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SOTT Fokus: Wegen Wirtschaftskrise: Bundesagentur für Arbeit droht Milliardenloch - Steuerzahler werden erneut zahlen müssen

Welt-Online veröffentlichte am 01.06. einen Artikel zur Haushaltslage der Bundesagentur für Arbeit. Nicht überraschend fehlt es an Geld. Löcher sollen gestopft werden. Warum nur, und welcher geistreiche Ansatz wird den Arbeitnehmern blühen?
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© dapd
Die anhaltende Wirtschaftskrise sorgt bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) Ende dieses Jahres voraussichtlich für ein Milliardenloch - mit möglichen Folgen für Steuerzahler und sogar Arbeitslosengeldempfänger.

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Wie es aus BA- und Regierungskreisen heißt, soll in dem Bericht ein Defizit von mehr als fünf Milliarden Euro prognostiziert werden. Das wäre mindestens eine Milliarde mehr als die bisherige Prognose auf Basis der Herbstprognose im vorigen Jahr. Das Problem: Das Milliarden-Loch soll sich weiter vergrößern, je länger der Iran-Krieg andauert, der bereits jetzt erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft hat, allen voran deutlich verteuerte Energie- und Rohstoffpreise. Sollte sich die Situation nicht schnell entspannen, wird nach WELT-Informationen BA-intern sogar mit einem Defizit von bis zu acht Milliarden Euro Ende dieses Jahres gerechnet.

~ Welt-Online
Wie so oft betont: Ein Sozialstaat funktioniert nur so lange, wie die Wirtschaft auch funktioniert. Beides ist nicht mehr gegeben und die Politik verweigert seit Jahren, etwas daran zu ändern: Sanktionspolitik, Migrationspolitik, Kindergeld ins Ausland, Kriegspolitik gegen Russland, Energieumstände usw. und nun zusätzlich die Schließung der Straße von Hormuz. Nicht zuletzt die Corona-Politik vor ein paar Jahren, die viele Mittelständler in den Ruin trieb und bei der kaum noch Reserven vorhanden sind. Jede weitere Krise führt zu einem langsamen Tod der deutschen Wirtschaft und letztlich des Mittelstandes.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - April 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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April 2026 endete damit, dass uns die Sonne erneut daran erinnerte, wer den Laden schmeißt. Am 23. und 24. löste die aktive Region 4419 zwei Flares der Klasse X kurz nacheinander aus: ein X2.4, dem wenige Stunden später ein X2.5 folgte, flankiert von einer Reihe von Ereignissen der Klasse M und mehreren koronalen Massenauswürfen. Die der Sonne zugewandte Seite der Erde wurde durch Kurzwellenradioausfälle getroffen, und die Prognostiker rechneten in den folgenden Tagen mit zumindest leichten geomagnetischen Stürmen der Stärke G1. Der monatliche Sonnenfleckenmittelwert lag bei etwa 79, was für den 25. Zyklus auf dem Papier bescheiden erscheint, doch diese späten, hochenergetischen Ausbrüche unterstreichen genau das, was wir seit Jahren betonen: Der "Abschwung" des Zyklus sieht ganz und gar nicht wie eine Lehrbuchkurve aus, und die Sonne bestimmt weiterhin, was wir hier auf der Erde beobachten. Angesichts der jüngsten Muster sollten wir in den kommenden Monaten mit mehr derartigen Ereignissen rechnen.

Dieser solare Kontext ist auch der Grund, warum es sich lohnt, den anhaltenden Super-El-Niño hervorzuheben, den die Mainstream-Klimalehre weiterhin als "Symptom der Erwärmung" einordnet, während sie das tieferlegende Signal übersieht. Historisch gesehen waren die stärksten El-Niño-Ereignisse keine Vorboten eines außer Kontrolle geratenen Treibhauseffekts; sie konzentrierten sich in der Nähe wichtiger klimatischer Wendepunkte und gingen plötzlich eintretenden Abkühlungsphasen voraus.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - März 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Der 25. Sonnenzyklus übertraf im März weiterhin alle Erwartungen, wobei die Aktivität in der "Phase nach dem Höhepunkt" weiter zunahm. Am 16. März sorgte die aktive Region 4392 für eine Sonneneruption der Klasse M2,7, die einen Funkausfall der Stufe R1 über dem Atlantik, Afrika und Südeuropa sowie ein Schauspiel strahlender Polarlichter auslöste, welche in den mittleren Breiten zu sehen waren.

Am 26. März entfesselte die aktive Region AR4403 eine Sonneneruption der Klasse M3,9 und der Monat endete mit einem dramatischen Höhepunkt: einer Eruption der Klasse X1,4 durch AR4405 am 30. März, dem stärksten Ereignis des Monats. Diese Eruption brachte Prognostiker dazu, Warnhinweise für geomagnetische Stürme der Stärken G3 (stark) bis G4 (heftig) auszugeben - eine Entwicklung, die auch Bedenken hinsichtlich der Mission "Artemis 2" der NASA hervorrief, deren Start nur Tage später geplant war.

Der März 2026 brachte katastrophale Überschwemmungen und es kam auf fast allen Kontinenten zu schweren Stürmen:

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SOTT Fokus: Weltweit: Mehrere Ölraffinerien und Ölanlagen in Flammen - Möchte jemand den Energiemarkt weiter destabilisieren?

In den vergangenen Wochen gab es mehrere größere Brände in Ölraffinerien und Ölanlagen, die sowohl durch angebliche technische Defekte als auch durch Drohnenangriffe ausgelöst wurden. Diese Vorfälle verstärken weltweit die Sorgen um Versorgungssicherheit und Energiepreise. Aufgrund der Anzahl dieser Brände, entsteht ein Bild, dass die anderen Anlagen außerhalb von Russland, ebenso gezielt angegriffen worden sein könnten.

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© Sai Aung
Chronologie der jüngsten Brände und keine vollständige Liste
  • Mitte März 2026 - Olmeca-Raffinerie, Paraíso, Tabasco (Mexiko): Im Umfeld der neuen Olmeca‑Raffinerie entzündet sich angesammeltes ölhaltiges Wasser nach starken Regenfällen, es kommt zu einem Brand mit fünf Todesopfern.
  • 4. April 2026 - Russland, Regionen Leningrad und Nischni Nowgorod: Ukrainische Drohnenangriffe setzen Öl‑Infrastruktur und eine Raffinerie in Brand, es kommt zu großflächigen Bränden und Schäden an Energieanlagen.
  • 10. April 2026 - Olmeca-Raffinerie, Paraíso (Mexiko): In der gleichen Raffinerie bricht erneut ein großes Feuer aus, ein Gebäude steht in Flammen; der Brand wird gelöscht, verletzt wird niemand.
  • 15./16. April 2026 - Geelong bei Melbourne (Australien): In der Viva‑Energy‑Raffinerie entsteht ein Großbrand mit Explosionen, der die Treibstoffproduktion des Landes zeitweise stark einschränkt.
  • 17./18. April 2026 - Novokujbyschewsk, Oblast Samara (Russland): Eine ukrainische Drohne trifft die dortige Ölraffinerie, es kommt zu einem massiven Brand mit weithin sichtbaren Flammen.
  • 19./20. April 2026 - weitere russische Ölanlagen und Hafenbereich: Nach neuen Drohnenangriffen brennen russische Öltanks und Anlagen erneut, es gibt mindestens einen Toten und größere Schäden an Hafeninfrastruktur.
  • 20. April 2026 - Homalin, Sagaing-Region (Myanmar): Beim Umladen von Treibstoff explodiert ein Öltanker an einem Pier; der Hafen gerät in Brand, mindestens zwei Menschen sterben, mehrere werden schwer verletzt.
  • 20./21. April 2026 - HPCL Rajasthan Refinery, Balotra/Pachpadra (Indien): In der neuen integrierten Raffinerie‑Petrochemieanlage in Rajasthan bricht nahe der Rohöldestillation ein Großbrand aus, mutmaßlich ausgelöst durch ein Kohlenwasserstoff‑Leck; die geplante Einweihung durch Premierminister Modi wird verschoben.

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SOTT Fokus: Zwei Klassen bei Krankenkassen: Deutsche Familien sollen zahlen, türkische Angehörige sollen beitragsfrei bleiben

Die Bundesregierung plant, die beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich einzuschränken.

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© GKV-Spitzenverband/dpa
Künftig sollen Ehepartner ohne Kinder unter sechs Jahren einen eigenen Mindestbeitrag von rund 230 bis 240 € monatlich zahlen. Ausgenommen bleiben nur Eltern mit kleinen Kindern sowie bestimmte Rentnergruppen.
Unberührt bleibt hingegen das deutsch-türkische Sozialversicherungsabkommen von 1964. Dadurch können in der Türkei lebende Angehörige von in Deutschland gesetzlich Versicherten weiterhin kostenfrei mitversichert werden, während die Leistungen aus deutschen Beitragsmitteln finanziert werden. Unter bestimmten Voraussetzungen gilt dies sogar für Eltern, wenn sie nicht eigenständig versichert sind und nur geringe eigene Mittel haben.

Ob die Mehrbelastung überhaupt etwas bringt, ist zusätzlich eine andere Frage.

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Februar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Dieser Monat war geprägt von großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in Europa, Asien und Südamerika sowie von Rekordschneefällen und tödlichen Lawinen in Japan und den Alpen. Die Vulkane Semeru in Indonesien und Kanlaon auf den Philippinen brachen aus und Madagaskar wurde von einem starken Zyklon heimgesucht. Zahlreiche Feuerbälle wurden weltweit gesichtet, und schwere Stürme führten in mehreren Regionen zu Stromausfällen und Störungen.

Zu Beginn des Monats schloss die Sonnenaktivität mehrere Flares der Klasse X ein, welche geomagnetische Stürme und Polarlichter auslösten, die in Teilen der USA und Europas zu sehen waren.

Black Magic

SOTT Fokus: Merz-Regierung im Stimmungstief: 84 % der Bevölkerung sind unzufrieden


Kommentar: Update am 03.04.2026: Die Umfragewerte sind weiter gesunken: Aktuell sind 84 % der Bevölkerung mit der Bundesregierung unzufrieden.


Die neuesten Umfragen zeichnen ein Bild großer Unzufriedenheit mit Kanzler Friedrich Merz und seiner schwarz-roten Bundesregierung, während die Union in der Sonntagsfrage zwar vorne liegt, aber klar unter Begeisterungswerten bleibt.

Bundestag
© Unknown´
Die bundesweite YouGov-Umfrage von Anfang Februar 2026 zeigt die schwarz‑rote Koalition auf einem deutlichen Stimmungstief: Nur 22 % sind mit der Arbeit der Bundesregierung zufrieden, 75 % unzufrieden - der schlechteste Wert seit Amtsantritt. Die Zustimmung zu Friedrich Merz ist ähnlich schwach: 23 % finden, er mache seine Arbeit gut, 72 % bewerten seine Arbeit als schlecht; damit hat sich seine Zustimmung seit Juni 2025 nahezu halbiert.

Auch andere Institute bestätigen diese Tendenz: In einer Insa‑Erhebung gaben 71 % an, mit der Bundesregierung unzufrieden zu sein, nur 22 % zeigten sich zufrieden. Für Merz persönlich meldet dieselbe Umfrage 24 % Zufriedene und 67 % Unzufriedene. Im ARD‑Deutschlandtrend äußern sich aktuell zwei von zehn Befragten (21 %) zufrieden mit der Regierungsarbeit, 25 % bewerten Merz positiv.

Beaker

SOTT Fokus: Änderung des Magnetfeldes? Ostsee-Buckelwal verirrt sich wieder

Ein schwer geschwächter Buckelwal sorgt weiterhin in der Ostsee für Sorge. Das etwa 12 bis 15 Meter lange Tier ist nach seiner Befreiung von einer Sandbank vor Timmendorfer Strand nun erneut in der Wismarer Bucht gestrandet. Fachleute berichten von einem schlechten Gesundheitszustand: Die Haut löst sich großflächig, und die Laute des Wals wirken klagend.

buckelwal ostsee
© Marcus Brandt / dpaGestrandeter Buckelwal vor Niendorf: Gestresst und geschwächt
Wasserschutzpolizei, Meeresschutzorganisationen und Forschungsinstitute sind vor Ort im Einsatz, um das Tier zu überwachen und im Notfall zu helfen. Am Sonntag soll versucht werden, den Wal in tieferes Wasser zu begleiten, damit er - im besten Fall - den Weg zurück über Nordsee und Atlantik in sein ursprüngliches Verbreitungsgebiet findet.

Könnte es daran liegen, dass sich das Magnetfeld der Erde verändert?

Pierre Lescaudron und Laura Knight-Jadczyk erörterten in ihrem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung (engl. Originaltitel: Earth Changes and the Human-Cosmic Connection), dass es für diese Zunahme von Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Erdfällen folgende Gründe geben könnte:

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SOTT Fokus: SOTT Zusammenfassung Erdveränderungen - Januar 2026: Extremes Wetter, planetarische Umwälzungen, Feuerbälle

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Es scheint, als hätte der 25. Sonnenzyklus mit plötzlichen Aktivitäten auf hohem Niveau noch immer einige Überraschungen parat - obgleich er in der "abklingenden Phase" ist. Am 18. Januar kam es um 18:09 UTC zu einer Sonneneruption der Klasse X1.9 aus AR4341, welche als stärkste des Monats eingestuft wurde und einen Funksignalausfall der Stärke R3 auslöste. Ihr folgte ein schneller koronaler Massenauswurf (CME), der sich mit ca. 1.700 km/s Richtung Erde bewegte. Dies führte am 19. Januar zu einem schweren solaren Sonnenstrahlungssturm der Stärke S4 - seit 2003 das erste Ereignis dieser Art -, der Risiken für Astronauten und Flüge in die Polarregionen mit sich brachte, während er lebhafte Polarlichter erzeugte, die weltweit sichtbar waren.

Die Spitzenwerte der Sonnenaktivität haben die seismische Aktivität dieses Monats beeinflusst, die Intensität von Stürmen verstärkt und zu atmosphärischen Instabilitäten weltweit beigetragen.

Im Januar 2026 gab es extremes Wetter, darunter Rekordschneefälle in Nordamerika und für die Jahreszeit unübliche Kälteeinbrüche in Europa, neben verheerenden Überschwemmungen und Erdrutschen in Asien und Afrika. Die seismische Aktivität schloss zahlreiche Erdbeben der Stärke 6+ in Mexiko, Japan, auf den Philippinen und in Pakistan mit ein. Ausbrüche der Vulkane Mayon und Merapi auf den Philippinen sowie in Indonesien stellten Risiken für die Luftfahrt dar, während schwere Stürme wie atmosphärische Flüsse und Zyklone großflächig für Behinderungen sorgten. Auch Feuerbälle wurden überall in den USA und Europa gesichtet.

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SOTT Fokus: Putin: Der EU fehlt es an Gehirnen - Und deswegen auch bald an wichtigen Energieressourcen

Der EU mangelt es an Führungspersönlichkeiten, die im Interesse ihrer eigenen Länder handeln, sagte der russische Präsident Wladimir Putin. Er behauptete außerdem, dass die aktuellen Wirtschaftspolitiken des Blocks von Leuten ohne ausreichende Fachkenntnisse ausgearbeitet würden, die sich von ihrer "Vasallentreue" gegenüber den USA leiten lassen.

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© Telegram Sputnik
"Wenn ich mit meinen Kollegen und Experten spreche - ich möchte niemanden beleidigen -, frage ich sie oft, was der EU fehlt. Sie antworten, dass es ihr an Gehirnen fehlt", sagte Putin beim Valdai International Discussion Club in der russischen Schwarzmeerstadt Sotschi am Donnerstag.

"Es ist nicht so, dass sie dumm wären, sondern dass die Entscheidungen im wirtschaftlichen Bereich von Politikern getroffen werden, die mit der Wirtschaft nichts zu tun haben", erklärte der russische Staatschef.