Gesundheit & Wohlbefinden
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Health

Ein weit verbreitetes Problem: Warum zu wenig Magensäure krank macht und was man tun kann

Was passiert, wenn wir ein Stück Fleisch in Salzsäure werfen? Erinnerst du dich an dieses Experiment im Biologie- oder auch Chemieunterricht? Genau: Zuerst fängt es an zu blubbern, dann dauert es einige Zeit und schließlich wird das Stück Fleisch komplett zersetzt. Dieses interessante Experiment ist natürlich nicht nur ein faszinierender Spaß für Achtklässler, sondern hat einen ganz praktischen Nutzen. Denn nichts anderes passiert in unserem Magen.
© MaraZe/Shutterstock
Magensäure ist chemisch betrachtet Salzsäure (HCl), deren Aufgabe es ist, unsere Nahrung in seine Einzelteile zu zerlegen.Dank unserer schützenden Magenschleimhaut verdauen wir uns nicht selbst, sondern nur das, was wir essen. Magensäure gilt als die Säurepforte zu unserem Verdauungstrakt. Durch den Magen sollte nichts in den Darm gelangen, was dort Unheil anrichten kann. Bakterien, Parasiten, Keime - die Aufgabe der Magensäure ist es, so ziemlich alles abzutöten, was in unserem Organismus nichts zu suchen hat.

Ähnlich wie unser Speichel, der bereits den ersten Schritt der Verdauung darstellt, ist die Magensäure zudem eine wichtigeVoraussetzung für eine gesunde Verdauung. Durch sie werden Nahrungsmittel in ihre Bestandteile aufgebrochen. Das funktioniert nur innerhalb eines sehr kleinen Bereiches - zu viel ist ebenso wenig gut, wie zu wenig Magensäure. Ist nicht genügend Magensäure vorhanden, kann die Nahrung nicht richtig aufgebrochen werden, d.h. weder Eiweiße, noch Kohlenhydrate oder Fette können ausreichend verdaut werden.

Cell Phone

Wissenschaftler aus 39 Ländern warnen vor den schwerwiegenden Gesundheitsgefahren durch Handys und elektromagnetische Strahlung

Dieser Bericht von Louise Turner aus den USA präsentiert an sich ja nichts Neues. Aber da es immer wieder bestritten wird, dass Handys ein Risiko darstellen - für unsere Jugend ist ein Leben ohne Smartphone & Co kaum mehr lebenswert - darf man nicht aufhören, darüber zu informieren. Die klassischen Medien tun es nicht in dem Maße, wie es uns notwendig erscheint.
Die Diskussion, ob nun Handys gesundheitschädlich sind oder nicht, wird seit Jahren erbittert geführt, daher haben wir den Bericht für Sie übersetzt.

Wissenschaftler aus 39 Ländern haben die UN, die WHO und die nationalen Regierungen aufgefordert, strikte Regelungen in Bezug auf den Einsatz von Handys und anderen Geräten, die elektromagnetische Felder erzeugen, festzulegen.

Knapp 200 Wissenschaftler haben rund 2.000 - von anderen Forschern überprüfte - Dokumente herausgebracht, die auf die gesundheitlichen und biologischen Effekte nicht-ionisierender Strahlung eingehen, die ein Teil des elektromagnetischen Feldspektrums darstellen.

In einem Schreiben sagen sie, dass die Verwendung von Geräten wie Handys zu genetischen Schäden, Krebs, Veränderungen im reproduktiven System sowie Lern- und Gedächtnisstörungen führen kann.

Kommentar:


Coffee

Antioxidative Wirkung von durch Studien bestätigt: Grüner Tee ist gut für's Gedächtnis und regt Bildung neuer Gehirnzellen an

Die sekundären Pflanzenstoffe EGCG und Polyphenole in grünem Tee unterstützen aktiv die Gedächtnisfähigkeit bis ins hohe Alter.
Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Das japanische Nationalgetränk gilt vor allem im asiatischen Raum als Jungbrunnen mit scheinbar unerschöpflichem Gesundheitspotential. Während die natürlichen Inhaltsstoffe von grünem Tee bereits ausführlich von der Krebsforschung untersucht wurden, dringen die Erkenntnisse zur antioxidativen Wirkung von sekundären Pflanzenstoffen auf das Gehirn erst allmählich aus den Laboren an die Öffentlichkeit - und bestätigen, was die Japaner und selbst die alten Griechen längst wussten!

Wine n Glass

Das Märchen vom gesunden Gläschen kommt von gefälschten Studien: Schon ein Drink pro Tag schadet der Leber

Auch geringe Alkoholmengen können zu Lebererkrankungen führen.

So sehr uns verschiedentlich auch von den sogenannten gesundheitlichen Vorteilen mancher Alkoholvarianten erzählt wird - die Nachteile überwiegen
Mittags ein prickelnder Prosecco, zum Abendessen ein schöner Bordeaux und zum Ausklang das Feierabendbierchen? Viele Menschen glauben immer noch, dass ein oder zwei alkoholische Getränke pro Tag der Leber nichts anhaben können oder gar gesundheitsfördernd seien. Doch braucht es nicht erst den täglichen Rausch, um eine Leberzirrhose zu riskieren. Neuen Forschungsergebnissen zufolge kann auch schon das „Gläschen in Ehren“ auf Dauer schwerwiegende Folgen haben.

Kommentar:


Better Earth

Immer klares Wasser? Manche Mineralwässer sind verunreinigt

Rein, ursprünglich und reich an Mineralstoffen. Etiketten auf Mineralwasser-Flaschen lesen sich vielversprechend. Im Test von 20 Produkten der Stiftung Warentest erhalten jedoch nur sechs Produkte das Prädikat "einwandfrei".
© mineralwasser.com
Berlin - Natürliche Mineralwässer sollen genau so ins Glas kommen, wie sie aus der Quelle sprudeln. Das heißt: Sie dürfen nicht aufbereitet werden - anders als Leitungswasser. Trotzdem müssen sie rein sein. Die Stiftung Warentest prüfte 20 Mineralwässer aus deutschen Quellen und entdeckte: Nicht jedes Wasser ist so rein, wie das Etikett es vorgibt. Schädlich für die Gesundheit ist aber keines der getesteten Produkte. Sechs Mineralwässer bekamen das Urteil: "einwandfrei".

Drei der getesteten Mineralwässer waren verunreinigt, es handelt sich um die Sorten "Original Selters Classic", "Harzer Grauhof Medium" und "Glashäger Classic". In ihnen entdeckten die Experten Süßstoffe und Abbauprodukte von Pestiziden und einem Korrosionsschutzmittel. Gefährlich sei das nicht, heißt es in der Zeitschrift test (Ausgabe 06/2015). Es zeige aber, dass die Quellen womöglich nicht ausreichend geschützt sind.

Kommentar: Nicht zu vergessen ist, dass viele Mineralwässer in Plastikflaschen abgefüllt sind und durch diese Flaschen Weichmacher in die Getränke gelangen:


Syringe

Kind erkrankt plötzlich und stirbt: Ursache Impfen - Pathologen erklären Impfstoffe eindeutig zur Todesursache

Die schmerzvolle Suche einer Mutter aus Michigan nach der Ursache für den rätselhaften Tod ihres Sohnes ergab: Es ist ein weiterer Fall eines impfstoffinduzierten Todes. Wie ein Ermittler und mehrere Pathologen erklärten, wurde der kleine Elijah Daniel French, der am 4. Mai 2007 geboren wurde und wenige Tage nach einer von der Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) empfohlenen Routineimpfung mit acht Impfstoffen starb, Opfer dieser Impfstoffe.

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Wie ursprünglich auf der Website VacTruth.com berichtet wurde (und hier nachzulesen ist), beginnt die herzzerreißende Geschichte des kleinen Danny (so nannten ihn die Eltern) wie viele andere: Er war völlig gesund und munter, bis er von Establishment-Weißkitteln die von den Behördenempfohlene Mehrfachimpfung erhielt. Schon kurz danach traten Atemschwierigkeiten auf, er hatte hohes Fieber.


Kommentar: Mehr zu Impfungen:
  • US Studie belegt: 145.000 Kinder wurden durch Impfungen in den letzten 20 Jahren getötet
  • Studie beweist, Kinder die weniger geimpft werden sind gesünder
  • Impfen hilft nicht: 90 Prozent der Opfer der neuesten Keuchhustenepidemie sind gegen Keuchhusten geimpft worden
  • Studie belegt, dass Kinder die geimpft werden deutlich anfälliger für Krankheiten sind als nicht geimpfte
  • Deutschland und USA auf dem Weg zum totalen Impf-Polizeistaat - Kinder sollen gegen den Willen der Eltern geimpft werden: Tausende Eltern protestieren
  • Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über die Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe



  • Apple Red

    Giftiger zuckersüßer Honig: Pyrrolizidin-Alkaloide und Fruchtzucker

    Geht der Kampf gegen das Jakobskreuzkraut verloren? Imker nehmen Honig aus dem Verkauf, weil die Grenzwerte von Pyrrolizidin-Alkaloiden belastet sind. Die Labortests erfolgten in Eigeninitiative - und betrafen 24 von 28 analysierten Sommerhonig-Proben.

    Die Gesamtkosten. Drei Gramm Honig — das ist kaum anschaulich darzustellen, aber als gesetzte Durchschnittsverzehrmenge Grundlage für den derzeitig genannten Signalwert von 140 µg Pyrrolizidin-Alkaloiden (PA) pro Kilogramm des Naturproduktes, wie er vom Umweltministerium des Landes Schleswig-Holstein genannt wird. Einen Grenzwert gibt es bislang nur für Arzneien, aber das Bundesinstitut für Risikobewertung empfiehlt, dass ein erwachsener Mensch mit einem Körpergewicht von 60 Kilogramm nicht mehr als 0,42 µg PA am Tag aufnehmen sollte.


    Kommentar: Hier ein genauerer Auszu aus einem Artikel, was Pyrrolizidin-Alkaloide sind:
    Viele Honige enthalten krebserregende und sehr giftige Pflanzenstoffe in bedenklichen Konzentrationen. [...]

    Pflanzen wie das Jakobskreuzkraut oder das Gemeine Greiskraut bilden Pyrrolizidin-Alkaloide (PA), um sich gegen Fressfeinde schützen. Mehrere Menschen sind gestorben, weil sie PA-haltige Pflanzenteile etwa zusammen mit Getreide oder Kräutertees zu sich genommen hatten. Andere überlebten, trugen aber zum Beispiel Leberschäden davon. In Tierversuchen erhöhten PA zudem das Risiko, an Krebs zu erkranken.

    Denn PA, wie sie sich unter anderem im Jakobskreuzkraut finden, werden über die Pflanzen von Bienen aufgenommen und gelangen so in den Honig. Im menschlichen Körper werden sie dann verstoffwechselt und wirken vergiftend. Bei regelmäßiger Zufuhr können so Leberschäden bis hin zu Krebserkrankungen verursacht werden.

    Kommentar: Pyrrolizidin-Alkaloide sind mit Sicherheit eine Gefahr, doch sollte die Wirkung von Fruchtzucker nicht unterschätzt werden, da der Fruchtzucker die gefährlichste Zuckersorte ist. Fruchtzucker fördert Krebswachstum und neben vielen anderen Dingen kann er auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen.


    Cupcake Choco

    Für Schoko-Fans, die es genau wissen wollen: Überraschende, wenig bekannte gesundheitliche Wirkungen dunkler Schokolade und einfache Rezepte zum Selbstmachen

    Noch nie gab es so viele unterschiedliche Schokoladensorten auf dem Markt wie heute. Doch nur die Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil hat gesundheitliche Vorteile.
    Die Schokolade belegt bei den Naschkatzen - ebenso wie bei den Naschkatern - auf der Beliebtheitsskala der süssen Versuchungen nach wie vor einen der ersten Plätze. Das liegt sicher zum einen an ihrem unwiderstehlichen Geschmack und zum anderen an der enormen Vielfalt der angebotenen Sorten. Dass die meisten Schokoladensorten aufgrund ihres teilweise sehr hohen Zuckeranteils nicht gerade als gesunde Nascherei einzustufen sind, ist der Mehrzahl der Schoko-Liebhaber ebenso bewusst wie gleichgültig. Allerdings kann die Schokolade tatsächlich auch von grossem gesundheitlichen Nutzen sein, doch das trifft nur auf ganz bestimmte Sorten zu.

    Wine n Glass

    Leiden Sie unter unerklärlichen Symptomen nach manchen Lebensmitteln? Natürliche Behandlungsmethoden bei Histaminintoleranz

    Sind Sie allergisch auf Wein? Unwohlsein nach Weingenuss ist gar nicht so selten. Das liegt jedoch nicht unbedingt am Alkohol. Möglicherweise ist auch nicht der Wein daran schuld, sondern vielmehr ein Darmproblem.
    Die Histaminintoleranz ist noch recht unbekannt - und viele, die darunter leiden, wissen es nicht. Menschen mit Histaminintoleranz leiden - z. B. nach dem Genuss von Rotwein - an Hautausschlag, Kopfschmerzen, Durchfall, Fliessschnupfen, Herzklopfen, Brechreiz oder vielen anderen Problemen. An der Alkoholdosis kann es nicht liegen, da die Beschwerden schon nach einem einzigen Gläschen Wein auftreten. Doch ist es nicht nur der Wein, der die Symptome einer Histaminintoleranz verursacht, sondern auch Käse, Schokolade und sogar manche Früchte. Was steckt hinter der "Weinallergie" bzw. der Histaminintoleranz?

    Histaminintoleranz - Die Symptome

    Ein Glas guter Rotwein am Abend ist für den einen der Inbegriff von Gemütlichkeit, für den anderen jedoch die Garantie für die typischen Beschwerden einer Histaminintoleranz: Hautausschlag, Durchfall, Erbrechen, Herzklopfen, Kurzatmigkeit, Magenkrämpfe, eine laufende Nase und geschwollene Augen - und zwar fast unmittelbar nach Weingenuss.

    Bei manchen Menschen kann eine Histaminintoleranz gar zu Langzeit-Symptomen führen wie zum Beispiel Ekzemen, Kopfschmerzen und Migräne sowie chronischer Erschöpfung und Stimmungsschwankungen. Was ist der Grund? Ist es wirklich eine Histaminintoleranz oder doch nur eine Art Weinallergie?

    Syringe

    Plötzlicher Kindstod: Sind Impfstoffe die wahren Übeltäter?

    Ein Paar in Texas versucht, einen Sinn im plötzlichen Tod ihres 14 Monate alten Sohnes zu sehen. Der Junge zählt zu den Opfern des rätselhaften, wie es im Medizinsystem heißt, »Sudden Unexplained Death in Childhood«, kurz »SUDC«, des plötzlichen unerklärlichen Todes im Kindesalter.

    Bild

    Screenshot: Video unten..
    Er wird als Weiterführung des »Syndroms des plötzlichen Kindstods« (»SIDS«) beschrieben, einem Phänomen, bei dem Kinder unter einem Jahr plötzlich ohne erkennbaren Grund sterben. Bei älteren Kindern von über einem Jahr spricht man in solchen Fällen von »SUDC«.


    Jessica und »J.« Pieratt berichten, ihr Sohn Moss sei gesund zur Welt gekommen, er habe die normale SIDS-Schwelle überlebt und deshalb nicht als gefährdet gegolten. Als er jedoch plötzlich krank wurde und mit 14 Monaten starb, war das Paar schockiert, dass es noch eine weitere, mit SIDS verwandte tödliche Erkrankung gibt, an der Moss gestorben war.

    Kommentar: Impfen: 27 zerschmetternde Fakten über die Pharmaindustrie und ihre Impfstoffe