Zwei renommierte Forschungszentren über die Alzheimer-Erkrankung und Alterungsprozesse im Allgemeinen - das Mary S. Easton Center für Alzheimer-Forschung an der University of California in Los Angeles (UCLA) und das Buck Institute für Altersforschung in Novato, Kalifornien - haben bei einer gemeinsam durchgeführten klinischen Studie neue Behandlungsmethoden für Alzheimer-Patienten untersucht. Je nach individuellem Bedarf wurden dabei verschiedene Verfahren kombiniert.
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Die Wissenschaftler wollten beweisen, dass eine Umstellung von Ernährung und Lebensweise Gedächtnisverlust und kognitive Dysfunktion, sogar Alzheimer, mit minimaler medikamentöser Unterstützung rückgängig machen kann. Bei zehn Probanden in unterschiedlich fortgeschrittenem Stadium von Alzheimer und sonstiger Demenz testeten Wissenschaftler vor allem die Wirkung von Ernährungsumstellung, Ergänzungsmitteln und körperlicher Bewegung.

Seit die Krankheit vor ungefähr 100 Jahren erstmals beschrieben wurde, ist die Zahl der Fälle exponentiell gestiegen. Nach Angaben der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) ist sie heute Todesursache Nummer sechs. Dabei bleibt die Unterscheidung zwischen Tod durch Alzheimer oder Tod bei Alzheimer verschwommen; bei Alzheimer kommt es beispielsweise sehr häufig zu einer Lungenentzündung.

Selbst wenn ein Patient physisch noch lange am Leben bleibt, wenn die Alzheimer-Krankheit so weit fortgeschritten ist, dass er die eigene Familie nicht mehr erkennt, sich an das eigene Leben nicht mehr erinnert oder sich kaum noch zurechtfindet und häufig falsch handelt, ist er auf ständige Hilfe und Betreuung angewiesen. Die meisten Alzheimer-Erkrankten erliegen schließlich einer Lungenentzündung.

Auch nach 100 Jahren hat die Mainstreammedizin noch kein Medikament für Alzheimer-Opfer - in den USA zurzeit über fünf Millionen - zu bieten. Die Arzneimittelbehörde FDA (Food and Drug Administration) hat fünf Alzheimer-Mittel zugelassen, aber keines kann das Fortschreiten der Erkrankung auch nur verlangsamen. Die übliche Therapie bei Alzheimer besteht in der Kombination von mehreren Medikamenten, mit einer wahren Kaskade von Nebenwirkungen, aber ohne Heilung der Erkrankung.

Ein flexibles 36-Punkte-Therapiesystem

Der Bericht über die Studie wurde im Online-Journal Aging veröffentlicht. Dale Bredesen, Professor für Neurologie und Direktor des Easton Center an der UCLA,entwickelte die 36-Punkte-Therapie, die bei dieser klinischen Studie untersucht wurde.

Wie er erklärte, musste das Programm genau auf die jeweiligen Bedürfnisse des Patienten, seinen allgemeinen Gesundheitszustand und seinen Körperbau zugeschnitten werden. Dabei wurde die Einnahme von Medikamenten jedoch auf höchstens ein Mittel begrenzt, auf das auch verzichtet werden könnte, wenn die FDA, der amerikanische Ärzteverband und Big Pharma einmal nicht aufpassen. Vielleicht wurde das Medikament auch nur in den Richtlinien zur »Standardbehandlung« belassen, um ein Einschreiten des Ärzteverbands zu verhindern.

Die Ergebnisse waren positiver als bei allen Medikamentenstudien; kein Patient starb und nur bei einem besserte sich der Zustand nicht. Letzterer war ein Patient mit Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium. Einige Patienten, die vorher nicht mehr hatten arbeiten können, nahmen ihre Arbeit wieder auf.

Allerdings gibt es innerhalb der im Medizin-Monopol üblichen standardisierten Therapie mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ein Problem mit dieser Herangehensweise: Sie ist kompliziert und auf den jeweiligen Patienten eingestellt, und sie muss engmaschig überwacht werden. Dr. Bredesen kann sich nicht klonen.

Hier sind zwei einfache Do-it-yourself-Mittel: Kokosöl und Cannabis

Kokosöl ist überall legal erhältlich und es ist preiswert. Dass es sogar bei Alzheimer in fortgeschrittenem Stadium wirksam ist, wurde von Dr. Mary Newport entdeckt. Ihr war es zuvor nicht gelungen, ihren erkrankten Ehemann für eine Medikamentenstudie einschreiben zu lassen.

Mary wusste, dass das neue Medikament mittelkettige Triglyceride (MCT) enthielt. MCT werden in der Leber in Ketone umgewandelt, die dem Gehirn bei unzureichender Sauerstoffversorgung alsTreibstoffquelle dienen können.

Sie entdeckte, dass Kokosöl große Mengen an MCT enthält, und fütterte ihrem Ehemann täglich zwei bis vier Esslöffel Öl. Schon bald verbesserte sich sein Zustand deutlich.


Auch Cannabis - sofern Sie es erwerben können - hat sich bei Alzheimer empirisch und medizinisch als wirksam erwiesen.

Warum sich mit Studien abgeben und auf gefährliche Medikamente warten, wenn sich Menschen selbst von Gedächtnisverlust, kognitiven Störungen und sogar Alzheimer befreien können?



Quellen:

ALZ.org [PDF]
NewsWise.com
NaturalNews.com
NaturalNews.com
NaturalNews.com