Willkommen bei SOTT.net
Do, 08 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Snakes in Suits

US-Psychopathen wollen die Eskalation mit Russland um jeden Preis: Killary soll es erledigen

Die US-Denkfabrik Atlantic Council ermutigt Polen zu proaktiven Angriffen gegen zivile Ziele in Russland wie die Moskauer Metro, Atomkraftwerke und RT. Gleichzeitig ruft der ehemalige Vize-CIA-Direktor Michael Morell, der aktuell um einen Posten unter einer möglichen Präsidentin Clinton buhlt, dazu auf in Syrien verdeckt Russen zu killen. Die US-Kriegsgelüste nehmen immer hysterischere Züge an. Doch im Bann der Terrorangst bleibt der gesellschaftliche Aufschrei bisher aus.
© Reuters
Obwohl der islamistische Terrorismus in unserer westlichen Gesellschaft unvergleichlich weniger Opfer fordert, als etwa der Alkoholgenuss im täglichen Straßenverkehr, liegt es in der Natur unserer Regierungen, keine Krise ungenutzt zu lassen, um die eigene Agenda zu befördern.


Diese ist innenpolitisch durch überwachungs- und polizeistaatliche und außenpolitisch durch militaristische und interventionistische Merkmale geprägt. Um von den eigentlichen Zielen abzulenken wird gemeinsam mit den Mainstreammedien die „Bedrohung durch den Terrorismus“ derart aufgebauscht, dass die meisten Menschen, die um viele Dimensionen größere Gefahr eines großen Krieges hier in Europa gar nicht erkennen. Tatsächlich aber ist die Möglichkeit eines Krieges zwischen den wichtigsten Ländern der Welt zurückgekehrt.


Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges machen sich die militärischen Planer in den Vereinigten Staaten, in der NATO, in Russland und Asien wieder ernsthaft Gedanken, wie ein solcher Konflikt aussehen könnte. In einer Welt ohne Mangel an Atomwaffen sollte das höchst alarmierend sein. Aber die Masse der Bevölkerung in NATO-Europa scheint vollkommen arglos und scheint den scheinheiligen Phrasen ihres politischen Führungspersonals von Frieden und Sicherheit zu vertrauen.


Dabei würde gerade Europa zweifellos zum Hauptkriegsschauplatz einer von den USA provozierten, bewaffneten Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland werden.

Kommentar: Politische Ponerologie erklärt diesen absoluten Wahnsinn, von den Machthabern im Westen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Arrow Up

Erdogan und Putin vereinbaren umfassende militärische, wirtschaftliche und kulturelle Kooperation

Russland und die Türkei sehen sich als Schlüsselstaaten in der Region. Die Präsidenten Putin und Erdogan wollen umfassend kooperieren - wirtschaftlich und militärisch. Zu einer Lösung des Syrien-Konflikts werden auch die Amerikaner eingeladen.

© dpa
Der russische Präsident Putin mit dem türkischen Präsidenten Erdogan.
Die Nachrichtenagentur Tass zitiert Putin: „Ihr aktueller Besuch trotz der sehr schwierigen politischen Lage in der Türkei zeigt, dass wir alle unseren Dialog fortsetzen und unsere Beziehungen zum Wohle der Interessen des türkischen und russischen Volks wiederherstellen wollen.“

Putin erwähnte auch, dass er den türkischen Präsidenten Erdogan in der Putschnacht als erstes angerufen habe, um ihm seine Solidarität zu verkünden. „Das ist unsere prinzipielle Position. Wir stehen immer gegen alle Versuche, die auf verfassungswidrigen Handlungen beruhen“, so Putin. Doch Erdogan werde dieses Problem lösen und die Ordnung werde wieder hergestellt werden.

In einem Live-Interview mit der Tass sagte Erdogan, dass Russland und die Türkei Schlüsselstaaten in der Region seien. Die künftige Kooperation zwischen beiden Staaten werde sich auf die wirtschaftliche, kulturelle und militärische Ebenen beziehen.

