Willkommen bei SOTT.net
Mo, 23 Okt 2017
Die Welt für Menschen, die denken

TV

"Naked Attraction": Schritt für Schritt in Richtung Abgrund


Vorläufiger Gipfel der Obszönität im deutschen Fernsehen: "Naked Attraction"
Seit kurzem läuft auf RTL2 die Ekel-Show "Naked Attraction". Das Format kommt ursprünglich aus England und hat auch dort für Empörung gesorgt - genutzt hat es freilich nichts. Nun also auch bei uns. Bei der Show ziehen sich Kandidaten für ein Dating aus und werden in einer grotesken Fleischbeschauung von möglichen Dating-Partnern bewertet - und zwar von oben nach unten. Die Passauer Neue Presse beschreibt es so:
Verglichen mit "Naked Attraction" gönnt sogar die unterirdische Insel-Nacktshow "Adam sucht Eva" von RTL ihren Kandidaten noch so etwas wie Würde, das neue Format zielt komplett unter die Gürtellinie. In der Kuppelshow präsentieren sich Kandidaten in farbig erleuchteten, zunächst blickdichten Glasboxen einem Single auf Partnersuche.Nach und nach wird ihr Körper dann von den Zehen an entblößt, das Gesicht ganz zum Schluss. Sixpack oder Waschbärbauch? Große oder kleine Brüste? Wo sitzen welche Tätowierungen und wie sieht es mit der Körperbehaarung aus? Nichts bleibt verborgen. Der Single entscheidet per Augenschein, wen er kennenlernen will. Gefallen ihm untere Partien nicht, kann er einen Bewerber abwählen, bevor er dessen Gesicht gesehen hat. Reden dürfen die Nackedeis bis kurz vor Schluss sowieso nicht. Das Ganze ist Fleischbeschau pur. Soziologen dürften ihre Freude haben an dem an Dekadenz kaum zu überbietenden TV-Format.
Ein Zeichen der Zeit, dass in dieser Ekel-Show kein Hehl daraus gemacht wird, dass der Mensch völlig egal ist - es zählt nur der Körper, und zwar der untere Teil. Hier wird ein wahrhaft unmenschliches Bild von Beziehungen propagiert: Die Fähigkeit, miteinander zu sprechen, ist nur ein unwichtiges Ärgernis. Was zählt, sind stattdessen Genitalien, Tatoos und Körperbehaarung. Dazu passt auch, dass einige der "Kandidaten" bei Naked Attraction wohl Pornodarstellerinnen waren.

Manch einer mag vielleicht einwenden, man müsse das ja nicht schauen und es gäbe Schlimmeres. Meinetwegen, aber das Problem ist, dass die Medien die Grenze dessen, was noch als "ok" durchgeht, immer weiter verschieben - Stück für Stück. Was heute noch für Schlagzeilen sorgt, ist morgen schon ganz normal. Und dann wird die Grenze wieder ein Stückchen weiter verschoben, und wir merken es nicht einmal.

Snakes in Suits

Flinten Uschi gegen Russland: Frontal-21-Bericht enthüllt Aufrüstungspläne der Bundeswehr

Die Sendung Frontal 21 erlangte Zugriff auf ein geheimes Strategiepapier des Verteidigungsministeriums. Demnach will von der Leyen angesichts einer "neuen Bedrohungslage" deutlich aufrüsten. Aber woher soll das Personal kommen, wenn niemand dienen will?

© Reuters Hannibal Hanschke
Die Verteidigungsministerin von der Leyen in Berlin; Deutschland, 26. April 2017.
Wenn es nach den Reservisten und nach der AfD ginge, würde die Wehrpflicht wieder eingeführt, um das Problem des Personalmangels in der Bundeswehr zu lösen. Ministerin von der Leyen hat hingegen andere große Pläne. Sie kündigte jüngst an, dass Deutschland und die Bundeswehr bereit seien, mehr Verantwortung zu übernehmen.

Aus dem Papier, welches der ZDF-Sendung Frontal 21 vorliegt, geht hervor, dass diese Verantwortung sich in vermehrten "internationalen Lufteinsätzen unter deutscher Führung" äußern wird. Aber seit dem Fall um Franco A. tut sich ein Sumpf an Rechtsextremismus in der Bundeswehr auf, der noch nicht aufgearbeitet ist.

Kommentar: Danke Flinten Uschi, für eine weitere totale Entblößung deiner gewissenlosen Taten...

Die Psychopathen-Elite kann es einfach nicht lassen:


Question

TV-Duell Le Pen gegen Macron: Hoffnung gegen US-Püppchen? Harter Schlagabtausch

Ob beim Streit-Thema EU, dem Verhältnis zu Deutschland oder dem Kampf gegen den Terrorismus: Die Positionen von Marine Le Pen und Emmanuel Macron sind völlig gegensätzlich. Die Vorsitzende des Front National und ihr sozialliberaler Kontrahent schenkten sich bei ihrem einzigen TV-Duell vor dem Finale der französischen Präsidentenwahl keinen Zentimeter.
© Reuters
Die beiden französischen Präsidentschaftskandidaten Marine Le Pen und Emmanuel Macron
Vier Tage vor der Stichwahl war der Schlagabtausch am Mittwochabend ein Höhepunkt des Wahlkampfs. Für Macron ging es darum, sich nicht zu blamieren und seine Favoritenrolle nicht zu gefährden. Keine Kleinigkeit: Der 39-jährige Senkrechtstarter kandidiert zum ersten Mal überhaupt bei einer Wahl - und Le Pen ist als harte Debatten-Gegnerin berüchtigt. Für die Front-National-Kandidatin Le Pen galt es, Vorbehalte gegenüber ihren umstrittenen Positionen etwa zum Abschied vom Euro zu zerstreuen.

Bulb

Das wahre Verbrechen Nordkoreas: Kein Knecht der USA! China das eigentliche Ziel?

Jede US-Regierung entwickelt einen Plan, Nordkoreas Regierung zu stürzen. Das Land sei Washington gegenüber nicht willfährig genug. Das meint Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, im Gespräch mit RT.
© Sputnik
Daniel Shaw von der City University von New York nimmt Pjöngjang im Konflikt mit den USA eindeutig in Schutz.
Jede neue US-Präsidentschaft entwickelt einen Plan, um die Regierung in Nordkorea zu stürzen. Denn ähnlich wie Syrien ist das Land weder vollständig von den USA beherrscht noch hat Washington es neu besiedelt, sagte Daniel Shaw, ein Politikexperte und Professor an der City University of New York, in einem RT-Interview.


Kommentar: Drohungen und Isolation werden Nordkorea bestimmt nicht friedlicher stimmen. Fragt sich natürlich ob China nicht das eigentliche Ziel ist.


Arrow Up

"Es ist wichtig, dass wir Putin zuhören": Oliver Stones neuer Putin-Film, ein historisches Ereignis

Der politischste Filmemacher Hollywoods, Oliver Stone, veröffentlicht im Juni Interviews mit Putin, die als historisches Ereignis angekündigt wurden. Der Film ist für ihn eine politische Mission, die den Amerikanern die Augen öffnen sollen und um einen Krieg zu vermeiden.

Oliver Stone (L) Vlamidir Poetin (R)
Der Oscar-Gewinner Oliver Stone bedient sich politischer Themen unserer Zeit und mischt sich ein. Er veröffentlicht am 12. Juni Interviews mit Putin, von denen er hofft, dass diese die amerikanische Öffentlichkeit vom aufdoktrinierten Kurs Washingtons abbringen, in der Russland der Feind ist.


Gegenüber der Webseite Sydney Morning Herald sagte Stone im Interview:
Es ist kein Dokumentarfilm, eher eine Frage- und Antwort-Sitzung. Herr Putin ist einer der wichtigsten Regierungsoberhäupter in der Welt und deshalb haben ihn die Vereinigten Staaten zum Feind erklärt - einem großen Feind. Ich denke, es ist wichtig, dass wir hören, was er zu sagen hat.

Oliver Stone war im Zuge seiner Drehvorbereitungen zum Film Snowden des öfteren zu Gast in Russland. Der bekannteste Whistleblower hält sich derzeit in Russland auf, um einer Verhaftung in den USA zu entgehen. Es kam zu vier Zusammentreffen mit Putin, die Stone die Möglichkeit gaben, Putin persönliche und politische Fragen zu stellen. Es ist nicht das erste Mal, dass sich Stone mit Regierungsoberhäuptern trifft. Er hatte auch die Möglichkeit zu Gesprächen mit Fidel Castro, Hugo Chavez und Benjamin Netanjahu.
Ich denke, wir haben erreicht ihm gerecht zu werden und (seine Kommentare) in eine westliche Narrative zu setzen, die ihre Sicht der Dinge erklären, in der Hoffnung, dass es weitreichende Missverständnisse und gefährliche Situationen - am Rande des Krieges - vermeidet.

Kommentar: Mehr Informationen über Putin finden Sie hier.


Snakes in Suits

Gaslighting, eine Manipulationsstrategie von Psychopathen

Wir verlassen uns auf unsere Wahrnehmung - jeden Tag. Können wir auf sie nicht mehr vertrauen, dann fürchten wir, unseren Verstand zu verlieren. Wenn andere unsere Wahrnehmung bewusst manipulieren, können sie uns in den Wahnsinn treiben.
Berlin - Das Bild ist weg. Es hängt nicht an der Wand an seinem Platz. «Bella, wo ist das Bild?», will Paul wissen. Bella ist den Tränen nahe. «Ich schwöre, ich hab es nicht genommen, ich schwöre», beteuert sie. Paul weiß das. Statt sie zu beruhigen, sagt er: «Du verlierst deinen Verstand.»

Bella und Paul gibt es nicht wirklich. Na ja, das stimmt nicht ganz. Bella und Paul sind die Protagonisten eines alten britischen Films aus dem Jahr 1940. «Gaslight» nennt er sich. Und das, was Paul macht - seine Frau Bella in den Wahnsinn treiben -, nennt sich «Gaslighting», benannt nach dem Film.

Gaslighting - das ist, wenn jemand die Realität so manipuliert, dass man selbst den Bezug zu ihr verliert, wie die Autorin Christine M. Merzeder erklärt. Sie hat ein Buch über narzisstischen Missbrauch geschrieben. Gaslighter sind Meister der Manipulation. Und sie gehen ähnlich vor wie Paul, Bellas hinterhältiger Ehemann. Sie sagen: «Das war nicht so, das musst du dir eingebildet haben.» Oder: «Wie kannst du das nur vergessen haben, das habe ich dir doch gesagt.»

Kommentar: Schauen Sie die Artikelsammlung über Psychopathen an, um mehr über die Manipulationstechniken und das Wirken von Psychopathen zu erfahren.


Bulb

Anleitung zum Erkennen eines echten Arztes und wie Sie einen Quacksalber entlarven

Quacksalber sind definitionsgemäss Personen, die ohne entsprechende Ausbildung Menschen Therapien angedeihen lassen und sich dafür ausserdem bezahlen lassen. Sogleich denkt man an die reisenden Betrüger im Mittelalter, die undefinierbare Salben oder Elixiere als Allheilmittel verkauften. Quacksalber gibt es jedoch auch heute noch - und zwar häufiger als Sie vielleicht glauben. Wir geben Ihnen neun Tipps, wie Sie einen echten Arzt erkennen und wie Sie einen Quacksalber entlarven können.

Neun Tipps zur Quacksalber-Identifizierung

Mit unseren neun Tipps zur Quacksalber-Identifizierung wird es Ihnen künftig leicht fallen, Quacksalber zu erkennen, so dass Sie diese meiden und rechtzeitig einen wahrhaftigen Arzt aufsuchen können.

Kommentar: Unser krankes Gesundheitssystem: Heilung nicht gewollt!


Bulb

Erstunken und erlogen: "Schwulen-Genozid in Tschetschenien" ist Propaganda

Konzentrationslager für hunderte Schwule, Folter und Mord: Das alles soll sich, glaubt man westlichen Medien und NGOs, in der autonomen russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien zutragen. Einzig die dortige Gay-Community weiß nichts darüber.
Die Anschuldigungen sind gravierend. Hunderte von homosexuellen Männern sollen in der autonomen russischen Republik Tschetschenien in Konzentrationslagern für Homosexuelle interniert worden sein. Es werde gefoltert und gemordet. Westliche Medien und LGBT-Organisationen sprechen bereits von einem angeblichen Genozid und fordern harte Reaktionen gegen Russland.


Auch auf politischer Ebene sind die Vorwürfe inzwischen in ganz großem Rahmen ein Thema. Sowohl die OSZE als auch die UNO haben sich an Russland gewendet und fordern das Land dazu auf, den Vorwürfen nachzugehen.

Kommentar: Meinungsfreiheit, Orwell und der Genderpronomen-Wahnsinn


Heart - Black

UN-Archivdateien zeigen: Die Alliierten wussten vom Holocaust und sie taten nichts

© REUTERS/ Alexandros Avramidis
Die Alliierten sollen schon 2,5 Jahre früher vom Holocaust gewusst haben, als bislang angenommen. Dies berichtet die britische Zeitung „The Independent“ unter Berufung auf das demnächst erscheinende Werk des Wissenschaftlers Dan Plesch, „Human Rights After Hitler“ (zu Deutsch: „Menschenrechte nach Hitler“).

Wie aus den bislang geheimen UN-Dokumenten über den Holocaust hervorgeht, die in der kommenden Woche erstmals der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen, war der US-amerikanischen, britischen und sowjetischen Regierung bereits im Dezember 1942 bekannt, dass bis dahin mindestens zwei Millionen Juden umgebracht wurden und weiteren fünf Millionen dasselbe Schicksal drohen würde. Dennoch hätten die Alliierten kaum etwas dagegen unternommen.

Laut den UN-Archivunterlagen soll Viscount Cranborne, ein Minister im Kriegskabinett von Winston Churchill, im März 1943 gesagt haben, dass die Massenmorde an Juden nicht als besonderer Fall angesehen werden sollten und dass das britische Reich schon genügend Migranten als sicherer Hafen diene.

Attention

Wie es wirklich ist: Russland hat Beweise, dass Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von US-Hackern angegriffen wird

© Fotolia/ Tomasz Zajda
Die Webseite des russischen Außenministeriums wird laut dessen Sprecherin Maria Sacharowa regelmäßig von US-Hackern angegriffen.

„Im Gegensatz zu unseren westlichen Kollegen haben wir etwas vorzuweisen“, sagte Sacharowa am Mittwoch bei einem Briefing. „Nach Angaben von Spezialisten wird die Webseite des russischen Außenministeriums regelmäßig von IP-Adressen angegriffen, die ...Trommelwirbel... auf US-Territorium registriert sind.“

Allein im Februar dieses Jahres seien drei Cyberattacken festgestellt worden. Im März habe man zudem eine zunehmende Aktivität der sogenannten Bots beobachtet - automatisierter Computerprogrammen, die für die Webseite schädlich sein könnten. Deren Anteil an der gesamten Zahl der Webseite-Besucher liege bei ganzen 88 Prozent.

Kommentar: