
Der Grund der hohen Zustimmung für die FPÖ dürfte in der schlechten Wirtschaftslage liegen: Per Ende Juni waren 54.562 Menschen länger als ein Jahr beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldet - das ist ein Anstieg von 67 Prozent im Vergleich zum Juni 2015. „Diese Entwicklung ist ein Riesenproblem“, sagte AMS-Chef Johannes Kopf der Kronen-Zeitung.
Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) legt in der Kanzlerfrage im Vergleich zum Vormonat 7 Prozentpunkte zu und kommt nun auf 34%. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research durchgeführten Umfrage würden 18% der Österreicher Heinz-Christian Strache (FPÖ) direkt wählen (plus 1 Prozentpunkt), Reinhold Mitterlehner (ÖVP) stagniert bei 10% - sein bisher schlechtester Wert. Grünen-Chefin Eva Glawischnig (5%) und NEOS-Frontmann Matthias Strolz (3%) verlieren jeweils einen Prozentpunkt.



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