Willkommen bei SOTT.net
Do, 11 Feb 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Höchste Fremdartigkeit
Karte

Question

Wenn Tiere vom Himmel regnen: Was steckt hinter diesem rätselhaften Phänomen?

Die rätselhaften Niederschläge von Fröschen, Fische und anderer seltsamer Dinge ist kein Phänomen der Neuzeit und wird schon seit ein paar Tausend Jahren geschildert. Doch was steckt dahinter?
© Olaus Magnus (1490-1557)
Fischregen, Holzschnitt von 1555; Olaus Magnus (1490-1557)
Einer der jüngsten Vorfälle ereignete sich zu Beginn dieses Jahres in Teilen der US-Bundesstaaten Washington, Oregon und Idaho, wo Bewohner über mysteriöse Regentropfen berichteten, die eine milchig-weiße Farbe hatten. Klimaforscher waren nicht in der Lage, die Ursache zu ermitteln und so vermutete man, dass der Regen seine ungewöhnliche Farbe durch Asche-wolken erhalten haben könnte, die von einem Großfeuer in der Region herstammen.

Doch die ungewöhnlichste aller Arten von seltsamen Niederschlägen ist zweifelsfrei die, in der Frösche, Fische, Würmer, Insekten oder andere Tiere in riesigen Mengen vom Himmel fallen - ein Phänomen, das in uralten Zeiten oft auf göttliche Intervention zurückgeführt wurde. „In Paeonia und Dardanien, sagt man, hat es einst Frösche geregnet, und die Anzahl dieser Frösche war so groß, dass die Häuser und Straßen voll von ihnen waren", schrieb schon der griechische Philosoph Heraclides Lembus über einen solchen Zwischenfall im zweiten Jahrhundert vor Christus. Ein ähnlicher Vorfall fand unter anderem auch im Jahr 2005 in einer kleinen Stadt im Nordwesten von Sibirien statt. Dort wurde über einen Platzregen berichtet, in dem kleine Frösche auf die Erde fielen. Doch was genau geht da eigentlich vor, was ist die Ursache?

Kommentar: Charles Fort hat noch viel mehr Beispiele dieser seltsamen Phänomene aufgezeichnet, so z.B.:
Im Jahr 1578 fielen große gelbe Mäuse vom Himmel über Bergen, Norwegen.

Im Januar 1877, berichtete die angesehene Scientific American davon, dass es in Memphis, Tennessee Schlangen geregnet hat, die bis zu 50cm hoch den Boden bedeckten.

Im Februar 1877 fiel eine gelbe flockige Substanz in Penchloch, Deutschland zu Boden. Laut Berichten war die Substanz dick, hatte einen Eigengeruch, und trat in Form von Pfeilen, Kaffeebohnen und runden Scheiben auf.

Im Dezember 1974 regnete es über mehrere Tage lang hartgekochte Eier über einer Grundschule in Berkshire, England.

1969 regnete es Fleisch und Blut über einem großflächigen Gebiet in Brasilien.
Und das ist bei Weitem nicht alles! Charles Forts Bücher kann man im Internet lesen oder sich als PDF herunterladen, wie z.B. sein Buch The Book of the Damned.


Question

Im Dschungel von Vietnam: US-Soldaten und Vietcong berichten von Begegnungen mit bigfootähnlicher Kreatur

Einige US-Soldaten haben berichtet, dass sie im Dschungel von Vietnam einer ungewöhnlichen, affenähnlichen Kreatur begegnet sind.
© Unknown
Geschichten über einen großen, haarigen Hominiden hört man aus vielen Teilen der Welt, hauptsächlich jedoch aus Russland, Nordamerika, Australien und der Himalaya-Region. Doch einige weniger bekannte, dafür interessante Sichtungen, kommen auch aus Vietnam, aus dem Dschungel an der Grenze zu Laos und Kambodscha. Diese kryptischen Primaten werden dort von den Einheimischen »Nguoi Rung« genannt, was so viel wie »die Leute des Waldes« bedeutet. Und auch US-Soldaten wollen in diesem Dschungel während der Zeit des Vietnamkriegs in den 1950er- bis 1970er-Jahren angeblich dieser bigfootähnlichen Kreatur bei zahlreichen Gelegenheiten begegnet sein.

