Höchste Fremdartigkeit
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Tower und Polizisten sichten UFO über Flughafen Bremen - Objekt wurde nicht vom Radar erfasst

Saarbrücken (Deutschland) - Die sich derzeit in den deutschen Medien geradezu viral verbreitende Meldung über ein bislang noch unidentifiziertes Flugobjekt über dem Bremer Flughafen, durch das in der gestrigen Nacht sogar Flüge gestrichen und umgeleitet werden mussten, basiert teilweise auf falschen Informationen. Wie der Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS) gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" richtig stellte, war das Objekt trotz anderslautender Berichte "nicht auf dem Radar zu sehen". Weniger rätselhaft wird der Fall dadurch nicht - erübrigt sich so doch auch ein erster Erklärungsversuch des Vorfalls als sog. Radarengel, wie er ebenfalls schon durch die Medien geistert.

Zuvor hatten zahlreiche deutsche Nachrichtenmedien - mehrheitlich unter Berufung auf eine entsprechende DPA-Meldung - berichtet, das Objekt sei sowohl auf dem Radar der Flugsicherung als auch mit Ferngläsern gesichtet worden.

Wie Axel Raab vom der DFS gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" erklärte, war "das unbekannte Objekt aber nicht auf den Radarschirmen zu sehen, sondern war sowohl von den Fluglotsen im Tower Bremen, als auch von der Polizei gesichtet worden." Weiterhin gäbe es bislang "leider noch keine neuen Erkenntnisse und Informationen zu dem Vorfall."

Kommentar: In einem Interview von Radio Bremen, widerspricht eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung gegen eine kleine Drohne, da ein stärkerer Wind zu der Zeit vorherrschte.

Grey Alien

Sex mit Aliens: Ein Tabu der UFO-Forschung

Hunderttausende Menschen glauben an sie, viele wollen sogar schon Kontakt mit ihnen gehabt haben: Aliens - die fremden Wesen aus den Tiefen des Universums.

Auf Klub-Treffen, internationalen Kongressen und in Internet-Foren diskutieren Ufo-Forscher unaufhörlich, tauschen sich über Begegnungen, Ufo-Sichtungen und ihre Erkenntnisse aus.

Einige widmen sich auch dem wohl letzten Tabu zu dem Thema: Alien-Sex!
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Rätsel des "Djatlow-Pass-Unglücks" angeblich gelöst

Das "Unglück am Djatlow-Pass" gilt sowohl unter Bergwanderern als auch unter Freunden des Rätselhaften auch noch nach bald 55 Jahren als Mysterium und als Grundlage so mancher Gruselgeschichte am Lagerfeuer: In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 1959 fanden neun ski-wandernde Studenten des Polytechnischen Instituts des Ural am östlichen Hang des Berges Cholat Sjachl im nördlichen Ural einen ebenso mysteriösen wie bis heute ungeklärten Tod. Seither spekulieren Wissenschaftler, Forscher und Laien darüber, was sich damals im Lager der Wanderer am "Berg der Toten" ereignet hatte. Ein US-amerikanischer Autor glaubt nun eine Erklärung für die mysteriösen Vorfälle und Umstände gefunden zu haben.
© gemeinfrei
Eine der wohl letzten Aufnahmen der Gruppe selbst, zeigt einige Mitglieder noch am 1. Februar 1959 im Basislager. Das Foto stammt aus einer Filmrolle, die von den Suchtrupps vor Ort gefunden wurde.
Malibu (USA) - Nachdem die Gruppe noch bis zum 20. Februar 1959 von ihrer Tour nicht zurückgekehrt war, begab sich eine Gruppe von freiwilligen Studenten und Lehrern - später auch mit Unterstützung von Armee und Miliz mit Flugzeugen und Hubschraubern - auf die Suche nach den Vermissten.
UFO

Beinahe-Kollision eines UFOs mit einer A320, nahe London-Heathrow: Pilot meldet Vorfall

Ein erst jetzt bekannt gewordener Untersuchungsbericht der für die britische Flugsicherheit zuständigen Behörde "UK Airprox Board" (UKAB) schildert ausführlich die Sichtung eines UFOs durch den Piloten einer A320 im Juli 2013 Kilometer vom Londoner Flughafen Heathrow entfernt. Das unidentifizierte Flugobjekt kam dabei der Maschine derart nahe, dass der Kapitän mit einem unmittelbaren Zusammenstoß rechnete und sich in Richtung seines Copiloten wegduckte.

© grewi.de (Bildquelle Cockpit: T.Ingold / www.flugsimulator-vergleich.de)
Künstlerischer Interpretation des UFO-Pilotensichtung nahe Heathrow am 19. Juli 2013 (Illu.).
London (England) - Wie der Airprox-Bericht für beinahe Kollisionen im Luftraum Nummer 2013086 ausführt, ereignete sich der Vorfall am Abend des 19. Juli 2013 um 18:35 Uhr, 20 Kilometer westlich von Heathrow über der Grafschaft Berkshire. Während der Copilot mit der Checkliste beschäftig war, sah der (im Bericht nicht namentlich genannte) Pilot selbst durch das linke Fenster aus westlicher Richtung ein Objekt auf das Flugzeug zufliegen, dessen Höhe mit der Flughöhe der A320 übereinstimmte, aufgrund dessen Geschwindigkeit der Pilot mit einem unmittelbaren Zusammenstoß rechnete und sich deshalb reflexartig in Richtung des Copiloten wegduckte.
Grey Alien

Hat schon Gagarin Aliens gesehen?

juri gagarin
© ap
Kinder bestaunen ein Gagarin-Plakat: In den GUS wird er bis heute als Held verehrt
Moskau - Am 12. April 1961, vor genau 50 Jahren, startete der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin an Bord der Raumkapsel „Wostok I” zur ersten Reise eines Menschen ins Weltall. Was nur wenige wissen: Gagarin berichtete nach seinem Weltraumflug von Ufos, die angeblich seinen Weg kreuzten!
UFO

Video: UFO vor Cargo-Flugzeug

Mit einer speziell ausgestatteten Canon EOS 700D Kamera wurde am 8. Dezember über dem italienischen Sam Mauro, in der Nähe von Turin, eine eigenartige Beobachtung gemacht.

Ein unbekanntes Flugobjekt kreuzt in geringer Entfernung eine Boeing 747. Laut Angaben von Flugradar24 geschah der Vorfall in einer Höhe von ungefähr 35.975 Fuß (etwa 11.000 Meter).

Das kugelförmige Objekt hatte ein Durchmesser von schätzungsweise fünf Meter.
UFO

Video: Mehrere UFOs über mexikanischen Vulkan gesichtet

Vor rund einer Woche machten Live-Cams eine faszinierende Entdeckung. So konnten gleich mehrere UFOs über dem Vulkan Popocatepetl in Mexiko gefilmt werden. Es ist nicht die erste UFO-Sichtung über Vulkanen. Man vermutet, dass in Vulkanen Basen ausserirdischer Wesen sein könnten. Schon öfters wurden beim Vulkan Popocatepetl UFOs gesichtet, dank der Live-Cams wurden sie auch aufgenommen.
UFO 2

Neuer Obama-Berater forderte Offenlegung geheimer UFO-Akten der USA

John Podesta
© US Gov
John Podesta
Er war von 1998 bis 2001 Stabschef unter Clinton, leitete das sogenannte Übergangsteam von Barack Obama und wird nun erneut Berater des US-Präsidenten. John Podesta. Was nur wenige wissen: Der 64-Jährige ist ein ausgesprochener Befürworter der beschleunigten Freigabe von einst geheimen Regierungsakten und bekundete immer wieder öffentlich seine Forderung nach einer Offenlegung der UFO-Geheimnisse der USA.
Better Earth

Studie zu übersinnlichen Erfahrungen an der Universität Bonn

Derzeit suchen Psychologen der Universität Bonn Probanden für eine Studie, die die Denkprozesse von Menschen mit übersinnlichen Erfahrungen untersuchen soll (...wir berichteten). Über die Ziele und Hintergründe der Studie, hat "grenzwissenschaft-aktuell.de"-Herausgeber Andreas Müller den Leiter der Studie, Prof. Dr. Ulrich Ettinger, befragt.

© Copyright: grewi.de
Symbolbild: PSI (Illu.)
Bonn (Deutschland) -GreWi: Sehr geehrter Herr Dr. Ettinger, ist es richtig, dass es in Ihrer Studie nicht um die Erforschung dieser "übersinnlichen Erfahrungen" selbst, also nicht um den Nachweis oder der Gegenbeweis derartiger Phänomene geht?
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UFO-Überwachungskamera filmt ein sich zweiteilendes Objekt über Wylatowo in Polen

Schon seit einigen Jahren ist der deutsche instrumentelle UFO-Forscher Gerhard Gröschel an der Untersuchung und Dokumentation unidentifizierter Flugobjekte mit seinen automatisierten Überwachungsstationen auch im polnischen Wylatowo aktiv. Jetzt ist dem Forscher ein ganz besonderes Exemplar in die Kamerafalle geraten: Ein leuchtendes Flugobjekt, das sich plötzlich zweiteilt und daraufhin als Paar mit deutlich erhöhter Geschwindigkeit weiterfliegt - und sich wieder zu einem Objekt vereinigt.
© Gerhard Gröschel, digital-service.biz11.de
Standbilder aus dem Video (Video siehe unten).
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