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Sa, 25 Mär 2017
Die Welt für Menschen, die denken

MIB

Video: Die Revolutionsprofis - Was spontan wirkt, sind verdeckte Umstürze aus dem Westen

"Wenn ein Diktator stürzt haben sie das geplant wie eine gut geführte Werbekampagne. Eine Handvoll Strategen exportiert das Know-how dafür dorthin, wo es gebraucht wird."
Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr: Farbrevolutionen, Umstürze von Regimes, die der USA/NATO nicht passen, Ermordung von Staatsoberhäuptern und die darauf folgende Einsetzung von Puppen-Politikern, welche die Agenden der US-Regierung umsetzen, sowie daraus resultierende Milliardengewinne aus den natürlichen Ressourcen anderer Länder, Waffenverkäufen, und dem teuren Wiederaufbau der durch den Westen zerstörten Länder. Weltweit wird diese geheime Geopolitik betrieben

Das folgende Video ist eine österreichische Dokumentation von "Weltjournal", die zwar schon fünf Jahre alt, aber bis heute relevant ist. Sie zeigt, wie "Revolutionsprofis" von u.a. der serbischen Wiederstandsorganisation Otpor trainiert und von den USA unterstützt werden, und die für den Sturz von Milosovic verantwortlich war. Außerdem tauchen William Engdahl und ein Amerikaner auf, der ein spezielles Merkblatt für diese Regime-Change-Schauspieler geschrieben hat.

Kommentar:


Bulb

Soros trommelt zum "Krieg" gegen Trump: Killarys psychopathischer Elite droht Machtverlust

Seit Sonntag beraten die Spitzen des demokratischen Establishments über neue Strategien nach der verheerenden Niederlage Hillary Clintons und darüber, wie sich eine Präsidentschaft Donald Trumps möglichst effektiv vom ersten Tag an bekämpfen lässt.
© Reuters
Der Milliardär George Soros als Gast bei der "Clinton Global Initiative" in New York; 27. September 2015
Über die Verbindungen der vielfach gewalttätigen Anti-Trump-Demonstrationen in einigen US-amerikanischen Städten zu von Soros finanzierten Gruppen wie "Move On" hat RT Deutsch bereits berichtet. Nun trafen sich auf Einladung der von Soros und dem Versicherungs-Mogul Peter Lewis gegründeten und einflussreichen "Democracy Alliance" reiche Spender und hochrangige Vertreter des demokratischen US-amerikanischen Politestablishments.

Bei dem Treffen hinter verschlossenen Türen, zu dem sich unter anderem Polit-Prominenz der Demokraten wie die Minderheiten-Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und die einflussreiche Senatorin Elizabeth Warren einfanden, handelte es sich um das erste bedeutende Zusammentreffen des liberalen Spektrums der US-amerikanischen Elite seit der Wahlniederlage Hillary Clinton im Rennen um das "Weiße Haus" vor einer Woche. Wie "Politico" berichtete, ging es bei dem Treffen um die Planung eines "Kriegs gegen Donald Trump vom ersten Tag an" und unter anderem darum, den "100-Tage Plan" des designierten Präsidenten möglichst effizient zu "vereiteln".

Kommentar: Mehr Informationen rund um Trump:


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Zeichen aus Syrien: Assad sieht in Trump potenziellen Verbündeten gegen den Terror

Der neu gewählte US-Präsident Donald Trump kann ein „natürlicher Verbündeter“ Syriens sein, sollte er aktiv gegen den Terrorismus kämpfen, wie der syrische Präsident Baschar al-Assad laut der Agentur Sana in einem Interview gegenüber Portugals staatlicher Rundfunkanstalt sagte.
© Sputnik/ Pressedienst des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad
„Derweil kann ich nichts dazu sagen, was Trump als Präsident tun wird. Wenn er aber gegen die Terroristen kämpfen wird, wird Syrien zusammen mit Russland, dem Iran und vielen anderen Ländern, die dem Terrorismus ein Ende setzen wollen, für Trump ein ‚natürlicher Verbündeter‘, ein Partner sein“, so Assad.

Man muss abwarten, bis er sein Amt als Präsident offiziell antritt. Wir wollen immer, dass die USA keine voreingenommene Position einnehmen, das Völkerrecht einhalten und sich nicht in Angelegenheiten anderer Staaten einmischen“, so Syriens Präsident.

Kommentar: Und die Welt hält ihren Atem an. Die bisherigen Zeichen, die Trump ausgesendet hat, scheinen äußerst positiv zu sein:


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Trump telefoniert mit XI: Trump hofft auf gemeinsame und feste Beziehung mit China - Treffen folg

Der designierte Präsident Donald Trump hat am Montag nicht nur mit Präsident Putin telefoniert, sondern auch mit Chinas Präsident Xi Jinping, wobei er versprochen hat, sich bald persönlich zu treffen und ein klares Gespür für "gegenseitigen Respekt aufzubauen." Laut dem chinesischen Medium Xinhua war das Gespräch zwischen Xi und Trump sehr herzlich und Xi "drückte seine Bereitschaft mit ihm zu arbeiten aus." Als Kandidat im Wahlkampf hatte Trump wiederholt China für seine Währungsmanipulation und für den Diebstahl von geistigen Eigentum verurteilt, gleichzeitig versprach er, als Präsident wird er ein ebenes Spielfeld zwischen den beiden Staaten schaffen.
Xinhua berichtet weiter, Trump "hätte seine Bereitschaft mit Xi zusammenzuarbeiten erklärt, um die Verbindungen zwischen USA und China zu stärken und drückte seinen Glauben aus, die Beziehungen werden eine viel besser Entwicklung erleben."

