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Do, 28 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

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Putin: Russland hat mit verstärktem Nationalismus und Fremdenhass in Europa nichts zu tun

Russland hat mit der wachsenden Popularität der nationalistischen Bewegungen in Europa nichts zu tun, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in einer Pressekonferenz nach seinem Gespräch mit dem italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi sagte.

© Sputnik/ Eduard Erben
Auf die Frage eines italienischen Journalisten sagte Putin: „...In Europa bildet sich eine Denkschablone, laut der Russland angeblich irgendwelche nationalistische Parteien unterstützt und besondere Beziehungen mit ihnen unterhält. Ich habe meinen europäischen Freunden schon vor langer Zeit, vor zehn Jahren gesagt, dass die nationalistischen Bewegungen und Parteien aufgrund der von ihnen betriebenen Politik unvermeidlich an Popularität gewinnen werden. So geschieht es auch wegen des wachsenden Zustroms von Flüchtlingen und Migranten. Wir (Russland Anm. d. Red.) haben nichts damit zu tun“, so Putin.


Der russische Präsident fügte hinzu, die Hilfe für die Flüchtlinge sei eine delikate humanitäre Frage. „Die Menschen, die vor einem Krieg fliehen, brauchen Hilfe. Klar ist aber auch, dass jedes Land bei der Gewährung solcher Hilfe vor allem an seine Bürger denken muss. Wir wollen uns in diese Angelegenheiten nicht einmischen“, sagte Putin.

Kommentar: Auch Reinhard Mey ahnte es schon vor Jahrzehnten:
Die Scharfmacher, die immer von der Friedensmission quasseln
Und unterm Tisch schon emsig mit dem Säbel rasseln?
Der alte Glanz in ihren Augen beim großen Zapfenstreich,
Abteilung kehrt, im Gleichschritt marsch, ein Lied und heim ins Reich!
Mehr Informationen über das teile und herrsche Prinzip und die Psychopathen in Machtpositionen hier im Westen, die diesen Hass bewusst gegen Flüchtlinge und Muslime schüren: Ein ausgesprochen interessante und zugleich erschreckende Dokumentation. Leider verschweigen die Macher des Videos jedoch die neuen Nazis in der Ukraine und die Rolle der EU (gesteuert aus den USA), in der bewussten Erschaffung dieser Zustände in Europa. Viele Europäer und besonders viele Deutsche haben absolut nichts aus der Geschichte gelernt:


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"Nicht unser Bier, wie die Deutschen sagen": Markanteste Zitate von Putin beim Petersburg Forum

Wladimir Putin hat am Freitag beim 20. Internationalen Wirtschaftsforum eine Ansprache gehalten und anschließend an einer Podiumsdiskussion teilgenommen. Sputnik hat die zehn markantesten Aussprüche des russischen Präsidenten zusammengefasst.

© Sputnik/ Vladimir Astapkovich
Die einzige Supermacht

„Die USA sind eine Großmacht, vielleicht die einzige Supermacht heutzutage. Wir akzeptieren das und wollen mit Washington zusammenarbeiten.“ Obwohl Russland, wie auch die ganze Welt, starke USA brauche, lasse es sich allerdings nichts vorschreiben.

Die Sanktionen treffen Europa, aber nicht die USA

Kommentar: Die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin und Lawrow begeistert:


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Regierungschef Renzi in Russland: „Ende Europas droht. Ich stimme Putins weisem Vorgehen zu“

Italiens Regierungschef Matteo Renzi hat Präsident Wladimir Putin mit seiner Äußerung über ein „Ende Europas“ erschreckt. „Unser italienischer Freund hatte gesagt, dass Europa aufhört zu existieren, wenn es sich nicht ändert. Das war schaurig“, sagte Putin am Freitag bei einer Podiumsdiskussion auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg.

© Sputnik
„Ich bin, ehrlich gesagt, einer anderen Meinung. Europa bleibt immer Europa. Fundamentale Grundlagen der europäischen Wirtschaft führen vor Augen, dass Europa in jedem Fall — unabhängig von seiner inneren Entwicklung - bestehen bleibt. Das ist unser führender Handels- und Wirtschaftspartner. Es liegt klar auf der Hand, dass sich führende europäische Politiker mehr Dynamik wünschen, wir eigentlich auch“, sagte der russische Staatschef.


Kommentar: Und wieder zeigt Putin Größe und versucht das untergehende Europa zu stabilisieren... Nicht nur Renzi sondern die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin weisem Vorgehen begeistert:

Bei der Diskussion auf dem Forum hatte Renzi erklärt, dass Europa, das sich auf finanzielle Einschränkungen gründet, sich ändern müsste, um seinen Untergang zu verhindern.

Kommentar: Sputnik berichtet weiter:
Renzi stimmt „weisem Herangehen“ Putins in Syrien-Frage zu

Der italienische Premierminister Matteo Renzi hat am Freitag beim Wirtschaftsforum St. Petersburg „weises Herangehen“ von Russlands Präsident Wladimir Putin an den Konflikt in Syrien befürwortet.
„Ich stimme dem weisen Herangehen des russischen Oberhaupts in der Syrien-Frage völlig zu“, sagte Renzi bei einer Podiumsdiskussion.
Italien sei daran interessiert, dass „Russland als strategischer Partner für die Lösung einer Reihe der wichtigsten Konflikte auftritt, die die Zukunft unseres Planeten betreffen“.



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EU Präsident: "Ich bin in Russland um Brücken zu bauen. Das ist gesunder Menschenverstand"

Trotzt starkem Gegenwind aus Brüssel und den USA hat sich der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, für einen Besuch beim internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg und ein persönliches Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, entschieden. „Wir sollten mit Russland reden, auch wenn einige die Idee radikal finden. Für mich ist es gesunder Menschenverstand", erklärte Juncker in seiner Rede:

© Sputnik
RT Deutsch dokumentiert die prägnantesten Zitate aus Jean-Claude Junckers Rede beim Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg im Wortlaut.

Kommentar: Weise und richtige Worte von Juncker. Nun sollten den Worten auch endlich Taten folgen. Die schlechter werdende Beziehung zwischen der EU und Russland basieren einzig und allein auf Lügenpropaganda gegen Russland, gesteuert aus den USA.

Die psychopathische Elite will die EU und im speziellen Deutschland gegen Russland aufhetzten.
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon: "Ich bin begeistert über Putins internationale Bemühungen"

Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon hat bei einem Treffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin seine Begeisterung über die Bemühungen des russischen Staatschefs in der internationalen Arena zum Ausdruck gebracht, berichten russische Medien am Freitag. Zudem hätten Putin und Ban die Situation in Syrien besprochen.

© Sputnik/ Sergey Guneev
„In meinem letzten Jahr im Amt des Uno-Generalsekretärs möchte ich meine große Begeisterung über Ihre Bemühungen in der internationalen Arena zum Ausdruck bringen“, zitiert die Agentur RT die Worte von Ban Ki Moon an Putin.

Am Vortag hatten sich Putin und Ban Ki Moon am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg getroffen.

Putin würdigte laut Kremlsprecher Dmitri Peskow seinerseits die Arbeit des Uno-Generalsekretärs.

Kommentar: Nicht nur Ban Ki Moon sondern die ganze zivilisierte Welt ist zurecht von Putin begeistert:


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Lafontaine: "Es ist offensichtlich: Die USA will Russland einkreisen - Blick auf Landkarte genügt"

Deutschland und die Vereinigten Staaten haben aus Sicht des Ex-Bundesfinanzministers Oskar Lafontaine keinesfalls die gleichen Interessen: Während die USA Russland einkreisen wollen, ist Deutschland an einem Sicherheitssystem unter Einbeziehung Moskaus interessiert, sagte der Politiker auf der Stopp-Ramstein-Kundgebung in Kaiserslautern.


Screenshot: Video unten...
„Die Vereinigten Staaten sind ein Oligarchen-System, das weltweit auf Rohstoff und Absatzmärkte aus ist, die eben noch militärisch gewonnen werden sollen. Und letztendlich wollen die Vereinigten Staaten Russland einkreisen, das ist nun für jeden, der auf die Landkarte schaut, offensichtlich“, so Lafontaine, der heutige Linksfraktionschef im saarländischen Landtag, in einem Interview für KenFM am Set.



Denn Russland habe ja keine Raketen auf Kuba oder irgendwelche Stationen in Kanada oder Mexiko. Eine solche Politik der USA sei nicht im Interesse Deutschlands oder Europas. Die Deutschen wollen, so Lafontaine weiter, Frieden und einen Ausgleich zwischen den Ländern.

„Wir wollen natürlich ein Sicherheitssystem unter Einbeziehung Russlands und nicht die Konfrontation, die die Vereinigten Staaten seit vielen Jahren suchen“, betonte der Linkspolitiker.

Kommentar: Dieses Vorgehen der USA und ihrere Partner ist psychopathisch:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Putin: In "neuer Epoche des Journalismus: Abschied vom Mainstream", zählt nur die objektive Wahrheit

Es darf keine Situation geben, in der Informationen eine politische Gruppe oder die Interessen eines bestimmten Staates bedienen, wie der russische Präsident Wladimir Putin auf dem internationalen Mediaforum „Die neue Epoche des Journalismus: Abschied vom Mainstream“ sagte.
© Sputnik/ Maxim Blinov
Informationen müssen Putin zufolge immer objektiv bleiben und dürfen keinen Repressionen für ihre Korrektur ausgesetzt werden.


Kommentar: In der Tat! Und Russland unter Führung Putins setzt dabei schon seit über 15 Jahren ein gutes Beispiel wie man objektive Fakten verbreitet...


„Es darf keine Situation geben, bei der eine Macht irgendwelche Informationen mag, sie unterstützt und Pressefreiheit bekundet. Oder wenn ihr diese Informationen nicht gefallen, sie diese für Propaganda erklärt, die eine politische Gruppe oder die Interessen eines konkreten Staates bedient“, so der russische Präsident.

In der heutigen Welt, in der die Informationstechnologien sich so rasch entwickeln, bleibt dem Staatschef zufolge allein wichtig: Glaubhaftigkeit der Informationen, ihre Objektivität und die Wahrheit. Für die Regierungen aller Staaten sei es wichtig, die freie Verbreitung von Informationen zu gewährleisten.


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Lügen-Propaganda der NATO gegen Russland gerichtet ist. Putin und Lawrow sind für die westlichen Psychopathen-Eliten ein Dorn im Auge:


Black Magic

Freihandelsabkommen und ihre zerstörerischen Folgen: Wie die USA und Großkonzerne die Welt noch enger in die Mangel nehmen

„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen"

(Willy Brandt)
© Reuters / Kai Pfaffenbach
Bevor ich mich den allseits bekannten TTIP-Lügen - ja, Unwahrheiten und das Verschweigen von Tatsachen sind Lügen, was denn sonst? - widme, vorweg eine kleine Rundschau, was man so über TTP/TTIP/CETA/ISDS die letzten Tage so alles las:

-
N A F T A : Die Hälfte der Mexikaner lebt trotz Freihandelsversprechen in Armut.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Mexiko/Wirtschaft_node.html#doc368650bodyText3

Interessant ist der Vergleich zwischen den „Armutsdefinitionen“ des Millenniumsentwicklungsziels

- hier hat die Armut (Menschen, die über weniger als 1,25 USD am Tag verfügen), gegenüber 1990 um mehr als die Hälfte abgenommen; 2014 waren demgemäß nur 3,7% „arm“,

- und dem Maßstab der mexikanischen Regierung (dieser multidimensionale Index inkludiert neben dem verfügbaren Einkommen auch den Zugang zu sozialen Grundrechten - Gesundheit, Bildung, Wohnen z.B.)

...so gelten 2014 ca. 46,2% oder 55,3 Mio. MexikanerInnen als arm

...und 9,5% leben sogar in extremer Armut (11,4 Mio. Menschen).

Anmerkung: wenn wir statt der weit verbreiteten Ansicht (die Armutsgrenze liegt bei einem Einkommen von 1,25 $ / Tag) den realistischeren, an der Möglichkeit der Teilhabe am Wohlstand einer Gesellschaft gemessenen Index Mexikos für die ganze Welt heranziehen, dann tun sich ohne mit der empirisch-statistischen Wimper zu zucken, ganz andere Dimensionen der weltweiten Armut auf, als sie uns vom billigen Mainstream verkündet werden.

Kommentar: Anhand bereits in Lateinamerika umgesetzter Freihandelsabkommen wie NAFTA und dem Rechtsmittel ISDS für Investoren kann man gut ablesen, welche schädlichen und nachteiligen Folgen TTIP und CETA für den größten Teil der europäischen Bevölkerung bringen werden. Die weitere Aushöhlung der Demokratie ist nur eine davon. Die Verstärkung des Jochs der USA in Europa und Asien eine andere.


Hearts

Berührendes Experiment zu Vorurteilen: Nur vier Minuten in die Augen schauen verändert alles

Ein Flüchtling und ein Europäer sitzen sich gegenüber. Die Sprachbarriere verhindert ein Gespräch, es herrschen Unsicherheit und Stille. Aber nach vier Minuten ist plötzlich alles anders.
© Amnesty Poland/YouTube
Er sei ein starker Mann, so die Deutsche, nachdem sie vom Schicksal des Syrers erfuhr
Der US-Psychologe Arthur Aron entwickelte vor rund 20 Jahren 36 Fragen, dank deren Beantwortung sich Menschen sympathischer werden und sogar ineinander verlieben sollen. Fragen wie "Haben Sie eine geheime Ahnung, woran Sie sterben werden?" oder "Erzählen Sie Ihrem Gesprächspartner von einem peinlichen Moment in Ihrem Leben".

Nach dem Fragenkatalog folgt der wichtigste Moment: Seinem Gegenüber für vier Minuten in die Augen schauen. Das ist laut Aron der finale Eisbrecher und der Moment, in dem sich zwei Menschen verlieben und tiefe Sympathien füreinander entwickeln.

Kommentar:


Blue Planet

Russland: Ab sofort können russische Bürger einen Hektar Land im Fernen Osten gratis erhalten

In Russland beginnt ab 1. Juni die erste Etappe der Vergabe von Bodengrundstücken im Föderationskreis Ferner Osten - in den nächsten vier Monaten können interessierte Bürger in mehreren Pilotregionen des Fernen Ostens einmal einen Hektar Land gratis erhalten.
© Sputnik/Alexander Lyskin
Das Gesetz „Über die Besonderheiten der Vergabe von Bodengrundstücken an Bürger im Föderationskreis Ferner Osten“ (Gesetz über den „fernöstlichen Hektar Land“) bietet einem jeden Bürger die Möglichkeit, umsonst einen Hektar Land aus staatlichem oder Gemeindeeigentum im Fernen Osten auf Lebenszeit zu bekommen.

Laut Gesetz wird das Grundstück für fünf Jahre zur Nutzung überlassen. Der Nutzer wird verpflichtet sein, nach drei Jahren darüber Rechenschaft abzulegen, wie er dieses Land nutzt. Sollte es nicht bewirtschaftet sein, ist der Bürger verpflichtet, es zurückzugeben. Bei gebührender Nutzung kann es nach fünf Jahren dem Bürger als Eigentum übertragen oder zur Pacht überlassen werden.