Gesundheit & WohlbefindenS


Yoda

SOTT Fokus: Großteil der Schweizer Pflegekräfte weigert sich impfen zu lassen

Nicht nur in den Niederlanden weigern sich Ärzte und Pflegepersonal, sich impfen zu lassen, sondern auch in der Schweiz gibt es Widerstände:

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© Gettyimages.ru
Große Skepsis beim Pflegepersonal in der Schweiz: Laut Medienberichten will sich zum Teil nur jede zehnte Pflegerin und jeder zehnte Pfleger gegen das Coronavirus impfen lassen. Als Begründung heißt es unter anderem, dass man kein "Versuchskaninchen" spielen wolle.

Zwar bewirbt die Schweizer Bundesregierung die nationale Impfkampagne, die am Montag angelaufen ist, doch die Resonanz gerade bei Pflegekräften scheint nicht sehr groß. Der Plan lautet auch in der Schweiz zuerst Risikopatienten, dann das Pflegepersonal zu impfen - doch die leisten zum Teil Widerstand.

- RT Deutsch
RT berichtet weiter:
Laut dem Bericht kursieren unter den Mitarbeiterinnen Gerüchte darüber, "wonach zum Beispiel die Impfung die Fruchtbarkeit beeinträchtigen könnte", zitiert 20 Minuten den Heimleiter Kurt Ryser. Beim Großteil der Mitarbeiterinnen handle es sich um junge Frauen, weshalb diese Thematik aktuell der Skepsis besonders Vorschub leiste.

- RT Deutsch

Syringe

SOTT Fokus: Israel: Hunderte Personen erkranken nach Pfizer/BioNTech-Impfung an Corona

Ironisch ist es schon, dass der neue Pfizer/BioNTech Impfstoff gegen Corona (der den Menschen jetzt fahrlässig nach nur wenigen Monaten Testzeit verabreicht wird, obwohl Corona nicht schlimmer zu sein scheint als die stinknormale alljährliche Grippe) in Israel dazu geführt hat, dass sich mindestens 240 israelische Bürger mit Corona infiziert haben, nachdem der Impfstoff injiziert wurde. Derweil reißen die Meldungen über erschreckende Konsequenzen dieser Impfungen nicht ab.

orthodoxer Jude
© Reuters Amir CohenEin orthodoxer Jude erhält eine Corona-Impfung (Aschdod/Israel, 29. Dezember 2020)
Etwa 240 israelische Bürger erkrankten an COVID-19, nachdem sie die erste Dosis des Pfizer/BioNTech-Impfstoffes erhalten hatten. Die Hersteller verweisen darauf, dass der Infektionsschutz von 95 Prozent erst eine Woche nach der zweiten Dosis erreicht werde. In Mexiko wurde derweil eine Ärztin nach einer BioNTech-Impfung in die Intensivstation eingewiesen. Die Diagnose lautet auf Gehirn- und Rückenmarkentzündung.

Etwa 240 Personen in Israel erkrankten an COVID-19, nachdem sie eine Impfung erhalten hatten. Das berichtete der israelische Fernsehsender Channel 13 News am 31. Dezember 2020. Jede tausendste geimpfte Person berichtet von Nebenwirkungen - 51 Personen mussten medizinisch betreut werden. Vier Personen starben kurze Zeit nach der Injektion des Impfstoffes.

~ de.rt.com
Natürlich weist der Impfgigant jegliche Schuld von sich. Stattdessen verweist das Unternehmen darauf, dass eine zweite Impfung die Lösung sei.
Patienten können sich nicht durch den Pfizer/BioNTech-Impfstoff infizieren, denn dieser enthält nach Herstellerangaben keine Coronaviren. Allerdings benötigt die genetische Codierung des Wirkstoffs Zeit, um das Immunsystem auf die Krankheitsbekämpfung umzustellen. Für die volle Wirkung werden zwei Impfdosen benötigt. Studien belegen, dass der Impfstoff nach der ersten Injektion etwa acht bis zehn Tage benötigt, um einen geschätzten Infektionsschutz von 50 Prozent zu gewährleisten. Die zweite Dosis soll 21 Tage nach der ersten gespritzt werden und erhöht die Schutzwirkung nach Herstellerangaben auf 95 Prozent etwa eine Woche nach der Injektion. Trotzdem bleibt ein Restrisiko von fünf Prozent für eine Infektion mit SARS-CoV-2.

