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UFO

Instrumentelle Erforschung der rätselhaften Licht- und UFO-Phänomene in Hessdalen: Informationszentrum wird gebaut

Schon seit Jahrzehnten ist Hessdalen das Epizentrum von zweifelsfrei dokumentierten und wissenschaftlich untersuchten aber dennoch weiterhin rätselhaften Licht- und UFO-Phänomenen am Himmel über dem zentralnorwegischen Hochtal. Seit Jahren in Planung, soll nun ein Informationszentrum rund um die Erforschung und beobachteten Phänomene gebaut werden.

© hessdalen.org / Bjørn Gitle Hauge [email protected]
Spektralanalyse eines Hessdalen-Phänomens, aufgenommen während des "Science Camp 2007".
Hessdalen (Norwegen) - Wie der Hessdalen-Phänomen-Experte Erling P. Strand vom Østfold College gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtete, hat die Gemeinde Holtalen gemeinsam mit der neugegründeten Intitiative "visithessdalen.no" Gelder der Provinzregierung Sør-Trøndelag für den Bau dieses Informations- und Besucherzentrums in Hessdalen erhalten, mit dem die Gemeinde auch touristisch besser erschlossen werden soll.
UFO

Passagier-Flugzeug gefährdet durch ein UFO über New York?

Ein Zeuge filmte am 9. Juni dieses Jahres ein Passagierflugzeug, das gerade New York überquerte. Bei seinen Filmaufnahmen machte er eine sonderbare Entdeckung.


Ein unbekanntes Flugobjekt streifte im Vorbeiflug fast eine Tragfläche der Passagiermaschine. Nach Meinung des Zeugen war dieses Objekt kein Vogel.
Briefcase

Deutschlands UFO-Problem: Regierung schweigt weiter, Ex-Chefpilot der Lufthansa spricht über seine Sichtungen

Darf der Deutsche Bundestag eine bislang geheime Ausarbeitung seiner wissenschaftlichen Dienste zum Thema UFOs und Außerirdische und ein mögliches Interesse der Bundesregierung an der Erforschung derartiger Phänomene geheim halten und den Bürgern die Einsicht in dieses und andere Dossiers verweigern, obwohl diese mit Steuergeldern finanziert werden? In dieser Grundsatzfrage hat am Mittwoch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein bereits im Dezember 2011 ergangenes Urteil zugunsten einer öffentlichen Einsicht in das "UFO-Dossier des Bundestages" aufgehoben, revidiert und damit der Berufung durch die Bundestagsverwaltung stattgegeben: Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) finde "keine Anwendung auf mandatsbezogene Unterlagen der Wissenschaftlichen Dienste und des Sprachendienstes des Deutschen Bundestages", so die Urteilsbegründung.
UFO
© grewi.de
Die eigentlichen deutschen UFO-Akten liegen jedoch nicht im Bundestag, sind von dem heutigen Urteil gar nicht betroffen und bleiben weiterhin unter Verschluss. Zugleich bekunden Bundesregierungen seit Jahrzehnten ein öffentliches Desinteresse daran, was an unseren Himmeln wirklich vor sich geht. Glaubhaft ist diese Position jedoch bei Weitem nicht, da andere Staaten - darunter auch Nachbarländer und Bündnispartner - schon lange eine weitaus transparentere UFO-Forschungs- und Informationspolitik verfolgen.

Haben Sie beispielsweise gewusst, dass unser direkter Nachbar und Bündnispartner Frankreich eine staatliche Organisation betreibt, die sich offiziell und auf wissenschaftlicher Basis mit der Dokumentation und Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten - also UFOs - beschäftigt? Nein? Doch, eine solche Stelle gibt es: Die GEIPAN (Groupe d'Etudes et d'Information sur les Phénomènes Aérospatiaux Non identifiés) hat die Aufgabe der Information und Untersuchung "nicht identifizierter Luft- und Raumfahrtphänomene" und untersteht direkt dem französischen Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien (CNES).
Grey Alien

Angebliche Beweisfotos für Roswell-Alien-Leichen sollen nun doch bald veröffentlicht werden

