Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Wie die Tageszeitung Fjordingen berichtete, waren Andreas Solvik, Arvid Otterdal und Finn Nyhammer gerade auf dem Heimweg, als sie ungewöhnliche Wellen auf der Wasseroberfläche bemerkten: "Zunächst war das Wasser fast still - dann bildeten sich die kleinen Wellen. Wir selbst saßen in unserem kleinen Motorboot etwa 70 Meter von den Wellen entfernt. Mit bloßem Auge konnten wir nicht erkennen, was es war, das die Wellen schlug. Doch auf einem meiner Fotos ist dieses Etwas zu sehen", so Solvik gegenüber der Tageszeitung Dagbladet (dagbladet.no).
Kommentar: Interessant, dass sie vor etwas warnen, das einerseits für bestimmte Kreise, wie bspw. UFO-Fanatiker (die UFOs und Außerirdische als ein greifbares, physisches Phänomen sehen) deren fehlgeleitete Vorstellungen bestätigen, und andererseits ganz generell von der unmittelbaren Gefahr durch Kometen und Asteroiden ablenken, sowie damit zusammenhängenden Erdveränderungen, die uns wahrscheinlich in eine Eiszeit führen könnten.
Alle haben noch immer die Filme auf dem Discovery Channel mit einem schockierenden Kommentar von Stephen Hawking in Erinnerung . Einer der einflussreichsten im wissenschaftlichen Sinne und bekanntesten theoretischen Physiker, Nobelpreisträger, machte eine sensationelle Aussage, dass Außerirdische fast sicher existieren würden . Doch fleht er die Menschheit an sie nicht zu kontaktieren. Der Wissenschaftler spricht über fremde Welten nicht zum ersten Mal . Er ist bekannt für sein Buch Eine kurze Geschichte der Zeit, das über die Ursprünge des Universums erzählt. In der neuen Serienreihe sagte Hawking, dass andere Formen des Lebens in vielen Teilen des Universums existieren, aber die Aliens könnten die Erde einfach als Ressourcenquelle ausnutzen und dann weiterziehen.
Die Amerikaner haben sich bereits mit dem Problem der Identifizierung von außerirdischen Wesen auseinandergesetzt, bisher nur auf Gen- Ebene. Gary Ravkan, Professor für Genetik an der Harvard Medical School hat einen Chip entwickelt, der die Anwesenheit von fremdartigen DNA-Fragmenten erkennen kann. Es wird davon ausgegangen, dass der Chip als Teil eines Forschungskomplexes des nächsten Mars-Rovers verwendet werden könnte. Der Marsstaub wird in eine spezielle Lösung gegeben, die mit Ultraschall bearbeitet wird um mögliche organische Fragmente zu zerstören, danch wird das Vorhandensein einer DNA analysiert.

Archiv: Blick in die Landschaft rund um Kingman, Arizona – hier eine Kreuzung zur legendären Route 66.
Es sei ihm erstmals gelungen, zwei noch "unverfälschte Absturzstellen nahe Kingman" zu identifizieren, so Harry Drew selbst auf dem MUFON-Symposium am 5. August 2012 in Cincinnati.
Wie Drew auf seiner Internetseite (kingmanufocrashes.com) berichtet, gebe es nun Beweise für die bisherigen Gerüchte zwei unterschiedlicher Abstürze innerhalb von vier Tagen nahe Kingman im Mai 1953.
Anhand des Studiums bisheriger Dokumente, Berichte, Karten, Zeugenaussagen und auf der Grundlage der Arbeit seines Kollegen Arthur Stansel will Drew im Gelände nahe Kingman physikalische Beweise für die Ereignisse und darauf folgenden Militäraktivitäten gefunden haben.
Wie Greer in seinem Blog (drgreersblog.disclosureproject.org) erläutert, habe die Medizinerin und Rettungsärztin Dr. Jan Bravo die zivile Personengruppe, die den möglicherweise außerirdischen Leichnam geborgen und aufbewahrt hat, bereits aufgesucht und den Leichnam sogar schon sehen und erstmals untersuchen können. Der Leichnam sei derzeit im Besitz eines privaten Instituts, dessen Name und Ort bislang aus Sicherheitsgründen noch nicht bekannt gegeben werden könne. Weitere umfangreiche Untersuchungen sind jedoch geplant.
Sich auf Bravo berufend, berichtet Greer, dass es sich tatsächlich um einen "wirklichen Leichnam" handele und es kein Kunststoffmodell oder eine von Menschen gemachte Attrappe sei: "Wir haben zudem bereits Röntgenaufnahmen dieses Wesens vorliegen und können anhand dieser sagen, dass es sich nicht um ein Exemplar des Homo sapiens also eines modernen Menschen oder eines bekannten Hominiden handelt."

Das Goodyear-Luftschiff Spirit of Safety während der Eröffnungsfeier über dem Olympiastadion in London.
Der Grund, weshalb das Luftschiff nicht den charakteristischen Namenszug bzw. das Goodyear-Logo zeige sei der, dass Goodyear kein offizieller Sponsor der Olympischen Sommerspiele in London ist. Das vom US-Sender NBC genutzte Luftschiff musste also den Schriftzug entfernen. Lediglich der blaue Mittelbalken habe die helle Ober- und Unterseite des Luftschiffs getrennt und sei so auch für das Erscheinungsbild des vermeintlichen UFOs verantwortlich. Einschränkend fügte der Unternehmenssprecher abschließend jedoch hinzu, er könne aber natürlich nur das Goodyear-Luftschiff sprechen.
Zugleich scheint in der Mitte dieser immer ähnlichen blumenartigen Muster eine Art Ölfilm zu erscheinen, der jedoch einhergehend mit der Ausbreitung der "Blüten" schwindet.
Laut chinesischen Medienberichten handelt es sich bei dem Fluss um den sogenannten Lotus-Fluss und das Dorf, von dem aus das ungewöhnliche Phänomen beobachtet und dokumentiert wurde, trägt den Namen Lotus-Dorf. Auch sollen ähnliche Erscheinungen in diesem Fluss schon in lokalen Sagen und Legenden überliefert worden sein. Während die einen Beobachter über eine aufsteigende ölartige Flüssigkeit spekulieren, die sich an der Wasseroberfläche derart ausbreitet, zeigen sich andere Anwohner von einem Wunder überzeugt.














Kommentar: Wir können hier mal wieder beobachten, dass der hyperdimensionale Aspekt vollkommen aus der Betrachtungsweise genommen wird. Wenn wir mit hyperdimensionalen Realitäten konfrontiert sind, ergibt es keinen Sinn uns der Sache mit unserem 3-Diminsionalen Vorstellungen über Raum und Zeit (Konferenz in engl. Sprache) zu nähern.