Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Hamburg (Deutschland) - Wie Norbert Jürgens von der Universität Hamburg aktuell im Fachmagazin Science berichtet, hat er seit 2006 in mehr als 40 Expeditionen zu den noch immer mysteriösen kreisrunden kahlen Stellen, deren Peripherie meist von leicht dichterem Graswuchs gesäumt und dadurch markiert wird, rund 1.200 Feenkreise untersucht und die dortige Fauna dokumentiert. Anhand des statistischen Ausschlussverfahrens kommt Jürgens zu dem Schluss, dass Sandtermiten der Art Psammotermes allocerus für die Kreise verantwortlich sind - waren Exemplare dieser Termiten doch nicht nur die einzigen, die sich innerhalb der Kreise finden ließen sondern auch in nahezu allen der von dem Forscher untersuchten Feenkreisen (sic) anwesend.
Brasilia (Brasilien) - Hierzu fand vergangene Woche am 8. April 2013 ein offizielles Treffen zwischen Vertretern des brasilianischen Verteidigungsministeriums und Mitgliedern der "Comisión Brasileira de Ufólogos" (CBU, Komitee brasilianischer UFO-Forscher) in Brasilia statt (s. Abb.), um über die derzeit noch bestehenden Probleme beim Zugang zu UFO-Akten zu diskutieren. Schließlich sollten diese Probleme eigentlich schon längst der Vergangenheit angehören, da das Ministerium bereits im Februar angekündigt hatte, die Verwaltungsvorgänge für die Beantwortung von UFO-bezogenen Anfragen zu überprüfen. Noch heute, so das CBU, sei der Zugang zu als "geheim" oder "ultrageheim" eingestuften UFO-Akten noch immer schwierig.
Stanford (USA) - Das Stanford-Team, so berichtet Greer in seinem kurz vor der Premiere des Films veröffentlichten Bericht mit dem Titel "Stanford University Research: Atacama Humanoid Still A Mystery" weiter, wurde von Dr. Garry Nolan und Dr. Ralph Lachman durchgeführt bzw. geleitet.

Die Titelschlagzeile des "Roswell Daily Record" vom 8. Juli 1947 zitiert den Air-Force-Sprecher mit einer von der US-Luftwaffe nahe Roswell erbeuteten fliegenden Untertasse.
GreWi: Herr Czech, Sie sagen, dass die jetzt sozusagen erneut diskutierten UFO-bezogenen Akten der Stasi für UFO-Forscher selbst gar nicht neu sind. Können Sie dies kurz erläutern?
Berlin (Deutschland) - Bislang gab es so gut wie keine Erkenntnisse über UFO-Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS, STASI) der DDR. Wie die Mitteldeutsche Zeitung (mz-web.de) zu besagtem Datum berichtete, scheint sich dies nun geändert zu haben.
Demnach gehe aus nun entdeckten Akten hervor, dass fünf Volkspolizisten am 3. Februar 1985 von unterschiedlichen Standpunkten aus über Halle in Sachsen-Anhalt ein Unidentifiziertes Flugobjekt beobachtet hatten. Dieses "UFO" soll nach Flug in Richtung Norden hinter einer Kaserne der "sowjetischen Bruderstreitkräfte" zerplatzt sein. Der Vorfall wurde unverzüglich an Erich Mielke, den Leiter des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und Markus Wolf, den Chef der DDR-Auslandsaufklärung gemeldet.

Grafische Auswertung der weltweit entdeckten Kornkreise pro Jahr (1995 - 2012). Im Hintergrund: Innenaufnahme aus einer Kornkreisformation nahe Devizes im englischen Wiltshire, im August 2012. |
Die UFO-Sichtungen des Polizisten Evald Maarup gehören zu den interessantesten ihrer Art auf dem europäischen Kontinent. Dem Bekanntheitsgrad, den der Fall durch die nationale und internationale Berichterstattung erhielt, steht der hohe Grad an Glaubwürdigkeit und Kohärenz der Schilderungen der Sichtung gegenüber. Hinzukommt kommt, dass Evald Maarup, fast auf den Tag genau drei Jahre später, ein zweites Mal einem UFO begegnete.
Ishinomaki (Japan) - Wie japanische Medien berichten, häufen sich die Berichte über Sichtungen geisterhafter Erscheinungen und Spukphänomene gerade dort, wo die Verwüstungen vom 11. März 2011 am schlimmsten und die Opferzahlen am höchsten waren.
Muldrow - Der Bruder und der Schwiegersohn des Mannes hatten dessen Leiche morgens um elf Uhr in der Küche entdeckt. Die Ermittler im Dorf Mudrow (3500 Einwohner) stehen vor einem Rätsel. Sheriff Ron Lockhart erklärt einem Lokalsender der CNN-Gruppe die Umstände: "Der Körper ist verbrannt und war verkohlt. Es gab keine Schäden an den Möbeln oder anderen Dingen um das Feuer herum. Es war also ein Feuer mit geringer Hitze."
Eine ungewöhnliche Todesursache schließt der Ermittler aber mittlerweile nicht mehr aus: spontane Selbstentzündung. "So einen Fall habe ich noch nie gesehen. Wenn man von spontanen Selbstentzündungen liest, ist es das, was wir hier haben. Es gibt, so weit ich weiss, nur etwa 200 Fälle weltweit."















