Höchste Fremdartigkeit
Karte


UFO

Ufos mit Lichtblitzen über Wolfsburg gesichtet

ufo wolfsburg
In der Nacht zu Sonntag hat ein Mann mit seinem Sohn am Himmel über Wolfsburg Unbekannte Flugobjekte (UFOs) gesehen und gefilmt.

Wie die private UFO-Meldestelle in Mannheim, das Centrale Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene (CENAP), am Sonntag mitteilte, seien auf dem Video mehrere Objekte zu sehen, die Lichtblitze abfeuerten.

Der Polizei sind aus der Nacht allerdings keine ungewöhnlichen Erscheinungen über Wolfsburg gemeldet worden.
UFO

Klage um Freigabe der UFO-Akten des deutschen Bundestages geht in dritte Instanz

Nachdem ihm zunächst vor dem Verwaltungsgericht in Berlin Einsicht in existierende Ausarbeitungen der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestag zum Thema UFOs, Außerirdische und das Interesse der Bundesregierungen an deren Erforschung gewährt wurde, unterlag der Berliner Frank Reitemeyer im vergangenen November in der von der Bundestagsverwaltung eingereichten Revisionsklage vor dem Oberverwaltungsgericht (...wir berichteten). Gegen diese Entscheidung will der Kläger nun seinerseits Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht einlegen - und sucht nach Spenden, um die im Falle einer erneuten Niederlage entstehenden Prozesskosten abfangen zu können.
© grewi.de
Symbolbild: Gerichtsstreit um Freigabe der UFO-Dossiers des Bundestages (Illu.).
Berlin (Deutschland) - Für den Fall, dass auch das Bundesverwaltungsgericht Reitemeyers Klage um Einsicht in die UFO-Dossiers des Bundestages in der dann dritten Instanz abweist, müsste der Kläger nicht nur die Kosten dieses neuen Verfahrens tragen, sondern auch die des vergangenen und damit auch die allgemein gültigen Gebührensätze der Rechtsanwaltsvergütung der von der Bundestagsverwaltung engagierten Star-Anwaltskanzlei.
UFO

Veröffentlichte UFO-Akten: Jetzt spricht der ehemalige Chef der Alien-Ermittler

Entführungen durch Aliens mit Limonenköpfen, Sichtungen von UFOs - 4000 Seiten geheime Akten aus den sogenannten „X-Files“ hat das britische Verteidigungsministerium veröffentlicht. Sie alle behandeln mysteriöse Vorfälle, die zwischen 1980 und 1990 dokumentiert wurden.

Jetzt spricht der ehemalige Chefermittler für außerirdische Angelegenheiten, Nick Pope, über die unheimlichen Akten. In der britischen Zeitung The Sun schildert der Mann, der sich selbst als reales Gegenstück des „Akte X“-Ermittlers Fox Mulder bezeichnet, einige Fälle, an denen er selbst mitgearbeitet hat.
UFO

Was die deutschen UFO-Akten verraten

Von 1959 bis 1975 sammelte ein Offizier der Bundeswehr in einer Kaserne in Hannover Zeitungsberichte über „Fliegende Untertassen“ und unbekannte Himmelsphänomene. Ein interessanter Querschnitt durch die Goldene Ära der Alien-Sichtungen.

Am Abend des 19. Juni 1959, gegen 22.30 Uhr, tauchte über der Ostsee im flachen Winkel und in westlicher Richtung ein kleiner Asteroid in die Erdatmosphäre ein. Durch die Luftreibung begann er zu schmelzen und als er Norddeutschland überquerte, sahen Hunderte von Menschen am Himmel eine Feuerkugel mit einem langen dichten Schweif, der hell zwischen Weißblau und Zartrosa leuchtete. Dann verschwand der Bolide in der Unendlichkeit des Alls.
Cult

Das Dämonenhaus in Indiana

© Hammond Police Department
Eine US-Amerikanerin behauptet, Dämonen hätten ihre Kinder in Besitz genommen. Sozialarbeiter, Polizisten, Geistliche und seriöse Medien in Indiana bezeugen die bizarren Vorkommnisse im "Horror-Haus". Von Michael Remke, New York

Es gibt Geschichten, die sind einfach zu gut, um wahr zu sein. Berichte über Außerirdische und ihre Raumschiffe gehören dazu. Die unbekannten Flugobjekte werden immer mal wieder am Himmel entdeckt und fotografiert, aber meistens nur von einer Person.