Die Verlautbarung des Trump-Teams reflektierte den gleichen positiven Ton wie das staatliche Medium Xinhau. "Während des Anrufs haben die beiden Führungspersönlichkeiten einen klaren Sinn für gegenseitigen Respekt ausgedrückt und der designierte Präsident Trump sagte, dass er glaubt, die beiden werden eine festere Beziehung haben und sich vorwärts bewegen", sagte das Übergangs-Team.

Kommentar: Mehr Informationen über die neuesten Geschehnisse rund um Trump:


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Telefonat mit Putin: Trump hofft auf gemeinsame, dauerhafte und feste Beziehung - Treffen folgt

Der russische Präsident Wladimir Putin und sein künftiger US-Amtskollege Donald Trump sind bei ihrem Telefonat am Montagabend übereingekommen, dass die bilateralen Beziehungen gegenwärtig nur mangelhaft seien, wie der Kreml-Pressedienst mitteilt. Beide Politiker sprachen sich nun für eine aktive Normalisierung aus.

„Bei dem Telefonat waren sich Wladimir Putin und Donald Trump einig, dass die russisch-amerikanischen Beziehungen sich aktuell in einem äußerst unbefriedigenden Zustand befinden, und haben sich für aktive gemeinsame Arbeit in Richtung einer Normalisierung sowie konstruktive Zusammenarbeit ausgesprochen“, heißt es in der Pressemitteilung.

Putin und Trump hätten außerdem einhellig betont, dass Russland und die USA ihre Bemühungen im Kampf gegen den internationalen Terrorismus und Extremismus vereinigen sollten. In diesem Zusammenhang seien auch mehrere Fragen zur Regelung der Syrien-Krise angesprochen worden.

Kommentar: Mehr Informationen über die neuesten Geschehnisse rund um Trump:


Bulb

Mainstream flippt aus: Killary verliert, Trump gewinnt - Mediensturm gegen Trump

Die RT-Korrespondenten Miguel Francis-Santiago und Caleb Maupin, berichten über die Eskalation der Proteste gegen den designierten US-Präsidenten Donald Trump. Auch die Mainstreammedien tragen demnach zur "Trumpophobia" und Eskalation der Situation bei, da mit Trump eine Person außerhalb des elitären, eingespielten Machtzirkels die Wahl gewann.
© Reuters
Die ehemalige Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton während einer von CNN ausgerichteten Veranstaltung in Columbus, Ohio; 13. März, 2016

Kommentar: Es hat hat den Anschein dass die Psychopathe-Elite in den USA es einfach nicht akzeptieren kann dass ihre mörderische Psychopathin namens Killary Clinton, nicht gewonnen hat. Anscheinend versuchen sie jetzt um jeden Preis Trump zu diskreditieren, um die Sache wieder unter Kontrolle zu bekommen.


Bullseye

Präsident Assad: USA benutzen IS als Mittel zum Zweck in Syrien - Politik der Zerstörung wird sich nach Präsidentschaftswahl nicht ändern

© Reuters
Syriens Präsident Bashar al-Assad im Gespräch mit einer Kollegin der Komsomolskaya Pravda, 14. Oktober 2016.
Werden Russland und die USA sich irgendwann in der Syrien-Frage einig und wie wird das syrische Volk aus diesem Krieg gehen? Diese Fragen diskutierte der Präsident der Republik Syrien ausführlich mit der serbischen Zeitung "Politika".

Herr Präsident, warum hat der jüngste Waffenstillstand in Syrien versagt? Wer ist schuld daran?

Tatsächlich hat der Westen, vor allem die Vereinigten Staaten, diesen Druck in Bezug auf den Waffenstillstand gemacht, und sie verlangen immer nur dann eine Waffenruhe, wenn die Terroristen in einer schlechten Situation sind, nicht für die Zivilbevölkerung. Sie versuchen, diese Waffenstillstände zu nutzen, um die Terroristen zu unterstützen, ihnen logistische Unterstützung, Rüstung, Geld und alles das zu bringen, was sie brauchen, damit sie wieder angreifen können und wieder stärker werden.

Als das nicht funktionierte, baten sie die Terroristen, die Waffenruhe zum Scheitern zu bringen oder wieder anzugreifen. Also, wer ist schuld? Es sind die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten, die westlichen Länder, denn die Terroristen und der Terrorismus sind für sie eine Karte, die sie in der syrischen Arena ausspielen wollen. Es hat keine Bedeutung. Sie sind nicht gegen Terroristen.

