Gesundheit & Wohlbefinden
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MSG und Glutamat im Essen: Gibt es eine Lösung zum Schutz der Nervenzellen?

Die Bedenken über MSG und Glutamat im Essen wachsen, seit die Bestimmungen des Codex Alimentarius umgesetzt werden. Der von der Weltgesundheitsorganisation und der Welthandelsorganisation herausgegebene Codex legt die Standards fest, nach denen Lebensmittel »legal« verfälscht werden dürfen.
© Lisa F. Young/Shutterstock
Als ich 2004 und 2005 an Konferenzen in Bonn und Rom teilnahm und in meinem Buch Death by Modern Medicine darüber berichtete, war klar, dass die Entwicklungsländer versuchten, die Maximalwerte für Schadstoffe durchzusetzen, die in Lebensmitteln enthalten sein dürfen, ohne dass Nebenwirkungen angegeben werden mussten.

Was Glutamate angeht, so wurde L-Glutaminsäure (Glutamat) als GRAS-Ersatz für Salz akzeptiert und kann deshalb jedem zubereiteten Essen zugegeben werden. [Die Abkürzung »GRAS« steht für »Generally Recognized as Safe« - allgemein als sicher anerkannt.] Das heißt: Ein Produkt mit dem Hinweis »salzarm« kann L-Glutaminsäure (die Aminosäure, die MSG bildet) enthalten und braucht nicht entsprechend gekennzeichnet zu werden.

Schauen wir uns MSG, Glutaminsäure, Glutamat, Glutamin und Gluten einmal genauer an. Sie sind alle miteinander verwandt und wir vermischen sie ständig. Ich möchte hier zeigen, dass es unser aller Gesundheit zugute käme, wenn wir sie mit Magnesium mischen würden.

Kommentar:

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Bacon n Eggs

Alles, was Sie über Fette wissen müssen

Fette tierischer und pflanzlicher Herkunft stellen eine Quelle konzentrierter Energie aus der Nahrung dar. Sie liefern außerdem Bausteine für die Zellmembranen und eine Serie von Hormonen und hormonähnlichen Substanzen. In der Nahrung enthaltenes Fett verlangsamt die Aufnahme der Nährstoffe und sorgt so dafür, dass wir für längere Zeit keinen Hunger verspüren. Weiterhin agieren sie als Träger für die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K. Nahrungsmittelfette werden im Körper gebraucht zur Umwandlung von Carotin in Vitamin A, zur Absorption von Mineralien und für eine Serie weiterer Prozesse.

Die derzeit offiziell propagierte Ernährungsweise basiert auf der Annahme, dass wir die Einnahme von Fett reduzieren sollten, und zwar speziell die von gesättigten Fetten tierischer Herkunft. Tierische Fette enthalten unter anderem Cholesterin, welches uns als der zweite große Übeltäter in der zivilisierten Ernährung präsentiert wird. Die „Lipid-Hypothese“ genannte Theorie, nach der ein direkter Zusammenhang zwischen der Menge an gesättigten Fetten und Cholesterin in der Nahrung einerseits und der Häufigkeit von Herzkranzgefäß-Erkrankungen andererseits besteht, wurde von einem Forscher namens Ancel Keys gegen Ende der 1950er Jahre präsentiert. Unzählige nachfolgende Studien haben seine Daten und Folgerungen in Frage gestellt. Dennoch wurde den Veröffentlichungen von Key viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt als allen anderen Meinungen.

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Sie sollten allen mehrfach ungesättigten Ölen und den hydrogenierten (gehärteten) Pflanzenölen (Pflanzenfetten) aus dem Weg gehen - und jedem industriell vorgefertigten Produkt, in welchem solche Öle/Fette enthalten sind.

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Water

BPA-Alternative in Plastik ist noch schädlicher und stört das Wachstum von Gehirnzellen

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Um Plastik biegsam und Thermodruckpapier bedruckbar zu machen, müssen dem Mix bestimmte Chemikalien zugesetzt werden, die laut wissenschaftlichen Untersuchungen das Hormonsystem angreifen und andere gesundheitliche Schäden verursachen können. Eine neuere Untersuchung warnt, dass eine beliebte Alternative zu Bisphenol A (BPA), der berüchtigten Plastik-Chemikalie, auf die die Hersteller bei ihren Produkten inzwischen verzichten, die Entwicklung von Gehirnzellen hemmen und Hyperaktivität fördern könnte.

Forscher der University of Calgary in Kanada haben entdeckt, dass Bisphenol S (BPS), eine Chemikalie, auf die viele als sicherere Alternative zu BPA gehofft hatten, zu abnormem Wachstum von Gehirnneuronen führt. Bei Tests der Substanz an Zebrafischen, die 80 Prozent ihrer Gene mit dem Menschen teilen und als geeignetes Modell zur Einschätzung einer möglichen Schädigung bei Menschen dienen, zeigte sich, dass BPS spezifisch männliche Hormone angreift, ähnlich wie BPA.

In der Studie, die in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht wurde, wird betont, dass es bei Fischembryos, die BPS ausgesetzt wurden, zu abnormem Wachstum von Gehirnzellen kam. Ähnlich wie BPA hemmte BPS die gesunde Bildung männlicher Hormone; das Ergebnis waren neurologische Entwicklungsstörungen wie Hyperaktivität und Autismus, die besonders kleine Kinder treffen.

BPS schädlicher als BPA

BPS erwies sich nicht nur als schädlich, sondern die Zahlen deuten darauf hin, dass es vermutlich noch schädlicher ist als BPA. Die biologischen Auswirkungen, insbesondere auf Schwangere, zeigen, dass durch dauerhaften Kontakt - selbst in geringer Konzentration - bleibende Schäden angerichtet werden können. Das erkennt man erst jetzt, weil, so unglaublich es klingen mag, BPS vorher nie auf seine Sicherheit beim Menschen überprüft wurde.

Kommentar:


Holly

Pflanzlicher Wirkstoff gegen Hirntumore: Silibinin aus der Mariendistel

Siblinin, ein Wirkstoff aus der Mariendistel, wirkt auf nicht-invasive Weise gegen Horntumore in Folge von Morbus Cushing. Zu diesem Ergebnis kommen Münchner Psychologen und Mediziner, anhand von Untersuchungen sowohl in der Zellkultur, in Tiermodellen wie auch in menschlichem Tumorgewebe. Künftig könnte Patienten dank der neuen Behandlungsmöglichkeit auf eine Hirn-Operation verzichten.

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Die Blüte der Mariendistel.
München (Deutschland) - Wie die Forscher um die Endokrinologen Günter Stalla und Marcelo Paez-Pereda vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie haben nun in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München aktuell im Fachjournal Nature Medicine berichten, ist Silibinin für Menschen ausgesprochen gut verträglich und wird bereits erfolgreich zur Behandlung von Lebervergiftung durch den Knollenblätterpilz verwendet.

Bei Morbus Cushing handelt es sich um eine seltene, hormonelle Erkrankung, die durch einen Tumor in der Hirnanhangdrüse verursacht wird. "Das Tumorgewebe produziert große Mengen des Stresshormons Adrenocorticotropin (ACTH), was wiederum zur Freisetzung von Cortisol aus der Nebennierenrinde führt", erläutert die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft und führt weiter aus: "Übermäßig viel Cortisol verursacht schnelle Gewichtszunahme, erhöhten Blutdruck und Muskelschwäche. Die Patienten haben ein erhöhtes Risiko für Osteoporose und Infektionskrankheiten und können kognitive Defizite oder sogar Depressionen entwickeln. Bei 80 bis 85 Prozent der Patienten kann der Tumor durch eine Hirn-Operation entfernt werden, aber bei den übrigen Betroffenen ist eine Operation nicht möglich. Generell fürchten sich viele Patienten vor dem Eingriff. Derzeit ist nur ein alternatives Medikament zugelassen, welches allerdings bei über 20 Prozent der behandelten Patienten starke Nebenwirkungen wie Überzucker (Hyperglykämie) auslöst."

Life Preserver

Nebennierenerschöpfung ist die Wurzel vieler Krankheiten - Natürliche Behandlungsformen und Nährstoffe

Wir alle kennen das Adrenalin, jenes Kampf-oder-Flucht-Hormon, das eingreift, wenn wir uns einer Bedrohung gegenübersehen. Aber wussten Sie, dass Adrenalin nur eines von vielen Hormonen ist, die in den Nebennieren gebildet werden?
© Maya2008/Shutterstock
Die Nebennieren sitzen oben auf den Nieren. Die pyramidenförmigen Drüsen bestehen aus zwei Teilen: der äußeren Rinde und dem inneren Mark. In der Nebennierenrinde werden drei Arten von Hormonen gebildet:
  • Mineralocorticoide: Hormone, deren Ausschüttung von den Nieren ausgelöst wird. Sie regeln das Gleichgewicht zwischen Salz und Wasser im Körper und helfen, den Blutdruck aufrechtzuerhalten.
  • Glucocorticoide: Hormone, deren Ausschüttung vom Hypothalamus und der Hirnanhangdrüse ausgelöst wird. Sie erhöhen den Blutzuckerspiegel, steuern die Umwandlung von Fetten, Eiweißen und Kohlenhydraten in Energie, tragen zur Blutdruckregulierung bei und steuern Immunantwort und entzündliche Reaktionen.
  • Gonadocorticoide: Sexualhormone. Die Nebenniere setzt kleine Mengen an Sexualhormonen frei. Ab dem mittleren Lebensalter werden die Nebennieren zur Hauptquelle von Sexualhormonen.
Ohne die in der Nebennierenrinde gebildeten Hormone würden wir sehr schnell sterben. Im Nebennierenmark werden zwei Hormone gebildet:
  • Epinephrin (auch bekannt als Adrenalin): Epinephrin ist das Kampf-oder-Flucht-Hormon. Es steigert den Herzschlag, erhöht den Blutzuckerspiegel und transportiert Blut schnell in Muskeln und Gehirn.
  • Norepinephrin (auch bekannt als Noradrenalin): Norepinephrin wirkt zusammen mit Epinephrin.
Insgesamt produzieren die Nebennieren fast 50 Hormone.

Health

Wurzelbehandelte Zähne führen zu vielen kaum bekannten Problemen

Ist ein Zahn ständig entzündet oder das darin befindliche Zahnmark bereits abgestorben, erfolgt fast immer eine Wurzelkanalbehandlung. Statt einen Zahn einfach zu ziehen, wird sein Erhalt angestrebt, da auch ein toter Zahn als sogenannter Platzhalter eine wichtige Rolle im Zahngefüge spielt.

Selbstverständlich erfordert eine Wurzelkanalbehandlung eine gründliche Desinfektion. Der zentrale Hauptkanal des Wurzelkanalsystems ist von Millionen von Dentintubuli umhüllt, die Platz bieten für Bakterien, Pilze und Hefen. Neben diesem Hauptkanal existieren weitere Kanäle. Röntgenkontrollaufnahmen nach erfolgter Verfüllung zeigen allerdings lediglich Einsicht in den Hauptkanal, während die Füllungen der anderen Kanäle verborgen bleiben.

Eine vorherige chemische Desinfektion kann keine vollständige Sterilität erreichen, denn die Instrumente zur Einbringung der Desinfektionslösung sind nicht fein genug, um Tubuli zu versorgen, deren Durchmesser hierfür viel zu klein ist. Mit wiederholten Natriumhydrochloridspülungen ließen sich zwar gramnegative Bakterien abtöten, bei grampositiven Bakterien wie Streptococcus lactis und Aerococcus gelang dies jedoch nicht. Hinzu kommt, dass anaerobe Bakterien in unzugänglichen Tiefen des Wurzelkanaldentins siedeln. Somit bleibt festzustellen, dass ein Wurzelkanal nicht vollständig sterilisierbar ist.

Kommentar:

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Pills

Osteoporose-Medikamente führen durch ihren Wirkmechanismus zu Knochenbrüchen!

Die üblicherweise verordneten Medikamente bei Osteoporose können Nebenwirkungen mit sich bringen - besonders dann, wenn sie viele Jahre lang eingenommen werden oder wenn man sie intravenös verabreicht.

Osteoporose.Medikamente haben schwere Nebenwirkungen
Osteoporose-Medikamente nimmt man ein, wenn man Osteoporose aufhalten und Knochenbrüche verhindern will. Immer wieder tauchen jedoch Studien und Meldungen auf, die zu bedenken geben, dass Bisphosphonate - die am häufigsten eingesetzten Osteoporose-Medikamente - den Knochen durchaus auch schaden und zu Knochenbrüchen führen können, so dass eine langfristige Einnahme dieser Arzneimittel wohl überdacht werden sollte.