Kommentar:


UFO 2

Ufos über Tijuana aufgenommen?

Über der mexikanischen Stadt Tijuana wurden fünf geheimnisvolle Flugobjekte gefilmt.
Bild
© Youtube
Weder Experten noch Militärs haben dieses Phänomen kommentiert.

Question

Rätselhafter Regenwurm-Regen in Norwegens Bergen

In Norwegen machen gerade zahlreiche Meldungen Schlagzeilen, die über eigenartige Niederschläge von Würmern berichten, die vergangenes Wochenende vom Himmel fielen.

© Thinkstock
Geheimnisvolle »Tierregen« verblüffen und erschrecken bereits seit Hunderten von Jahren regelmäßig die Menschen auf der ganzen Welt. Die Vielfalt ist dabei sehr beachtlich, denn mal sind es Fische, mal Frösche, dann wieder Insekten oder andere Viecher, die scheinbar wie aus dem Nichts vom Himmel fallen. Jetzt hat das Phänomen auch Norwegen erfasst und in den höheren Bergregionen fielen unzählige Massen an Regenwürmern auf die Erde. Überall lagen die Tiere auf den schneebedeckten Böden und Berghängen der Region herum, wo sich normalerweise nur Skifahrer tummeln. „Ich sah Abertausende von Regenwürmern auf der Schneeoberfläche. Als ich sie auf dem Schnee liegen sah, schienen sie tot zu sein aber als ich sie dann in meiner Hand hielt, bemerkte ich, dass sie noch am Leben waren", sagt der Biologielehrer Karstein Erstad, der in der Nähe der Berge einen Ausflug machte.

Kommentar:


Sheeple

Tierverstümmlungen in Dartmoor, England geben Rätsel auf

Brutal zugerichtet, enthauptet und gehäutet - eine Reihe mysteriöser Schlachtungen lassen Bauern in der Englischen Grafschaft derzeit schaudern. Von den Tierquälern fehlt jede Spur.

© Unbekannt
Eine Reihe an eigenartigen Überfällen erschüttert die Idylle der Weideflächen von Devon. Wie die britische Zeitung The Telegraph berichtet, finden Bauern regelmäßig brutal zugerichtete Tiere vor. Die Landwirte gehen von satanischen Ritualen aus. Die Polizei stelle dies allerdings in Frage.

Fehlende Gliedmaßen, satanische Zeichen

Zuletzt hatte am Mittwoch eine Bäuerin auf der Wiese ein verstümmeltes Schaf in einer spiralförmigen Blutlache gefunden. Sie gehe davon aus, dass es Opfer eines Mittsommerwend-Rituals von Teufelsanbetern geworden sei - ein Hinterbein und ein Ohr haben die Täter abgetrennt, eine Vene durchgeschitten.

Kommentar: Satanische Rituale sind dabei das kleinste Ausmaß und dabei könnte es sich auch um bezahlte Nachahmer handeln, die von der realen Gefahr ablenken sollen. Denn fast alle Tierverstümmelungen haben einen Faktor von höchster Fremdartigkeit an sich, d.h. das sie nicht von menschlicher "Hand" stammen.


UFO

6. Mann auf dem Mond: "UFO's kamen nicht in Frieden"

Haben friedliche Aliens eine Eskalation des Kalten Krieges verhindert? Der Apollo-Veteran Edgar Mitchell ist fest davon überzeugt. Für seine Verschwörungstheorie soll er auch Beweise haben.
© NASA
1971 war Edgar Mitchell der sechste Mann auf dem Mond. Trotz dieser beeindruckenden Zeile in seinem Lebenslauf, ist der Apollo-Veteran heute eher für seine wüsten Verschwörungstheorien bekannt.

