Höchste Fremdartigkeit
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Mysteriöses Loch: „Das Tor zur Hölle!“

Pattingham. Das Tagesgespräch in Pattigham: Ein Lehrer entdeckt in einem Feld ein rätselhaftes, rund sieben Meter tiefes Loch, an dessen unterem Ende etwas Metallisches verborgen ist.
erdfall, krater
© RoKl

Was verbirgt sich am Ende dieses mysteriösen Loches in einem Feld in Oberbrunn? Diese Frage beschäftigt derzeit viele Menschen in der Umgebung. Am Sonntag hat ein Lehrer einen geheimnisvollen Krater entdeckt, auf dessen Boden es metallisch klingt, sobald man einen Stein hinunterfallen lässt.

„Was ist denn das?“

Sonntag Nachmittag. Franz Knoglinger aus Oberbrunn macht sich auf die Suche nach seinem Kater. „Murlimann“ ist abgängig, und der 45-Jährige ist in Sorge um das Tier. Er marschiert auf den Höhenrücken neben seinem Feld, als er plötzlich ein Loch in der Erde entdeckt. „Ich denk mir noch, was ist denn das? Und dann hab ich genauer geschaut. Auf einmal tut sich da dieses Loch auf“, erzählt Franz Knoglinger. Vor ihm hat sich der Boden geöffnet, ein Loch mit rund 50 Zentimetern Durchmesser klafft im Boden. Doch was verbirgt sich in der Tiefe?
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Apokalypse?! Mysteriöser Lichtstrahl über Maya-Tempel

Erst haben die Maya angeblich für dieses Jahr den Weltuntergang vorhergesagt - leuchten sie uns nun den Ausweg? Derzeit geht ein erstaunliches Foto um die Welt: Es zeigt einen rosa Lichtstrahl, der aus einem Maya-Tempel in den Himmel ragt.
maya-tempel, lichtstrahl
© Hector Siliezar

Die Welt geht am 21. Dezember 2012 unter - das zumindest sollen die Maya vor gut tausend Jahren prophezeit haben, wie manche selbsternannte Propheten behaupten. Bislang jedoch sieht die Menschheit ihrem Ende ziemlich gelassen entgegen. Vielleicht muss sie noch aufgerüttelt werden? Ein leuchtendes Zeichen könnte helfen. Und tatsächlich geht nun ein Foto um die Welt, das einen rosa Lichtstrahl zeigt, der aus einem Maya-Tempel in den Himmel zu ragen scheint.

In zahlreichen Blogs wird die Erscheinung aufgeregt diskutiert: Einem Volk, das den Weltuntergang Jahrhunderte voraussehen konnte, wäre es ja schließlich auch zuzutrauen, der Welt den Ausweg zu leuchten. Wissenschaftler sind anderer Meinung: Sie halten den Strahl für einen Bildfehler auf dem Foto, das mit einer Handykamera geschossen worden sein soll.

Kommentar: Lesen Sie zu der Thematik -2012 und das Ende der Welt- auch folgende Artikel:

Der Maya Kalender und die 2012-Kommerzialisierung
Weltuntergang 2012?!
Fragen & Antworten mit Laura Knight-Jadczyk: Das Ende der Welt
2012 und das 'Ende der Welt' - SOTT.net benötigt Ihre Hilfe!

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Hard-Rock-Legende Meat Loaf sieht und spricht mit Toten

Meat Loaf, Sänger
© Christopher Simon, Creative Commons Attribution 2.0 Generic
Sänger Meat Loaf
London/ England - In einem Interview mit dem Britischen Musik-Magazin "Shortlist" hat der US-Rockmusiker Meat Loaf erstmals eingestanden, dass er die Geister von Verstorbenen nicht nur sehen kann, sondern auch mit ihnen spricht.

"Ich glaube, dass es nach dem Tod etwas gibt, ganz einfach - weil es Geister gibt", so der 64-jährige Sänger. "Ich habe sie schon gesehen und sie umgeben mich. Einige sind nur eine Art von zurückgelassener Energie und einige sind intelligent. Mit Hilfe eines EMF-Meters, mit dem sie 'ja' und 'nein' antworten können hatte ich auch schon Gespräche mit einigen von ihnen."

Bei einem EMF-Meter handelt es sich um ein wissenschaftliches Instrument zum Messen elektromagnetischer Felder, wie sie auch von Parapsychologen und von selbsternannten Geisterjägern oft bei der Untersuchung paranormaler Erscheinungen eingesetzt werden.
UFO

UFO / Mysteriöses Objekt über Deutschland - Evaluierung des Videos

Sherlock

The Falcon Project: Jungfernflug zweier Luftschiffe zur Suche nach Bigfoot

Bigfoot
© Patterson u. Gimlin
Standbild aus dem Bigfoot-Film von 1967, der vielen Kryptozoologen als bester Beweis für die Existenz eines aufrechtgehenden, großen behaarten menschenartigen Wesens und den Machern des "Flacon Project" als Inspiration gilt.
St. George/ USA - Mit zwei unbemannten, dafür aber mit hochauflösenden Kameras ausgestatteten Luftschiffen, wollen Kryptozoologen dem immer noch ebenso scheuen wie flüchtigen nordamerikanischen Waldmenschen Bigfoot bzw. Sasquatch auf die Spur kommen. Die Umsetzung der Pläne scheint nun durch eine Finanzspritze von 200.000 US-Dollar gesichert.

Der bevorstehende Jungfernflug der Drohnen im Rahmen des "Falcon Projects" wird jedoch zunächst zur Suche nach einem in den Wäldern des US-Bundesstaates Utah flüchtigen mutmaßlichen Mörder genutzt. Für das "Falcon Project" ein idealer Test also für die eigentlichen Absichten Bigfoot-Forscher.

Die Luftschiffe, so die Macher des "Falcon Projects" (the-falconproject.com) William Barnes, Jason Valenti und Tor Lowry, haben mit einer Reisegeschwindigkeit von bis zu 70 Stundenkilometern Fähigkeit mit der jener Präzision zu navigieren, die notwendig ist, um ein sich schnell durch die Landschaft bewegendes Tier über weite Strecken verfolgen und dokumentieren zu können.
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Japan: Seltsames und sehr helles Licht während der Eruption des Sakurajima Vulkan

Ein seltsames Licht wurde während der Eruption des Sakurajima Vulkans gesehen.

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Weiteres Schneemuster auf niederländischem Teich

Schijndel/ Niederlande - Wie das "Dutch Crop Circle Archive" berichtet, wurde am Morgen des 4. Februar 2012 ein weiteres Muster im Schnee auf einem Teich, dieses Mal nahe Schijndel in der Provinz Noord-Brabant entdeckt. Zuvor hatten Kreismuster im leichten Schnee und Reif auf einem Teich bei Arnheim für Verwunderung unter Anwohnern und Meteorologen gesorgt. Das neue Muster unterscheidet sich hingegen deutlich von den Arnheimer Kreisen.
schneekreis
© Jos Schouten, dcca.nl
Muster im Schnee auf einem zugefrorenen Teich nahe Schijndel, Noord Brabant, Niederlande.

Während auf dem Teich im Arnheimer Freilichtmuseum nur eine leichte Schnee und Reifdecke in kreisrunden Flächen regelrecht freigeweht wurde (...wir berichteten), zeichnet sich das Muster auf dem Teich nahe Schijndel dadurch aus, dass in die mehrere Zentimeter dicke Schneeschicht auf dem Eis ein Pfad "gegraben" wurde, der sich, in mehr oder weniger regelmäßiger Breite und Abstand verbleibend, zu einem fingerabdruckartigen Muster über den Teich windet.

Wie die Forscher um Robert Boerman und Sjaak Damen auf ihrer Internetseite (dccca.nl) berichten, handelt es sich um einen Teich, auf einem für die Öffentlichkeit nicht zugänglichen Privatgelände. Nach Angaben des Besitzers hat das Muster einen Durchmesser von 30 Metern und müsse in der Nacht vom 3. auf den 4. Februar 2012 entstanden sein. Laut seiner Aussage fanden sie zur Zeit der Erstentdeckung außer den das Muster bildenden Bahnen keinerlei weitere Fußspuren im Schnee. Die auf den Fotos sichtbaren Fußspuren seien erst später durch seine Enkel die das Muster sehen wollten, entstanden.
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Geheimnisvolle Kreise auf dem Eis nahe Arnheim und in Berlin

Kreisformen in Schnee und Reif
© Marvin Willemsen / gelderlander.nl
Wie hineingeblasen: Nahezu perfekte Kreisformen im Schnee und Reif auf einer Eisfläche im Arnheimer Freilichtmuseum.
Arnheim/ Niederlande - Es ist eigentlich ein bekannter Anblick: Das Eis einer zugefrorenen Wasserfläche ist mit leichtem Schnee und Reif bedeckt, der hier und da durch Wind und Tiere verweht und verschoben wird, wodurch die dunklere Eisfläche in unregelmäßigen Mustern und Bahnen zum Vorschein kommt. Im Freilichtmuseum Arnheim zeigte sich vor einigen Tagen allerdings ein gänzlich unerwarteter Anblick: Nahezu perfekte freigelegte Kreisflächen. Nicht nur Freunde grenzwissenschaftlicher Phänomene, auch die Regionalzeitung "de Gelderlander" fragen: Handelt es sich hierbei um die "Winter-Version der Kornkreise"?

Entdeckt wurden die Kreise von Mitarbeitern des Freilichtmuseums selbst, die sich zugleich gegen Vermutungen der Journalisten, es könnte sich um einen Scherz oder Schwindel ihrerseits handeln verwehren.
Strukturen auf Eisflächen
© Klaus Leidorf
Luftaufnahme von den Strukturen einer Eisfläche auf einem zugefrorenen See

Auch Wim Zikkenheimer, Meteorologe vom Wetterdienst "Meteo Consult" steht vor einem Rätsel und kann sich das Arnheimer Kreise nicht wirklich erklären, berichtet die Zeitung. Kreise, die in gefrierendem Eis selbst, etwa durch Löcher entstehen, sogenannte Taukreise, oder kreisrunde Eisscheiben, die durch wärmere Strömungen im Untergrund entstehen können (...wir berichteten, s. Links, s. Abb.) sind bekannt - unterscheiden sich jedoch von den Kreisen in Arnheim.
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Schatztaucher fanden zweite mysteriöse Kreisstruktur in der Ostsee

Zweite, kleinere Kreisstruktur in Ostsee
© oceanexplorer.se
Die zweite und kleinere Kreisstruktur am Grunde der Ostsee (stark vergrößert).
Jönköping/ Schweden - Es war ein kleiner Nebensatz mit großer Wirkung: In einem stark verspäteten Bericht des US-Nachrichtensenders CNN über die Entdeckung einer mysteriösen Kreisstruktur auf Sonaraufnahmen vom Grunde der Ostsee (...wir berichteten bereits im vergangenen Sommer!), erklärte die Sprecherin, dass das Team der Schatztaucher bei ihren Erkundungen ein zweites, nicht unähnliches Objekt am Ostseeboden ausgemacht hätten. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" hat das Team von "Ocean-Explorer-Team" diese Entdeckung nun bestätigt.

Wie schon die bereits bekannte Struktur mit einem Durchmesser von rund 60 bis 70 Metern, so soll auch das zweite, jedoch kleinere vermeintliche "Objekt" eine lange "Schleifspur" aufzeigen.

"Es stimmt", so Peter Lindberg von Ocean Explorers (oceanexplorer.se) auf Anfrage unserer Redaktion, "wir haben auf unserer Fahrt - und nicht wie in einigen Medienberichte behauptet, auf unterschiedlichen Suchfahrten - insgesamt zwei Anomalien, etwa 200 Meter voneinander entfernt, gefunden. (...) Allerdings sind die Aufnahmen der kleineren Struktur aufgrund von Störungen während unserer Überfahrt von schlechterer Qualität - deswegen haben wir diese Bilder auch bislang nicht im gleichen Maße publiziert, wie jene der großen Struktur. Wir können diese Bilddaten lesen, aber für Laien geben sie wahrscheinlich nicht viel her."
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Felsspuren im Schnee erstaunen Geoforscher

Es ist das geologische Rätsel dieses Winters - hinter Felsbrocken im Schnee in Island erstrecken sich lange Furchen. Sie haben eine Debatte unter Wissenschaftlern entfacht: Wandern die Steine? Welche Rolle spielen Wind und Wärme? Ist der Schnee noch normal?
island, steine
© USRA/ Stu Witmer
Vier Geoforscher versuchten sich an Erklärungen. Wind, Wärme und auch Witze wurden ins Spiel gebracht.

Hamburg - "Was ist denn hier los?", fragte sich Stu Witmer beim Anblick der Steinspuren. Der Abenteurer aus Seattle im US-Bundesstaat Washington wanderte über das nördliche Hochland Islands, als er in der Nähe der Vulkanregion Holasandur seltsame Furchen bemerkte. Es schien ihm, als seien die Felsen durch den Schnee gewandert. Das Phänomen kennen Forscher aus dem Westen der USA, wo Gesteinsbrocken über den Wüstenboden streunen - seit Jahrzehnten rätseln sie, was die Steine antreibt.

Stu Witmer schickte seine Fotos an die Nasa. Die Forscher der US-Behörde untersuchen auch das Rätsel der wandernden Felsen im Death Valley. Vier Experten versuchten sich nun an Erklärungen - alle präsentieren eine andere.

Zunächst schilderte Witmer den Forschern, was er erlebt hatte: Sehr windig sei es gewesen an jenem Tag auf der Ebene, berichtete er. Am Boden sei ein regelrechter Sandstrahl entlanggefegt. Ob das Gebläse wohl die Furchen erklären könnte?
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