~ de.rt.com
Hier finden Sie mehr Informationen zum Thema:

Light Sabers

SOTT Fokus: Schweiz/Israel: Bereits drei Tote nach Corona-Impfungen

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In Luzern in der Schweiz ist vermutlich eine Person durch eine Corona-Impfung von Pfizer/Biontech gestorben.
Zuerst hatte das Schweizer Newsportal "zeitpunkt.ch" über den Fall berichtet. Demnach sei im Kanton Luzern an Heiligabend in einem Pflegeheim mit der Corona-Schutzimpfung dementer Bewohner einer Wohngruppe begonnen worden. "Der zuständige Heimarzt wurde vom Impfteam nicht kontaktiert, sonst hätte es erfahren, dass einer der Bewohner auf eine frühere Grippeimpfung negativ reagiert hatte und deshalb auf weitere Impfungen verzichtet wurde", heißt es in dem Bericht. Am zweiten Weihnachtsfeiertag habe der betreffende Bewohner über Schmerzen in der Harnröhre und Schmerzen im Bauch geklagt: "Er wurde immer wieder unruhig, später fiel der Blutdruck ab und der Puls erhöhte sich", heißt es bei zeitpunkt.ch.

- Nordkurier
Der Mann war ein Risikopatient, wie viele weitere werden darauf folgen, mit dieser Impfung? Und wie viele mehr werden durch noch unbekannte Nebenwirkungen getötet und geschädigt?
Der zuständige Heimarzt soll den Patienten ein letztes Mal am Sonntagabend, den 27. Dezember, untersucht haben. Er soll "ruhig" gewesen sein, aber immer noch am Bauchschmerzen gelitten haben. Am Dienstagmorgen soll der Arzt per Mail über die Verschlechterung des Allgemeinzustands des Patienten informiert worden sein. Als er im Heim zurückrief, war der Patient laut zeitpunkt.ch bereits verstorben. Bisher ist in der Schweiz nur der Impfstoff von Pfizer/Biontech zugelassen.

- Nordkurier
Das Schweizer Nachrichtenportal rechtfertigt sich folgendermaßen:
Ein Einzelfall ist noch kein Nachweis für einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todesfall. Der Patient, der abgesehen von der Demenz als gesund galt, hätte theoretisch auch ohne Impfung sterben können.

- Nordkurier
Natürlich, die Medien formulieren sich die Dinge so, wie es ihnen beliebt. Im selben Atemzug kann man auch schreiben: Viele Menschen sind mit Corona gestorben und nicht an Corona, was aber von den Medien ebenso nicht beachtet wird.

Car Black

SOTT Fokus: Professor Sucharid Bhakdi: "Impfnebenwirkungen sind nicht vorhersehbar"

