Grenzwissenschaft aktuell
So, 24 Feb 2013 00:24 CST
Seit der Veröffentlichung der DNA-Studie von angeblichen Gewebeproben der nordamerikanischen Waldmenschen die als Bigfoot oder Sasquatch bezeichnet werden, diskutieren Laien, Forscher und Wissenschaftler gleichermaßen darüber, wie glaubhaft die Studie und damit die Schlussfolgerung ihrer Autoren ist, nach der die Gensequenzen eine bislang unbekannte Menschengattung in den Wäldern Nordamerikas beweisen. Unabhängig von der Frage nach der Qualität des die Studie publizierenden Journals selbst, steht die Datengrundlage der Studie damit jedoch allgemein zugänglich auch unabhängigen Wissenschaftlern zur Verfügung. Hier ein Update zum Stand der Diskussion um die Ketchum-Studie.

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Symbolbild: Bigfoot-DNA-Analyse (Illu.).
Nacogdoches (USA) - Vor dem Hintergrund, dass der Erstautorin des Papers, Dr. Melba Ketchum, der Vorwurf gemacht wurde, die Publikation ihrer Studie in einem Online-Journal, das sie selbst zuvor erworben hatte, sei kaum mehr wert, als eine Veröffentlichung des Papers im Eigenverlag (ein Vorwurf, gegen den sich Ketchum selbst vehement verwehrt;
wir berichteten...), hat die Tiermedizinerin und Genetikerin vergangene Woche folgendes erklärt: