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Do, 24 Mai 2018
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Wissenschaft und Technologie
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Reise zum Mars und ISS: Elon Musk präsentiert bemanntes Raumschiff "Crew Dragon"

Der Tesla-Gründer und Geschäftsmann Elon Musk aus den USA hat gestern auf seinem Twitter-Account das endgültige Design des bemannten Raumschiffes Crew Dragon präsentiert.
Crew Dragon
© Twitter
Elon Musk zeigt bemanntes Raumschiff Crew Dragon: Es soll Menschen zur ISS und zum Mars bringen
Das Raumschiff soll Teilnehmer bemannter Expeditionen zur ISS bringen.

~ RT Deutsch

Zuerst soll das Raumschiff bemannt zur ISS geschickt werden und danach im Jahr 2024 zum Mars. Dabei ist das Raumschiff dazu konzipiert wieder auf die Erde zurückzukehren und wiederverwendet zu werden.
Nach dem Abschluss von Bodentests soll Crew Dragon für weitere Tests zum Weltraumbahnhof auf der Insel Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gebracht werden. Es ist vorgesehen, dass das Raumschiff vier Besatzungsmitglieder und eine Nutzlast an Bord nehmen kann. Die Firma SpaceX, die Crew Dragon entwickelt, will das Raumschiff nach dem Start zurück zur Erde bringen und es danach wieder benutzen. Im Jahr 2024 will SpaceX mit Crew Dragon erste Raumfahrer auf den Mars bringen.

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Wissenschaftler: Hitler ist 1945 eindeutig gestorben und nicht ausgewandert

Rund um Hitlers mysteriösen Tod in seinem Bunker in Berlin am 30. April 1945 ranken sich seit Jahrzehnten allerlei Gerüchte und Vermutungen. Es sind nicht nur die spärlichen Überreste des Diktators, die zu Spekulationen darüber geführt haben, dass er vielleicht nicht starb, sondern fliehen konnte und noch für Jahrzehnte woanders weiterlebte, sondern auch die Geheimniskrämerei der Sowjets nach der Entdeckung seiner Überreste.
Hitler
Laut Wikipedia fand die erste Untersuchung der Zähne und Zahnbrücken, die eine der wenigen Überreste Hitlers nach seiner Verbrennung gewesen sein sollen, am 10. Mai 1945 statt. Danach hielten die Sowjets die Untersuchungsergebnisse, angeblich aus politischen Gründen, zurück, was die Vermutungen um seinen wahren Verbleib anfachte.
Am 10. Mai identifizierte Fritz Echtmann, langjähriger Assistent von Hitlers Zahnarzt Hugo Blaschke, gegenüber den sowjetischen Besatzern Gebissteile und Zahnbrücken der Leichen Hitlers und Eva Brauns. Spätere Untersuchungen bestätigten die Identifizierung.[413] Die Sowjets hielten die Ergebnisse aus politischen Gründen geheim.

~ Wikipedia
Jetzt sollen französische Wissenschaftler die Verschwörungstheorien um Hitlers wahren Verbleib und Tod widerlegt haben. Der Rechtsmediziner Philippe Charlier konnte erstmals seit 1946 zusammen mit vier anderen Wissenschaftlern Hitlers Gebiss und Schädelfragment in Moskau untersuchen und bestätigt, dass der Diktator 1945 tatsächlich gestorben ist.

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Materie aus Licht! Experiment soll Tür zu neuer Physik öffnen

Eine bisher nur in der Theorie existierenden Möglichkeit Materie aus Licht zu erzeugen, soll jetzt in einem Experiment von fünf Wissenschaftlern der Friedrich-Schiller-Universität Jena, zusammen mit 30 weiteren Wissenschaftlern aus anderen Universitäten, am Rutherford Appleton Laboratory in der Nähe von Oxford durchgeführt werden.
Gemini-Lasers
© Christian Rödel/FSU
Masterstudent Harsh Harsh überprüft die Justage des Astra Gemini-Lasers in der Experimentierkammer.
Bislang galt ein praktisches Experiment um dieses Phänomen zu untersuchen und nachzuweisen als unmöglich.
Laut den beteiligten Wissenschaftlern würde ein Erfolg der Experimente die Tür zu einer neuen Physik öffnen.
Die sogenannte Quantenelektrodynamik, die jetzt erstmals nachgewiesen werden soll, wurde bereits 1934 von Gregory Breit und John A. Wheeler zum ersten Mal theoretisch beschrieben. Die Quantenelektrodynamik beschreibt, wie sich Licht durch die Erzeugung eines Elektronen-Positronen-Paares in Materie umwandeln lässt.

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Erneuter Beweis: "Grüne Energie" ist nicht grün

fotovoltaik
© Getty Images
Sott.net berichtet seit vielen Jahren darüber, dass der sogenannte grüne Strom ein Ökostrombetrug ist. Denn bei der Herstellung von Windkraftanlagen und Solaranlagen werden umweltschädigende Giftstoffe eingesetzt, die Menschen und Umwelt gefährlich werden können.

Die Auswüchse der grünen Ideologie sind jedoch leider nicht immer nur amüsant oder korrupt, sondern richten an der Umwelt, sowie am Menschen Schäden an, die nur all zu gerne verschwiegen werden. Ein Beispiel sind Windkraftanlagen. Ein Auszug aus einem interessanten Artikel legt das Ausmaß offen:
Die neueste Generation der Windkraftanlagen hat kein Getriebe mehr, sondern einen Direktantrieb. Das, so schwärmt Prof. Dr.-Ing. Friedrich Klinger von der Forschungsgruppe Windenergie, ist "die Zukunft der Windkraft". Auf den ersten Blick haben die Anlagen mit Direktantrieb nur Vorteile: 60% der Ausfälle deutscher Windkraftanlagen werden durch defekte Getriebe, Wellen, Kupplungen und den Generator verursacht. Direktgetriebene Windkraftanlagen haben diese Teile nicht. Sie laufen dadurch störungsfreier, benötigen auch keinen Getriebeölwechsel, ihre Energieausbeute ist höher, und sie eignen sich daher wunderbar für schlecht zugängliche Offshore-Anlagen - alles bestens also?
...

Einer Studie des Marktforschungsunternehmens trend:research zufolge hatten 2009 40% der neu installierten Anlagen ein Getriebe, aber weil die große Mehrheit der Hersteller an getriebelosen Anlagenkonzepten arbeitet, geht die Studie für Deutschland von einem drastischen Rückgang der Anlagen mit Getriebe aus. 2020 werden ca. 55% aller dann vorhandenen Anlagen einen Direktantrieb haben. Bis auf einen Hersteller - Enercon - setzen derzeit alle auf Direktantriebe mit Permanentmagneten.

Um solche starken Permanentmagneten zu erzeugen, sind Metalle der so genannten Seltenen Erden nötig, vor allem Neodym, das zum Aufbau von starken Neodym-Eisen-Bor-Magneten genutzt wird. Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. Neodym aber ist ohne große Mengen radioaktiven Abfalls nicht zu haben, denn es kommt nur in chemischen Verbindungen vergesellschaftet mit anderen sog. Lanthanoiden vor - und mit radioaktiven Elementen, z. B. Thorium oder Uran.

Hier fangen die Probleme an: bei der Abtrennung vom Gestein entstehen giftige Abfallprodukte; bei der Aufkonzentrierung mittels Flotation entstehen Flotationsberge in Absinkbecken, von denen wiederum Schwermetalle, Giftstoffe und radioaktive Stoffe wie Uran und Thorium in gelöster Form ins Grundwasser oder als Stäube in die Luft gelangen können. Dammbrüche dieser Becken hätten katastrophale Folgen für die Umgebung. Auch aus dem Abraum können Schwermetalle sowie radioaktive Begleitstoffe ins Grundwasser gelangen.

