Höchste Fremdartigkeit
Karte

UFO

Ufo-Sichtungen seit 1939 als interaktive Karte

© Christian Pearson
Christian Pearson kreierte eine Karte mit den weltweiten Ufo-Sichtungen von 1939 bis zum Jahr 2010. Dabei nutzte er die Datenbank von "The national UFO reporting center" (TNURC). Gerade in den letzten Jahren scheint es einen große Zunahme von UFO-Sichtungen zu geben. Was jedoch nicht ganz klar ist bei den Daten von TNURC, um was es sich für Objekte genau handelt und wie die Sichtungen bestätigt oder verworfen werden. Doch schauen Sie sich die interaktive Karte selbst an (zu einer besseren Ansicht klicken Sie hier):


UFO

Makedonischer Präsident spricht offen über UFOs: Sichtungen sind sprunghaft angestiegen im letzten Jahr

© Darming/YouTube
Symbolbild
In einer Ansprache an die Nation bestätigte der makedonische Ministerpräsident Nikola Gruevski am 01.04.2015 vermehrte UFO-Sichtungen in der Republik Makedonien. Im letzten Jahr seien die Sichtungen sprunghaft angestiegen und werden mit Sorge registriert. Die Luftaufklärung der Republik Makedonien konnte bisher weder die Herkunft noch die Natur dieser „Unidentifizierten Flugobjekte“ (kurz: „UFO“) ergründen. Ungewöhnlich offen sprach der Ministerpräsident auf einer eigens hierzu einberufene Pressekonferenz in Skopje. Nach seiner Auffassung sei die nationale Sicherheit bedroht, da wahrscheinlich die Opposition mit Hilfe einer außerirdischen Macht die Regierung der Republik Makedonien übernehmen wolle. Doch nicht die interstellare Liga sondern die Europäische Union (EU) sei das nächste Ziel der Republik Makedonien. So sollen nach Auffassung von Gruevski auch die illegalen Abhöraktionen möglicherweise auf die Außerirdischen zurückgehen. Sie hätten wahrscheinlich eine sehr fortschrittliche Technologie und könnten daher jede Bürgerin und jeden Bürger der Republik Makedonien abhören. Aufklärung und Transparenz in dieser Angelegenheit seien oberste Priorität der makedonischen Regierung, so Gruevski.


Kommentar: Die letzten Argumente des Präsidenten hören sich sehr weit hergeholt an - um nicht zu sagen unfug. Außerirdische - sofern es sie wirklich gibt - sind nicht per se als außerhalb der Erde lebende "Wesen" zu verstehen, sondern eher als "Wesen" einer höheren Dichte, die als nicht rein körperlich zu verstehen sind. Dazu können Sie die Welle lesen, wo Laura Knight-Jadczyk tiefgründig das Thema von Außerirdischen kritisch und sachlich behandelt.

© pilulerouge.com

[Lesen Sie den vollständigen Artikel hier]

UFO 2

Dunkler Flugkörper sendet glühende Lichtbälle aus - UFO Begegnung in Oregon

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© Google
Am 27. März ereignete sich über einem abgelegenen Landstrich im US-Bundesstaat Oregon ein sehr ungewöhnlicher Vorfall: Ein nahe dem kleinen Ort Bonanza kampierender Zeuge wurde am frühen Morgen auf knisternde Geräusche aufmerksam. Vor seinem Zelt spürte er plötzlich eine starke elektrische Aufladung am ganzen Körper, um im nächsten Moment von einem düsteren Viereck am Himmel überrascht zu werden.

Es war gegen 2.10 Uhr morgens, als der Camper in der einsamen Region von Klamath County im US-Bundesstaat Oregon auf merkwürdige Geräusche aufmerksam wurde. Der Mann befand sich zu diesem Zeitpunkt alleine in seinem Zelt, im weiten Umkreis schien sich kein Mensch aufzuhalten. Wie er sagt, hörte es sich so an, »als ob ein Bär sich über eine Chipstüte hermacht«. Jedenfalls dachte er spontan an ein wildes Tier.