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Einige interessante Fakten über die Vielseitigkeit von Kokosöl

Kokosöl rückt derzeit immer mehr in den Fokus gesundheitsbewusster Menschen. Anscheinend handelt es sich dabei tatsächlich um ein Wundermittel, das auf verschiedene Weisen angewendet werden kann: Ob als Fett zum Kochen und Braten oder zum Auftragen auf die Haut.

Kokosöl enthält in hohem Maße sogenannte mittelkettige Fettsäuren, welche sehr leicht verdaulich sind und vom Magen-Darm-Trakt schnell gespalten und gut aufgenommen werden. So dienen sie als schnelle Energiequelle oder werden auch in Ketonkörper umgewandelt, was vorbeugend auf Gehirn-Erkrankungen wie Epilepsie und Alzheimer wirken kann.

Kokosnüsse gelten in der westlichen Welt als exotisch, in anderen Teilen der Erde zählen sie schon fast zu den Grundnahrungsmitteln, beispielsweise in Tokelau im Südpazifik. Mehr als 60 Prozent der dort eingenommenen Kalorien stammen aus der Kokosnuss. Herz- und Kreislauferkrankungen sind in diesem Teil der Welt quasi unbekannt (Studie dazu hier, PDF 1,5 MB). Laut Studien senkt Kokosöl zudem den Cholesterinspiegel.

Kommentar: Kokosöl ist ein hochwertiges Nahrungsmittel, ... das obendrein noch unsere Gesundheit fördert. Man sollte genau hinschauen und sich informieren wenn es um Fette und die eigene Gesundheit geht.


Syringe

McDonald's: Drive-In Impfung für Kinder. Kein Scherz

Die Stadt Amarillo in Texas bieten kostenlose Impfungen für Kinder in ein McDonalds-Restaurant von 9.00 bis 14.00 Uhr.
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Das Department of Public Health und die Betreuung von Kindern Foundation of Texas sagen, dass die Impfungen angeboten gehören die Meningokokken-Impfstoff; die Varizellen-Impfstoff; die Tdap Impfstoff-Booster; MMR-Impfstoff; und Hepatitis A.

Eltern und Erziehungsberechtigte sind aufgefordert, Impfpass mitbringen, und Kinder unter 17 müssen von einem Elternteil oder Erziehungsberechtigten begleitet werden.

Kommentar: McFrankenstein und Impfungen passen wirklich hervorragend zusammen!


2 + 2 = 4

Schwierige, unerwartete Situationen sind Teil des Lebens: 28 Vorteile, darauf vorbereitet zu sein

Die meisten »Prepper« nehmen die Bedrohung durch eine Finanzkrise, einen Sonnensturm oder sogar eine Zombie-Apokalypse sehr ernst, aber es ist auf jeden Fall nützlich, sich vorzubereiten, selbst wenn das Ende der Welt, wie wir sie kennen, zu unseren Lebzeiten nicht kommt.
© TTstudio, Shutterstock
Die Kritik, die Nicht-Prepper an den Preppern üben, bezieht sich zumeist darauf, dass Prepper »paranoid« wirken, über die Zukunft und ein apokalyptisches Ende der Welt, das wahrscheinlich zu ihren Lebzeiten nicht kommen wird. Die Kritiker erkennen nicht, dass das Vorbereitetsein den Preppern enormen Nutzen bringt, auch wenn es nicht zu einer apokalyptischen Lage kommt.

Die meisten Vorbereitungen helfen in schwierigen Situationen, zu denen es im Leben unweigerlich immer wieder kommt. Hier sind 28 Gründe, warum Prepper von ihren Vorbereitungen profitieren, auch wenn das Ende der Welt nicht kommt.

Kommentar:
Deuten Sie die Zeichen und legen Sie Vorräte an
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Vorräte bei atomaren Unfällen
Weltweit droht Nahrungsknappheit
Kolloidales Silber - Uraltes Heilmittel mit antibiotischer Wirkung
Projekt Foodsharing: Verschenken Sie Nahrungsmittel anstatt sie der Mülltonne zum Fraß vorzuwerfen