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UFO

Brasiliens Regierung kündigt vollständige Freigabe von jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten an

Worum UFO-Forscher in anderen Ländern noch immer ringen, wird derzeit in Brasilien Wirklichkeit: Innerhalb der nächsten Jahre will die brasilianische Regierung sämtliche, jahrzehntelang unter Verschluss gehaltenen UFO-Akten nach und nach der Öffentlichkeit zugänglich machen und eng mit den UFO-Forschern zusammenarbeiten. Disclosure, also die Offenbarung des UFO-Wissens, bzw. besser gesagt die "Divulgação" steht zumindest in Brasilien also kurz bevor.
© ufo.com.br
Am 18. April 2013 trafen sich brasilianische UFO-Forscher mit offiziellen Vertretern dortigen Verteidigungsministeriums, um die zukünftige Zusammenarbeit zu koordinieren.
Brasilia (Brasilien) - Hierzu fand vergangene Woche am 8. April 2013 ein offizielles Treffen zwischen Vertretern des brasilianischen Verteidigungsministeriums und Mitgliedern der "Comisión Brasileira de Ufólogos" (CBU, Komitee brasilianischer UFO-Forscher) in Brasilia statt (s. Abb.), um über die derzeit noch bestehenden Probleme beim Zugang zu UFO-Akten zu diskutieren. Schließlich sollten diese Probleme eigentlich schon längst der Vergangenheit angehören, da das Ministerium bereits im Februar angekündigt hatte, die Verwaltungsvorgänge für die Beantwortung von UFO-bezogenen Anfragen zu überprüfen. Noch heute, so das CBU, sei der Zugang zu als "geheim" oder "ultrageheim" eingestuften UFO-Akten noch immer schwierig.
Grey Alien

Mumie eines "außerirdischen" Greys? Untersuchungen an der Stanford Universität belegen unbekannte Identität und Herkunft des "Atacama Humanoiden"

Trotz eingehender Untersuchungen an der angesehenen Stanford University in Kalifornien bleibt die Identität und Herkunft einer gerade einmal 13 Zentimeter großen, jedoch menschenähnlichen Mumie immer noch rätselhaft. Zugleich belegen die Analyseergebnisse jedoch, dass es sich weder um einen menschlichen Fötus noch um eine bekannte Primatenart handelt. Doch was ist bzw. war das Wesen dann?
Wie der US-Mediziner und UFO-Forscher Dr. Steven Greer kurz vor der Premiere seines Dokumentarfilm "Sirius" bekannt gab, wurde der sogenannte "Atacama Humanoid" 2003 in einem abgelegenen Teil der chilenischen Atacama-Wüste entdeckt und ab 2009 am "Instituto de Investigaciones y Estudios Exobiologicos" von seinem Team erforscht und 2012 untersucht. Hierbei entstanden u.a. hochauflösende Röntgen- und Computertomografieaufnahmen (CAT). Zudem wurden genetische Proben zur weiteren Analyse an der Stanford University entnommen.
© Steven Greer, sirius
Detailansicht des Kopfes des "Atacama Humanoiden".
Stanford (USA) - Das Stanford-Team, so berichtet Greer in seinem kurz vor der Premiere des Films veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Stanford University Research: Atacama Humanoid Still A Mystery" weiter, wurde von Dr. Garry Nolan und Dr. Ralph Lachman durchgeführt bzw. geleitet.
Grey Alien

Roswell-Zeitzeuge spricht über seine Erinnerungen: "Als Wachsoldat der Roswell-Trümmer hatte ich Tötungsbefehl"

Roswell (USA) - Bereits seit Jahren gehört Anthony Bragalia und seine "RRR-Group" zu den engagiertesten Untersuchern der Umstände rund um das Roswell-Absturzereignisses im Juli 1947, bei dem - so die zum modernen Mythos gewordenen zahlreichen Augenzeugenberichte - ein unbekanntes, möglicherweise außerirdisches, Flugobjekt samt Insassen nahe des Wüstenstädtchens Roswell in New Mexico abgestürzt, vom US-Militär geborgen, untersucht und seither unter Verschluss gehalten worden sein soll. Was Bragalias Arbeit auszeichnet ist, dass er unermüdlich Kontakt zu den letzten noch lebenden tatsächlichen Zeit- und Augenzeugen von Roswell sucht und von diesen bereits erstaunliche Aussagen erhielt (...wir berichteten, s. Links). Jetzt hat der Forscher einen neuen Clou gelandet und von einem der Wachsoldaten, der die von der US Air Force eingesammelten Trümmer dessen, was auch immer 1947 nahe Roswell abstürzte, in einem Hangar auf der Roswell-Luftwaffenbasis zu bewachen hatte, dessen bislang zurückgehaltene Erinnerungen an die damaligen Ereignisse und Umstände zu erfahren. Laut dem damaligen Gefreiten Calvin Cox habe dieser damals sogar den direkten Tötungsbefehl für all jene erhalten, die sich unautorisiert Zutritt zu "Hangar 84" zu verschaffen versuchen sollten. Nur schwer vorstellbar, dass die Trümmer eines abgestürzten Aufklärungsballons eine solche Maßnahme rechtfertigt hätten...
Roswell
© Public Domain
Die Titelschlagzeile des "Roswell Daily Record" vom 8. Juli 1947 zitiert den Air-Force-Sprecher mit einer von der US-Luftwaffe nahe Roswell erbeuteten fliegenden Untertasse.
- Bei dem folgenden Artikel handelt es sich um eine von Bragalia genehmigte Übersetzung seines Originalartikels "Roswell Crash Debris Guard: 'I was Ordered to Shoot to Kill' (Copyright 2013, InterAmerica, Inc), durch "grenzwissenschaft-aktuell.de" - erstveröffentlicht auf der Internetseite der RRRGroup, "The UFO Iconoclast(s)" auf "ufocon.blogspot.com".
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"UFO-Akten der Stasi sind schon lange bekannt" - Interview mit deutschem UFO-Archivar