Da das radioaktive Thorium derzeit nicht verwendet wird, häuft es sich rund um die chinesischen Minen, aus denen derzeit 97% der Weltproduktion an Neodym stammt, in riesigen Mengen unter freiem Himmel an: allein rund um den "See der seltenen Erden" (40.632324, 109.685440), einem riesigen Auffangbecken für die wässrigen Abfallprodukte des Abbaus nahe der mongolischen Stadt Baotou, lagern bereits jetzt ca. 90.000 Tonnen Thorium. Chinesische Blogger berichten, dass Seltene Erden nicht nur in den bekannten Minen um Bayan Obo und Baotou, sondern in großem Stil und illegal in etwa 4.000 Abbaustätten rund um Ganzhou der Provinz Jiangxi abgebaut wird. Aus Bayan Obu stammt etwa die Hälfte des in China produzierten Neodyms. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in den Minen größtenteils katastrophal, d.h. gefährlich und extrem gesundheitsschädigend sind.

China ist Lieferant für ca. 97% des weltweit verbrauchten Neodyms, von dem bereits 2006 etwa 55% für den Bau von Windrädern und zu einem geringeren Teil für Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge verbraucht wurden. Neodym findet sich darüber hinaus in Kleinelektronik (Festplatten, Lautsprecher) und medizinischen Geräten (Kernspintomographen). Die Weltproduktion belief sich 2006 auf 137.000 Tonnen, aber China reduzierte die Verfügbarkeit auf dem Markt, so dass 2008 nur ca. 17.000 Tonnen verfügbar waren. Der Jahresbedarf wird für 2014 auf 200.000 Tonnen geschätzt. Die Preise entwickelten sich entsprechend, sie stiegen von $42 pro kg im April 2010 zu $334 pro kg im Juli 2011.
Wie man sieht, "sauber" ist diese ganze Sache bei weitem nicht, aber solange die Sauerei nicht vor der eigenen Haustür passiert, sondern fern in irgendwelchen Ländern und Menschen darunter leiden die man nicht kennt, ist das doch egal oder? Aber ein Kohlekraftwerk vor der eigenen Nase, welches seinen Brennstoff aus der Umgebung bezieht, zeigt, was es kostet, die Bude warm zu halten und sein Essen kochen zu können.

Fireball

Verschwundender großer Asteroid taucht plötzlich wieder auf und nähert sich der Erde

Erst vor weniger als einem Monat wurde wieder einmal ein Asteroid in Fussballfeldgröße in letzter Sekunde entdeckt und raste nur knapp an der Erde vorbei. Jetzt wurde der am 30. November 2010 erstmals registrierte Asteroid mit dem Namen WC9 überraschend wiederentdeckt, nachdem er nur einen Tag nach seiner ursprünglichen Entdeckung aus dem Sichtfeld der Beobachtung verschwunden war.
Asteroid Erde
Der knapp acht Jahre lang als verschwunden gegoltene Asteroid 2010 WC9 nähert sich nun der Erde, wie das Fachportal "EarthSky" berichtet.

Zum ersten Mal wurde der Asteroid 2010 WC9 am 30. November 2010 mit Hilfe des Projekts Catalina Sky Survey im US-Bundestaat Arizona gesichtet. Das Weltraumobjekt verschwand jedoch schon am nächsten Tag aus dem Sichtbereich. Erst jetzt, nach fast acht Jahren, konnten Forscher von der Londoner Sternwarte Northolt Branch Observatory den Asteroid 2010 WC9 wieder registrieren.

~ Sputnik
Übermorgen am 16. Mai um 00:05 UHR MESZ wird der Asteroid WC9 in einer Entfernung von nur 203.000 Kilometern und einer Geschwindigkeit von 46.000 km/h an der Erde vorbeifliegen. Das entspricht in etwa der Hälfte der Mond/Erde-Distanz. Der Asteroid ist mit einer Größe zwischen 60 und 130 Meter darüber hinaus wieder ein potentiell höchst gefährliches Objekt für die Erde.

Wie aufmerksame Leser von Sott.net inzwischen bestimmt bemerkt haben, können wir inzwischen beinahe wöchentlich ähnlich plötzlich erscheinende und ziemlich große Objekte beobachten, die nur knapp die Erde verfehlen. Immer mehr dieser Objekte treffen inzwischen auch in der Erdatmosphäre selbst ein und schlagen sogar auf der Erde auf.

Microscope 1

Gen-Studie: Weshalb Lepra aus Europa verschwand

Erste Fall-Kontroll-Studie an mittelalterlichem Erbgut bietet neue Erkenntnisse über historische Epidemien und deren mögliche Auswirkungen auf heutige Entzündungskrankheiten.