Professor Sucharit Bhakdi war mit einer der ersten medizinischen Kritiker in Deutschland, die sich gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen offen ausgesprochen haben. Darunter veröffentlichte er auch zeitnah sein Buch Corona Fehlalarm, was zu einem Spiegel-Bestseller wurde und in den Bücherregalen bekannter Händler ganz vorne stand. Das Buch legt mit Zahlen und Daten klar dar, dass die Gefahr durch Corona wesentlich geringer ist, als es die Mainstreammedien und Politiker behaupten und dass die angeordneten Maßnahmen mehr als übertrieben sind. Bereits im Juni sprach sich Bhakdi auch gegen eine schnelle Einführung eines Impfstoffes aus:
professor bhakdi
Prof. Bhakdi hält etwa die Hälfte der von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Impfungen für sehr wirksam und sinnvoll und hat selbst an Impfentwicklungen mitgearbeitet. Im Falle der Impfstoffenticklung gegen SarS-Cov-2 regen sich bei ihm allerdings nicht nur Zweifel, er befürchtet, dass die Wirkmechanismen dieser neuartigen Impfung weder vollständig getestet, noch alle Risiken überhaupt bedacht wurden. Er ringt darum, mit den KollegInnen und Kollegen in Austausch zu kommen und an die notwendigen Informationen zu gelangen. Hören Sie hier den zweiten Teil seiner Ausführungen.

- Radio München

Health

Angst ist unnötig - Wenn Sie wissen, wie das Immunsystem tatsächlich funktioniert

Krebszellen und Lymphozyten
© Gettyimages.de/Christoph Burgstedt3D Abbildung von Krebszellen und Lymphozyten
Das Immunsystem besteht aus vielen Komponenten, die ständig miteinander im Austausch stehen und den Körper vor Krankheitserregern, Parasiten, Giftstoffen und somit vor Krankheiten schützen. Wir erklären, wie das Immunsystem funktioniert, wie es aufgebaut ist, wie man es messen und wie man es stärken kann.

Das Immunsystem schützt vor Bakterien, Viren, Giftstoffen, aber auch vor Krebs

Unser Immunsystem schützt uns vor den Gefahren, die tagtäglich in unseren Körper gelangen oder auch dort gebildet werden - ganz gleich ob es sich um Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze, Krebszellen, Giftstoffe oder sonstige Fremdstoffe handelt. Ohne Immunsystem wären wir verloren.

Gold Seal

SOTT Fokus: Militärische Studie: Ein Lockdown kann das Virus nicht stoppen und hat weitere schwerwiegende Folgen

Das New England Journal of Medicine hat eine Studie veröffentlicht, die sich mit dem Kern des Themas Lockdowns befasst. Die Frage war, ob und inwieweit ein Lockdown, wie extrem auch immer, in der Lage ist, das Virus zu unterdrücken. Wenn ja, kann man argumentieren, dass zumindest Lockdowns trotz ihrer astronomischen sozialen und wirtschaftlichen Kosten etwas bewirken. Wenn nicht, dann haben die Nationen der Welt ein katastrophales Experiment begonnen, das Milliarden von Menschenleben und alle Erwartungen an Menschenrechte und Freiheiten zerstört hat, ohne dass es sich gelohnt hätte.

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Die AIER weist seit langem auf Studien hin, die zeigen, dass Lockdowns beim Virenmanagement keinen Gewinn bringen. Bereits im April sagte ein bedeutender Datenwissenschaftler, dass dieses Virus unabhängig von der Politik innerhalb von 70 Tagen nach der ersten Infektionsrunde endemisch wird. Die weltweit größte Studie über Lockdowns im Vergleich zu Todesfällen, die in The Lancet veröffentlicht wurde, fand keinen Zusammenhang zwischen Zwangsmaßnahmen und Todesfällen pro einer Million.

Weiter zu testen mag überflüssig erscheinen, aber aus welchen Gründen auch immer haben Regierungen auf der ganzen Welt, auch in den USA, immer noch den Eindruck, dass sie die Virusübertragungen durch eine Reihe von "nicht-pharmazeutischen Interventionen" (NPIs) wie obligatorische Masken, erzwungene Trennung von Menschen, Hausarrest, Versammlungsverbot, Geschäfts- und Schulschließungen und extreme Reisebeschränkungen beeinflussen können. Nichts dergleichen ist in der gesamten Menschheitsgeschichte in diesem Umfang versucht worden, sodass man annehmen könnte, dass die politischen Entscheidungsträger eine gewisse Grundlage für ihr Vertrauen haben, dass diese Maßnahmen etwas bewirken.

Eine von der Icahn School of Medicine am Berg Sinai in Zusammenarbeit mit dem Naval Medical Research Center durchgeführte Studie versuchte, die ganze Idee von Lockdowns zu testen. Im Mai erhielten 3.143 neue Rekruten für die Marineinfanterie die Möglichkeit, an einer Studie über extreme Quarantäne (zusammen mit extremen Antivirenmaßnahmen) teilzunehmen oder nicht. Die Studie trug den Namen CHARM, was für COVID-19 Health Action Response for Marines steht. Von den befragten Rekruten erklärten sich insgesamt 1.848 junge Menschen bereit, als Versuchskaninchen an diesem Experiment teilzunehmen. Die übrigen gingen ihrer normalen Grundausbildung auf reguläre Art und Weise nach.

Arrow Down

SOTT Fokus: Corona: Weltbevölkerung wird traumatisiert - Kinder verlernen im Lockdown Fähigkeiten

Die Corona-Hysterie hat praktisch die gesamte Weltbevölkerung traumatisiert. Und das alles basierend auf der angeblichen "Gefährlichkeit" dieses Virus - eine "Gefährlichkeit", die nicht zu existieren scheint. Die langfristigen negativen Konsequenzen dieser Traumatisierung sind nicht einmal ansatzweise abzusehen. Bereits jetzt stellt man jedoch schon äußerst verstörende Konsequenzen fest.
Kinder
© Gettyimages.ru Justin PagetOfsted: Bei älteren Kindern lässt ihre Ausdauer beim Lesen und Schreiben nach
Nach Angaben der britischen Bildungsbehörde Ofsted (Office for Standards in Education) haben viele Kleinkinder in der Corona-Krise vergessen, wie man mit Messer und Gabel isst - und manche machen nun wieder in die Windel.

~ RT Deutsch
Bei älteren Kindern ist es laut Ofset auffällig, dass ihre ohnehin schon ziemlich schlechte Ausdauer beim Lesen und Schreiben nachgelassen hat. Es scheint also, dass eine ganze Generation hier global intellektuell und emotional traumatisiert wird.

Bulb

SOTT Fokus: Studie offenbart: Masken sind unwirksam - Veröffentlichung wird unterdrückt

Während auch weiterhin weltweit die irsinnige Maskenpflicht als Allzweckmittel gegen das Ausbreiten des Corona-Virus gepriesen wird, obwohl Covid-19 laut WHO nicht schlimmer ist als die gewöhnliche und alljärliche Grippe, wurde in einer neuen Studie jetzt anscheinend das Offensichtliche bewiesen: Masken zu tragen bringt nichts. Prompt entschieden sich gleich mehrere höchst "wissenschaftlich korrekte" Fachzeitschriften dazu, diese Ergebnisse nicht zu veröffentlichen.
Egal welche Maske
© www.globallookpress.com Jens KalaeneEin Schild in einem Berliner Kino, das auf die Pflicht zum Tragen einer Maske (egal welcher Art) aufmerksam macht (Symbolbild)
Eine groß angelegte Studie in Dänemark, die die Effektivität des Maskentragens in Bezug auf das Eindämmen von COVID-19 erforschen sollte, wurde von mehreren renommierten medizinischen Fachzeitschriften abgelehnt und nicht veröffentlicht. Die Autoren der Studie deuteten an, dass die Ergebnisse "unangenehm" für den Status quo seien.

Die Zeitschriften The Lancet, das New England Journal of Medicine und das American Medical Association Journal hätten die Studie allesamt abgelehnt.

~ RT Deutsch
600 Menschen nahmen an der Studie teil, die Ende April begann.
Die Hälfte von ihnen wurde darum gebeten, zu jeder Zeit auf öffentlichen Plätzen eine Maske zu tragen. Die andere Hälfte wurde zur Überprüfung angeleitet, ihre Gesichter nicht zu bedecken. Nach einem Monat wurden die Teilnehmer auf eine Corona-Infektion und auf Antikörper des Virus getestet.

