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So, 02 Okt 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Red Pill

Von "Leitmedien" ignoriert: Brisante 9/11-Studie schließt Feuer als Einsturzursache des WTC 7 aus

9/11, 11. September 2001
Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und bestreiten das offizielle Untersuchungsergebnis

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines "nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes" erfolgt und "nicht durch Feuer".

Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht.

Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zur offiziellen Untersuchung der Regierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology) aus dem Jahr 2008, in der, ebenfalls auf Grundlage einer Computersimulation, erklärt worden war, der 186 Meter hohe Wolkenkratzer sei durch Bürobrände in sich zusammen gefallen, indem Stahlträger sich durch Feuer verformt hätten, wodurch die einzelnen Etagen nacheinander eingestürzt wären. ZDF und BBC hatten damals in einer aufwändig gemeinsam produzierten Dokumentation zu WTC 7 resümiert: "Offiziell ist das letzte große Rätsel des 11. September nun gelöst."

Kommentar: Aus den schlimmen Ereignissen des 11. Septembers 2001 wurde vor allem von Politik und den mit ihnen affiliierten Medien ein Märchen gesponnen, das hinten und vorne nicht stimmt. Jedoch wird dieses Lügenmärchen bis heute von den USA und der westlichen "Wertegemeinschaft" mit aller Macht aufrechterhalten, um all die seither begonnenen Kriege und den damit verbundenen Terror zu rechtfertigen, was unzählige Menschenleben gekostet hat und noch kostet.




Chess

Das Konzept der "Kreativen Zerstörung": Eine Maxime von Psychopathen in Machtpositionen

Wenn ihm "sein" System der Kontrolle entgleitet, muss der Psychopath es zerschlagen.

Die Geschichte, die wir ob der weltweiten Kriege zu hören bekommen, läuft immer nach dem gleichen Muster ab. Gesellschaften, vor allem "Diktaturen" versinken im Chaos, so dass die freiheitlichen Demokratien gezwungen sind, den bedrängten Menschen zu helfen. Doch ist das nicht die Realität. Ausgehend von den westlichen Machtzentren heraus und nach eigens in mächtigen Denkfabriken entwickelten Rezepten wird Chaos gezielt hervorgerufen. Beklemmend ist das Pathologische der Konzipierung und Umsetzung innerhalb dieser geistigen Schulen des Krieges.

Apokalypse, Krieg, Zerstörung
© hucky (Pixabay)
Apokalypse, Zerstörung, Krieg
Nach Befassung mit dem Thema halte ich die These, dass es eine Art zentral gesteuerter Planung zur Neuordnung der Welt tatsächlich gibt, für sehr wahrscheinlich. Zumal es wiederholt wie unmissverständlich aus Kreisen einer Mischung aus Superreichen, Ideologen, Philosophen und Politikern, die sich allesamt als dazu berufene Weltverbesserer sehen, geäußert wurde. Beispielhaft sei diesbezüglich an George Bush Senior und Samuel P. Huntington erinnert. Durch und mit ihnen hat sich in vielen Jahrzehnten ein eng verflochtenes Netzwerks gebildet.

Innerhalb dieses Netzwerkes spielen die größtenteils durch Konzerne und "Philanthropen" aber auch durch mit Steuergelder finanzierten Denkfabriken eine singuläre Rolle. Dort sitzen die geistigen, die intellektuellen Väter DES Krieges, eines gewollten globalen Krieges, bestehend aus vielen kleinen und großen Konflikten - Konflikte die mittels dieser Intellektuellen geradezu generalstabsmäßig konzipiert wurden.

Eine Reihe von Stellungnahmen - abgegeben von elitären Persönlichkeiten aus dem Zentrum der Macht in den USA - belegt das im Folgenden. Wir werden dabei wiederholt auf die - mit hoher Affinität zum Faschismus versehenen - Begrifflichkeiten stoßen: "Revolution", "totaler Krieg" und "kreative Zerstörung".

Kommentar: Das hier beschriebene Konzept mit seinen Hintergründen ist ein erschütterndes Beispiel für den Komplex der pathokratischen Gesellschaft, wie er von Andrzej Lobaczewski in seinem bahnbrechenden Werk Politische Ponerologie beschrieben worden ist. Dies umfasst auch die Faktoren für die Entstehung einer solchen Gesellschaft, die durch den Einfluss von Individuen mit verschiedenen pathologischen Abweichungen, die in Machtpositionen gelangen, bedingt ist.

link
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Airplane

Die Fakten sprechen für sich: Faktencheck 11. September 2001

Paul Schreyer stellt seinen Nachfolgeband zum Thema vor: Faktencheck 9/11 -- zwölf Jahre danach

9/11 deathstar twin towers still more believable than the official story
Kritisch befragt von Ken Jebsen, wird Schreyer sich auch dem Vorwurf stellen müssen, ein ganz besonderer „Verschwörungstheoretiker" zu sein.


Kommentar: Unser Buch [leider nur auf Englisch] über das Thema des 11. Septembers 2001, kann euch vielleicht bezüglich der Thematik dieses Artikels hilfreich zur Seite stehen... [Aktivieren Sie die deutschen Untertitel indem Sie auf "Untertitel aktivieren" klicken und "Deutsch" wählen.]


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Der Bombenterror von Dresden vor 73 Jahren - Kriegsverbrechen der Allierten im 2. Weltkrieg

Sieben Tage und acht Nächte lang stand die Stadt in Flammen. Ihre Menschen wurden verbrannt, erschlagen, vergiftet. Die berstenden Mauern begruben 135.000 Tote, 75.000 mehr als in Hiroshima.


Kommentar: Auffällig an der Geschichte der Bombardierung von Dresden ist, dass die Opferzahl in den letzten Jahrzehnten immer wieder nach unten geändert wurde. Die Spannweite der angegeben Opferzahlen reicht von etwa 20.000 bis zu 500.000, in Einzelfällen bis zu einer Million Menschen.

In diesem Artikel aus dem Jahre 1963 ist eine Opferzahl von 135.000 Toten angegeben. Laut dem Schulbuch Spiegel der Zeiten von 1978 fielen dem Angriff auf Dresden "mindestens 40.000, wahrscheinlich 90.000 Menschen zum Opfer". Im Jahr 2010 wurde die Opferzahl von 35.000 Toten auf maximal 25.000 Menschen” "korrigiert". Laut aktuellem Wikipedia Artikel "starben nach neuesten historischen Untersuchungen (entgegen der oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen) zwischen 22.700 und 25.000 Menschen." Dresden war durch den Feuersturm Temperaturen ausgesetzt, die dazu führten, dass von vielen wenig oder gar nichts mehr übrig blieb. Anscheinend wird dies jedoch immer weniger mit in die Rechnung einbezogen.

Aus welchen Gründen besteht die "Notwendigkeit", dass dies über Jahrzehnte hinweg immer wieder "korrigiert" werden muß? Bezeichnend ist auch, dass der Luftkrieg in den Nürnberger Prozessen nicht verhandelt wurde. Hatten die Alliierten diesbezüglich zu viel "Dreck am Stecken"?


Dresden Krieg 1945
© Deutsche Fotothek / Walter Hahn
Blick auf Ruinen
Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines Ersten Buches beschreibt: "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen. ... vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und

... was auf dem Lande gewachsen war."

Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF). In der Nacht zum Aschermittwoch, am 14. Februar 1945, warf sie 2978 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Dresden.

Achtzehn Jahre nach dem Brand hat der britische Historiker und Journalist David Irving die "Anatomie dieser Tragödie" vorgelegt. Irving - Spezialität: der alliierte Bombenkrieg gegen Hitlers Großdeutschland - durchforschte britische Militärarchive, die Protokolle des Unterhauses, die Memoiren der englischen Luftwaffen-Gewaltigen und fuhr schließlich nach Dresden.

Das Ergebnis seiner Ermittlungen: Die Zerstörung Dresdens war ein sinnloser Terrorakt. Eine militärische Notwendigkeit für den Angriff bestand nicht: Dresden war weder ein Verkehrsknotenpunkt für Truppenverschiebungen noch ein Industriezentrum, in dem etwa kriegswichtige Waffen oder Geräte hergestellt wurden1).

Im Gegenteil: Die Deutschen waren von der Wertlosigkeit Dresdens als Bombenziel,der RAF so überzeugt, daß spie auf alle Vorkehrungsmaßnahmen verzichtet hatten.

Der ohnehin geringe Schutz der Stadt durch Flak entfiel zum Zeitpunkt des Angriffs völlig, da die Kanonen zur Panzerbekämpfung an die Ostfront transportiert worden waren.

Kommentar: Kommentar: Für weitere Information lesen Sie diesen Artikel:


Attention

Grenzkontrollen: EU erlässt Gesetz zur Konfiszierung von Bargeld und Wertsachen wie Gold, Silber oder die teure Uhr

euro, bargeld
Unter dem Deckmantel der Kriminalitätsbekämpfung hat die EU heimlich, still und leise eine neue Verordnung erlassen, um auch Bargeldbeträge unterhalb von 10.000 € bei Grenzübertritt zu konfiszieren.

Ein Verordnungsvorschlag aus Brüssel sieht beträchtliche Einschränkungen in Sachen Bargeld vor. Die neue Einschränkung aus Brüssel lautet "Barmittelverordnung". Die Medien berichteten bisher nicht über diese Angelegenheit. Denn es geht ja schließlich um so genannte Kriminalitätsbekämpfung.

Doch der neue Vorschlag hat es in sich. Konkret kann auch Bargeld unterhalb von 10.000 € bei Grenzübertritt beschlagnahmt werden. Dazu reicht der Verdacht einer kriminellen Handlung aus. Wie das genau definiert ist, lässt Brüssel natürlich im Dunkeln.

Bisher gilt: Bargeld unter 10.000 € muss bei Grenzübertritt nicht deklariert werden. Wer mehr dabei hat und lügt, dem kann der Zoll alles abnehmen.

Die neue Verordnung sieht jedoch vor, dass dies unter bestimmten Umständen auch bei weniger als 10.000 € Euro passieren kann. Dazu reicht der bloße Verdacht auf eine kriminelle Handlung aus.

Newspaper

KenFM rührt Werbetrommel für alternative deutschsprachige Medien

KenFM Ken Jebsen Sott.net
© KenFM
Ken Jebsen rührt die Werbetrommel für langjährige Pioniere der alternativen deutschsprachigen Medien
Ken Jebsen von KenFM rührte die Werbetrommel für langjährige Pioniere der alternativen deutschsprachigen Medien. Er meinte, dass alternative Medien nur im Team, in einer Zusammenarbeit, die Möglichkeit haben, der Phalanx der Meinungsindustrie der Massenmedien etwas entgegenzustellen, und Leute zur Besinnung kommen zu lassen, indem man zeigt, dass man Dinge auch ganz anders sehen kann.

Sott.net schließt sich dieser Meinung an, und wir hoffen, gemeinsam einen echten Unterschied in der ansonsten vorherrschenden Meinungs-Einseitigkeit machen zu können.

Sun

Globaler Erwärmungs-Alarmismus landet in deutschen Schulbüchern

Ja, man kann es wahrlich als Sensation bezeichnen, dass ein deutsches Schulbuch des "Bildungshaus Schulbuchverlages" (Westermann Schroedel Diesterweg Schoenigh Winklers GmbH, Braunschweig) in diesem "klimaalarmistischen" Deutschland des Jahres 2016 den Schwindel von der angeblichen Gefährlichkeit der globalen Erwärmung so herrlich schön deutlich offenlegt. Aber diese Offenlegung des Schwindels geschah wohl auch mehr unbewusst, als bewusst beabsichtigt.

Weiterlesen auf klimamanifest-von-heiligenroth.de
fake news klima statistik

Standbild aus dem Video von Klima Manifest Heiligenroth https://www.youtube.com/watch_v=rXIUC867gzo

Kommentar:

Dieses ausgezeichnete Video recherchiert die verschiedenen Wege, wie Klima-Statistiken verwendet wurden (und immer noch werden), um beliebige Aussagen zu treffen, die an politischen bzw. wirtschaftlichen Richtlinien ausgerichtet sind, und nur wenig mit echter Wissenschaft zu tun haben.

Insbesondere fehlt bei Klima-Statistiken häufig die Angabe, was denn als Normaltemperatur der Erde gilt. Weiters werden oft die wissenschaftlichen Begriffe "Projektion", "Szenario" und "Vorhersage" bzw. "Prognose" irrtümlich oder absichtlich falsch verwendet, um emotionale Eindrücke im Publikum hervorzurufen, während wegen der natürlichen Variabilität es nicht bekannt sein kann, wie sich das Erdklima in den nächsten Jahrzehnten weiterentwickeln wird.

Die Klimaveränderungen sind jedoch real, und Sott.net verfolgt diese in der Kategorie Erdveränderungen. Nur muss es nicht unbedingt an einer Menschen-gemachten Erderwärmung liegen. Für eine tiefere Betrachtung des Themas empfehlen wir das Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung von Sott.net Redakteur Pierre Lescaudron, das eine ganz andere Ursache für die Klima-Veränderungen vorschlägt.


Bulb

Westliche Propaganda entblößt: Fast 80 Prozent der Krim-Bürger würden heute noch für Sezession stimmen

Eine Umfrage eines vom Deutschen Bundestag eingerichteten Zentrums zerstört Mythen über die russische Annexion der Krim
Putin Unterzeichnung
© Kreml
Unterzeichnung des Abkommens über den Beitrit der Krim zur Russischen Föderation durch den Vorsitzenden des Staatsrats der Krim Vladimir Konstantinov, den Ministerpräsidenten der Krim Sergei Aksyonov, den russischen Präsidenten Wladimir Putin und dem Vertreter des Stadtrats von Sewastopol Alexei Chaly.
Das unabhängige Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOIS), dessen Gründung vom Deutschen Bundestag 2015 nach Beginn des Ukraine-Konflikts beschlossen und das im Oktober 2016 in Berlin seine Arbeit aufgenommen hat, soll "aktuelle politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen" in Osteuropa untersuchen. Jetzt ist ein Bericht von Prof. Dr. Gwendolyn Sasse, der Leiterin des Zentrums, erschienen, der angesichts des Konflikts zwischen Russland und der Nato ein heißes Thema anpackt, denn mit der Abspaltung der Krim und der Aufnahme in die Russische Föderation hatte Moskau und die Krimbevölkerung des Westen überrascht, der schnell mit Sanktionen reagierte.


Mit einer Umfrage wurde nun versucht, die Stimmung der Menschen auf der Krim zu eruieren. Befragt wurden im Frühjahr 1800 Bewohner der Krim, zudem wurden 200 Tataren befragt, die in der Regel Muslime sind. Die große Mehrheit der Krim-Bürger sind orthodox und gehören mit 62 Prozent mehrheitlich dem Patriarchat von Moskau und der ganzen Rus an. 4,6 Prozent sind bei der Ukrainisch-Orthodoxen Kirche, 14 Prozent gehören anderen orthodoxen Gemeinschaften an, 16 Prozent sind muslimisch.

Das westliche Narrativ ist, dass nach dem Sturz bzw. der Absetzung der Janukowitsch-Regierung Russland "grüne Männchen" auf die Krim geschickt hat, um die Halbinsel unter Kontrolle zu bringen und das ukrainische Militär auszuschalten.


Kommentar: Ein weiteres Märchen. Russland hat lediglich seine vertraglich geregelte Anzahl von Soldaten dort erhöht. Nichts von dem was auf der Krim geschehen ist hat gegen die damals gültigen Abkommen mit der Ukraine, das internationale Recht, oder die UN-Charta für das Völkerrecht verstoßen.


Die Krim ist für Russland strategisch wegen des Stützpunktes der Schwarzmeerflotte, der gerade von Janukowitsch für Jahrzehnte weiter gewährt worden war, wichtig. Das wussten alle Spieler, der russische Präsident Putin hatte auch klar gemacht, dass er nicht zulassen kann, dass der Zugang zum Schwarzen Meer und damit auch zum Mittelmeer beeinträchtigt wird.


Kommentar: Mittlerweile baut Russland an einer anderen Stelle am Schwarzen Meer, innerhalb Russland aber außerhalb der Krim, eine weitere Militärbasis, die somit die Verwundbarkeit Russland durch diesen damals vorhandenen einzigen Weg ins schwarze Meer auf der Krim, verhindern wird.


MIB

Maidan-Sniper: Drei Beteiligte gestehen - Spur führt zu Maidan-Anführern

Maidan-Schützen

Die georgischen Staatsbürger (v.l.) Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy, und Alexander Revazishvilli haben in einer italienischen TV-Dokumentation erklärt, zur Gruppe der Maidanschützen gehört zu haben.
Drei Georgier geben zu, unter den Maidanschützen gewesen zu sein, die auf Polizisten und Zivilisten schossen - bewaffnet und angestiftet unter anderem von einem ukrainischen Oppositionspolitiker

Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf Maidankämpfer und Demonstranten geschossen zu haben oder zumindest als Augenzeugen unmittelbar bei Schützengruppen gewesen zu sein. Dies sagten sie in Interviews mit dem italienischen Journalisten Gian Micalessin von der Zeitung Il Giornale.

Die entsprechende TV-Reportage mit dem Titel "Ucraina: Le verità nascoste" zeigte nun der Sender Canale 5 in seinem Magazin "Matrix". Ziel der Schüsse sei es gewesen, so viel Chaos wie möglich zu erzeugen, erläutern die Georgier.

Damit gerät die offizielle Version der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, die Sicherheitskräfte des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seien für das Massaker mit Dutzenden Toten verantwortlich, weiter ins Wanken. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ukrainischer Maidankämpfer zugegeben, zwei Polizisten vom Konservatorium aus erschossen zu haben (siehe Maidan: "Ich schoss ihnen ins Genick"). Auch die BBC hatte 2015 einen Maidanschützen ausfindig gemacht und anonym interviewt.

Die nun geständigen Männer namens Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy und Alexander Revazishvilli hätten mit weiteren angeworbenen Schützen unter anderem aus Georgien und Litauen sowohl vom Konservatorium am Maidan als auch vom Hotel Ukraina aus in die Menge geschossen. Bewaffnet wurden ihren Aussagen nach alle Schützen von militanten ukrainischen Maidan-Kommandeuren.

Die drei Männer seien von einem weiteren Georgier namens Mamuka Mamulashvili rekrutiert worden, heißt es in dem italienischen Bericht. Mamulashvili sei ein Militär des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gewesen. Heute kämpft Mamulashvili im Donbass an der Seite rechtsradikaler ukrainischer Bataillone und befehligt dort eine Truppe, die sich "georgische Legion" nennt. Die International Business Times nennt ihn "den Soldaten, der nicht aufhören kann, Moskau zu bekämpfen".

Kommentar: Scheinbar wurden Teile der Maidan-Schützen aus dem Ausland angeheuert - von den Putschisten und späteren Machthabern selbst. Auch das passt wohl kaum zu der im Westen verbreiteten Geschichte einer "friedlichen Revolution" von unzufriedenen Ukrainern. Immer mehr Fakten über den illegalen, vom Westen unterstützten bewaffneten Putsch kommen ans Tageslicht. Siehe auch:


Monkey Wrench

Wie man mit Emotionen umgeht und seine narrativen Geschichten verändert

narratives
Die kraftvollsten Geschichten dürften jene sein, die wir uns selbst erzählen, sagt Brené Brown. Doch Vorsicht - sie sind für gewöhnlich Fiktion.

Mein Mann Steve und ich hatten einen dieser Tage. An jenem Morgen haben wir verschlafen. Charlie konnte seinen Rucksack nicht finden und Ellen musste sich aus dem Bett quälen, da sie lange wach geblieben war, um zu lernen. Auf Arbeit hatte ich dann fünf Besprechungen direkt hintereinander und Steve, ein Kinderarzt, hatte mit der Erkältungs- und Grippesaison zu kämpfen. Um die Zeit des Abendessens waren wir praktisch den Tränen nahe.

Steve öffnete den Kühlschrank und seufzte. "Wir haben keine Lebensmittel. Nicht einmal Aufschnitt." Ich fauchte zurück: "Ich tue mein Bestes. Du kannst auch einkaufen gehen!" "Ich weiß", erwiderte er mit gemäßigter Stimme. "Ich tue es jede Woche. Was ist los?"

Ich wusste genau, was los war: Ich hatte seinen Kommentar zu einer Geschichte umgewandelt: dass ich eine unorganisierte, unzuverlässige Partnerin und Mutter sei. Ich entschuldigte mich und begann meinen nächsten Satz mit der Phrase, die zur großen Hilfe in meiner Ehe, der Kindererziehung und im Berufsleben geworden war: "Die Geschichte, die ich erfinde ist die, dass du mir die Schuld dafür gibst, dass keine Lebensmittel da sind - dass ich es vermasselt habe."

Steve sagte: "Nein, ich wollte gestern einkaufen gehen, aber ich hatte keine Zeit. Ich gebe dir keine Schuld. Ich bin hungrig."