Gesundheit & Wohlbefinden
Karte


Butterfly

Krebskranker, als unheilbar erklärter Junge wird zur Verblüffung der Ärzte wieder gesund

Ärzte, Arzt, Doktor
© dpa / J.Wolf/Archiv
Was haben sie nur übersehen...? Ärzte können sich nicht erklären, wie ein 14-jähriger Junge ohne Behandlung zwei Krebsarten besiegen konnte
Die Musik, die Kleider der Trauergäste, die eigene Frisur: Bis ins letzte Detail hat ein 14-jähriger krebskranker Junge aus England seine eigene Beerdigung geplant. Dann wurde er plötzlich und auf unerklärliche Weise geheilt. Glücklich ist er darüber nicht.

Ein krebskranker Junge ist auf wundersame Art und Weise geheilt worden. Wie die Dailymail berichtet, hatten die Ärzte dem 14-Jährigen im vergangenen Jahr eröffnet, dass er Weihnachten nicht erleben werde.

Seine eigene Beerdigung hatte er da bereits geplant: Er wollte den Leichenwagen, der einst den Sarg von Winston Churchill transportierte, auf dem Weg ins Krematorium sollte „Move your Feet“, der Hit des dänischen Duos Junior Senior laufen, drinnen sollten seine Angehörigen warten, jeder mit verrückten Klamotten. Er selbst wollte bei seiner Beerdigung einen pinkfarbenem Irokesenschnitt und einen Anzug tragen.

Kommentar: Glücklicherweise scheint es sich immer mehr herumzusprechen, wenn auch nicht unbedingt unter den Ärzten, dass Krebs durchaus heilbar ist, jedoch eher nicht durch die schulmedizinischen Krebsbehandlungen. Erfahren Sie mehr:

Muffin

Verborgener Eisberg der Gesundheit: Warum Schädliches als gesund vermarktet wird

Meiner Ansicht nach kann es nicht den geringsten Zweifel geben: Diese journalistische Literatur ist wegen ihrer demoralisierenden und verderblichen Wirkung auf die Psyche der Menschen die wichtigste und offenkundigste aller Ursachen für die vielen Anomalien in der heutigen Zivilastion.

~ G.I. Gurdjieff, Begegnungnen mit Bemerkenswerten Menschen
celiac iceberg, eisberg, gluten
Jeden Tag können wir Nachrichten über gesunde Nahrung und das Wohlergehen lesen. Dabei lesen wir immer wieder, dass Gluten keine Probleme macht, Aspartam verträglich ist und Impfen schützt. Und letztendlich, dass Rauchen Lungenkrebs verursacht.

Mainstream-Medien und ebenso unsere "volksumsorgende Regierung" tragen dazu bei diesen - Entschuldigung - teilweise an Schwachsinn kaum zu überbietenden Unsinn zu verbreiten. Ist es Ignoranz, Desinteresse oder steckt hinter dieser verbreiteten Falsch-Informationswelle eine Systematik? Wird immer und immer wieder bewusst falsches Wissen verbreitet, sodass man am Ende nicht mehr weiß, was wahr oder falsch ist? Was kann ich nun essen und was nicht? Die Verwirrung scheint groß zu sein. Wahrscheinlich ist, dass ihr folgende Aussagen schon einmal gehört habt; "Wenn es in den Nachrichten kommt, dann ist es richtig" und die "Ärzte wissen Bescheid". Vor vielen Jahren wurden Informationen so gehandhabt:
Wenn man eine große Lüge erzählt und sie oft genug wiederholt, dann werden die Leute sie am Ende glauben. Man kann die Lüge so lange behaupten, wie es dem Staat gelingt, die Menschen von den politischen, wirtschaftlichen und militärischen Konsequenzen der Lüge abzuschirmen. Deshalb ist es von lebenswichtiger Bedeutung für den Staat, seine gesamte Macht für die Unterdrückung abweichender Meinungen einzusetzen. Die Wahrheit ist der Todfeind der Lüge, und daher ist die Wahrheit der größte Feind des Staates.

~ Joseph Goebbels (Reichspropagandaleiter der Nazis)
Ein altes Rezept nach dem heute noch “gekocht” wird. Und wer den Medieninformationen dann immer noch nicht glauben mag, für diejenigen wird die Trumpfkarte gezogen: Verschwörungstheoretiker! Mit diesem emotional aufgeladenen Begriff der Medien verläuft jedes rationale Argument dann wie vorher geplant in endlosen unsinnigen Debatten. So dass das Unangenehme sofort und erfolgreich unter dem Teppich verschwindet. Doch das ist ein anderes Thema, das anderen Orts ausführlicher behandelt wurde.
X

Neurologische Schäden durch Chemikalien

fötus
© dpa
Viele Industriechemikalien sind nicht da­raufhin untersucht, ob sie die Entwicklung des Gehirns beim Fetus schädigen.
Von Daniela Biermann / Chemikalien sollten besser auf ihr neurotoxisches Potenzial getestet werden als bislang, fordern zwei renommierte Toxikologen im Fachjournal »The Lancet«. Ihnen zufolge steigt die Zahl der Umweltgifte, die Auswirkungen auf die kindliche Hirnentwicklung haben, immer weiter an. Eine globale Präventionsstrategie sei nötig.

Die Folgen der Exposition gegenüber diesen Giftstoffen seien Störungen wie Autismus, ADHS, Lese-Rechtschreib-Schwäche oder auch zerebrale Lähmung, schreiben Dr. Philippe Grandjean von der Harvard School of Public Health in Boston und Dr. Philip Landrigan von der Mount-Sinai-School of Medicine in New York. Sie sprechen von einer »stillen Epidemie«; eines von sechs Kindern weltweit sei bereits betroffen. »Unsere große Sorge ist, dass Kinder weltweit unbekannten toxischen Chemikalien ausgesetzt sind, die lautlos die Intelligenz aushöhlen, Verhaltensweisen stören, zukünftige Erfolge verhindern und Gesellschaften schädigen, vielleicht am schwerwiegendsten in Entwicklungsländern.«
Christmas Tree

Kiffen ist eine Todesursache? Rechtsmediziner verneinen

drogen, joint, cannabis
© Getty Images
Tödliche Droge? Zwei Männer rauchten einen Joint. Kurz danach starben sie. Rechtsmediziner aus Düsseldorf vermuten einen Zusammenhang. Der lässt sich aber nicht beweisen.

40 Minuten haben sie versucht ihn wiederzubeleben, doch der 23-Jährige starb. Er war plötzlich zusammengebrochen, in Bus oder Bahn. Äußerlich wirkte er gesund, war athletisch gebaut. Ähnlich der 28-Jährige, den seine Freundin morgens tot in seiner Wohnung fand. Keine bekannten Erkrankungen, körperlich fit. Was hat die Männer getötet?

Das Einzige, was sie verbindet: Beide hatten gekifft, ehe ihre Herzen versagten. Der Erste trug etwas Marihuana bei sich, neben dem Zweiten fand die Polizei Aschenbecher, Zigarettenblättchen und eine Plastiktüte mit Grasresten. Totgekifft, schreibt nun Bild.de, weitere Medien berichten von den ersten Belegen, dass Cannabis töten kann. Sie irren.
Cupcake Choco

Kohlenhydrat-Abhängige: Warum geistige Anstrengung Heißhunger auf Süßes weckt

Stundenlang rauchte der Schädel - jetzt muss dringend Schokolade her! Doch woher kommt der Heißhunger auf Süßes nach höchster Konzentration? Verschiedene Experimente führten Psychologen auf die richtige Spur.
Heißhunger, Süßes, Kohlenhydrate, Süßigkeiten, Schokolade, Sucht
© Corbis
Abhängig von Kohlenhydraten: Der Heißhunger auf Süßes ist auf Blutzuckerschwankungen zurückzuführen, die unausweichlich sind, wenn Glukose - im Gegensatz zu Ketonen - der Hauptbrennstoff des Körpers ist.
Es ist ein ungeschriebenes Gesetz, dass in deutschen Büros nicht nur Drucker, Kaffeemaschinen und angetrocknete Pflanzen zur Grundausstattung gehören, sondern auch der Kollege mit der Süßigkeitenschublade. Einen gibt es immer, der Vorräte für schlechte Zeiten anlegt.

Wenn ein Projekt fertig werden muss, der Druck steigt und bei allen höchste Konzentration gefragt ist, bekommt er besonders oft Besuch: "Hast du noch was?", fragen wir und zeigen auf die Schublade. Darin hat der Kollege alles, wonach man sich in schwachen Momenten sehnt. Schokolade von hell bis dunkel, Bonbons von Kirsch bis Zitrone, Fruchtgummis von Bären bis zu Fröschen.

Dass wir ausgerechnet in stressigen Zeiten Heißhunger auf Süßes bekommen, ist kein Zufall. Damit wir denken, uns konzentrieren und Stress aushalten können, braucht das Gehirn Glukose. Der Einfachzucker versorgt die Neuronen mit Energie, so dass sie Impulse senden können.

Kommentar: Die falsche Prämisse, auf der die Gesamtheit der westlichen Ernährungsempfehlungen basiert, ist der Mythos, dass der Mensch Kohlenhydrate und vor allem Glukose konsumieren muss, um gesund zu sein und optimal funktionieren zu können. Ein Blick auf den gesundheitlichen Zustand der Menschen zeigt auf, wohin uns diese korrumpierten "wissenschaftlichen" Empfehlungen geführt haben: die Erschaffung der Zivilisationskrankheiten und zahllose Süchtige - denn Kohlenhydrate machen abhängig, im wahrsten Sinne des Wortes.

Doch es gibt Hoffnung: Gesunde Ernährung: Die Paleo Diät oder Steinzeit-Ernährung einfach erklärt

Hier die Ernährungspyramide wie sie tatsächlich aussehen sollte, wenn man gesund leben will:

paleo
© Unbekannt


Pineapple

IV-Injektionen von hoch dosiertem Vitamin C erweisen sich als wirksam bei Krebs und werden wie erwartet von Big Pharma ignoriert

Die expertenbegutachtete medizinische Fachzeitschrift Science Translational Medicine berichtet über bahnbrechende neue Untersuchungen der möglicherweise krebshemmenden Wirkung von Vitamin C. Wissenschaftler der University of Kansas in den USA hatten untersucht, wie sich IV-Injektionen mit hoch dosiertem Vitamin C bei menschlichen Probanden auswirkten. Wie sie feststellten, greift es Krebszellen an, während die gesunden Zellen intakt bleiben.
Vitamin C
© Shawn Hempel / Shutterstock
Vitamin C
Aufbauend auf wissenschaftlichen Untersuchungen des Chemikers Linus Pauling von der Oregon State University - der heute als der weltweit führende Verfechter der therapeutischen Verwendung von Vitamin C gilt - aus den 1970er Jahren wurden im Rahmen dieser neuen Studie hohe Dosen von Vitamin C in menschliche Eierstockzellen injiziert. Die Versuche wurden »in vitro« im Labor, aber auch an Mäusen durchgeführt. Beteiligt war auch eine Gruppe von 22 freiwilligen Versuchspersonen.

Nach einem Bericht von BBC News brachten die Versuche in allen drei Modellen positive Ergebnisse: Das Vitamin C ging sehr effektiv gegen den Eierstockkrebs vor, ließ aber gleichzeitig die gesunden Zellen unangetastet. Der Nutzen des hoch dosierten Vitamin C wurde auch im Vergleich mit dem einer konventionellen chemotherapeutischen Behandlung untersucht, bei der bösartige und gutartige Zellen gleichermaßen zerstört werden, was letztendlich zum Tod des Patienten führt.
Pills

Bedenklich: "Hirndoping" am Arbeitsplatz

medikamente
© Haufe Online Redaktion
Kleine bunte Helfer
Nicht nur Sportler bei Olympia wollen Bestleistungen zeigen und greifen dafür auch schon einmal zu illegalen Mitteln. Auch in der Arbeitswelt lassen sich Dopingfälle nachweisen. Noch ist die Zahl gering. Informieren sollte man sich dennoch.

Von etwa 1,5 % Fällen von Hirndoping bei den Erwerbstätigen in Deutschland wird zurzeit ausgegangen. Eine Zahl, die nicht allzu beunruhigend klingen mag. Doch wie sieht das in Zukunft aus? Ist mit einer Entwicklung wie in den USA zu rechnen, wo manche Studien davon ausgehen, dass bis zu 35 % der Erwerbstätigen leistungssteigernde Mittel einnehmen? Die Broschüre „Hirndoping am Arbeitsplatz“ der Initiative Gesundheit & Arbeit (iga) setzt sich mit dem Thema auseinander.

Kommentar: Diese Entwicklung ist wahrscheinlich durch den Verbot von Tabakkonsum begünstigt:
Nikotin stärkt Nervenverbindungen bis zu 200 Prozent
Nikotin ist nützlich
Nikotin verlangsamt Demenz
Nikotin kurbelt Omas Gedächtnis an
Studie: Nikotin statt Gehirnjogging - Neues aus der Forschung zur Demenz-Vorsorge
Nikotin schützt das Gehirn vor Parkinson
Nikotin vergrößert “Arbeitsspeicher”
Gehirnzellen funktionieren anders als bisher vermutet: Nikotin hilft, Kreativität zu entfachen
Nikotin positiv fürs Gehirn, steigert Aufmerksamkeit
Raucherin wird 100 Jahre alt: eine halbe Million Zigaretten geraucht

Cardboard Box

Recherchen einer britischen Fachzeitschrift entlarven Big Pharma als Verschwörer im Grippeepidemie-Skandal der WHO

Die Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organization) ist Gegenstand neuer Untersuchungen, die ans Licht bringen sollen, was während der weltweiten Grippepandemie von 2009, bei der Millionen von Menschen gegen die so genannte »Schweinegrippe« geimpft wurden, wirklich passiert ist. Gemeinsame Recherchen der britischen medizinischen Fachzeitschrift British Medical Journal (BMJ) und des britischen Bureau of Investigative Journalism (BIJ, Büro für Enthüllungsjournalismus) haben schon jetzt schwerwiegende Interessenkonflikte bei der WHO aufgedeckt, durch die Impfstoffhersteller ganz erheblich von der Pandemie und der dadurch ausgelösten Massenhysterie profitiert haben.
Virus
© dream designs / Shutterstock
Die Untersuchung konzentriert sich spezifisch auf das Gremium der Berater für den Notfall, das für die WHO Empfehlungen erstellen sollte, wie Vorsorge für die Pandemie zu treffen sei - und das von Anfang an umstritten war. Dem Beratergremium gehörten laut BMJ und BIJ Personen mit engen Verbindungen zu Pharmakonzernen an; bei vielen von ihnen bestanden finanzielle Interessen an der Förderung antiviraler Medikamente und Grippeimpfstoffe, die mit der Entstehung von Narkolepsie und anderen Störungen in Verbindung gebracht werden.
Attention

Viele Kinder sind permanent Nervengift ausgesetzt

baby spielzeug
© picture alliance / blickwinkel/f
Viele alltägliche Chemikalien, etwa in der Kleidung, wurden nie darauf getestet, ob sie die Hirnentwicklung von Kleinkindern beeinträchtigen können
Zahlreiche auf dem Markt befindliche Chemikalien in Kleidern, Möbeln oder Spielzeug wurden nie ausreichend getestet. 214 Stoffe können laut Experten Entwicklungsstörungen bei Kleinkindern verursachen.

Zum Schutz von Kindern vor Umweltgiften fordern zwei führende Experten strengere Auflagen an die Industrie. Man müsse insbesondere Kleinkinder vor der "lautlosen Epidemie" von Hirnentwicklungsstörungen bewahren, mahnen Philippe Grandjeanvon der University of Southern Denmark in Odense und Philip Landrigan vom Mount Sinai Medical Center in New York.
Syringe

Autismus und ADHS: Machen Giftstoffe dumm?

kind bücher
© A. Arraou/corbis
Konzentrationsschwierigkeiten ohne zu wissen, warum: schleichende Vergiftung.
Forscher schlagen Alarm: Chemikalien vergiften Babys schon im Mutterleib

Chemische Substanzen verursachen "Stille Pandemie" von Autismus und ADHS.

Mehr als jedes zehnte Kind leidet bereits vor der Geburt an einer Entwicklungs- oder Verhaltensstörung, berichten dänische und US-Forscher. Zu den Leiden zählen sie Autismus und andere geistige Defizite, das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom (ADHS), Hyperaktivität, Aggressionen, soziale Auffälligkeiten, Essstörungen und Depression.

Wer die Schuld dafür in den Erbanlagen, Fehlernährung und einer zu nachlässigen, zu strengen oder der Entwicklung sonstwie abträglichen Erziehung sucht, denkt zu kurz. Philippe Grandjean von der Universität Süddänemark in Odensee und Philip Landrigan von der Universität Harvard in Boston, Massachusetts, warnen nämlich vor einer stillen, schleichenden Vergiftung von Kindern durch Umweltchemikalien in einem noch viel höheren Ausmaß als bisher angenommen. Der Einfluss dieser Giftstoffe würde zu einer fortschreitenden Verdummung und einer stetigen Zunahme von Verhaltensstörungen führen, berichten die Wissenschafter im britischen Fachjournal The Lancet.
Top