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Di, 26 Jul 2016
Die Welt für Menschen, die denken

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Video auf Deutsch: RT trifft Maria Sacharowa - Sprecherin des russischen Außenministeriums

RT-Moderatorin Anissa Naouai hat die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, zum Interview getroffen und diskutiert mit dieser über die aktuelle Lage der Welt, den Konflikt in Syrien und die Arbeit der Medien. Doch wer ein zahnloses Gefälligkeitsinterview erwartet, wird enttäuscht. Die Fragen, welchen sich die russische Regierungsvertreterin stellen muss, haben es in sich. RT Deutsch präsentiert das Gespräch in deutscher Übersetzung.


Kommentar: Sacharowa spricht wie gewohnt sehr offen und ehrlich: Und das hat seine Gründe:


Question

An die Clausnitzer, die Bautzner und die Menschen in Europa allgemein: Was haben euch die Flüchtlinge getan?

Ist dass die deutsche Kultur, die ihr Menschen zeigen wollt, liebe Clausnitzer? Ein brüllender Mob, der Frauen, Kinder und Männer anschreit, die vor Hunger, Krieg und Armut geflohen sind? Polizisten, die sich nicht dem Hass entgegenstellen, sondern Flüchtlingen?

Ich habe mir mal die Mühe gemacht und eure Ortschaft auf Wikipedia nachgeschlagen: Etwas über 1.000 Einwohner zählt euer kleines Dorf in Mittelsachsen. Und davon waren 100 Leute vor einer Flüchtlingsunterkunft, um den Macker zu makieren. Ja Bravo, kann ich da nur sagen, ihr habt gezeigt, dass ihr vergessen habt, dass bei der Wiedervereinigung keiner auf euch geschimpft hat. Ihr habt nichts anderes getan als Hass zu sehen. Es widert nicht an.

Und was hat die Polizei getan? Hat sie euch weggeschickt, damit euer Fremdenhass keine Plattform erhält? Nein. Sie zieht Jugendliche Flüchtlinge am Hals und Kopf, wie Schwerverbrecher aus dem Bus. Als wären sie das Problem und nicht eure menschenverachtende Einstellung.


Eine Frage bleibt: Woher wusste der tobende Mob, das am Abend ein Bus ankommen sollte? Lag das vielleicht am Leiter des Flüchtlingsheims, der AfD Mitglied ist? Ein Mitglied jener Partei, die mal ja mal nein zum Schusswaffengebrauch gegen Flüchtlinge sagt. Mitglieder der AfD sind alles andere als dazu geeignet, Flüchtlingsheime zu leiten.


Kommentar: Die menschenverachtende Einstellung, wie sich sich gerade erst in Clausnitz und in Bautzen gezeigt hat, ist wirklich ein großes Problem. Es ist aber auch ein Symptom autoritärer Mitläuferei, die das eigentliche Hauptproblem begleitet: machthungrige und raffgierige elitäre Psychopathen, die diesen Menschen ihre Lebensgrundlage genommen, ihre Heimat zerstört und sie somit zu Flüchtlingen gemacht haben. Mithilfe raffinierter PR-Methoden durch die Medien lenken die an Einfluss und Geld Reichen gekonnt von sich selbst als den wahren Übeltätern ab und hysterisieren die Bevölkerung gegen jene Menschen, für deren Leid sie in Wahrheit verantwortlich sind. Mehr Hintergründe darüber, wes Geistes Kind die Meisten unserer Mächtigen sind und wie sich das auf die Menschheit auswirkt, verrät folgendes Buch:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke
Und folgende Artikel enthalten ebenfalls gute Infos zum Thema:


Bulb

EU-Vorsitzender packt aus: "Russophobie wird bewusst von USA geschürt um EU und Russland zu spalten"

Im Europäischen Parlament hat man über den Informationskrieg debattiert, den Moskau angeblich gegen den Westen führt. An der Diskussion beteiligte sich auch der Vizepräsident des Außenausschusses des Europäischen Parlamentes, Javier Couso. Im Gespräch mit RT erklärte er, dass die Anschuldigungen an die Adresse Russlands haltlos seien, und erzählte, welche Schritte der Westen unternehmen will, um gegen die „russische Propaganda“ vorzugehen.


© Reuters
Javier Couso, Vize-Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des EU-Parlaments
Ausgeprägte Russophobie sei ein charakteristischer Zug des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung am Europäischen Parlament, so der EU-Abgeorndete Javier Couso. Im Laufe der dem Informationskrieg gewidmeten Debatte habe man Russland direkt beschuldigt, einen medialen Feldzug gegen den Westen zu führen. „Man hat uns einen Bericht vorgelegt, wo Moskau und die russischen Medien der Lüge und der Irreführung von EU-Bürgern bezichtigt werden. Meinerseits kann ich nur bestätigen, dass solche verbalen Angriffe auf Russland systematisch sind“, sagt der Vizepräsident des Außenausschusses des EU-Parlamentes.

Javier Couso will dem Anspruch der Behörden nicht zustimmen, den EU-Bürgern hinzuweisen, welche Sender sie sehen dürften. „Darüber hinaus verwandeln die westlichen Medien selbst ihre Journalisten in Zielscheiben der Kritik, indem sie ihre Feindseligkeit gegenüber den russischen Kollegen kundtun und dadurch mehr Spannungen stiften“, fügt der EU-Parlamentarier hinzu. Couso zufolge wolle der Westen eine Reihe von Mechanismen in Gang setzen, um der angeblichen „russischen Propaganda“ entgegenzuwirken.


Kommentar: Genau diese Verhinderung der Zusammenarbeit zwischen Europa und Russland ist das Ziel, denn Russland ist der Feind Nr.1 der Psychopathen-Elite im Westen:
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Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke



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Regierung und Medien veräppeln euch: Bundesregierung will "Destabilisierung" durch Russland untersuchen

Weil russische Medien das tun, was deutsche Publikationen weitestgehend verlernt haben, nämlich im Schlamm wühlen und Missstände aufdecken, heißt es, ihr Ziel sei es, Deutschland zu "destabilisieren". Wie die Süddeutsche Zeitung 'exklusiv' berichtet, sollen jetzt nach Willen der Bundesregierung BND und Verfassungsschutz die "russische Desinformation" untersuchen. Damit die Schlapphüte nicht unnötig Steuergelder für Dossiers und Expertisen verbrennen, beantwortet RT hier die wichtigsten Fragen.
© Reuters
Falls die russische Kampagne zu laut wird: Kopfhörer für BND-Mitarbeiter an einer Wand im neuen BND-Gebäude in Berlin Mitte. Aufgenommen während der Eröffnungszeremonie, am 31. März 2014.
Stefan Kornelius und Georg Mascolo begeben sich in das Reich der Fragezeichen: „Betreibt der Kreml eine Desinformations-Kampagne gegen Deutschland?“ Um das zu klären, wird aus höchsten Regierungskreisen neben dem Verfassungsschutz nun auch der BND, die Artillerie der Demokratie aus Bayern, angerufen. Der neue Auftrag geht auch auf die persönliche Initiative der Kanzlerin zurück, heißt es. Seit der russische Ministerpräsident Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz am vergangenen Wochenende vor einem neuen „kalten Krieg“gewarnt hatte (woraus deutsche "Qualitätsmedien" eine Drohung machten), fühlen sich die Männer aus Pullach wieder gebraucht.


Erst verschwand die Sowjetunion, ohne sich ordentlich zu verabschieden, dann musste der BND seinen Umzug nach Berlin-Mitte antreten. Aus dem sicheren Süddeutschland direkt zwischen muslimische Deutsche, mutmaßliche Stasi-Nachbarn und russische Diskothekenbetreiber.

Kommentar: Deutschland: Kündigt der amerikanischen Psychopathen-Elite endlich die "Freundschaft"!


Bulb

Generalleutnant widerspricht BILD-Zeitung: "Russland ist nicht aggressiv und äußerst professionell"

Der Kommandeur des Zentrums für Luftoperationen der Bundeswehr, Generalleutnant Joachim Wundrak, hat gegenüber Journalisten mitgeteilt, dass Russland beständig die Bewegungen von Aufklärungs-Tornados der deutschen Luftwaffe im syrischen Luftraum aufzeichnet. Dies sei ein normales Prozedere und beide Seiten würden dabei äußerst professionell vorgehen. Wundrak widersprach damit auch dem Boulevard-Blatt BILD, dass zuvor getitelt hatte: "Russen-Kampfjets verfolgen deutsche Tornados in Syrien".


Joachim Wundrak: Generalleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr
Russische Piloten würden keinerlei aggressive Aktionen gegenüber ihren deutschen Kollegen ausführen, wie etwa sie ins Radar zu nehmen oder sie aus dem Operationsbereich abzudrängen. „Begegnungen gehen auf professionelle Weise vonstatten, keinerlei Vorfälle wurden gemeldet“, erklärte der Generalleutnant der Luftwaffe nach seiner Rückkehr aus dem Koordinationszentrum der Anti-IS-Koalition in Katar gegenüber der Rheinischen Post.

Im Einsatz seien, so Wundrak, russische Kampfflugzeuge die zu den modernsten Geräten auf dem gesamten Markt gehören, wie der Abfangjäger Sukhoi Su-35 S.


Die Russen, so der General, wollten so auch deutlich machen, dass sie „anders als die [US-geführte] Anti-IS-Koalition auf Einladung der legitimen syrischen Regierung agierten“.


Kommentar: Die Russen agieren also im Einklang mit den Völkerrecht im Gegensatz zur USA und Co...


Die deutsche Luftwaffe habe Erfahrung im Umgang mit den russischen Kollegen, da Deutschland regelmäßig Kampfflugzeuge für Aufklärungsflüge über den NATO-Ländern Estland, Lettland und Litauen zur Verfügung stelle, die keine eigenen Abfangjäger zur Verteidigung ihres eigenen Luftraumes besitzen würden.

Kommentar: In der Türkei herrscht eine gefährliche Terror-Regierung: Es wird immer deutlicher warum Russlands Regierung vom Westen dämonisiert wird:


Road Cone

Sexuelle Gewalt in Deutschland ist kein Problem islamischer Migration, sondern in der westlichen Kultur verwurzelt

© Pixabay
Nach der Gewalt in der Silvesternacht wurden laut FAZ (15.2.16) mittlerweile 73 Beschuldigte ermittelt und 15 sitzen in Untersuchungshaft. Es soll sich nach Angaben der Kölner Staatsanwaltschaft „weit überwiegend“ um Asylbewerber handeln. Nur einem von ihnen wird bislang ein Sexualdelikt zum Vorwurf gemacht. In den anderen Fällen geht es überwiegend um Eigentumsdelikte wie Diebstahl. Auch drei Deutsche seien unter den Beschuldigten.

Wir wissen also immer noch nicht, wie viele Geflüchtete an den Sexualdelikten beteiligt waren. Darüber hinaus ist immer noch nicht auszuschließen, dass die sexuelle Gewalt in der Silvesternacht nicht primär etwas mit den Asylsuchenden zutun hat, die erst in den letzten Jahren vermehrt nach Deutschland gekommen sind (The Independent, 15.2.15). Der neue Polizeipräsident von Köln Jürgen Mathies bestätigt zudem, dass es keine Hinweise darauf gibt, “dass man es hier mit Strukturen organisierter Kriminalität zu tun hat.” Es gibt also keinerlei Beweise für die islamophoben Thesen der “Feministin” Alice Schwarzer, dass es sich um koordinierte Angriffe des “Islamischen Staats“ auf Frauen handeln würde.

Der neue Polizeipräsident hat in einem FOCUS-Interview (12.2.16) allerdings auch behauptet, “dass das Phänomen solcher sexuellen Übergriffe in der Gruppe etwa in Kairo auch ganz massiv ein Problem ist. Dieses Verhalten, dass Frauen von vielen Männern zugleich eingekesselt und dann missbraucht werden, das kannten diese Täter wahrscheinlich schon aus ihren Herkunftsländern. Ich muss allerdings sagen, dass mir dieses Phänomen für Deutschland bislang nicht bekannt war.”

Kommentar: Sexuelle Übergriffigkeit auf Frauen hat eine Tradition in all jenen Kulturen, wo das Weibliche (und damit die Frauen, die das physisch verkörpern) unterdrückt wird. Im folgenden ein paar Artikel mit weiteren Informationen:


Bulb

Boliviens Präsident: "Obama: Hören Sie auf die Welt in ein Schlachtfeld zu verwandeln" - USA will Morales stürzen

Am 21. Februar wird in Bolivien in einem Volksentscheid darüber abgestimmt, ob der derzeitige Präsident Evo Morales, das Recht hat, auch für eine vierte Amtszeit zu kandidieren. Die Opposition, die auch im Besitz der einflussreichsten Medien ist, fährt in diesem Kontext eine Schmutzkampagne historischen Ausmaßes gegen den dreimal wiedergewählten Präsidenten. Die US-Stiftung „National Endowment for Democracy“ finanziert Dutzende bolivianischer NGOs die sich an der Kampagne gegen Evo beteiligen.


© Reuters
Es war ja offensichtlich, dass die südamerikanische Rechte nach ihren jüngsten Wahltriumphen in Argentinien und Venezuela ihren ganzen Eifer nun auf den für den 21. Februar angesetzten Volksentscheid in Bolivien konzentrieren würde. Die kampflustige Hoffnung der rechen Kräfte hat eine konkrete Erklärung:

Sollten sie es schaffen, Morales eine deutliche Niederlage zu bereiten, würden sie dadurch auch den „postneoliberalen“ Block schwächen, den jene Regierungen bilden, die im letzten Jahrzehnt eine Reihe von sozialen und wirtschaftlichen Veränderungen eingeleitet haben, die die Mehrheit der Bevölkerung wirtschaftlich bevorteilen. Jede Analyse über die aktuellen Ereignisse in Bolivien sollte eben auf diesen Umstand hindeuten, unabhängig davon, zu welcher Ideologie sich deren Verfasser bekennt.

Kommentar: Mehr Informationen zu Morales:


Bulb

Gegen Russland: Medwedews Rede wird in den deutschen Medien total verdreht

Dass unsere selbsternannten „Qualitätszeitungen“ beim Thema Russland noch nicht einmal versuchen, auch nur im Ansatz objektiv zu berichten, ist hinlänglich bekannt. Bei der Kommentierung der Rede des russischen Ministerpräsidenten Dmitri Medwedew auf der Münchner Sicherheitskonferenz manipulieren die Großjournalisten jedoch in einer Art und Weise, die selbst im medialen Niveaulimbo negativrekordverdächtig ist. Wahrscheinlich hätte man Medwedew sogar dann noch Aggressivität unterstellt, wenn er in München die Bergpredigt vorgetragen hätte. Und da wundert sich die Branche ernsthaft, dass sie immer tiefer in der Glaubwürdigkeitskrise versinkt?





Sollten Sie Medwedews Münchner Rede noch nicht gesehen haben, dann lade ich Sie zu einem kleinen Experiment ein. Lesen Sie sich doch bitte zunächst einmal diese drei kurzen Artikel durch, die allesamt von leitenden Journalisten deutscher „Qualitätszeitungen“ geschrieben wurden:
  • Clemens Wergin in der WELT: München macht deutlich, wie tief das Misstrauen sitzt
  • Carsten Luther in der ZEIT: Drohungen aus einem fernen Universum
  • Christiane Hoffmann auf SPIEGEL Online: Putin Reloaded
  • Wie in solchen Fällen üblich, hat natürlich auch die Bildredaktion ihr Bestes gegeben, um „den Russen“ möglichst böse aussehen zu lassen

    Nun dürften Sie ein Bild im Kopf haben. Ein Bild von einem aggressiven (Zitat: Luther) Dmitri Medwedew, der eine „Brandrede“ im „gehetzten Stakkato“ (Zitat: Hoffmann) hält, die einem „Wutausbruch ähnelt“ (Zitat: Wergin).

    Kommentar: Es wird immer deutlicher warum Putins Regierung der eigentliche Feind von USA und Co. ist:


    Bizarro Earth

    Forscher erkennen Zusammenhang zwischen Klimawandel und politischen Umbrüchen wie dem Aufstieg und Fall von Imperien

    Bern (Schweiz) - Anhand der Jahresringe von alten Bäumen hat ein internationales Wissenschaftlerteam eine drastische Kälteperiode in Eurasien in der Spätantike nachgewiesen. Die Klimaanomalie deckt sich mit politischen Umwälzungen. Die Forscher sehen zwischen der „Kleinen Eiszeit“ und diesen soziopolitischen Veränderungen einen Zusammenhang.
    © Vladimir S. Myglan
    Neue Jahrringmessungen aus dem russischen Altai-Gebirge deuten auf eine drastische Kälteperiode vor 1500 Jahren hin.
    Wie das Team aus Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Universität Bern unter Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL aktuell im Fachjournal Nature Geoscience (DOI: 10.1038/NGEO2652) berichtet, belegen die Daten der Jahresringe eine drastische Kälteperiode in Eurasien zwischen 536 und etwa 660 nach Christus. Damit überlagere sich dieses Phänomen zeitlich mit der Justinianischen Pest sowie mit politischen Umwälzungen und Völkerwanderungen sowohl in Europa als auch in Asien.

    Kommentar: Offensichtlich befinden wir uns in einer ähnlichen Zeitperiode wie der oben beschriebenen: Wir haben es mit globalen, aus dem Ruder laufenden Wetterextremen zu tun - darunter einen massiven Anstieg von Vulkanaktivität, Feuerballaktivität, Entstehung von Erdfällen - die, genau wie in der damaligen Zeit, mit der Herrschaft eines zerstörerischen Imperiums zusammenfallen, das seinem Ende naht. Auch eine sehr bald kommende Eiszeit wurde bereits von vielen Wissenschaftlern für die nächsten vorausgesagt. Der Zusammenbruch der Weltwirtschaft ist bereits in vollem Gange und auf allen Ebenen der Gesellschaft ist ein moralischer Zerfall zu beobachten, der Bände spricht. All dies ist eingebettet in ein Zeitalter der Lügen, Korruption, Unmenschlichkeit und der systematischen Verdummung und Vergiftung der Menschheit. Sollte sich ein weiterer Ausbruch der Pest oder einer ähnlich zerstörerischen Krankheit anbahnen, sind kaum genug Menschen übrig, deren Immunsytem dem standhalten könnte.

    Ob der "Kosmos" auf diesen Zerfall der Menschheit "antwortet"?


    Propaganda

    Der Bombenterror von Dresden vor 71 Jahren - Kriegsverbrechen der Allierten im 2. Weltkrieg

    Sieben Tage und acht Nächte lang stand die Stadt in Flammen. Ihre Menschen wurden verbrannt, erschlagen, vergiftet. Die berstenden Mauern begruben 135.000 Tote, 75.000 mehr als in Hiroshima.


    Kommentar: Auffällig an der Geschichte der Bombardierung von Dresden ist, dass die Opferzahl in den letzten Jahrzehnten immer wieder nach unten geändert wurde. Die Spannweite der angegeben Opferzahlen reicht von etwa 20.000 bis zu 500.000, in Einzelfällen bis zu einer Million Menschen.

    In diesem Artikel aus dem Jahre 1963 ist eine Opferzahl von 135.000 Toten angegeben. Laut dem Schulbuch Spiegel der Zeiten von 1978 fielen dem Angriff auf Dresden "mindestens 40.000, wahrscheinlich 90.000 Menschen zum Opfer". Im Jahr 2010 wurde die Opferzahl von 35.000 Toten auf maximal 25.000 Menschen” "korrigiert". Laut aktuellem Wikipedia Artikel "starben nach neuesten historischen Untersuchungen (entgegen der oft behaupteten sechsstelligen Opferzahlen) zwischen 22.700 und 25.000 Menschen." Dresden war durch den Feuersturm Temperaturen ausgesetzt, die dazu führten, dass von vielen wenig oder gar nichts mehr übrig blieb. Anscheinend wird dies jedoch immer weniger mit in die Rechnung einbezogen.

    Aus welchen Gründen besteht die "Notwendigkeit", dass dies über Jahrzehnte hinweg immer wieder "korrigiert" werden muß? Bezeichnend ist auch, dass der Luftkrieg in den Nürnberger Prozessen nicht verhandelt wurde. Hatten die Alliierten diesbezüglich zu viel "Dreck am Stecken"?


    © Deutsche Fotothek / Walter Hahn
    Blick auf Ruinen
    Es war, wie es Mose im 19. Kapitel seines Ersten Buches beschreibt: "Da ließ der Herr Schwefel und Feuer regnen. ... vom Himmel herab und kehrte die Städte um und die ganze Gegend und

    ... was auf dem Lande gewachsen war."

    Das Sodom lag in Sachsen. Den Part des alttestamentlichen Jehova spielte die Royal Air Force (RAF). In der Nacht zum Aschermittwoch, am 14. Februar 1945, warf sie 2978 Tonnen Spreng- und Brandbomben auf Dresden.

    Achtzehn Jahre nach dem Brand hat der britische Historiker und Journalist David Irving die "Anatomie dieser Tragödie" vorgelegt. Irving - Spezialität: der alliierte Bombenkrieg gegen Hitlers Großdeutschland - durchforschte britische Militärarchive, die Protokolle des Unterhauses, die Memoiren der englischen Luftwaffen-Gewaltigen und fuhr schließlich nach Dresden.

    Das Ergebnis seiner Ermittlungen: Die Zerstörung Dresdens war ein sinnloser Terrorakt. Eine militärische Notwendigkeit für den Angriff bestand nicht: Dresden war weder ein Verkehrsknotenpunkt für Truppenverschiebungen noch ein Industriezentrum, in dem etwa kriegswichtige Waffen oder Geräte hergestellt wurden1).

    Im Gegenteil: Die Deutschen waren von der Wertlosigkeit Dresdens als Bombenziel,der RAF so überzeugt, daß spie auf alle Vorkehrungsmaßnahmen verzichtet hatten.

    Der ohnehin geringe Schutz der Stadt durch Flak entfiel zum Zeitpunkt des Angriffs völlig, da die Kanonen zur Panzerbekämpfung an die Ostfront transportiert worden waren.

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