Gesundheit & Wohlbefinden
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Pills

Was jede Frau über Hormonersatztherapie wissen sollte!

Hormonpräparate für Frauen im Klimakterium? Diese Produkte bringen ein erhöhtes Risiko für Brustkrebs, Herzinfarkt und Schlaganfall. Bei Frauen in den USA hat man längst die Konsequenzen gezogen. In Deutschland sträuben sich Ärzte und Pharmaindustrie noch dem Vorbild konsequent zu folgen.

Östrogen, Hormontherapie

Was jede Frau zur Hormontherapie wissen sollte!
Frau Prof. Ingrid Mühlhauser von der Uni Hamburg spricht im Zusammenhang mit der Hormonersatz-Therapie von einem "unkontrollierbaren Experiment" (Link).

Viele fordern verstärkte Anforderungen vor der Zulassung von neuen Präparaten.

Mehr Langzeitstudien und der Nachweis der Wirksamkeit des Medikaments im Sinne einer Lebensverbesserung und Lebensverlängerung wären notwendig.

Das Bremer Institut für Klinische Pharmakologie spricht von mehr als 200 000 schwerwiegenden Nebenwirkungen nach der Einnahme von Medikamenten pro Jahr in Deutschland. Die Bremer Forscher gehen davon aus, dass 16 000 Menschen an diesen Nebenwirkungen sterben.
Syringe

Übertragen Impfstoffe die Krankheit? Vollständig geimpft und trotzdem erkrankten 85 Prozent der Kinder an Masern

Die Mainstreammedien der USA betreiben eine leichtfertige politische Kampagne über Masern, nachdem die Centers for Disease Control (CDC; US-Gesundheits- und Seuchenschutzbehörde) einen Anstieg der Krankheit gemeldet hatten, angeblich in erheblichem Maße verursacht durch Reisende aus dem Ausland und nicht geimpfte Menschen. Doch ein kleiner Patzer des Nachrichtensenders KYW 1060 in Philadelphia brachte ans Licht, dass es sich bei 85 Prozent der gemeldeten Masernfälle um bereits geimpfte Menschen handelte.

Catherine J. Frompovich von der Activist Post schreibt, sie habe die Statistik in einer kürzlich ausgestrahlten Sendung von KYW 1060 gehört, aber weder auf der Website des Senders noch in nachfolgenden Sendungen eine Silbe darüber gelesen oder gehört. Ihrer Erinnerung nach lautete die Meldung ungefähr so:
 »Der derzeitige Ausbruch von Masern in Kalifornien - der schlimmste, seit die Masern durch Impfung und Impfstoffe ›ausgerottet‹ wurden - erstaunt örtliche Gesundheitsbehörden, denn 85 Prozent der Infizierten waren vollständig geimpft.« 

Kommentar:

Pills

ADHS ist keine Hirnstörung und wird durch Pharmakonzerne gefördert

Als Zappelphilip, Quälgeist und Unruhestifter werden heute viele Kinder und vor allem Jungen bezeichnet und als Folge dessen mit der Aufmerksamkeitsdefizitstörung (ADS oder ADHS) diagnostiziert. Die einfachste Lösung ist Tabletten wie Ritalin an die betroffenen Kinder zu verschreiben, um sie einfach ruhig zu stellen. Ist ADHS heutzutage eine Modeerkrankung?

adhs
Gerald Hüther, mit einer der bekanntesten deutschen Hirnforscher antwortet auf die Frage in einem Interview sehr treffend, warum die Diagnosen für ADHS in den letzten Jahren so stark angestiegen sind: "Es ist bequem für alle Beteiligten. Die Ärzte sind froh, dass sie mit einer einfachen Pille alles heilen können und die Pharmaindustrie ist froh, dass sie damit so viel Geld verdienen kann."

