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Sa, 06 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
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Bisher unbekannte Tiefenspalte in Loch Ness entdeckt - Könnte sie möglichen Lebensraum für "Nessie" erklären?

Loch Ness (Schottland) - Bislang galt die genaue Tiefe des sagenumwobenen Loch Ness in Schottland als bekannt. Neue Sonaraufzeichnen haben nun jedoch eine bislang unbekannte Tiefenspalte ausfindig gemacht die zeigt, dass der Loch mehr als 20 Meter tiefer ist. Einige Kryptozoologen hoffen nun auf neue Sonarmessungen, auf der Suche nach dem berühmtesten vermeintlichen Bewohner des Lochs.
© Sam Fentress, CC BY-SA 2.0
Blick über die Ruine von auf den Loch Ness.
Bislang wurde die Tiefe des zweittiefsten britischen Süßwassersees mit 813 Fuß (also knapp 248 Metern) angegeben. Bei einer Messung mit neuster Sonartechnologie entdeckte der ehemalige Fischer und jetzige Kapitän eines Ausflugschiffes, Keith Stewart, nun jedoch eine bislang unbekannte Spalte m Grund des Lochs mit einer Tiefe von knapp 271 Metern.

Gegenüber dem Daily Record berichtete Stewart, dass er selbst lange Zeit die Existenz des Seeungeheuers angezweifelt habe, „aber vor zwei Wochen habe ich dann etwas auf meinen Sonar gesehen, das wie ein längliches Objekt mit Buckel aussah“. Bei einer späteren Kontrollfahrt sei das Objekt dann aber nicht mehr an seinem Platz gewesen.

Kommentar:


Telescope

Olov-Thon-Stiftung fördert die Beobachtung und Erforschung von Hessdalen-Phänomenen

© A. Müller, grenzwissenschaft-aktuell.de
Prof. Erling Strand vor der sog. „Blue Box“, der permanenten Überwachungsstation der Hessdalen Phänomene.
Oslo (Norwegen) - Norwegens größte Wirtschafts- und philantropische Stiftung, die Olav-Thon-Stiftung, fördert 2016 die Erforschung der sogenannten Hessdalen-Phänomene mit 1,5 Millionen Norwegischen Kronen, also rund 156.000 Euro. Am Himmel über dem entlegenen Hessdalen werden schon seit vielen Jahrzehnten immer wieder teils bizarre Licht- und UFO-Phänomene beobachtet und seit den 1980er Jahren mittels einer stationären Überwachungsstation von internationalen Wissenschaftlern erforscht und dokumentiert.

Wie die Stiftung auf der Seite der Universtät von Oslo (Oniversitetet i Oslo) berichtet, wurde die Fördersumme zur Unterstützung des schon seit Jahren in Hessdalen stattfindenden „Science Camp“ zur Verfügung gestellt. Bei dieser Forschungs- und Lehrveranstaltung haben angehende Studenten naturwissenschaftlicher Fächer die Möglichkeit, eine Woche lang unter Anleitung von Professor Erling Strand und Björn Gitle Hauge von der Hochschule von Ostfold (Hogskolen i Ostfold), die Hessdalen-Phänomene mit unterschiedlichen Methoden und technischen Instrumenten zu untersuchen. Zu dieser Forschungswoche finden sich jährlich auch immer wieder internatonale Forscher und Wissenschaftler ein.

Kommentar: Mehr zu den Hessdalen-Phänomenen und ihrer Erforschung:


Sherlock

Was ist das? Seltsame Figur über den Wolken aufgenommen

Der Flugzeugpassagier, Nick O'Donoghue, nahm an Bord eines EasyJet Fliegers auf dem Weg von Österreich nach Cork, Irland folgende seltsame Figur auf:

© Nick O'Donoghue
Um was es sich dabei tatsächlich handelt, kann nicht gesagt werden. In Anbetracht dessen, dass Nick O'Donoghue die Erscheinung in einem Flugzeug aufnahm, müsste die Figur locker mehrere Meter - wenn nicht sogar hunderte - groß sein. Doch vielleicht handelt es sich am Ende einfach um eine zufällige Wolkenformation und um keine Fremdartigkeit.

© Nick O'Donoghue

Question

Der Wüsten-Bigfoot aus Kalifornien: "Yucca Man"

Der »Yucca Man« ist eine bigfootähnliche Kreatur, die angeblich rund um den 3.196 km² großen Joshua-Tree-Nationalpark lebt und seinen Namen wahrscheinlich in Anlehnung an Yucca Valley erhalten hat, einer Stadt am nördlichen Rand des Nationalparks.
© National Park Service
Dieses Geschöpf weist große Parallelen zum Bigfoot auf und wird ebenfalls als humanoides, großes aufrecht laufendes Wesen beschrieben, dass einen mit Fell überzogenem, sehr kräftigen Körper besitzt und mit einem üblen Geruch behaftet ist. Aufgrund seiner verblüffenden Ähnlichkeit zum Bigfoot, nennt man ihn auch den »Wüsten-Bigfoot«. Er gehört zu den festen Legenden des Joshua-Tree-National Parks, einer Wüstenlandschaft im Südosten des US-Bundesstaats Kalifornien. Die bekannteste Geschichte dürfte gleichzeitig auch die erste schriftlich dokumentierte aus dem Jahre 1971 sein.

Kommentar: Mehr Informationen über Bigfoot finden Sie hier.


UFO 2

Ufo über Kosovo gesichtet?

Ein Augenzeuge glaubt, am Himmel über einem kleinen kosovarischen Dorf ein UFO gesehen zu haben.
© CEN
Anfang Januar soll ein Kosovare ein mysteriöses Flugobjekt über dem Dorf Budakowo im südlichen Kosovo entdeckt haben. Die Aufnahmen zeigen ein kleines schwarzes Objekt, das laut dem Augenzeugen auf einer Stelle in der Luft schwebte.


Um sicher zu gehen, dass es sich in dem Fall nicht um ein Flugzeug oder eine Drohne handelte, hat der Mann das Objekt herangezoomt. Seine Aufnahmen hat der Kosovare dann an die Lokal-Zeitung Ekspres geschickt.

Kommentar: Wie so oft, kann es sich dabei um alle möglichen Dinge handeln.


Cow Skull

Rumäniens Mythologie über Hexerei und den Teufel - Warnungen vor unbedachten Interaktionen und Experimenten mit der "Welt des Unsichtbaren"

© Hans Memling, wikimedia commons
Ein altes rumänische Sprichwort sagt: Sprich nicht schlecht über den Teufel, denn du weißt nicht, wem du später gehören wirst. Und nach der geläufigen rumänischen Mythologie ist es nicht sehr schwierig, eine Verbindung mit dem Teufel herzustellen. Er kann der Person, die ihn gerufen hat, sehr schnell erscheinen und erfreut sich an das Interesse der Menschen, sich von ihm in die Geheimnisse der Hexerei einweihen lassen zu wollen. Es heißt, diejenigen, die mit dem Teufel in Kontakt treten wollen, müssten lediglich zu einer Kreuzung gehen und seinen Namen laut rufen, dann würde er ihnen erscheinen. In anderen Fällen wäre es aber auch völlig ausreichend, sich an einem unreinen Ort aufzuhalten, um Höllenhilfe zu erhalten.

Eine alte rumänische Legende besagt, dass es einst eine Frau gab, die unbedingt eine Hexe werden wollte. Dazu ging sie nachts an den Fluss, wo sie bis Mitternacht auf den Teufel wartete. Pünktlich kam er aus dem Wasser heraus und fragte, warum sie dort saß. Die Frau antwortete ihm, dass sie zur Hexe gemacht werden wollte, worauf der Teufel ihr seine Bedingung nannte. Sie musste ihm versprechen, an jedem Vollmond mit ihm zu tanzen. Die Frau akzeptierte und erfüllte die Forderung und fortan war sie eine Hexe.

Kommentar: Das lässt unwillkürlich an die Ballade von Goethes Zauberlehrling denken, der Geister beschworen hat, sie nicht zähmen kann und dann ganz verzweifelt nach seinem Meister ruft: "Herr und Meister! hör mich rufen! Ach! da kommt der Meister! Herr, die Noth ist groß, Die ich rief die Geister Werd ich nun nicht los."

Diese Warnungen kommen nicht von ungefähr. Der Sufi-Meister Muhyī d-Dīn Ibn ʿArabī sagte u.a., dass die unsichtbare Welt unendlich viel gefährlicher und unwegsamer sei als der finsterste, schrecklichste Dschungel in dieser Welt. Man denke dabei z.B. an Menschen, die sich ohne gute Vorkenntnisse im Channeln sogenannter Höherer Wesen, des Unsichtbaren etc. betätigen ...
[...] Heutzutage ersehnen die meisten Menschen, die sich für die Spiritualität des Ostens interessieren, diese “Erfahrung”, obwohl sie es als “intime Kommunion mit Gott” bezeichnen könnten. Jene, die mit den Standards und Normen der spirituellen Erfahrung, den disziplinierten Pfaden, vertraut sind, sind üblicherweise erschüttert darüber, wie westliche Menschen jede Erscheinung von außerhalb unseres normalen Bewusstseins als eine Manifestation des “Spirituellen” begreifen.

Tatsächlich gibt es unzählbare Bereiche in der unsichtbaren Welt, manche von ihnen viel gefährlicher als der schlimmste Dschungel unserer sichtbaren Welt. Niemand, der mit den Lehren der Sufis vertraut ist, würde sich trauen, sich selbst solchen Kräften zu öffnen. [...]

[Chittick, The Sufi Path of Knowledge]
Zum Phänomen des Channelns gibt es exzellente Informationen in der Videoserie "Wissen und Sein" von Laura Knight-Jadczyk.
Ihre bekannte Buchserie Die Welle geht ebenfalls sehr umfassend auf das Phänomen des Channelns, den Kontakt mit dem Unsichtbaren und die (verborgene) Natur unserer Realität ein. Dadurch wird klarer, warum man bei unvorsichtigen Experimenten damit und ohne gutes Rüstzeug blinden Auges in ein Nest voller Schlangen tappen kann...

Zu Hexen, Hexerei etc. insgesamt sind folgende Artikel sehr informativ:


Network

Fälschung: Österreicherin nimmt Blitz und leuchtende Kugel auf

Netz rätselt über Lichtball, der zu Silvester den Himmel über dem Mostviertel erleuchtet haben soll.
© screenshot
Feiernde junge Menschen, Sekt und Walzer um 0 Uhr zu Silvester - dann erleuchtet plötzlich ein mysteriöser Feuerball den Himmel über dem Mostviertel, wo das Video entstanden sein soll. Um was es sich bei dem Phänomen wirklich handelt, wirft Rätsel auf.

Eines steht fest: Blitz ist es keiner, wie die Wetterexperten von Ubimet dem KURIER versichern. „Wir haben das Video auch gesehen und deshalb noch einmal die Wetterlage zu dem Zeitpunkt gecheckt. Es gab keine Blitzentladung in der Gegend“, so Meteorologe Roland Reiter.

Kommentar: Das Verhalten der Darsteller des Videos wirkt aufgesetzt und gestellt. Zudem schauen die Effekte sehr nach CGI aus.


UFO

Französische Bergregion des Col de Vence: Forscher dokumentieren kuriose Hessdalen-Phänomene

Schon seit Jahren dokumentiert ein Team aus Forschern um Pierre Beake teils bizarre Fotoanomalien und Phänomene am Himmel über der französischen Bergregion des Col de Vence im Hinterland der französischen Riviera. Auch andernorts, etwa rund um die Kornkreisfelder in Südengland, gelangen dem Team kuriose Beobachtungen und Aufnahmen. Im vergangenen Sommer waren die Forscher nun im für seine UFO- und Lichtphänomene bekannten norwegischen Hessdalen unterwegs und haben jetzt die Ergebnisse ihrer Fotoexperimente veröffentlicht.
© Beake et al. / coldevence.com
Aufnahme mit Ausschnittsvergrößerung.
Hessdalen (Norwegen) - Wie Beake und seine Kollegen in ihrem Reisebericht erläutern, stammt die erste Aufnahme mit Anomalie vom 9. August 2015 (15.17 Uhr) und scheint ein nadel- bzw. zigarrenförmiges Objekt am Himmel über den Oyungen-See im Hessdalen zu zeigen.
Während die Forscher das „Objekt“ während der Aufnahmen selbst nicht bemerkt hatten, erfuhren sie später, dass gänzlich unabhängig von ihnen ein 14-jähirges Mädchen ein eben solches „UFO“ über dem See-Ufer gesehen haben will.

UFO

Einer unter vielen historischen Berichten: UFO tauchte englische Stadt 1801 in helles, blaues Licht

Was war das rätselhafte, leuchtende Objekt, das Anfang des 19. Jahrhunderts plötzlich über dem Himmel der englischen Stadt Hull erschien und sie in ein helles blaues Licht badete?

Künstlerische Illustration des Hull-Vorfalles in 1801
Das seltsame Objekt tauchte im Juni 1801 ganz plötzlich aus Südwesten über den Fluss Humber der Stadt Kingston upon Hull (kurz Hull) auf und verängstigte ihre Einwohner. Es war eine riesige mondähnliche Kugel mit einem schwarzen Streifen, das quer über seiner Mitte verlief. Für einen Moment hüllte es Hull und den Fluss in ein geheimnisvolles, blaues Licht. Dann teilte es sich in sieben einzelne, kleinere Feuerbälle und verschwand wieder. Später erschien das UFO dann erneut und sah, wie die Augenzeugen berichteten, wie »das Gesicht des Mondes« aus. Diesmal spaltete sich das Objekt in fünf kreisförmige Licht-kugeln, bevor es wieder davonflog.

Kommentar:


Black Cat

Weitere Sichtungen des "Dogman" in Ontario und New Jersey

Zwei Sichtungen wurden aus dem US-Bundesstaat New Jersey sowie aus der kanadischen Provinz Ontario gemeldet. Beide Gebiete liegen nahe beieinander an der Ostküste Nordamerikas und die Meldungen erfolgten unabhängig voneinander.
Der »Dogman« ist ein kryptozoologisches Wesen, das erstmalig im Jahre 1887 in Wexford County, US-Bundesstaat Michigan, gesichtet wurde aber auch in anderen Teilen des Ostens Nordamerikas umherziehen soll. Es soll das Aussehen eines etwa zwei Meter großen hundeähnlichen Tieres haben und mit einem extrem muskulösen Körper ausgestattet sein. Er kann sich sehr schnell aufrecht bewegen und sein Kopf wird als sehr groß mit einer langen Schnauze und spitzen Ohren beschrieben.