Kommentar: Der US-Putschversuch in der Türkei ist gescheitert und er basierte auf dem psychopathischen Versuch der westlichen Machtelite die Türkei wieder daran zu hindern sich Russland anzunähern:


Gold Coins

Selektive Sympathie: Scheinheiligkeit über Doping und die Berichterstattung der ARD

Was für eine Heuchelei, speziell der deutschen Staatsmedien ARD und ZDF, was das Doping im Sport betrifft. Die Scheinheiligkeit ist nicht zu überbieten. Alle wollen immer mehr Rekorde im Sport. Die Zuschauer wollen immer neue Rekorde, die Medien wollen neue Rekorde, die Veranstalter wollen neue Rekorde, und am meisten, die Konzerne wollen neue Rekorde. Wie soll das gehen, wenn die menschliche Leistungsfähigkeit schon lange ausgeschöpft ist? Also muss gedopt werden.
Das unrühmlichste Beispiel ist der Radsport und die Tour de France, das härteste Radrennen der Welt. Die Durchschnittsgeschwindigkeit des Rennens nahm im Laufe der Jahre kontinuierlich zu. Nachdem die erste Tour mit 25,67 km/h absolviert worden war, überschritt sie 1934 erstmals die Grenze von 30 km/h, 1956 die von 35 km/h. Sie stieg mit Lance Armstrong 1999 erstmals über 40 km/h. 2005 wurde die bisher schnellste Durchschnittsgeschwindigkeit mit 41,65 km/h (ebenfalls von Lance Armstrong) erreicht.

Auffällig ist der starke Leistungsanstieg seit Ende der 1980er-Jahre, der je nach Sichtweise auf verbesserte Trainingsmethodik und/oder den Einsatz von Doping-Mitteln zurückgeführt werden kann. Tatsächlich räumte Lance Armstrong 2013 jahrelange Einnahme von leistungssteigernden Substanzen ein, u. a. für die Zeit all seiner SIEBEN Tour-de-France-Siege.

Wie konnte ein Mann sieben Mal diese Leistung bringen, fast eine 4'000 Kilometer lange Strecke und Tausende Höhenmeter in den Bergetappen über mehrere Wochen als Sieger zurücklegen? Es musste doch jedem der 1 und 1 zusammenzählen kann klar sein, nur durch die Einnahme verbotener Mittel zur Leistungssteigerung. Und es haben alle mitgemacht, denn Armstrong hat von 1998 bis 2011 mit Hilfe von Teambetreuern und Ärzten systematisch gedopt.

Kommentar: Beim Sport geht es leider nicht mehr nur um Sport, sondern er wird politisch genutzt. Was zum Beispiel auch beim Veranstaltungsort der Fußball WM in Russland sehr deutlich wurde.

  • Klare Propaganda um Russland zu dämonisieren: Putin stellt Russlands Position zu Doping klar



Quenelle

Ponerologie in Aktion: Die elitäre Verachtung von Arbeitslosen, Obdachlosen, Einkommensschwachen und Flüchtlingen deklariert sie zu "Untermenschen" und bereitet den Weg zur Massenvernichtung

Es wäre ein Tag zum Feiern - wäre es kein Tag wie alle anderen. Heute vor sechs Jahren war der Startschuss des Nachrichtenspiegels, gedacht als Plattform für Blogger, für Graswurzeljournalismus, für alternative Meinungsbildung. Sechs Jahre später ist das Kernteam immer noch da, viele andere sind verschollen. Es zeigt sich, dass man mit der Idee Geld hätte verdienen können, doch ... wir waren nicht zum Geld verdienen aufgestellt. Manche haben uns gerade deshalb verlassen: man wird ja nicht bezahlt. Andere gingen, weil ihre Artikel nicht genug Leser hatten und die Kollegen nicht dafür sorgten, dass sich daran was ändert (wie sollten sie auch). Wiederum andere wollten Führung übernehmen - was in einem Autorenkollektiv schlecht abbildbar ist. Manche wanderten ins rechtsextreme Lager ab - was deutlich mehr Leser bringt, weil der Zeitgeist eben rechts ist. Was geblieben ist? Ein freier, unabhängiger Think-Tank am Rande der Gesellschaft, ein Ort, in dem man ruhig und unverfolgt seine Gedanken formulieren kann und offene Ohren findet - und gelegentlich einen Ausblick auf die Zukunft wagt, der nicht ganz mit der Anweisung der Bundeskanzlerin übereinstimmt, ab sofort alles nur noch rosig zu betrachten.

Deutschland geht es gut, so die Parole - woraus man schließen kann, dass jene, denen es nicht gut geht, eben nicht zu Deutschland gehören. Sie haben auch einen Namen: „Prekariat“ heißen sie. Sie haben die Proletarier als neue Elendsklasse abgelöst, unterscheiden sich aber sehr von ihr: die Arbeitskraft des Proletariats war unverzichtbar für die Massenproduktion, das Prekariat ist einfach ... überflüssig. Zudem ist es außerordentlich heterogen (also: in sich verschieden) wie die Uni Jena ausführt (siehe Uni-Jena)

„Es ist der Leiharbeiter, der bei einer besseren Auftragslage für drei Monate eingestellt wird, um gemeinsam mit den Stammarbeitern, aber für wesentlich weniger Gehalt im Schichtdienst zu schaffen. Es ist die hochqualifizierte Dauer- Praktikantin, die in diesem Jahr bereits zum dritten Mal umzieht, in der Hoffnung, über dieses neue Praktikum endlich den Berufseinstieg zu schaffen. Es ist die junge Mutter, die nach der Babypause Schwierigkeiten hat, in ihrem alten Beruf eine Arbeitsstelle zu finden und die nun auf Minijob-Basis im Supermarkt aushilft.“

Ich würde den Kreis der Prekarianer noch weiter ziehen: der Arbeitslose, der von Maßnahme zu Maßnahme geschickt wird, um die steuerfinanzierte Arbeitslosenindustrie zu beschäftigen, der Früh- und Niedrigrentner, der in Papierkörben nach Pfandflaschen sucht, die „Ich-AG“, die all ihre Ressourcen verpulvert, um für eine Zeit lang so tun zu können, als gehöre man zum guten Deutschland, dem es gut geht, dazu, die ehemalige, hart arbeitende Millionärin mit akademischem Abschluss, die nun arbeits- und zukunftslos ist, weil ihr Vermögen vom „Neuen Markt“ völlig vernichtet wurde (einen solchen Fall schildert Dirk Kurbjuweit in: Unser effizientes Leben, Rowohl, März 2003, Seite 110), zudem ein cirka 2 Millionen Kinder (also; jedes siebte Kind, siehe Zeit), die von vornherein keine Chance haben (sollen), um als Konkurrenten für die Kinder der Etablierten nicht im Wege zu stehen, jene Klassenkameraden, mit denen sie noch nicht mal im Sommer zusammen Eis essen gehen können, weil der Preis für drei Kugeln Eis höher ist als ihr „Regelsatz“ für den ganzen Tag, dieses Gemeinschaftserlebnis also nur durch Hunger zu erkaufen wäre.

Kommentar: Diese Unmenschlichkeit, die zur Ausgrenzung von Benachteiligten führt sowie zur Trennung verschiedener Klassen sowie gesellschaftlicher Gruppen, geht von Psychopathen in Machtpositionen aus, die mit ihrer Herz- und Gewissenlosigkeit die gesamte Gesellschaft infiziert haben. Sie lenken die Informationsflüsse so, dass ihre eigenen Untaten in mehr oder weniger passgenauer Form auf Benachteiligte projiziert werden und von ihnen selbst abgelenkt wird. Die öffentliche Meinung stigmatisiert dann die Opfer.

Mehr Aufschluss über diese Mechanismen und die Hintergründe vermittelt das folgende Buch:

© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Eine Auswahl weiterer lesenswerter Artikel zum Thema:


Gold Seal

Fakt: 90% aller Terroropfer sind Muslime - Opferzahlen durch Drohnenangriffe nicht eingerechnet

In Wirklichkeit sind, auch wenn heute kleine Gruppen von Extremisten, die absolut keine Ahnung von den grundlegendsten Prinzipien des Islams haben mit der Flagge des Islams in der Hand grausame Verbrechen begehen und diese friedfertige Religion in den Schmutz ziehen, die Ursprünge des Terrorismus in Europa zu suchen. Keiner sollte sich, dadurch dass man im Westen beharrlich jegliche Terrorakte den Muslimen vorwirft, über die Ursachen und Urheber von Terror vor dem 11. September hinwegtäuschen lassen.
© Sott.net
In den Jahren vor dem 11. September hat es statistisch gesehen viel mehr Fälle von Terror gegeben als danach. Zum Beispiel erfolgten von 1968 bis 1992 jedes Jahr durchschnittlich 317 Terroranschläge. Allein in Europa wurden 6151 Terroroperationen im Zeitraum 1950 bis 1991 unternommen.


Vor dem Kalten Krieg verursachte der ideologisch begründete Terrorismus von Links- und Rechtradikalen (aus dem Lager des Kommunismus und des Faschismus und Nazismus) den Tod von Tausenden von unschuldigen Menschen. Laut den westlichen Statistiken, haben die Nazis unter Adolf Hitler zwischen 1933 bis 1945 über 20 Millionen Menschen ihren extremistischen Ansichten geopfert. (Eine Millionen von diesen Todesopfern waren unter 18 Jahren und in der Mehrzahl noch sehr klein.)


Kommentar: Zu Zeiten des Kalten Krieges wurde vielen Kommunisten und linksgerichteten Personen der Terror angehängt, der eigentlich von Profis durchgeführt wurde. Sehen Sie dazu die oberen Links über Gladio.


Auch der von Benito Mussolini angeführte Faschismus schickte 300 Tausend Menschen in den Tod.

Kommentar: Und nicht zu vergessen sind dabei die unzähligen anderen Opfer, die zum Beispiel durch die amerikanischen Drohnen und Fliegerangriffe entstanden sind. Diese Angriffe werden jedoch nicht als Terror aufgelistet - was sie aber natürlich sind.


Bell

Alles frei erfunden: Vergewaltigungsopfer in Köln wurde nicht vergewaltigt

Sie sei nach einer Vergewaltigung in der Silvesternacht schwanger geworden, sagte eine 18-Jährige. Sie habe abtreiben lassen, aus Scham wollte sie den Täter nicht anzeigen. Doch es war alles erfunden.
© picture alliance / dpa
Die Vorwürfe sorgten noch Monate nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln für großes Entsetzen: Eine 18-Jährige wurde auf dem Bahnhofsvorplatz vergewaltigt und geschwängert, hieß es vor wenigen Wochen. "Sie wurde von ihrer Freundin getrennt, hin und her gestoßen von Mann zu Mann", hatte Frauke Mahr, Geschäftsführerin von "Lobby für Mädchen in Köln", Mitte Juli vor dem Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht ausgesagt.

"Sie sah wenige Meter neben ihr noch ein anderes Mädchen liegen, versuchte, diesem zu signalisieren ,Mach die Augen zu'. Die Männer drehten ihr den Kopf weg, richteten ihn auf den Täter", zitierte damals die Bild-Zeitung Frauke Mahr. Erst als ein Polizist den Vergewaltiger der jungen Frau weggestoßen habe, sei es ihr gelungen zu fliehen. Die 18-Jährige soll anschließend mehrere Tage im Krankenhaus verbracht haben, wo eine Schwangerschaft festgestellt worden sei. Zwar sei unklar, ob die junge Frau wirklich an Silvester geschwängert worden sei, doch sie habe trotzdem abtreiben lassen.

Kommentar: Leider gibt es immer wieder Menschen, die auf Kosten anderer solche Aussagen tätigen. Das Vortäuschen einer Straftat ist eine ernste Angelegenheit und desensibilisiert leider das Auftreten von echten Straftaten. Wie geht nochmal das Sprichwort? "Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, wenn er auch die Wahrheit spricht." Wenn es Frauen gibt, die Vergewaltigung vortäuschen, wird damit automatisch die Glaubwürdigkeit von Frauen reduziert, die tatsächlich Vergewaltigung erfahren mussten. Für mehr Hintergründe zu Köln, können Sie die folgenden Artikel lesen:


Arrow Up

USA flippt aus: Türkei orientiert sich jetzt in Syrien an Russland, gegen die USA - Breite Kehrtwende

Die Abwehr des Putschs in der Türkei hat offenbar maßgeblich zur Wende des Kriegs in Syrien beigetragen: Die Türkei hat die Grenze geschlossen. Die bis dahin unterstützten Söldner haben kaum noch eine Chance gegen Präsident Assad. Der Grund: Die Türkei hat sich in dem Konflikt auf die Seite Russlands geschlagen.
© dpa
Der türkische Staatschef Erdogan und sein Amtskollege Putin.
Der Economist berichtet, dass die aktuelle Entlassungswelle beim türkischen Militär vor allem die Anti-Assad-Milizen in Syrien geschwächt habe. Die Regierung in Ankara hat den Grenzübergang Bab al-Hawa nach dem Putschversuch am 15. Juli schließen lassen, die von Mitgliedern der Freien Syrischen Armee (FSA) genutzt wurde, um von der Türkei aus nach Syrien einzureisen. „Wir haben alles darauf gesetzt, dass das Regime fällt. Stattdessen hat sich alles verändert, außer das Regime selbst“, zitiert das Blatt einen Sprecher der Freien Syrischen Armee (FSA). Ein Söldner sagt dem Economist: „Das Spiel ist verloren.“

Hintergrund ist eine Kehrtwende in Ankara: Präsident Erdogan will offenbar ein Arrangement mit dem syrischen Präsidenten Assad. Der türkische Premier Binali Yldirim sagte Mitte Juli, dass das „größte Ziel“ der Türkei die Wiederherstellung von guten Beziehungen zu Syrien sei, berichtet The Middle East Eye.