~ RT Deutsch
Zwar hüllen sich die Studienleiter über die Ergebnisse noch in Schweigen, dennoch sind bereits Informationen durchgesickert, die darauf schließen lassen, dass die Ergebnisse nicht ins Mainstream-Schema passen.

Gold Seal

SOTT Fokus: Kanadischer Gesundheitsexperte: "Lockdowns werden der menschlichen Gesundheit 10 Mal mehr Schaden zufügen als COVID-19 selbst"

Dr. Ari Joffe lehrt im Stollery Kinderkrankenhaus und der Universität von Alberta in Kanada und ist ein weiterer Experte, der den weltweiten Lockdowns kritisch gegenüber steht. Anfangs befürwortet er diese noch, doch mit der Zeit änderte er seine Meinung. Dazu verfasste er ein Positionspapier und in einer Kolumne im Edmonton Journal steht Folgendes:

nhs nurse mask face shield
Der Schaden, der durch Lockdowns verursacht wird, ist viel schlimmer als die Krankheit COVID-19 selbst.

"Ich bin wirklich besorgt, dass der (Lockdown-)Ansatz die Wirtschaft und die Zukunft für unsere Kinder und Enkelkinder vernichten wird", sagt Joffe, der seit 25 Jahren im Stollery praktiziert ...

Die Kosten der Abriegelung in Kanada sind mindestens zehnmal höher als der Nutzen für die Gesundheit und das Wohlergehen der Bevölkerung, schätzt er, zumindest wenn man zahlreiche Variablen wie die wirtschaftliche Rezession, die soziale Isolation und die Auswirkungen auf die Lebenserwartung, die Bildung und die gesamte Palette der Prioritäten im Gesundheitswesen berücksichtigt.

Betrachtet man das Thema weltweit, so wird ein Lockdown mindestens fünfmal, wahrscheinlicher sogar 50mal mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.

- Edmonton Journal

Lemon

Alleskönner: Vitamin C wirkt auch gegen Viren

SAnddorn, Vitamin C
Auch die Sanddorn-Frucht enthält viel Vitamin C
Vitamin C gegen Viren

Vitamin C kann bei nahezu allen Erkrankungen in die Therapie miteinbezogen werden, so auch in die Therapie einer Virus-Infektion - und zwar auch dann, wenn es zu einem schweren Verlauf kommt und ein Klinikaufenthalt nötig wird.

Vitamin C im Einsatz während einer Virus-Pandemie

Vitamin C wird - zumindest in China und den USA - offenbar in manchen Kliniken zur Behandlung schwerer Virus-Infektionen wie z. B. Covid-19 eingesetzt und könnte sich auch bei Grippewellen sehr gut dazu eignen, die Gesundheitssysteme zu entlasten - nicht zuletzt aufgrund seines niedrigen Preises.

Von den meisten Schulmedizinern hingegen und auch von den offiziellen Ernährungsinstitutionen wird das Vitamin nach wie vor unterschätzt. Denn wie oft hören oder lesen wir den Satz, dass uns die Ernährung so wunderbar mit allen Vitaminen versorge - auch mit Vitamin C - so dass eine entsprechende zusätzliche Einnahme keinerlei Vorteile mit sich bringe. Weit gefehlt, wie sich immer wieder zeigt.

Vitamin C verkürzt Zeit auf Intensivstationen

Wir schrieben bereits hier (Vitamin C verkürzt Zeit auf Intensivstationen) von einer Metaanalyse aus dem Jahr 2019, in der man feststellte, dass die orale Gabe von Vitamin C die Aufenthaltsdauer auf Intensivstationen verkürzen kann und man daher bei den entsprechenden Patienten stets auch an eine Vitamin-C-Gabe denken sollte.

Kommentar: Vitamin C hilft noch bei sehr viel mehr: