Höchste Fremdartigkeit
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Erstaunlich ausgewogene Berichterstattung über UFOs im Jahr 1966 im Fernsehen: "UFO: Friend, Foe or Fantasy"

1966 strahlte der US-Fernsehsender CBS eine bemerkenswert ausgewogene Berichterstattung über UFO-Sichtungen in den USA und deren Untersuchungen durch private Forscher bis hin zur US-Air Force aus. Ein Lehrstück, wie ehrlich und dennoch kontrovers und seriös auch heute noch über das UFO-Phänomen und andere grenzwissenschaftliche Themen berichtet werden könnte ...wenn man nur wollte.

In der von niemand geringerem wie dem angesehenen TV-Journalisten Walter Cronkite moderierten Sendung kommen direkte Zeugen der Vorfälle zu Wort und es gibt Live-Mitschnitte der historischen Pressekonferenz des National Investigations Committee On Aerial Phenomena (NICAP) vor den National Press Club in Washington D.C., in welcher der ehemalige US-Marine-Offizier und NICAP-Direktor Major Donald E. Keyhoe die Erklärung der Air Force, dass es sich bei der Mehrheit der gesichteten Phänomenen um nachtleuchtendes Sumpfgas handele, widerspricht und erklärt, dass nicht nur NICAP, sondern auch weiter Teile der amerikanischen Streitkräfte, sowie der Regierung vielmehr davon ausgehe, dass es sich um interplanetarische Raumschiffe handele und zudem die Air Force mehr über die tatsächlichen Hintergründe des UFO-Phänomens wisse, als sie öffentlich zugebe. Zugleich kommt auch die angegriffene Air Force zu Wort, wenn erklärt wird, dass man nichts verschweige und auch kein Probleme damit habe in einigen Fällen einzugestehen, dass für einige Sichtungen bislang keine rationelle Erklärung gefunden werden könne.
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Historische transatlantische Zusammenarbeit in staatlicher UFO-Forschung zwischen Chile und Frankreich vereinbart

Ende Juni haben auf dem "2013 Symposium on Official and Scientific Investigations of UAP (UFOs)" im US-amerikanischen Greensboro die Vertreter der offiziellen staatlichen UFO-Forschungsorganisationen Frankreichs (GEIPAN) und Chiles (CEFAA) eine zukünftig enge Zusammenarbeit in der Erforschung nicht identifizierter Luft- und Raumfahrtphänomene vereinbart. Es ist das erste Mal, dass zwei derartige Organisationen sich transatlantisch der gemeinsamen wissenschaftlichen Erforschung des UFO-Phänomens verpflichten.
staatliche UFO Forschung
© grewi.de
Die staatlichen UFO-Forschungsorganisationen Chiles und Frankreichs, CEFAA und GEIPAN, wollen zukünftig eng zusammenarbeiten (Illu.).
Frankreich / Chile - Wie der "DeVoid"-Blog der Herald Tribune (devoid.blogs.heraldtribune.com) unter Berufung auf eine E-Mail-Antwort berichtet, reichen für den internationalen Direktor des "Comité de Estudios de Fenomenos Aereos Anómalos" (CEFAA, "Komitees für Anomale Luftphänomene" - (Comité de Estudios de Fenomenos Aereos Anómalos), Jose Lay die Auswirkungen der vereinbarten Zusammenarbeit weit über eine bilaterale Vereinbarung hinaus: "Wir wissen, dass die GEIPAN in Europa großen Respekt erfährt und wir sind in Südamerika dafür bekannt und haben zudem Kontakte zu ähnlichen Organisationen anderer Länder in diesem Teil der Welt. Wir glauben, dass dieser Schritt auch andere Länder dazu ermutigen wird, ebenfalls offizielle Forschungsorganisationen einzurichten."
Question

Merkwürdig verändernde Wolke

Unbekannte Lichtquelle am Himmel, die sich so verhält, als ob sie gesteuert wird.

Die "Wolke" verändert sich sehr schnell.

Briefcase

Forscher entdeckt bislang verschollen erklärte UFO-Akten des Schweizer Militärs

Entgegen jahrelanger Beteuerungen der Schweizer Behörden, dass entsprechende Dokumente nicht mehr auffindbar wären oder bereits vernichtet wurden, hat der Forscher und Sachbuchautor Luc Bürgin nun doch Dutzende verschollen geglaubter UFO-Akten aus den 1950er und -60er Jahren entdeckt, die jahrzehntelang nicht zugänglich waren.
UFO Akten Schweiz
© Bundesarchiv Bern, mysteries-magazin.com
Neu entdeckte UFO-Akten des Schweizer Militärs.
Basel (Schweiz) - Wie Bürgin in der aktuellen Ausgabe des von ihm herausgegebenen Mysteries-Magazins (4/2013) berichtet, hatte er schon in den 1990er Jahren als "junger Journalist über verschlungene Wege geheime UFO-Akten der Schweizer Luftwaffe zusammengetragen. Dokumente, deren Existenz die zuständigen Militärsprecher bis hin zum damaligen Verteidigungsminister Kaspar Villinger auf Anfrage hartnäckig weggeleugnet hatten." Wie sich zeigte, wurden bereits in den 1950er Jahren von der Abteilung "Flugwesen und Fliegerabwehr" der Schweizer Armee ein UFO-Fragebogen für Militärpiloten erstellt, entsprechende Berichte wurden gesammelt und ausgewertet. Im August 1975 wurde dann sogar ein siebenseitiges Situationspapier zum Thema ausgearbeitet.

Erst im Mai 1994 räumte der damalige Divisonär und spätere Luftwaffenkommandant Hansruedi Fehrlin vor laufender Kamera gegenüber Bürgin die Existenz eines - jahrelang abgestrittenen - internen UFO-Dossiers im Luftwaffen-Archiv ein, dessen zugänglicher Inhalt von Bürgin in seinem Buch UFOs über der Schweiz veröffentlicht wurde.
Question

Erneut unbekanntes Flugobjekt über Mexikos Vulkan Popocatepetl

Am 29. Juni 2013 hat eine Live-Cam, die auf den mexikanischen Vulkan Popocatepetl positioniert ist, eine eigenartige Erscheinung aufgenommen.
UFO, Vulkan Popocatepetl
© ufosightingsdaily.com
Über den Wolken am Vulkan steht ein dreieckiges unbekanntes Flugobjekt. Solche Sichtungen über diesem Vulkan scheinen nicht selten zu sein.

In letzter Zeit gab es öfter Meldungen über eigenartige Aktivitäten dieser Art in der Nähe des Vulkans (ShortNews berichtete).

Kommentar: Kommentar: Hier zwei Artikel zu einem ähnlichen Vorfall am gleichen Ort im Oktober 2012.

UFO 2

Video: UFO in Brasilien von mehreren Menschen am hellichten Tag gesehen

Mehrere Menschen haben am helllichten Tag am Himmel der brasilianischen Ortschaft Florenianopolis ein unbekanntes Flugobjekt entdeckt.

Das hell leuchtende Objekt sah nach Angaben von Zeugen bei genauer Beobachtung einem metallischen Würfel sehr ähnlich. Zudem bewegte es sich mit einer hohen Geschwindigkeit.


Das Licht stammte nur von einem Teil des Objekts. Ungefähr 80 Prozent des UFOs sollen eher durchsichtig gewesen sein.
Question

Geistererscheinung führt zu Massenpanik unter Schulkindern in Thailand

Im thailändischen Phuket hat eine angebliche Geistererscheinung in einer Schule unter den Schülern für eine Massenhysterie gesorgt.
Krankenhaus, Thailand
© wochenblitz.com
22 Schüler im Alter zwischen 13 und 15 Jahren haben während die thailändische Nationalhymne abgespielt wurde angeblich den Geist einer alten Frau gesehen und waren dermaßen schockiert, dass sie in ein Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
UFO

Doppelt so viele UFO-Sichtungen im Jahr 2012 in Kanada im Vergleich zum Vorjahr

Seit 1989 verwaltet und koordiniert die kanadische UFO-Forschungsorganisation "Ufology Research" (uforum.blogspot.com) ehemals "Ufology Research of Manitoba" Falldaten zu UFO-Sichtungen, wie sie den unterschiedlichen kanadischen UFO-Forschern berichtet werden, in einer gemeinsamen Datenbank. Das Ergebnis dieser Arbeit wird jährlich in der "Canadian UFO Survey" zusammengefasst. Der Bericht 2012 belegt nun, dass im vergangenen Jahr rund doppelt so viele UFO-Sichtungen über kanadischem Territorium gemeldet wurden als noch 2011.
© survey.canadianuforeport.com
Grafische Darstellung der UFO-Sichtung eines Augenzeugen vom 18. November 2012 nahe Brossard in Quebec (Illu.).
Winnipeg (Kanada) - Wie die kanadischen UFO-Forscher Geoff Dittman und Chris A. Rutkowski in ihrer aktuellen Statistik aufzeigen, wurden 2012 in Kanada insgesamt 1.981 UFO-Sichtungen gemeldet - also 5 pro Tag. 2011 lag die Anzahl noch bei lediglich 986.

"Die Anzahl der Berichte in 2012 übersteigt bislang jegliche früheren erfassten Jahrgänge", zeigen sich selbst die erfahrenen Forscher erstaunt. "Mit Ausnahme der Provinzen Saskatchewan und Prince Edward Island war dieser Rekord 2012 auch in allen kanadischen Provinzen zu verzeichnen. Die meisten der gemeldeten Sichtungen, rund 40 Prozent der Gesamtanzahl, ereigneten sich in Ontario.
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PSI-Phänomene und wissenschaftliche Beweise

"Wo sind die wissenschaftlichen Beweise für übersinnliche, sogenannte PSI-Phänomene? Zeigen Sie mir die Beweise!", so oder so ähnlich klingt die Standardforderung von Skeptikern, wenn es um den Nachweis von Phänomenen wie Fernheilung, Fernwahrnehmung, Telepathie (Gedankenübertragung), Vorahnungen oder die Kraft des Geistes über die Materie (Telekinese) geht und mit der zugleich unterstellt wird, dass es eben diese wissenschaftlichen Beweise nicht gäbe. Der US-(Para-)Psychologe Dean Radin vom Institute of Noetic Sciences hat nun allerdings eine Liste von wissenschaftlichen Fachartikeln zusammengetragen, die eben diese Beweise erbringen oder zumindest dem geforderten wissenschaftlichen Anspruch für kontroverse Diskussionen über ihre Ergebnisse genügen.
© Unbekannt
Symbolbild: PSI-Phänomene.
Kalifornien (USA) -"Früher habe ich mich auf die 'Zeigen-Sie-mir-die-Beweise'-Forderung mit der Aufzählung einiger Buchtitel gequält, die sobald ich damit fertig war, sowieso schon wieder vergessen wurden", erläutert Radin sein Online-Projekt. "Vor dem Hintergrund, dass die Menschen heute jedoch davon ausgehen, dass Informationen über nahezu jedes Thema in weniger als 60 Sekunden verfügbar sein müssen (...) habe ich dieses Internetprojekt gestartet."

Kommentar: Physikalischer Mediumismus: Wissenschaftler verkünden streng kontrollierte Beweise von "historischer Bedeutung"

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Der Fluch der sich wie von Geisterhand drehenden ägyptischen Statuette in Museum in Manchester

Im Ägyptischen Museum an der Manchester University scheint es nicht mit rechten Dingen zuzugehen - dreht sich doch eine knapp 20 Zentimeter große Opferstatuette des ägyptischen Toten- und zugleich Fruchtbarkeitsgottes Osiris seit einigen Monaten immer wieder wie von Geisterhand in der Vitrine. Während derartige Geschichten gerne in das Reich moderner Großstadtmythen abgeschoben werden, wurde die 180-Grad-Drehung der Statue nun von einer Zeitrafferkamera dokumentiert und sorgt seither für Rätselraten.
drehende Statuette, Manchester
© egyptmanchester.files.wordpress.com
Aufnahmen unterschiedlicher Phasen der Drehbewegung der Statuette.
Manchester (England) - "Vor einigen Monaten haben wir bemerkt, dass sich eine unsere Statuetten aus dem Mittleren Reich sehr langsam aber dennoch merklich in ihrer neuen Vitrine in unserer neuen Ausstellung 'Egyptian Worlds' dreht", berichtet der Kurator des Museums, Campbell Price im Museums-Blog "Egypt at the Manchester Museum". "Wir haben eine Zeitrafferkamera aufgestellt, die eine Woche lang jede Minute ein Bild aufnahm und hier ist das Ergebnis."

"Der Grund", so berichtet der Mueums-Blog weiter, "könnten feinste Schwingungen vom Fußballsport oder dem Verkehr von draußen sein. Allerdings steht die Statuette schon seit Jahrzehnten in einer solchen Glasvitrine an nahezu dem gleichen Platz und hat sich noch nie zuvor bewegt. Auch bewegt sich keine der anderen Statuetten in der Vitrine auch nur annähernd. Ein Mysterium? Sehen und urteilen sie selbst."
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