Schon seit geraumer Zeit bemüht sich ein Kernteam aus langjährigen Roswell-Untersuchern und Experten um den eindeutigen Nachweis dafür, dass im Juli 1947 nahe Roswell tatsächlich nicht nur ein außerirdisches Raumschiff abstürzte, sondern dass neben den Trümmern des Wracks auch die Leichen der Insassen vom US-Militär geborgen und seither die Existenz dieser Funde verheimlicht wird. Seit einigen Wochen sorgt der Fund einer Reihe von Kodachrome-Negativen für Kontroversen, die angeblich von einem bekannten Geologen am Absturzort und unbemerkt vom Militär gemacht worden sein sollen. Nachdem die Information über die Existenz der Fotos unbeabsichtigt schon vorab an die Öffentlichkeit gedrungen und in einer öffentliche Kontroverse aus Beschimpfungen und Anschuldigungen geendet war, hatte der derzeitige Besitzer der Negative damit gedroht, deren Veröffentlichung zurückzuziehen. Nun scheint es, dass das "Roswell Investigation Team" den Eigentümer der Bilder wohl doch vom Gegenteil überzeugt hat und die Veröffentlichung der Aufnahmen in näherer Zukunft geplant ist.
Roswell Zeichnungen
© Walter Henn
Archiv: Künstlerische Rekonstruktion eines der angeblich nahe Roswell abgestürzten Außerirdischen, basierend auf den Beschreibungen des Augenzeugen Glenn Dennis.
Washington (USA) - Wie Anthony Bragalia in einem Artikel im Blog "The UFO Inconoclasts(s)" berichtet, verleihe die Personalie des ursprünglichen Fotografen der Aufnahmen, bei dem es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen zeitgenössisch bekannten Geologen handelt, der Authentizität der Aufnahmen zusätzliches Gewicht.

Entdeckt wurden die Aufnahmen, die zweifelsohne aus den 1940er Jahren stammen, von der Besitzerin einer Entrümpelungsfirma angeblich beim Entrümpeln des Hauses eines verstorbenen Ehepaares - versteckt unter dem Deckel einer dort zurückgelassenen Kiste.
UFO 2

Bundestag hält Studie über die Existenz von Ufos geheim

© dpa
Gibt es sie oder nicht? Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten. Das Bild wurde in den 1950-Jahren von einem 13-Jährigen in Großbritannien aufgenommen und gilt für viele als Beweis für außerirdisches Leben.
Der Deutsche Bundestag verwendet Steuergelder, um herauszufinden, ob es Ufos gibt. Die Ergebnisse werden jedoch geheimgehalten. Was weiß Angela Merkel, was wir nicht wissen dürfen?

Der Deutsche Steuerzahler muss für eine merkwürdige Studie aufkommen, die der Bundestag in Auftrag gegeben hat. Doch die Ergebnisse sollen die Bürger nicht erfahren.

Was weiß Merkel, was wir nicht wissen?

Ein Berliner widersetzt sich der Informations-Blockade des Bundestages. Der Bundestag hatte 2009 eine Studie beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben. Der ungewöhnliche Arbeitstitel: Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.
Footprints

"Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte

Auf der diesjährigen "Texas Bigfoot Conference" im vergangenen März (2013) stellte der professionelle Masken- und Kostümbildner Bill Munns die Ergebnisse seiner bislang fünfjährigen Untersuchungen und Analyse eines Films von 1967 vor, der seither von den meisten Bigfoot-Forschern als Beweis für die Existenz der aufrechtgehenden nordamerikanischen Großprimaten Bigfoot bzw. Sasquatch gefeiert, von Kritikern und Skeptikern jedoch als Schwindel und kurz als "Mann im Affenkostüm" abgestempelt wird. Als Schlussfolgerungen seiner Detailanalyse kommt der Experte zu der Überzeugung, dass der Film ein echtes Lebewesen zeigt.

© Patterson u. Gimlin
Archiv: Standbild aus Filmaufnahmen aus dem Jahr 1967, der vielen Bigfoot-Experten als bislang bester Bildbeweis für die Existenz der nordamerikanischen legendären "Waldmenschen" gilt.
Fort Worth (USA) - Seit 35 Jahren arbeitet Munns als professioneller Maskenbildner und Kostümdesigner für Film und Fernsehen und hat unter anderem Kostüme und Masken für Kinofilme und TV-Serien wie Wes Cravens "Swamp Thing" von 1982, "Return of the Living Dead", "Beastmater" und die "New Munsters" gefertigt und und war in den 1970er Jahren der Direktor der ersten Fachschule für Film-Maskenbilder. In dieser Position bringt Munns damit ein bislang nicht auf den Patterson-Gimlin-Filmanalyse angewandtes Expertenwissen in die kontroverse Diskussion um den Film ein. "Mein Hintergrundwissen ermöglicht es mir, beim Anblick des Wesens im Film, wichtige Details zu erkennen, die andere Beobachter nicht als von Bedeutung erkennen würden", so Munns auf die Frage, warum gerade er glaubt, nach nunmehr bald 45 Jahren der Erforschung und Analyse des Films durch die unterschiedlichen Seiten, etwas Neues und Wichtiges den bisherigen Diskussionen und Analysen hinzufügen zu können.
UFO

"Mottenmann" über Santiago de Chile gesichtet?

Verschiedenen Berichten zufolge wurde ein beflügeltes Objekt in Santiago de Chile gesichtet, das sich von Baum zu Baum bewegte. Mehrere Zeugenaussagen bestätigten dies. Das Objekt soll ca. 2 Meter groß gewesen sein.

mottenmann, mothman
© screenshot

Quelle: Inexplicata Blogspot
UFO

Peru reaktiviert UFO-Forschungsabteilung wegen deutlicher Zunahme an Sichtungen unbekannter Flugobjekte

2001 unter dem Namen "Oficina de Investigación de Fenómenos Anómalos Aérea" (OIFAA, Büro zur Erforschung anomaler Phänomene im Luftraum) gegründet, reaktiviert die Peruanische Luftwaffe (Fuerza Aérea del Perú, FAP) nun unter der Bezeichnung "Departamento de Investigación del Fenómeno Anómalo Aérea" (DIFAA, Forschungsabteilung für anormale Phänomene im Luftraum) die offizielle UFO-Forschungsabteilung der peruanischen Luftstreitkräfte. Grund hierfür sei eine erneut deutliche Zunahme an Berichten über Sichtungen unbekannter Flugobjekte über dem Territorium des Andenstaates, so die FAP-Presseerklärung.
peruanische Luftstreitkräfte, Wappen
© fap.mil.pe
Das Wappen der peruanischen Luftstreitkräfte, Fuerza Aérea del Perú.
Lima (Peru) - Zur feierlichen Wiedereröffnung der Abteilung und des Neustarts der Internetseite hat der derzeitige DINAE-Direktor, Air Force Colonel Julio José Vucetich Abanto, für den morgigen Freitag, 18. Oktober 2013, Vertreter des Peruanischen Oberkommandos, die Öffentlichkeit sowie nationale und internationale Medienvertreter ins Hauptquartier der "Directión des Interesses Aerospeciales" (DINAE) eingeladen.

Die offizielle UFO-Forschungsabteilung des Peruanischen Militärs sei auch mit zivilem Personal besetzt, darunter Wissenschaftler und Forscher, um so die seriöse Analyse von UFO- und/oder außerirdischen Phänomene zu gewährleisten.
Sherlock

Berühmtes Nessie-Foto zeigt ein großes Tier, sagt Nessie-Forscher "Glasgow Boy"

Die Sagen und Legenden rund um ein Ungeheuer im schottischen Loch Ness reichen zurück bis ins 6. Jahrhundert, als der Heilige Columban von Iona einen Pikten vor dem Angriff des Seeungeheuers gerettet haben soll. Während auch in modernen Zeiten Unzählige das Ungeheuer gesehen haben wollen, prägen heute jedoch vornehmlich angebliche Fotoaufnahmen die Vorstellungen von "Nessie". Anhand der Analyse einer Aufnahme aus dem Jahr 1982, die seither von Skeptikern immer wieder gerne als Verwechselung mit einem vergleichsweise kleinen Wasservogel bezeichnet wird, zeigt sich ein britischer Nessie-Forscher nun erneut von der Existenz eines großen, bislang unbekannten Lebewesens im Loch Ness überzeugt.

© Calgary Sunday Sun
Blick auf den Loch Ness, Aufnahme von 1982 mit interessantem Detail.
Urquart Bay (Schottland) - Das besagte Foto (s. Abb. o.) wurde im Oktober 1982 erstmals in einem Newsletter des Nessie-Forschers Rip Hepple (Nr. 54) erwähnt, ohne dass jedoch weitere Details bekannt wurden. Seither wurde das Foto in zahlreichen Büchern und unzählige Male im Internet verbreitet, während Skeptiker in dem Bild kein Seeungeheuer sondern lediglich einen Wasservogel zu erkennen glauben und das Bild wenn schon nicht als Schwindel dann aber als Fehlinterpretation bezeichnen.
UFO

Die letzten einst geheimen UFO-Akten in Großbritannien frei gegeben

Seit 2008 hat das britische Verteidigungsministerium "Ministry of Defense" (MoD) über das "National Archive" nach und nach seine einst geheimen UFO-Akten veröffentlicht. Mit der heute publizierten Tranche ist dieses Projekt nun abgeschlossen. Die nun letzten veröffentlichten Akten beinhalten Meldungen des einstigen UFO-Büros des MoD aus den Jahren 2007 bis zu dessen Schließung im November 2009.

© ufos.nationalarchives.gov.uk
UFO über Stonehenge? Fotos wie diese finden sich auch in der aktuellen vom britischen Verteidigungsministerium freigegebenen Tranche einst geheimer UFO-Akten.
London (Großbritannien) - Während in den Vorjahren jährlich "nur" zwischen 100 und 200 Sichtungen unbekannter Flugobjekte dem MoD, meist über die seit 1997 aktive telefonische UFO-Meldehotline, gemeldet wurden, verdoppelte sich diese Anzahl 2008 und erreichte 2009 mit der rund Dreifachen Menge ihren bisherigen Höhepunkt.
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