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UFO 2

Wiener UFO-Forscher suchen Zeugen zu UFO-Sichtung über dem Burgenland


Skizze des Zeugens
Am 1. November 2013 kam es über dem österreichischen Burgenland zu einer ungewöhnlichen UFO-Sichtung, die derzeit von den UFO-Forschern der österreichischen Sektion der Deutschsprachigen Gesellschaft für UFO-Forschung (DEGUFO.at) untersucht wird. Zur Sichtung eines trapezförmigen unbekannten Flugobjekts suchen die Forscher jetzt weitere Zeugen.

Mönchhof (Österreich) - Im vorliegenden Fall (A-20131101-A) hat der Zeuge, Herr M., zu Allerheiligen über Mönchhof im Burgenland ein ihm gänzlich unbekanntes Objekt beobachten können und gab gegenüber der DEGUFO folgende Beschreibung ab:

"Am 1. November 2013 um 5,40 Uhr morgens habe ich ein UFO gesichtet.

Es handelte sich um ein trapezförmiges vermutlich schwarzes Objekt, welches vorne mittig nebeneinander zwei große, runde, hell erleuchtete 'Fenster' hatte. Auf der Unterseite befanden sich zwei große, rechteckige, ebenfalls hell erleuchtete 'Fenster'.
Black Magic

Fachjournal zur Parapsychologie ab jetzt kostenfrei als Online-Archiv erhätlich

35 Jahre lang war das "European Journal of Parapsychology" (EJP) eines der wenigen expertenbegutachteten (peer review) Fachjournale über PSI-Phänomene und Parapsychologie. 2010 wurde das Journal bis auf weiteres eingestellt. Zugleich haben sich die Herausgeber jedoch dazu entschlossen, alle bisherigen Ausgaben kostenfrei in einem Online-Archiv zur Verfügung zu stellen.

© ejp.wyrdwise.com
Titelumschlag des "European Journal of Parapsychology" (EJP).
Edinburgh (Schottland) - Zu den im EJP behandelten Phänomenen zählen Psychokinese, Ganzfeld-Studien zur Fernwahrnehmung, außersinnliche Wahrnehmung (ESP) und vieles mehr. Den Anfang dieses Archivs bilden derzeit die frei verfügbaren Jahrgänge 2004 bis 2010 (Volumes 19-25) als PDF-Downloads.
UFO

Archiv mit historischen Tonaufnahmen und Originalinterviews zum UFO-Phänomen wurde nun online gestellt

Project Blue Book
© Public Domain
Historische Aufnahme einer Pressekonferenz des US-Militärs zu "Project Blue Book".
Ein von den UFO-Historikern Wendy Connors und Roderick Dyke einst zusammengestelltes Audio-Archiv mit historischen Tonaufnahmen, die bis in die 1940er Jahre zurückreichen, wurde nun wiederentdeckt, digitalisiert und steht online zur Verfügung. Unter den Aufnahmen sind wirkliche Raritäten, wie etwa Pressekonferenzmitschnitte zum "Project Blue Book" oder Originalinterviews mit Kenneth Arnold, dessen UFO-Sichtung 1947 zur Wortschöpfung "fliegende Untertassen" führte.

Wendy Connors

Wendy Connors
Washington (USA) - Wie die Wiederentdecker der Tonbandaufnahmen Isaac Koi und Giuliano Marinkovic berichten, hat Connors selbst die Mitschnitte aus staatlichen wie privaten Archiven zusammengetragen und in ihrem eigenen "Faded Discs"-Archive zusammengefasst.

Connors selbst arbeitete jahrelang für die US Air Force und entwickelte im Ruhestand ein gesondertes Interesse an der UFO-Thematik. Zudem war sie Gründungsmitglied der "Project Sign Historical Group", die Personen aus dem einstigen ersten UFO-Untersuchungsprogramm "Sign" (einem Vorgänger von "Project Blue Book") zusammenführte.
UFO 2

Brasilien: Militär veröffentlicht über 500 Fotos von UFOs auf Kongress

Beim dem fünften Weltforum der Ufologie "Fórum Mundial de Ufologia" in der brasilianischen Stadt Foz do Iguaçu sollen mehr als 500 Fotos und mehr als 16 Stunden Filmmaterial der brasilianischen Armee veröffentlicht werden, welche UFOs zeigen sollen.

Bei einem Treffen zwischen Ufologen und Militär im April 2013 wurde angeprangert, dass der Zugang zu den UFO-Akten sehr schwer wäre. Die brasilianische Regierung reagierte auf diesen Vorwurf und erklärte nun sämtliche Akten veröffentlichen zu wollen.
UFO

Instrumentelle Erforschung der rätselhaften Licht- und UFO-Phänomene in Hessdalen: Informationszentrum wird gebaut

Schon seit Jahrzehnten ist Hessdalen das Epizentrum von zweifelsfrei dokumentierten und wissenschaftlich untersuchten aber dennoch weiterhin rätselhaften Licht- und UFO-Phänomenen am Himmel über dem zentralnorwegischen Hochtal. Seit Jahren in Planung, soll nun ein Informationszentrum rund um die Erforschung und beobachteten Phänomene gebaut werden.

