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So, 14 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Gesundheit & Wohlbefinden
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Belastung mit Blei bei Kindern hängt eng mit Schlafproblemen zusammen

Chinesische Kinder mit höheren Bleikonzentrationen im Blut schlafen schlechter und nehmen häufiger Schlafmittel.
Jahrelange Untersuchungen an 665 chinesischen Kindern deuten darauf hin, dass Bleiaufnahme in der frühen Kindheit eng mit späteren Schlafproblemen zusammenhängt. Seit 2004 untersucht das Team um Jianghong Liu von der Pennsylvania School of Nursing, wie Blei Gesundheit und Neurokognition von Kindern beeinflusst. Die Wissenschaftler untersuchten die Bleigehalte im Blut, als die Probanden zwischen drei und fünf Jahre alt waren; sechs Jahre später befragten sie ihre Versuchspersonen zur Schlafqualität. Dabei zeigte sich, dass Kinder mit viel Blei im Blut schlechter schlafen und häufiger Schlaftabletten nehmen.

Kommentar:


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Schlechte Ernährung und vielfältige Gifte: Immer mehr Fälle von Nierensteinen bereits bei Jugendlichen

Unzureichende Wasseraufnahme für massiven Anstieg von Nierensteinen verantwortlich?
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Das Auftreten von Nierensteinen bei Kindern und Jugendlichen hat in den vergangenen Jahren in den USA dramatisch zugenommen.
Immer mehr Nierensteine werden bei Jugendlichen festgestellt. Doch was ist die Ursache für die vermehrten Erkrankungen? Wahrscheinlich entstehen die Nierensteine als Folge von unzureichender Wasseraufnahme und ungesunder Lebensweise, vermuten Mediziner.

Jugendliche trinken zu wenig Wasser und leben ungesund. Aus diesem Grund entwickeln viele Heranwachsende wahrscheinlich Nierensteine, behaupten Wissenschaftler in einer aktuellen Untersuchung. Das Nierenstein-Problem habe sich in weniger als 20 Jahren verdoppelt. Die Ergebnisse ihrer Studie veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Clinical Journal of the American Society of Nephrology.

Kommentar: Wenn Ihnen Ihre Gesundheit wichtig ist, ignorieren Sie die obigen Ernährungsempfehlungen lieber. Hier einige Artikel, die wirklich aufklären:


Black Cat 2

Vielfältige Beschwerden unserer Haustiere durch das falsche Futter und falsche Empfehlungen

Juckreiz und Haarausfall bei Katzen durch Nahrungsmittelallergie
© alho007/fotolia.com
Achten Sie unbedingt darauf, Ihre Haustiere artgerecht zu ernähren
Wenn Katzen plötzlich ihr Futter nicht mehr vertragen, kann eine Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Allergie dahinter stecken. Typische Anzeichen hierfür sind vor allem ständiger Durchfall und Erbrechen, reagiert das Tier allergisch, können auch Hautprobleme wie Entzündungen oder Pusteln auftreten. Katzenhalter sollten in diesem Fall mit ihrem Tier unbedingt zum Arzt gehen. Im Gespräch mit der Nachrichtenagentur „dpa“ geben Experten weitere wertvolle Tipps, wie man seiner Katze helfen kann.

Jahrelang gab es gar keine Probleme mit dem gewohnten Futter, doch von heute auf morgen scheint es die Katze nicht mehr zu vertragen. Das Tier reagiert plötzlich mit Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall und Erbrechen, liegt eine Allergie vor, kann auch die Haut betroffen sein. Typisch sind hier z.B. Juckreiz, Entzündungen und Pusteln, zudem können stellenweise oder sogar überall am Körper kahle Stellen im Fell auftreten, erläutert Regina Fengler von der Tierarztpraxis am Wasserturm in Berlin. Um herauszufinden, worauf genau das Tier so stark reagiere, müssten der Expertin nach jedoch alle anderen möglichen Verursacher ausgeschlossen werden. Häufig seien Katzen nämlich von Flöhen, Milben oder Parasiten befallen.

Kommentar: Lesen Sie am besten die nachfolgenden Artikel zum Thema:


Wine

Chemie machts möglich: Spezial-Becher täuscht Geschmack vor

Der Konsum von Softdrinks und Fruchtsäften trägt erheblich zum Übergewicht und der steigenden Zahl der Diabetesfälle bei. Von süßen Getränken wie Cola oder Apfelsaft loszukommen, ist jedoch nicht so einfach. Eine spezielle Tasse soll dabei helfen können. Sie trickst das Gehirn aus und lässt so Wasser wie einen Softdrink schmecken.

© The Right Cup
Mittels Aromen gaukelt der Becher dem Gehirn vor, dass es kein Wasser ist, was getrunken wird.
Cola, Fanta, Bionade und andere Fruchtsäfte oder Softdrinks haben einen sehr hohen Zuckeranteil. Gerade in Bezug auf Übergewicht gibt es zahlreiche Studien, die einen Zusammenhang zwischen dem Konsum und erhöhtem Körpergewicht belegt haben. Nicht nur, dass viele Menschen zu wenig trinken, sie konsumieren vor allem zu viel von den falschen Sachen. Ein neuer Becher, The Right Cup, setzt genau hier an.

Bei der Crowdfunding-Plattform Indiegogo läuft noch etwas mehr als eine Woche eine Sammel-Aktion für den Spezialbecher, der bisher überaus gut ankommt. Statt der zunächst angesetzten 50.000 Dollar als Ziel sind bis dato über 358.000 Dollar eingesammelt worden. Der Becher soll in der Lage sein, das Gehirn auszutricksen.

Kommentar: Wie das Geschmackserlebnis zustande kommt, können sie hier ausführlicher lesen:
  • Geschmackssinne, Wahrnehmung und Biologie
Ob jedoch künstliche Aromen eine gute Idee sind, darüber lässt sich streiten: Verlassen sie sich nicht auf die Wunder der Chemie, nehmen sie ihr Leben selbst in die Hand:


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Gürtelrose: Naturheilkundliche Behandlungsmethoden als Alternative

Gürtelrose ist eine Viruserkrankung, die bei Menschen mit einem geschwächten Immunsystem ausbrechen kann. Wie lässt sich die Gürtelrose naturheilkundlich beeinflussen?
Gürtelrose beschreibt eine Viruserkrankung, die sich in Unwohlsein, Nervenschmerzen sowie einem juckenden Hautauschlag äussert. Die Ursachen können sowohl psychischer als auch körperlicher Natur sein, sind aber noch lange nicht geklärt. Wie bei vielen Viruserkrankungen versucht die Schulmedizin dem Virus mit Impfungen und starken Medikamenten beizukommen, ohne sich den eigentlichen Auslösern anzunehmen. Wie aber kann man einer Gürtelrose vorbeugen? Und was schlägt die Naturheilkunde bei einer akuten Gürtelrose vor?

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Forscher warnen vor neuer Infektionskrankheit - Melioidose-Errger wurden 2014 "versehentlich" in Louisiana freigesetzt

Die Melioidose fordert bereits fast zehnmal mehr Todesopfer als das Dengue-Fieber
© CDC
Kolonien des Melioidose-Erregers Burkholderia pseudomallei
Unerkannter Killer: Von uns weitgehend unbemerkt breitet sich in weiten Teilen der Tropen eine neue, tödliche Infektionskrankheit aus. Die Gefahr durch diese neue Seuche wurde bisher gravierend unterschätzt, wie Forscher nun warnen. Denn die von Bakterien verursachte Meloidose könnte unerkannt bereits in 79 Ländern etabliert sein. Das Fatale daran: Weil der Erreger der Krankheit von Natur aus resistent gegen viele Antibiotika ist, kann die Todesrate bei bis zu 70 Prozent liegen.

Kommentar:


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Frauen mit Diabetes deutlich anfälliger für Herzinfarkt

Diabetes macht Frauen anfälliger für Herzinfarkt
© SENTELLO – fotolia
Herzinfarkt: Frauen, die an Diabetes erkrankt sind, erleiden schneller einen Infarkt.
Zwar kommt es mittlerweile auch immer öfter bei jüngeren Frauen zu einem Herzinfarkt, doch noch sind Männer häufiger betroffen. Nach neuen Erkenntnissen verändert sich dieses Verhältnis bei Typ-2-Diabetes zum Gegenteil. Demnach erleiden zuckerkranke Frauen häufiger einen Herzinfarkt oder Schlaganfall als gleichaltrige männliche Diabetiker.

Jüngere Frauen erleiden seltener Herzinfarkt

Herzleiden von Frauen werden unterschätzt. Das mag damit zusammen hängen, dass manche Experten den Herzinfarkt noch immer als eine typische Männerkrankheit ansehen. Doch erst vor wenigen Monaten zeigte eine Untersuchung, dass Frauen ein höheres Risiko haben, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Frauen erleiden vor allem im höheren Alter einen Infarkt.

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Was tun bei Wadenkrämpfen?

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Wadenschmerzen: Abhilfe schaffen Bewegung und vor allem Magnesium.
Fast jeder kennt das Problem, wenn einen plötzlich heftige Wadenkrämpfe aus dem Schlaf reißen. Die Wadenschmerzen sind dann häufig so stark, dass man die halbe Nacht nicht mehr zur Ruhe kommt. Eine Ernährung die reich an Magnesium ist sowie regelmäßige Bewegung können helfen, solchen Krämpfen vorzubeugen.

Harmlos aber lästig


Viele Menschen trifft es regelmäßig: Nächtliche, sehr scherzhafte Wadenkrämpfe reißen einen plötzlich aus dem Schlaf. Der Krampf kann mitunter mehrere Minuten anhalten, so dass an Nachtruhe zunächst nicht mehr zu denken ist. Meist sind solche Krämpfe zwar harmlos aber sehr lästig. Wie Professor Manfred Schubert-Zsilavecz vom Zentrum für Arzneimittelforschung, Entwicklung und Sicherheit der Goethe-Universität in Frankfurt am Main im Gesundheitsmagazin Apotheken Umschau (1/2016 A ) erklärte, sollte man zur Vorbeugung „grundsätzlich auf eine gute Versorgung mit Magnesium achten“.

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Display

Digitale Überanstrengung: Kopfschmerzen, Sehstörungen und Augenschmerzen durch zu langes Arbeiten an Bildschirmen

Digitale Überanstrengung für die Augen durch technische Geräte
© pressmaster – fotolia
Ständige Bildschirm-Arbeit überlastet den Kopf.
In der heutigen Zeit verbringen Menschen oft viele Stunden vor dem Computer. Wie wirkt es sich eigentlich auf unsere Augen aus, wenn wir jeden Tag lange Zeit auf einen oder mehrere Monitore starren?

Oft sitzen Angestellte in Büros, den gesamten Arbeitstag vor dem Computer. Sicherlich haben Computer unseren Alltag und unsere Arbeit enorm erleichtert aber welche gesundheitlichen Auswirkungen hat es, wenn wir stundenlang auf einen oder gar mehrere Monitore starren. Eine aktuelle Umfrage des „The Vision Council“ sollte nun helfen, diese Fragen zu beantworten.

Coffee

Plastik in unserem Essen: Manche Fischarten halten Plastik für Nahrung

Plastik verrottet nicht, es verwittert nur. Gelangt es ins Meer, wird es nach und nach zermahlen. Übrig bleiben kleinste Teilchen. Dass diese in die Nahrungskette gelangen und darüber letztlich beim Menschen auf dem Teller landen, ist lange vermutet worden. Nun ist es belegt.
© Svenja Mintenig / Ivo Int-Vee
Schlucken Fische schonmal mit: winzig kleine Kunststoffteilchen, die im Meer schwimmen.
Plastik verrottet nicht. Für die Meere wird das zum Problem. Winzige Plastikreste schweben im Wasser und landen im Magen vieler Tiere - auch in den von Makrele, Kabeljau und anderen Speisefischen. Das haben Biologen vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) in Bremerhaven nun in einer Studie an Fischen aus Nord- und Ostsee nachweisen können. Was passiert, wenn wir diese Fische verzehren? Ob eine Gefahr für den Menschen besteht, können die Forscher zurzeit noch nicht abschätzen.

Im Meer lassen Wind, Wellen und Licht Kunststoff in nur wenige Millimeter große Partikel zerfallen. Forscher nennen diese Reste Mikroplastik. Gefunden wurden sie schon in allen Weltmeeren, wo sie nicht nur Seevögel, Wale und Lebewesen am Meeresboden bedrohen. Zwei neue Studien von AWI-Wissenschaftlern haben gezeigt, dass auch Fische in Nord- und Ostsee sowie Meeresschnecken die Plastikteile fressen.