Die Welle 3
Gesundheit & Wohlbefinden
Forscher um Dr. Susana Gonzalo, Assistenzprofessorin für Biochemie und Molekularbiologie an der Saint Louis University, entdeckten einen molekularen Signalweg, der zu dreifach negativem Brustkrebs beiträgt. Diese in vielen Fällen tödliche Form von Brustkrebs tritt besonders bei jüngeren Frauen auf und ist gegen bestehende Behandlungsmethoden resistent. Gonzalo und Kollegen glauben jetzt, dass Vitamin D ein geeignetes Mittel für viele Frauen mit dieser tödlichen Brustkrebsvariante sein könnte.
Doch laut Daten des staatlichen Vaccine "Adverse Events Reporting System" (VAERS, Meldesystem für unerwünschte Wirkungen bei Impfungen) sind in den USA in den vergangenen 20 Jahren bis zu 145.000 Kinder durch dieses Mehrfach-Impfverfahren gestorben. Nur wenige Eltern kennen diese schockierenden Zahlen.
Gericht bestätigt: Handys sind schädlich
Zum ersten Mal hat der Oberste Gerichtshof eines westlichen Landes festgestellt, dass die Verwendung von Handys und schnurlosen Telefonen direkt mit der Erkrankung an Gehirntumoren zusammenhängt. Mit dem Urteil bestätigten die Richter, was viele Wissenschaftler schon seit einigen Jahren zu den Gefahren des so genannten Elektrosmogs zu sagen hatten - jener Strahlung, die u. a. bei der Benutzung von Mobiltelefonen freigesetzt wird.
Kaffee macht nervös
Bislang galt die Meinung, daß Kaffee Stress reduziert. Es konnte in der Studie allerdings beobachtet werden, daß persönliche Beziehungen nach dem Genuss einer größeren Menge Kaffee noch angespannter wurden, und daß insbesondere Männer dazu tendierten, deutlich lauter zu sprechen und auch eine leichte Aggressivität bemerkbar war.
Wie wirkt Kaffee auf unseren Körper?
Gehören Sie zu den Kaffee-Trinkern? Oder vielleicht zählen Sie sich eher zu den Kaffee-Geniessern? Viele Menschen trinken gerne mal Kaffee, Cappucchino, Latte Macchiato oder Espresso und die meisten würden behaupten, sie trinken nicht so viel Kaffee, dass er ihnen schadet. Doch ab wann ist das überhaupt der Fall?
Eine im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlichte Studie hat ergeben, dass nicht geimpfte Kinder gesünder sind. Der Gradmesser war dabei, wie oft die Kinder im Krankenhaus oder in einer Notaufnahme ambulant behandelt wurden.
Doch die Studie zeigte noch mehr, nämlich, dass Meditation auch die Entzündung selbst lindern kann. Und das ist besonders wichtig für die Patienten, die sich nicht auf die entzündungshemmenden Medikamente von Big Pharma verlassen wollen oder können, die oftmals schwere Nebenwirkungen verursachen.
Kommentar: Achtsamkeitsmeditation kombiniert mit Atem und Entspannungsübungen ist ein Teil des kostenlosen Éiriú Eolas Programms. Dieses Programm hat schon vielen Menschen bei der sofortigen Stresskontrolle, Entgiftung des Körpers, Entspannung und der sanften Aufarbeitung von vergangenen körperlichen oder psychischen Traumata, geholfen.
Wie sich herausstellt, waren 90 Prozent der Opfer der Keuchhustenepidemie, die am 13. Dezember 2012 im US-Bundesstaat Vermont offiziell erklärt wurde, gegen die Krankheit geimpft - manche von ihnen sogar zweimal oder sogar öfter, wie offiziell empfohlen.
Um in dieser Frage Klarheit zu schaffen, werden im Folgenden sechs wichtige Fakten über Öle und Fette aufgelistet, die hoffentlich dazu beitragen, dass Sie und Ihre Familie gesund leben:
1. Gesättigte Fette sind wichtig für ein gesundes Gehirn.
Butter, Kokosöl, Speck und verschiedene andere Arten von gesättigten Fetten werden ständig verteufelt, weil sie angeblich die Arterien verstopfen und schädlich für das Herz seien. Dabei ist das völlig falsch. Das Gehirn besteht nämlich zum großen Teil aus gesättigtem Fett und Cholesterin. Also braucht das lebenswichtige Organ gesättigtes Fett, wenn es richtig arbeiten soll. Die Omega-3-Fettsäuren, über die in den letzten Jahren viel gesagt und geschrieben wurde, weil sie gesund sind für das Gehirn, können ohne gesättigte Fette nicht richtig aufgenommen werden.
Wenn die Angst zu groß ist, wird der Mann aggressiv. Egal wer aus seiner Familie dem 38-Jährigen in die Quere kommt - er muss seine Spannung loswerden. Er verhält sich seltsam, ist nicht mehr der Alte, zieht sich zurück, ist depressiv und gleichzeitig aufbrausend. Ständig fürchtet er sich. Auch die Medikamente, die er vor einem Jahr bekommen hat und seither schluckt, helfen kaum. Weil er antriebslos und traurig war, verordneten ihm die Ärzte ein Antidepressivum und etwas später ein Neuroleptikum gegen die Angstattacken.
Doch jetzt traut sich die Familie nicht mehr, den Mann allein zu lassen. Er wird in die psychiatrische Abteilung der Universität Insubria im italienischen Varese eingeliefert. Dort geben ihm die Ärzte Risperdal, ein zusätzliches Neuroleptikum, das die Wirkung der Botenstoffe im Gehirn beeinflusst. Doch damit beginnt für den Patienten eine Odyssee, von der er sich nur schwer wieder erholt, wie die Psychiater im Fachjournal Clinical Practice and Epidemiology in Mental Health berichten.



















Kommentar: Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte