Gesundheit & Wohlbefinden
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Pharmaskandale offengelegt: Gefälschte Arzneimittelstudien, um Medikamente als "sicher" zu erklären und Profite zu sichern - "Evidenzbasiertheit" ist nur ein Werbeslogan

In der Welt der evidenzbasierten Schulmedizin und Pharmazie wird alles, was für den Patienten entworfen und bei ihm eingesetzt wird, durch evidenzbasierte Studien abgesichert. Im Gegensatz dazu gibt es die Natur, bei der überhaupt nichts evidenzbasiert und daher potentiell gefährlich ist. Daher sind auch Naturheilmittel nicht evidenzbasiert und somit noch gefährlicher. Natürliche Heilmethoden, wie zum Beispiel das Fasten, sind am gefährlichsten, da sie die Patienten gleich scharenweise ins Jenseits befördern: Die Friedhöfe sind voll von Fastentoten.
© naturheilt.com
Da ist es doch erstaunlich, wenn man erfährt, dass es nicht selten vorkommt, dass evidenzbasierte Studien für neue Medikamente entweder nicht veröffentlicht oder so gefälscht werden, dass wohl nicht mehr viel von der Evidenzbasiertheit übrigbleibt, bis auf die Erkenntnis, dass es hier keine Evidenzbasiertheit gibt und es auch nicht darum zu gehen scheint. Ich hatte mich bereits in der Vergangenheit dieses Themas angenommen:

Attention

Weitere Todesfälle durch Grippe-Impstoff und Dementieren seitens der Behörden - diesmal in Italien

“Impfungen sind sicher und ein Segen für die Menschheit!” - so jedenfalls wird es uns immer wieder erzählt. Und das ist auch anscheinend der Grund, warum eine Reihe von neuen Impfungen auch ohne die sonst vorgeschriebenen Prüfungen zugelassen werden.

Jetzt kommt die Impf-Gemeinde aber gehörig ins Wanken, denn in Italien gibt es den Verdacht, das es zu nach einer Grippe-Impfung mit Fluad® von Novartis zu verschiedenen Todesfällen gekommen ist. Sowohl medizinische Fachjournale berichten davon, wie zum Beispiel die „DAZ.online“ oder sogar Wirtschaftszeitungen, wie das Handelsblatt.
Derzeit spricht man natürlich noch von „ungeklärten Todesfällen“. Und auch davon, dass ein „Zusammenhang zwischen dem Mittel Fluad und den Todesfällen noch nicht bewiesen ist. Jetzt könnte man glauben, dass die drei Todesfälle und ein in Lebensgefahr schwebender weiterer Patient kein Grund seien, die Impfseren nicht weiter zu geben. Denn Impfungen sind ja sicher. Aber man schnitzt aus der Not eine Tugend, zieht vorsichtshalber die in Italien produzierten Chargen des Impfstoffs aus dem Handel und demonstriert “Verantwortungsbewusstsein”. Gleichzeitig gibt man für Deutschland Entwarnung, dass diese speziellen Chargen nicht in Deutschland auf dem Markt sind. Man könnte auf den Gedanken kommen (auch bei mir war das so), dass bei der Produktion der Impfstoffe “Verunreinigungen” aufgetreten sind, was aber der Hersteller gleich zu Beginn verneinte.

Kommentar:
Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden
Über 50% unserer Kinder sind heute chronisch krank: Paläo-Ernährung und Vermeiden von Impfungen als Schlüssel zur Gesundheit
50-Jahres-Hoch an Keuchhusten-Infektionen trotz Impfungen
Impfungen gegen Vogelgrippe, HPV und Pocken: Veteranin der US Navy berichtet von schweren Erkrankungen nach Impfungen
Vertuschung von Impfschäden? Alarmierende Berichte von Todesfällen durch Impfungen
Dezimierung der Menschheit durch Impfungen und giftige Nahrung
Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem


Attention

Wie Sie die Gluten-Falle vermeiden können

Weizen - einst ein Segensbringer, heute eher eine Plage. Mit einem Naturprodukt hat das zumeist gentechnisch veränderte und mit dem Eiweißklebstoff Gluten angereicherte Getreide kaum noch etwas zu tun. Die Konsequenz: Heute lassen sich über 200 verschiedene gesundheitliche Beschwerden auf den Konsum von industriell hergestellten Backwaren zurückführen. Und jüngste wissenschaftliche Veröffentlichungen weisen nun auch noch nach, dass bestimmte Weizenproteine im Gehirn drogenähnliche Mechanismen auslösen und daher ein hohes Suchtpotenzial haben. Das Karstädt-Protokoll Nr. 11 fasst daher die Gesundheitsgefahren des in Massen produzierten »Grundnahrungsmittels« zusammen und klärt über die Glutenintoleranz auf, ein von der Schulmedizin wieder einmal völlig vernachlässigtes Krankheitsbild.

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Unser Weizen enthielt vor 50 Jahren lediglich fünf Prozent Gluten. Heute besteht er jedoch zu etwa 50 Prozent (!) aus dem gesundheitsgefährdenden Eiweiß. Warum?
Kaum eine Getreidesorte wird heutzutage häufiger und in so großen Mengen konsumiert wie Weizen. Die meisten Menschen essen quasi bei jeder ihrer Mahlzeiten dieses Getreide. Weizen bzw. Weizenmehl ist der Grundstoff, aus dem Brot und Brötchen, Frühstücksflocken, Cerealien, Kuchen, Nudeln (Hartweizengrieß) und vieles mehr hergestellt wird. Mit einer weltweiten jährlichen Produktionsmenge von ca. 675 Mio. Tonnen (im Jahr 2012) ist der Weizen, nach Mais und Reis, das am dritthäufigsten angebaute Getreide der Welt. Weizenmehl ist zudem das meistverkaufte Mehl. Es gibt wohl keine Küche in Deutschland, in der es nicht zu finden ist.

Schätzungsweise 140 verschiedene Weizensorten gibt es auf der Welt. Die ursprünglichen Formen des Weizens sind das so genannte Einkorn (Triticum monococcum) und der Emmer (Triticum dicoccum). Die natürliche Evolution hat den Weizen dabei im Laufe der Zeit kaum verändert. Erst in den letzten 50 Jahren wurde das Getreide durch die Agrar- und Lebensmittelindustrie massiv in seinem genetischen Aufbau verändert.

Dahinter steht wie so oft der Gedanke der Gewinnmaximierung: Der Weizen soll möglichst schnell wachsen, viel Ertrag bringen, resistent gegen Schädlinge und möglichst für die mechanischen Voraussetzungen einer Verarbeitung bei industriellen Backprozessen optimiert sein.

Kommentar:


Smoking

Studie: Rauchstopp führt zu tiefgreifenden Veränderungen in der Darmflora und macht dick

Traditionell ist der Jahreswechsel die Zeit guter Vorsätze. „Ein paar Kilo weniger“ und „Schluss mit dem Rauchen“ führen regelmäßig die Hitliste der guten Neujahrsabsichten an. Doch beides gleichzeitig zu schaffen, ist schwer. Tatsächlich nehmen rund 80 Prozent der Exraucher im Laufe der nächsten Monate durchschnittlich vier bis fünf Kilo zu - selbst wenn sie die Kalorienzufuhr beibehalten oder sogar etwas reduzieren.

„Ein Grund dafür - neben anderen - ist eine Veränderung der Darmbakterien“, erklärt Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann in ihrem Buch „Schlank mit Darm“ (Südwest Verlag). Denn Darmkeime entscheiden darüber, wie gut oder schlecht wir unser Essen verwerten und wie viele Kalorien wir aus jeder Mahlzeit ziehen. „Wer eine eher „dicke“ Darmflora hat, gewinnt bis zu zehn Prozent mehr Energie aus der Nahrung“, weiß die Professorin für Gesundheitsförderung von der Hochschule Coburg. Bekommt der Körper kein Nikotin mehr, steigt nämlich die Anzahl der Moppelbakterien fast auf das Doppelte, wodurch Keime, die uns beim Abnehmen und Gewicht halten helfen, verdrängt werden. Zu diesem Ergebnis kam auch eine Schweizer Studie. Neun Wochen lang sammelten die Wissenschaftler Stuhlproben von Personen, die gerade mit dem Rauchen aufgehört hatten. In dieser Zeit kam es zu tief greifenden Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmflora. Parallel dazu nahmen die ehemaligen Raucher im Durchschnitt 2,2 Kilo zu, obwohl sich ihr Trink- und Essverhalten nur unwesentlich änderte. Durch die neue Bakterienflora wird der Darm auf „Gewichtszunahme“ programmiert. Wer plant, mit dem Rauchen aufzuhören, sollte parallel dazu seine Darmbakterien pflegen. Nur dann hat man gute Chancen, Glimmstängel und Pfunde gleichermaßen loszuwerden.

Health

Abwehrkräfte stärken und abnehmen: Kalte Duschen sind sehr gesund!

Dass man beim Abnehmen in allererster Linie auf seine Ernährung und auf den Sport achten muss, habe ich bereits in zahlreichen anderen Artikel hier im Blog geschrieben. Es gibt aber außerhalb vom Essen und vom Sport noch weitere Methoden, um zusätzlich Fett zu verbrennen und um seinen Grundumsatz an Kalorien zu erhöhen. Eine davon ist die kalte Dusche und die besten Wirkungen hat diese auf die Fettverbrennung, wenn die eigenen Kohlenhydrate-Speicher im Körper leer sind. Das heißt früh am Morgen vor dem Frühstück oder Abends vor dem schlafen gehen.
© AFP
5 Gründe für die kalte Dusche:
  • Der allerwichtigste Grund für eine kalte Dusche beim Abnehmen ist dass der menschliche Körper beim Zittern (vor Kälte) Fettsäuren freisetzt und diese zur Wärmeerzeugung benutzt. Natürlich ist dieser Prozess etwas komplizierter als ich ihn hier beschreibe aber man kann verkürzt einfach sagen, dass der Körper direkt Fett verbrennt, wenn er etwas längere Zeit Kälte ausgesetzt ist.
  • Das Zittern bei einer kalten Dusche kann bewirken, dass GLUT-4 an die Oberfläche der Muskeln geschwemmt wird und das trägt zu einem verstärkten Muskelzuwachs bei. GLUT-4 sind sogenannte Glucosetransporter, die das Einschleusen von Glucose in bestimmte Zellen ( in unserem Fall in Muskelzellen) ankurbeln. Somit baut man den Blutzucker etwas ab, weil die Muskeln Glukose aufnehmen und durch den Muskelzuwachs steigt übrigens auch der eigene Grundumsatz.

Kommentar: Wichtige Gründe, warum Sie unbedingt kalt duschen sollten


Sherlock

Was steckt hinter chronischen Rückenschmerzen? Eine ganzheitliche Sichtweise

Spätestens dann, wenn Rückenschmerzen jeglicher Therapie trotzen und so zum ständigen Begleiter werden, ist es an der Zeit, die Ursache auch im seelischen Bereich zu suchen.
Die Behandlungsmöglichkeiten bei Rückenschmerzen sind vielfältig und dennoch kommt es immer häufiger vor, dass sie sich zu einem chronischen Leiden entwickeln. Wie passt das zusammen? Die Antwort darauf liegt auf der Hand, wenn man bedenkt, dass chronische Schmerzen immer den GANZEN Menschen, also seinen Körper UND seine Psyche betreffen. In welchem Zusammenhang seelische Faktoren zum chronischen Rückenschmerz stehen, erläutern wir in diesem Artikel.

Rückenschmerzen werden häufig zu einem chronischen Leiden

Rückenschmerzen zählen wohl zu den am weitesten verbreiteten körperlichen Beschwerden unserer Zeit. Heutzutage hat fast jeder seinen Rücken schon einmal zu spüren bekommen - sei es durch Verletzung, Überbeanspruchung, Bewegungsmangel oder (scheinbar) einfach aus "heiterem Himmel".

Attention

Immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen: Milch verursacht vielfältige schwere Krankheiten

Kuhmilch ist nicht für Menschen geeignet. Im Gegenteil: Kuhmilch kann krank machen - wie immer mehr wissenschaftliche Studien bestätigen.

Milch ist schon seit Jahren ein umstrittenes Lebensmittel. Dennoch glauben noch immer viele Menschen, Milch sei gesund. Inzwischen mehren sich die wissenschaftlichen Beweise für die Schädlichkeit der Kuhmilch - zumindest wenn diese in der aktuell verfügbaren Qualität und der heute empfohlenen Menge verzehrt wird. Kuhmilch verursacht bei Kindern Asthma, Atemwegsinfekte und Mittelohrentzündungen. Kuhmilch nützt überdies NICHT der Knochengesundheit. Ja, schlimmer noch: Milch erhöht das Krebs- und das Sterberisiko.


© Pulsation/17 Juin Media
Milch schadet den Knochen

Milch enthält viel Calcium, und Calcium wiederum ist gut für die Knochen. Das aber bedeutet nicht, dass Milch den Knochen nützt oder anderweitig gesund sein muss - wovon die halbe Welt auszugehen scheint, was jedoch ein echter Trugschluss ist.

Schon im April 2009 veröffentlichte das Fachjournal Osteoporosis International eine Studie, die zeigte, dass die Knochendichte der vegan lebenden Studienteilnehmerinnen (Frauen im Klimakterium) absolut identisch war mit der Knochendichte der "normal" essenden Frauen.

Allein die Milch kann also nicht für gesunde Knochen verantwortlich sein - wie wir auch hier bereits erklärt haben.

Syringe

Säuglinge werden nur geimpft, um Eltern zu konditionieren, ihre Kinder regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zu bringen

Eine promovierte Immunologin und Impfbefürworterin gab während einer Konferenz, an der auch Fachkräfte aus dem Gesundheitswesen teilnahmen, zu, Säuglinge würden bis zum Alter von einem Jahr nur geimpft, um die »Eltern daran zu gewöhnen«, ihre Kinder in das Gesundheitssystem zu integrieren. Eigentlich seien die Impfungen völlig nutzlos.

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Säuglinge würden bis zum Alter von einem Jahr nur geimpft, um die »Eltern daran zu gewöhnen« 
Die Immunologin, die sich nach ihren Äußerungen weigerte, ihren Namen zu nennen, hatte auf die Frage geantwortet, warum Säuglinge und Kleinkinder in ihrem ersten Lebensjahr geimpft würden, wenn diese Impfungen doch keine positiven Auswirkungen hätten? Hier der genaue Wortlaut:
 »›Die Wissenschaft scheint sich ziemlich einig darüber zu sein, dass eine Immunisierung im ersten Lebensjahr wahrscheinlich nicht die Reaktionen anregt, die wir erwarten.‹

Das stimmt.

›Wie wird dann begründet, dass man einfach so weitermacht, wenn dies doch nicht die gewünschten Ergebnisse bringt?‹

Die Impfungen werden bei allgemeinen kinderärztlichen Vorsorgeuntersuchungen verabreicht. Auf diese Weise will man die Eltern daran gewöhnen, ihr Kind regelmäßig zu allen Vorsorgeuntersuchungen zu bringen und ihnen deutlich machen, dass nicht nur die Jahresuntersuchung wirklich wichtig ist. Aber man wird die meisten Eltern nicht dazu bringen, ihre Kinder untersuchen zu lassen, wenn sie nicht schon im Alter von zwei, vier und sechs Monaten mit ihren Kindern kommen. Es geht eigentlich eher um einer Art Gewöhnung.

Interessanterweise habe ich in der letzten Woche mit einer für Impfungen verantwortlichen Krankenschwester einer Gesundheitseinrichtung des Landkreises telefoniert. Sie meinte: ›Ach, Sie reden von Impfungen. Sie müssen den Eltern unbedingt deutlich machen, dass sie die Jahresimpfung machen müssen, weil die ersten Impfungen im Alter von zwei, vier und sechs Monaten nicht wirken.‹ Und ich antwortete: ›Ja, ich weiß.‹« (Gelächter)

Kommentar: Erinnern Sie sich an die Pawlowschen Hunde?
Ein großer Teil menschlichen Verhaltens ist das Ergebnis von konditionierten Reflexen, die bereits während der frühen und frühesten Kindheit Gestalt annehmen. Diese Muster von Antworten auf die Realität können fast unverändert erhalten bleiben, im Allgemeinen hat aber der gesunde, erwachsene Mensch gelernt, seine Programme an Veränderungen in seiner Umwelt anzupassen. Andere konditionierte Reflexe des Menschen...

Im Zustand der Hysterie sind menschliche Wesen außerordentlich beeinflussbar, und Einflüsse aus der Umgebung können einen Satz von Verhaltensmuster durch andere ersetzen, ohne die Notwendigkeit und der Verwendung von überzeugender Indoktrination. In Zuständen von Angst [vor einer Krankheit, die angeblich durch eine Impfung verhindert werden kann] und Aufgeregtheit akzeptieren normalerweise vernünftige menschliche Wesen die wildesten und unwahrscheinlichsten Vorschläge [nämlich, eigene Kinder mit toxischen Chemikalien impfen zu lassen].



Health

Trockenbürstenmassagen helfen bei der Entgiftung und Stärkung des Immunsystems

Das trockene Abbürsten der Haut - in der ayurvedischen Methode schon seit Langem Usus - ist ein wirksames und dabei kostengünstiges Heilverfahren. Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht nicht besonders beeindruckend. Wir fragen uns, wie ein kurzes Abbürsten der Haut so imponierende Resultate wie gestärkte Abwehrkräfte, gestraffte Orangenhaut und allgemeine Entgiftung des Körpers hervorbringen kann. So unwahrscheinlich es auch aussehen mag: das schafft die Trockenbürstenmassage, und noch weit mehr.
© Olga Miltsova/Shutterstock
Mit dieser einfachen Technik sind Sie auf dem besten Weg zu strahlender Gesundheit, zarter Haut und einem gesunden Lymphsystem - wobei Letzteres besonders wichtig ist, um Abwehrkräfte und Konstitution in Form zu halten. Und wie funktioniert es?

Wenn wir die Haut aufwärts bürsten, entfernen wir nicht nur Giftstoffe und abgestorbene Hautzellen, sondern wir stimulieren auch die Bewegung der Lymphflüssigkeit - einem sekundären Kreislaufsystem, das die Abwehrkräfte unterstützt, indem es weiße Blutkörperchen transportiert und Abfallstoffe aus dem Körper leitet.

Da das Lymphsystem über keinen Mechanismus wie das Herz verfügt, um die Flüssigkeit im Fluss zu halten, muss es manuell durch trockenes Abbürsten, Sport, Trampolinspringen oder Yoga stimuliert werden.

Health

Alles, was Sie über Ebola wissen müssen

In der letzten Zeit haben uns unsere Leitmedien viele zum Teil widersprüchliche Meldungen zum Thema Ebola geschenkt. In diesem Artikel werden wir versuchen das Wichtigste, was uns zum Thema Ebola bekannt ist, zusammenzufassen und uns ein richtiges Bild von dem Virus zu machen.

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