Willkommen bei SOTT.net
Mi, 24 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Bell

Alles frei erfunden: Vergewaltigungsopfer in Köln wurde nicht vergewaltigt

Sie sei nach einer Vergewaltigung in der Silvesternacht schwanger geworden, sagte eine 18-Jährige. Sie habe abtreiben lassen, aus Scham wollte sie den Täter nicht anzeigen. Doch es war alles erfunden.
© picture alliance / dpa
Die Vorwürfe sorgten noch Monate nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln für großes Entsetzen: Eine 18-Jährige wurde auf dem Bahnhofsvorplatz vergewaltigt und geschwängert, hieß es vor wenigen Wochen. "Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann", hatte Frauke Mahr, Geschäftsführerin von "Lobby für Mädchen in Köln", Mitte Juli vor dem Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht ausgesagt.

"Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, diesem zu signalisieren ,Mach die Augen zu'. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, richteten ihn auf den Täter", zitierte damals die Bild-Zeitung Frauke Mahr. Erst als ein Polizist den Vergewaltiger der jungen Frau weggestoßen habe, sei es ihr gelungen zu fliehen. Die 18-Jährige soll anschließend mehrere Tage im Krankenhaus verbracht haben, wo eine Schwangerschaft festgestellt worden sei. Zwar sei unklar, ob die junge Frau wirklich an Silvester geschwängert worden sei, doch sie habe trotzdem abtreiben lassen.

Kommentar: Leider gibt es immer wieder Menschen, die auf Kosten anderer solche Aussagen tätigen. Das Vortäuschen einer Straftat ist eine ernste Angelegenheit und desensibilisiert leider das Auftreten von echten Straftaten. Wie geht nochmal das Sprichwort? "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht." Wenn es Frauen gibt, die Vergewaltigung vortäuschen, wird damit automatisch die Glaubwürdigkeit von Frauen reduziert, die tatsächlich Vergewaltigung erfahren mussten. Für mehr Hintergründe zu Köln, können Sie die folgenden Artikel lesen:


Arrow Up

USA flippt aus: Türkei orientiert sich jetzt in Syrien an Russland, gegen die USA - Breite Kehrtwende

Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.
© dpa
Der türkische Staatschef Erdogan und sein Amtskollege Putin.
Der Economist berichtet, dass die aktuelle Entlassungswelle beim türkischen Militär vor allem die Anti-Assad-Milizen in Syrien geschwächt habe. Die Regierung in Ankara hat den Grenzübergang Bab al-Hawa nach dem Putschversuch am 15. Juli schließen lassen, die von Mitgliedern der Freien Syrischen Armee (FSA) genutzt wurde, um von der Türkei aus nach Syrien einzureisen. „Wir haben alles darauf gesetzt, dass das Regime fällt. Stattdessen hat sich alles verändert, außer das Regime selbst“, zitiert das Blatt einen Sprecher der Freien Syrischen Armee (FSA). Ein Söldner sagt dem Economist: „Das Spiel ist verloren.“

Hintergrund ist eine Kehrtwende in Ankara: Präsident Erdogan will offenbar ein Arrangement mit dem syrischen Präsidenten Assad. Der türkische Premier Binali Yldirim sagte Mitte Juli, dass das „größte Ziel“ der Türkei die Wiederherstellung von guten Beziehungen zu Syrien sei, berichtet The Middle East Eye.


Kommentar: Gute Entscheidung!


Yildirim sagte: „Es ist unser größtes und unabänderliches Ziel: Die Entwicklung guter Beziehungen zu Syrien und zum Irak und all unseren Nachbarn rund um das Mittelmeer und das Schwarze Meer“.
„Im Gegensatz dazu, gibt spricht sehr vieles dafür, warum sich die Beziehungen verbessern sollten“, zitiert Haberturk den Premier.

Kommentar: Mehr Informationen zum gescheiterten US-Putsch und der Annäherung von Erdogan an Russland finden Sie hier:


Bulb

Willy Wimmer: Hinter Abschuss des russischen Kampfjets in Türkei steckt die NATO um die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zu zerstören

Der anstehende Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan in Russland wäre noch vor wenigen Wochen undenkbar gewesen. Der Abschuss eines russischer Kampfjets durch die Türkei führte zu einer diplomatischen Eiszeit. Willy Wimmer, Ex-Vizepräsident der OSZE, äußert nun den Verdacht, dass der russische Jet unter Mithilfe der Nato abgeschossen wurde.


Kommentar: Dieser Verdacht deckt sich mit unserer Analyse der Ereignisse:

© U.S. Air Force/Bennie J. Davis III
Nach meinen Erkenntnissen waren sowohl eine amerikanische, als auch eine saudische Awacs-Maschine involviert. Flugzeuge wie dieses russische Kampfflugzeug holt man nicht einfach so vom Himmel. Sie müssen dahin geführt werden. Und das geht nur mit Awacs.


Wo kamen diese Awacs-Maschinen her?
Die amerikanische Maschine soll auf Zypern gestartet sein. Die andere ist von einem saudischen Stützpunkt gestartet. Die Nato hat ja für Grenzverletzungen, wenn es denn hier überhaupt dazu kam, Regeln, welche Konsequenzen das hat. Das läuft gewöhnlich so ab, dass erst zivile Einrichtungen das grenzverletzende Flugzeug ansprechen und auf den Irrtum aufmerksam machen oder es zur Landung veranlassen. Wenn das nicht reicht, übernehmen militärische Einrichtungen, die in Friedenszeiten ein Flugzeug auch bestenfalls zur Landung zwingen. Was dort abgelaufen ist, hat in keinster Weise den international verbindlichen Regeln entsprochen. Man hat das russische Flugzeug runtergeholt, weil man es runterholen wollte.

Kommentar: Mehr Informationen über die gefährlichen und gewissenlosen Spiele der NATO finden Sie hier.


Kommentar: Psychopathie trifft die Sache besser, in Bezug auf die USA und ihre NATO-Vasallen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Stormtrooper

Wir brauchen mehr Polizisten und Überwachung: Terror weltweit und die Illusion von Sicherheit - Die es nie gab

Nach den öffentlichen Gewaltexzessen der letzten Wochen sollte als empirisch erwiesen gelten, dass zusätzliche polizeiliche und geheimdienstliche Befugnisse keine Sicherheit bringen. Im Gegenteil: Die Angriffe ereigneten sich genau dort, wo ohnehin die schärfsten Sicherheitsgesetze gelten.
© Reuters
Hilft nix? Macht nix.... Mehr Beamte, mehr Waffen und mehr Befugnisse verhindern offensichtlich keine Gewaltexzesse.
Im vergangenen Jahr verschärften Frankreichs Politiker regelmäßig die Sicherheitsgesetze. Im Mai 2015 genehmigten die Politiker den Sicherheitsbehörden, Verdächtige auch ohne richterliche Kontrolle zu überwachen, ihre Online- und Telefonkommunikation zu scannen. Zudem dürfen Geheimdienste in Frankreich ohnehin schon sämtliche Verbindungsdaten speichern, und zwar schon seit dem Jahr 2006 und ganze zwölf Monate lang.

Natürlich beschloss das französische Parlament seine eigene Entmachtung kurz nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Aber der Innenminister hatte das neue Gesetz bereits seit dem Sommer 2014 vorbereitet. Wenige Monate später zeigte sich der Effekt der neuen Sicherheitsgesetze: Im November 2015 folgte der nächste massive Anschlag.

Kommentar: Eines darf nicht vergessen werden, dass besonders hinter den großen Anschlägen - in Paris und Brüssel zum Beispiel - sehr wahrscheinlich Profis dahinter steckten, die das Sicherheitssystem perfekt kannten und ausnutzten. Eines der Ziele ist genau das, obwohl die Sicherheit ineffektiv ist, soll sie noch mehr erhöht werden, damit die Bürger unterdrückt und ihrer eigentlichen Freiheit beraubt werden können. Das ist eine bekannte Strategie von Psychopathen, um lästige Aufständische und allgemein Menschen sehr leicht beseitigen zu können. Die Gladio-Armeen geben sehr wichtiges Hintergrundwissen über Profiterrornetzwerke und obwohl sie in Italien Anfang der 90er Jahre aufgedeckt wurden, heute immernoch europaweit aktiv sind:


HAL9000

Jurist über Pokemon Go: Wilde Datensammelwut und Verstoß gegen Verbraucherschutzrechte

Nach eine Analyse der Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein enthalten die Nutzungsverträge von Pokémon Go erhebliche Mängel.

Henry Krasemann ist Jurist und Referatsleiter beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein, wo er unter anderem das Projekt "Datenschutz in Online-Spielen" geleitet hat. Für heise online hat er die Datenschutzrichtlinie des Spiels analysiert. Nur wenn Spieler dieser zustimmen, können sie das Spiel starten. Wir drucken seine Analyse im vollen Wortlaut ab:

Zugriff auf Google-Konto

Aktuell beschäftigt die Öffentlichkeit zwei Fragen rund um den Datenschutz bei Pokémon Go. Zum einen hatte sich die iOS-Version in der Version 1.00 umfassende Rechte des Zugriffs auf das Google-Konto des Nutzers einräumen lassen, was theoretisch zumindest auf Zugriffe durch den Betreiber des Spiels auf zum Beispiel E-Mails etc. erlaubt hätte. Dies ist laut Aussage der Betreiber ein Fehler gewesen und wurde in der Version 1.01 offensichtlich behoben. Tatsächlich hat die App nur noch Zugriff auf "Allgemeine Informationen zum Konto (Wissen, wer Sie auf Google sind / Ihre E-Mail-Adresse abrufen)", was jeder selber über die Google-Konto-Seite überprüfen kann. Dort können der App die Rechte auch wieder entzogen werden. Eine Änderung der Datenschutzerklärung erfolgt nicht, was aber konsequent ist, da der vorherige Vollzugriff dort ebenfalls nicht erwähnt wurde. Die Android-App soll hiervon nicht betroffen gewesen sein.

Zu beachten ist dabei auch, dass Niantic zwar nicht (mehr) zum Alphabet-Konzern gehört, aber Google als ehemaliger Inhaber des Unternehmens Investor ist. Damit ist die Konzentration auf Google-Accounts (wie auch schon bei Ingress) nicht überraschend - aber technisch auch eigentlich nicht notwendig. Ein "anonymes" Spielen wird schon hierdurch praktisch unmöglich. Auch die inzwischen mit Version 1.02 eingeführte alternative Anmeldemöglichkeit über den Pokémon Trainer Club macht es nicht besser. Unter anderem wird dort in der Datenschutzerklärung hinsichtlich der Übermittlung von Daten in die USA auf „Safe Harbor“ als vertrauensbildende Maßnahme verwiesen. Dieses ist jedoch schon 2015 vom EuGH gekippt worden - deutlich vor der Veröffentlichung von Pokémon Go. Ungeachtet der generellen Sinnhaftigkeit von „Safe Habor“ oder nun „Privacy Shield“ deutet dieses nicht darauf hin, dass man bei Datenschutzfragen auf der Höhe der Zeit ist.

Kommentar: Pokemon Go weist eine riesige Datensammelwut gegenüber Verbrauchern auf. Kein Wunder, gibt es doch Verbindungen zum CIA. Zitat aus dem Kommentar folgenden Artikels:
Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.



Propaganda

Die New York Times verdeckt die schmutzigen Tricks der Polizei!


Es dauert nur 20 Minuten, um den Vorwurf umzumünzen.

Linke Seite:
Nachdem den Protestanten erlaubt wurde die Brücke zu betreten, sperrte die Polizei ab und verhaftete eine Menge der Occupy-Wall-Street-Demonstranten.

Rechte Seite:
In einer angespannten Machtprobe über dem East River nahm die Polizei hunderte der Occupy-Wall-Street-Demonstranten fest, nachdem diese auf die von einem Zaun geschützte Brooklyn Fahrbahn marschierten.
Hier gibt es eine Lektion, die man sich zu Herzen nehmen sollte.

Die Regierung betreibt kein ehrliches Spiel.

Die Regierung handelt nicht in Ehren.

Die Regierung mag schmutzige Spiele.

Die Regierung wird lügen, betrügen, stehlen und sogar töten, um zu bekommen was sie möchte. Und das ist Ihre fügsame Bereitwilligkeit, Ihr eigenes Leben und das Ihrer Kinder zu opfern, um weiter Gelder in die Wall Street, Israel und die Militärmaschinerie zu stecken.

TV

Ablenkung für die Zombie-Massen: Pokemon Go betäubt Millionen Menschen - Was steckt dahinter?

Die App „Pokemon Go“ ist das erfolgreichste Smartphone-Spiel der USA. Seit gerade mal zehn Tagen ist es auf dem Markt und hat schon Millionen in seinen Bann gezogen, wie die Zeitung „Kommersant“ schreibt.
© AFP 2016/ Josep Lago
Über 21 Millionen Menschen spielen allein in den USA seit dem offiziellen Release am 6. Juli Pokemon Go. So erfolgreich war noch nie ein Smartphone-Spiel.

Entwickelt wurde Pokemon Go vom US-amerikanischen Niantic Labs. Den Vertrieb übernimmt The Pokemon Company - ein Konsortium aus Nintendo und weiteren Software-Entwicklern. Erhältlich ist das Spiel bislang in sechs Ländern: den USA, Puerto Rico, Großbritannien, Deutschland, Australien und Neuseeland.

Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.


Meteor

Paul Craig Roberts: "Die USA ist ein verlorenes Land" - Totale Korruption jeder öffentlichen und privaten Institution ist vollbracht

Von Paul Craig Roberts

Als ich jung war, existierte Amerika noch. Heute nicht mehr. Nicht einmal das Geschwafel um den 4. Juli [Unabhängigkeitstag in den USA] kann die offensichtlichen Fakten noch verdecken.

Die Jungen wissen nicht, dass sie ihr Land verloren haben, denn sie wurden in eine Zeit hineingeboren, als das Land bereits verloren war. Für sie ist es Normalität. Davon abgesehen sind die Jungen zu sehr damit beschäftigt, in den sozialen Medien herumzutexten und sich - oft genug auf intime Weise - selbst darzustellen, um sich des sie erwartenden Schicksals bewusst zu sein - so verloren sind sie in ihrer Unbekümmertheit.

Die psychopathische Polizeibrutalität in den USA
Als ich jung war, war die Polizei der Freund und Helfer der Bevölkerung. Wir konnten uns darauf verlassen, dass sie uns helfen, nicht malträtieren. Falsche Verhaftungen waren selten, Misshandlungen von Bürgern noch seltener. Heute ist beides Routine.

Kommentar:


Bulb

Putin zu Nizza: Die wahren Terror-Auftraggeber müssen kompromisslos bekämpft werden

Nach dem blutigen Lkw-Angriff im französischen Touristenmekka Nizza ruft Russlands Präsident Wladimir Putin zu einem kompromisslosen Kampf „mit vereinten Kräften der ganzen zivilisierten Menschheit“ gegen die Terroristen auf.
© Sputnik/ Sergey Guneev
In einem Kondolenzschreiben an Frankreichs Präsident Francois Hollande zeigte sich Putin bestürzt über „Brutalität und Zynismus“ des Attentats von Nizza und betonte die Bereitschaft Russlands zu einer engen Zusammenarbeit mit Frankreich und allen anderen Ländern bei der Bekämpfung des Terrorismus.

Um dieses ungeheuerliche Böse zu besiegen, müsse die ganze zivilisierte Menschheit ihre Kräfte vereinen und kompromisslos gegen alle Erscheinungsformen des Terrors vorgehen, schrieb Putin laut seinem Presseamt. Es gelte, die Terroristen und deren ideologischen Ideengeber, wo auch immer sie sich aufhielten, zu vernichten bzw. unschädlich zu machen, Terror-Infrastruktur systematisch zu zerstören und nicht zuletzt die Finanzierung der Terroristen hart zu unterbinden.

Kommentar: Achten Sie genau auf die Wortwahl von Putin. Putin und seine Regierung wissen genau von wo dieser Terror wirklich unterstützt und kreiert wird und sind faktisch die einzige Regierung die wirklich diesem globalen Terror entgegentritt: Siehe z.B Syrien.

Putins Wortwahl ist wie immer vorsichtig und bedacht aber zwischen den Zeilen deutet er wieder einmal auf die wahren Übeltäter.

Im Klartext ist dieser globale Terror ein Mittel der Psychopathen-Eliten im Westen - vor aus den USA, Israel und Europa - um die zivilisierte Menschheit zu kontrollieren und zu unterjochen.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Putin ist sich dessen bewusst und bekämpft dieses Übel. Putin ist ein Paradebeispiel eines Staatspräsidenten, der ein Gewissen besitzt und das Beste für sein Volk und die Menschheit erreichen will.

Putin und sein Team sind meisterhafte Strategen, die basierend auf der Menschlichkeit handeln und denken:


Hearts

Mitgefühl und Achtsamkeit: Neue Wege zu alten Tugenden, Überwindung von Depression und Öffnung des Herzens

Ruhig ein- und ausatmen, seinen Körper und seine Emotionen spüren, bewusst wahrnehmen, aber nicht bewerten - was ursprünglich als Entspannungs- und Meditationstechnik begann, hat inzwischen auch Einzug in die Behandlung zahlreicher Erkrankungen erhalten.

So vermag Achtsamkeitstraining etwa Angstzustände und Depressionen zu lindern, ebenso wie chronische Schmerzen. Das Fokussiertsein auf den Augenblick vertreibt den Stress und kann uns - wie Forscher jüngst entdeckten - sogar dabei helfen, mehr Mitgefühl für sich und andere zu entwickeln.

Still sitzen, sich auf seinen Atem konzentrieren, die eigenen Emotionen und den eigenen Körper bewusst wahrnehmen: Achtsamkeit klingt nach einem vergleichsweise simplen Rezept. Und doch legen Studien der letzten Jahre nahe, dass sie als gezielt eingesetzte Methode ein durchaus probates Mittel im Kampf gegen Depression ist.

In den späten 1970er Jahren entwickelte der mittlerweile emeritierte Mediziner Jon Kabat-Zinn am University of Massachusetts Medical Center die Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion. Kabat-Zinn ging es mit seinem Ansatz nicht um die Behandlung von psychischen Störungen. Vielmehr sollte die Methode ganz allgemein helfen, den Stresspegel zu senken und das seelische Wohlbefinden zu verbessern.

Die Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion besteht aus einem achtwöchigen Workshop mit mehrstündigen Gruppensitzungen. Ausgebildete Trainer vermitteln Meditation, Techniken, sich seines Körpers bewusst zu werden, und Yogaübungen.