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Fr, 21 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Snakes in Suits

CNN-Produzent entblößt sich: "Amerikaner sind dumm wie Scheiße, wir lügen über Russland"

Diese verächtliche Meinung über seine eigenen Kunden gab Jimmy Carr, Produzent des nicht länger renommierten US-amerikanischen Fernsehsenders CNN, vor versteckter Kamera von sich. Der Skandal kommt für das Medium zu einem äußerst ungünstigen Zeitpunkt.

Der Gründer von "Project Veritas" (lateinisch für "Wahrheit"), James O'Keefe III., hat in der zurückliegenden Woche schier Unvorstellbares vollbracht. Innerhalb weniger aufeinanderfolgender Tage hat sein Team mit versteckter Kamera Videos aus dem Inneren von CNN aufgenommen und auf YouTube veröffentlich.

Mit diesen Videos hat er dem vielköpfigen, hochgiftigen, Kriegs- und antirussische Propaganda speienden US-Medien-Ungeheuer sein wahrscheinlich stärkstes Haupt abgeschlagen. Am Freitag vergangener Woche hat das Projekt mit der Veröffentlichung seines vorerst letzten Filmclips auch noch den letzten Fetzen von Glaubwürdigkeit zerstört, der CNN noch verblieben war.

Jet3

Luftangriff in Syrien: "Wir haben verdammt noch mal ein Problem" - Und Syrien nutzt(e) keine Chemiewaffen

Geheimdienstbeamte zweifelten an dem angeblichen Saringas-Angriff in Khan Sheikhoun. Welt am Sonntag präsentiert hier ein Chat-Protokoll eines Sicherheitsberaters der USA und eines aktiven amerikanischen Soldaten im Dienst, der in einer Schlüsselposition in der Region stationiert ist.
Diese Unterhaltung wurde Seymour Hersh zur Verfügung gestellt. Die Unterhaltung findet zwischen einem Sicherheitsberater und einem aktiven amerikanischen Soldaten im Dienst statt, der in einer Schlüsselposition bei den Ereignissen in Khan Sheikhoun stationiert ist. Dabei wurden die folgenden Abkürzungen verwendet: Amerikanischer Soldat (AS) und Sicherheitsberater (SB). Welt am Sonntag ist sich über die Position des Personaleinsatzes bewusst. Aus Sicherheitsgründen wurden einige Details der Militäroperationen herausgelassen.

Kommentar:

Gespenstische Inszenierung: Giftgasangriff in Syrien ist erstunken und erlogen - Sprungbrett der Elite


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Bei den Wahlen kein Thema - Demografie: Deutschland entwickelt sich zu einem Altersheim

Die Themen Rente und Altersarmut finden im Wahlkampf zur Bundestagswahl kaum statt. Deutschland droht jedoch Altersarmut bis weit in die Mittelschicht hinein.
© Peter Maszlen/fotolia.com
In Deutschland sind immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen. Viele können das Geld nicht aufbringen und werden zum Sozialfall.
Die Renten sollen beim Bundestags-Wahlkampf kein Thema sein. So wollen es die Regierungsparteien. Kanzlerin Merkel hat auf dem Industrietag 2017 versichert, die Rentenreform der ablaufenden Legislaturperiode hätte dazu geführt, dass es keinen Korrekturbedarf gäbe. Die SPD dagegen will Anpassungen erreichen. Sie will ein Absinken der Renten verhindern. Aber auch sie drückt sich um das wirklich wichtige Thema. Die Renten in Deutschland sind mit dem bisherigen System schlicht langfristig nicht zu finanzieren.

Warum ist das so? Wahr ist, dass die gegenwärtigen Rentner und die künftigen Rentner der Baby-Boomer-Generation eine wichtige Wählergruppe darstellen. Sie sind die zahlenmäßig bedeutendste Wählergruppe und gehen diszipliniert zur Urne, um die Stimme abzugeben. Sie entscheiden die Wahlen - auch im Ausland: Bei den kürzlich durchgeführten Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich wurden Macron bzw. seine Liste von den über 60-Jährigen gewählt. Bei den Beschäftigten im Erwerbsleben: Abstinenz und Leereinlegen. In Großbritannien verdanken die Konservativen ihre Parlamentssitze mehrheitlich den über 60-Jährigen. Präsident Trump und die Republikaner erhielten ihr Mandat von dieser Wählergruppe. In Spanien kann sich die hochkorrupte Parteispitze des Partido Popular problemlos an der Macht halten: Das Versprechen, die Renten nicht zu senken, genügt, dass die Alten treuen Wähler ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen. Um diese zahlenmäßig dominante und parteitreue Wählerschaft bei Laune zu halten und jeden Gedanken an Probleme zu vertreiben, wird einvernehmlich stillgehalten und totgeschwiegen - nicht nur in Deutschland.

Kommentar:
  • Erfahrung ist von Vorteil: Deutschland stellt verstärkt ältere Menschen ein



Fireball

Einige Wissenschaftler erkennen endlich: Gefahr von Asteroiden ist größer, als man denkt

Am Freitag, 30. Juni, wird der Internationale Asteroidentag begangen. Er soll auf die Einschlagsgefahr von Asteroiden und Kometen auf die Erde aufmerksam machen - und die ist erheblich grösser, als man gemeinhin denkt.
© NASA/Don Davis
Im Dezember 2016 hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 30. Juni als offiziellen Gedenktag festgesetzt. Der Internationale Asteroidentag erinnert an den Impakt eines kosmischen Kleinkörpers in Sibirien am 30. Juni 1908. Das geheimnisumwitterte sogenannte Tunguska-Ereignis macht heute auf die Einschlagsgefahr von Asteroiden und Kometen auf die Erde aufmerksam.

Fachleute sorgen sich

Wie die Astronomische Gesellschaft Winterthur (AGW) mitteilt, gehören wissenschaftliche Beobachtungen von Asteroiden seit 1998 in die Kernkompetenz ihrer modern ausgerüsteten Sternwarte Eschenberg. Der Leiter des lokalen Observatoriums, Markus Griesser, hat im Mai 2017 die 15‘000ste hochgenaue Positionsmessungen alleine an erdnahen Himmelskörpern ausgeführt. Bei über 300 dieser sogenannten Near Earth Asteroids lieferte er kurz nach der Entdeckung weitere Positionsdaten, die das Minor Planet Center in Cambridge (Mass. USA) für eine erste Bahnbestimmung verwenden konnte.

Kommentar: Lesen Sie dazu unsere spannende Artikelserie, die verdeutlicht, dass eine reale Gefahr aus dem All existiert und von vielen Teilen der Wissenschaft ignoriert wird:


Mr. Potato

Psychopathisches Selbstbewusstsein: Dreckspatz Soros spricht über EU-Krise, die er maßgeblich selbst (!) geschneidert hat

© Sputnik
Wie eine stehengebliebene Uhr zwei Mal am Tag richtig geht, hat George Soros in seiner Behauptung recht, dass die EU in der Krise ist. Er ist ein Mann, der Länder mit einem Scheckbuch destabilisiert, wie es sonst nur Armeen mit Panzern und Raketen können.

Herr Soros hat in einer Rede vor dem Brüsseler Wirtschaftsforum am 1. Juni die Krise angesprochen, die die EU ereilt hat. Es war eine ehrgeizige Rede, bei der der ungarische Milliardär einen gedanklichen Ausflug in die Geschichte der EU unternahm und detailliert an die Vision der Europäischen Integration des französischen Geschäftsmannes und Diplomaten Jean Monnet erinnerte. Er sah die Notwendigkeit, vor allem Frankreich und Deutschland zu einer Wirtschaftsunion zu verpflichten, und mit der Zeit eine politische Vereinigung zu erreichen. Dies soll verhindern, dass diese beiden Länder nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg noch einmal in verheerendere Konflikte verwickelt werden.

Wo Herr Soros sich allerdings bereits von der Wahrheit loslöst, ist seine Darstellung der Sowjetunion als Bedrohung für Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg:
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Westeuropa mit Hilfe des Marshall-Plans wieder aufgebaut, aber es war immer noch durch die Sowjetunion bedroht, die den östlichen Teil des Kontinents besetzte.

Kommentar: Soros ist in der Tat ein großer Teil des Problems!


Bell

Iranische Regierung: "Wir haben Belege für die direkte Unterstützung des IS durch die USA"

© Reuters
Symbolbild: IS-Kämpfer in Mossul; 14. Oktober 2016
Laut dem Vize-Chef des Oberkommandos der iranischen Streitkräfte, Mostafa Izadi, verfügt Teheran über Dokumente, die belegen, dass die USA "effektiv" die Terror-Miliz IS unterstützen. Bisher hat der Iran die genannten Dokumente noch nicht veröffentlicht.
Wir besitzen Dokumente und weitere Informationen, die aufzeigen, dass der US-Imperialismus den IS direkt unterstützt; jene Strömung, die islamische Länder zerstört hat und auf deren Konto unzählige Massaker und Konflikte gehen", so Izadi am Sonntag gegenüber der staatlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars News.
Izadis Einschätzung zufolge nutzen die USA den IS als "Instrument eines Stellvertreterkrieges in der Region" [Nahost] im Kampf gegen den Iran.

Zuvor hatte bereits der iranische Parlamentssprecher Ali Laridschani bei der Trauerfeier für die Opfer des IS-Doppelanschlags am 7. Juni erklärt:
Die USA haben sich mit dem IS in der Region verbündet.
Nur so sei es zu erklären, dass genau am Tag der zwei IS-Anschläge in Teheran der US-Senat neue Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) erlassen habe. "Das war herzlos und dumm", so der Parlamentspräsident weiter.

Die Amerikaner berücksichtigten dabei laut Laridschani nicht, dass genau diese Revolutionsgarden in Irak und Syrien gegen IS-Terroristen kämpften und diese eliminieren wollten. Es sei bedauerlich zu sehen, dass der ehemalige Vorreiter der Demokratie in der Welt nun nur noch darauf bedacht sei, mit undemokratischen Ländern Geschäfte zu machen, erklärte der Parlamentspräsident weiter. Für diesen neuen Kurs der USA sei der Waffendeal von US-Präsident Donald Trump mit einem autoritären Land wie Saudi Arabien ein klarer Beleg.

Am 7. Juni hatten IS-Terroristen das Parlament und das Mausoleum des Revolutionsführers Ajatollah Ruhollah Chomeini in Teheran angegriffen. Bei dem Doppelanschlag starben 22 Menschen - darunter auch die Attentäter - und über 50 erlitten Verletzungen. Nach Angaben des iranischen Sicherheitsrates waren die Attentäter Iraner.


Kommentar: Das Ausmaß dieses Übels - die "demokratische" USA und ihre Verbrüderung mit dem Terror - tritt immer deutlicher offen zutage. Und wann ein Ende dieses Tunnels erreicht wird, ist nicht in Sicht. Ein ewig tiefes Kaninchenloch, wie es scheint ... Es ist anzumerken, dass die ersten beiden Artikel kurz vor den Anschlägen in Teheran erschienen sind!


Bulb

Familie des „Jungen von Aleppo“: "Medien haben Omran für Propaganda gegen Assad benutzt"

Der Vater von Omran Daknisch, des kleinen syrischen Jungen, dessen Foto vergangenes Jahr um die Welt gegangen war und zum Symbol des „Leidens in Aleppo“ wurde, hat erstmals ein Interview gegeben. Dies berichtet die Zeitung „The Telegraph“ unter Berufung auf syrische und libanesische TV-Sender.


© REUTERS/ Mahmoud Rslan
In dem Gespräch sagte der Familienvater, er habe nicht vor, Aleppo zu verlassen und unterstütze Präsident Baschar al-Assad.

Die Familie soll nach der Befreiung von Aleppo in die einstige Metropole zurückgekehrt sein. Lange Zeit habe die Familie Journalisten einen Kommentar verweigert. Nun habe der Vater einem Interview mit syrischen und libanesischen TV-Sendern zugestimmt.

In dem Gespräch sagte er laut The Telegraph, die internationalen Medien und die Rebellengruppen wollten seinen Sohn gegen das syrische Regime instrumentalisieren.

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Putin zum Klimaabkommen und Trump: "Don’t worry, be happy! Komischerweise immer noch kalt"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat zum ersten Mal seine Stellung zum Ausstieg der USA aus dem Klimaschutzabkommen genommen. Er rief alle beteiligten Parteien auf, Ruhe zu bewahren. Anschließend brachte er auch das schlechte Wetter in Russland ins Gespräch.


Kommentar: Dabei hob er hervor dass es in Russland irgenwie nicht so warm ist und es sogar geschneit hat. Putin äußert sich nicht zum ersten Mal zurecht kritisch über die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung.


© Reuters
Wladimir Putin zum Pariser Klimaabkommen: "Don’t worry, be happy!"
Auf der Plenarsitzung des Petersburger Wirtschaftsforums sagte der Präsident, dass die Panik um die Entscheidung Trumps über alle Maßen aufgebauscht worden ist, und bekundete seine Hoffnung auf eine gemeinsame Lösung zum Pariser Klimaabkommen, solange es noch nicht gültig ist. "Das Abkommen ist noch nicht einmal in Kraft getreten, es muss 2021 geschehen. So haben wir noch Zeit. Wenn wir alle konstruktiv arbeiten, können wir noch etwas vereinbaren. Don’t worry, be happy!", sagte Putin.


Der Staatchef fügte hinzu, dass er es nicht für nötig hält, den US-Präsidenten Donald Trump wegen des Ausstiegs aus dem Abkommen zu verurteilen. "Präsident Obama hat eine entsprechende Entscheidung getroffen - vielleicht glaubt der amtierende Präsident, dass sie nicht komplett durchdacht war? Vielleicht glaubt er nicht, über entsprechende Ressourcen zu verfügen? Das alles soll glündlicher überprüft werden", so der Staatschef ferner.

Bulb

Video: Putin im Interview mit Le Figaro: Ukraine, Syrien, Wahlen - Gesamtübersetzung

Russlands Präsident Wladimir Putin hat während seines Besuchs in Frankreich am 29. Mai dem französischen Le Figaro ein ausführliches Interview gegeben. RT Deutsch veröffentlicht das ganze Gespräch in deutscher Übersetzung.
© Sputnik
Wladimir Putin im Interview mit Le Figaro

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Russland: Die letzte Schutzmacht der Muslime in der Welt - Für Frieden und gegen Imperialismus

Während Russland die Mechanismen des Völkerrechts und des damit verbundenen internationalen Regelwerks einfordert, offenbart der Westen nach wie vor Kreuzzugsmentalität. Vor allem die islamische Welt, wie wir sie kannten, gerät so unter die Räder.
© Sputnik/Nik Pavlov
Bild: Kul-Scharif-Moschee in Kasan
Die Außenpolitik der Russischen Föderation lässt sich im Wesentlichen als pragmatische Verteidigung eigener Interessen sowie jener verbündeter Nationen beschreiben. Dabei ist Russland bemüht, all seine Entscheidungen und Veranlassungen im Rahmen des Völkerrechts zu verfolgen und das dafür vorgesehene internationale Regelwerk zu beachten.

Moskau hält die Vereinten Nationen trotz aller Mängel für das am besten geeignete Forum, innerhalb dessen solche Fragen geklärt werden. Das ist beispielsweise etwas, das Russland von den USA unterscheidet, wo die UNO vor allem als potenzielle Gefahr für die eigene Souveränität wahrgenommen wird. Entscheidungen, die den eigenen Interessen nicht als dienlich erscheinen, ziehen in den USA regelmäßig Debatten über einen Austritt oder die Verweigerung von Beiträgen nach sich.

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