© Jim Jarmusch
Einführung

Bisher wurde das meiste Geld, das der Krebs-Industrie zur Verfügung gestellt wurde, dafür verwendet, nach einer Heilung für Krebs zu suchen. Doch es scheint, dass Krebs eine Krankheit ist, die keine Heilung hat. Traditionell bestand bei massiven Tumoren die einzige Option darin, sie herauszuschneiden - und so ist es noch immer. Wäre es angesichts dieser Tatsache nicht besser, sich auf die Prävention zu konzentrieren?

Oxfords Krebsexperte Sir Richard Doll schreibt in The American Journal of Public Health, dass eine ansteigende Krebs-Mortalität "in allen industriellen Ländern mit der Verbreitung vom Zigaretten rauchen begründet werden kann". Leider tendiert man dazu, diese Aussage zu glauben, trotz der Beweise, die dagegen sprechen.

Wenn das Rauchen die Ursache für irgendeine Art von Krebs wäre, so ist Lungenkrebs die wahrscheinlichste. Es war Richard Dole, der das Rauchen in einer Studie aus dem Jahr 1964 anklagte - ungeachtet seiner von ihm selbst veröffentlichten Daten in eben jener Studie, die zeigten, dass Menschen, die Zigarettenrauch inhalierten weniger Lungenkrebs hatten als jene, die das nicht taten!

Laut einer anderen Forschungswissenschaftlerin von Oxford, Dr. Kitty Little, besteht die wahre Ursache für Lungenkrebs in Diesel-Abgasen. Und die Beweise hierfür sind sehr viel überzeugender. Sie beinhalten die folgenden Fakten:

  • Tabakrauch enthält keine Karzinogene, während Diesel-Abgase vier bekannte Karzinogene enthält;
  • Lungenkrebs ist selten in ländlichen Gegenden, jedoch häufig in Städten;
  • Krebs ist besonders entlang von Autobahnen weit verbreitet
  • die Befallsrate von Krebs hat sich in den letzten Dekaden bei Nichtrauchern verdoppelt;
  • und: es gab weniger Lungenkrebs als wir, als eine Nation, mehr rauchten.
Indem sie darauf verweist, dass es seit über 40 Jahren Beweise dafür gibt, dass Rauchen keinen Lungenkrebs verursacht, sagt Dr. Little:
Da die Wirkung der Anti-Raucher-Kampagne darin bestand, zu verhindern, dass die wahre Ursache öffentlich anerkannt wird, macht es sehr viel Sinn, wenn wir sagen, dass der Hauptgrund für diese 30,000 Lungenkrebs-Todesfälle pro Jahr die Anti-Raucher-Kampagne selbst ist.
Diesel-Abgase und Lungenkrebs

Seit etwa 1930 wurde offensichtlich, dass es einen Anstieg in der Befallsrate von Lungenkrebs gab, der in einem Missverhältnis zu dem Anstieg von Krebs im Allgemeinen stand, und das der verursachende Faktor etwas vergleichsweise Neues sein musste, wahrscheinlich etwas, dass in den 1930ern in Erscheinung getreten war. Was war das?

Um solche Probleme aufzuklären gibt es fest etablierte Methoden der wissenschaftlichen Untersuchung: es werden Beweise gesammelt, Hypothesen vorgeschlagen, es werden weitere Fakten gesammelt, die Hypothesen werden modifiziert, oder, wenn ein Faktum und eine Hypothese sich widersprechen, ist es das Faktum, das beibehalten wird.

Es sind reichlich Fakten über den Anstieg von Lungenkrebs vorhanden, und bis etwa 1940 wurden drei Haupt-Hypothesen erwogen: der Einfluss von städtischem Rauch, von Zigaretten- und Tabakrauch, und Diesel-Abgasen. Wir müssen erwägen welche dieser Faktoren (wenn überhaupt) in Übereinstimmung mit den Fakten stehen.

Der Anstieg von Lungenkrebs war vorrangig ein städtisches Phänomen, und es wurde nicht in wirklichen ländlichen Gemeinden beobachtet. Weiters wurde in Städten in windigen Lagen (z.B. Port Elizabeth oder Kapstadt) nicht der gleiche Anstieg wie in anderen Städten mit einer mehr stagnierenden Atmosphäre gefunden (z.B. Durban oder Johannesburg). Solche Beobachtungen könnten so verstanden werden, dass städtischer Rauch impliziert ist. Doch waren lange vor 1920 bis 1930 die Werte von städtischem Rauch hoch (das Parlament diskutierte dieses Problem zum ersten Mal im Jahr 1906, als der Gebrauch von Kohle begann); während sie, nachdem diese Werte durch den Clean Air Act von 1956 gesenkt worden waren, die Lungenkrebsrate nicht sank. Dies eliminiert die Hypothese des städtischen Rauchs.

Gleichermaßen war der Konsum von Zigaretten und Tabak unter Männern für etwa ein halbes Jahrhundert lang hoch, noch bevor der Anstieg an Lungenkrebs sich zeigte. Frauen begannen später als Männer mit dem Rauchen, und erst 1961 erreichte die Raucherquote der Frauen die der Männer aus dem Jahr 1922. Der Anstieg von Lungenkrebs bei Frauen entspricht diesem Anstieg des Rauchens nicht, sondern begann zur gleichen Zeit wie bei den Männern, von etwa 1930 an.(1)

Nochmals, in den ländlichen Gegenden Südafrikas, wo detailierte medizinische und kommerzielle Beweise vorhanden sind, ist die Lungenkrebs-Rate gering. (2) In Rhodesien, wo die Rate von Zigaretten- und Tabakkonsum hoch ist, war Lungenkrebs nahezu nicht existent, bis der Diesel eingeführt wurde.

Solche Beobachtungen eliminieren Zigaretten- und Tabakrauch aus der Berücksichtigung, und verweisen stattdessen eindringlich auf Diesel-Abgase als den Übeltäter. In Großbritannien begann der Anstieg [von Lungenkrebs-Erkrankungen] ein paar Jahre nach der Einführung der Dieselmotoren. In Südafrika, in einer Stadt nach der anderen, folgte Lungenkrebs ein paar Jahre nachdem Dieselmotoren eingeführt worden waren. (1) Es schien eine Verzögerung von etwa 7 bis 8 Jahre zwischen der ausschlaggebenden Exposition und den offenkundigen Symptomen zu geben. Der Diesel wurde in Großbritannien ein paar Jahre vor Südafrika und Neuseeland eingeführt. Während der nächsten 20 Jahre zeigten britische Einwanderer nach Südafrika und Neuseeland (3) eine höhere Inzidenz von Lungenkrebs als die lokale Bevölkerung britischen Ursprungs, unabhängig davon, ob sie rauchten oder nicht.

Statistiken wie die hier zitierten liefern den beinahe vollkommenen Beweis dafür, dass Diesel-Abgase die Ursache für den Anstieg von Lungenkrebs gewesen ist; doch Statistiken für sich allein stehend können niemals einen vollkommenen Beweis liefern. Man benötigt ebenfalls Bestätigung durch eine Untersuchung der involvierten biologischen Mechanismen. Dies beinhaltet den Versuch, den/die verantwortlichen karzinogenen Wirkstoff/e zu identifizieren.

Stadtrauch und Zigaretten- und Tabakrauch enthalten eine Chemikalie, 3:4 "benzpyrine", das schwach karzinogen ist. Jedoch oxidiert es sehr leicht, und es wurde ihr nie nachgewiesen, Lungenkrebs zu verursachen - die Beschaffenheit der Lunge würde eine rapide Oxidation in harmlose Verbindungen begünstigen. Es liegen jedoch Beweise vor, dass Dieselabgase mindestens vier starke karzinogene Verbindungen enthält. (4) Es wurde in der Feldbeobachtung ebenfalls nachgewiesen, dass lokale Konzentrationen in einigen Verkehrsbedingungen sehr hoch sein können. (5)

Bis Mitte der 1950er Jahre war es ziemlich eindeutig, dass der Anstieg an Lungenkrebs mit Dieselabgasen zu tun hatte, und dass Zigaretten- und Tabakrauch nichts damit zu tun hatten. Dennoch wurde am 27. Juni 1957 die Anti-Raucher-Kampagne aufgezogen (6), und das Health Education Council wurde gegründet, um ihre Propaganda voranzutreiben. (Das Health Education Council und sein Nachfolger, die Health Education Authority, sind primär damit beschäftigt, die fingierte medizinische Propaganda voranzutreiben.)

Das Resultat dieser Abschreckungskampagne war ein Rückgang des Tabakkonsums seit 1962. Seit 1962 ist ebenfalls ein ansteigender Ausstoß von Dieselabgasen auf allen Hauptstraßen zu verzeichnen, während es im Jahr 1970 und den darauffolgenden Jahren einen Anstieg an Lungenkrebs-Todesfällen in jenen Gebieten gab, die von dem [Dieselabgas-]Anstieg betroffen waren. Somit stiegen die Lungenkrebs-Todesfälle im Abingdon- und Faringdon-Bezirk im Jahr 1970 um 65% verglichen mit vorherigen Jahren. (7)

Eine weitere Beweisquelle liefern die Statistiken des Geburten- und Sterberegisters. Die Tätigkeit mit dem höchsten Vorkommen an Lungenkrebs fand sich beim Automechaniker, während Langstreckenfahrer ebenfalls ein hohes Vorkommen aufwiesen. Alle anderen Kategorien wiesen weit geringere Vorkommen auf. Als die Aufmerksamkeit auf diese Tatsache gelenkt wurde, bestand die einzige Reaktion darin, Selbstbedienung bei Autowerkstätten einzuführen.

Eine der Hauptstützen der Anti-Raucher-Kampagne bestand in einer Studie, die als Resultat einer Umfrage unter britischen Ärzten behauptete, dass es für jene, die mit dem Rauchen aufhören, weniger wahrscheinlich sei, an Lungenkrebs zu erkranken. (8) Die Zahlen, die in der Studie angegeben waren, wiesen darauf hin, dass es für jene, die den Rauch inhalierten, weniger wahrscheinlich sei an Lungenkrebs zu erkranken als die, die den Rauch nicht inhalierten, doch die Autoren entschieden, dass diese Zahlen statistisch nicht signifikant seien. Die Zahlen, die nahelegten, dass das Aufhören mit dem Rauchen die Wahrscheinlichkeit an Lungenkrebs zu erkranken verringere, waren viel 'enger', doch die Autoren hielten sie für höchst signifikant. Es wurde kein Versuch unternommen, herauszufinden, ob es irgendeinen Arzt mit einem frühen Lungenkrebsfall gibt, der eine andere Beschwerde als Todesursache aufgenommen hatte. Ein einziger Fall dieser Art wäre genug gewesen, um die Schlussfolgerung zu entkräften.

Seitdem haben Statistiker wiederholt versucht, Zigarettenrauch anzuklagen, indem sie die Beteiligung von Dieselabgasen ignorierten. Dies entkräftet all ihre Resultate, da Statistiken immer scheinbar eine Antwort liefern; jedoch handelt es sich nur um die korrekte Antwort wenn alle relevanten Variablen mit einbezogen werden - und die Auswirkungen von Dieselabgasen sind zweifellos relevant. Es ist interessant, dass Anwälte eine Anleitung dafür herausgaben, wie man ein Gericht verwirrt, wenn eine Klage gegen Schäden durch Dieselabgase eingereicht werden sollte. (9)

Die Tatsache, dass viele Fälle von Lungenkrebs Nichtraucher betreffen, wurde zu etwas, das nicht länger ignoriert werden konnte. Somit, als Diesel-Familienfahrzeuge auf die Straßen kamen, wurde der Versuch unternommen, "Passivrauchen" die Schuld zu geben. Bereits zitierte Beweise zeigen, dass dieser Vorschlag falsch sein muss. Nicht nur, dass Tabakrauch keine karzinogenen Wirkstoffe enthält, die Lungenkrebs verursachen könnten - auch die hohe Anzahl an Rauchern vor der Einführung des Diesels in diesem Land, und in Südafrika und an anderen Orten, wo der Diesel noch nicht eingeführt worden war, resultierte niemals in Krebs durch "Passivrauchen". Wäre dieser Vorschlag fundiert, so wäre es in diesen Fällen zu Krebs gekommen.

Laut den Werbungen seitens der Anti-Raucher-Lobby gibt es über 30,000 Lungenkrebs-Tote pro Jahr. Jedoch gibt es seit über 40 Jahren Beweise dafür, dass diese Todesfälle nicht durch Zigaretten- oder Tabakrauch verursacht wurden. Da die Wirkung der Anti-Raucher-Kampagne darin bestand, zu verhindern, dass die wahre Ursache öffentlich anerkannt wird, macht es sehr viel Sinn, wenn wir sagen, dass der Hauptgrund für diese 30,000 Lungenkrebs-Todesfälle pro Jahr die Anti-Raucher-Kampagne selbst ist

Dr. Littles Studie bestätigt

Nachdem Dr. Little obige obige wissenschaftliche Publikation geschrieben hatte, fand sich eine Bestätigung für ihre Schlussfolgerungen in einer anderen Studie mit 6338 Männern im Alter von 27 - 95, die zwischen 1967 und 1992 in Kalifornien lebten. Diese Studie, veröffentlicht im Januar 1999 (10), fand heraus, dass eine PM10-Exposition stark mit Lungenkrebs assoziiert war, und das Risiko um 2.38 Mal steigerte. PM10-Exposition wurde auch mit allen natürlichen Todesursachen bei Männern und mit erhöhter Mortalität durch nicht maligne Atemwegserkrankungen in Männern und Frauen assoziiert. PM10 sind Partikel von weniger als 10 µm im Durchmesser, die von Dieselmotoren ausgeblasen werden. David Abbey, der leitende Autor der Studie, stellte fest, dass Männer, die mehr Zeit draußen verbringen, ein höheres Risiko haben als die, die die meiste Zeit drinnen verbringen.

Darüber hinaus wurde Ozon-Exposition mit einem erhöhten Risiko für Lungenkrebs-Mortalität impliziert, und Schwefeldioxid (SO 2)-Exposition wurde unabhängig mit einem erhöhten Risiko für Lungenkrebs-Mortalität bei sowohl Männern als auch Frauen assoziiert.. Auch diese finden sich in Fahrzeug-Abgasen.

'Sauberer' Diesel ist sogar noch schlimmer!

Kürzlich wurde eine Reduktion der Größe der Dieselabgas-Partikel unternommen - der neue 'saubere' Stadt-Diesel. Jedoch könnte dieser sogar schädlicher sein. Wie Dr. Abbey anführt: "Kürzliche Studien zur Kurzzeit-Auswirkung der atmosphärischen Partikel auf respiratorische und kardiovaskuläre Krankheiten haben gezeigt, dass PM2.5er und noch kleinere Partikel viel wichtiger sind als PM10er."

Rauchen könnte das Krebs-Risiko verringern

Magenkrebs

Es gibt andere Beweise, dass das Rauchen tatsächlich vor Krebs schützen kann. Nitrate und Nitrite, die gewöhnlich in Gemüse und geräuchertem Fleisch enthalten sind, wandeln sich im Magen in karzinogene Nitrosamine um. Rauchen hemmt die Aufnahme von zirkulierendem Nitrat in den Speichel, besonders bei hohem Verzehr von diätetischem Nitrat. (11)

Brustkrebs

Eine von 250 Frauen hat eins der vererbten mutierten Gene BRCA1 oder BRCA2, deren normale Funktion noch nicht vollständig bekannt ist. Und 80% der Frauen mit einem dieser mutierten Gene erkrankt vor dem Alter von 70 Jahren an Brustkrebs. Dies bedeutet, dass 3200 pro Mio. Frauen an Brustkrebs erkranken. Dr. Paul Kleihues, ein Arzt und Direktor der International Agency for Research on Cancer der WHO, berichtete von einer Studie, die herausfand, dass das Rauchen das Risiko dieser Frauen an Brustkrebs zu erkranken um 50% senkt. "Der Schutz, der mit dem Rauchen assoziiert ist, erhöht sich mit der Menge, die geraucht wird... Die Reduktion des Risikos lag bei bis zu vier Packungsjahren des Rauchens (ein Packungsjahr gleicht einer Schachtel Zigaretten pro Tag pro Jahr) und betrug 35 Prozent, und für mehr als vier Packungsjahren des Rauchens bei 54 Prozent." (12)

Literaturhinweise:
  1. Myddelton G. Carcinoma of the bronchus. Lancet 1965; 2: 796.
  2. Dean G. Lung cancer among white South Africans. Brit Med J 1959; 2: 852.
  3. Eastcott F. The epidemiology of lung cancer in New Zealand. Lancet 1956; 1: 37.
  4. Kotin P, Falk HL, Thomas N. Aromatic hydrocarbons: presence in particulate phase of diesel engine extracts and carcinogenicity of exhaust extracts. A.M.A. Arch. Industr Health 1955; 1: 113.
  5. Reed E, Barrett CF. Air pollution from road traffic - measurements in Archway Road, London. Int. J. Air. Wat. Poll .1965; 9: 357.
  6. Report of the Ministry of Health for the year ending 31 December 1957. Cmnd.495, 1958.
  7. Davis J. Annual Report of the Medical Officer of Health to Abingdon and Faringdon Joint Health Committee, 1971.
  8. Doll R, Hill A.B. Mortality in relation to smoking: ten years observation of British doctors. Brit Med J 1964; 1399 & 1460.
  9. Straub A. Potential dangers from exposure to diesel locomotive extract. Industr. Med. & Surg 1955; 24: 353.
  10. Abbey D, et al. New evidence links air pollution with lung cancer . Am J Respir Crit Care Med 1999; 159: 373-82.
  11. Knight TM, Forman D, Al-Dabbagh SA, Doll R. Estimation of dietary intake of nitrate and nitrite in Great Britain. Food Chem Toxicol 1987; 25: 277-85.
  12. Paul Kleihues. Smoking Cuts Breast Cancer Risk In Small Fraction of Women with Mutated Gene: Scientists Do Not Advocate Smoking, as Risks Outweigh Advantages. WHO press release, 19 May 1998
Dr. Kitty Little

Die verstorbene Dr. Kitty Little war fast fünfzig Jahre lang eine Forschungswissenschaftlerin. In den Anfangsphasen ihrer Karriere arbeitete sie zehn Jahre lang in der medizinischen Abteilung der Forschugnseinrichtung für atomare Energie (Atomic Energy Research Establishment) in Harwell, wo sie die Wirkungen von Radioaktivität auf den Körper erforschte. Desweiteren arbeitete sie in der Orthopädie der medizinischen Fakultät der Oxford Universität; mit US-Streitkräften in Washington als Pathologin, und im MRC Labor, wo sie an DNS und den Ursachen für Zahnkaries arbeitete. In Oxford schrieb sie ein Lehrbuch über Knochenpathologie und Knochenkrebs. Kitty starb Ende 1999.