© hessdalen.org / Bjørn Gitle Hauge [email protected]
Spektralanalyse eines Hessdalen-Phänomens, aufgenommen während des "Science Camp 2007".
Hessdalen (Norwegen) - Wie der Hessdalen-Phänomen-Experte Erling P. Strand vom Østfold College gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de" berichtete, hat die Gemeinde Holtalen gemeinsam mit der neugegründeten Intitiative "visithessdalen.no" Gelder der Provinzregierung Sør-Trøndelag für den Bau dieses Informations- und Besucherzentrums in Hessdalen erhalten, mit dem die Gemeinde auch touristisch besser erschlossen werden soll.
UFO

Passagier-Flugzeug gefährdet durch ein UFO über New York?

Ein Zeuge filmte am 9. Juni dieses Jahres ein Passagierflugzeug, das gerade New York überquerte. Bei seinen Filmaufnahmen machte er eine sonderbare Entdeckung.


Ein unbekanntes Flugobjekt streifte im Vorbeiflug fast eine Tragfläche der Passagiermaschine. Nach Meinung des Zeugen war dieses Objekt kein Vogel.
Briefcase

Deutschlands UFO-Problem: Regierung schweigt weiter, Ex-Chefpilot der Lufthansa spricht über seine Sichtungen

Darf der Deutsche Bundestag eine bislang geheime Ausarbeitung seiner wissenschaftlichen Dienste zum Thema UFOs und Außerirdische und ein mögliches Interesse der Bundesregierung an der Erforschung derartiger Phänomene geheim halten und den Bürgern die Einsicht in dieses und andere Dossiers verweigern, obwohl diese mit Steuergeldern finanziert werden? In dieser Grundsatzfrage hat am Mittwoch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg ein bereits im Dezember 2011 ergangenes Urteil zugunsten einer öffentlichen Einsicht in das "UFO-Dossier des Bundestages" aufgehoben, revidiert und damit der Berufung durch die Bundestagsverwaltung stattgegeben: Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) finde "keine Anwendung auf mandatsbezogene Unterlagen der Wissenschaftlichen Dienste und des Sprachendienstes des Deutschen Bundestages", so die Urteilsbegründung.
UFO
© grewi.de
Die eigentlichen deutschen UFO-Akten liegen jedoch nicht im Bundestag, sind von dem heutigen Urteil gar nicht betroffen und bleiben weiterhin unter Verschluss. Zugleich bekunden Bundesregierungen seit Jahrzehnten ein öffentliches Desinteresse daran, was an unseren Himmeln wirklich vor sich geht. Glaubhaft ist diese Position jedoch bei Weitem nicht, da andere Staaten - darunter auch Nachbarländer und Bündnispartner - schon lange eine weitaus transparentere UFO-Forschungs- und Informationspolitik verfolgen.

Haben Sie beispielsweise gewusst, dass unser direkter Nachbar und Bündnispartner Frankreich eine staatliche Organisation betreibt, die sich offiziell und auf wissenschaftlicher Basis mit der Dokumentation und Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten - also UFOs - beschäftigt? Nein? Doch, eine solche Stelle gibt es: Die GEIPAN (Groupe d'Etudes et d'Information sur les Phénomènes Aérospatiaux Non identifiés) hat die Aufgabe der Information und Untersuchung "nicht identifizierter Luft- und Raumfahrtphänomene" und untersteht direkt dem französischen Nationalen Zentrum für Raumfahrtstudien (CNES).
Grey Alien

Angebliche Beweisfotos für Roswell-Alien-Leichen sollen nun doch bald veröffentlicht werden

Schon seit geraumer Zeit bemüht sich ein Kernteam aus langjährigen Roswell-Untersuchern und Experten um den eindeutigen Nachweis dafür, dass im Juli 1947 nahe Roswell tatsächlich nicht nur ein außerirdisches Raumschiff abstürzte, sondern dass neben den Trümmern des Wracks auch die Leichen der Insassen vom US-Militär geborgen und seither die Existenz dieser Funde verheimlicht wird. Seit einigen Wochen sorgt der Fund einer Reihe von Kodachrome-Negativen für Kontroversen, die angeblich von einem bekannten Geologen am Absturzort und unbemerkt vom Militär gemacht worden sein sollen. Nachdem die Information über die Existenz der Fotos unbeabsichtigt schon vorab an die Öffentlichkeit gedrungen und in einer öffentliche Kontroverse aus Beschimpfungen und Anschuldigungen geendet war, hatte der derzeitige Besitzer der Negative damit gedroht, deren Veröffentlichung zurückzuziehen. Nun scheint es, dass das "Roswell Investigation Team" den Eigentümer der Bilder wohl doch vom Gegenteil überzeugt hat und die Veröffentlichung der Aufnahmen in näherer Zukunft geplant ist.
Roswell Zeichnungen
© Walter Henn
Archiv: Künstlerische Rekonstruktion eines der angeblich nahe Roswell abgestürzten Außerirdischen, basierend auf den Beschreibungen des Augenzeugen Glenn Dennis.
Washington (USA) - Wie Anthony Bragalia in einem Artikel im Blog "The UFO Inconoclasts(s)" berichtet, verleihe die Personalie des ursprünglichen Fotografen der Aufnahmen, bei dem es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen zeitgenössisch bekannten Geologen handelt, der Authentizität der Aufnahmen zusätzliches Gewicht.

Entdeckt wurden die Aufnahmen, die zweifelsohne aus den 1940er Jahren stammen, von der Besitzerin einer Entrümpelungsfirma angeblich beim Entrümpeln des Hauses eines verstorbenen Ehepaares - versteckt unter dem Deckel einer dort zurückgelassenen Kiste.
UFO 2

Bundestag hält Studie über die Existenz von Ufos geheim

© dpa
Gibt es sie oder nicht? Seit Jahrzehnten wird darüber gestritten. Das Bild wurde in den 1950-Jahren von einem 13-Jährigen in Großbritannien aufgenommen und gilt für viele als Beweis für außerirdisches Leben.
Der Deutsche Bundestag verwendet Steuergelder, um herauszufinden, ob es Ufos gibt. Die Ergebnisse werden jedoch geheimgehalten. Was weiß Angela Merkel, was wir nicht wissen dürfen?

Der Deutsche Steuerzahler muss für eine merkwürdige Studie aufkommen, die der Bundestag in Auftrag gegeben hat. Doch die Ergebnisse sollen die Bürger nicht erfahren.

Was weiß Merkel, was wir nicht wissen?

Ein Berliner widersetzt sich der Informations-Blockade des Bundestages. Der Bundestag hatte 2009 eine Studie beim Wissenschaftlichen Dienst in Auftrag gegeben. Der ungewöhnliche Arbeitstitel: Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestrischen Lebensformen.
Footprints

"Wesen in historischem Bigfoot-Film ist kein Mensch im Kostüm!" meint ein Hollywood-Kostüm-Experte

Auf der diesjährigen "Texas Bigfoot Conference" im vergangenen März (2013) stellte der professionelle Masken- und Kostümbildner Bill Munns die Ergebnisse seiner bislang fünfjährigen Untersuchungen und Analyse eines Films von 1967 vor, der seither von den meisten Bigfoot-Forschern als Beweis für die Existenz der aufrechtgehenden nordamerikanischen Großprimaten Bigfoot bzw. Sasquatch gefeiert, von Kritikern und Skeptikern jedoch als Schwindel und kurz als "Mann im Affenkostüm" abgestempelt wird. Als Schlussfolgerungen seiner Detailanalyse kommt der Experte zu der Überzeugung, dass der Film ein echtes Lebewesen zeigt.

© Patterson u. Gimlin
Archiv: Standbild aus Filmaufnahmen aus dem Jahr 1967, der vielen Bigfoot-Experten als bislang bester Bildbeweis für die Existenz der nordamerikanischen legendären "Waldmenschen" gilt.
Fort Worth (USA) - Seit 35 Jahren arbeitet Munns als professioneller Maskenbildner und Kostümdesigner für Film und Fernsehen und hat unter anderem Kostüme und Masken für Kinofilme und TV-Serien wie Wes Cravens "Swamp Thing" von 1982, "Return of the Living Dead", "Beastmater" und die "New Munsters" gefertigt und und war in den 1970er Jahren der Direktor der ersten Fachschule für Film-Maskenbilder. In dieser Position bringt Munns damit ein bislang nicht auf den Patterson-Gimlin-Filmanalyse angewandtes Expertenwissen in die kontroverse Diskussion um den Film ein. "Mein Hintergrundwissen ermöglicht es mir, beim Anblick des Wesens im Film, wichtige Details zu erkennen, die andere Beobachter nicht als von Bedeutung erkennen würden", so Munns auf die Frage, warum gerade er glaubt, nach nunmehr bald 45 Jahren der Erforschung und Analyse des Films durch die unterschiedlichen Seiten, etwas Neues und Wichtiges den bisherigen Diskussionen und Analysen hinzufügen zu können.
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