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Mo, 23 Mai 2022
Die Welt für Menschen, die denken

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Dokumentation - Die Klima Lüge

Er wurde am 8. März 2007 zum ersten Mal auf Channel 4 ausgestrahlt und ist im Internet weit verbreitet.


Der Film wurde vielfach wegen schwerer inhaltlicher Fehler kritisiert.

Channel 4 beschreibt den Film „Es handelt sich im Wesentlichen um eine Polemik, und wir erwarten, dass sie Unruhe stiften wird, aber so ist die kontroverse Programmgestaltung, für die Channel 4 bekannt ist.

Eine aufsehenerregende Dokumentation bestreiten namenhafte internationale Wissenschaftler massiv die These, wonach der Mensch durch das industriell produzierte Kohlendioxid verantwortlich sei für den weltweiten Temperaturanstieg und seine Folgen.

Die Anzeichen für einen Klimawandel sind unverkennbar. Weltweit berichten die Medien fast täglich über neue, verheerende Naturkatastrophen und extremen Wettersituationen.

Die so genannten Klimaskeptiker pochen darauf, dass es für derlei Szenarien keinerlei Beweise gibt.

Ihre These, schon immer war das Erdklima größeren Veränderungen unterworfen, an dem Anstieg der Temperaturen ist nichts Ungewöhnliches. Das Schreckgespenst von der Klimakatastrophe ist nichts anderes als Panikmache und eine Klimalüge.

In einer packenden Beweisführung plädieren die Wissenschaftler und Experten, der Klima-Schwindel für eine neue Beweisaufnahme in der Verhandlungssache Mensch gegen Erde.

Butterfly

Oxytocin: Ein Nasenspray gegen Stress

In der Geburtshilfe wird Oxytocin als Medikament eingesetzt. Psychologen interessiert das Wohlfühl-Hormon nun auch. Es könnte gegen soziale Ängste und Stress helfen.

Paarbeziehungen halten besser, wenn in der Kommunikation der Partner positive, freundliche Botschaften überwiegen. Das hat der amerikanische Psychologe John Gottman nachgewiesen, wobei der Befund nicht wirklich überraschend ist. Gewöhnungsbedürftig ist dagegen die Vorstellung, dass zwei Menschen ausgerechnet ein Nasenspray helfen könnte, ihren Gesprächen jene positive Ausstrahlung zu verleihen.

Noch ist das Zukunftsmusik. Doch eine Studie von Psychologen um Beate Ditzen von der Universität Zürich und Markus Heinrichs, der inzwischen an der Uni Freiburg forscht, zeigt: Paare gehen Konflikte positiver an, wenn sich jeder von ihnen zuvor eine Dosis des Neuropeptids Oxytocin in die Nase gesprüht hat. Jedenfalls galt das für 47 heterosexuelle Paare zwischen 20 und 50 Jahren, die unter "Laborbedingungen" zehn Minuten lang über ein für sie besonders brisantes Thema stritten. Die Diskussion wurde gefilmt und anschließend analysiert, außerdem wurden mehrfach Speicheltests zur Kontrolle des "Stresshormons" Cortisol vorgenommen. Nach dem Streit waren die Werte bei den Paaren, die Oxytocin bekommen hatten, deutlich niedriger als bei der Vergleichsgruppe, die ein Spray ohne Wirkstoff bekommen hatte, berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Biological Psychiatry. Allerdings gaben alle Versuchsteilnehmer in der anschließenden Befragung an, dieser Streit zu wissenschaftlichen Zwecken sei vergleichsweise harmlos ausgefallen.

Kommentar: Diese Studie hört sich vielversprechend an, jedoch gibt es eine bessere und auch sichere Methode, um Oxytocin freizusetzen: Éiriú Eolas ein erstaunliches Stressabbau, Heilungs- und Verjüngungsprogramm, das Sie kostenlos ausprobieren können. Bei der Röhrenatmung wird durch bewusste Konstriktion der Vagusnerv stimuliert, was unter anderen zur Ausschüttung von Oxytocin führt.

Stephen Purges untersucht seit einigen Jahren die Funktion von Gehirnnerven, speziell des Vagusnervs und beschreibt, dass Physiologie und Psychologie gleichzeitig betrachtet werden sollten, was heutzutage in Psychiatrien weniger der Fall ist.


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Widerlegung des CO2-Treibhauseffekts anhand der physikalischen Gesetze

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Teil 1:


Attention

Schock: NASA-Satelliten enttarnen Klimaschwindel-Ideologie

Viele Regierungen haben die schockierenden Berichte über den angeblichen Klimawandel in den vergangenen Jahren zum Anlass genommen, um immer wieder die Steuern zu erhöhen. Mit den Geldern sollte der angebliche »Klimawandel« aufgehalten werden. Die Vereinten Nationen haben gerade erst angekündigt, Grünhelme für den Klimaschutz aufstellen zu wollen. Und jetzt ist alles aus - für die Anhänger der Klimaschwindel-Ideologie.

Zwei schockierende Nachrichten an nur einem Tag: Die jüngste Auswertung aller NASA-Satellitendaten der Jahre 2000 bis 2011 hat ergeben, dass es die in alarmistischen Klimaschutzmodellen der Vereinten Nationen und vieler Klimaforscher behauptete Erderwärmung nicht gibt. Die Studie wurde nun auch im Internet veröffentlicht. Im Klartext: Die alarmistischen Computermodelle der Klimaforscher kann man schlicht in die Tonne werfen. Denn die Auswertung der NASA-Satellitendaten ergibt vielmehr, dass die Atmosphäre eventuelle Erderwärmung viel stärker als von den Computermodellen angenommen ins Weltall abgibt. Amerikanische Nachrichtenagenturen berichten nun, dass den Anhängern der Erderwärmungstheorie einer ihrer Grundpfeiler einfach weggeflogen ist. Auch die alarmistischen Klimasimulationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sind demnach schlicht Müll. Doch es kommt noch schlimmer.

Bell

Kühlster Sommer seit 2000

Zu wenig Sonne, zu viel Regen: Meteorologen sprechen bereits vom schlechtesten Sommer seit elf Jahren. In manchen Städten lässt das nasskalte Wetter sogar die Unfallzahlen drastisch ansteigen.

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© Inconnu
Die Ausgangsposition des Sommers 2011 war denkbar schlecht: Er folgte auf das zweitwärmste Frühjahr, das der Deutsche Wetterdienst in NRW seit dem Zweiten Weltkrieg registriert hat.

Schlechtester Sommer seit elf Jahren

Zudem muss sich der Sommer mit einer extrem freundlichen Vorjahresausgabe vergleichen lassen: 2010 war es im Juli in Düsseldorf mit durchschnittlich 21,6 Grad 3,4 Grad zu warm. Die Sommerflaute 2011 - das Ergebnis überzogener und nicht erfüllter Erwartungen? Nicht ganz.

Eye 1

Du bist Terrorist


Ambulance

Altersforscher müssen Studie zurückziehen. Steckt die Gesundheits-Lobby dahinter?

Rauchen 100 Jahre
© DPA/DPAWEB
Mehr als 1000 Hundertjährige hatten US-Forscher untersucht und ihre Gene mit denen von mehr als 1200 jüngeren Menschen verglichen.
Anhand von Gen-Variationen könne man feststellen, ob jemand gute Aussichten hat, 100 Jahre alt zu werden - das hatten Wissenschaftler der University of Boston vor einem Jahr verkündet. Nun haben sie die Studie offiziell zurückgezogen - und bleiben trotzdem bei ihrem Fazit.


Kommentar: Die Forscher mussten die Studie zurückziehen, wie weiter unten klar werden wird.


Kommentar: Obowhl die Studie schon einmal in Science veröffentlicht wurde, und dananach verbessert und noch genauer gemacht wurde, darf sie wegen externem Druck trotzdem nicht mehr veröffentlicht werden? Wir entschuldigen uns, aber das klingt fast nach Zensur. Die Aussage dieser Studie wird jedoch noch von anderen Studien unterstützt: Das ungesunde Leben der Hundertjährigen. Diese Studie besagt, dass langlebige Menschen mitunter viele Kalorien zu sich nahmen, große Mengen Fett aßen, gehörig mit Salz würzten und wenig Sport betrieben. Umso weniger wundert es uns dann, dass es vorkommen kann, dass Profisportler, die sich wahrscheinlich an die "offiziell empfohlenen" Gesundheitsstandards halten, plötzlich und einfach so tot umfallen.

Dass Anti-Raucher-Lobbyisten wiederholt sagen, dass Rauchen "eines der stärksten Umweltgifte [ist], die wir kennen", wird angesichts dieser Studien und auch der echten Umweltverschmutzung, u. a. verursacht durch Tausende von Atombombentests seit 1945 durch unsere Regierungen immer lächerlicher. Ist es nur ein Versuch der Regierungen, die Verantwortung der heutigen Gesundheitskatastrophen auf die Menschen selbst abzuwälzen?


Eye 2

Französische Devianz? Schockierende Bilder eines 10-Jährigen Models

ZÜRICH - Man vergleicht sie mit Sexsymbol Brigitte Bardot: Model Thylane Lena-Rose Blondeau ist gerade einmal zehn Jahre alt. Trotzdem schockiert sie mit erwachsenen Posen und Outfits. Das sorgt für Aufregung.
Thylane Loubry Blondeau, minderjähriges model
© Vogue
Thylane Loubry Blondeau
Der Ausschnitt reicht dem Model fast bis zum Bauchnabel, seine Lippen sind zum aufreizenden Schmollmund verzogen, und es räkelt sich in High Heels auf Leoparden-Kissen: Sexy Fotos gehören in Modezeitschriften dazu - doch dieses Model ist erst zehn Jahre alt. Thylane Lena-Rose Blondeau heisst das kleine Mädchen aus Frankreich, das für einen Sturm der Entrüstung sorgt.

Die Modefotos des Shooting-Stars, der schon mit Sexsymbol Brigitte Bardot verglichen wurde, sind überall im Internet zu sehen. Auch in die französische Vogue hat Thylane es bereits geschafft. Die Zehnjährige hat viele Fans und Bewunderer. Auch ihre Eltern, ein Fussballspieler und eine Modedesignerin, haben offenbar keine Bedenken, ihre Tochter so ablichten zu lassen.

Kommentar: Beachten Sie, dass sie Französin ist und Franzosen hinter diesem Trend stehen. Fragen wir uns, warum sie vor Kurzem gegen SOTT und der Begründerin vorgingen, via Handlungen eines sexuell Perversen und Pädophilen, für unsere Aufdeckung von Psychopathologen an der Macht? Die Neuauflage der „Französischen Verbindung“: Sekten-Anschuldigungen und abartiges Gedankengut


Meteor

Asteroideneinschläge: Der Hagel aus dem All wird dichter

Ist es heute wahrscheinlicher als vor 20 Millionen Jahren, dass die Erde von einem Geschoss aus dem All getroffen wird? Forscher haben das Einschlagsrisiko neu untersucht - und einen beunruhigenden Trend aufgespürt.
kometeneinschlag
© picture-alliance
Folgen Asteroideneinschläge einem erkennbaren zeitlichen Muster?

Düsseldorf. Es war ein Killer von globalem Ausmaß, der vor 65 Millionen Jahren im Gebiet der Halbinsel Yucatan im heutigen Mexiko niederging. Seine enorme Zerstörungskraft, entsprechend 100 Millionen Megatonnen TNT, bedeutete das Aus für zahllose Tier- und Pflanzenarten - allen voran die Dinosaurier, deren Vorherrschaft auf der Erde ein jähes Ende fand.

Doch der Asteroid, der den riesigen Chicxulub-Krater vor der Küste Yucatans verursachte, war beileibe nicht der einzige Massenkiller aus dem All. Fast 200 Krater auf der Erdoberfläche, einige davon Hunderte von Kilometern im Durchmesser, sind uns als Zeugen kosmischer Zusammenstöße erhalten geblieben. Und die größten dieser Geschosse verursachten Massensterben, die sich bis heute in den Ablagerungen vergangener Erdzeitalter nachweisen lassen.


Kommentar: Wahrscheinlich sind es "nur" 200 Krater die gefunden wurden, das lässt aber dennoch die Überkopfexplosionen aus (zu dem das Tunguska-Ereignis von 1908 dazu gehört), die auch erheblichen Schaden anrichten und ebenso Zivilisationen auslöschen könnten.


Kommentar: Eventuell sollten die Wissenschaftler ihr Augenmerk nicht nur auf physische Einschlagskrater lenken, sondern die Geschichte und Ereignisse der Menschheit mit in die Berechnung einschliessen, um Zyklen besser verstehen zu können, wie es zum Beispiel: Clube und Napier und Velikovsky getan haben.


Bacon

Fett macht glücklich

Leuven. Traurig? Dann kann eine kleine fettige Mahlzeit glücklicher machen. Denn: Fett aktiviert im Darm einen Nervensignalweg, der Glückszentren im Gehirn stimuliert.
bratwurst
© Bernd Hohnstein

Das zumindest legen Daten einer kleinen Studie von Forschern aus Leuven, London und Manchester nahe.

Dass Essen und Gefühle sich gegenseitig beeinflussen, ist bekannt: Es gibt Menschen, die Frust oder Stress mit Essen bekämpfen, oder solche, die gerne essen, weil sie dann Glücksgefühle spüren. Auch die Appetitlosigkeit bei Depressionen ist bekannt.

Mit fMRT dem Darm-Hirn-Signalweg auf der Spur

Die belgischen und britischen Wissenschaftler wollten nun sichtbar machen, wie - induziert durch Nahrungsreize - Nervensignale aus dem Darm Hirnzentren stimulieren, und wie Gefühle etwa durch Fett beeinflusst werden. Dazu nutzten sie funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRT).

Kommentar: Fett essen und Körperfett haben sind zwei paar Schuhe, wo wie immer der Teufel im Detail steckt. Wahrscheinlicher ist es, dass die Menschen Übergewicht haben, da sie die falschen Fette zu sich nehmen, wie etwa Transfette und Pflanzenöle, und zwar zusammen mit großen Mengen von Kohlenhydraten (dazu gehört Zucker in jedweder Form, also auch Fruchtzucker).

Viele Studien weisen darauf hin, dass eine High Fat Low Carb-Diät die gesündeste Art der Ernährung ist, wobei Fett aus tierischen Quellen stammen soll.

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Ende des "Fettarm-Mythos": Havard rehabilitiert das Fett

Die Wahrheit über gesättigte Fette