Und die schwört dann beim Leben der Mutter, dass es ganz sicher keine Lichtreflektion war, sondern ohne Zweifel an der eigenen Sehkraft der Besuch aus einer fernen Galaxie.
UFO

Erste Reaktionen deutscher UFO-Forscher, zur angeblichen Modellflugzeug-Erklärung der Polizei, über den Bremer Ufo-Alarm

Der UFO-Alarm rund um den Bremer Flughafen vom Abend des 6. Januar 2014 wird zweifelsohne als einer der großen deutschen UFO-Vorfälle in die Geschichte des UFO-Phänomens hierzulande eingehen, sorgte er doch nicht nur bei den Beamten, die das unidentifizierte Flugobjekt mit eigenen Augen sahen für Rätselraten sondern auch international für Aufsehen und Interesse. Die jetzt gemeinsam mit Bremer Polizei und Staatsanwaltschaft vorgelegten Ermittlungsergebnisse (...wir berichteten) führen schon kurz nach Bekanntwerden zu nicht weniger kontroversen Diskussionen. Wir haben Vertreter der deutschen UFO-Forschung um eine erste Einschätzung zur offiziellen Erklärung geben, laut der es sich um ein Modellflugzeug und Verwechselungen mit dem Einsatzhelikopter der Polizei und einem wartenden Flugzeug gehandelt haben sollte. Wie sich zeigt, bleiben trotz offizieller Erklärung wichtige Fragen offen.

© grewi.de
Symbolbild: UFO-Alarm in Bremen (Illu.).
Saarbrücken (Deutschland) - Nach der Auswertung von über 50 Hinweisen und diversen Zeugenbefragungen gaben die Staatsanwaltschaft Bremen und die Ermittler der Kriminalpolizei am Dienstagnachmittag folgende Bewertung des Falls ab:

Kommentar: Mehr Informationen zum UFO-Alarm in Bremen vor ein paar Tagen

Question

Mysteriöses Phänomen: Bizarre Viehverstümmelungen

Es ist ein mysteriöses Phänomen und der Albtraum eines jeden Bauern, wenn tausendfach Vieh auf seltsame Art und Weise ermordet wird: Was unter dem Begriff ‚Rinderverstümmelung‘ bekannt wurde, konnte im Nachhinein auch bei Pferden, Ziegen, Schafen, Kaninchen und anderen Tieren festgestellt werden. Euter, Ohren, Zungen und Augen der Tiere werden chirurgisch entfernt, ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut fließt. Menschen, die in der Nähe der Tatorte wohnen, behaupten, lautes Rumpeln und helle Lichter am Himmel gesehen zu haben. Sind tatsächlich Aliens für diese Metzeleien verantwortlich?

UFO

Unbekannte Flugobjekte, Dokumentation: Gesichtete und Dokumentierte Begegnungen mit UFOs durch Raumfahrtbehörden, Flughäfen, Astronauten und Piloten

Diese Dokumentation zeigt geheime Mitschnitte aus den Cockpits und Kontrollzentren verschiedener Raumfahrtbehörden und Flughäfen, die von Konfrontationen zwischen Astronauten oder Piloten und unbekannten Flugobjekten handeln. Bereits 1947 sorgte der ‚Fall Arnold‘ für Aufsehen, aber diese Folge der Reihe ‚UFO Files‘ dokumentiert auch aktuellere Aufzeichnungen von UFOs über New England und Texas sowie Ton- und Bildaufzeichnungen der NASA aus dem Jahr 2005. In Interviews kommen Astronauten, Piloten, UFO-Beobachter und Experten wie Joseph Nagy von der University of California oder der UFO-Forscher Don Berliner zu Wort.

UFO

Mehr Informationen zum UFO-Alarm in Bremen vor ein paar Tagen

Kaum eine UFO-Sichtung der vergangenen Jahre hat in Deutschland für derart viel Aufsehen gesorgt wie die Sichtung eines seltsamen Objektes am Abend des 6. Januar über dem Flughafen Bremen und Umgebung (...wir berichteten). Auf Grund der zahlreichen unterschiedlichen Zeugenaussagen und sich teilweise widersprechenden Meldungen in den Medien hat grenzwissenschaft-aktuell.de (GreWi) gemeinsam mit Exopolitik.org recherchiert und die zuständigen Behörden und Institutionen selbst direkt kontaktiert, um so ein möglichst klares Bild der Vorfälle zu rekonstruieren (wo wir aus anderen Quellen zitieren, wird gesondert darauf hingewiesen).

© grewi.de
Grafische Rekonstruktion der UFO-Suche über Bremen (Illu.).
Leipzig/Saarbrücken (Deutschland) - Bei diesen gemeinsamen Recherchen stießen Robert Fleischer von Exopolitik und GreWi-Herausgeber Andreas Müller auf Ungereimtheiten und bislang unbekannte Details. Es stellt sich heraus: Offensichtlich wurde doch etwas auf dem Radar gesehen - und die Suche des Polizeihubschraubers verlief wohl nicht ganz so ergebnislos wie von der Polizei dargestellt.

18:09 Uhr
Der Fluglotse im Kontrolltower des Flughafens Bremen bemerkt ein seltsames Signal auf seinem Primärradar - es verweist auf ein Objekt, das sich 3 nautische Meilen (rund 5,5 km) südlich der Landebahn aufhält. Daraufhin sichtet der Fluglotse das Objekt auch visuell ohne Fernglas vom Tower aus. Es scheint ganz normale rote und grüne Positionsleuchten sowie auf jeder Seite ein Landelicht zu haben. Da sich das Objekt in der Nähe der Anflugzone des Flughafens befindet, wird die aus München kommende Lufthansa-Maschine LH2114, deren Ankunft für 18:25 geplant ist, zunächst gebeten, den Landevorgang abzubrechen und durchzustarten. "Der Pilot hat uns gesagt, dass wir uns auf Kollisionskurs mit einem Hubschrauber befinden, der unbeleuchtet und unterhalb des Radars fliegt", erinnert sich einer der Passagiere an Bord von Flug LH 2114 im Interview mit dem Weser Kurier. (Quelle: Weser Kurier)
Question

Tower und Polizisten sichten UFO über Flughafen Bremen - Objekt wurde nicht vom Radar erfasst

Saarbrücken (Deutschland) - Die sich derzeit in den deutschen Medien geradezu viral verbreitende Meldung über ein bislang noch unidentifiziertes Flugobjekt über dem Bremer Flughafen, durch das in der gestrigen Nacht sogar Flüge gestrichen und umgeleitet werden mussten, basiert teilweise auf falschen Informationen. Wie der Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS) gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" richtig stellte, war das Objekt trotz anderslautender Berichte "nicht auf dem Radar zu sehen". Weniger rätselhaft wird der Fall dadurch nicht - erübrigt sich so doch auch ein erster Erklärungsversuch des Vorfalls als sog. Radarengel, wie er ebenfalls schon durch die Medien geistert.

Zuvor hatten zahlreiche deutsche Nachrichtenmedien - mehrheitlich unter Berufung auf eine entsprechende DPA-Meldung - berichtet, das Objekt sei sowohl auf dem Radar der Flugsicherung als auch mit Ferngläsern gesichtet worden.

Wie Axel Raab vom der DFS gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" erklärte, war "das unbekannte Objekt aber nicht auf den Radarschirmen zu sehen, sondern war sowohl von den Fluglotsen im Tower Bremen, als auch von der Polizei gesichtet worden." Weiterhin gäbe es bislang "leider noch keine neuen Erkenntnisse und Informationen zu dem Vorfall."

Kommentar: In einem Interview von Radio Bremen, widerspricht eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung gegen eine kleine Drohne, da ein stärkerer Wind zu der Zeit vorherrschte.

Top