Höchste Fremdartigkeit
Karte


UFO

War die Lichterscheinung über dem Vulkan Calbuco doch nur ein Flugzeug?

Llanquihue (Chile) - Seit Bekanntwerden unterschiedlicher Videoaufnahmen eines leuchtenden Objekts in unmittelbarer Näher zur gewaltigen Aschewolke des derzeit aktiven Calbuco-Vulkans in Chile (...wir berichteten), diskutieren Laien wie Experten darüber, um was es sich bei dieser Erscheinung handeln könnte. Wie jetzt bekannt wurde, hielten sich - allen Widrigkeiten zum Trotz - sogar konventionelle Flugzeuge in der Nähe des Vulkan auf und könnten somit das vermeintliche UFO erklären.
Wie "OpenMinds.com" berichtet, gibt es mindestens zwei glaubhafte Berichte über konventionelle Flugzeuge, die der Aschewolke des Calbuco erstaunlich nahe gekommen sind.

Zum einen veröffentlichte der staatliche TV-Sender "TVN" ein Video der Vulkaneruption, die von einem Helikopter-Piloten gemacht wurden:


Zum anderen berichtete der chilenische Nachrichtensender "T13" davon, wie ein Privatpilot mit seiner Cessna der Vulkanwolke erstaunlich nahe gekommen war und dabei faszinierende Aufnahme des Vulkans erstellte. Folgt man dem Bericht des Senders, so soll es dieses Flugzeug gewesen sein, dass für die vermeintlichen UFO-Videos (...wir berichteten) verantwortlich war.

Grey Alien

UFO-Sichtung über einem chilenischen Kupferbergwerk nach zwei Jahren Untersuchung offiziell als echt erklärt

Bild
Die chilenische Regierung hat nach einer genauen Untersuchung nun auch offiziell bekundet, dass das Objekt, das vor zwei Jahren über einem chilenischen Kupferbergwerk in der Nähe von Collahuasi beobachtet wurde, nicht von Menschenhand gemacht war.

Die Sichtung fand im April 2013 statt und wurde zu einem der bedeutendsten UFO-Fälle der letzten Jahre, vor allem in Chile, wo das Interesse an dem Phänomen so hoch ist, dass eine ganze Regierungsstelle allein für die Erforschung des UFO-Phänomens eingerichtet wurde. Bergleute, die das Objekt damals beobachtet hatten, beschrieben es als silberfarbig und dass es in rund 600 Metern Höhe unmögliche Manöver am Himmel vollbrachte, wie sie kein konventionelles Flugzeug durchführen könnte.

UFO

Obamas Pilot berichtet von eigener UFO-Sichtung

Andrew Danziger hat in seiner 28-jährigen Fliegerlaufbahn, davon 14 Jahre als Pilot, schon einiges erlebt - flog unter anderem den heutigen US-Präsidenten Barack Obama während dessen Wahlkampf 2008. Zu seinen wohl ungewöhnlichsten Erlebnissen in der Luft gehörte jedoch fraglos eine ausführliche Beobachtung eines unidentifizierten Flugobjekts, das er als Co-Pilot gemeinsam mit dem Piloten 1989 nahe Waterloo (USA) beobachten konnte.

Bild
© New York Daily News
Pilot Andrew Danziger mit dem damaligen Präsidentschaftskandidaten Barack Obama.
Washington (USA) - Danziger berichtete von seinem Erlebnis in seiner Kolumne ("Hier spricht Ihr Kapitän") in der New York Daily News: "Die Menschen lieben es Piloten Fragen zu stellen. Meine liebste und sicherlich interessanteste ist: 'Haben sie schon einmal während eines Fluges ein UFO gesehen?' Die Antwort ist ja (...)".

Fish

Mysteriöse schwarze Ringe am Himmel

Bild
Seit mehreren Jahren können schwarze Ringe am Himmel beobachtet werden. Was sie tatsächlich darstellen ist bis jetzt unklar. Vielleicht ist es eine Art von UFO oder gar ein elektrisches Phänomen in der Atmosphäre, was diese wolkenartigen Gebilde verursacht. Wie es Laura Knight-Jadczyk andeutete indem sie Professor Maney zitiert:
“Ich beziehe mich auf eine alte Redensart: Da steckt mehr dahinter, als man auf Anhieb erkennen kann"
Das könnte bedeuten, dass wir mit unserem jetzigem technischen und wissenschaftlichen Verständnis keine eindeutige Erklärung geben können.

"Ringwolke" über Kasachstan, 05. April 2015

Dorfbewohner nahmen diesen Ring auf in Kasachstan:


UFO

Ufo-Sichtungen seit 1939 als interaktive Karte

© Christian Pearson
Christian Pearson kreierte eine Karte mit den weltweiten Ufo-Sichtungen von 1939 bis zum Jahr 2010. Dabei nutzte er die Datenbank von "The national UFO reporting center" (TNURC). Gerade in den letzten Jahren scheint es einen große Zunahme von UFO-Sichtungen zu geben. Was jedoch nicht ganz klar ist bei den Daten von TNURC, um was es sich für Objekte genau handelt und wie die Sichtungen bestätigt oder verworfen werden. Doch schauen Sie sich die interaktive Karte selbst an (zu einer besseren Ansicht klicken Sie hier):


UFO

Makedonischer Präsident spricht offen über UFOs: Sichtungen sind sprunghaft angestiegen im letzten Jahr

© Darming/YouTube
Symbolbild
In einer Ansprache an die Nation bestätigte der makedonische Ministerpräsident Nikola Gruevski am 01.04.2015 vermehrte UFO-Sichtungen in der Republik Makedonien. Im letzten Jahr seien die Sichtungen sprunghaft angestiegen und werden mit Sorge registriert. Die Luftaufklärung der Republik Makedonien konnte bisher weder die Herkunft noch die Natur dieser „Unidentifizierten Flugobjekte“ (kurz: „UFO“) ergründen. Ungewöhnlich offen sprach der Ministerpräsident auf einer eigens hierzu einberufene Pressekonferenz in Skopje. Nach seiner Auffassung sei die nationale Sicherheit bedroht, da wahrscheinlich die Opposition mit Hilfe einer außerirdischen Macht die Regierung der Republik Makedonien übernehmen wolle. Doch nicht die interstellare Liga sondern die Europäische Union (EU) sei das nächste Ziel der Republik Makedonien. So sollen nach Auffassung von Gruevski auch die illegalen Abhöraktionen möglicherweise auf die Außerirdischen zurückgehen. Sie hätten wahrscheinlich eine sehr fortschrittliche Technologie und könnten daher jede Bürgerin und jeden Bürger der Republik Makedonien abhören. Aufklärung und Transparenz in dieser Angelegenheit seien oberste Priorität der makedonischen Regierung, so Gruevski.


Kommentar: Die letzten Argumente des Präsidenten hören sich sehr weit hergeholt an - um nicht zu sagen unfug. Außerirdische - sofern es sie wirklich gibt - sind nicht per se als außerhalb der Erde lebende "Wesen" zu verstehen, sondern eher als "Wesen" einer höheren Dichte, die als nicht rein körperlich zu verstehen sind. Dazu können Sie die Welle lesen, wo Laura Knight-Jadczyk tiefgründig das Thema von Außerirdischen kritisch und sachlich behandelt.

© pilulerouge.com

[Lesen Sie den vollständigen Artikel hier]

UFO 2

Dunkler Flugkörper sendet glühende Lichtbälle aus - UFO Begegnung in Oregon

Bild
© Google
Am 27. März ereignete sich über einem abgelegenen Landstrich im US-Bundesstaat Oregon ein sehr ungewöhnlicher Vorfall: Ein nahe dem kleinen Ort Bonanza kampierender Zeuge wurde am frühen Morgen auf knisternde Geräusche aufmerksam. Vor seinem Zelt spürte er plötzlich eine starke elektrische Aufladung am ganzen Körper, um im nächsten Moment von einem düsteren Viereck am Himmel überrascht zu werden.

Es war gegen 2.10 Uhr morgens, als der Camper in der einsamen Region von Klamath County im US-Bundesstaat Oregon auf merkwürdige Geräusche aufmerksam wurde. Der Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt alleine in seinem Zelt, im weiten Umkreis schien sich kein Mensch aufzuhalten. Wie er sagt, hörte es sich so an, »als ob ein Bär sich über eine Chipstüte hermacht«. Jedenfalls dachte er spontan an ein wildes Tier.

Alarmiert griff der namentlich ungenannte Zeuge beherzt zu einer Taschenlampe und seiner Pistole, um nach dem Rechten zu sehen. Draußen stellte er erschrocken fest, dass seine Lampe nicht funktionierte. Um ihn herum war es fast völlig dunkel. So konnte er nun nicht feststellen, wodurch und woher ihm möglicherweise Gefahr drohte.

Er sah sich um und versuchte, wenigstens einige Umrisse wahrzunehmen. Im selben Moment wurde er von einem sehr direkten, fremdartigen Empfinden überrascht: »Ich fühlte statische Elektrizität, die so schlimm war, dass meine Haut wie verrückt zu jucken begann und ich mich nackt fühlte, als ob meine Kleidung leicht wie Luft wäre oder aber komplett von der Statik abgestoßen würde«, so beschreibt der Mann dieses Gefühl. »Nichts davon machte irgendeinen verdammten Sinn«.

Kommentar:


Calculator

Angebliches Video über die letzten Minuten des Germanwings-Absturzes soll gefunden worden sein

Bild

Der Unfug, den unsere Medien als "Nachricht" präsentieren.
Ein Handyvideo soll die letzten Sekunden vor dem Absturz des Germanwings-Airbus zeigen. Die Staatsanwaltschaft in Marseille hat jetzt die Herausgabe der Aufnahmen gefordert - sofern sie wirklich existieren.

Die französische Justiz hat die Herausgabe eines Videos gefordert, das die letzten Sekunden im Inneren der abgestürzten Germanwings-Maschine zeigen soll. "Wenn eine Person ein solches Video besitzen sollte, muss sie es umgehend den Ermittlern übergeben", hieß es vom zuständigen Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liege den Ermittlern kein Video vor, das den Absturz des Airbus A320 zeige. Bereits am Dienstag hatte Robin gesagt, er wisse nichts von einem solchen Fund.

Die Bild-Zeitung und das französische Magazin Paris Match hatten berichtet, ein solches Video sei auf einem am Absturzort gefundenen Speichermedium entdeckt worden. Den Berichten zufolge sind die Aufnahmen stark verwackelt, sie seien im hinteren Teil des Germanwings-Fliegers aufgezeichnet worden. Gefunden wurde das Speichermedium laut "Bild" von jemandem aus dem "Kreis der Ermittler". Die Echtheit der Aufnahme sei unzweifelhaft.

Kommentar: "Möglicher" und "eigentlich" sind nur Mutmaßungen und keine Fakten. Und aus diesen Mutmaßungen wurde der Rufmord begangen gegen den Copiloten.

Ob das mutmaßliche Video jemals öffentlich gezeigt wird - wenn es überhaupt existiert - ist sehr stark zu bezweifeln. Tatsache ist, dass dieser Absturz immer noch sehr viele Fragen offen lässt, was überhaupt geschehen sein könnte. Vielleicht war es am Ende gar eine Meteoriten-Explosion? Für eine neutrale Analyse des Absturzes lesen Sie den folgenden Sott-Artikel:

Absturz der Germanwings: Nicht die ganze Geschichte?


Question

Yeti-DNA-Studie - Forscher zweifeln an Ergebnissen: Existieren Yeti, Bigfoot und Co. wirklich?

Während das Ergebnis einer DNA-Analyse angeblicher Yeti-Haare durch ein Team um den Oxford-Genetiker Brian Sykes Vertreter der Theorie einer noch unbekannten Großprimatenart im Himalaya enttäuschte, lieferte es zugleich den Nachweis einer vermeintlichen zoologisch-kryptozoologischen Sensation: Die Existenz einer urzeitlichen Eisbärenart im Himalaya (...wir berichteten). Eine Überprüfung der Analyseergebnisse im vergangenen Dezember hatte dann jedoch ergeben, dass diese Schlussfolgerung auf einem Fehler beruht und die Haare nicht von einem urzeitlichen sondern einem modernen Eisbären stammen (...wir berichteten). Aufgrund der weit voneinander entfernt gelegenen Fundorte der untersuchten Haarproben stellte diese Erkenntnis zwar keinen Beweis für einen unbekannten Großprimaten, dafür aber für einen dennoch für hiesige Verhältnisse exotischen unbekannte und mit modernen Eisbären verwandten Großbären im Himalaya dar. Jetzt zweifeln US-Genetiker aber auch an dieser Erklärung.

Bild
© gemeinfrei
Symbolbild: Historische Aufnahme eines Eisbären
Washington (USA) - Wie Eliecer Gutierrez of the Smithsonian Institution und Ronald Pine vom Natural History Museum and Biodiversity Research Center an der University of Kansas nun aktuell im Open-Access-Fachjournal ZooKeys berichten, handele es sich wahrscheinlich weder um Haare des klassischen Yeti, noch um die eines urzeitlichen oder modernen Eisbären, sondern lediglich um Haare von im Himalaya bekannten Braunbären.

Die Daten der Analyse zeigten schlicht und einfach zu viele Überlappungen mit den RNA-Analysen gewöhnlicher Braunbären auf, als dass man diese Bärenart als Ursprung der untersuchten Proben ausschließend könne.

Kommentar: Wir halten es für recht wahrscheinlich dass Yeti, Bigfoot und Co. tatsächlich existieren:
  • Einer der besten Filmbeweise für die Existenz von Bigfoot? Kanufahrer filmt angeblichen Südstaaten-Bigfoot "Skunk Ape"
  • Yetis und Bigfoot: Wissenschaftler wollen Gewebeproben untersuchen
  • Yeti: Studie untersucht zwei rätselhafte Haarproben. Ist der Schneemensch ein Urzeitbär?
  • Russische Forscher sind sicher: Der Yeti lebt?!
  • Neuigkeiten zur Bigfoot-DNA-Analyse
  • "Sasquatch existiert" - Genetische Studie soll Bigfoot-DNA sequenziert haben
  • Warum gehen Bigfoot & Co nicht in Kamerafallen? Studie offenbart visuelle und akustische Schwachstellen von Wildtierkameras
  • "Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte
  • Die 5 interessantesten Videos des legendären Bigfoots
  • "Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte



  • People

    Stimme einer toten Mutter aus dem Jenseits? Mysteriöse Stimme führt Rettungshelfer zu Kleinkind in Unfallwagen

    Es klingt wie eine Geschichte, wie man sie sich an einem Lagerfeuer wohl kaum besser ausdenken könnte. Dennoch beschwören vier gestandene Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungshelfer, dass es sich nicht um ein Schauermärchen handelt, sondern sie alle die Stimme einer erwachsenen Person mit der Bitte um Hilfe aus einem Unfallwagen gehört haben. Es sei diese Stimme gewesen, die sie umso mehr angetrieben hätte, in dem Wagen nach Überlebenden zu suchen. Tatsächlich fanden die Beamten im Auto ein noch lebendes Kleinkind. Seine Mutter, die ebenfalls im Wagen saß, war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon 14 Stunden tot. Woher die hilfesuchende Stimme kam, ist für die Beteiligten ein Rätsel.

    Bild
    © ksl.com
    Die fünf Rettungsbeamten und Ohrenzeugen aus Spanish Fork.
    Spanish Fork (USA) - "Aus dem auf dem Dach liegenden Wagen hörten wie alle vier ganz klar und deutlich eine Stimme die um Hilfe flehte", erinnert sich der Polizeibeamte Jared Warner gegenüber dem Nachrichtensender "KLS Utah". "Als wir dann aber den Wagen umgedreht hatten, sahen wir, dass in dem Auto niemand war, der noch hätte sprechen können. In dem Auto fanden wir nur die bereits verstorbene Mutter und das Baby", fügt sein Kollege Bryan Dewitt hinzu.

    Das Auto von Jenny Groesbeck (25) war am vergangenen Freitag auf der Heimfahrt von Salem nach Springville von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und dachüber in einem Fluss gelandet - offenbar ohne, dass andere Verkehrsteilnehmer dies zunächst bemerkt hatten, zumal das Wrack auch von der Straße aus kaum zu sehen war. Erst 14 Stunden nach dem Unfall entdeckte ein Angler den Wagen im Fluss und rief die Polizei. Die Beamten und Ärzte vermuten, dass die erst 18 Monate alte Lilly die ganze Zeit kopfüber in ihrem Kindersitz gehalten wurde.