Die Welle 3
Höchste Fremdartigkeit
Erneut zeigt sich Peter Lindberg von dem, was die Tauchexpedition am Grunde der Ostsee entdeckt hatte, beeindruckt: "Ich war einer der größten Skeptiker im Team und war wirklich darauf vorbereitet, dass wir da unten nichts anderes als eine Felsformation vorfinden. Stattdessen war es für mich eine ganz beeindruckende Erfahrung."
Wie die Taucher gegenüber der schwedischen Zeitung Expressen(expressen.se) erklärten, handelt es sich offenbar um eine gewaltige Sandsteinformation in 85 Metern Tiefe, "die wie in Zement gegossen erscheint". Desweiteren soll es dort unten Anordnungen von Steinen und Felsen geben, die kreisförmig angeordnet sind und an eine Art Lagerfeuerplatz erinnern (s. Abb. und Video).
15/6/2012, Pressemitteilung
Die Schatzsucher, das Ocean-X-Team, hat etwas Einzigartiges entdeckt als sie zu dem mysteriösen, kreisförmigen Objekt in der Ostsee hinabgetaucht sind.
Die Schatzsucher bestätigen damit, dass sie am Meeresboden etwas Anormales entdeckt haben.
Tel Aviv.Ein Ufo am Himmel über Israel hat in der Nacht zum Freitag die Menschen in Aufruhr versetzt. Hunderte Israelis riefen Medienberichten zufolge bei den Polizeirevieren an und berichteten, dass sie ein helles Licht am Nachthimmel gesehen hätten. Auch in Armenien und dem Libanon war das Licht den Berichten zufolge zu sehen. Wahrscheinlich habe es sich um einen russischen Raketentest gehandelt, sagte der Vorsitzende der israelischen Astronomie-Vereinigung, Jigal Pat-El, dem Online-Nachrichtenportal „Ynet“.
Jönkörping (Schweden) - Schon am 6. Juni 2012 sei ihr Forschungsschiff Ancylus über der Struktur vor Anker gegangen, habe erste Scans durchgeführt und Proben genommen. Nachdem diese Arbeiten offenbar keine Gefahren für einen Tauchgang aufgezeigt hatten, sei man, so berichten die Taucher in einer Eilmeldung auf ihrer Internetseite "oceanexplorer.se", tags darauf zum ersten Mal zur 60 Meter durchmessenden Kreisstruktur in 87 Metern Tiefe herabgetaucht und habe diese untersucht: "Die Taucher sind wirklich beeindruckt. Dort ist definitiv etwas Ungewöhnliches am Meeresboden verborgen - ein Mysterium in der Tiefe."

Luftbild der Kornkreisformation bei Manton Drove in Wiltshire, entdeckt am 2. Juni 2012.
Während die vorigen britischen Kornkreise der Saison 2012 allesamt in gelb blühenden Rapsfeldern entdeckt worden waren (...wir berichteten, s. Links), wurde die neuste Kornkreisformation am 2. Juni 2012 in einem Feld noch junger Gerste bei Manton Drove nahe Marlbrough in der Grafschaft Wiltshire entdeckt.
Während sich der das Feld besitzender Bauer jeglichen Zutritt des Feldes verbittet, hat das geometrische Muster selbst bereits kontroverse Diskussionen über seine mögliche Bedeutung ausgelöst.
Seither ranken sich zahlreiche Spekulationen und Theorien rund um die Kreisstruktur und ein weiteres ganz ähnliches Muster in unmittelbarer Nähe (...wir berichteten, s. Links). Gerade die Ähnlichkeit zum "Millennium Falcon", dem Raumschiff von Han Solo aus der Science-Fiction-Saga "Star Wars" lässt die Fantasien so mancher Beobachter sprießen.
"Wir selbst haben trotz jahrelanger Arbeit und der Suche mit Sonar nach Schiffswracks noch nie etwas vergleichbares gesehen", bestätigten die Inhaber der Bergungsfirma "Oceanexplorer" (oceanexplorer.se), Peter Lindberg und Dennis Asberg gegenüber "grenzwissenschaft-aktuell.de". "Wir wissen jedoch nicht, um was es sich handelt. Dies können wir nur beantworten, wenn wir die Strukturen direkt vor Ort erkunden."
Entflohene Raubtiere wie der mutmassliche Panther im Oberaargau versetzen die Bevölkerung in Angst und Schrecken. 2008 zum Beispiel riss ein Tiger im US-Bundesstaat Texas aus. Und auch in Grossbritannien werden immer wieder vermeintliche Grosskatzen gesichtet.
«Offenbar gibt es da einen Tiger - und so wie ich es verstanden habe, hat er Hunger.» Diese Worte von Jim Varbrough, Bezirksrichter von Galveston in Texas, trugen wohl nicht viel bei zur Beruhigung der ohnehin arg gebeutelten Bevölkerung der südtexanischen Stadt. Nachdem Hurrikan «Ike» bei seinem Zerstörungswerk auch einen Zoo in Mitleidenschaft gezogen hatte, stellte sich heraus, dass einige Grosskatzen den Weg in die Freiheit gefunden hatten. Vom Tiger fehlte jede Spur, doch eine verängstigte Löwin wurde beobachtet, wie sie die Nacht in einer Kirche verbrachte (20 Minuten Online berichtete).

Symbolbild: Radargeräte der deutschen Luftwaffe auf dem Großen Arber.
Während der damalige Innen- und heutige Finanzminister Dr. Wolfgang Schäuble noch 2008 auf eine Anfrage um mögliche UFO-Untersuchungen durch die Bundesregierung auf "abgeordnetenwatch.de" erklärt hatte, dass "(...) eine Behörde oder Institution auf Bundesebene, die vermeintliche Sichtungen von Unbekannten Flugobjekten, sog. UFOs, erfasst bzw. auswertet sowie Projekte, wie die von Ihnen beschriebenen", beim Innenministerium nicht bekannt sei, konnten Forscher der Deutschsprachige Gesellschaft für UFO-Forschung e. V. (DEGUFO, degufo.de) im Dezember 2011 berichten, dass nicht nur "alle kontaktierten Ministerien bestätigten, dass UFO-Sichtungsmeldungen, wenn diese an die entsprechenden Polizeidienststellen gemeldet werden, aufgenommen und diesen nachgegangen wird", sondern dass das "Nationale Lage- und Führungszentrum 'Sicherheit im Luftraum'" (NLFZ oder NLFZ SiLuRa) als ressortübergreifende Institution des Bundes (...) die bei der Polizei eingehenden (UFO-)Informationen unmittelbar dem NLFZ mitgeteilt." (...wir berichteten).
Wie der The Sunday Telegraph berichtet, geht aus den Dokumenten hervor, dass Flight Sergeant Roland Hughes gerade auf dem Rückweg eines Übungsfluges zum RAF-Stützpunkt Oldenburg war, als seine Maschine von einer "silber-glänzenden, metallischen Scheibe" begleitet wurde, die neben dem Flugzeug her flog, bevor sie kurze Zeit mit unglaublicher Geschwindigkeit wieder verschwand.
Während das Objekt von den Piloten der beiden Begleitflugzeuge nicht gesehen wurde, da diese sich zur Sichtungszeit in einer Abdrehbewegung befanden, konnte das unidentifizierte Flugobjekt (UFO) auch vom Radar geortet und damit seine Existenz bestätigt werden. Die Radardaten belegten, dass sich das Objekt mit einer für damalige bekannte Flugzeuge "unerreichbaren Geschwindigkeit" fortbewegte.
















