Willkommen bei SOTT.net
Mo, 25 Sep 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Meteor

Zersetzung der Gesellschaft durch Gender-Wahnsinn: Vorschulkinder sollen ihr Geschlecht selbst auswählen

Sind Sie Mutter? Oder Vater? Oder vielleicht auch nicht ganz sicher? Also jetzt mal in Bezug auf Ihre persönliche Identifizierung mit ihrem angeborenen Geschlecht gesprochen.

Seien Sie unbesorgt, denn Teil der neuen Ordnung dieser unserer Welt ist auch, dass Sie die freie Wahl haben, welchem Geschlecht oder Nicht-Geschlecht Sie sich zugehörig fühlen. Dies dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, doch wussten Sie, dass sich in den Vereinigten Staaten bereits Vorschulkinder im Alter von 3 Jahren ihrer geschlechtlichen Identität bewusst sind?

Die US-Organisation "Planned Parenthood" ("geplante Elternschaft", der deutsche Ableger ist ProFamilia) hat sich so manche Gedanken darum gemacht, wie Eltern mit ihren Kleinkindern über geschlechtliche Identität und Sexualität kommunizieren sollen. Dort werden Eltern durchaus erstaunliche Hinweise und Ratschläge gegeben, wie beispielsweise die Antwort auf die Frage, "Wer hat was?":

Kommentar: Was sich in Kanada und den USA bezüglich dem Gender-Wahn derzeit abspielt, ist der schiere Wahnsinn. Hier wird der scheinbar sehr wirkungsvolle Versuch unternommen, die Gesellschaft selbst durch das Abschaffen von Werten, gesundem Menschenverstand und logischem Denken von innen heraus zu zersetzen. Ein anderes Beispiel für diesen Trend sind die 'Flat Earthers', die allen Ernstes davon überzeugt sind, die Erde sei flach.


USA

Neokolonialismus: Wirtschaftliche Ausbeutung der Welt durch das US-Imperium - Venezuela nur eines von vielen Opfern in langer, blutiger Geschichte

© Sputnik
In diesem Monat jähren sich einige bedeutende Meilensteine im Kampf gegen den Kolonialismus. Das Problem ist, dass dieser nicht etwa verschwunden ist, nachdem die Entwicklungsländer ihre staatliche Unabhängigkeit von den Großmächten aus Europa erreicht hatten.

Was wir einst als Kolonialismus kannten, wurde durch eine neue Form ersetzt, die sich als noch destruktiver und unermesslich unehrlicher erwies als das, was vorher war.

Zumindest das britische Imperium, das am Zenit seiner Macht fast ein Viertel der Weltlandschaft bedeckte, gestand immerhin ein, dass es ein Imperium war.

Das heutige schattenhafte Imperium des globalisierten Finanzkapitals macht so etwas nicht. Ganze Länder wie Jugoslawien, Libyen und der Irak wurden zerstört, weil sie sich nicht fügen wollten. Länder wie Venezuela, die unter einem Zustand der ständigen Belagerung stehen, widerstehen weiterhin den neokonservativen und neoliberalen Eliten.

Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen, wird diese neue Welle der Kolonisation, die den reichsten Menschen in den reichsten Ländern der Welt zugutekommt, im Namen der "Demokratie" und der "Förderung der Menschenrechte" geführt - und enthusiastisch von vielen nach eigener Bekundung "progressiv Denkenden" unterstützt. Die Heuchelei der heutigen Imperialisten, die Venezuelas Maduro verbal angreifen und als "Diktator" bezeichnen, aber die nicht gewählten Erbherrscher von Saudi-Arabien bejubeln, weil diese ihnen tödliche Waffen abkaufen, ist wirklich atemberaubend.

Kommentar: Venezuela ist in der Tat nur eines von vielen Beispielen für das kriminelle Vorgehen der USA. Um die wahren Zusammenhänge für ein solches Handeln zu verstehen, können Sie Lobaczewskis äußerst wichtiges Werk Politische Ponerologie lesen. Psychopathen in Machtpositionen sind die Wurzel des Übels.

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Bulb

Fakten, die niemand ausspricht: USA hat alle Vereinbarungen mit Nordkorea gebrochen

Die Fake-News-Medien lügen wieder wie gedruckt, warum die Situation mit Nordkorea so brenzlig geworden ist. Ja sie reden einen Krieg herbei, genauso wie sie den Angriffskrieg gegen den Irak herbeigeredet haben. Nur diesmal geht es um den Einsatz von Atomwaffen. Schuld an dem Streit ist nicht Kim Jong Un oder die Regierung von Nordkorea sondern alleine Washington. Warum? Weil die Clinton-, Bush- und Obama-Regime sämtliche Vereinbarungen und Versprechungen mit Nordkorea aus dem Jahr 1994 gebrochen und nicht eingehalten haben.


Hier die Fakten die uns die Medien verschweigen:

1. Clinton hat mit Nordkorea das Ende des Atomprogramms unter gewissen Bedingungen vereinbart.

2. Nordkorea hat sich an die Vereinbarung gehalten. Das Atomprogramm wurde angehalten. Alle Beteiligten haben das bestätigt.

3. Die USA haben den Vertrag in jedem Punkt gebrochen. Nordkorea wurde NICHT von der Liste der Terrorstaaten entfernt. Nordkorea wurde NICHT mit Kernbrennstoff für die Atomreaktoren beliefert. Es wurden NICHT die Leichtwasserreaktoren von den USA gebaut. Die Beziehungen wurden NICHT normalisiert und die Sanktionen wurden NICHT aufgehoben. All das wurde aber Nordkorea von den USA versprochen.

4. Nordkorea benötigt diese Reaktoren zur Produktion und Lieferung von Strom für die Bevölkerung.

5. Nordkorea wartete geduldig, hat aber nach mehr als 10 Jahren sein Atomprogramm neu gestartet, weil Washington nichts was 1994 versprochen wurde lieferte.

6. Die USA verschärften die Sanktionen gegen Nordkorea und stellen die Führung als "das Böse" schlechthin dar.

7. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind dann komplett 2002 beendet worden.

Bulb

USA: Der "tiefe Staat" will Trump mit allen Mitteln stürzen - Putin ist das Hauptziel

Die beispiellose Anzahl von Leaks über US-Präsident Donald Trump während der letzten Monate ist eine Angelegenheit, die weit über Fragen der Pressefreiheit hinausgeht. Der Vorgang zeugt von dem Versuch einflussreicher Kräfte in Washington, Trump aus seinem Amt zu drängen.


Kommentar: In der Tat sprechen die Tatsachen eindeutig für ein Vorhaben dieser Art vom "Deep State".



Offiziell ist Donald Trump der Herr im Weißen Haus. Doch die Macht des US-Präsidenten wird von einflussreichen Kräften in Washington untergraben.
Diese Woche erklärte US-Justizminister Jeff Sessions, dass sich die Zahl der vom Justizministerium eingeleiteten Untersuchungen über Leaks aus den Reihen der Regierung im Vergleich zur Amtszeit unter Präsident Barack Obama verdreifacht habe. Wenn das der Fall ist, dann handelt es sich um ein außerordentliches Ausmaß der Aufsässigkeit gegenüber Präsident Donald Trump.


Kommentar: Die Psychopathen in hinter der Bühne sind offensichtlich mit Trumps vorgehen nicht einverstanden.


Die Washington Post berichtete: "Es war die erste öffentliche Bestätigung über das Ausmaß des Versuchs des Justizministeriums, gegen die nicht genehmigten Veröffentlichungen sensibler Informationen vorzugehen."

Biohazard

Interne E-Mails legen nahe: Monsanto hat an "unabhängigen" Studien über Glyphosat fleißig mitgeschrieben

© Reuters / Yves Herman
Glyphosat ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Phosphonate. Es wird seit der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zur Unkrautbekämpfung in Landwirtschaft, Gartenbau, Industrie und Privathaushalten eingesetzt. Die Verwendung ist jedoch hoch umstritten.
Monsanto löste mit seinen "Roundup Ready" Samen und dem Herbizid namens "Roundup" eine landwirtschaftliche Revolution aus. Als erste Kritik an dem Produkt aufkam, verwies der Konzern gerne auf unabhängige Studien. Doch interne Mails erhärten nun den Verdacht, dass Monsanto an einigen Studien fleißig mitgeschrieben hat.

Die Fähigkeit, Unkraut zu töten, während die wünschenswerten Kulturen intakt bleiben, machte das Produkt Roundup, mit dem umstrittenen Wirkstoff Glyphosat, zu einer der weltweit am häufigsten verwendeten Pflanzenchemikalie. Als erste Kritiker anmerkten, dass es eventuell gesundheitsschädlich sei, verwies der Chemiekonzern darauf, dass der Wirkstoff von unabhängigen Stellen überprüft worden sei. Doch nun gibt es offenbar neue Beleg dafür, dass diese Überprüfungen nicht so unabhängig waren, wie angegeben.

Wie Bloomberg Buinessweek berichtet, zeigen Dutzende von internen Monsanto-E-Mails, wie das Unternehmen zusammen mit einer externen Beratungsfirma versuchte, die wissenschaftliche Zeitschrift "Critical Reviews in Toxicology", zu Deutsch "Kritische Rezensionen in Toxikologie" zur Veröffentlichung, einer angeblich "unabhängigen" Gesundheits-Studie von "Roundup" zu bewegen. Die E-Mails wurden am 1. August von Anwälten, die gegen Monsanto prozessieren, veröffentlicht.


Kommentar: Es gibt mittlerweile soviele Informationen über die Schädlichkeit von Glyphosat und die kriminellen Methoden von Monsanto, mit der Politik zusammenzuarbeiten, um dieses Gift unter die Leute zu bringen, dass man fast schon ganze Bücher mit Links füllen könnte. Eine kleine Auswahl:

Zu Glyphosat: Zu Monsanto:


Pistol

USA erklären Maduro zum Diktator und erpressen ihn - "Du wirst nach unserer Pfeife tanzen, sonst kannst du was erleben!"

© Reuters
Vergangenen Sonntag in Caracas: Mit Molotow-Cocktails bewaffnete Regierungsgegner versuchen das Referendum über eine verfassungsgebende Versammlung zu verhindern.-
Washington verschärft seine Rhetorik gegenüber der venezolanischen Regierung unter Präsident Maduro. US-Außenminister Tillerson droht derweil insgeheim mit einer Intervention. Die solchen Eingriffen vorausgehende mediale Dämonisierung des Gegners ist bereits vollbracht.

Immer intensiver drängen die USA auf die Beseitigung der sozialistischen Regierung Venezuelas unter Präsident Nicolás Maduro. Davon zeugen auch die am Montag gegen Maduro verhängten Sanktionen und die daran anschließende Pressekonferenz des Weißen Hauses. Der Nationale Sicherheitsberater der USA, General Herbert Raymond McMaster, eröffnete die Pressekonferenz mit einer Aussage, die das Zeug hat, als Treppenwitz in die Geschichte einzugehen. Der General sagte:
Seit Präsident Trumps Vereidigung hat seine Administration das venezolanische Maduro-Regime dazu aufgerufen, die Verfassung Venezuelas zu respektieren.
McMaster unterschlägt dabei, dass es die von Washington unterstützte Opposition war, die 1999 gegen die Einführung der heute gültigen "Bolivarischen Verfassung" Sturm lief, die von 86 Prozent der Venezolaner in einem Referendum bestätigt worden war. Allen voran war es die US-Marionette Henrique Capriles Radonski, der als Oppositionsführer gegen die seiner Ansicht nach "zentralistische" und "korrupte" Verfassung mobilmachte.

Kommentar:


Alarm Clock

Mehr Transgender-Rechte? Nein, nur das Ende der Sinnhaftigkeit

Nun stehen wir also kurz davor, das Geschlecht, das die Hebamme im Kreißsaal auf unserer Geburtsurkunde festgelegt hat, ändern zu können. Was wissen schon Hebammen? Seit Jahrtausenden haben sie die Frechheit besessen uns zwischen die Beine zu schauen und nur aufgrund unserer Anatomie festzulegen, ob wir Junge oder Mädchen sind.
Das ist doch ganz im Sinne der Transgenderrechte, nicht wahr? Eben nicht. Es ist nur die letzte in einer langen Reihe von Bemühungen, in die objektive Realität einzugreifen. Es ist das Ersetzen von Wahrheit durch eine Lüge, die zum Himmel schreit. Und wie wir diese Lügen neuerdings lieben! Wie gerne erzählen wir uns doch, wie tolerant wir sind und im Bemühen, dies zu beweisen, führt unsere Toleranz zu der Behauptung A ist B, oben ist unten, innen ist außen und was uns in diesen infantilen Zeiten sonst noch einfällt.

Eine Lüge - das ist ein recht strenges Urteil, oder nicht? Nun, auf einer Geburtsurkunde stehen einige Daten, die so offensichtlich Tatsachen sind, dass eine Änderung einer Verletzung der Wahrheit gleichkommt. Wenn man diese ändert, was wäre das dann?

Nehmen wir John Brown: John wurde am 3. September 1965 in Cambridge geboren und genau so steht es auch in seiner Geburtsurkunde. Das sind Tatsachen. Historische Fakten, die wir nur ändern können, indem wir an der Wahrheit drehen.

John wurde nicht in Canterbury oder New York geboren. Er kann an keinem dieser Orte oder irgendeinem anderen Ort geboren worden sein, da er in Cambridge geboren wurde. Sein Geburtsort ist Cambridge. A = A und kann deshalb nicht nicht A = nicht-A sein.

Aber nun ist es so, dass John die Stadt Cambridge nicht besonders mag. Er kann sich nicht damit identifizieren. Er fühlt sich viel eher zu der Karibikinsel St. Lucia hingezogen und hätte gerne die Erlaubnis, seine Geburtsurkunde so zu ändern, dass St. Lucia zu seinem offiziellen Geburtsort wird.

Sollten wir ihn das machen lassen? Für uns würde das keinen Unterschied machen, nicht wahr? Aber John ist es sehr wichtig. Er liebt St.Lucia und hat das Gefühl, dass er dort hätte geboren sein müssen. Warum sollten wir ihm diese kleine Spinnerei nicht gönnen, zumal es seine Gefühle verletzen würde, dies nicht zu tun.

Weil es nicht der Wahrheit entspricht, deshalb. Es ist eine dreiste, unverfrorene Lüge. Er ist nicht in St. Lucia geboren, er ist in Cambridge geboren. Punkt. Finde Dich damit ab, John.

Kommentar: Siehe auch: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn


Arrow Up

Viel wahrscheinlicher als Russland! Trump glaubt, die Ukraine hat die US-Wahlen gehackt

Laut des US-Präsidenten hat sich die Ukraine in den Wahlkampf der USA 2016 eingemischt und nicht Russland. Am Dienstag machte Trump auf Twitter diese Anschuldigung öffentlich und fragte, warum nicht auch Hillary Clintons Beziehungen zu Russland untersucht worden sind.

© Reuters Carlos Barria
US-Präsident Donald Trump wollte die Beziehungen zu Russland verbessern. Das neue Gesetz könnte ihn nun in ein Dilemma stürzen.
Seit Monaten versuchen Politiker aus der demokratischen Partei, dem US-Präsidenten anzudichten, dass er unlautere Beziehungen zur Russischen Föderation unterhalten würde. Im Mittelpunkt steht die Behauptung, dass nicht die schlechte Performance der Spitzenkandidatin Hillary Clinton an deren Niederlage schuld sei, sondern eine angebliche russische Einmischung in die Wahlen.


Nun dreht Trump den Spieß um und geht auf einen engen US-Vebündeten los: Ohne genaue Angabe von Gründen schrieb Trump am Dienstag auf Twitter, dass es die Ukrainer gewesen seien, die versucht hätten, die Trump-Kampagne zu sabotieren. In einem weiteren Tweet beschuldigte er seinen eigenen Justizminister Jeff Session, eine "sehr schwache Position gegenüber den Verbrechen Hillary Clintons" eingenommen zu haben.



Jeff Sessions galt als ein Unterstützer Trumps. Die Nachrichtenagentur AP berichtete, dass Trump versuche, Sessions von einem Rücktritt zu überzeugen oder ihn gegebenenfalls zu feuern. Es gibt Spekulationen darüber, dass Rudy Giuliani seinen Platz einnehmen werde.

Angesichts von Kritik und Nachforschungen fragte sich Trump in einem Tweet, warum nicht auch Hillarys Verbindungen nach Russland untersucht würden:


Bulb

US-Geheimdienstveteranen veröffentlichen Bericht: Es gab keinen russischen Hackerangriff

Erstmals richten sich die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) mit einem offenen Brief direkt an US-Präsident Trump. Die Vereinigung ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter wendet sich darin gegen Vorwürfe, Moskau habe die US-Wahlen mit einem Hackerangriff beeinflusst.
© www.globallookpress.com Global Look Press
Es ist bereits das 50. Memorandum, das die Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) verfasst haben. Es ist zugleich das erste, mit dem sich die Vereinigung ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter an den US-Präsidenten Donald Trump richtet. Anlass sind die gegen Moskau erhobenen Vorwürfe, die US-Präsidentschaftswahlen 2016 mit einem Hackerangriff auf Computer der Demokraten beeinflusst zu haben. RT Deutsch dokumentiert im folgenden den offenen Brief in seinem vollen Wortlaut.

Bulb

Lawrow: US-Politiker leiden unter „Massenpsychose“- Normale Menschen haben es schwer

In Bezug auf die Diskussion über den angeblichen Einfluss Russlands auf den US-Wahlkampf im Vorjahr hat der russische Außenminister Sergej Lawrow sein Erstaunen darüber geäußert, dass die US-Politiker einer "Massenpsychose" ausgesetzt sind.
© AP Photo/ Sergei Chuzavkov
Der russische Außenminister Sergej Lawrow handelt wie gewohnt sehr klug
"Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass die US-amerikanischen Politiker einer solchen Massenpsychose ausgesetzt sind. Ich habe mit vielen von ihnen gesprochen, als ich noch in New York tätig war. Ich wundere mich sehr über das Geschehen", sagte Lawrow am Montag in einem Interview mit dem kurdischen TV-Sender Rudaw.


Kommentar: In Politische Ponerologie wird diese Art der pathologischen Psychose beschrieben. Eine psychopathische Machtstruktur die sich wie ein Krebsgeschwür ausbreitet:


Zugleich schloss Lawrow nicht aus, dass viele von denen, die dieser für die US-Politik anormalen Bewegung gefolgt seien, begreifen, dass all dem irgendwie ein Ende gesetzt werden müsse.

Kommentar: Weil nichts davon wahr ist...