Kostprobe gefällig? Hier ein Zitat von Mitchell: "Was am 5. Juli 1947 in Roswell passierte, ist die Wahrheit. Meine Freunde, die die Geschehnisse damals mit eigenen Augen miterlebten und heute längst tot sind, haben mir die Wahrheit erzählt. Eine staatliche Geheimorganisation zur Geheimhaltung dieser Zwischenfälle arbeitet auch heute noch erfolgreich an der Verschleierung dieses wichtigsten Ereignisses in der Geschichte der Menschheit."

Kommentar: Edgar Mitchell verneint die Aussagen, dass Aliens friedlich sind und dass das oben zitierte Interview tatsächlich niemals stattgefunden hat.

Lesen Sie mehr über die Hintergründe von Aliens und UFO's:

Höchste Fremdartigkeit


UFO 2

Alles Humbug - oder doch nicht? Die Ufo-Akten der Schweizer Armee

Fliegende Untertassen, geheimnisvolle Feuerbälle und Lichtdreiecke. Unglaublich, womit sich das Militär befassen muss!

© Unbekannt
Marco Visetti (54) spielte gerade Karten, als über dem Zürcher Hardwald ein Feuerball auftauchte. «Er verwandelte sich in ein ellipsenförmiges Flugobjekt von mindestens 25 Meter Durchmesser», erinnert er sich. Das «Ding» habe ausgesehen «wie ein flach gedrückter Hut, samt vielen kleinen Lämpchen». Ein Nachbar Visettis, Kommandant in der Schweizer Armee, stellt Nachforschungen an - doch sie laufen ins Leere.

Eine Begegnung der dritten Art will auch ein Ex-Chef der militärischen Luftraumüberwachung gehabt haben. Bei Dübendorf ZH beobachtete er mehrere Sekunden lang ein riesiges Dreieck aus Lichtpunkten. Dieses sei «praktisch geräuschlos» über seinen Kopf geschwebt, hält er später fest.

Es sind genau solche Geschichten, die Ufo-Experte Luc Bürgin (44) elektrisieren. Er hat für sein neustes Buch mit über 500 Personen gesprochen, die Ufos gesehen haben wollen. «Wegen ihrer Schilderungen werden sie oft als Spinner abgestempelt», sagt der Basler Autor, der sich in seinen Büchern («Der Urzeit-Code» oder «Mystery. Neue Beweise für das Unerklärliche») mit dem Unerklärlichen befasst. Auch Bürgin wurde schon belächelt. «Zu Unrecht», ist er überzeugt. «Im Schweizer Luftraum tummeln sich seit Jahrzehnten unidentifizierbare Eindringlinge. Das Militär verschweigt und vertuscht das seit Jahrzehnten.»

Kommentar:


UFO

UFO von Homeland-Security Wärmebildkamera gefilmt: Unerklärliches Flugverhalten

Ein neues UFO-Video sorgt derzeit für weltweit für Kontroversen unter UFO-Enthusiasten, -Forschern wie -Skeptikern. Es soll sich dabei um ein Wärmebild-Video handeln, das vom US-Department of Homeland Security (DHS) stammen und ein unidentifiziertes Flugobjekt über dem Rafael Hernandez Airport in Aguadilla auf Puerto Rico zeigen soll. Dieses Objekt soll zudem aus dem Meer aufgetaucht und auch wieder darin eingetaucht sein, bevor es sich wieder in zwei weiterfliegende Objekte teilte. Recherchiert und analysiert wurde das Video von einer Gruppe, die sich selbst als kritische UFO-Forscher bezeichnen. Dennoch kommen die Experten zu dem Schluss, dass die Flugeigenschaften des Objekts nicht konventionell erklärt werden können.

Bild
© SUC
Standbild aus dem Wärmebild-Video eines unidentifizierten Flugobjekts am 25. April 2013 über dem Areal des Rafael Hernandez Airport in Aguadilla auf Puerto Rico.
Washington (USA) - Wie die „Scientific Coaltion for Ufology“ (Wissenschaftliche Koalition für UFOlogie; SCU) in ihrem 160-seitigen (!) Analysebericht erläutert, stammt das Video von einer der Piloten des Homeland-Security-Flugzeuges nahestehenden, jedoch im Bericht anonymisierten Person. Alle zitierten Quellen seien jedoch überprüft und ihre Beziehungen zum DHS oder die angegebenen beruflichen Hintergründe bestätigt worden. Die SCU-Forscher erläutern, dass man absolut sicher sei, dass das Video und die dazugehörigen Informationen von Besatzungsmitgliedern des DHS-Flugzeugs, einer DHC-8 Turboprop des U.S.-Behörde Customs and Border Protection (CBP) stammen (s. Abb.), die dem DHS unterstellt ist.


Kommentar: Los Alamos Physiker bestätigt: Area 51 Whistleblower Bob Lazar arbeitete in Los Alamos


Wolf

Wurde ein "Werwolf" in Sao Paulo aufgenommen?

Das Bild, das von einer Schul-Kamera in Sao Paulo aufgenommen wurde, zeigt eine seltsame Figur, die ein "Werwolf" darstellen könnte.
Das Bild könnte natürlich auch mit einem Photobearbeitungsprogramm erstellt worden sein, doch bereits in der Vergangenheit wurde von vielen seltsamen Wesen berichtet, die nicht Ursprung von modernen Programmen waren. Sei es zum Beispiel in John A. Keels Buch The Mothman Prophecies - Tödliche Visionen. Erst vor wenigen Tagen tauchte ein angebliches Video eines "Bigfoot" auf:
  • Video: Bigfoot in North Carolina gesichtet

Wolf

Mysteriöser Räuber löscht Geflügel in russischem Dorf aus - War es ein "Chupacabra"?

Vor allem im süd- und mittelamerikanischen Raum treibt er sein Unwesen: Der Chupacabra, ein fremdartiges Geschöpf, das nachts Tiere verstümmelt und ihr Blut saugt. Doch auch aus anderen Regionen der Erde sind Berichte über solche unheimlichen Vorgänge bekannt. Schon seit geraumer Zeit macht sich ein unbekanntes Wesen in Russland über Geflügel her und tötet in einer Nacht Dutzende von Tieren. Aktuell wurden wieder Fälle aus der Region von Woronesch bekannt.

© www.moe-online.ru
Ursprünglich schien der Chupacabra auf Ziegen und Schafe spezialisiert zu sein, nicht umsonst bedeutet sein Name so viel wie »Ziegensauger«, wobei dieses mysteriöse Geschöpf zunächst auf Puerto Rico sein Unwesen trieb. Zumindest wurde seit 1995 verstärkt aus der Region berichtet.Doch unter anderem nach Ansicht des amerikanischen Autors Scott Corrales reicht das Phänomen viel weiter zurück. Er beruft sich unter anderem auf ein einheimisches Lied, das seit über 100 Jahren gesungen wird ‒ »Herr, befreie uns von dieser schrecklichen Bestie«, so heißt es darin, und Corrales empfiehlt, zwischen den Zeilen zu lesen:

Während Folkloristen auf einem christlichen Kontext beharren, glaubt Corrales nicht, dass mit der »schrecklichen Bestie« etwa der Teufel gemeint sei, sondern weit mehr jener Chupacabra, der Tiere heimsucht, und das schon sehr lange. Wer oder was soll aber dieses Geschöpf eigentlich sein? Die Beschreibungen sind nicht homogen, oft taucht dieses Wesen jedoch ungesehen aus dem Dunkel der Nacht auf, um als einziges Zeichen seiner realen Präsenz grausam zugerichtete Tiere zurückzulassen.

Kommentar: Weitere Artikel zu den Themen Chupacabra und Tierverstümmelungen: