Das Beste aus dem Web:


Syringe

Das Beste aus dem Web: Impfen verursacht Nervenschäden

Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch von den Medien verlacht und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch nun wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen bestätigt: Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.

Die finnische Regierung hat jetzt öffentlich eingeräumt, dass es deutliche Hinweise dafür gibt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe Narkolepsie verursachen kann. Bei 79 Kindern konnte eine vorliegende Narkolepsie-Erkrankung mit der Schweinegrippeimpfung in Verbindung gebracht werden. Narkolepsie ist ein chronischer Nervenschaden, der dafür sorgt, dass Betroffene von einem Augenblick auf den anderen einschlafen.

Narkolepsie ist jedoch nicht die einzige Nebenwirkung, die durch die Schweinegrippeimpfung verursacht werden kann. Finnische Wissenschaftler erklärten nun, dass 76 der oben erwähnten Kinder neben Narkolepsie zusätzlich an Halluzinationen und schweren physischen Zusammenbrüchen leiden.

Wird das Impfen gegen Schweinegrippe gestoppt?

Bemerkenswerterweise wird selbst jetzt, obwohl der Zusammenhang zwischen der Impfung gegen Schweinegrippe und permanenten neurologischen Störungen bei Kindern öffentlich eingeräumt wurde, kaum darüber geredet, wie man dieses absolut gesundheitsschädigende Impfverfahren bei Kindern in Zukunft stoppen könnte.

Play

Das Beste aus dem Web: Fluor: Sondermüll für die Gesundheit!


Ambulance

Das Beste aus dem Web: "Occupy-Wall-Street"-Proteste: Demonstrant in Oakland schwer verletzt

Scott Olson überlebte den Irak-Krieg, jetzt kämpfen die Ärzte im kalifornischen Oakland um sein Leben. Der Grund: Der 24-Jährige ist bei einem Polizeieinsatz gegen die "Occupy-Wall-Street"-Bewegung schwer verletzt worden. Ein Tränengasbehälter soll ihn am Kopf getroffen haben.
 olsen down at occupy oakland wall street

Nach dem massiven Vorgehen der US-Polizei gegen die "Occupy Wall Street"-Bewegung im kalifornischen Oakland ringen die Ärzte um das Leben eines schwer verletzten Demonstranten.

Scott Olsen, ein ehemaliger Irak-Soldat, der am Dienstag an den Protesten gegen die Macht der Finanzmärkte teilgenommen hatte, befinde sich weiterhin in kritischem Zustand, bestätigte ein Krankenhaussprecher in der Nacht zum Donnerstag.

Der 24-Jährige wurde nach Angaben der Protestveranstalter von einem Tränengasbehälter am Kopf getroffen, den die Polizisten auf die Demonstranten gefeuert hätten, um sie vom zuvor geräumten Frank-Ogawa-Plaza fernzuhalten. Olsen habe einen Schädelbruch und eine Gehirnschwellung erlitten und werde künstlich beatmet, sagte ein Freund des Verletzten.

Wall Street

Das Beste aus dem Web: EFSF: Bundestag beschließt Enteignung Deutschlands

Wenn’s ums Ganze geht, sieht man den Bundestag in seltener Einmütigkeit. Noch bevor es überhaupt zur EFSF-Abstimmung kommt, steht das Ergebnis schon fest. Mit einem Abstimmungsergebnis von über 90% macht der Bundestag der ehemaligen DDR-Volkskammer echte Konkurrenz. Wahrscheinlich blüht den Politikern im Reichstag auch das gleiche Schicksal.

Wenn’s um Nebensächlichkeiten geht, dann werden heiße Debatten im Bundestag gefochten. Geht es dagegen um Historisches, sieht man die Marionetten im Reichstag in einer Einmütigkeit, die höchstens noch an Abstimmungen in der Volkskammer der DDR erinnern. - Von echter Demokratie, ja gar Diskussion keine Spur. Das ist neu in unserem „Kapitalismus“.

Wenn das Kapital ruft, gibt es bei „Demokraten“ keinen Widerspruch. Im Gegenteil: In geheimen Zirkeln wird vorher alles ausgedealt, damit die Abstimmung nicht doch zur Überraschung wird. Volksvertreter im Bundestag? Nur noch eine Farce!.

War die erste Abstimmung zum EFSF schon ein Skandal, so ist die Zusage zum totalen EFSF nur noch ein Hohn, über den man verzweifelt lachen könnte - wenn die Lage nicht so ernst wäre. Denn mit der heutigen Zustimmung wird nichts Geringeres als die totale Enteignung der Deutschen beschlossen.

Cult

Das Beste aus dem Web: Katholische Kirche macht mit Pornos ein Vermögen

"Anwaltshure" oder "Schlampen-Internat": Obwohl der "Weltbild"-Verlag der Kirche gehört, verkauft er Porno-Bücher.
papst benedikt, katholische kirche
© PICTURE-ALLIANCE/ DPA/ANSADie Bischöfe schauen gerne weg, wenn es um das Portfolio des "Weltbild"-Verlages geht

"Weltbild" ist der größte deutsche Buchhändler. Was aufgrund des Verkaufsangebots nicht zu erkennen ist und daher viele nicht wissen: Dieser Medienkonzern gehört zu 100 Prozent der katholischen Kirche.

Doch seit Oktober ist Feuer unter dem Dach, nachdem das Fachmagazin buchreport berichtete, die katholische Verlagsgruppe beteilige sich am Geschäft mit Erotik. Man wolle, hieß es daraufhin eilig von Seiten der Bischöfe, den "Vertreib möglicherweise pornografischer Inhalte" durch den katholischen "Weltbild"-Verlag unterbinden. Vermutlich habe ein Filtersystem versagt.

Doch zahlreiche engagierte Katholiken, die schon seit mehr als zehn Jahren ihre Oberhirten so unermüdlich wie erfolglos auf den Skandal „Weltbild" aufmerksam machen, sind ob solcher Scheinheiligkeit entsetzt.

War Whore

Das Beste aus dem Web: Psychopathen an der Macht: "Wir kamen, sahen - und [Gaddafi] starb!

Hillary froh

Zahn um Zahn: Hillary Clintons freimütiger Jubel über Gaddafis Tod lässt erahnen, dass es mit dem «Change» in der Administration Obama nicht so weit her ist.

hillary clinton
© youtube.comFreude herrscht: US-Aussenministerin Hillary Clinton zitiert in bester George-Bush-Manier den grossen römischen Feldherrn Julius Cäsar.

Politik ist ein nüchternes Abwiegen von Vor- und Nachteilen. Nicht US-amerikanische Politik! Ex-Präsident George W. Bush zog einst in den Krieg gegen den Irak, weil der irakische Diktator Saddam Hussein angeblich seinen Vater, George Bush senior, hat umbringen lassen wollen. Okay, die Bushs sind eine schrecklich texanische Familie. Die ganze Welt war froh, als die Ära von George Herbert und George Walker endlich vorbei war.

Und nun dies: Hillary Clinton, einst integre First Lady, liberale Präsidentschaftskandidatin der Demokraten und nun als Aussenministerin eine sichere Bank an Barack Obamas Seite - diese Hillary Clinton freut sich nun vor laufender Kamera über Muammar Gaddafis Tod? Okay, vorerst zeigt sie sich nur erleichtert über die zu dem Zeitpunkt noch unbestätigte Nachricht, wonach der Schreckensherrscher Libyens gefasst wurde. Aber das mit Verve!


Brick Wall

Das Beste aus dem Web: Gehirnforschung: 80% der Menschen können besorgniserregende Meldungen überhaupt nicht verarbeiten

Gehirnforscher nennen es auch „unrealistischen Optimismus“, was im Endeffekt nichts weiter bedeutet, als dass bei der Mehrheit der Bevölkerung essentielle Teile des Gehirns einfach herunterfahren, wenn sie mit der Wahrheit konfrontiert werden. Die Leiterin einer jüngst durchgeführten Studie, mit der dieser Sachverhalt nun durch Messungen der Gehirnaktivität belegt werden konnte, macht dieses zuvor umstrittene Phänomen sogar für den Ausbruch der Finanzkrise im Jahre 2008 verantwortlich
3 Affen - nichts hören, nichts sehen, nichts sagen
© Bernd Syben, Essen

Wenn Sie Ihre Mitmenschen wieder einmal auf reale und besorgniserregende Sachverhalte aufmerksam machen wollen, während diese sich nicht darum zu scheren scheinen, das von Ihnen Gesagte als Schwarzmalerei beiseite wischen und sich stattdessen „unterhaltsameren“ Dingen zuwenden - Seien Sie beruhigt, das hat nichts mit Ihnen zu tun!

Die Mehrheit der Bevölkerung lebt laut jüngster Erkenntnisse der Gehirnforschung in einer Fantasiewelt, die auch als „unrealistischer Optimismus“ bezeichnet wird. Kurzum: Der Stirnlappen (präfrontaler Cortex) wird einfach heruntergefahren, wenn Meldungen herein flattern, die sich nicht mit ihrer Wohlfühlwelt vereinbaren lassen.

Forscher in London haben diese Tatsache - die bis vor Kurzem noch heftig umstritten war und mit Verweis auf statistische Fehler beiseite gewischt (!) wurde - nun durch Messungen der Gehirnaktivität und detaillierte Überprüfungen belegen können. Die Leiterin der Untersuchung, Dr. Tali Sharot, sagte zu den Ergebnissen:

Heart - Black

Das Beste aus dem Web: Spanien: Bis zu 300.000 Kinder von Eltern gestohlen und für die Adoption verkauft unter dem Vorwand von Kindstod

Spanien. Bis zu 300.000 könnte die Zahl der Kinder betragen, die seit dem Ende des Spanischen Bürgerkriegs ihren Müttern unter Lügen entzogen und an kinderlose Paare verkauft wurden. Am Menschenhandel in Spanien, der bis in das letzte Jahrzehnt des vorherigen Jahrhunderts angedauert haben soll, waren Ärzte, Krankenschwestern sowie Pfarrer und Nonnen beteiligt. Heute Abend sendet die BBC erstmals eine Dokumentation der Geschichte von „Spaniens gestohlenen Babys“.
krankenschwester
© BBCIdentitätskrise: Der neugeborene Randy Ryer 1971 mit der Frau, die ihn kaufte.

Bekannt war seit langem, dass schon seit der Frühzeit der Franko-Diktatur rund 30.000 Kinder aus ideologischen Gründen ihren Müttern gestohlen wurden. Der Kinderraub begann um 1939, mit dem Sieg des faschistischen Putschisten Francisco Franco über die Verteidiger der Zweiten Spanischen Republik, die laizistisch und antiklerikal ausgerichtet und den traditionellen Eliten deshalb unbequem war. Zu Tausenden mussten damals traurige und erschütterte Frauen die Kliniken verlassen, weil Ärzte und Schwestern den jungen Müttern von einer Totgeburt berichtet hatten. Unzählige Lügen, wie sich später herausstellte. Denn in Wahrheit wurden die Neugeborenen in die Hände von kinderlosen Paaren gegeben, um sie dem Einfluss von regimekritischen, republikanisch gesinnten Eltern zu entziehen.

Auch Inhaftierten wurden die Kinder weggenommen. Der Staat habe für die Kinder der Gefangenen eine Umerziehung als nötig erachtet, zitierte die Times im März Ricard Vinyes, Autor eines Buchs über diese Ereignisse. Es habe stolze Berichte der Regierung gegeben, wie viele Kinder auf diese Weise jährlich „willkommen“ geheißen wurden. Den Heranwachsenden wurde nicht nur erlaubt, ihren Namen zu ändern, um ihren Verbleib zu verschleiern. „Sie wurden mit der Erklärung aufgezogen, dass ihre Eltern Mörder gewesen wären, weshalb viele niemals das Bedürfnis nach einem Auffinden gehabt hatten.“

Eye 1

Das Beste aus dem Web: Psychopathen entwickeln Technologie um wütende Normalos aufzuspüren

Im Film Minority Report aus dem Jahr 2002 sieht Tom Cruise Morde voraus und verhindert sie, bevor sie geschehen. Der Film könnte bald Realität werden: Das US-Heimatschutzministerium arbeitet seit 2008 an einem Programm, mit dessen Hilfe Sicherheitskräfte an Flughäfen oder auf Großveranstaltungen vermeintliche Gewalttäter vorab identifizieren. Nun sind umfassende Unterlagen zu dem Projekt öffentlich geworden.
Bild

Veröffentlicht wurden die Dokumente zum Future Attribute Screening Technology (FAST) genannten Projekt von der Bürgerrechtsorganisation Electronic Privacy Information Center (EPIC). Diese hat durch zwei Anfragen im Rahmen des Freedom of Information Acts, dem US-amerikanischen Gegenstück zum deutschen Informationsfreiheitsgesetz, die umfassenden Unterlagen zum Projekt erhalten. EPIC zufolge sollen die Behörden durch FAST im Stile von Minority Report zukünftige Verbrechen beziehungsweise die Absicht dazu vorhersehen. Das Programm soll dabei auch bei Menschen funktionieren, die vorab noch kein Verbrechen begangen haben.

Kommentar: Übersetzung eines Auszugs vom Quell-Artikel:
Mein Punkt ist, dass die Bänker hinter dieser Serie von Coup d'États - beginnend mit der Gründung der US-Notenbank 1913, dem gescheiterten Smedley Butler Coup in den 1930ern, den Hinrichtungen der Kennedys in den 1960ern, der "October Surprise" von 1980, und der Mutter aller Coups am 11.09.2001- ein Team von Psychopathen und beinahe-Psychopathen zusammengestellt haben, um den Planeten zu übernehmen und zu beherrschen. (Die Bänker selbst sind wahrscheinlich DIPs, oder Dominant Inbred Psychopaths (in etwa: dominante, durch Inzucht erzeugte Psychopathen), wie Karen Tostado es in ihrer letzten Mittwochs-Radio-Show ausgedrückt hat).

Ihr Problem ist: Die Psychopathen werden entblößt, und die Normalen werden wütend.

Wie hält man wütende Normalos davon ab, sich zu einer Anti-Psychopathen-Verbindung zusammenschließen, die dazu in der Lage ist, die Pathokratie zu stürzen? Um die wütenden Normalos zu stoppen benötigen die Pathokraten ein Ortungs-System. Sie müssen in der Lage sein, herauszufinden, welche Normalos wütend auf die Pathokratie sind und welche beabsichtigen, gegen sie vorzugehen - anders ausgedrückt, welche Normalos den DIPs gegenüber eine böswillige Absicht haben.

Und das ist der Punkt, an dem Technologien wie FAST ins Spiel kommen, die Emotionen ablesen können. Im Gegensatz zu normalen Menschen können Psychopathen die Gefühle anderer nicht auf natürliche und empathische Weise 'lesen'. Sie verbringen ihr Leben damit, zerebral herauszufinden, wie man das Verhalten normaler Menschen vorhersagen und kontrollieren kann, indem sie kaltherzig emotionale Zeichen "lesen" und mit angemessenen Manipulationen antworten. Schockmethoden wie 9/11 werden von Psychopathen mit hohen IQs wie z.B. Paul Wolfowitz und Philip Zelikow konzipiert, um erlernte Hilflosigkeit in der verängstigten Mehrheit der Bevölkerung hervorzurufen, und es den DIPs zu ermöglichen, sie rücksichtslos zu überrennen.

Die Pathokraten konstruieren hier eine Dystopie, die sogar die vereinten Geister von Philip K. Dick und George Orwell verblüffen würde. Sie würden nur zu gerne ein System zur Feststellung von noch nicht begangenen Verbrechen a la FAST erstellen, um Menschen anzuschwärzen, die unangebrachte Emotionen haben, wie z.B. Ärger über die Pathokratie, welcher - kombiniert mit einer gewissen Art von Standhaftigkeit - diese Person als eine potentielle Bedrohung für deren Misshershaft brandmarken würde.



Che Guevara

Das Beste aus dem Web: Proteste als neue globale Bürgerbewegung?

Die Wall-Street-Proteste in US-Großstädten mit dem Motto “Occupy Together” könnten zu einer neuen globalen Bürgerbewegung werden, mit der die Menschen ihre Wut über die Missstände in ihrem Land auf die Straße tragen. Die Parolen in Manhattan, Washington und Chicago scheinen inspiriert zu sein von den Jugendprotesten in Europa.

Die Demonstranten eint das Gefühl, für das Missmanagement und die Raffgier von wenigen Einzelnen, insbesondere der Eliten aus Politik und Finanzindustrie, bezahlen zu müssen. Mit Hilfe des Internets kommt es zu einem weltweiten Austausch an Solidaritätsbekundungen und Informationen unter den Demonstranten. Das Leitmotiv: “Wir sind die Mehrheit der Bevölkerung, die in Unsicherheit lebt und unter der Finanzkrise leiden muss. Wir sind die 99 Prozent!”

Und so riefen die Demonstranten auf der Londoner Westminster Bridge bei Protesten am vergangenen Sonntag gegen die Reformpläne des britischen Gesundheitssystems eben diese Slogans, die zuvor zum Symbol für die Anti-Wall-Street-Bewegung in den USA geworden waren. “Es handelt sich hier um eine Entwicklung, die mehrere Jahre andauern wird, vielleicht sogar Jahrzehnte”, sagt die Chefanalystin der US-Bank Citi, Tina Fordham. “Bisher war die politische Anteilnahme gering, aber das könnte sich ändern. Eine anhaltende Phase von keinem oder geringem Wirtschaftswachstum könnte diese aufkommende Bewegung in eine politische Kraft verwandeln.”