Alarmiert griff der namentlich ungenannte Zeuge beherzt zu einer Taschenlampe und seiner Pistole, um nach dem Rechten zu sehen. Draußen stellte er erschrocken fest, dass seine Lampe nicht funktionierte. Um ihn herum war es fast völlig dunkel. So konnte er nun nicht feststellen, wodurch und woher ihm möglicherweise Gefahr drohte.

Er sah sich um und versuchte, wenigstens einige Umrisse wahrzunehmen. Im selben Moment wurde er von einem sehr direkten, fremdartigen Empfinden überrascht: »Ich fühlte statische Elektrizität, die so schlimm war, dass meine Haut wie verrückt zu jucken begann und ich mich nackt fühlte, als ob meine Kleidung leicht wie Luft wäre oder aber komplett von der Statik abgestoßen würde«, so beschreibt der Mann dieses Gefühl. »Nichts davon machte irgendeinen verdammten Sinn«.

Kommentar:


Calculator

Angebliches Video über die letzten Minuten des Germanwings-Absturzes soll gefunden worden sein

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Der Unfug, den unsere Medien als "Nachricht" präsentieren.
Ein Handyvideo soll die letzten Sekunden vor dem Absturz des Germanwings-Airbus zeigen. Die Staatsanwaltschaft in Marseille hat jetzt die Herausgabe der Aufnahmen gefordert - sofern sie wirklich existieren.

Die französische Justiz hat die Herausgabe eines Videos gefordert, das die letzten Sekunden im Inneren der abgestürzten Germanwings-Maschine zeigen soll. "Wenn eine Person ein solches Video besitzen sollte, muss sie es umgehend den Ermittlern übergeben", hieß es vom zuständigen Staatsanwalt von Marseille, Brice Robin. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liege den Ermittlern kein Video vor, das den Absturz des Airbus A320 zeige. Bereits am Dienstag hatte Robin gesagt, er wisse nichts von einem solchen Fund.

Die Bild-Zeitung und das französische Magazin Paris Match hatten berichtet, ein solches Video sei auf einem am Absturzort gefundenen Speichermedium entdeckt worden. Den Berichten zufolge sind die Aufnahmen stark verwackelt, sie seien im hinteren Teil des Germanwings-Fliegers aufgezeichnet worden. Gefunden wurde das Speichermedium laut "Bild" von jemandem aus dem "Kreis der Ermittler". Die Echtheit der Aufnahme sei unzweifelhaft.

Kommentar: "Möglicher" und "eigentlich" sind nur Mutmaßungen und keine Fakten. Und aus diesen Mutmaßungen wurde der Rufmord begangen gegen den Copiloten.

Ob das mutmaßliche Video jemals öffentlich gezeigt wird - wenn es überhaupt existiert - ist sehr stark zu bezweifeln. Tatsache ist, dass dieser Absturz immer noch sehr viele Fragen offen lässt, was überhaupt geschehen sein könnte. Vielleicht war es am Ende gar eine Meteoriten-Explosion? Für eine neutrale Analyse des Absturzes lesen Sie den folgenden Sott-Artikel:

Absturz der Germanwings: Nicht die ganze Geschichte?


Question

Yeti-DNA-Studie - Forscher zweifeln an Ergebnissen: Existieren Yeti, Bigfoot und Co. wirklich?

Während das Ergebnis einer DNA-Analyse angeblicher Yeti-Haare durch ein Team um den Oxford-Genetiker Brian Sykes Vertreter der Theorie einer noch unbekannten Großprimatenart im Himalaya enttäuschte, lieferte es zugleich den Nachweis einer vermeintlichen zoologisch-kryptozoologischen Sensation: Die Existenz einer urzeitlichen Eisbärenart im Himalaya (...wir berichteten). Eine Überprüfung der Analyseergebnisse im vergangenen Dezember hatte dann jedoch ergeben, dass diese Schlussfolgerung auf einem Fehler beruht und die Haare nicht von einem urzeitlichen sondern einem modernen Eisbären stammen (...wir berichteten). Aufgrund der weit voneinander entfernt gelegenen Fundorte der untersuchten Haarproben stellte diese Erkenntnis zwar keinen Beweis für einen unbekannten Großprimaten, dafür aber für einen dennoch für hiesige Verhältnisse exotischen unbekannte und mit modernen Eisbären verwandten Großbären im Himalaya dar. Jetzt zweifeln US-Genetiker aber auch an dieser Erklärung.

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© gemeinfrei
Symbolbild: Historische Aufnahme eines Eisbären
Washington (USA) - Wie Eliecer Gutierrez of the Smithsonian Institution und Ronald Pine vom Natural History Museum and Biodiversity Research Center an der University of Kansas nun aktuell im Open-Access-Fachjournal ZooKeys berichten, handele es sich wahrscheinlich weder um Haare des klassischen Yeti, noch um die eines urzeitlichen oder modernen Eisbären, sondern lediglich um Haare von im Himalaya bekannten Braunbären.

Die Daten der Analyse zeigten schlicht und einfach zu viele Überlappungen mit den RNA-Analysen gewöhnlicher Braunbären auf, als dass man diese Bärenart als Ursprung der untersuchten Proben ausschließend könne.

Kommentar: Wir halten es für recht wahrscheinlich dass Yeti, Bigfoot und Co. tatsächlich existieren:
  • Einer der besten Filmbeweise für die Existenz von Bigfoot? Kanufahrer filmt angeblichen Südstaaten-Bigfoot "Skunk Ape"
  • Yetis und Bigfoot: Wissenschaftler wollen Gewebeproben untersuchen
  • Yeti: Studie untersucht zwei rätselhafte Haarproben. Ist der Schneemensch ein Urzeitbär?
  • Russische Forscher sind sicher: Der Yeti lebt?!
  • Neuigkeiten zur Bigfoot-DNA-Analyse
  • "Sasquatch existiert" - Genetische Studie soll Bigfoot-DNA sequenziert haben
  • Warum gehen Bigfoot & Co nicht in Kamerafallen? Studie offenbart visuelle und akustische Schwachstellen von Wildtierkameras
  • "Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte
  • Die 5 interessantesten Videos des legendären Bigfoots
  • "Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte



  • People

    Stimme einer toten Mutter aus dem Jenseits? Mysteriöse Stimme führt Rettungshelfer zu Kleinkind in Unfallwagen

    Es klingt wie eine Geschichte, wie man sie sich an einem Lagerfeuer wohl kaum besser ausdenken könnte. Dennoch beschwören vier gestandene Polizisten, Feuerwehrmänner und Rettungshelfer, dass es sich nicht um ein Schauermärchen handelt, sondern sie alle die Stimme einer erwachsenen Person mit der Bitte um Hilfe aus einem Unfallwagen gehört haben. Es sei diese Stimme gewesen, die sie umso mehr angetrieben hätte, in dem Wagen nach Überlebenden zu suchen. Tatsächlich fanden die Beamten im Auto ein noch lebendes Kleinkind. Seine Mutter, die ebenfalls im Wagen saß, war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon 14 Stunden tot. Woher die hilfesuchende Stimme kam, ist für die Beteiligten ein Rätsel.

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    © ksl.com
    Die fünf Rettungsbeamten und Ohrenzeugen aus Spanish Fork.
    Spanish Fork (USA) - "Aus dem auf dem Dach liegenden Wagen hörten wie alle vier ganz klar und deutlich eine Stimme die um Hilfe flehte", erinnert sich der Polizeibeamte Jared Warner gegenüber dem Nachrichtensender "KLS Utah". "Als wir dann aber den Wagen umgedreht hatten, sahen wir, dass in dem Auto niemand war, der noch hätte sprechen können. In dem Auto fanden wir nur die bereits verstorbene Mutter und das Baby", fügt sein Kollege Bryan Dewitt hinzu.

    Das Auto von Jenny Groesbeck (25) war am vergangenen Freitag auf der Heimfahrt von Salem nach Springville von der Straße abgekommen, hatte sich überschlagen und dachüber in einem Fluss gelandet - offenbar ohne, dass andere Verkehrsteilnehmer dies zunächst bemerkt hatten, zumal das Wrack auch von der Straße aus kaum zu sehen war. Erst 14 Stunden nach dem Unfall entdeckte ein Angler den Wagen im Fluss und rief die Polizei. Die Beamten und Ärzte vermuten, dass die erst 18 Monate alte Lilly die ganze Zeit kopfüber in ihrem Kindersitz gehalten wurde.

    UFO

    UFO-Nahebegegnung der dritten Art nahe Grafenwöhr im Jahr 1966: Ehem. US-Soldat berichtet

    Über die Zeugendatenbank der internationalen UFO-Forschungsorganisation MUFON (Mutual UFO Network) hat ein ehemaliger US-Soldat seine Erinnerungen an einen Vorfall im Sommer 1966 dokumentiert. Damals sei er als GI auf dem Truppenübungsplatz der US Army in Grafenwöhr stationiert gewesen, als es zur Landung eines unidentifizierten Flugobjekts, Sichtung und Interaktionen mit dessen Besatzung - eine sogenannten Nahebegegnung der dritten Art - gekommen sein soll.

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    © dodlive.mil
    Symbolbild: Soldaten des 2nd Cavalry Regiment der US Army auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr (hier 2012).
    Grafenwöhr (Deutschland) - Im MUFON-Zeugenbericht Nr. 63699 schreibt der (MUFON namentlich bekannte) Zeuge folgendes:

    UFO 2

    "Geister-Raketen": UFO-Forscher veröffentlichen Tausende bisher unbekannte UFO-Akten der schwedischen Regierung

    Sala (Schweden) - Seit Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, die vom Volksmund, von den Medien und selbst von offiziellen Stellen aufgrund ihrer länglichen und technisch anmutenden Erscheinung als "Geister-Raketen" bezeichnet wurden und werden. Im Rahmen der jahrelangen Erforschung dieses Phänomens und einer am kommenden Freitag uraufgeführten TV-Dokumentation über die schwedischen "Ghost Rockets" haben UFO-Forscher um Clas Svahn von der Forschungsorganisation "UFO-Sverige" die Veröffentlichung von tausenden bislang unveröffentlichter Akten des schwedischen Militärs über die Geister-Raketen angekündigt. "Grenzwissenschaft-Aktuell" (GreWi) hat Clas Svahn exklusiv vorab zu den Akten befragt. Für die GreWi-Leser hat Svahn dabei noch ein besonderes Angebot...
    © www.ghostrockets.se
    Zeugenskizze aus den schwedischen Akten zu den "Ghost Rockets" (Geisterraketen)
    GreWi: Sehr geehrter Herr Svahn, können Sie uns erzählen, wie genau Sie die Akten entdeckt haben?

    Clas Svahn: Entdeckt habe ich erste Akten im schwedischen Militär-Archiv der Swedish Defence Research Agency (FOI) schon in den späten 1980er Jahren, als ich dort nach UFO-Fällen suchte. Damals habe ich die "Geister-Raketen" schon einige Jahre lang erforscht. Nachdem ich das gesamte Archiv kopiert hatte, bekam ich später auch eine digitalisierte Fassung dieser Akten auf Anfrage.

    GreWi: Handelt es sich bei diesem Akten um einst geheime und bislang nicht veröffentlichte Akten?

    Clas Svahn: Einige der FOI-Akten waren bis anhin klassifiziert und sie wurden auf meine Anfrage hin geöffnet. Die meisten Akten waren aber schon öffentlich zugänglich, nur hatte bislang niemand diese eingesehen. Einige der Akten waren nicht bekannt, bis ich sie dann an unterschiedlichen Orten in den Archivbeständen gefunden hatte. Gemeinsam mit Anders Liljegren von den "Archives For the Unexplained" (AFU) habe ich die Akten zu den Geister-Raketen erstmals 1986 in den Schwedischen Militärarchiven gefunden.

    Kommentar: Schon seltsam, dass die Regierungen dieser Welt allesamt geheime UFO-Untersuchungen durchgeführt haben, das Thema selbst aber in der Öffentlichkeit gezielt ins Lächerliche gezogen wurde und wird.


    UFO

    VIDEO: UFO während argentinischer Nachrichtensendung gefilmt

    Nachdem erst vor wenigen Wochen ein unidentifiziertes Flugobjekt die Aufzeichnungen zu einer peruanischen Fernsehsendung gestört, von den TV-Kameras aufgezeichnet und zahlreichen Zeugen zeitgleich beobachtet werden konnte (...wir berichteten), kam es nun in Argentinien zu einem ganz ähnlichen Vorfall: Während einer Nachrichtensendung fliegt ein großes, scheibenförmiges Objekt über den gesamten sichtbaren Himmelsausschnitt im Hintergrund der Moderatoren.
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    © tn.com.ar
    Standbild aus der TV-Aufzeichnung.
    Buenos Aires (Argentinien) - Zu dem Vorfall kam es laut bisherigen Informationen während der Mittagsnachrichten des argentinisches Nachrichtensenders "Todo Noticias" (TN) am 28. Februar 2015. Während die Moderatoren selbst nichts bemerken (da sie schließlich mit dem Rücken zum Hintergrundbild sitzen), durchfliegt das "UFO" plötzlich das Studio-Hintergrundbild.


    Kommentar: UFO über Lima: UFO unterbricht TV-Aufzeichnungen in Peru


    Question

    UFO-Drohnen überfliegen weiterhin Frankreich: Behörden immer noch ratlos. Ein Warnzeichen der US-Elite?

    Seit vergangenem Oktober sorgen in Frankreich Überflüge unbekannter Flugobjekte über Kernkraftwerken, nuklearen Forschungseinrichtungen und Militärstützpunkten für Rätselraten bei Behörden, Politik und Landesverteidigung (...wir berichteten bereits ausführlich). Der Grund: Obwohl sich Behörden, Politik und Militärs und die Massenmedien darum bemühen, die Überflüge als die von ferngesteuerten Drohnen bzw. Multikoptern aus dem Modellflugbereich abzutun, konnte bislang noch keine dieser "Drohnen" eindeutig als solche identifiziert, sichergestellt oder deren Piloten dingfest gemacht werden. Da Zeugen die Fluggeräte unterschiedlich beschreiben bzw. es oft nur bei der Beobachtung fliegender Lichter geblieben ist, steht die Frage weiterhin im Raum, ob es sich überhaupt um Multikopter handelt? Vielmehr scheint die Bezeichnung der Objekte als unidentfizierte Flugobjekte (UFOs = franz.: OVNIs) wesentlich angebrachter (...wir berichteten). In der Nacht auf den vergangenen Montag haben nun mehrere dieser unidentifizierten Flugobjekte fast zeitgleich sensible Objekte in der französischen Hauptstadt überflogen und für einen Großeinsatz der Gendarmerie gesorgt. Auch dieser blieb erneut erfolglos und die gesichteten Flugobjekte weiterhin unidentifiziert.

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    © grewi.de
    Paris (Frankreich) - Laut Polizeiangaben gegenüber der Nachrichtenagentur AFP kam es zur ersten Beobachtung in der Nacht vom 23. Auf den 24. Februar 2015 gegen Mitternacht über der US-Botschaft im 8. Pariser Bezirk. Dem folgten weitere fünf Überflüge zwischen 01:00 und 6 Uhr in der Früh. Hierbei waren neben dem Eifelturm auch der Invalidendom, das Montparnasse-Hochhaus, der Place de la Concorde und die Bastille Ziel des Interesses der unbekannten Flugobjekte.

    Kommentar: Könnte es sein, dass diese Drohnen-Überflüge nicht wirklich "unbekannten Ursprungs" sind, sondern ein Warnzeichen an Frankreichs Regierung darstellen? Bevor diese Überflüge angefangen haben, hat Frankreich sich gegen die Interessen der USA gestellt.