Höchste Fremdartigkeit
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Question

"Sasquatch existiert" - Genetische Studie soll Bigfoot-DNA sequenziert haben

Seit vielen Monate ist bereits bekannt, dass die Ergebnisse einer umfangreichen DNA-Analyse unterschiedlicher Gewebeproben, die von Exemplaren des nordamerikanisch Waldmenschen, der als Bigfoot oder Sasquatch bekannt ist, stammen sollen, vor der Veröffentlichung durch ein anerkanntes, wissenschaftliches Fachjournal stehen soll (...wir berichteten). Jetzt wurden einige Details der Ergebnisse durch ein Missverständnis eines russischen Kollegen versehentlich vorab veröffentlicht. Vor diesem Hintergrund hat sich nun auch die Leiterin der Studie, die US-amerikanische Genetikerin Dr. Melba Ketchum zu den sensationellen Ergebnissen der Studie geäußert.
© Patterson u. Gimlin
Archiv: Standbild aus Filmaufnahmen aus dem Jahr 1967, der vielen Bigfoot-Experten als bislang bester Bildbeweis für die Existenz der nordamerikanischen legendären "Waldmenschen" gilt.
Dallas (USA) - Im Folgenden veröffentlichen wir die Pressemitteilung von Ketchums Labor "DNA Diagnostics, Inc." (dnadiagnostics.com) unkommentiert im übersetzten Original.

Blackbox

2012 war ein komisches Kornkreis-Jahr

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© Unbekannt
Während Kornkreise für gewöhnlich wegen der Vegetationszeit ihres Mediums eine Erscheinung der Sommermonate sind und die Saison aufgrund der nahezu allerorten abgeschlossenen Erntearbeiten eigentlich schon vorbei ist, wurden und werden vereinzelt weiterhin neue Kornkreise entdeckt. Die aktuellsten Beispiele aus den USA, Südamerika und sogar auch England haben wir im Folgenden erneut zusammengefasst.

Saarbrücken (Deutschland) - Bereits am 20. September 2012 wurde durch Zufall bei einem Flug über die Gegend eine Kornkreisformation in einem bereits reifen und trockenen Maisfeld nahe Chillicothe im US-Bundesstaat Ohio entdeckt. Das sonnenartige Muster besteht aus einem Zentralkreis, der von sieben Ringen umgeben ist, an denen wiederum kleiner werdende Kreise eine Art von Schwanzfortsätzen bilden. Insgesamt besteht die Formation aus 43 Kreis- und Ringelementen.

Question

Worum handelt es sich bei dem runden flammenden Objekt, das beim Mont Blanc abgestürzt ist?

Am vergangenen Wochenende beobachteten mehrere Zeugen ein ballonförmiges flammendes Objekt über dem Val Ferret im norditalienischen Aostatal. Das Objekt soll kurze Zeit später über bzw. auf dem Mont Blanc abgestürzt sein. Trotz einer umgehend eingeleiteten Suchaktion konnte bislang nichts gefunden werden, das die Sichtung erklären könnte.
© meteoweb.eu
Dieses Foto soll, so die Quelle, das mysteriöse Objekt über dem Mont Blanc zeigen.
Aosta (Italien) - Laut dem Betreiber eines Skiverleihs im Aostatal, Enrico Bonora, der von verschiedenen lokalen Medien zitiert wird, ereignete sich der Vorfall am vergangenen Samstag, dem 10. November 2012, gegen 17:30 Uhr: "Ich war mit zwei anderen Personen zusammen, als wir einen großen dunklen Ball mehr als 500 Meter hoch am Himmel sahen, aus dem die Flammen loderten. Danach fiel das Objekt zu Boden".

