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Mo, 05 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Bulb

Klartext von Lawrow : "Westen besticht durch Doppelmoral und Heuchelei"

Der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, hat dem Westen vorgeworfen, Umstürze und Staatsstreiche in diversen Ländern mit zweierlei Maß zu messen. Als Beispiel nannte Lawrow die Ukraine und die Türkei. In beiden Fällen zeigte sich eine grundverschiedene Terminologie in westlichen Bewertungen zu den Ereignissen.
© Reuters
In einem Interview kritisierte der Außenminister der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, den aus seiner Sicht äußerst uneinheitlichen Bewertungsmaßstab des Westens mit Blick auf staatsfeindliche Unruhen in unterschiedlichen Ländern.
In einem Interview für das Amtsblatt des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik der Russischen Föderation wies der russische Chefdiplomat darauf hin, dass die Vereinigten Staaten im Fall der bewaffneten Revolte in Kiew eine vermeintliche "Bedrohung vonseiten Russlands" ersonnen hätten, um ihre Einflusssphäre in Europa zu stärken. Dabei habe der Westen den verfassungswidrigen Staatsstreich gegen den gewählten früheren Präsidenten der Ukraine, Wiktor Janukowitsch, aktiv unterstützt.
Die Doppelstandards liegen auf der Hand. Keiner unserer westlichen Partner ist auf den Gedanken gekommen, mit Blick auf die Ukraine das deutlich zu machen, was man jüngst im Zusammenhang mit dem Putschversuch in der Türkei gesagt hat - nämlich, dass solche Umstürze inakzeptabel sind", erklärte Sergej Lawrow im Vorfeld des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok.
Dabei betonte der russische Diplomat, dass der Westen gegenüber der Türkei nicht einmal besondere Verpflichtungen gehabt hätte - anders, als dies im Zusammenhang mit den Maidan-Krawallen der Fall gewesen sei. Damals hatten sich Frankreich, Deutschland und Polen noch am 20. Februar 2014 schriftlich dazu verpflichtet, ein Abkommen zwischen Wiktor Janukowitsch und der Opposition zu unterstützen.

Kommentar: Die Heuchelei und Doppelstandards der westlichen Elite sind in der Tat nicht zu übertreffen. Das ist der Modus von Psychopathen:


Sherlock

Braune Gesellschaft gegen Minderheit und Religionsfreiheit: Jeder zweite Deutsche möchte Burka verbieten - Und es gibt keine Frau in Deutschland, die eine Burka trägt

Die Hälfte der Deutschen spricht sich einer neuen Umfrage zufolge für ein komplettes Verbot der Burka aus - ein Beweis dafür, wie wenig akzeptiert die Vollverschleierung von Frauen ist. Vor allem CDU und CSU dürften sich dadurch bestätigt fühlen.
© AP

Eine große Mehrheit der Deutschen plädiert einer Umfrage zufolge für ein Verbot der Vollverschleierung in Deutschland. 81 Prozent sind dafür, muslimischen Frauen das Tragen von Burka oder Nikab zumindest in Teilen der Öffentlichkeit zu untersagen, wie aus dem neuen "Deutschlandtrend" für das ARD-"Morgenmagazin" hervorgeht.

Jeder Zweite - konkret 51 Prozent der Befragten - spricht sich demnach für ein generelles Verbot aus, jeder Dritte (30 Prozent) für ein Teil-Verbot, etwa im öffentlichen Dienst und in Schulen. 15 Prozent der Bürger sind prinzipiell gegen ein Verbot der Vollverschleierung.

Vor kurzem hatten sich die Innenminister der Union aus Bund und Ländern für ein Verbot der Burka in deutschen Gerichten, Ämtern, Schulen oder im Straßenverkehr stark gemacht. Der Vorstoß ist Teil einer "Berliner Erklärung" mit zahlreichen Forderungen, von denen sich die Minister von CDU und CSU mehr Sicherheit und bessere Integration in Deutschland versprechen. Ein komplettes Burka-Verbot, das auch diskutiert wurde, lehnte Bundesinnenminister Thomas de Maizière aber ab.

Kommentar: Das Thema wird seit den letzten Wochen immer wieder diskutiert, wobei gar keine Diskussion stattfindet, sondern nur geurteilt wird. Dabei gibt es keine Statistik, wie viele Frauen überhaupt eine Burka in Deutschland tragen und es wird sogar vermutet, dass es keine einzige Frau gibt, die überhaupt eine Burka in Deutschland trägt! Warum dann diese fadenscheinige Aufregung? Mit dieser "Diskussion" werden Muslime weiter ausgegrenzt und die Gesellschaft wird gespalten und das wird das vorrangige Ziel sein.


Bulb

Gegen Putin und Co: 10 frei erfundene Verschwörungstheorien der westlichen Elite und ihrer Medien

Der Begriff „Verschwörungstheoretiker“ wird von westlichen Staats- und Regierungschefs verwendet, um Diskussionen zu unterdrücken und diejenigen zu verleumden, die gewagt haben, die führende Elite herauszufordern. Darin besteht aber die ganze Ironie: seit etwa 20 Jahren sind gerade westliche Staats- und Regierungschefs selbst Autoren der größten Verschwörungstheorien.
In der Tat werden die seltsamsten, haltlosesten und wirklich gefährlichsten Verschwörungstheorien von genau denjenigen beworben, die keine Skrupel haben, andere als „Verschwörungstheoretiker“ zu diskreditieren.

Hier ist die Rangliste der zehn „wahrscheinlichsten“ Verschwörungstheorien (VT) der westlichen Elite. Wenn Sie sie verbreiten, werden Sie nicht von allen als „Narr“ oder „Irre“ beurteilt, sondern Sie werden als „Experte“ gefeiert, der wahrscheinlich eine Kolumne in einer „seriösen Zeitung“ verdient wie z.B. in der Washington Post oder der London Times. Und, wer weiß - vielleicht bekommen Sie ein lukratives Angebot von einem der führenden Verlage, ein Buch über Verschwörungstheorien zu schreiben.

Attention

Sott-Exklusiv: Auch die tschechische Regierung warnt ihre Bürger: "Bereiten Sie sich auf das Schlimmste vor"

Nachdem die deutsche Bundesregierung laut der F.A.Z. am 21.08.2016 der deutschen Bevölkerung angeraten hat, individuelle Vorräte für zehn Tage anzulegen, was sie seit dem Kalten Krieg zum ersten Mal tut, hat sich nun auch die tschechische Regierung dieser Warnung an ihre Bürger angeschlossen.

© DPA
Bis 1992 sollte das Land Bayern bei einem drohenden Atomschlag aus diesem Bunker heraus regiert werden.
Dem Bericht [des Zivilschutzkonzepts der Bundesregierung] zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Die Menschen sollten zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.
In Tschechien ging man sogar so weit zu sagen, dass "wir auf ein Katastrophenszenario vorbereitet sein müssen".

Was genau geht hinter den Kulissen vor? Was wissen oder planen die europäischen Staatsführer?

Question

"Missing 411": Rätselhafte Vermisstenfälle in den Nationalparks der USA und Kanada

© Edward Stojakovic
Yosemite Nationalpark
Der amerikanische Investigativ-Journalist und Autor David Paulides forscht seit Jahrzehnten nach vermissten Menschen in US-Nationalparks. Er untersuchte mittlerweile viele hundert Fälle, die sich ausdrücklich nicht mit den üblichen Erklärungsmodellen wie Selbstmord, Unfall, Gewaltverbrechen, Drogen oder Tierangriff in Zusammenhang bringen ließen. Während er die "üblichen" - wenngleich nicht minder tragischen - Fälle ausklammert, konzentriert er sich auf das unerklärliche Verschwinden von Menschen, die sehr häufig rätselhafte Gemeinsamkeiten aufweisen.

Die zurückliegenden Fälle, deren Polizeiakten Paulides untersucht, gehenteilweise bis in die 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts zurück und können für den Vergleich ähnlicher heutiger Fälle, herangezogen werden.

In Interviews mit Paulides weist der besonnen wirkende Autor und Forscher nachdrücklich darauf hin, dass die US-Nationalparks in keinster Weise gewillt sind, konkrete Auskunft über Vermisste oder deren Existenz zu erteilen. Naiv nachgefragt erhält man die lapidare Antwort dass dort nichts vorkäme und man im übrigen keine Statistiken darüber vorliegen hätte. Besucher der Parks werden darum auch nicht mit Steckbriefen über Vermisste behelligt - das Thema wird sorgfältig unter den Teppich gekehrt.

Kommentar: Ex-Polizist David Paulides: Rätselhaftes Muster bei Vermisstenfällen


Bullseye

Interview über Burkinis und Kopftücher: Musliminnen sollen ihre Bedeckung nach eigenem Ermessen wählen dürfen

© AFP/Fethi Belaid
Die einen sehen Urlauberinnen, die anderen Terrorgefahr.
Interview: Burkini-Verbote in Europa führen zur Ausgrenzung von Musliminnen und verfestigen rassistische Denkweisen, sagt Dudu Kücükgöl im Interview

der Freitag: In Cannes wurde nun das Tragen von Burkinis in einigen Regionen verboten. Thierry Migoule, der Generaldirektor der städtischen Dienste, sagt, dass sie auf eine Zugehörigkeit zu terroristischen Bewegungen hinweisen. Was wird da verhandelt?

Dudu Kücükgöl: Migoule offenbart mit dieser Aussage sein rassistisches Denken. Wir sind in der Debatte schon so weit, dass nicht mal mehr zwischen Islam und Islamismus unterschieden wird, man setzt Islam mit Terror gleich.


der Freitag: So weit ging die offizielle Argumentation in Deutschland nicht. In Bad Saarow verteidigten die Betreiber einer Therme dennoch die Menschen, die sich von zwei Burkini-Trägerinnen gestört fühlten.

Dudu Kücükgöl: Ich weiß nicht, ob deren Argumentation besser ist. Diese besagte quasi: „Ja, die politische Stimmung ist gerade islamophob, also sind wir auch islamophob“. Es ist gefährlich, vorhandene Feindseligkeit und Paranoia strukturell und institutionell zu unterstützen. Anstatt dass man sich solidarisch mit Betroffenen zeigt, rechtfertigt und unterstützt man Ausgrenzung.

Kommentar:


Ambulance

Die Hetze um den Jungen Omran - Es waren Terroristen, die Russland anschwärzen wollen - Und die Medien pauken bewusst im Takt mit

Das russische Verteidigungsministerium hat Berichte westlicher Medien dementiert, denen zufolge die russische Luftwaffe dem Wohnviertel Al-Qarteji in Aleppo am Mittwochabend einen Luftschlag versetzt hätte, wie der Pressesprecher des Ministeriums, Igor Konaschenkow, am Freitag auf einer Pressekonferenz mitteilte.
Die russischen Streitkräfte in Syrien haben am Mittwochabend keinen Luftschlag gegen den Bezirk al-Qaterji in der Großstadt Aleppo versetzt, sagte Konaschenkow klar. Die in Syrien eingesetzten russischen Kampfjets zielten nicht auf Siedlungen, insbesondere nicht auf den Bezirk Al-Qaterji, der unmittelbar an zwei vor kurzem eröffnete Fluchtkorridore für Zivilisten grenze.

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums stellen Offiziere des russischen Versöhnungszentrums in Aleppo täglich fest, dass Terroristen mit selbstgebauten Raketenwerfern Straßen und Wohnhäuser nahe der humanitären Korridore angriffen. Dies solle Einwohner aus dem Osten Aleppos, die faktisch von den Terroristen als Geiseln genommen worden seien, daran hindern, medizinische und andere Hilfe zu erhalten.

Kommentar: Dass der Junge verletzt wurde, ist ohne Zweifel tragisch, doch sind die westlichen Medien wieder in ihrem Element andere anzuschwärzen, den Jungen auszunutzen und es trifft mal wieder Russland. Das geschieht bewusst, weil die westlichen Mächte immer größeren Einfluss im Nahen Osten verlieren und jetzt nur noch Moralkarten ziehen können. Zudem sollte nicht vergessen werden, wie viele Menschen durch US-amerikanische Drohnen gestorben sind, geschweige denn durch Geheimdienste, die fast alle Länder destabilisiert haben (Irak, Libyen, Ukraine, Afghanistan...).


Snakes in Suits

Killary Clinton: Todesfälle häufen sich - Dutzende Leichen säumen sich um Killarys Aufstieg

Der Mord an Seth Rich, leitender Mitarbeiter des „Demokratischen Nationalkomitees“ (DNC), vom dem angenommen wird, dass er die Quelle für die von Wikileaks veröffentlichten E-Mails über den Wahlbetrug im DNC zugunsten von Hillary war, ist nur einer von vier mysteriösen Todesfällen in weniger als sechs Wochen. Alle Opfer hatten entweder vor, gegen die Skandal-geplagte Präsidentschaftskandidatin als Zeugen auszusagen oder waren an investigativen Recherchen zu Clinton beteiligt.

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Auch die folgenden drei Männer hätten Hillary Clinton sehr gefährlich werden können, hatten sie doch alle auf die eine oder andere Weise mit einer ihrer vielen Betrugsaffären zu tun:

Shawn Lucas, ein Unterstützer von Bernie Sanders, sollte zu Wahlbetrugsverfahren gegen den DNC die Klageschrift anfertigen. Am 2. August fand seine Lebensgefährtin den kerngesunden Lucas tot im Badezimmer seines Apartments. Fremdeinwirkung war für die Polizei nicht zu erkennen. Die Ergebnisse der Obduktion stehen noch aus.

Kommentar: Nicht mit dem Faschismus sondern mit der Pathokratie:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Snakes in Suits

US-Psychopathen wollen die Eskalation mit Russland um jeden Preis: Killary soll es erledigen

Die US-Denkfabrik Atlantic Council ermutigt Polen zu proaktiven Angriffen gegen zivile Ziele in Russland wie die Moskauer Metro, Atomkraftwerke und RT. Gleichzeitig ruft der ehemalige Vize-CIA-Direktor Michael Morell, der aktuell um einen Posten unter einer möglichen Präsidentin Clinton buhlt, dazu auf in Syrien verdeckt Russen zu killen. Die US-Kriegsgelüste nehmen immer hysterischere Züge an. Doch im Bann der Terrorangst bleibt der gesellschaftliche Aufschrei bisher aus.
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Obwohl der islamistische Terrorismus in unserer westlichen Gesellschaft unvergleichlich weniger Opfer fordert, als etwa der Alkoholgenuss im täglichen Straßenverkehr, liegt es in der Natur unserer Regierungen, keine Krise ungenutzt zu lassen, um die eigene Agenda zu befördern.


Diese ist innenpolitisch durch überwachungs- und polizeistaatliche und außenpolitisch durch militaristische und interventionistische Merkmale geprägt. Um von den eigentlichen Zielen abzulenken wird gemeinsam mit den Mainstreammedien die „Bedrohung durch den Terrorismus“ derart aufgebauscht, dass die meisten Menschen, die um viele Dimensionen größere Gefahr eines großen Krieges hier in Europa gar nicht erkennen. Tatsächlich aber ist die Möglichkeit eines Krieges zwischen den wichtigsten Ländern der Welt zurückgekehrt.


Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges machen sich die militärischen Planer in den Vereinigten Staaten, in der NATO, in Russland und Asien wieder ernsthaft Gedanken, wie ein solcher Konflikt aussehen könnte. In einer Welt ohne Mangel an Atomwaffen sollte das höchst alarmierend sein. Aber die Masse der Bevölkerung in NATO-Europa scheint vollkommen arglos und scheint den scheinheiligen Phrasen ihres politischen Führungspersonals von Frieden und Sicherheit zu vertrauen.


Dabei würde gerade Europa zweifellos zum Hauptkriegsschauplatz einer von den USA provozierten, bewaffneten Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland werden.

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt diesen absoluten Wahnsinn, von den Machthabern im Westen:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Up

Erdogan und Putin vereinbaren umfassende militärische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation

Russland und die Türkei sehen sich als Schlüsselstaaten in der Region. Die Präsidenten Putin und Erdogan wollen umfassend kooperieren - wirtschaftlich und militärisch. Zu einer Lösung des Syrien-Konflikts werden auch die Amerikaner eingeladen.

© dpa
Der russische Präsident Putin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.
Die Nachrichtenagentur Tass zitiert Putin: „Ihr aktueller Besuch trotz der sehr schwierigen politischen Lage in der Türkei zeigt, dass wir alle unseren Dialog fortsetzen und unsere Beziehungen zum Wohle der Interessen des türkischen und russischen Volks wiederherstellen wollen.“

Putin erwähnte auch, dass er den türkischen Präsidenten Erdogan in der Putschnacht als erstes angerufen habe, um ihm seine Solidarität zu verkünden. „Das ist unsere prinzipielle Position. Wir stehen immer gegen alle Versuche, die auf verfassungswidrigen Handlungen beruhen“, so Putin. Doch Erdogan werde dieses Problem lösen und die Ordnung werde wieder hergestellt werden.

In einem Live-Interview mit der Tass sagte Erdogan, dass Russland und die Türkei Schlüsselstaaten in der Region seien. Die künftige Kooperation zwischen beiden Staaten werde sich auf die wirtschaftliche, kulturelle und militärische Ebenen beziehen.

Kommentar: Der US-Putschversuch in der Türkei ist gescheitert und er basierte auf dem psychopathischen Versuch der westlichen Machtelite die Türkei wieder daran zu hindern sich Russland anzunähern: