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Mo, 29 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Bulb

Putin: In "neuer Epoche des Journalismus: Abschied vom Mainstream", zählt nur die objektive Wahrheit

Es darf keine Situation geben, in der Informationen eine politische Gruppe oder die Interessen eines bestimmten Staates bedienen, wie der russische Präsident Wladimir Putin auf dem internationalen Mediaforum „Die neue Epoche des Journalismus: Abschied vom Mainstream“ sagte.
© Sputnik/ Maxim Blinov
Informationen müssen Putin zufolge immer objektiv bleiben und dürfen keinen Repressionen für ihre Korrektur ausgesetzt werden.


Kommentar: In der Tat! Und Russland unter Führung Putins setzt dabei schon seit über 15 Jahren ein gutes Beispiel wie man objektive Fakten verbreitet...


„Es darf keine Situation geben, bei der eine Macht irgendwelche Informationen mag, sie unterstützt und Pressefreiheit bekundet. Oder wenn ihr diese Informationen nicht gefallen, sie diese für Propaganda erklärt, die eine politische Gruppe oder die Interessen eines konkreten Staates bedient“, so der russische Präsident.

In der heutigen Welt, in der die Informationstechnologien sich so rasch entwickeln, bleibt dem Staatschef zufolge allein wichtig: Glaubhaftigkeit der Informationen, ihre Objektivität und die Wahrheit. Für die Regierungen aller Staaten sei es wichtig, die freie Verbreitung von Informationen zu gewährleisten.


Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Lügen-Propaganda der NATO gegen Russland gerichtet ist. Putin und Lawrow sind für die westlichen Psychopathen-Eliten ein Dorn im Auge:


Black Magic

Freihandelsabkommen und ihre zerstörerischen Folgen: Wie die USA und Großkonzerne die Welt noch enger in die Mangel nehmen

„Die ganze Politik soll sich zum Teufel scheren, wenn sie nicht dabei hilft, das Leben der Menschen einfacher zu machen"

(Willy Brandt)
© Reuters / Kai Pfaffenbach
Bevor ich mich den allseits bekannten TTIP-Lügen - ja, Unwahrheiten und das Verschweigen von Tatsachen sind Lügen, was denn sonst? - widme, vorweg eine kleine Rundschau, was man so über TTP/TTIP/CETA/ISDS die letzten Tage so alles las:

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N A F T A : Die Hälfte der Mexikaner lebt trotz Freihandelsversprechen in Armut.

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Aussenpolitik/Laender/Laenderinfos/Mexiko/Wirtschaft_node.html#doc368650bodyText3

Interessant ist der Vergleich zwischen den „Armutsdefinitionen“ des Millenniumsentwicklungsziels

- hier hat die Armut (Menschen, die über weniger als 1,25 USD am Tag verfügen), gegenüber 1990 um mehr als die Hälfte abgenommen; 2014 waren demgemäß nur 3,7% „arm“,

- und dem Maßstab der mexikanischen Regierung (dieser multidimensionale Index inkludiert neben dem verfügbaren Einkommen auch den Zugang zu sozialen Grundrechten - Gesundheit, Bildung, Wohnen z.B.)

...so gelten 2014 ca. 46,2% oder 55,3 Mio. MexikanerInnen als arm

...und 9,5% leben sogar in extremer Armut (11,4 Mio. Menschen).

Anmerkung: wenn wir statt der weit verbreiteten Ansicht (die Armutsgrenze liegt bei einem Einkommen von 1,25 $ / Tag) den realistischeren, an der Möglichkeit der Teilhabe am Wohlstand einer Gesellschaft gemessenen Index Mexikos für die ganze Welt heranziehen, dann tun sich ohne mit der empirisch-statistischen Wimper zu zucken, ganz andere Dimensionen der weltweiten Armut auf, als sie uns vom billigen Mainstream verkündet werden.

Kommentar: Anhand bereits in Lateinamerika umgesetzter Freihandelsabkommen wie NAFTA und dem Rechtsmittel ISDS für Investoren kann man gut ablesen, welche schädlichen und nachteiligen Folgen TTIP und CETA für den größten Teil der europäischen Bevölkerung bringen werden. Die weitere Aushöhlung der Demokratie ist nur eine davon. Die Verstärkung des Jochs der USA in Europa und Asien eine andere.


Hearts

Berührendes Experiment zu Vorurteilen: Nur vier Minuten in die Augen schauen verändert alles

Ein Flüchtling und ein Europäer sitzen sich gegenüber. Die Sprachbarriere verhindert ein Gespräch, es herrschen Unsicherheit und Stille. Aber nach vier Minuten ist plötzlich alles anders.
© Amnesty Poland/YouTube
Er sei ein starker Mann, so die Deutsche, nachdem sie vom Schicksal des Syrers erfuhr
Der US-Psychologe Arthur Aron entwickelte vor rund 20 Jahren 36 Fragen, dank deren Beantwortung sich Menschen sympathischer werden und sogar ineinander verlieben sollen. Fragen wie "Haben Sie eine geheime Ahnung, woran Sie sterben werden?" oder "Erzählen Sie Ihrem Gesprächspartner von einem peinlichen Moment in Ihrem Leben".

Nach dem Fragenkatalog folgt der wichtigste Moment: Seinem Gegenüber für vier Minuten in die Augen schauen. Das ist laut Aron der finale Eisbrecher und der Moment, in dem sich zwei Menschen verlieben und tiefe Sympathien füreinander entwickeln.

Kommentar:


Blue Planet

Russland: Ab sofort können russische Bürger einen Hektar Land im Fernen Osten gratis erhalten

In Russland beginnt ab 1. Juni die erste Etappe der Vergabe von Bodengrundstücken im Föderationskreis Ferner Osten - in den nächsten vier Monaten können interessierte Bürger in mehreren Pilotregionen des Fernen Ostens einmal einen Hektar Land gratis erhalten.
© Sputnik/Alexander Lyskin
Das Gesetz „Über die Besonderheiten der Vergabe von Bodengrundstücken an Bürger im Föderationskreis Ferner Osten“ (Gesetz über den „fernöstlichen Hektar Land“) bietet einem jeden Bürger die Möglichkeit, umsonst einen Hektar Land aus staatlichem oder Gemeindeeigentum im Fernen Osten auf Lebenszeit zu bekommen.

Laut Gesetz wird das Grundstück für fünf Jahre zur Nutzung überlassen. Der Nutzer wird verpflichtet sein, nach drei Jahren darüber Rechenschaft abzulegen, wie er dieses Land nutzt. Sollte es nicht bewirtschaftet sein, ist der Bürger verpflichtet, es zurückzugeben. Bei gebührender Nutzung kann es nach fünf Jahren dem Bürger als Eigentum übertragen oder zur Pacht überlassen werden.

Arrow Up

Lawrow: „EU verfolgt kurzsichtige Politik der Eroberung, gesteuert aus Washington“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow weist auf die Abhängigkeit der Europäer von den USA hin. Im Interview mit der ungarischen Zeitung „Magyar Netzte“ spricht Lawrow im Vorfeld seines Besuches in Budapest über die Richtlinien der russischen Außenpolitik und die Zusammenarbeit mit der EU.

Der russische Chefdiplomat verweist auf einen negativen Trend in den Beziehungen zwischen Russland und der Europäischen Union. Laut Lawrow ist die gegenwärtige Krise vor allem durch den fehlenden Wunsch Brüssels verursacht worden, einen Dialog mit Moskau zu führen.
Allem voran möchte ich darauf hinweisen, dass die jetzige Krise mit der EU ein Ergebnis des hartnäckigen Unwillens von Seiten unserer europäischen Kollegen ist, den Dialog auf der Grundlage einer wahren Partnerschaft zu führen“, zitiert TASS den russischen Außenminister.
Alle Versuche Russlands, die Zusammenarbeit wiederaufzunehmen, würden an dem Engagement der Europäischen Union scheitern, die eine „kurzsichtige Politik der Eroberung des geopolitischen Raumes“ verfolgt. Dabei handle Brüssel nicht eigenständig, wovon der Staatsstreich und die anhaltende Krise in der Ukraine zeugt, so Lawrow.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die Lügen-Propaganda der NATO gegen Russland gerichtet ist. Putin und Lawrow sind für die westlichen Psychopathen-Eliten ein Dorn im Auge:


Bacon n Eggs

Wichtige Studie: Low Fat größter Fehler der modernen Ernährung - Gesättigte Fette gesund, Zucker und Kohlenhydrate machen krank

Fettarme Produkte helfen nicht gegen das Massenphänomen Übergewicht. Das sagen britische Wissenschaftler des „National Obesity-Forums“ und der „Public Health Collaboration“ (PHC). Die PHC ruft dazu auf, gesättigte Fette zu verzehren, Zucker zu vermeiden und aufzuhören, Kalorien zu zählen, um Diabetes 2 vorzubeugen und abzunehmen. Gesättigte Fette hätten keine negativen Auswirkungen auf den Blutzucker - im Gegensatz zu Kohlenhydraten, vor allem in Form von Zucker.
„Fett ist dein Freund“

Aseem Malhotra von der PHC ruft auf: „Essen Sie fett, um schlank zu werden. Haben Sie keine Angst vor Fett. Fett ist dein Freund.“

NOF und PHC erheben harte Vorwürfe: Die britischen Gesundheitsbehörden würden das Geschäft der Lebensmittelindustrie betreiben. Eine Low Fat Industrie bedrohe die Gesundheit der Menschen.

Aseem Malhotra von der PHC sagt sogar, die Propaganda für Low Fat Produkte sei vielleicht der größte Fehler der modernen Medizingeschichte: „Unsere Bevölkerung wurde fast 40 Jahre lang einem globalen Experiment unterworfen, das dramatisch schief gelaufen ist.

Kommentar: Natürlich steht hinter den konventionellen Ernährungsempfehlungen ein gewaltiger Industriekomplex, ganz zu schweigen davon, dass Generationen von Ärzten und Gesundheitspersonal mit Falschinformationen gefüttert wurden. Dass sich hier Gegenstimmen melden, ist zu erwarten. Das gesamte Gesundheitssystem ist darauf ausgelegt, dass Menschen krank sind, werden und bleiben - denn nur dann lässt sich an ihnen verdienen. Im Folgenden finden Sie eine Auswahl an wichtigen Artikeln zum Thema:


USA

Kultureller Wahnsinn: Ponerisierte westliche Verbraucherkultur bringt demoralisierte Menschen in geistig-seelischer Krise hervor

© Robin Heighway-Bury/Alamy
Die westliche Verbraucherkultur erzeugt eine geistig-seelische Krise, welche uns orientierungs- und ziellos zurücklässt. Wie können wir mit unserer kranken Kultur umgehen und uns dabei auch selbst gesund machen?

Unser Abstieg in die Ära der Depression scheint unaufhaltsam. Vor drei Jahrzehnten lag das Durchschnittsalter für das erste Auftreten einer Depression bei 30 Jahren. Heute sind es 14 Jahre. Forscher wie Stephen Izard von der Duke University weisen darauf hin, dass die Rate der Depression in westlichen Industrie-Gesellschaften sich mit jeder nachfolgenden Generationskohorte verdoppelt. Bei dieser Geschwindigkeit werden über 50 Prozent unserer jüngeren Generation, jetzt 18-29 Jahre alt, ihr im mittleren Alter erliegen. Wenn wir eine Generation weiter hochrechnen, kommen wir zu dem düsteren Ergebnis, dass nahezu jeder der Depression zum Opfer fallen wird.

Im Gegensatz zu vielen traditionellen Kulturen, die Depression überhaupt nicht kennen bzw. nicht einmal ein Wort dafür haben, ist die westliche Verbraucherkultur mit Sicherheit anfällig dafür. Aber Depression ist so sehr Teil unseres Wortschatzes, dass das Wort selbst dafür verwendet wird, psychische Zustände zu beschreiben, welche anders verstanden werden sollten. Wenn Menschen mit einer Diagnose für Depression tatsächlich genauer untersucht werden, würde die Diagnose nicht wirklich auf die Mehrzahl von ihnen passen. In der größten Studie dieser Art untersuchte Ramin Mojtabai von der Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health über 5.600 Fälle und fand heraus, dass nur 38 Prozent von ihnen die Kriterien für eine Depression erfüllten.

Zu der Verwirrung trägt die ebenso heimtückische Epidemie der Demoralisierung bei, welche die moderne Kultur ebenfalls heimsucht. Da sie einige Symptome mit Depression gemein hat, neigen wir dazu, Demoralisierung falsch zu bezeichnen und so zu behandeln, als wäre sie eine Depression. Ein Hauptgrund für die dürftige Erfolgsrate von 28 Prozent bei Antidepressiva ist, dass ein hoher Prozentsatz an Fällen von "Depression" in Wahrheit demoralisiert sind - ein Zustand, der nicht auf Medikamente anspricht.

Bulb

Russlands Generalstabschef: "US-Koalition verstößt gegen alle Normen des Völkerrechts"

Russlands Generalstabschef Walerij Gerassimow klärt über die Hintergründe des Syrien-Konflikts auf und erläutert, wodurch sich der russische Militäreinsatz vom Vorgehen der US-geführten Koalition unterscheidet.

© REUTERS/ Hosam Katan
In einem Gastbetrag für die Wochenzeitung WPK schreibt Gerassimow, es gebe mehrere Gründe für die Entstehung des internationalen Terrorismus. Erstens gehe es um die extreme Armut der Bevölkerung in einigen Ländern. Ihren Einfluss übe dabei die radikale Ideologie. Auf diesem Nährboden entstünden die Organisationen wie die Al-Qaida oder der „Islamische Staat“ (IS).

Ein weiterer Grund der zunehmenden Terrorgefahr ist die ausländische Einmischung in die Angelegenheiten souveräner Staaten. Der Versuch, die Werte der westlichen Demokratie in die Länder mit ihren eigenen geistigen Grundlagen, Kulturtraditionen und Mentalitäten zu bringen, bewirkt das Gegenteil. Das künstliche Aufzwingen fremder Ideale hat Nordafrika und den Nahen Osten gesprengt“, mahnt Gerassimow.


Kommentar: Diese Einmischungen sind nicht nur Völkerrechtswidrig sondern gewissenlosen. Die Psychopathen die im Westen die Macht in der Hand haben dieses blutige Chaos bewusst kreiert.


„Die Folgen des ‚Arabischen Frühlings‘ liefen auf eine schwere Bürde des Migrations-Chaos für die Europäer hinaus.


Libyen, wo Präsident Gaddafi mit Hilfe einer militärischen Invention gestürzt wurde, existiert faktisch nicht mehr als zentralisierter Staat und wurde zu einer Basis für die Ausbreitung des IS und weiterer Terrorgruppen.


Die Besatzung des Irak, die Liquidierung des dortigen Herrschers und die mit Waffen aufgezwungene ‚Demokratisierung‘ des Landes führten dazu, dass ein Teil der auseinandergetriebenen Streitkräfte und der aufs Abstellgleis geschobenen Politelite den Kern des IS ausmachte und die Macht auf einem wesentlichen Territorium übernahm“, schreibt der russische Generalstabschef.

Kommentar: Es wird immer deutlicher warum die russische Regierung der Hauptfeind dieses globalen Psychopathen-Netzwerkes ist:


Quenelle

Willy Wimmer: Zeichen stehen auf Umbruch, denn der Westen handelt immer eiserner gegen seine Bürger und das Völkerrecht

© Reuters
Zunehmend unter Druck: Bundeskanzlerin Angela Merkel
Nicht erst seit der Flüchtlingskrise schwindet in Deutschland das Vertrauen in das politische Establishment. Doch dieses zeigt sich unbeeindruckt und scheint den eingeschlagenen Kurs weiter verfolgen zu wollen. Die Spannungen mit Russland werden indes zunehmend intensiviert. Staatssekretär a.D. Willy Wimmer (CDU) mit einer Analyse zur aktuellen politischen Lage.

Ein Gastbeitrag von Willy Wimmer

Für den informierten Beobachter ist es unübersehbar: Das über Jahrzehnte stabile westliche Werte- und Bündnisgefüge hat nicht erst seit der Flüchtlingskrise Risse bekommen, die Wähler haben genug vom Polit-Establishment und strafen es ab. Mehr und mehr Bürger sehen ihre Belange von den Volksvertretern nicht mehr hinreichend berücksichtigt. Der Bogen ist überspannt. Ungeachtet dessen wird von den meisten Regierungen eisern am zu beschreitenden Weg festgehalten, koste es was es wolle. Dem nicht genug: Die Forderungen werden immer weltfremder.

So etwa ließ der erste Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechtecharta“, Frans Timmermans, jüngst verlauten, dass die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur beruhe. Das toppt er sogar noch das ohnehin krude „Replacement Migration“-Manifest der Vereinten Nationen. Der zurückgelassene Ureinwohner dieser Breiten, der zu keiner Zeit gefragt wurde, ob ihm das beliebt, bleibt ratlos, wenn nicht wütend zurück. Nicht wenige fragen sich: Wo ist die „feste Burg“?

Wohin das politische Auge in dieser Zeit auch blickt: zwischen San Francisco über Wien bis zum Van-See sind Veränderungen und möglicherweise Umstürze angesagt: in dem Gebiet also, das gemeinhin als „der Westen“ bezeichnet oder dazu gezählt wird. Es gibt untrügliche Zeichen dafür, dass die Dinge „kippen“.

Kommentar: Die sogenannten "Volksvertreter" (besser: Volksmissbraucher) haben alles getan, dass die Bevölkerung ihnen nicht mehr vertraut. Und viele Menschen sehnen sich aufrichtig nach Veränderung. Doch wie es aussieht, werden die damit verbundenen Konflikte dazu missbraucht werden, um mehr totalitäre und menschenfeindliche Maßnahmen durchzusetzen. Dieser Prozess könnte sich voll entfalten, sobald erst einmal die Präsidentschaftswahl in den USA entschieden ist. Oder entwickeln sich die Dinge zu mehr Freiheit hin? Letzteres scheint eher unwahrscheinlich: die sogenannten "Revolutionen" in der Geschichte waren oft auch von den Strippenziehern gesteuert, um eine Illusion von hoffnungsvoller Veränderung Richtung Freiheit bei der Bevölkerung zu erzeugen und sie dabei an eine Person oder Gruppe zu binden, die den Puppenspielern hörig ist. Viele Revolutionen brachten Veränderungen, die für das Volk meist schlimmer waren als die vorherigen Zustände. Sinnvoller ist es daher, sich mit der wahren Natur unserer Machthaber zu befassen, von denen die meisten Psychopathen ohne Gewissen sind - dann gibt es vielleicht Hoffnung auf einen Ausbruch aus diesem Teufelskreis. Mehr Informationen zum Thema Ponerologie und der psychopathischen Natur unserer Elite liefert dieses Buch:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Heart - Black

Berührung verboten: Wie Homophobie Männerfreundschaften entartet hat

Homophobische Verbote gegen Berührungen unter Männern schaden auch hetereosexuellen Männern.

"Jungen imitieren das was sie sehen. Wenn sie im Verhalten unter Männern emotionale Distanz, Reserviertheit und Kälte sehen, wachsen sie mit diesem Verhalten auf und imitieren es... Was lernen Jungen, wenn sie keine Männer mit engen Freundschaften erleben, wo es abgesehen von der ehelichen Beziehung keine sichtbaren Vorbilder gibt für Initmität im Leben eines Mannes?" ~ Kindlon und Thompson, Raising Chain

(Mit Dank an BRETT & KATE MCKAY) Ich schrieb kürzlichen einen Artikel mit dem Titel "Die Abwesenheit sanfter platonischer Berührungen im Leben eines Mannes tötet", in welchem ich die Menschen bitte, sich Folgendes zu vergegenwärtigen:

In dem Versuch, jedes Anzeichen des Ausführens einer ungewollten sexuellen Berührung zu vermeiden, beraubt sich der amerikanische Mann jeglicher sanften platonischen Berührung in seinem Leben. Ich nenne das Berührungsisolation. Homophobe soziale Stigmata, die schon fast traditionelle Herausforderung des ungezügelten sexuellen Missbrauchs und eine Gesellschaft so getränkt in Generationen von altem puritanischen Misstrauen gegenüber physischem Vergnügen hat eine Isolationsfalle erschaffen, in welcher ein amerikanischer Mann Tage oder Wochen verbringen kann, ohne ein anderes menschliches Wesen zu berühren. Für den Mann sind die Implikationen der Berührungsisolation für seine Gesundheit und Zufriedenheit beträchtlich.