Für sie ist die Unterstützung der Terroristen ein Zermürbungskrieg gegen Syrien, gegen den Iran, gegen Russland, so sehen sie es. Deshalb ist es nicht nur dieser Waffenstillstand, für dessen Scheitern die USA verantwortlich sind, sondern sie sind das für jeden Misserfolg in diesen Dingen, jeden Versuch in Bezug auf einen Waffenstillstand oder eine politische Bewegung und Initiative.

Kommentar:


Eye 1

Pünktlich zur "Wahl": NATO versetzt 300.000 Soldaten in höchste Alarmbereitschaft gegen Russland

Seit heute spricht das atlantische Militärbündnis von 300.000 Soldaten und von "erhöhter Alarmbereitschaft". Nach zahlreichen Übungen steht nun eine kleine Armee an der russischen Grenze.
© Reuters
Eine drastische Eskalation im Verhältnis zwischen Russland und dem Westen kündigt sich an. Die NATO möchte nicht nur Rund 300.000 Soldaten im Baltikum sammeln, sondern sie zudem auch noch in hohe Alarmbereitschaft versetzen. Als Begründung wird angegeben, dass man nur auf russische Manöver in der Region reagiere.


Kommentar: Quatsch mit Soße! Siehe Links unten...



Außerdem soll die Reaktionszeit für den Fall eines russischen Angriffs verkürzt werden. Das berichtet zumindest die englische „Daily Mail“. Die Staaten an der Nord-Ost-Flanke der Nato drängen offenbar auf eine schlagkräftige Truppe, um sich im Falle eines "russischen Angriffs" wehren zu können.

Kommentar: Hängt diese Aktion mit der "Wahl" in den USA zusammen? Wir werden es bald sehen, sicher ist nur dass die NATO das größte Terror-Bündnis der Welt ist, und das Märchen der "russischen Bedrohung" dazu nutzt sich noch weiter, wie ein Krebs, auszubreiten. Lesen Sie folgende Artikel um mehr über die NATO zu erfahren und die Psychopathen-Elite die dieses Bündnis für ihre unmenschlichen Zwecke nutzt.


TV

Kein Wunder: Die Nazis erschafften den Mythos vom "gesunden Vollkornbrot"

Mythos Vollkornbrot: nationalsozialistisches Erbe der DGE

Vorletzte Woche habe ich schon einmal über die Geschichte der Ernährungspyramide geschrieben, die im Wesentlichen seit den 1980er Jahren ihren Lauf nimmt.
© foodlinx.de
Die Geschichte der öffentlichen Ernährungsempfehlungen begann jedoch viel früher und ist so gut wie überhaupt nicht bekannt. Für die DGE beginnt ihre eigene Geschichte erst mit der Gründung 1953. Damit fällt ein wesentlicher Teil der Geschichte unserer offiziellen Ernährungsempfehlungen unter den Tisch, denn sie sind tief verwurzelt im Nationalsozialismus.

Wie auch in vielen anderen Bereichen des öffentlichen Lebens haben die Menschen, die ihr Fähnchen um der Karriere und des Überlebens Willen in den jeweiligen Wind hängten, nach Ende des Nazi-Regimes keinesfalls ihre Plätze geräumt, sondern Wege gesucht ihre (wissenschaftlichen) Karrieren zu retten. Einen Teil der Geschichte, die uns zu unseren heutigen Vollkornbrot-Empfehlungen führt, möchte ich dir in diesem und im nächsten Artikel vorstellen. Denn nur wer weiß, warum Vollkornbrot historisch und politisch so eine große Rolle spielt, kann es guten Gewissens einfach weglassen. (Oder denen, die meinen, dass deine Großeltern froh gewesen wären, wenn sie so viel tolles Brot gehabt hätten, etwas über deutsche Geschichte erzählen.)

Kommentar:




Airplane Paper

Exklusiv-Interview mit Julian Assange und John Pilger: "Die Clinton-Stiftung ist ein Hort systematischer Korruption" und direkter Finanzier von IS

Der Mitbegründer von Wikileaks gibt unmittelbar vor den US-Wahlen ein exklusives Interview an RT. Laut Assange werden Hillary Clinton und die Terrormiliz IS aus der gleichen Quelle finanziert. Donald Trump sei ein Sieg bei den US-Wahlen nicht gestattet.
© RT
Julian Assange
In dem am morgigen Samstag erscheinenden Interview beschuldigt Julian Assange die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton der Irreführung der amerikanischen Bevölkerung. Dabei geht es vor allem um den wahren Umfang der Unterstützung des so genannten "Islamischen Staates" durch Washingtons Verbündete im Nahen Osten.

So drängte die ehemalige Außenministerin Hillary Clinton in einer im vergangenen Monat durch WikiLeaks öffentlich gemachten E-Mail den damaligen Berater Barack Obamas, John Podesta, auf Katar und Saudi-Arabien "Druck auszuüben", da diese

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