Kommentar: Gute Entscheidung!


Yildirim sagte: „Es ist unser größtes und unabänderliches Ziel: Die Entwicklung guter Beziehungen zu Syrien und zum Irak und all unseren Nachbarn rund um das Mittelmeer und das Schwarze Meer“.
„Im Gegensatz dazu, gibt spricht sehr vieles dafür, warum sich die Beziehungen verbessern sollten“, zitiert Haberturk den Premier.

Kommentar: Mehr Informationen zum gescheiterten US-Putsch und der Annäherung von Erdogan an Russland finden Sie hier:


Bulb

Willy Wimmer: Hinter Abschuss des russischen Kampfjets in Türkei steckt die NATO um die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei zu zerstören

Der anstehende Besuch des türkischen Präsidenten Erdogan in Russland wäre noch vor wenigen Wochen undenkbar gewesen. Der Abschuss eines russischer Kampfjets durch die Türkei führte zu einer diplomatischen Eiszeit. Willy Wimmer, Ex-Vizepräsident der OSZE, äußert nun den Verdacht, dass der russische Jet unter Mithilfe der Nato abgeschossen wurde.


Kommentar: Dieser Verdacht deckt sich mit unserer Analyse der Ereignisse:

© U.S. Air Force/Bennie J. Davis III
Nach meinen Erkenntnissen waren sowohl eine amerikanische, als auch eine saudische Awacs-Maschine involviert. Flugzeuge wie dieses russische Kampfflugzeug holt man nicht einfach so vom Himmel. Sie müssen dahin geführt werden. Und das geht nur mit Awacs.


Wo kamen diese Awacs-Maschinen her?
Die amerikanische Maschine soll auf Zypern gestartet sein. Die andere ist von einem saudischen Stützpunkt gestartet. Die Nato hat ja für Grenzverletzungen, wenn es denn hier überhaupt dazu kam, Regeln, welche Konsequenzen das hat. Das läuft gewöhnlich so ab, dass erst zivile Einrichtungen das grenzverletzende Flugzeug ansprechen und auf den Irrtum aufmerksam machen oder es zur Landung veranlassen. Wenn das nicht reicht, übernehmen militärische Einrichtungen, die in Friedenszeiten ein Flugzeug auch bestenfalls zur Landung zwingen. Was dort abgelaufen ist, hat in keinster Weise den international verbindlichen Regeln entsprochen. Man hat das russische Flugzeug runtergeholt, weil man es runterholen wollte.

Kommentar: Mehr Informationen über die gefährlichen und gewissenlosen Spiele der NATO finden Sie hier.


Kommentar: Psychopathie trifft die Sache besser, in Bezug auf die USA und ihre NATO-Vasallen:
© SOTT
Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



Stormtrooper

Wir brauchen mehr Polizisten und Überwachung: Terror weltweit und die Illusion von Sicherheit - Die es nie gab

Nach den öffentlichen Gewaltexzessen der letzten Wochen sollte als empirisch erwiesen gelten, dass zusätzliche polizeiliche und geheimdienstliche Befugnisse keine Sicherheit bringen. Im Gegenteil: Die Angriffe ereigneten sich genau dort, wo ohnehin die schärfsten Sicherheitsgesetze gelten.
© Reuters
Hilft nix? Macht nix.... Mehr Beamte, mehr Waffen und mehr Befugnisse verhindern offensichtlich keine Gewaltexzesse.
Im vergangenen Jahr verschärften Frankreichs Politiker regelmäßig die Sicherheitsgesetze. Im Mai 2015 genehmigten die Politiker den Sicherheitsbehörden, Verdächtige auch ohne richterliche Kontrolle zu überwachen, ihre Online- und Telefonkommunikation zu scannen. Zudem dürfen Geheimdienste in Frankreich ohnehin schon sämtliche Verbindungsdaten speichern, und zwar schon seit dem Jahr 2006 und ganze zwölf Monate lang.

Natürlich beschloss das französische Parlament seine eigene Entmachtung kurz nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo. Aber der Innenminister hatte das neue Gesetz bereits seit dem Sommer 2014 vorbereitet. Wenige Monate später zeigte sich der Effekt der neuen Sicherheitsgesetze: Im November 2015 folgte der nächste massive Anschlag.

Kommentar: Eines darf nicht vergessen werden, dass besonders hinter den großen Anschlägen - in Paris und Brüssel zum Beispiel - sehr wahrscheinlich Profis dahinter steckten, die das Sicherheitssystem perfekt kannten und ausnutzten. Eines der Ziele ist genau das, obwohl die Sicherheit ineffektiv ist, soll sie noch mehr erhöht werden, damit die Bürger unterdrückt und ihrer eigentlichen Freiheit beraubt werden können. Das ist eine bekannte Strategie von Psychopathen, um lästige Aufständische und allgemein Menschen sehr leicht beseitigen zu können. Die Gladio-Armeen geben sehr wichtiges Hintergrundwissen über Profiterrornetzwerke und obwohl sie in Italien Anfang der 90er Jahre aufgedeckt wurden, heute immernoch europaweit aktiv sind:


HAL9000

Jurist über Pokemon Go: Wilde Datensammelwut und Verstoß gegen Verbraucherschutzrechte

Nach eine Analyse der Landeszentrums für Datenschutz in Schleswig-Holstein enthalten die Nutzungsverträge von Pokémon Go erhebliche Mängel.

Henry Krasemann ist Jurist und Referatsleiter beim Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD) Schleswig-Holstein, wo er unter anderem das Projekt "Datenschutz in Online-Spielen" geleitet hat. Für heise online hat er die Datenschutzrichtlinie des Spiels analysiert. Nur wenn Spieler dieser zustimmen, können sie das Spiel starten. Wir drucken seine Analyse im vollen Wortlaut ab:

Zugriff auf Google-Konto

Aktuell beschäftigt die Öffentlichkeit zwei Fragen rund um den Datenschutz bei Pokémon Go. Zum einen hatte sich die iOS-Version in der Version 1.00 umfassende Rechte des Zugriffs auf das Google-Konto des Nutzers einräumen lassen, was theoretisch zumindest auf Zugriffe durch den Betreiber des Spiels auf zum Beispiel E-Mails etc. erlaubt hätte. Dies ist laut Aussage der Betreiber ein Fehler gewesen und wurde in der Version 1.01 offensichtlich behoben. Tatsächlich hat die App nur noch Zugriff auf "Allgemeine Informationen zum Konto (Wissen, wer Sie auf Google sind / Ihre E-Mail-Adresse abrufen)", was jeder selber über die Google-Konto-Seite überprüfen kann. Dort können der App die Rechte auch wieder entzogen werden. Eine Änderung der Datenschutzerklärung erfolgt nicht, was aber konsequent ist, da der vorherige Vollzugriff dort ebenfalls nicht erwähnt wurde. Die Android-App soll hiervon nicht betroffen gewesen sein.

Zu beachten ist dabei auch, dass Niantic zwar nicht (mehr) zum Alphabet-Konzern gehört, aber Google als ehemaliger Inhaber des Unternehmens Investor ist. Damit ist die Konzentration auf Google-Accounts (wie auch schon bei Ingress) nicht überraschend - aber technisch auch eigentlich nicht notwendig. Ein "anonymes" Spielen wird schon hierdurch praktisch unmöglich. Auch die inzwischen mit Version 1.02 eingeführte alternative Anmeldemöglichkeit über den Pokémon Trainer Club macht es nicht besser. Unter anderem wird dort in der Datenschutzerklärung hinsichtlich der Übermittlung von Daten in die USA auf „Safe Harbor“ als vertrauensbildende Maßnahme verwiesen. Dieses ist jedoch schon 2015 vom EuGH gekippt worden - deutlich vor der Veröffentlichung von Pokémon Go. Ungeachtet der generellen Sinnhaftigkeit von „Safe Habor“ oder nun „Privacy Shield“ deutet dieses nicht darauf hin, dass man bei Datenschutzfragen auf der Höhe der Zeit ist.

Kommentar: Pokemon Go weist eine riesige Datensammelwut gegenüber Verbrauchern auf. Kein Wunder, gibt es doch Verbindungen zum CIA. Zitat aus dem Kommentar folgenden Artikels:
Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.