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Do, 27 Jan 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Bell

Milch, Zucker und Getreide: Die wahren Risikofaktoren für Diabetes Typ 1 und 2

Drei Faktoren gelten als Freifahrkarte mitten hinein in den Diabetes mellitus Typ 2: Übergewicht, Bewegungsmangel und die Vorliebe für eine kohlenhydratreiche Ernährung. Umgekehrt bedeutet das: Normalgewicht, körperliche Aktivitäten und eine gesunde Ernährung heilen Diabetes Typ 2 - sofern rechtzeitig gehandelt wird. Typ-1-Diabetes hingegen gleicht eher einem Schicksalsschlag, der - einmal ausgebrochen - relativ immun gegen Einflüsse von aussen zu sein scheint. Doch auch bei Diabetes Typ 1 kann eine gesunde Lebensweise den Organismus so stärken, dass das Risiko für Folgeschäden sinkt.
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Diabetes - eine weltweite „Pandemie“

Diabetes mellitus hat sich inzwischen zu einer echten Massenerkrankung gemausert. Sie betrifft knapp 10 Prozent der deutschen Bevölkerung. Davon leiden 95 Prozent unter Diabetes Typ 2 und 5 Prozent unter Diabetes Typ 1. Ignoriert man den Diabetes, kann Diabetes Typ 2 langfristig zu schweren Gesundheitsschäden und Diabetes Typ 1 kurzfristig zum Tode führen.

Diabetiker sind ihr Leben lang auf Medikamente angewiesen - und leiden dennoch oft an den Folgeschäden des Diabetes. Während vor Typ-1-Diabetes unter Umständen nur eine sinnvolle Prophylaxe schützen kann, haben Typ-2-Diabetiker alle Chancen auf vollständige Heilung - wenn sie bereit sind, ihre Lebens- und Ernährungsweise zu ändern.

Kommentar: Eine zusätzliche Anmerkung zu den Ernährungsempfehlungen, die gegeben wurden und besonders in Bezug auf Typ I Diabetiker. Bei jedem Gramm Kohlenhydrat, das gegessen wird, muss Insulin injiziert werden und selbst das schnellst wirkende Insulin (z.B.: Humalog) ist nicht in der Lage Blutzuckeranstiege zu vermeiden. Und diese Anstiege, d.h. Schwankungen, sind die Vorraussetzungen für Folgeschäden. In diesem Zusammenhang scheint eine "Low-Carb" Diät für Diabetiker am sinnvollsten.


Eye 2

Eine Warnung unserer Vorfahren - Psychopathen in Folklore und Märchen

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Vor Kurzem erhielt ich eine Nachricht von jemandem, der Puzzling People gelesen hat, und mir die folgende Frage stellte: "Warum handeln ALLE Märchen von Psychopathen und psychopathischem Verhalten?"

Mythologie und Folklore sind tatsächlich eine frühe Form der Psychologie. In einer vor-wissenschaftlichen Zeit waren sie das einzige Medium, mit dem die gewöhnlichen Leute ihre Frustrationen und Warnungen bezüglich der Bewusstseins-Parasiten und anderen pathologischen Raubtieren in der materiellen Welt verankern konnten - ohne sich ausschließlich auf übernatürlich-religiöse Konzepte wie Dämonen, Succubi usw. stützen zu müssen. Dies geschah wahrscheinlich, um Anklagen wegen Hexerei und Blasphemie zu vermeiden. Anstatt also rein religiöse Leitmotive zu verwenden, betrat - etwa ab dem Mittelalter - der Psychopath die Welt der Kindermärchen.

Ab dieser Periode handeln fast all europäischen Märchen von Psychopathen und psychopathischem Verhalten. Wie man ihre Charaktereigenschaften erkennt, und wie man mit ihnen umgeht. Dies ist kein Zufall - in Gestalt von Kindergeschichten wurde eine kollektive mündliche Überlieferung über bösartige Stiefmütter, Wölfe verkleidet als freundliche und vertraute Menschen, die sich als Mörder herausstellen, hervorgebracht. Diese Sammlung von Bewusstheit über Pathologie war im Grunde die einzige Möglichkeit für die hauptsächlich analphabetische Bevölkerung jener Zeit.

Eine einflussreiche Methode, andere in einer Weise zu warnen, die sich verbreiten würde und ohne Spott und Zensur zu riskieren - durch Anwendung einer linguistischen Volkskunst, um Veränderungen im kollektiven Bewusstsein zu entwickeln. Letztendlich war es dies, was die Märchen versuchten zu bewerkstelligen - eine Art Warnung. Während sie ebenfalls die Funktion einer allegorischen, kollektiven Therapie erfüllten, um vergangenes Trauma innerhalb einer Gemeinschaft zu heilen - Trauma, das durch Psychopathen verursacht wurde.

Bizarro Earth

USA: Riesige geformte Tsunami-Wolken bewegen sich über Alabamas Himmel

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© ABC 33/40 in Birmingham
Wolken am Horizont in Birmingham Alabama, am Freitag, den 16. Dezember 2011.

Einen Morgen lang sah der Himmel wie der Traum eines Surfers aus: Eine Serie von riesigen gebrochenen Wellen, die am Horizont von Birmingham Alabama, am Freitag den 16. Dezember aufgezogen waren. Ihre Gipfel wogen sich in Zeitlupe langsam vorwärts. Verblüffte Bewohner von Alabama nahmen Bilder von diesen Wolken auf und sandten diese an die Wetterstation und wunderten sich; "Was sind diese Tsunamis am Himmel?"

Experten sagen aus, dass dies makellose Beispiel der "Kevin-Helmholtz Wellen" sind. Ob man sie am Himmel oder im Meer sieht, dieser Turbulenztyp formt sich, wenn eine sich schnell bewegende flüssige Schicht über eine langsamere, dickere Schicht hinweggleitet und die Oberfläche mitzieht.

Wellen entstehen zum Beispiel wenn sich die flüssige Schicht über ihnen (d.h. die Luft) schneller bewegt als die flüssige Schicht darunter (d.h. das Wasser). Wenn der Unterschied zwischen Wind- und Wassergeschwindigkeit bis zu einem gewissen Punkt zunimmt, "brechen" die Wellen - die Gipfel taumeln nach vorn - und nehmen die bedeutsame Kevin-Helmholtz Form an.

Auf die gleiche Weise kann laut Chris Walcek, ein Meteorologe am Atmospheric Sciences Research Center an der State University von New York, Albany, sich schnell bewegende Luft weit oben am Himmel die obere Schicht der sich langsam bewegenden, dichten Wolken unter sich mitziehen.

Snowman

Mythos Globale Erwärmung Teil 2 - Die wahren Interessen der vermeintlichen Weltretter

Im ersten Teil meines Artikels kamen renommierte Wissenschaftler zu Wort, die mit der Theorie des vom Menschen gemachten Klimawandels herzlich wenig anfangen konnten. Auch wurden Lügen und Fälschungen des Weltklimarates behandelt. Bleibt die Frage, wie der Klimawandel nun wirklich zustande kommt. Dabei erfährt man die Hintergründe, warum ein Kartell von Politik, Medien und internationalen Organisationen eine in dieser Form noch nie dagewesene Angstkampagne fährt.
al gore, karikatur
© Bokbluster.com

Womit haben wir es da eigentlich zu tun? Was ist dieses Treibhausgas, das es laut Panikmachern vermag, alles Leben dieser Welt auszumerzen? Es ist das dreitausendste Molekül in unserer Luft. Tatsächlich nur etwa jedes dreitausendste Teilchen unserer Luft ist CO2!

Was ist CO2?

Nur ein minimaler Prozentsatz der Atmosphäre sind Treibhausgase. Von diesen Treibhausgasen sind etwa 95 Prozent Wasserdampf. C02 ist nur etwa ein Part von 0,037 Prozent der Atmosphäre. Es ist nur ein Spurengas. Doch das hat es in sich. Nichts auf dieser Welt könnte ohne es gedeihen. CO2 ist Leben! Grünpflanzen nehmen es auf und spalten es in ihrer Photosynthese in Kohlenstoff und Sauerstoff. Der Sauerstoff wird dann über die Blätter ausgeschieden. Je mehr CO2 in der Luft ist, umso mehr Sauerstoff kann also erzeugt werden. Solange es genug Pflanzen gibt, gleicht die Natur den CO2-Haushalt von selbst aus. Anstatt die CO2-Emissionen zu kritisieren, könnten wir so gesehen auch die Erhaltung des Regenwaldes propagieren. Aber das würde nicht so tolle Umsätze bringen.

Interessant ist auch, dass der Mensch, selbst laut deutschem Umweltbundesamt, nur für 1,2 Prozent des CO2-Ausstoßes in der Welt verantwortlich ist. Mit all unseren Fabriken, Autos, Flugzeugen und so weiter produzieren wir nur 1,2 Prozent des weltweiten CO2-Ausstoßes! Das sind etwa 0,00046 Prozent der Luft. Das wäre etwa jedes 220.000ste Luftmolekül. Viel mehr CO2 wird freigesetzt durch Atmung der Mikroorganismen im Boden, sterbende Pflanzen und fallende Blätter, Tiere und Bakterien, Vulkane und die Weltmeere. Der Mensch trägt nur einen verschwindend geringen Teil dazu bei.

Kommentar: Die folgenden Artikel könnten auch von Interesse sein:

Der Zusammenhang zwischen kosmischer Strahlung, Wolkenbildung und Klima

Forscher als Betrüger: Helmut Schmidt fordert IPCC Untersuchung

Dokumentation: Die Klima Lüge


Smoking

Zusatzstoffe in konventionellen Zigaretten sind schädlich

Erstmals wollen Forscher belegt haben, wie gefährlich Zusatzstoffe in Zigaretten sind. Ihre Analyse zeigt, wie der Tabakkonzern gezielt Gesundheitsrisiken verharmlost.
zigarette
© Martin Gerten/dpa
Menthol, Feuchthaltemittel und Konservierungsstoffe: In Zigaretten ist weit mehr enthalten als nur Tabak. Zahlreiche Zusatzstoffe werden je nach Sorte beigemengt, um die Produkte haltbar zu machen und den Geschmack zu verändern. Die Schädlichkeit der Zusätze ist zwischen Industrie und Tabakgegnern umstritten. Wissenschaftler werfen nun dem Konzern Philip Morris vor, in der Diskussion gezielt negative Forschungsergebnisse heruntergespielt zu haben.

Die Forscher konnten zeigen, dass Zigaretten mit Zusatzstoffen deutlich mehr Giftstoffe abgeben: Der Gehalt an 15 krebserregenden Chemikalien - wie Arsen, Cadmium, Blei und Formaldehyd - sei mindestens ein Fünftel höher als bislang angegeben, schreibt ein internationales Team von Wissenschaftlern in der Zeitschrift PLoS Medicine. Damit seien Ergebnisse zur Wirkung von 333 Tabak-Zusätzen widerlegt, die im Auftrag des Tabakkonzerns Philip Morris erstellt worden waren. Nach Unternehmens-Angaben erhöhen die Zusatzstoffe die Gesundheitsgefahr von Zigaretten nämlich nicht.

Kommentar: In diesem Sinne:

Rauchen schützt vor Lungenkrebs

Und übrigens:

Die Molekularstruktur von Nikotin ist sehr ähnlich dem Acetylcholin, einem Neurotransmitter, der entzündungshemmende Aktivitäten im Körper auslöst. Acetylcholin-Rezeptoren werden auch durch Nikotin aktiviert. Daher kann gesagt werden, dass Nikotin entzündungshemmende Wirkungen hat. Die "vielfältigen Gesundheitsgefahren" des Tabaks kommen, wie dieser Artikel mal wieder aufzeigt, von den Tabak-Zusatzstoffen, weil Nikotin alleine keine süchtig machenden Eigenschaften hat.

In herkömmlichen Zigaretten sind Abbrennhilfen, Feuchthaltemittel, Aromastoffe, Pestizide, Schwermetalle und Bleichmittel im Papier enthalten. Mit Naturtabak ist es möglich, die positiven Effekte von Nikotin zu nutzen, während die schädigenden Zusatzstoffe minimiert werden.


Megaphone

Kognitive Dissonanz - Warum die Wahrheit so oft zurückgewiesen wird

Die Ereignisse der vergangenen Jahre und Jahrzehnte stecken voll von Ungereimtheiten. Allen voran, natürlich, die widersprüchlichen Erklärungen zum 11. September 2001. Ebenso gravierend ist aber auch unser Geldsystem, das privaten Banken die Herrschaft über demokratische Staaten einräumt. Kriege, die auf nachgewiesenen Lügen basieren, und trotzdem von so vielen Menschen als „gerecht“ akzeptiert werden. Und wir sprechen hier von Fakten! Was hält so viele unserer Mitmenschen davon ab, diese Fakten anzuerkennen? Das Problem ist ein psychologisches. In einem Video erklärt eine Gruppe anerkannter und erfahrener Psychologen, warum es für viele einfacher erscheint, die Wahrheit zurückzuweisen, anstatt ihr ins Gesicht zu sehen.

Ich möchte nicht all die Details neu aufrollen, die in unzähligen anderen Artikeln bereits Behandlung fanden. Es geht hier um die Frage, warum so viele Menschen nachprüfbare Fakten schlicht zurückweisen. Dutzende Bücher belegen, dass die offizielle Darstellung der Vorfälle vom 11. September 2001 nicht stimmen kann. In jeder Enzyklopädie lässt sich unter dem Begriff „Geldschöpfung“ nachlesen, dass Geld von privaten Banken aus „dünner Luft“ erschaffen und gegen Zinsen verliehen wird. Wir wissen, dass der Irak von den Vereinigten Staaten völlig ungerechtfertigt angegriffen wurde. Und es gäbe noch eine ganze Menge von Beispielen, die zweifelsfrei bestätigen, dass die Wahrheit von offiziellen Erklärungen oft meilenweit abweicht.

Trotzdem ist die Zahl jener Menschen, die sich gegen die Anerkennung der Wahrheit sträuben, unglaublich groß. Belegbare Fakten, die über jeden Zweifel erhaben sind, werden ignoriert. Konfrontationen mit schockierenden Tatsachen führen zu einem Achselzucken oder gar zu Vorwürfen, Verschwörungstheorien zu verbreiten. Wie lässt es sich erklären, dass oft intelligente Menschen sich rigoros weigern, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen?

Meteor

Komet "überlebt" Flug durch die Korona der Sonne und leuchtet weiter

Mithilfe von Teleskopen sind Astronomen jetzt Zeugen eines höchst seltenen Schauspiels im All geworden: Sie konnten beobachten, wie ein erst kürzlich entdeckter Komet die über eine Million Grad heiße Korona der Sonne durchflog und den knappen Vorbeiflug sogar "überlebte". Beim Vorbeiflug in einer Entfernung von rund 120.000 Kilometer verlor der nach seinem Entdecker "Lovejoy" getaufte Komet allerdings den Großteil seiner Masse und seinen Schweif.


Über eine Stunde durchflog der aus Eis, Staub und gefrorenen Gasen bestehende Himmelskörper die Sonnenkorona, bevor er wieder auftauchte, wie Aufnahmen (siehe Video) des Solar Dynamics Observatory (SDO) sowie des Solar and Heliospheric Observatory (SOHO) der NASA zeigen. Sehr zur Überraschung der Astronomen, die nicht damit gerechnet hatten, dass der Komet den Flug durch die Atmosphäre der Sonne überleben wird. Denn laut ihren Berechnungen hätte "Lovejoy" bei seinem heißen Rendezvous mit unserem Zentralgestirn völlig verdampfen müssen.

"Es ist absolut erstaunlich", sagt Karl Battams vom Naval Research Lab in Washington. "Ich hätte nicht gedacht, dass der eisige Kern des Kometen groß genug ist, um eine Stunde in der mehrere Millionen Grad heißen Sonnenkorona zu überstehen, aber den Kometen 'Lovejoy' gibt es noch." Laut Angaben der Forscher wird er nun 800 bis 900 Jahre die Sonne umrunden, bis er ihr wieder derart gefährlich nahe kommt.

Vader

Bilanz eines Krieges: Eine Million Tote und unbezahlbare Schulden

Der Irak war einst ein blühendes Land. Im ehemaligen Krieg gegen den Iran wurde Saddam Hussein von Amerika sowohl finanziell als auch durch Waffenlieferungen unterstützt. Plötzlich fiel er in Ungnade. 1990 wurde ein Konflikt mit Kuwait provoziert, was als Anlass für den Einmarsch von internationalen Truppen unter US-Führung in den Irak gilt. Es folgten Wirtschafts-Sanktionen, unter denen in erster Linie die Bevölkerung litt. Im Jahr 2003 erfolgte ein neuerlicher Angriff, dem mehr als eine Million Menschen zum Opfer fielen. Wohlstand, Stabilität und Sicherheit gehören im Irak der Vergangenheit an. Und in Amerika werden noch kommende Generationen an den Schulden bezahlen, die durch diesen Krieg entstanden sind.

Der Krieg gegen den Irak gilt offiziell als beendet. Ist es wirklich notwendig, die ganze Geschichte neu aufzurollen?
Verkohlte Leichen in irakischem Dorf
© Screenshot YouTube/AC-TV
Eine von Dutzenden verkohlter Leichen nach einem US-Angriff auf ein irakisches Dorf.

Ja, es ist notwendig. Und zwar solange, bis auch der Letzte verstanden hat, dass die Wahrheit absolut nichts mit dem zu tun hat, was die Massenmedien über diesen Krieg berichtet haben. Auch die Verbrechen des Zweiten Weltkrieges werden immer wieder neu behandelt, obwohl die Menschen, die heute leben, zum größten Teil erst nach Ende dieser schrecklichen Ereignisse geboren wurden. Diese regelmäßige Erinnerung soll natürlich dem Zweck dienen, eine Wiederholung der grauenhaften Vorfälle auf alle Zukunft zu unterbinden. Was das Schicksal Iraks betrifft, sind wir alle Zeitzeugen. Und es wäre mehr als nur wünschenswert, dass dem staatlich sanktionierten Plündern und Morden endlich ein Ende gesetzt wird.

Eye 1

Pathokratie USA: Der Teufel zeigt seine wahre Fratze

Früher hatte die USA ein anderes Image. Chromblitzende Chevrolets, Cadillacs und Fords, Hollywood, Glimmer & Glamour, Wolkenkratzer, eine scheinbar ewig boomende Wirtschaft, Weltpolizist, unser Befreier des Nationalsozalismus und Beschützer vor dem Kommunismus ... kurz die USA waren die Guten, unsere Freunde ... das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Die meisten von uns und noch mehr aus unterdrückten Ländern, wollten dorthin. Die Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär konnte nur dort wahr werden.
Pearl Harbor
© honigmann

Doch das Bild der USA hat sich, nicht zuletzt auch mit der Hilfe des Internets, stark verändert. Sprach man vor zehn Jahren noch von fiesem Amerika-Bashing, so tat dieser grosse und mächtige Staat alles nur mögliche, dies auch zu untermauern.

Heute wird die USA in weiten Teilen der Bevölkerung nicht mehr als Freund, sondern als aggressiver Egoist mit global-imperialistischen Tendenzen angesehen, der sich auch zunehmend sein eigenes Volk zum Feind macht. Es scheint, als müsste der für mittlerweilen alle Staaten (ausgenommen Grossbritannien und Israel!) gefährliche Weltterrorist durch sein letztes Äufbäumen nochmals seine enorme Macht zeigen.

Am vergangenen Mittwoch feierte man das alljährliche Pearl Habor Gedenken zum 70. Mal. Damals, am 7. Dezember 1941 überfielen die Japaner den auf Hawaii gelegenen Stützpunkt der amerikanischen Pazifikflotte. Offiziell war es ein Überraschungsangriff und dadurch der Grund, in den Zweiten Weltkrieg einzusteigen und gegen die Achse des Faschismus (Deutschland - Italien - Japan) zu kämpfen und die Welt von diesem Übel zu befreien. Soweit die offizielle Version aus unseren Geschichtsbüchern und Medien.

Eye 2

US-Senat billigt Konzentrationslager unter Führung des Militärs für amerikanische Staatsbürger

Der US-Senat stimmte am Donnerstagabend für einen Militärhaushalt, der für die kriminellen Praktiken, die unter Bush im Rahmen des „weltweiten Kriegs gegen den Terror“ eingeführt - und von Obama fortgesetzt - wurden, einen legalen Rahmen schafft. Quelle: Bill Van Auken wsws.org
US Policestate
© lupocattivoblog
Polizeistaat USA

Das Gesetz gibt dem Militär ausdrücklich die Befugnis, amerikanische Staatsbürger ohne Prozess in Militärgewahrsam zu nehmen. Es verfügt, dass alle Nicht-Staatsbürger, die als Terroristen inhaftiert werden - auch wenn sie auf amerikanischem Staatsgebiet verhaftet wurden - für unbegrenzte Zeit vom Militär festgehalten werden können, anstatt vor ein ziviles Gericht gestellt zu werden.

Der Entwurf war Teil des National Defense Authorization Act (etwa: Gesetz über die Befugnisse der Landesverteidigung), durch den der amerikanische Militärapparat und seine Kriege im Ausland mit 662 Milliarden Dollar finanziert werden. Er wurde vom Senat mit der überwältigenden Mehrheit von 93 zu sieben Stimmen angenommen, obwohl die Demokraten im Senat die Mehrheit haben. Damit zeigt sich wieder einmal, dass es in keinem Teil der herrschenden Elite Amerikas, und auch nicht in den beiden Wirtschaftsparteien ein ernsthaftes Interesse an der Verteidigung demokratischer Rechte gibt.