Höchste Fremdartigkeit
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Mysteriöses Phänomen: Bizarre Viehverstümmelungen

Es ist ein mysteriöses Phänomen und der Albtraum eines jeden Bauern, wenn tausendfach Vieh auf seltsame Art und Weise ermordet wird: Was unter dem Begriff ‚Rinderverstümmelung‘ bekannt wurde, konnte im Nachhinein auch bei Pferden, Ziegen, Schafen, Kaninchen und anderen Tieren festgestellt werden. Euter, Ohren, Zungen und Augen der Tiere werden chirurgisch entfernt, ohne dass dabei auch nur ein Tropfen Blut fließt. Menschen, die in der Nähe der Tatorte wohnen, behaupten, lautes Rumpeln und helle Lichter am Himmel gesehen zu haben. Sind tatsächlich Aliens für diese Metzeleien verantwortlich?

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Unbekannte Flugobjekte, Dokumentation: Gesichtete und Dokumentierte Begegnungen mit UFOs durch Raumfahrtbehörden, Flughäfen, Astronauten und Piloten

Diese Dokumentation zeigt geheime Mitschnitte aus den Cockpits und Kontrollzentren verschiedener Raumfahrtbehörden und Flughäfen, die von Konfrontationen zwischen Astronauten oder Piloten und unbekannten Flugobjekten handeln. Bereits 1947 sorgte der ‚Fall Arnold‘ für Aufsehen, aber diese Folge der Reihe ‚UFO Files‘ dokumentiert auch aktuellere Aufzeichnungen von UFOs über New England und Texas sowie Ton- und Bildaufzeichnungen der NASA aus dem Jahr 2005. In Interviews kommen Astronauten, Piloten, UFO-Beobachter und Experten wie Joseph Nagy von der University of California oder der UFO-Forscher Don Berliner zu Wort.

UFO

Mehr Informationen zum UFO-Alarm in Bremen vor ein paar Tagen

Kaum eine UFO-Sichtung der vergangenen Jahre hat in Deutschland für derart viel Aufsehen gesorgt wie die Sichtung eines seltsamen Objektes am Abend des 6. Januar über dem Flughafen Bremen und Umgebung (...wir berichteten). Auf Grund der zahlreichen unterschiedlichen Zeugenaussagen und sich teilweise widersprechenden Meldungen in den Medien hat grenzwissenschaft-aktuell.de (GreWi) gemeinsam mit Exopolitik.org recherchiert und die zuständigen Behörden und Institutionen selbst direkt kontaktiert, um so ein möglichst klares Bild der Vorfälle zu rekonstruieren (wo wir aus anderen Quellen zitieren, wird gesondert darauf hingewiesen).

© grewi.de
Grafische Rekonstruktion der UFO-Suche über Bremen (Illu.).
Leipzig/Saarbrücken (Deutschland) - Bei diesen gemeinsamen Recherchen stießen Robert Fleischer von Exopolitik und GreWi-Herausgeber Andreas Müller auf Ungereimtheiten und bislang unbekannte Details. Es stellt sich heraus: Offensichtlich wurde doch etwas auf dem Radar gesehen - und die Suche des Polizeihubschraubers verlief wohl nicht ganz so ergebnislos wie von der Polizei dargestellt.

18:09 Uhr
Der Fluglotse im Kontrolltower des Flughafens Bremen bemerkt ein seltsames Signal auf seinem Primärradar - es verweist auf ein Objekt, das sich 3 nautische Meilen (rund 5,5 km) südlich der Landebahn aufhält. Daraufhin sichtet der Fluglotse das Objekt auch visuell ohne Fernglas vom Tower aus. Es scheint ganz normale rote und grüne Positionsleuchten sowie auf jeder Seite ein Landelicht zu haben. Da sich das Objekt in der Nähe der Anflugzone des Flughafens befindet, wird die aus München kommende Lufthansa-Maschine LH2114, deren Ankunft für 18:25 geplant ist, zunächst gebeten, den Landevorgang abzubrechen und durchzustarten. "Der Pilot hat uns gesagt, dass wir uns auf Kollisionskurs mit einem Hubschrauber befinden, der unbeleuchtet und unterhalb des Radars fliegt", erinnert sich einer der Passagiere an Bord von Flug LH 2114 im Interview mit dem Weser Kurier. (Quelle: Weser Kurier)
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Tower und Polizisten sichten UFO über Flughafen Bremen - Objekt wurde nicht vom Radar erfasst

Saarbrücken (Deutschland) - Die sich derzeit in den deutschen Medien geradezu viral verbreitende Meldung über ein bislang noch unidentifiziertes Flugobjekt über dem Bremer Flughafen, durch das in der gestrigen Nacht sogar Flüge gestrichen und umgeleitet werden mussten, basiert teilweise auf falschen Informationen. Wie der Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS) gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" richtig stellte, war das Objekt trotz anderslautender Berichte "nicht auf dem Radar zu sehen". Weniger rätselhaft wird der Fall dadurch nicht - erübrigt sich so doch auch ein erster Erklärungsversuch des Vorfalls als sog. Radarengel, wie er ebenfalls schon durch die Medien geistert.

Zuvor hatten zahlreiche deutsche Nachrichtenmedien - mehrheitlich unter Berufung auf eine entsprechende DPA-Meldung - berichtet, das Objekt sei sowohl auf dem Radar der Flugsicherung als auch mit Ferngläsern gesichtet worden.

Wie Axel Raab vom der DFS gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" erklärte, war "das unbekannte Objekt aber nicht auf den Radarschirmen zu sehen, sondern war sowohl von den Fluglotsen im Tower Bremen, als auch von der Polizei gesichtet worden." Weiterhin gäbe es bislang "leider noch keine neuen Erkenntnisse und Informationen zu dem Vorfall."

Kommentar: In einem Interview von Radio Bremen, widerspricht eine Sprecherin der Deutschen Flugsicherung gegen eine kleine Drohne, da ein stärkerer Wind zu der Zeit vorherrschte.

Grey Alien

Sex mit Aliens: Ein Tabu der UFO-Forschung

Hunderttausende Menschen glauben an sie, viele wollen sogar schon Kontakt mit ihnen gehabt haben: Aliens - die fremden Wesen aus den Tiefen des Universums.

Auf Klub-Treffen, internationalen Kongressen und in Internet-Foren diskutieren Ufo-Forscher unaufhörlich, tauschen sich über Begegnungen, Ufo-Sichtungen und ihre Erkenntnisse aus.

Einige widmen sich auch dem wohl letzten Tabu zu dem Thema: Alien-Sex!
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Rätsel des "Djatlow-Pass-Unglücks" angeblich gelöst

Das "Unglück am Djatlow-Pass" gilt sowohl unter Bergwanderern als auch unter Freunden des Rätselhaften auch noch nach bald 55 Jahren als Mysterium und als Grundlage so mancher Gruselgeschichte am Lagerfeuer: In der Nacht vom 1. auf den 2. Februar 1959 fanden neun ski-wandernde Studenten des Polytechnischen Instituts des Ural am östlichen Hang des Berges Cholat Sjachl im nördlichen Ural einen ebenso mysteriösen wie bis heute ungeklärten Tod. Seither spekulieren Wissenschaftler, Forscher und Laien darüber, was sich damals im Lager der Wanderer am "Berg der Toten" ereignet hatte. Ein US-amerikanischer Autor glaubt nun eine Erklärung für die mysteriösen Vorfälle und Umstände gefunden zu haben.
© gemeinfrei
Eine der wohl letzten Aufnahmen der Gruppe selbst, zeigt einige Mitglieder noch am 1. Februar 1959 im Basislager. Das Foto stammt aus einer Filmrolle, die von den Suchtrupps vor Ort gefunden wurde.
Malibu (USA) - Nachdem die Gruppe noch bis zum 20. Februar 1959 von ihrer Tour nicht zurückgekehrt war, begab sich eine Gruppe von freiwilligen Studenten und Lehrern - später auch mit Unterstützung von Armee und Miliz mit Flugzeugen und Hubschraubern - auf die Suche nach den Vermissten.
UFO

Beinahe-Kollision eines UFOs mit einer A320, nahe London-Heathrow: Pilot meldet Vorfall

Ein erst jetzt bekannt gewordener Untersuchungsbericht der für die britische Flugsicherheit zuständigen Behörde "UK Airprox Board" (UKAB) schildert ausführlich die Sichtung eines UFOs durch den Piloten einer A320 im Juli 2013 Kilometer vom Londoner Flughafen Heathrow entfernt. Das unidentifizierte Flugobjekt kam dabei der Maschine derart nahe, dass der Kapitän mit einem unmittelbaren Zusammenstoß rechnete und sich in Richtung seines Copiloten wegduckte.

© grewi.de (Bildquelle Cockpit: T.Ingold / www.flugsimulator-vergleich.de)
Künstlerischer Interpretation des UFO-Pilotensichtung nahe Heathrow am 19. Juli 2013 (Illu.).
London (England) - Wie der Airprox-Bericht für beinahe Kollisionen im Luftraum Nummer 2013086 ausführt, ereignete sich der Vorfall am Abend des 19. Juli 2013 um 18:35 Uhr, 20 Kilometer westlich von Heathrow über der Grafschaft Berkshire. Während der Copilot mit der Checkliste beschäftig war, sah der (im Bericht nicht namentlich genannte) Pilot selbst durch das linke Fenster aus westlicher Richtung ein Objekt auf das Flugzeug zufliegen, dessen Höhe mit der Flughöhe der A320 übereinstimmte, aufgrund dessen Geschwindigkeit der Pilot mit einem unmittelbaren Zusammenstoß rechnete und sich deshalb reflexartig in Richtung des Copiloten wegduckte.
Grey Alien

Hat schon Gagarin Aliens gesehen?

juri gagarin
© ap
Kinder bestaunen ein Gagarin-Plakat: In den GUS wird er bis heute als Held verehrt
Moskau - Am 12. April 1961, vor genau 50 Jahren, startete der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin an Bord der Raumkapsel „Wostok I” zur ersten Reise eines Menschen ins Weltall. Was nur wenige wissen: Gagarin berichtete nach seinem Weltraumflug von Ufos, die angeblich seinen Weg kreuzten!
UFO

Video: UFO vor Cargo-Flugzeug

Mit einer speziell ausgestatteten Canon EOS 700D Kamera wurde am 8. Dezember über dem italienischen Sam Mauro, in der Nähe von Turin, eine eigenartige Beobachtung gemacht.

Ein unbekanntes Flugobjekt kreuzt in geringer Entfernung eine Boeing 747. Laut Angaben von Flugradar24 geschah der Vorfall in einer Höhe von ungefähr 35.975 Fuß (etwa 11.000 Meter).

Das kugelförmige Objekt hatte ein Durchmesser von schätzungsweise fünf Meter.
UFO

Video: Mehrere UFOs über mexikanischen Vulkan gesichtet

Vor rund einer Woche machten Live-Cams eine faszinierende Entdeckung. So konnten gleich mehrere UFOs über dem Vulkan Popocatepetl in Mexiko gefilmt werden. Es ist nicht die erste UFO-Sichtung über Vulkanen. Man vermutet, dass in Vulkanen Basen ausserirdischer Wesen sein könnten. Schon öfters wurden beim Vulkan Popocatepetl UFOs gesichtet, dank der Live-Cams wurden sie auch aufgenommen.
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