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Do, 25 Aug 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Nuke

Wie Mobilkonzerne Wissenschaftler, Medien, Ärzte und Behörden benutzen, um Kritiker von Elektrosmog zu mobben und zum Schweigen zu bringen

Menschen die unter elektromagnetischen Einflüssen leiden, werden mitunter Elektrosensible oder Elektro-Hyper-Sensible genannt.
Elektromagnetische Einwirkungen auf die menschliche Gesundheit entstehen sowohl durch niederfrequente wie durch hochfrequente elektromagnetische Felder.

Gesundheitsrelevante niederfrequente Felder (NF-EMF) entstehen vorwiegend in der Nähe von Hochspannungs-Freileitungen, Trafostation und Stromverteilanlagen sowie hausintern in der Nähe von Haupt- und Verteilleitungen. Niederfrequente Felder sind an die Quelle gebunden und sinken distanzmässig sehr schnell, im Bereich weit unterhalb eines Kilometers auf Null ab.

Gesundheitsrelevante Hochfrequenz Felder (HF-EMF) entstehen vorwiegend durch Sendeanlagen aller Arten wie Radio- TV- und vor allem Mobilfunksender. Nicht ausser Acht gelassen werden dürfen die kürpernahen Geräte wie Handys, I-Phones, Schnurlostelefone und Funkgeräte. Hochfrequente Felder lösen sich von der Quelle ab und können, im Fall von Radiosendern, hunderte und zum Teil sogar Tausende von Kilometern überwinden.

Kommentar: Die gesundheitlichen Schäden durch Elektro-Smog sind nun wirklich nicht zu verkennen - und glücklicherweise können Mobilfunkkonzerne und andere Interessengruppen nicht alle Studien beeinflussen! Und die genannten Interessengruppen korrumpieren, wo sie nur können! Wie wir uns schützen können:


Bullseye

Video George Carlin: "Ihr habt keine freie Wahl, ihr habt Besitzer!"

Wahre Worte des leider bereits im Jahr 2008 verstorbenen US-Komikers George Carlin.

Carlin sagte schon vor über 10 Jahren öffentlich:
 »Vergesst die Politiker, die sind irrelevant. Die Politiker wurden eingesetzt, um Euch vorzumachen, dass Ihr die freie Wahl habt. Die habt Ihr nicht. Ihr habt keine Wahl. Ihr habt Besitzer. Die besitzen Euch. Die besitzen alles!

Die besitzen all das wichtige Land. Die besitzen und kontrollieren die Konzerne. Die haben vor langer Zeit den Senat, den Kongress, die Parlamente, die Rathäuser gekauft und bezahlt. Die haben die Richter in ihrer Tasche und die besitzen all die großen Medien-Konzerne, damit sie so ziemlich all die Nachrichten und Informationen kontrollieren, die Ihr zu hören bekommt. Die haben Euch an den Eiern!

Die geben jedes Jahr Milliarden von Dollars für Lobbyarbeit aus, Lobbyarbeit mit der sie bekommen, was sie haben wollen. Nun, wir wissen, was die wollen. Die wollen mehr für sich und weniger für alle anderen.

Kommentar:


Bulb

Westen versteht die Welt nicht mehr: Putins Abzug aus Syrien basiert auf Anstand und Menschlichkeit

Der von Präsident Wladimir Putin angeordnete Abzug „des größten Teils“ der russischen Truppengruppierung aus Syrien wurde zu einer großen Überraschung für alle, schreibt die "Nesawissimaja Gaseta" am Mittwoch.


Kommentar: Putins Worte entsprechen seinen Taten, er hält also seine Versprechen. Für die westliche Psychopathen-Elite sind dieser Anstand und diese Menschlichkeit in der Tat Fremdworte, denn selbst würden sie so etwas nie machen. Deshalb sind sie so verwundert...


© Sputnik/ Igor Kovalenko
Die Nachricht aus Moskau hat die Administration des US-Präsidenten Barack Obama „überrumpelt“ und die syrischen Oppositionellen „überrascht“, schreiben die US-Medien. Die Diplomaten, Rebellen und Assads Anhänger haben diese Meldung misstrauisch aufgenommen, weil sie nicht wussten, ob sie das bedauern, feiern oder darüber lachen sollten, so die britische Zeitung The Guardian.

Die meisten Experten neigen zu zwei Versionen: Entweder versucht Moskau, Damaskus vor dem Hintergrund der Genfer Verhandlungen unter Druck zu setzen, oder ist sein Rückzug aus Syrien mit einem enormen Aufwand verbunden.


Kommentar: Quatsch. Putin steht einfach nur zu seinen Worten: Er versprach von Anfang an dass dieser Einsatz nur ein paar Monate dauern wird. Er respektiert somit wieder das Völkerrecht und lässt nun das syrische Volk für ihr Land kämpfen.


Putin habe diesen Schachzug „in einem besonders kritischen Moment“ gemacht, wenn in Genf versucht werde, die Friedensverhandlungen wiederaufzunehmen, die dem Krieg ein Ende setzen könnten, schreibt die New York Times. Das könnte davon zeugen, dass Putin von Assads stabiler Position überzeugt sei oder dass er Assad zu den Verhandlungen mit seinen politischen Gegnern zwingen wolle.


Kommentar: Nochmal: Er hält einfach nur sein Wort und respektiert das Völkerrecht, auf das er immer wieder zurecht pocht. Nicht mehr, nicht weniger...


Kommentar: Und wieder zeigt sich:


Arrow Up

Westen dreht am Rad: Putin ordnet sofortigen Abzug aus Syrien an - USA versteht die Welt nicht mehr - Putins Anstand ist ein Fremdwort für die westlichen Eliten

Russlands Präsident Putin hat einen teilweisen Abzug der Truppen aus Syrien angeordnet. Die Entscheidung fiel am Montag, nachdem das russische Militär festgestellt hatte, die Ziele des Einsatzes seien weitgehend erfüllt worden.
© EPA/MIKHAIL KLIMENTYEV/SPUTNIK/KREMLIN POOL
Russlands Präsident Putin mit Außenminister Lawrow und Verteidigungsminister Schoigu am Montag in Moskau.
Präsident Wladimir Putin hat einen teilweisen Abzug der russischen Truppen aus Syrien befohlen. Ab Dienstag solle das Hauptkontingent der russischen Streitkräfte in Syrien damit beginnen, aus dem Bürgerkriegsland abzurücken, sagte der Staatschef bei einem Treffen mit seinem Außen- und Verteidigungsminister in Moskau. Die Ziele des russischen Militäreinsatzes seien weitgehend erfüllt worden. Putin ordnete an, dass Russland jetzt eine größere Rolle im Friedensprozess einnehmen solle, um den Konflikt zu beenden. Sein Sprecher Dmitri Peskow sagte, der Präsident habe Syriens Staatschef Baschar al-Assad über die Entscheidung telefonisch informiert.


Die syrische Regierung sagte laut staatlicher Nachrichtenagentur Sana, dass Russland weiterhin gegen den Terror kämpfen werde.

Der Abzug soll laut Tass bereits am Dienstag beginnen. Die russischen Soldaten hätten gezeigt, dass sie auch fern der Heimat in der Lage seien, einen erfolgreichen Feldzug zu führen, sagte Putin am Montag.


Kommentar: In der Tat! Und ein kurzer und sehr erfolgreicher Feldzug obendrein:

Es sei ihnen gelungen, die Terror-Miliz IS weitgehend zurückzudrängen. Verteidigungsminister Schoigu sagte laut RT, dass es auch gelungen sei, die Nachschubwege des IS in die Türkei nachhaltig zu unterbrechen.

Kommentar: Und wieder geht Putin mit gutem Beispiel voran und debütiert somit meisterhaft die Pläne der US Psychopathen-Elite. Russland hat nicht nur in wenigen Monaten erfolgreich den IS bekämpft und Syrien vor dem Untergang gerettet, sondern auch mit diesem Schritt Anstand und Menschlichkeit bewiesen. Zeitgleich entziehen sie mit diesem Schritt der USA die Propagandagrundlage gegen Russland in Syrien.

Genial und menschlich.

Die gewissenlosen westlichen Eliten drehen jetzt bestimmt wieder am Rad. Gott sei Dank gibt es Putin und seine Regierung:


Bell

Paukenschlag von "Eagles of Death Metal" Sänger: Sicherheitsanweisung wurde kurz vorher im Bataclan geändert

„Eagles of Death Metal“-Sänger Jesse Hughes hat die Security im Pariser Bataclan kritisiert. Hinterher entschuldigte er sich dafür.
© Alex Matthews
Jesse Hughes (l) mit dem Schlagzeuger Joey Castillo
Paris - Der Frontsänger der Rockband „Eagles of Death Metal“ hat in einem Interview den Securitydienst im Pariser Theater Bataclan angegriffen und sich wenig später auf der Facebook-Seite der Band für seine Aussagen entschuldigt. Jesse Hughes sagte dem US-Sender „Fox“, dass der Sicherheitsdienst angeblich einen Grund gehabt hätte, an dem Abend nicht zu stark Präsenz zu zeigen. Demnach soll sich der Sänger schon kurz vorm dem Konzert beim Konzertveranstalter über einen der Sicherheitsmänner am Backstagebereich beschwert haben. Dieser habe den Sänger nicht kontrolliert, als er in den für die Band vorgesehenen Bereich gehen wollte.


Kommentar: Das würde die Aussagen weiter bestätigen, dass Profis involviert waren. Und wer könnte solche Anweisungen geben, garantiert keine dubiosen jungen Männer...

Danach habe er den Veranstalter dazu aufgefordert, einen anderen Sicherheitsmann am Eingang des Backstagebereichs zu postieren. Dieser Aufforderung sei man nicht nachgekommen. „Es scheint so, dass sie (der Sicherheitsdienst, Anm. d. Red.) augenscheinlich einen Grund hatten, sich nicht zu zeigen“, wird Hughes von „Fox“ zitiert. Deutlicher wird der Frontmann der „Eagles of Death Metal“ nicht - angeblich aus Respekt vor den Ermittlungen der Polizei, wie „Fox“ berichtet.

Sänger entschuldigt sich auf Facebook-Seite für Aussagen

Kurz nach Erscheinen des Artikels entschuldigte sich Hughes für seine Aussagen auf der Facebook-Seite der Band. „Sie geben nicht die Meinung meiner Bandkollegen oder irgendjemanden, der mit ‘Eagles of Death Metal’ verbunden ist, wieder. Die Schmach geht zu 100 Prozent auf meine Kappe“, heißt es in dem Statement. Der Sänger leide seit den Anschlägen unter Alpträumen und kämpfe sich durch die Therapie, um den „Sinn dieser Tragödie“ zu verstehen. „Es gibt keine Entschuldigung für meine Wörter“, heißt es in dem Beitrag, der am 11. März auf Facebook gestellt und tausendfach mit „Gefällt mir“ markiert wurde.


Kommentar: Das ist ein merkwürdiger Rückzieher, doch vielleicht dachte der Sänger auch an seine eigene Sicherheit.


Kommentar:


Hearts

Dicke Freunde: Pinguin schwimmt jedes Jahr tausende Kilometer um seinem Retter zu danken

Ein Pinguin dankt seinem Lebensretter die gute Tat auf berührende Art: Über Tausende Kilometer kehrt der kleine Dindim jährlich zurück.
© TV Globo
Beste Freunde.
Rio de Janeiro. Das ist die wunderbare Geschichte vom alten Mann und dem Pinguin, und sie erstaunt auch Wissenschaftler. Joao Pereira de Souza (71) bekommt Jahr für Jahr Besuch von einem Magellan-Pinguin, ehe sein gefiederter Gefährte Dindim dann wieder für einige Monate Tausende Kilometer nach Süden verschwindet. Vielleicht heißt er auch Dindin, in brasilianischen Medien finden sich beide Schreibweisen. Und wenn Joao Pereira de Souza von ihm spricht, ist das so eindeutig nicht zu verstehen. Aber der Pinguin und der frühere Maurer brauchen keine Worte.

"Ich liebe den Pinguin wie mein eigenes Kind", sagte Pereira de Souza dem brasilianischen Globo TV. "Und ich glaube, er liebt mich auch." Die ungewöhnliche Freundschaft hatte im Jahr 2011 begonnen und schien Anfang 2012 vorbei. Plötzlich war der Vogel nach elf gemeinsamen Monaten verschwunden, in denen der Mensch das Tier aufgepäppelt hatte. Davon geschwommen an die Tausende Kilometer südlich gelegene Küste Patagoniens in Argentinien und Chile, wo Magellan-Pinguine ihr angestammtes Zuhause haben. "Alle hatten gesagt, ich sehe ihn nie wieder."

Heart

Kleinflugzeug stürzte ab - Insassen wurden von Flüchtlingen gerettet

Ein Kleinflugzeug ist in Osnabrück auf dem Gelände einer Flüchtlingsunterkunft abgestürzt. Ein Tierarzt aus dem Irak zögerte nicht und rettete Pilot und Kopilot aus dem brennenden Wrack.
© Festim Beqiri
Hassanien Salman, 34, aus dem Irak rettete die Insassen des abgestürzten Flugzeugs
Ein irakischer Tierarzt hat am Donnerstag den Opfern eines Flugzeugabsturzes in Osnabrück das Leben gerettet. Der 34 Jahre alte Asylbewerber befreite zwei schwer verletzte Männer unmittelbar nach dem Unglück aus dem Wrack einer zweimotorigen Maschine und leistete Erste Hilfe, wie die Polizei mitteilte.

© Wilfried Hinrichs
"Seine schnelle Reaktion war vorbildlich", sagte eine Polizeisprecherin dem Evangelischen Pressedienst. "Damit hat er dem Piloten und dem Kopiloten vermutlich das Leben gerettet, zumal aus dem Wrack auch noch Kraftstoff ausgelaufen ist."


Kommentar: Und das Verhalten von fast allen anderen Flüchtlingen ist auch vorbildlich.


Es habe die Gefahr eines Brandes oder sogar einer Explosion bestanden. Zwei weitere Männer wurden bei dem Absturz leicht verletzt. Rettungswagen brachten alle vier Verletzten in Krankenhäuser.

Kommentar:
  • Was wir nicht lesen: Ein Arzt spricht über den wahren Zustand von ankommenden Flüchtlingen



Donut

Großer Anstieg von Lungenkrebs bei Nichtrauchern - Übeltäter? Laut Studie die Kohlenhydrate

Lebensmittel mit hohem glykämischen Index führen zu deutlich erhöhtem Lungenkrebsrisiko
© womue/fotolia.com
Lebensmittel mit einem hohen GI wie Weißbrot oder Cornflakes werden mit einem deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos in Zusammenhang gebracht.
Kohlenhydrathaltige Lebensmittel mit einem hohen glykämischen Index (GI) wie Weißbrot, Brötchen, Cornflakes oder Puffreis bedingen offenbar einen deutlichen Anstieg des Lungenkrebsrisikos. US-Wissenschaftler des University of Texas MD Anderson Cancer Center haben in einer aktuellen Untersuchung festgestellt, dass Personen mit besonders hoher Aufnahme solcher Lebensmittel ein 49 Prozent erhöhtes Risiko für Lungenkrebs im Vergleich zu Personen mit besonders niedrigem Verzehr derartiger Lebensmittel aufweisen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Fachzeitschrift Cancer Epidemiology, Biomarkers & Prevention der American Association for Cancer Research.

Der glykämische Index beschreibt, wie stark kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel auf den Blutzuckerspiegel wirken. Ein hoher GI steht dabei für einen hohen Anstieg des Blutzuckerspiegels infolge des Verzehrs. In ihrer epidemiologischen Studie untersuchten die US-Wissenschaftler mögliche Zusammenhänge zwischen der Aufnahme von Lebensmitteln mit hohem GI und dem Lungenkrebsrisiko. Die Ergebnisse enthüllen auch zum ersten Mal, dass der GI insbesondere in einigen Subgruppen, wie beispielsweise bei Personen, die nie geraucht haben, einen drastischen Anstieg des Lungenkrebsrisikos bedingt, so die Mitteilung des MD Anderson Cancer Center.

Kommentar: Unzählige Studien, die allerdings selten, wenn überhaupt, in den Mainstream gelangen, haben bereits nachgewiesen, dass Krebs durch den Konsum von Kohlenhydraten entsteht, da Krebszellen Zucker brauchen um zu wachsen. Andere Studien, die man jedoch praktisch gar nicht in Mainstream-Veröffentlichungen findet, haben die vielfältigen gesundheitlichen Vorteile des Tabakrauchens aufgezeigt - und dennoch wird Nikotin als der ultimative Bösewicht für alles dahergenommen. Ganz besonders für Lungekrebs, und das obwohl seit der weltweiten Anti-Raucher-Kampagnen immer mehr Menschen mit dem Rauchen aufgehört haben, die Lungenkrebsrate jedoch ansteigt. Laut den Daten der WHO selbst, ist es nicht das Rauchen, das Lungenkrebs verursacht. Mehr noch, das Rauchen selbst könnte dabei helfen, vor Lungenkrebs zu schützen. Eine vollkommen auf den Kopf gestellte Welt!


Clipboard

Wie man versucht, die Paleo-Ernährung mit Junk-Wissenschaft zu diskreditieren - Nora Gedgaudas deckt auf

Ein Artikel mit dem Namen Paleo Ernährung = Gewichtszunahme, veröffentlicht durch die Universität Melbourne, hat auf nicht unerhebliche Weise in den Massenmedien eingeschlagen. In diesem Artikel preisen die Forscher den Wert ihrer neuen Mausstudie an, die dazu benutzt wird, um die Paleo-Ernährungsweisen mit wenig Kohlenhydraten und viel Fett so hinzustellen, als würden sie "Gewichtszunahme verursachen" und zu anderen abträglichen Veränderungen im Stoffwechsel wie Diabetes und anderen damit zusammenhängenden Symptomen führen.

In der unausgereiften aber sehr aufdringlich angepriesenen Studie wurden zwei Gruppen von übergewichtigen Mäusen mit prädiabetischen Symtomen in zwei unterschiedliche Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe bekam eine Ernährung mit wenig Kohlenhydraten (20%) und viel Fett (60%) (LCHF=Low-Carb-High-Fat ), die bestimmten Paleo-Ernährungsweisen vermeintlich "ähnlich" sei. Die andere Gruppe bekam ihr normales Futter.

Nach acht Wochen nahm die Gruppe mit der LCHF-Ernährung mehr an Gewicht zu, ihre Glukose-Intoleranz verschlechterte sich und ihre Insulinwerte stiegen an. Sie nahmen 15 Prozent ihres Köpergewichts zu und ihr Körperfettanteil verdoppelte sich von über zwei Prozent auf fast vier Prozent.

Die Forscher gaben vor, überrascht zu sein, dass das, was sie die "Paleo Vorgehensweise" nannten, nicht half, sondern den Zustand der diabetischen Mäuse verschlimmerte. Diese Nachricht erschien überall in Australiens Schlagzeilen, wo die Paleo Ernährung in den letzten Jahren auffallend an Boden gewonnen hat.

Doch ist diese Studie wirklich eine fundierte Anklage gegen die Paleo Ernährung mit wenig Kohlenhydraten und mehr Fett... Oder handelt es sich in Wirklichkeit einfach nur um einen sorgfältig inszenierten Versuch seitens gewisser Interessensgruppen, den wachsenden Trend zu stoppen, der sich in Richtung einer verbesserten Gesundheit und weg von den Profiten industrieller Konzerne bewegt?


Kommentar: Zweifellos. Wenn eine große Anzahl an Menschen sich einer traditionelleren Ernährungsweise zuwendet, kommt das einem Verlust von sehr viel Geld gleich. Nicht nur die Konzerne würden darunter leiden, auch der medizinisch-industrielle Komplex würde durch den Profitverlust aus der Bahn geworfen werden.


Kommentar: Übersetzung vom SOTT Team. Originalartikel hier.


Dominoes

Mit einer Prise "Goethe": Migranten als Chance für kulturellen Wandel, der sich gegen die soziale Kälte und Unkultur in Europa richtet?

© Parkwächter 2015
Dem Versprechen der Schlepper und dem Lockruf der DDR-Physikerin Angela Merkel folgend, hat sich vor Kurzem eine Millionenschaft an Migranten auf den Weg gemacht, um das gelobte Land Europa zu erreichen. Die Gründe für die Ausreise sind vielfältig: Krieg, Armut, Hunger (derzeit hungern weltweit fast 800 Millionen Menschen, hätten also einen guten Grund, um auszuwandern - siehe wfp) oder eben einfach die Aussicht auf ein besseres Leben in Glück und Wohlstand, das ihnen in ihrem Heimatland unerreichbar erscheint. Laut Asylrichter Peter Vonnahme (siehe Essay in Telepolis) war die Migrationswelle, die wir diesen Herbst erlebt haben, nur die Vorhut, viele Millionen Menschen stünden bereit, um dieser Vorhut zu folgen.

Nach dem ungebrochenen Andrang an syrischen, afghanischen und irakischen Flüchtlingen wird nun ein Ansturm afrikanischer Migranten erwartet. So wie ein afrikanischer Bürgermeister im Doku-Klassiker „Let’s make money“ sagt: „Wenn ihr weiter fortfährt, uns auszubeuten, dann könnt ihr ruhig 10 Meter hohe Zäune bauen, wir werden trotzdem nach Europa kommen.“ Der renommierte Historiker Hugo Portisch appelliert daher: „Wer Europa retten will, muss Afrika retten“ (siehe DerStandard).

Grund genug für den Parkwaechter, um sich persönlich ein Bild von der Lage zu machen. Entgegen den Reisewarnungen des Außenministeriums bin ich also letzte Woche nach Afrika gereist. Neben vielen Menschen, die es beim besten Willen nicht glauben konnten, als ich ihnen von den Problemen erzählte, mit denen ein Europäer heute zu tun hat (bei meinen Gesprächspartnern herrschte dank Medienberieslung und Werbung die felsenfeste Überzeugung, dass Europa und insbesondere Deutschland ein reines Schlaraffenland sei), so traf ich auch einen Migranten, der das Alltagsleben in diesem Schlaraffenland bereits am eigenen Leibe erfahren hat und den daher nach eigener Bekundung keine vier Stiere wieder zurück nach Europa bringen.

Kommentar: Es ist eine interessante Spekulation, dass Flüchtlinge und Migranten auch insofern eine Chance für unser Land und für Europa sind, dass sie eine Art kulturelle Revolution anstoßen könnten, die sich gegen den in unserer Gesellschaft grassierenden Werteverfall und die menschliche Kälte stemmt. Denn viele von ihnen stammen aus Kontexten, in denen Werte hochgehalten werden, die für das menschliche Miteinander förderlich sind - wie eingangs veranschaulicht. Solche Werte haben wir dringend wieder nötig: Zur Herausbildung einer entsprechenden gesellschaftlichen Dynamik braucht es allerdings Zeit. Es sieht nicht so aus, als ob uns diese bleibt, wenn wir an die sich intensivierenden Konflikte weltweit, die Zunahme von Totalitarismus, eine allmählich zusammenbrechende Wirtschaft und immer extremeres Wetter denken. Zweitens müssten sich sehr viele Einheimische selbst eine tiefgreifende Bildung aneignen, die auf humanistischen Traditionen und Werten fußt sowie das Interesse von Migranten dafür wecken. Das bedarf Zeit und auch Geld, das unser pathokratisches System nicht zur Verfügung stellen wird (vor allem wenn es erkennt, dass sein Status quo bedroht würde). Spenden und ehrenamtliche Arbeit allein werden ein derart flächendeckendes Vorhaben nicht in der Form stemmen können, dass es gesellschaftlich wirksam wird. Dennoch ist der Ansatz des Artikel-Autors ein hoffnungsvoller und die Zukunft letztlich offen.