Sicherheitsbeamte aus den USA und anderen westlichen Ländern sind offenbar zunehmend besorgt über Angriffe von iranischen Stellvertretern auf US-Ziele in Europa und dem Nahen Osten. So berichtet die New York Times von Hinweisen auf die Planung und Koordination von Angriffen. Konkrete Pläne seien allerdings noch nicht entdeckt worden.
Kommentar: Weil es diese Pläne gar nicht gibt? Iran wird bei möglichen Gegenschlägen, die wohlgemerkt von den USA und Israel ausgingen, am Ende beschuldigt werden, dass sie einen Krieg anfingen.
Allerdings sei es möglich, dass der Iran Schläferzellen der Hisbollah oder Al-Qaida oder deren Ableger anweist, amerikanische Stützpunkte oder Botschaften anzugreifen. Ein hochrangiger US-Beamter erklärte der New York Times, Regierungsanalysten würden zahlreiche Aktivitäten und Planungen verfolgen.
Kommentar: Die Schläferzellen, die von den USA erschaffen und finanziert wurden?
Colin P. Clarke, Geschäftsführer des Soufan Center, eines Geheimdienst- und Beratungsunternehmens in New York, sagte der Zeitung: "Wenn die US-Militärkampagne gegen den Iran für den Obersten Führer und die ranghöchsten Mitglieder der Revolutionsgarden existenziell ist, würde ich fest damit rechnen, dass Teheran Terroranschläge im Ausland, auch in Europa, anordnen wird."




Kommentar: Passend. Wird die Strategie des Westens offenbart, damit sie Rechtfertigungen finden, den Iran anzugreifen?