Question

"Geisterraketen": Aufklärung um Sichtung unerklärter Phänomene über schwedischen Seen geht weiter

Seit spätestens Mitte der 1940er Jahre kommt es über schwedischen Seen immer wieder zu Sichtungen bislang unerklärter Phänomene am Himmel, wie sie vom Volksmund, von den Medien und offiziellen Stellen aufgrund ihrer meist länglichen und technisch anmutenden Erscheinung seither als "Geisterraketen" bezeichnet werden. Im vergangenen Sommer haben schwedische UFO-Forscher in einem nordschwedischen See, in dem eine solches unbekanntes Flugobjekt (UFO) eingetaucht bzw. gestürzt sein soll, nach Hinweisen auf dieses Objekt gesucht. Gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtet der Expeditionsleiter Clas Svahn (ufo.se) nun von den bisherigen Ergebnissen.
© Public Domain
Archiv: "Geisterrakete" fotografiert am 9. Juli 1946 über Guldsmedshyttan.
Stockholm (Schweden) - Der See, der von den Forschern noch nicht benannt wurde, wurde im Sommer 2012 mit einer Vielzahl von technischen Geräten, darunter Unterwasserkameras, Sonar und Metalldetektoren, erkundet. Während die Forscher vor Beginn der Arbeiten noch hofften, "am Grund des Sees ein Objekt zu finden, dass möglicherweise den Schlüssel zu einem der weltweit größten UFO-Geheimnisse birgt" (...wir berichteten), mussten die Forscher vor Ort feststellen, "dass es unmöglich war, dort unten überhaupt irgendetwas zu finden", so Svahn.

UFO 2

V-förmige UFOs über US-Atomraketen-Standort Malmstrom

Spätestens seit der ehemalige Air Force Oberst Robert Sallas in aller Öffentlichkeit über Ereignisse am 16. März 1967 auf dem US-Luftstützpunkt Malmstrom im US-Bundesstaat Montana berichtete, während derer Soldaten des Atomraketen-Stützpunktes nicht nur ein helles, rot glühendes Objekt vor dem Eingangstor beobachteten, sondern zeitgleich auch die Kontrolle über die hier stationierten nuklearen Minuteman-Interkontinentalraketen verloren ging (...wir berichteten, s. Links), ist die Air Force Base Malmstrom (AFM) ein fester Begriff innerhalb der UFO-Forschung. Auch in späteren Jahren wurden rund um den Stützpunkt immer wieder UFOs gesichtet. Die jetzt bekannt gewordenen aktuellsten Sichtungen ereigneten sich erst vor wenigen Wochen.
© grewi.de
Künstlerische Interpretation V-förmiger Flugobjekte am Nachthimmel (Illu.).
Roy (USA) - Wie der UFO-Forscher Robert Hastings, dessen Spezialgebiet UFO-Erscheinungen über atomaren Anlagen sind, auf seiner Internetseite "UFOs and Nukes" (ufohastings.com) berichtet, erhielt das Sheriffs-Büro in Fergus County am 19. September 2012 um 22:19 einen Anruf, der merkwürdige Lichter am Himmel beschrieb.

Laut den offiziellen Polizeiunterlagen beschrieb die Anruferin Jennifer Styer, dass sie zwei V-förmige Objekte mit orangefarbenen Lichtern im Tiefflug nordwestlich von Roy beobachtet habe.

UFO

Nach vermehrten Sichtungen beobachtet und erforscht indisches Militär UFOs im Grenzland zu Pakistan und Tibet

Indische Medien berichten derzeit über vermehrte UFO-Sichtungen durch Einheiten der indischen Armee und der indisch-tibetischen Grenzpolizei (Indo-Tibetan Border Police Force, ITBP). Die ebenfalls von den lokalen Anwohnern beobachteten Lichtphänomene wurden demnach bereits mit unterschiedlichen Instrumenten studiert, bislang jedoch ohne, dass ihre Natur und Herkunft erklärt werden konnte.
© indiatoday.intoday.in
Auf dieser Karte werden die lokale Situation vor dem Hintergrund der beobachteten Lichtphänomene (s. Foto, aufgenommen von der indischen Grenzpolizei "ITBP"), sowie mit dem markierten Ort der Sichtung durch zahlreiche Wissenschaftler im Jahre 2004 (s. Text).
Delhi (Indien) - Wie die Tageszeitung India Today (indiatoday.intoday.in) und zahlreiche andere Medien berichten, konzentrieren sich die Ereignisse seit August 2012 in der Region Ladakh im indischen Bundesstaat Jammu und Kashmir. Bis Mitte Oktober soll es hier bereits zu hunderten Sichtungen leuchtender Objekte sowohl bei Tag als auch bei Nacht gekommen sein.

Die Zeitung beruft sich auf Sichtungsberichte der Soldaten, wie sie an das Hauptquartier in Delhi geschickt wurden und deren Kopien auch dem Premierminister Indiens vorliegen.

Question

Haaranalyse: Kontroverse um russischen Yeti setzt sich fort

Nachdem der russischer Wissenschaftler Valentin Sapunov erklärt hatte, eine DNA-Analyse von angeblichen Haaren der sibirischen Variante von Bigfoot und Yeti belege die Existenz eines dem Menschen sehr nahe verwandten unbekannten Säugetieres, bestätigen andere beteiligte Wissenschaftler nun zwar die Analysen, widersprechen jedoch den Behauptungen Sapunovs zu deren Ergebnissen deutlich.
© Harry Trumbore drawing from Loren Coleman’s and Patrick Huyghe’s "The Field Guide to Bigfoot and Other Mystery Primates"
Illustration des laut Augenzeugen im westlichen Sibirien beheimateten sog. Mecheny.
St. Petersburg (Russland) - Schon zuvor hatte sich selbst einer der führenden russischen Kryptozoologen und Experten für die russischen Varianten der Wald- und Schneemenschen, Dr. Igor Burtsev, bezüglich der Behauptungen Sapunovs zurückhaltend gezeigt und erklärt, ihm sei keine derartige Analyse bzw. entsprechende Ergebnisse bekannt und er bezweifle die Aussagen Sapunovs (...wir berichteten).

UFO

Amateur-Astronom und weitere Zeugen beobachten, fotografieren und filmen zylinderförmiges Objekt mehr als 2 Stunden lang am Himmel über US-Südstaaten

Am 16. Oktober 2012 staunte der langjährige Amateurastronom Allen Epling nicht schlecht, als er mit bloßem Augen und durch sein Teleskop ein merkwürdiges, zylinderförmiges Objekt am Himmel über Virgie / Lexington im Pike County des US-Bundesstaates Kentucky mehr als zwei Stunden lang beobachten, fotografieren und filmen konnte. Während einige kritische Beobachter zunächst eine Linsenspiegelung vermuteten, sahen und fotografierten auch noch andere Zeugen das Objekt und meldeten ihre Sichtung auch den örtlichen Behörden.
© youtube.com/user/ajepling
Fotoaufnahme des Objekts über Lexington.
Lexington (USA) - Epling selbst machte seine Aufnahmen mit seinem 'Meade 8" 3 SCT'-Teleskop und erklärte gegenüber lokalen Medien, dass er das merkwürdige Objekt mehr als zwei Stunden lang am Himmel beobachten konnte. Zunächst habe er es für ein "merkwürdiges Flugzeug am Himmel" gehalten, doch bei genauerem Hinsehen, auch mit seinem Teleskop, erkannte er, dass dies das helle Objekt am Himmel nicht erklären konnte. "Es sah gerade so aus, als sei da ein riesiger Spiegel am Himmel, der das Sonnenlicht reflektierte." Schon ein erster Blick durch sein Fernglas überraschte den Hobby-Astronom: "Ich war total verdutzt, denn das war weder ein Helikopter noch ein Flugzeug (...)", so Epling gegenüber dem Lokal-Nachrichtensender "LEX 18" (NBC).

UFO

Mexikanisches Fernsehteam filmt 1 Kilometer langen hellen Zylinder, der in den Vulkan Popcatépetl stürzt

Auf aktuellen Videoaufnahmen des mexikanischen Vulkans Popocatépetl vom 26. Oktober 2012, ist eine merkwürdige Lichterscheinung zu sehen, die seit Veröffentlichung der Bilder für kontroverse Diskussion darüber sorgen, was auf den Aufnahmen zu sehen ist. Während Astronomen einen Meteoriten für möglich halten, sehen andere Betrachter darin ein etwa ein Kilometer großes unbekanntes Flugobjekt, das in den Vulkan eintaucht oder hineinstürzt.
© televisa.com / youtube.com
Standbild aus dem Video.
Ciudad de México (Mexiko) - Wie der mexikanische TV-Sender "Televisa" berichtet, stammen die Aufnahmen von einer Kamera auf dem benachbarten Altzomoni. Auf den ersten Blick betrachtet, scheint hier tatsächlich ein zylindrischer Körper in den Vulkan zu stürzen. Endet die Flugbahn doch exakt mit der Krateröffnung. In einem solchen Fall hätte dieses "Objekt" - errechnet anhand der Ausmaße der Krateröffnung - eine Länge von etwa einem Kilometer und eine Breite von ca. 200 Metern.

Kommentar: Laut dem Bericht wird die Größe des Objekts auf 1 Kilometer lang und 200 Meter breit geschätzt. Das Video wurde vom mexikanischen Fernsehteam Televisa auf einer automatisierten Kamera aufgenommen, die die Aktivität des Popcatépetl Vulkans aufzeichnet. Der Vulkan befindet sich am Rande der Stadt Puebla, nicht weit von Mexiko City. Die Geschwindigkeit des herabstürzenden Objekts scheint dieselbe zu sein, die auf dem Filmmaterial zu sehen ist, und wird als höher eingeschätzt als von einem konventionellen Flugzeug. Ein Meteorit oder vulkanisches Material werden ausgeschlossen, da das Objekt keinen Schweif hinter sich her zieht.

In obigen Bericht wird die skeptische Astronomin Margarita Rosado nach ihrer Meinung befragt. Sie versucht den Bericht als falsch zu entlarven, indem sie "argumentiert", dass ein abstürzendes Objekt nicht so interessant sei wie ein aufsteigendes Objekt und es sich daher wahrscheinlich um ein natürliches Phänomen handle. Die Helligkeit des Objekts und die "verbrannten" Pixel wiesen darauf hin, dass der Film einen Defekt habe, einen "Kratzer" etwa - obwohl das Objekt augenscheinlich im Krater verschwindet. Sie fügt hinzu, dass die Wissenschaft anhand so weniger Daten nicht schlußfolgern könne, dass wir es mit einer Anomalie zu tun haben.

Wir schlagen vor, dass Sie sich die Zeit nehmen, das mit diesem Video von einem anderen zigarrenförmigen Objekt zu vergleichen, das vor Kurzem über drei US-Staaten hinweg von mehreren Menschen gesichtet wurde.


Newspaper

"UFO-Hacker" Gary McKinnon wird nicht an die USA ausgeliefert

Am gestrigen Dienstag hat die britische Innenministerin Theresa May das Ende des bald zehn Jahre andauernden Rechtsstreits um die Auslieferung des als "UFO-Hacker" bekannt gewordenen Briten Gary McKinnon erklärt und bekannt gegeben, dass man dem Auslieferungsgesuch der USA nicht nachkommen werde. Zwischen 2001 und 2002 war McKinnon auf der Suche nach Geheiminformationen über UFOs und Außerirdische in 97 Computer von NASA und Pentagon eingedrungen und will dabei entweder auf nur geringste oder sogar gar keine nennenswerten Sicherheitssperren gestoßen sein. Nachdem er von den US-Ermittlern ertappt wurde, drohten dem am Asperger-Syndrom Erkrankten in den USA bis zu 72 Jahre Haft (...wir berichteten ausführlich, s. Links)

© freegary.org.uk
Gary McKinnon gemeinsam mit seiner Mutter bei einer Protestaktion in London.