Inkunabel-Holzschnitt, Heilung der zehn Aussätzigen (Lepra)
© Ludolfus de Saxonia, 1499
Inkunabel-Holzschnitt, Heilung der zehn Aussätzigen
Lepra war bis ins späte Mittelalter weit verbreitet. Im 16. Jahrhundert verschwand die ansteckende Infektionskrankheit fast vollständig aus Europa, noch bevor Antibiotika für die medizinische Behandlung erfunden waren. Die genetische Ausstattung des Bakteriums Mycobacterium leprae änderte sich im Laufe der Zeit nicht wesentlich, stattdessen hat sich wohl das Genom von Europäerinnen und Europäern angepasst. Das legen die Ergebnisse einer Studie nahe, die jetzt in der Zeitschrift Nature Communications erschienen ist.

Weltweit erkranken jedes Jahr noch über 200.000 Menschen an der inzwischen heilbaren Krankheit, vor allem in Brasilien, Indien und Indonesien. Während der Epidemie im europäischen Mittelalter wurden Betroffene in Pflegeeinrichtungen isoliert und auf separaten Friedhöfen begraben. Die Knochen von 85 besonders schwerwiegenden Lepra-Fällen aus dem 12. und 13. Jahrhundert in Odense, Dänemark, dienten als Ausgangsmaterial für die weltweit erste auf alter DNA (aDNA) basierende Fall-Kontroll-Studie. Ihre Proben verglichen sie mit Proben von 223 mittelalterlichen dänischen und norddeutschen Skeletten, die keine Spuren von Lepra aufwiesen. Das internationale Forschungsteam unter Leitung von Professor Ben Krause-Kyora vom Institut für Klinische Molekularbiologie (IKMB) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) wollte herausfinden, wie die Krankheit aus Europa verschwand und wie sich diese Entwicklung genetisch auf uns auswirkte.

Kommentar:


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Quantenverschränkung: „Spukhafte Fernwirkung“ bei fast sichtbaren Objekten nachgewiesen

Den Kennern der Physik ist das Phänomen der Quantenverschränkung wahrscheinlich ein Begriff, die Albert Einstein als "spukhafte Fernwirkung" bezeichnet hat. Die Quantenverschränkung beschreibt den Umstand, wenn zwei Elementarteilchen sogar über unvorstellbare Entfernungen den Zustand des mit ihnen verschränkten Teilchens ohne Zeitverzögerung annehmen können.
Miniatur-Trommelfelle
© Aalto University/Petja Hyttinen & Olli Hanhirova, ARKH Architects
Zwei Miniatur-Trommelfelle gehören zu den größten Objekten, die jetzt erfolgreich miteinander quantenverschränkt werden konnten (Illu.).
Albert Einstein lehnte diese Verschränkung ab, da sie viele Grundprinzipien der klassischen Physik in Frage stellte und nicht zuletzt auch seine eigenen Gleichungen. Seit der Entdeckung dieses Phänomens wurden bereits einige Experimente erfolgreich durchgeführt, die in der Tat diese Fernwirkung bestätigt haben - jedoch bisher nur auf der Ebene atomarer Elementarteilchen.

Jetzt ist es Wissenschaftlern gelungen, das Phänomen auch im größeren Maßstab nachzuweisen.
Was von Einstein abgelehnt wurde, kann dennoch experimentell nachgewiesen und für die Teleportation von Information genutzt werden. Während Wissenschaftler diese Verschränkung bislang allerdings nur anhand kleinster Objekte wie Atome und Elektronen beobachtet haben, gelang es nun gleich zwei Forschergruppen nun erstmals zwei Objekte miteinander zu verschränken, die fast schon so groß sind, dass man sie mit bloßem Auge sehen kann.

~ Grenzwissenschaft-Aktuell
Die Ergebnisse dieser Experimente haben zwei unterschiedlichen Gruppen von Wissenschaftlern der Universitäten von Delft und Aalto jetzt im Fachjournal Nature veröffentlicht.

Red Pill

Weiterer Klimaexperte: „Die Sonne ist schwach und wir stehen vor einer neuen kleinen Eiszeit“

Sonne rot
© www.globallookpress.com
Marslandschaft in Albion: Rote Sonne über Großbritannien nach Hurrikan Ophelia
Ein weiterer Wissenschaftler prognostiziert, dass die Sonne schwächer wird und es einen Einfluss auf unser Klima gibt. Wenn die Sonne schwächer wird, d. h. nicht mehr richtig aktiv ist, steuern wir sehr wahrscheinlich auf eine neue (kleine) Eiszeit zu. In der letzten Eiszeit im 17. Jahrhundert - dem Maunder-Minimum - war es so kalt, dass die Themse und teilweise sogar die Ostsee zugefroren waren.
Der Forscher Dan Lubin von der Scripps Institution an der Universität von Kalifornien in San Diego sieht eine gewisse Wahrscheinlichkeit, dass die Sonne im Laufe dieses Jahrhunderts in ein weiteres großes Aktivitätsminimum rutscht. Das Muster der abnehmenden Sonnenaktivität erinnert an die Vorläufer vergangener großer Minima, argumentieren er und manche seiner Kollegen. Allerdings würde eine solche Phase heute kaum zu einer Abkühlung führen, sondern allenfalls die vom Menschen verursachte Klimaerwärmung etwas abbremsen, betont die Scripps Institution.

~ Dresdner Neueste Nachrichten
Der markierte Textabschnitt ist Propaganda und eine Beruhigung des Gewissens, denn der Mensch hat nichts mit der Klimaerwärmung zu tun. Die Erde durchläuft natürliche Phasen von Abkühlungen und Erwärmungen - ebenso andere Planeten - und das seit Anbeginn der Zeit. Das bedeutet, dass wir uns auf eine neue Eiszeit bewegen, egal wie viel CO2 wir in die Atmosphäre pumpen. Weiter im Artikel:

Fireball 2

Wieder nur knapp verfehlt und zu spät entdeckt: Tunguska-Klasse Asteroid verfehlt Erde

Comets and asteroids shower Mars with organics
© Arizona State University/Ron Miller
Die Meldungen häufen sich immer mehr und erneut verfehlte ein Asteroid nur knapp die Erde und erneut wurde er erst nur Stunden vorher entdeckt. Der Name des Asteroiden ist 2018 GE3 und er wurde erst 21 Stunden vorher entdeckt. Der Abstand zwischen Erde und Asteroiden betrug laut Spiegel 200.000 Kilometer. Ein Auszug aus dem Spiegel:
Solche kurzfristigen Entdeckungen bislang unbekannter Asteroide gibt es immer wieder. Doch 2018 GE3, wie er nun offiziell heißt, gehört zu den vergleichsweise großen Himmelskörpern. Im Falle einer Kollision mit der Erde hätte er zumindest lokal einige Schäden anrichten könnten.

Die Nasa bezifferte seine Größe mit 50 bis 100 Metern. 2018 GE3 dürfte damit größer sein als jener Asteroid, der 1908 das Tunguska-Ereignis verursachte. Damals waren in Sibirien nach einer oder mehreren Explosionen Millionen Bäume umgeknickt. Seismografen in Europa und Nordamerika registrieren die Erschütterung.

~ Spiegel

Arrow Up

Russen entwickeln sichere Brennstäbe, um zweites Fukushima zu verhindern

Am 11. März 2011 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 9,1 Tokio und verursachte eine Tsunamiwelle, die ähnlich schlimme Konsequenzen hatte wie das ebenso starke Weihnachsterdbeben im indischen Ozean im Jahr 2004.
Rosatom
Nach offiziellen Angaben starben bei dem Erbeben in Japan 15.895 Menschen und bei dem Weihnachtserdbeben, nach konservativen Schätzungen, etwa 230.000 Menschen. Im Jahr 2010 ereignete sich ein weiteres vernichtendes Erdbeben auf Haiti mit der Stärke von 7,0 auf der Richterskala. Bei diesem Erbeben kamen laut offizieller Zählung bis zu 500.000 Menschen ums Leben.

In unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung geht Pierre Lescaudron auf die zunehmenden Erdveränderungen in den letzten Jahren ein und kommt zu höchst interessanten Schlussfolgerungen: