Höchste Fremdartigkeit
Karte

UFO

Das Archiv von UFO-Forschungspionier Leonard H. Stringfield wird angeblich von MUFON öffentlich zugänglich gemacht

Bild
© NICAP Archive
Leonard H. Stringfield, 1920-1994.
Cincinnati (USA) - Das private Archiv eines der Pioniere der UFO-Forschung, insgesamt 60 Ordner des 1994 verstorbenen Leonard H. Stringfield, dessen späteres Spezialgebiet UFO-Abstürze waren, ist in den Besitz der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON übergegangen und soll zukünftig auch allgemein online zugänglich gemacht werden.
Wie der Executive Director von MUFON, David MacDonald am 3. August 2012 auf dem MUFON Jahrestreffen in Cincinnati erklärte, handelt es sich bei dem seiner Organisation gestifteten Archiv um das Ergebnis von 30 Jahren UFO-Forschung durch Stringfield.

Question

Seltsames Flugobjekt schwebte über Achalm, Deutschland

Dieses UFO, oder was immer es auch ist, flog am heutigen Morgen um etwa 10 Uhr früh (18. August 2012) über den Berg "Achalm" in Reutlingen, Deutschland. Extrem merkwürdig!


Question

Nessie auf Video?

© Rebecca Clarke, youtube.com
Standbild aus dem Video.
Skegness (England) - Im seichten Küstengewässer vor Skegness in der britischen Grafschaft Lincolnshire zeigte sich am vergangenen Sonntag ein ungewöhnlicher Anblick: Das Video einer Augenzeugin sorgt seither für Rätselraten. Meeresbiologen glauben indes zu wissen, was da seine Flossen aus dem Wasser reckt - einige Fragen bleiben jedoch auch für die Experten offen.

Wie auf dem Video von Rebecca Clarke zu sehen ist, schauen immer wieder mindestens drei flossenartige Gebilde ungewöhnlich weit aus dem nahen und seichten Küstenwasser. "Es klingt vielleicht blöd, aber das Ganze sah aus, wie ein großes Reptil, ein Krokodil oder gar ein Drache - ganz einfach, weil die Flossen für eine Hai irgendwie zu steif wirkten", so die Zeugin über ihre auf Video festgehaltene Sichtung.

UFO

UFO-Sichtung über Brisbane, Australien


Question

Seeungeheuer in Norwegen? Neues Foto am tiefsten See Europas

© Andreas Solvik, dagbladet.no
Was schlängelt sich hier durch Europas tiefsten See?
Hornindal (Norwegen) - Mit 514 Metern ist der Hornindalsvatnet in den norwegischen Kommunen Eid und Hornindal der tiefste See Europas. Durch eine Sichtung am vergangenen Mittwoch reiht sich der See nun auch in die Liste der potentiellen Heimstätten von Seeungeheuern ein. Tatsächlich scheint das die Sichtung belegende Foto auf den ersten Blick sich windendes, schlangenartiges Tier im Wasser zu zeigen. Selbst Biologen rätseln derzeit, was das Foto zeigen könnte.

Wie die Tageszeitung Fjordingen berichtete, waren Andreas Solvik, Arvid Otterdal und Finn Nyhammer gerade auf dem Heimweg, als sie ungewöhnliche Wellen auf der Wasseroberfläche bemerkten: "Zunächst war das Wasser fast still - dann bildeten sich die kleinen Wellen. Wir selbst saßen in unserem kleinen Motorboot etwa 70 Meter von den Wellen entfernt. Mit bloßem Auge konnten wir nicht erkennen, was es war, das die Wellen schlug. Doch auf einem meiner Fotos ist dieses Etwas zu sehen", so Solvik gegenüber der Tageszeitung Dagbladet (dagbladet.no).

Question

Riesiges und seltsames Objekt über Schottland gefilmt

© litereader

UFO

Blinkendes Ufo über Lincolnshire, England gefilmt


Grey Alien

Sind "Außerirdische" real? Ist es wahrscheinlich, dass sie existieren?

Bild
© Unbekannt
Spezialisten aus dem internationalen Forschungsinstitut SETI warnen vor drei riesigen Objekten, die sich in Richtung Erde bewegen. Diese nicht identifizierten Objekte könnten außerirdischer Herkunft sein.


Kommentar: Interessant, dass sie vor etwas warnen, das einerseits für bestimmte Kreise, wie bspw. UFO-Fanatiker (die UFOs und Außerirdische als ein greifbares, physisches Phänomen sehen) deren fehlgeleitete Vorstellungen bestätigen, und andererseits ganz generell von der unmittelbaren Gefahr durch Kometen und Asteroiden ablenken, sowie damit zusammenhängenden Erdveränderungen, die uns wahrscheinlich in eine Eiszeit führen könnten.


Alle haben noch immer die Filme auf dem Discovery Channel mit einem schockierenden Kommentar von Stephen Hawking in Erinnerung . Einer der einflussreichsten im wissenschaftlichen Sinne und bekanntesten theoretischen Physiker, Nobelpreisträger, machte eine sensationelle Aussage, dass Außerirdische fast sicher existieren würden . Doch fleht er die Menschheit an sie nicht zu kontaktieren. Der Wissenschaftler spricht über fremde Welten nicht zum ersten Mal . Er ist bekannt für sein Buch Eine kurze Geschichte der Zeit, das über die Ursprünge des Universums erzählt. In der neuen Serienreihe sagte Hawking, dass andere Formen des Lebens in vielen Teilen des Universums existieren, aber die Aliens könnten die Erde einfach als Ressourcenquelle ausnutzen und dann weiterziehen.

Die Amerikaner haben sich bereits mit dem Problem der Identifizierung von außerirdischen Wesen auseinandergesetzt, bisher nur auf Gen- Ebene. Gary Ravkan, Professor für Genetik an der Harvard Medical School hat einen Chip entwickelt, der die Anwesenheit von fremdartigen DNA-Fragmenten erkennen kann. Es wird davon ausgegangen, dass der Chip als Teil eines Forschungskomplexes des nächsten Mars-Rovers verwendet werden könnte. Der Marsstaub wird in eine spezielle Lösung gegeben, die mit Ultraschall bearbeitet wird um mögliche organische Fragmente zu zerstören, danch wird das Vorhandensein einer DNA analysiert.

Kommentar: Wir können hier mal wieder beobachten, dass der hyperdimensionale Aspekt vollkommen aus der Betrachtungsweise genommen wird. Wenn wir mit hyperdimensionalen Realitäten konfrontiert sind, ergibt es keinen Sinn uns der Sache mit unserem 3-Diminsionalen Vorstellungen über Raum und Zeit (Konferenz in engl. Sprache) zu nähern.


Question

UFO-Forscher glaubt zwei UFO-Absturzstellen in Arizona ausfindig gemacht zu haben

© Patrick Pelster, cc-by.sa 3.0
Archiv: Blick in die Landschaft rund um Kingman, Arizona – hier eine Kreuzung zur legendären Route 66.
Cincinnati (USA) - Was zuvor von der US-amerikanischen UFO-Forschungsorganisation MUFON (mufon.com) als "Blockbuster Entdeckungen in Sachen UFOs" angekündigt wurde, hat die damit vielfach erweckten Erwartungen enttäuscht. Zwar erklärte der Forscher, nach bald sechs Jahren intensiver Forschungsarbeit Beweise für gleich zwei Abstürze unidentifizierter Flugobjekte nahe Kingman im US-Bundesstaat Arizona im Jahre 1953 gefunden zu haben. Eindeutig sind seine Argumente jedoch nicht.

Es sei ihm erstmals gelungen, zwei noch "unverfälschte Absturzstellen nahe Kingman" zu identifizieren, so Harry Drew selbst auf dem MUFON-Symposium am 5. August 2012 in Cincinnati.

Wie Drew auf seiner Internetseite (kingmanufocrashes.com) berichtet, gebe es nun Beweise für die bisherigen Gerüchte zwei unterschiedlicher Abstürze innerhalb von vier Tagen nahe Kingman im Mai 1953.

Anhand des Studiums bisheriger Dokumente, Berichte, Karten, Zeugenaussagen und auf der Grundlage der Arbeit seines Kollegen Arthur Stansel will Drew im Gelände nahe Kingman physikalische Beweise für die Ereignisse und darauf folgenden Militäraktivitäten gefunden haben.

MIB

Desinformationsagent Dr. Stephen Greer behauptet, Zugang zu Leichnam eines Aliens zu haben

© Clinicauniversitaria, cc-by-sa 3.0
Symbolbild: Auswertung radiologischer Aufnahmen.
Washington (USA) - Laut dem US-amerikanischen UFO-Forscher Dr. Steven Greer soll eine Gruppe von US-Wissenschaftlern und Medizinern im Besitz des Leichnams sein, der offenbar außerirdischer Herkunft ist.

Wie Greer in seinem Blog (drgreersblog.disclosureproject.org) erläutert, habe die Medizinerin und Rettungsärztin Dr. Jan Bravo die zivile Personengruppe, die den möglicherweise außerirdischen Leichnam geborgen und aufbewahrt hat, bereits aufgesucht und den Leichnam sogar schon sehen und erstmals untersuchen können. Der Leichnam sei derzeit im Besitz eines privaten Instituts, dessen Name und Ort bislang aus Sicherheitsgründen noch nicht bekannt gegeben werden könne. Weitere umfangreiche Untersuchungen sind jedoch geplant.

Sich auf Bravo berufend, berichtet Greer, dass es sich tatsächlich um einen "wirklichen Leichnam" handele und es kein Kunststoffmodell oder eine von Menschen gemachte Attrappe sei: "Wir haben zudem bereits Röntgenaufnahmen dieses Wesens vorliegen und können anhand dieser sagen, dass es sich nicht um ein Exemplar des Homo sapiens also eines modernen Menschen oder eines bekannten Hominiden handelt."