Höchste Fremdartigkeit
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Eye 2

Mögliche Grosskatzen in England

Ein Raubtier soll durch die Wälder um Kestenholz SO geistern. Dieses Problem kennen britische Bauern bereits: Panther, Pumas und Luchse sollen auf der Insel zugange sein.
grosskatze
© unbekannt
Entflohene Raubtiere wie der mutmassliche Panther im Oberaargau versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. 2008 zum Beispiel riss ein Tiger im US-Bundesstaat Texas aus. Und auch in Grossbritannien werden immer wieder vermeintliche Grosskatzen gesichtet.

«Offenbar gibt es da einen Tiger - und so wie ich es verstanden habe, hat er Hunger.» Diese Worte von Jim Varbrough, Bezirksrichter von Galveston in Texas, trugen wohl nicht viel bei zur Beruhigung der ohnehin arg gebeutelten Bevölkerung der südtexanischen Stadt. Nachdem Hurrikan «Ike» bei seinem Zerstörungswerk auch einen Zoo in Mitleidenschaft gezogen hatte, stellte sich heraus, dass einige Grosskatzen den Weg in die Freiheit gefunden hatten. Vom Tiger fehlte jede Spur, doch eine verängstigte Löwin wurde beobachtet, wie sie die Nacht in einer Kirche verbrachte (20 Minuten Online berichtete).
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Recherche entüllt dass UFO-Sichtungen in Deutschland an bisher wenig bekannte Militärbehörde weitergeleitet werden

Radargeräte der deutschenLuftwaffe
© Averse at de.wikipedia, cc-by-sa 2.0
Symbolbild: Radargeräte der deutschen Luftwaffe auf dem Großen Arber.
Basel/ Schweiz - Nachdem sich derzeit das Verfahren um die Entscheidung über die Veröffentlichung eines von den Wissenschaftlichen Diensten des Deutschen Bundestages ausgearbeiteten Dossiers über UFOs und Außerirdische in der Berufung befindet (...wir berichteten, s. Links) und deutsche UFO-Forscher die Existenz deutscher UFO-Akten und sogar die einer ressortübergreifenden Institution des Bundes, die diese verwaltet, nachweisen konnten, ergaben weitere Recherchen nun vertrauliche Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern die vorschreiben, entsprechende UFO-Vorfälle einer, bisher nur wenig bekannten, Militär-Behörde zuzustellen.

Während der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble noch 2008 auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" erklärt hatte, dass "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen", beim Innenministerium nicht bekannt sei, konnten Forscher der Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) im Dezember 2011 berichten, dass nicht nur "alle kontaktierten Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird", sondern dass das "Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ oder NLFZ SiLuRa) als ressortübergreifende Institution des Bundes (...) die bei der Polizei eingehenden (UFO-)Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt." (...wir berichteten).
UFO

UFO-Sichtung durch Air-Force-Piloten über Deutschland im Jahre 1952

Cambridge/ England - Aus Dokumenten, die nun vom Churchill Archive an der Cambridge University freigegeben wurden, geht eine UFO-Sichtung durch einen Piloten der Royal Air Force (RAF) über Westdeutschland im Jahre 1952 hervor, deren Hintergründe und Untersuchungsergebnisse selbst den damaligen britischen Minister für Luftfahrt und späteren Verteidigungsminister überzeugte.
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© Brian Hughes, drdavidclarke.co.uk
"Saucer Sam", Sgt. Roland Hughes vor seinem Vampire-Jet.
Wie der The Sunday Telegraph berichtet, geht aus den Dokumenten hervor, dass Flight Sergeant Roland Hughes gerade auf dem Rückweg eines Übungsfluges zum RAF-Stützpunkt Oldenburg war, als seine Maschine von einer "silber-glänzenden, metallischen Scheibe" begleitet wurde, die neben dem Flugzeug her flog, bevor sie kurze Zeit mit unglaublicher Geschwindigkeit wieder verschwand.

Während das Objekt von den Piloten der beiden Begleitflugzeuge nicht gesehen wurde, da diese sich zur Sichtungszeit in einer Abdrehbewegung befanden, konnte das unidentifizierte Flugobjekt (UFO) auch vom Radar geortet und damit seine Existenz bestätigt werden. Die Radardaten belegten, dass sich das Objekt mit einer für damalige bekannte Flugzeuge "unerreichbaren Geschwindigkeit" fortbewegte.
Target

Weitere Kornkreise in England, Italien und den Niederlanden aufgetaucht

Saarbrücken/ Deutschland - Mit dem zunehmenden Heranwachsen des Getreides auf den Feldern, nimmt fortwährend auch die Anzahl neuer Kornkreise zu. Seit unserer letzten Meldung zu den neusten Kornkreisen 2012 von Anfang Mai wurden zahlreiche neue Kornkreisformationen in England, Italien und in den Niederanden entdeckt.

Am 12. Mai 2012 wurde in einem Rapsfeld bei Water Eaton Copse, nahe Hannington bei Swindon in der Grafschaft Wiltshire eine Variation des "Fünflings-Themas" (Quintuplet) in einem gelbblühenden Rapsfeld entdeckt. Noch bevor die Formation ausführlich untersucht werden konnte, verbot der Farmer jeglichen Besuchern den Zutritt zum Feld und erklärte, dass er das Feld noch am gleichen Tag mit starken Pflanzenschutzchemikalien besprühen werde.
Kornkreis 2012 Hannington
© cropcircleconnector.com
Luftbild: Quintuplet-Variation im Raps bei Hannington. Als zusätzliches interessantes Detail zeichnet sich direkt an den Kornkreis anschließend eine im Boden verborgenen archäologische Struktur im Boden ab, die so nur aus der Luft zu erkennen ist...

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Zwei UFOs über Belgien

UFO-Treffpunkt Virton?

Eigenbericht aus unserer UFO-Beobachtungen im benachbarten Virton am letzten Samstag. Claudine Schmitz zum "Privat"-Reporter: „Gegen 22 Uhr wollte ich im Garten noch etwas aufräumen. Meine jüngste Tochter und ich sahen plötzlich zwei UFOs. Sie sahen aus wie Teller, die senkrecht im Himmel stehen.“ Immer mehr Nachbarn trafen sich auf der Straße. Denn das Himmelsschauspiel dauerte 45 Minuten.

Jana Julien: „Sie hatten eine orange Färbung, waren sehr schnell am Himmel und völlig geräuschlos unterwegs. Sie sind Richtung Luxemburg geflogen.“ Während die UFOs über Virton unterwegs waren, gab es Störungen im Telefon- und Handynetz. Claudine Schmitz: „Ich wollte meinen Mann anrufen, der in Virton bei der Gemeinde in einer Sitzung saß. Doch außer einem Rauschen war nichts zu hören.“
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Neue Kornkreise entdeckt in England, Italien und den Niederlanden

Luftbild der Kornkreisformation von Yarnbury Castle, 28.04.2012.

Saarbrücken/ Deutschland - Mit dem zunehmenden Heranwachsen der Raps- und Getreidefelder gewinnt auch die diesjährige Kornkreis-Saison langsam aber stetig an Fahrt. Neue Muster wurden in England, Italien und den Niederlanden entdeckt.

Bereits am 28. April 2012 wurde die bislang zweite englische Kornkreisformation in einem gelbblühenden Rapsfeld nahe Yarnbury Castle, unweit des Steinkreises von Stonehenge in der Grafschaft Wiltshire entdeckt.
Grafische Rekonstruktion der Kornkreisformation von Yarnbury Castle, 28.04.2012.
© Andreas Müller, kornkreise-forschung.de
Grafische Rekonstruktion der Kornkreisformation von Yarnbury Castle, 28.04.2012.
Die Formation misst etwa 50 Meter im Durchmesser und besteht aus verschiedenen, sich teilweise überlagernden Ringelementen (s. Abb.). Behauptungen, wie sie die Lokalzeitung Wiltshire Times verbreitet, dass der Kornkreis das Logo der Musik-Streaming-Software "Spotify" zeige, können beim Vergleich der Muster nicht wirklich bestätigt werden.
Question

Das fliegendem Mädchen und die Kontroverse um das Video

© youtube.com
Standbild aus dem Video.
Meschede/ Deutschland - Seit einigen Monaten schon kursiert auf den einschlägigen Videoportalen im Internet ein Video, dass offenbar ein levitierendes, also schwebendes Mädchen in einem russischen Wald zeigt. Das Handyvideo hat mittlerweile schon derart großes Aufsehen erregt, dass es sogar schon von einigen Nachrichtensendern aufgegriffen und diskutiert wurde. Wer jedoch vorschnell an einen der üblichen computergenerierten Tricks glaubt, mit denen das Internet u.a. mit angeblichen UFO-Videos regelrecht überschwemmt wird, der irrt.

Gegenüber unserer Redaktion (grenzwissenschaft-aktuell.de) erläutert der Experte für digitale Bildbearbeitung und -Animation (CGI) Oliver M. Voss von "cgigalaxi.com": "Videotechnisch findet sich anhand der Aufnahmen nichts, was nach einer absichtlichen Manipulation aussieht."
UFO

UFOs von einem Flugzeug aus über London gefilmt

Drei schnell fliegende UFOs wurden von einem Passagier eines Flugzeuges aufgenommen. 10 Minuten bevor der Londoner Luftraum verlassen wurde (England, Vereinigtes Königreich) von Nordwesten in Richtung Frankfurt, Deutschland fliegend, am 26. April 2012.

Target

Kornkreis nahe Las Perdices, Argentinien entdeckt

Kornkreis Las Perdices, Brasilien
© Unbekannt
Kornkreis nahe Las Perdices, entdeckt am 25. April 2012.
Las Perdices/ Argentinien - Die Entdeckung eines Kornkreises in einem Sorghum-Feld sorgt derzeit in dem Städtchen Las Perdices in der argentinischen Provinz Cordoba für Rätselraten. Glaubt man weiteren Berichten, dann soll es in der Großregion noch weitere Kornkreise geben.

Wie lokale Medien berichten, entdeckte Bauer Miguel Pesce den 25 Meter durchmessenden Einzelkreis am Nachmittag des 25. April 2012 in einem seiner Sorghum-Felder, eineinhalb Kilometer von Las Perdices entfernt.

Im Feld selbst zeigte sich Pesce über den Umstand erstaunt, dass er keine weiteren Spuren oder Wege zum Kreis finden konnte: "Ich habe den Kreis nur entdeckt, weil ich auf einer hohen Feldmaschine am Feld vorbeigefahren bin. Ansonsten ist der Kreis von der Straße aus nicht einzusehen und es gibt keine Hinweise, dass sich hier jemand Zugang zu Feld verschafft hatte."
Question

Historische Yeti-Spuren neu untersucht

Yeti-Spuren 1951, Mt Everest
© cryptomond.com
Die 1951 von der Cronin-Expedition am Mount Everest gefundenen Spuren im Schnee.
Pocatello/ USA - Kaum eine Entdeckung hat die fast schon ikonografische Vorstellung vom legendären Yeti so stark geprägt, als mächtige Fußspuren, die 1951 im Schnee des Himalaja gefunden wurden. Gerade die ungewöhnliche Fersenbreite der Abdrücke war es, die zum Bild des Yetis als massigem Schneemenschen beigetragen haben. Eine Neuinterpretation und Rekonstruktion der Abdrücke durch den auf Anatomie spezialisierten Anthropologen und Kryptozoologen Professor Jeffrey Meldrum zeichnet nun ein neues Bild der Füße, die die Spuren verursacht haben. Diese gleichen vielmehr jenen eines Menschenaffen als die des ungelenken Zerrbildes des Yetis in der Populärkultur.

Entdeckt wurden die Spuren 1951 von Teilnehmern einer Expedition zum Mount Everest unter der Leitung des Höhenbergsteigers Eric Shipton, gingen damals in Form von Fotoaufnahmen wie ein Lauffeuer um die Welt und wurden zu fotografischen Ikonen des Yeti (s. Abb. o.). Kurze Zeit später entstanden auch schon die ersten Rekonstruktionsversuche anhand der Fotoaufnahmen, da vor Ort keine Abgüsse der Spuren genommen wurden. Prägend hierbei wurde die Rekonstruktion des Zoologen Wladimir Tschernezky.

Als anerkannter Experte für die Morphologie und Bewegungsabläufe von Primaten, ist sich Meldrum in seiner Neubetrachtung der Shipton-Spuren sicher und mit anderen Kryptozoologen wie Loren Coleman und John Napier einig, dass die auffallend breite Ferse der Abdrücke vornehmlich das Ergebnis von Schmelzprozessen ist, die die eigentlichen Abdrücke deformiert hatten.
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