US-Präsident Donald Trump hat zur Krise in Venezuela überraschend gesagt, er schließe militärische Optionen nicht aus. Der Republikaner sagte am Freitag in Bedminster während einer kurzen Fragerunde zum Thema Nordkorea: "Wir haben viele Optionen für Venezuela, einschließlich einer militärischen, falls nötig." Es war nicht klar, was Donald Trump damit meinte. Seine Äußerung fiel ohne Erläuterung oder Zusammenhang.

© ReutersTrump spricht bei Venezuela von "militärischen Optionen" und lehnt Gespräch mit Maduro ab (Symbolbild)
Am selben Tag versuchte der venezolanische Staatschef Nicolás Maduro erfolglos ein Telefonat mit US-Präsident Donald Trump zu beantragen. Wie das Weiße Haus mitteilte, sei der Anruf abgelehnt worden. "Präsident Trump wird gerne mit dem Führer Venezuelas sprechen, sobald die Demokratie in diesem Land wiederhergestellt ist", hieß es in der Erklärung. Die USA verlangten eine Achtung der Verfassung, freie und faire Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der Repression gegen das Volk.
Noch am Vortag hatte Maduro öffentlich in Caracas betont, dass er seinen Außenminister Jorge Arreaza angewiesen habe, ein Telefongespräch oder ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump in die Wege zu leiten.
Wann nimmt man hier bei Signs of the Times endlich zur Kenntnis, dass in Deutschland ein gleicher Vorgang sich abspielt:
- Seit Oktober 2015 hat in Deutschland eine Verfassunggebende Versammlung ihre Arbeit aufgenommen, sie versammelt das Volk, hat schon hunderttausende Mitglieder,
- hat 2016 nach geltendem Völkerrecht den Bundesstaat Deutschland ausgerufen und
- seit 4. Juli 2017 eine neue Verfassung in freier Selbstbestimmung folgend Artikel 146 des Grundgesetz (von 1949) der Bundesrepublik Deutschland verabschiedet?
Solange die Freiheitsbewegung der Deutschen hier totgeschwiegen wird - der Vorgang ist genau wie in Venezuela, obwohl er sich in aller mainstreammedialer Stille vollzieht, muss auch an der Ehrlichkeit dieses Mediums gezweifelt werden.