Berlin (Deutschland) - Auf der Suche nach den Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS od. Stasi) der DDR, die am 1. April 2013 von der "Mitteldeutschen Zeitung" als "Verschollene" und "jetzt in Archiven entdeckte UFO-Akten der Stasi" beschrieben wurden, erhielt unsere Redaktion (grenzwissenschaft-aktuell.de) nach unserer gestrigen Meldung Hilfe von Christian Czech, von der "Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung" (DEGUFO), der auch die gruppenübergreifend von deutschen UFO-Forschungsorganisationen gemeinsam verwendete "UFO-Datenbank.de" betreut und selbst als DEGUFO-Fallermittler tätig ist. Czech klärt auf, dass die besagten UFO-Akten der Stasi schon seit 1999 in den deutschen UFO-Archiven bekannt sind und gibt im Folgenden exklusiv einen Einblick in den Stand der Dinge um die bekannten Akten.
Stasi, Bezirksarchiv Erfurt
© Bundesarchiv, Bild 183-1989-1204-023 / CC-BY-SA-3.0
Blick ins Bezirks-Archiv der Stasi in Erfurt, 4. Dezember 1989.
GreWi: Herr Czech, Sie sagen, dass die jetzt sozusagen erneut diskutierten UFO-bezogenen Akten der Stasi für UFO-Forscher selbst gar nicht neu sind. Können Sie dies kurz erläutern?
UFO 2

Die Stasi hatte UFO-Akten

Am vergangenen 1. April (2013) sorgte die "Mitteldeutsche Zeitung" mit der Überschrift "Verschollene Akten - Stasi auf Ufo-Jagd" landesweit für ebensoviel Interesse wie Zweifel an der Story. Recherchen von "Exopolitik Deutschland" (exopolitik.org) haben nun ergeben, dass es sich trotz des vorbelasteten Erscheinungsdatums der Meldung nicht - wie UFO-Skeptiker bereits attestierten - um einen Aprilscherz handelte, sondern der zuständige Redakteur tatsächlich entsprechende Akten von der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen erhalten hat.
MfS-Bezirksverwaltung Halle
© Bettenburg, CC-BY-SA 2.0
Archiv: Das Gebäude der ehemaligen MfS-Bezirksverwaltung Halle.
Berlin (Deutschland) - Bislang gab es so gut wie keine Erkenntnisse über UFO-Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS, STASI) der DDR. Wie die Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) zu besagtem Datum berichtete, scheint sich dies nun geändert zu haben.

Demnach gehe aus nun entdeckten Akten hervor, dass fünf Volkspolizisten am 3. Februar 1985 von unterschiedlichen Standpunkten aus über Halle in Sachsen-Anhalt ein Unidentifiziertes Flugobjekt beobachtet hatten. Dieses "UFO" soll nach Flug in Richtung Norden hinter einer Kaserne der "sowjetischen Bruderstreitkräfte" zerplatzt sein. Der Vorfall wurde unverzüglich an Erich Mielke, den Leiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und Markus Wolf, den Chef der DDR-Auslandsaufklärung gemeldet.
Question

Sind echte Kornkreise im Rückgang?

In jedem Frühjahr veröffentlicht das "International Crop Circle Archive" (ICCA) seinen statistischen Rückblick auf das vergangene Kornkreis-Jahr. Nachdem die Anzahl der weltweit entdeckten Kornkreise seit 2004 kontinuierlich abnahm, nimmt die Anzahl der Kornkreise seit 2011 wieder verhalten zu.
© A. Müller/ICCA, kornkreise-forschung.de
Grafische Auswertung der weltweit entdeckten Kornkreise pro Jahr (1995 - 2012). Im Hintergrund: Innenaufnahme aus einer Kornkreisformation nahe Devizes im englischen Wiltshire, im August 2012. |
Saarbrücken/ Deutschland -"Insgesamt", so erläutert der deutsche Kornkreisforscher und Sachbuchautor Andreas Müller (kornkreise-forschung.de), "wurden im angeblichen Schicksalsjahr 2012 weltweit in insgesamt 20 Ländern rund um den Globus 131 Kornkreise dokumentiert. Im Vergleich zum Vorjahr sind das aber gerade einmal drei Kornkreise mehr als 2011 - was keinen wirklich signifikanten Unterschied macht. Besonders vor dem Hintergrund, dass diese Angaben ja nur die sozusagen offiziell bekannten und dokumentierten Kornkreise abbildet. Die Dunkelziffer der gar nicht erst entdeckten oder nicht gemeldeten und dokumentierten Kornkreise ist wie immer unbekannt." In Deutschland wurden 2012 insgesamt vier Kornkreismuster dokumentiert.
UFO

Berühmteste UFO-Sichtung Dänemarks durch Radarlotse bestätigt

Der ehemalige Radaroperator Nis Krogh arbeitete in den 1970er Jahren bei einem Radarstützpunkt der dänischen Luftwaffe in Baekskov. In einem Interview mit Exopolitik Dänemark bestätigte Krogh nun die Radarerfassung eines festen Objektes just zu dem Zeitpunkt, an dem auch der dänische Polizeibeamte Evald Maarup nach eigenen Angaben ein UFO sah.
© ufoevidence.org
Skizze des von Evald Marup gesichteten Objekts.
Die UFO-Sichtungen des Polizisten Evald Maarup gehören zu den interessantesten ihrer Art auf dem europäischen Kontinent. Dem Bekanntheitsgrad, den der Fall durch die nationale und internationale Berichterstattung erhielt, steht der hohe Grad an Glaubwürdigkeit und Kohärenz der Schilderungen der Sichtung gegenüber. Hinzukommt kommt, dass Evald Maarup, fast auf den Tag genau drei Jahre später, ein zweites Mal einem UFO begegnete.
Question

Tsunami-Überlebende Japans klagen zunehmend über Geistererscheinungen und Spukphänomene an Orten der größten Zerstörung

Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und Tsunami im Nordosten Japans, klagen Überlebende und Hinterbliebene zunehmend über Geistererscheinungen und Spuk an den Orten der einstigen Verwüstungen. Während sich immer mehr Menschen an Exorzisten wenden, sehen Psychologen in den Spukvisionen eine Folge posttraumatischer Belastungsstörungen durch das Ereignis, bei dem fast 19.000 Menschen ums Leben kamen.
Tsunami, Japan, Misawa
© Public Domain, defense.gov
Archiv: Blick entlang der Hauptstraße des vom Tsunami 2011 zerstörten Fischereistädchens Misawa.
Ishinomaki (Japan) - Wie japanische Medien berichten, häufen sich die Berichte über Sichtungen geisterhafter Erscheinungen und Spukphänomene gerade dort, wo die Verwüstungen vom 11. März 2011 am schlimmsten und die Opferzahlen am höchsten waren.
Candle

Spontane Selbstentzündung als Ursache eines Todesfalls?

Merkwürdiger Todesfall im US-Bundesstaat Oklahoma: Ein 65-Jähriger wurde verkohlt und verbrannt aufgefunden, weitere Brandschäden um ihn herum gibt es aber nicht.

Muldrow - Der Bruder und der Schwiegersohn des Mannes hatten dessen Leiche morgens um elf Uhr in der Küche entdeckt. Die Ermittler im Dorf Mudrow (3500 Einwohner) stehen vor einem Rätsel. Sheriff Ron Lockhart erklärt einem Lokalsender der CNN-Gruppe die Umstände: "Der Körper ist verbrannt und war verkohlt. Es gab keine Schäden an den Möbeln oder anderen Dingen um das Feuer herum. Es war also ein Feuer mit geringer Hitze."

Eine ungewöhnliche Todesursache schließt der Ermittler aber mittlerweile nicht mehr aus: spontane Selbstentzündung. "So einen Fall habe ich noch nie gesehen. Wenn man von spontanen Selbstentzündungen liest, ist es das, was wir hier haben. Es gibt, so weit ich weiss, nur etwa 200 Fälle weltweit."
Question

Sibirisches Seeungeheuer gefunden?

Im Labynkyr-See sollen Taucher auf Überreste eines bislang unbekannten großen Tieres gestoßen sein. Wie lokale Medien berichten, vermuten Forscher nun, dass es sich um die Knochen des dortigen Seeungeheuers handeln könnte, das schon seit dem 19. Jahrhundert beschrieben und vor Ort als "Teufel" bezeichnet wird.
© Andrei Emelyanov
Blick auf den Labynkyr-See.
Jakutsk (Sacha) - Wie die Tageszeitung The Siberian Times (siberiantimes.com) berichtet, seien die Taucher Im Auftrag der staatlichen "North-Eastern Federal University in Yakutsk" unterwegs gewesen, um erstmals den Grund des Sees in 50 bis 80 Metern Tiefe zu erkunden. (Anm. d. GreWi-Redaktion: Eine von der Zeitung unabhängige Bestätigung dieser Aussage konnten wir bislang nicht finden).