Doch schauen Sie sich selber das Interview an:

Yoda

Gerald Hüther zu ADHS: Medikamente sind eine sehr fragwürdige Behandlungsstrategie

Psychologie Heute, Januar 2010
„ADS ist Folge veränderter sozialer Erfahrungen in modernen Gesellschaften“

Der Hirnforscher Gerald Hüther entwickelt eine neue Sicht auf die häufigste psychiatrische Erkrankung von Kindern. Seine These:
Diesen Kindern fehlt die Erfahrung des Gefühls der Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen durch „shared attention“.

gerald Hüther

Gerald Hüther
Deshalb fällt es ihnen schwer, sich in Gemeinschaften zurechtzufinden. Sie werden deshalb ausgegrenzt und zurückgewiesen. Ihre ADS-Symptomatik ist Ausdruck der von ihnen gefundenen Bewältigungsstrategien für diesen Ausschluss. Das beeinträchtigt letztlich auch die Hirnentwicklung.

Sie sind unruhig, zappelig, impulsiv, Konzentration fällt ihnen ebenso schwer wie das Zusammenleben mit anderen. Etwa eine Million Kinder in Deutschland leiden am Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ADS und der ADHS-Variante mit Hyperaktivität. Beide Formen zusammengenommen sind heute die häufigste psychische Erkrankung von Kindern und Jugendlichen - und die von allen kinderpsychiatrischen Störungen am intensivsten Erforschte. Jungen sind drei bis vier mal so häufig betroffen wie Mädchen.
Die Symptome lassen sich mithilfe von Psychopharmaka unterdrücken. Etwa 300.000 Kinder nehmen deshalb allein in Deutschland Medikamente, die tief in den Gehirnstoffwechsel eingreifen. Von 1993 bis 2008 schnellte der Verbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat, der im ADS-Mittel Ritalin enthalten ist, von 34 auf 1617 Kilo hoch. Die Auswirkungen dieser Behandlung auf die spätere Hirnentwicklung sind bisher nur unzureichend erforscht. Versuche an Ratten etwa haben gezeigt, dass das am häufigsten verabreichte Mittel Ritalin strukturelle Veränderungen des Gehirns verursacht und zwar vor allem in Bereichen, die für die Steuerung motivationaler Prozesse und des sozialen Verhaltens in Stresssituationen, aber auch für das Gedächtnis zuständig sind. Wird das Medikament abgesetzt, treten die Symptome unverändert auf.
People 2

Beziehungen, die nicht funktionieren, können krank machen - und wie Sie Ihre Beziehung retten können

Je besser wir uns mit unseren Mitmenschen verstehen, umso besser für unsere Gesundheit. Beziehungen, die nicht funktionieren, können daher krank machen. Doch es gibt Möglichkeiten, wie Sie Beziehungen retten können.

Eine harmonische Beziehung zu führen, ist alles andere als leicht - aber für die Gesundheit unendlich wichtig. Sie können sich perfekt ernähren. Sie können mehrmals wöchentlich ins Fitness-Studio gehen. Sie können einen tollen Job und eine Menge Geld haben. Doch all das nützt Ihnen nichts, wenn Ihre Beziehung nicht funktioniert. Deshalb gilt: Sage mir, wie deine Beziehung läuft und ich sage dir, wie gesund du bist! Sorgen Sie also dafür, dass Ihre Beziehung harmonisch bleibt oder es wieder wird. Retten Sie Ihre Beziehung! Tipps dazu finden Sie bei uns.
Beziehung, Partnerschaft
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Wie Sie Ihre Beziehung retten

Da tut man alles für die Gesundheit, isst vollwertig und basenüberschüssig, macht Pilates und Yoga, kauft nur im Bio-Laden ein und sitzt dennoch jeden Abend tieftraurig da. Einfach weil es in der Beziehung nicht klappt.

Und obwohl man sich vorbildlich ernährt und bewegt, fühlt man sich im Grunde sterbenselend. Man versteht sich selbst nicht und mit dem Partner sowieso nicht mehr.

Es ist, als spräche man italienisch, der Partner verstehe aber nur chinesisch. Irgendwie scheint man sich auf völlig verschiedenen Ebenen zu bewegen - zumindest gedanklich.

Eine normale Kommunikation ist kaum noch möglich, das Vertrauen schwindet immer mehr und dennoch will man es nicht wahr haben, dass die Beziehung am Ende ist.

Ist sie das wirklich? Am Ende?
Sun

Finger weg von herkömmlichen Sonnencremes! Es gibt natürliche Mittel zum Schutz vor Sonnenbrand

Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut - was wiederum von Sonnenschutzmitteln vereitelt werden kann. Es gilt also, den goldenen Mittelweg zu finden. Tanken Sie daher nur so viel Sonne, wie Ihre Haut auch verträgt. Wenden Sie dann einen natürlichen Sonnenschutz an und erhöhen Sie überdies den körpereigenen Sonnenschutz Ihrer Haut von innen - und zwar ganz ohne Chemikalien, wie wir sie aus herkömmlichen Sonnenschutzmitteln kennen.

Sonnenbaden, Sonnenschutz

Natürlicher Schutz vor Sonnenbrand

Sobald sich der grosse Zufall, nämlich die seltene Kombination Sonnenschein und Wochenende ereignet, geht’s hinaus und wir möchten am liebsten den ganzen Tag im Freien verbringen, Sonne tanken und das Leben geniessen.

All das tut unserer Gesundheit natürlich sehr gut. Die Vitamin-D-Produktion wird angekurbelt und das Immunsystem gestärkt.

Doch vor allem helle und empfindliche Haut benötigt eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Sie sollte nicht nur langsam an die noch ungewohnte Sonne angepasst werden, sondern ausserdem rechtzeitig sowohl von innen wie auch von aussen vor der Sonne geschützt werden.

Herkömmliche Sonnencremes konzentrieren sich nur auf den äusseren Schutz und enthalten überdies oft fragwürdige Inhaltsstoffe, die ein gesundheitsbewusster Mensch lieber nicht auf seiner Haut haben möchte.

Naturbelassene Öle können jedoch - zumindest im niedrigen Lichtschutzfaktorbereich - eine interessante und vor allen Dingen natürliche Alternative zu den üblichen Sonnenschutzprodukten darstellen.
Info

Kokosöl: Das Opfer von Intrigen und Desinformation um den Menschen ungesunde Pflanzenöle verkaufen zu können

Kokosöl besitzt einen hohen gesundheitlichen Stellenwert. Seine gesundheitsfördernden Eigenschaften werden in letzter Zeit auch von der Wissenschaft zunehmend entdeckt und erkannt.

Kokosöl ist gemeinsam mit vielen anderen Kokosprodukten seit Jahrtausenden für viele Völker ein Grundnahrungsmittel. Und obwohl Kokosöl reich an gesättigten Fettsäuren ist, hält es für die menschliche Gesundheit eine Fülle an äusserst hilfreichen Eigenschaften bereit. So ist Kokosöl sehr leicht verdaulich. Es reguliert die Blutfettspiegel, wirkt antimikrobiell (sowohl innerlich als auch äusserlich) und führt so gut wie nie zu Übergewicht. Doch wie kommt es nun dazu, dass manche Experten dennoch regelmässig, aber völlig ungerechtfertigt vom Kokosöl abraten?
Kokosöl, Kokosnuss
Kokosöl - Eines der natürlichsten Öle

Kokosöl ist eines der natürlichsten Öle, die uns Menschen zur Verfügung stehen. So besteht die reife Kokosnuss zu etwa 35 Prozent aus Kokosöl und kann - einmal geöffnet - sehr leicht in grösseren Mengen gegessen werden.

Stellen Sie sich im Vergleich dazu einmal den Rapssamen vor. Er ist winzig und steinhart. Es ist kaum möglich, diesen zu essen. Rapsöl gehört daher nicht zu den natürlichen Ölen, denn ohne Monokultur und maschinelle Verarbeitung gäbe es das Rapsöl gar nicht. Auch Distelöl oder Sojaöl sind nicht gerade Öle, die wir seit Urzeiten kennen.
Evil Rays

Ein Vergleich: Handystrahlen sind gefährlich und Rauchen nicht!

Wenn wir in den Medien von Studienergebnissen zur Handynutzung hören, und die Ergebnisse dieser Studien auch nur ein wenig kritisch sind indem die Gefahren der Handynutzung erwähnt werden, dann begegnen wir einem klassischen Beispiel davon, wie Fakten für die Öffentlichkeit so verdreht werden, dass das was gefährlich ist fast wie unbemerkt als harmlos umgemünzt wird. Kurzum handelt es sich um eine Taktik des Beschönigens und Zurechtrückens. So berichtete die FAZ:
Neue Daten aus einer französischen Studie mit mehr als tausend Probanden legen einen Zusammenhang zwischen bestimmten Hirntumoren und massivem Handy-Gebrauch nahe [...]

Die Wissenschaftler kamen zu dem Ergebnis, dass tatsächlich ein statistisch belegbarer Zusammenhang mit der Entstehung von Krebs vorhanden war: Und zwar bei Menschen, die besonders viel mit dem Handy telefonierten. Sie hatten ein erhöhtes Risiko für die Entstehung der beiden Tumorarten im Gehirn.
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© Sott.net
Anscheinend sind diese Ergebnisse immer noch nicht genügend Beweise für die Redakteure der FAZ, dass Handynutzung in der Tat gefährlich ist. Um dieser fälschlichen Annahme (dass Handynutzung nicht so gefährlich ist) noch mehr Ausdruck zu verleihen, haben sich die Redakteure dazu entschlossen ein Update von Joachim Schütz (Leiter der Sektion Umwelt und Strahlung bei der International Agency for Research on Cancer (IARC) in Lyon) zu veröffentlichen, in dem er die Gefahren bewusst beschönigt bzw. verfälscht:
Arrow Down

Arbeitslose, Alleinerziehende und Studenten am meisten von Stress betroffen - Deutlich mehr als Manager

Arbeitslose und Alleinerziehende leiden nach einer neuen Untersuchung häufiger unter chronischem Stress als leitende Angestellte und Beamte. Das zeigt die am Dienstag in Berlin veröffentlichte Erhebung der DAK-Gesundheit. Auch Studentinnen sind stärker betroffen.
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© dpa/Julian Stratenschulte Stress und Burnout - am
Nachgefragt wurde für die DAK-Studie bei Menschen zwischen 25 und 40 Jahren, wer sich besonders oft überfordert, nicht anerkannt oder von Sorgen geplagt fühlt.

Nicht der vielbeschäftigte Manager ist es, der am stärksten von Stress belastet ist, sondern die Studentin, die Alleinerziehende und der Arbeitslose“, sagte Thomas Bodmer, Vorstandsmitglied der Kasse. Bei den Berufstätigen sind demnach weniger gut Ausgebildete stärker von chronischem Stress betroffen. Auch Beamte im mittleren Dienst sind mehr gestresst als Beamte im gehobenen Dienst.

Kommentar: Bei zu viel Stress oder einfach zur Entspannung können sie das Atemprogramm Éiriú Eolas kostenlos ausprobieren.

eiriu eolas
© eiriu-eolas.org
Das Atemprogramm Éiriú-Eolas


Dollar

Pestizide verursachen Entwicklungsstörungen bei Kindern: Autismus ist eine Folge

Pestizid-Exposition während der Schwangerschaft erhöht das Autismus-Risiko

Pesticide
© © USDA, Wikimedia, domaine public
Pestizide sind als Auslöser zahlreicher Gesundheitsbeschwerden bekannt und bilden dennoch bis heute einen wesentlichen Baustein der industriellen Landwirtschaft. Eine neue Studie US-amerikanischer Forscher hat nun gezeigt, dass der Einsatz von Pestiziden im Wohnumfeld von Schwangeren zum vermehrten Auftreten von „neurologischen Entwicklungsverzögerung und Autismus“ führt. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler um Irva Hertz-Picciotto von der University of California in Davis (Kalifornien) in dem Fachmagazin Environmental Health Perspectives veröffentlicht.

Die US-Forscher kommen zu dem Schluss, dass "die Pestizid-Exposition während der Schwangerschaft einen maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der ungeborenen Kinder hat". Durch den Einsatz der Pestizide im Wohnumfeld der Schwangeren erhöhe sich die Wahrscheinlichkeit einer neurologischen Entwicklungsverzögerung und einer autistischen Störung. Bestimmte Pestizide wie beispielsweise die Organophosphate, aber auch die Pyrethroide und Carbamate, hatten hier einen besonders ausgeprägten Effekt. Das Risiko einer neurologischen Entwicklungsverzögerung oder autistischen Störung stand dabei auch im Zusammenhang mit der Schwangerschaftswoche, in der eine Pestizid-Exposition erfolgte.

Kommentar:

Lösungsmittel provozieren Autismus bei Kindern
Autismus und ADHS: Machen Giftstoffe dumm?

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