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Mo, 20 Mai 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
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Car Black

Elektro-Autobahn Teststrecke: Hybrid-LKWs auf der Autobahn

Unter normalen Verkehrsbedingungen läuft auf der A5 in Hessen ein Pilotprojekt an. In beiden Fahrtrichtungen sind jeweils fünf Kilometer mit Oberleitungsmasten versehen, die es Hybrid-Lastern ermöglichen, Energie zu tanken. Eventuell könnte daraus eine ökologische Alternative für ganz Deutschland werden.
elektro lkw
© dpa
Von nun an sollen fünf Speditionen mit ihren Hybrid-Lastzügen bei ganz normalem Fahrbetrieb am Pilotprojekt teilnehmen.
Die erste Elektrostrecke auf einer deutschen Autobahn steht von heute an für den Güterverkehr zur Verfügung. Auf der stark befahrenen A5 zwischen Langen/Mörfelden und Weiterstadt in Hessen können nun Hybrid-Lastzüge im realen Verkehr über Stromabnehmer an Oberleitungen Energie tanken.

Die Lastwagen sollen wie bei Zügen an die Leitung andocken und die Batterien aufladen. Im Rahmen des Projektes "Elisa" (elektrifizierter, innovativer Schwerverkehr auf Autobahnen) sollen alle Daten gesammelt werden, die für einen späteren Ausbau des Systems in Deutschland relevant sein könnten.

Kommentar: Und woher kommt der Strom? Von den Windrädern und Solaranlagen?


Galaxy

Teleskope nehmen erstmals Ereignishorizont eines schwarzen Loches auf

Auf mehreren weltweiten Pressekonferenzen hat soeben ein Team internationaler Radioastronomen die ersten Ergebnisse des Versuchs der direkten Abbildung eines Schwarzen Lochs - bzw. dessen sogenannten Ereignishorizonts - vorgestellt.
crna rupa
© Twitter / ehtelescope
Brüssel (Belgien) - Wie die Wissenschaftler des Projekts "Event Horizon Telescope" (EHT) auf den zeitgleich in Brüssel, Chile, Shanghai, Japan, Taipeh und Washington veranstalteten Pressekonferenzen berichtet haben, handelt es sich um Aufnahmen der zum EHT zusammengeschalteten Teleskope, die das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie "Messier 87" (M87) ins Visier genommen hatten. Zu sehen ist zwar nicht das Schwarze Loch selbst, dafür aber den das Objekt umgebenden sogenannten Ereignishorizont (engl. Event Horizon).

Der Ereignishorizont markiert jene letzte beobachtbare Grenze, über die hinaus Licht und Materie unausweichlich vom Schwarzen Loch aufgesaugt werden. Immer dann, wenn Materie diese Grenze überquert, gibt diese Materie "der Theorie zufolge intensive Strahlung ab, eine Art 'Todesschrei' und damit ein letztes Zeugnis ihrer Existenz", erläutern Astronomen des an EHT beteiligten Max-Planck-Instituts für Radioastronomie. "Diese Strahlung lässt sich unter anderem bei Radiowellen im Millimeterbereich registrieren."

Brain

Elektrostimulierung von Gehirn führt zu dramatisch verjüngendem Effekt

Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass eine geringfügige Stimulierung des Gehirns mit Strom nicht nur das Gedächtnis von älteren Menschen stark verbessert, sondern auch die kognitiven Fähigkeiten.
mind brain consciousness
Wissenschaftler der Boston University (USA) haben festgestellt, dass eine milde Elektrostimulierung des Gehirns die kognitiven Funktionen, einschließlich des Gedächtnisses, bei den Menschen über 60 bis zum Grad der 20-Jährigen verbessere. Dies ist einer Pressemitteilung des Portals "MedicalXpress" zu entnehmen.

~ Sputnik
Für die Studie wurden 42 Probanden im Alter von 20 Jahren und 42 Probanden im Alter von 60 Jahren herangezogen.
Sie hatten einen Test zum Arbeitsgedächtnis absolviert, der Folgendes beinhaltete: Die Testpersonen mussten sich zwei ähnliche Darstellungen innerhalb von wenigen Sekunden anschauen und Unterschiede finden, wenn sie vorhanden waren.

~ Sputnik
Beide Altersgruppen wurden sowohl mit als auch ohne Stimulierung dem Test unterzogen. Das bemerkenswerte Resultat war eine starke Verbesserung der Hirnaktivität bei den älteren Testpersonen:
Es stellte sich heraus, dass im Laufe einer mindestens 50-minütigen realen Gehirnstimulierung die älteren Teilnehmer die Aufgabe ebenso gut wie die jungen Testpersonen erfüllen konnten. Im Fall einer fiktiven Stimulierung sei dagegen kein Unterschied verzeichnet worden. Den Forschern zufolge kann der positive Effekt fünf und mehr Stunden dauern.

Der Strom war durch eine enganliegende Mütze mit Elektroden darauf zugeführt worden, die auch die Gehirnwellen eines jeden Teilnehmers verfolgte. Mit ihrer Hilfe hatten die Wissenschaftler die Synchronisation der Neuronen-Aktivität zwischen dem präfrontalen Cortex und dem Schläfenlappen der linken Gehirnhemisphäre verbessert. Nach Ansicht der Forscher führe gerade die nachlassende Synchronisation der Neuronen-Aktivität zur Verschlechterung des Arbeitsgedächtnisses bei älteren Leuten.

~ Sputnik

Bulb

Astronomen entdecken geheimnisvolles Gebilde in unserem Sonnensystem

US-amerikanische Forscher haben nicht nur in der Umlaufbahn des Merkurs einen riesigen Staubring entdeckt, sondern auch um die Venus und die Erde. Die Existenz dieses Ringes aus Staub um Merkur erachteten die Wissenschaftler bisher in ihren theoretischen Modellen als "unmöglich". Die jetzt aufgezeichneten Daten sprechen gegen diese "Unmöglichkeit".
Sonnensystem
Astronomen des US-amerikanischen Forschungslabors United States Naval Research Laboratory (NRL) haben in der Umlaufbahn des Merkur einen Staubring entdeckt, dessen Existenz die Forscher bisher angesichts der Nähe dieses Planeten zur Sonne als "unmöglich" eingestuft hatten. Darüber berichtet das Fachportal "Science Alert".

~ Sputnik
Die neuen Erkenntnisse sind ein Resultat der Analyse von Daten der Stereo-Mission der NASA zur Erforschung der Sonnenaktivität:
Demnach sollen die Forscher die Bilder von der interplanetaren STEREO-Mission analysiert haben, die von der US-Weltraumbehörde Nasa zur Erforschung der Sonnenaktivität gestartet worden war.

~ Sputnik
Dank eines durch die Forscher entwickelten Modells konnten sie jetzt anhand von Unterschieden in der Lichtstärke den Staub ausfindig machen:

Bulb

Mammut-Klon: Genetikern gelingt „biologische Aktivität“ in Zellkernen mit ernüchterndem Ergebnis

Japanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, biologische Aktivität in Zellkernen eines 28.000 Jahre alten Mammuts namens "Yuka" zu aktivieren.
Yuka Mammut
© Cyclonaut (via WikimediaCommons) / CC BY-SA 4.0
„Yuka“ gehört zu den besterhaltenen Mumien eines Wollhaarmamuts.
Higashiosaka (Japan) - Japanischen Wissenschaftlern ist es gelungen, Zellkerne aus der Frostmumie des 28.000 Jahre alten Wollhaarmammuts "Yuka" im Labor zu aktivieren. Die Forscher sprechen von einem wichtigen Schritt zur Wiedererweckung der Eiszeitriesen.

Wie die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen um Kazuo Yamagata von der Kindai University aktuell im Fachjournal "Scientific Reports" (DOI: 10.1038/s41598-019-40546-1) berichten, haben sie bei der Analyse von Proben aus der 2010 im sibirischen Permafrost geborgenen Mammut-Mumie "Yuka" Zellkern-artige Strukturen entdeckt und diese in Eizellen von Mäusen platziert.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Zellkerne entwickelten sich jedoch nur bis kurz vor der Zellteilung. Die geschädigte DNA scheint einer der Gründe dafür zu sein, was dieses Unterfangen somit "schwer vorstellbar" macht:
Allerdings sei die vorgefundene Schädigung der DNA mit der von Zellkernen zu vergleichen, wie sie anhand von jüngst eingefrorenem Mäusesperma zu finden sei und sei in einigen der verwendeten Eizellen teilweise sogar behoben worden.

Allerdings seien die Zellkerne selbst derart stark beschädigt, dass es "schwer vorstellbar sei", auf dieser Grundlage Yuka wiederzubeleben, erläutert der beteiligte Wissenschaftler Kei Miyamoto gegenüber der "The Japan News". Dennoch hoffen die Wissenschaftler weiterhin auf besser erhaltene Zellkernen in anderen Mammut-Mumien.

Während man also weiterhin von einem lebenden Mammut noch weit entfernt sei, handele es sich jedoch um einen wichtigen Schritt innerhalb dieser Bemühungen. Die Studie liefere jedoch eine wichtige Arbeitsgrundlage zur Einschätzung der biologischen Aktivitäten von Zellkernen in Proben ausgestorbener Arten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Fireball

Neue Beweise: Komet verursachte vor ca. 12.800 Jahren globale Zerstörung

Ein Forscherteam an der Universität von Kalifornien in Santa Barbara hat neue Beweise für ein globale Katastrophe gefunden, die vor ca. 12.800 die Erde heimsuchte und von einem Kometen verursacht wurde. Das Ereignis soll unter anderem schwerwiegende Folgen für das Erdklima und die Biosphäre mit sich gebracht haben.
comet strike earth, asteroid
Laut einer Pressemitteilung im Fachportal Phys.org. haben die Forscher im chilenischen Teil von Patagonien Sedimente untersucht, die aus dem Spätdryas (Zeit von 10730 bis 9700 v.u.Z.) stammen.

~ Sputnik
In den letzten Jahrzehnten sind viele Beweise aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Feldern für mindestens ein großes globales Kometen-Ereignis am Ende der Jüngeren Dryaszeit entdeckt worden, das höchstwahrscheinlich mit Platons Geschichte von "Atlantis" in Verbindung steht.

Auch die neue Entdeckung passt wieder genau in dieses Zeitfenster:
Laut der vorliegenden Hypothese ist unser Planet zu Beginn dieser geologischen Etappe mit Teilen eines zerfallenen Kometen kollidiert. Dessen Splitter sollen sich über den Territorien von Nord- und Südamerika, von Europa und Westasien zerstreut haben. Die in entsprechenden Gesteinsschichten enthaltenen hohen Konzentrationen an Platin und Gold sowie geschmolzenes Glas und Nanodiamanten bestätigen diese These.

~ Sputnik
In einem Artikel unseres Redakteurs Pierre Lescaudron sind einige der Beweise für diese globale Katastrophe zusammengefasst. Er kam ebenfalls zu dem Schluss, dass mehrere große Kometen-Fragmente die Erde damals am Ende der Eiszeit trafen.

Die neue Entdeckung deutet zum wiederholten Mal auf ein globales Feuerereignis und das Aussterben der Megafauna durch den Kometen hin:
Die Katastrophe hat ein umfassendes Brennen von Biomasse, einen Klimawandel und das Aussterben der Megafauna des späten Pleistozäns ausgelöst. Als Beweis dafür wurden in den erforschten Ablagerungen Verbrennungsprodukte, darunter Mikrokohle und Teilchen von verbranntem Blütenstaub, nachgewiesen.

Diese Ereignisse haben weitgehende Auswirkungen auf die Atmosphäre ausgeübt und zu einem Temperaturrückgang in der nördlichen Hemisphäre geführt.

~ Sputnik
Vor Kurzem wurde in Grönland ein Krater entdeckt, der auch auf diese Zeit datiert wurde:

Nebula

Sieben Länder unterzeichnen Abkommen für größtes Radioteleskop der Welt

Australien, China, Italien, die Niederlande, Portugal, Südafrika und Großbritannien haben ein Abkommen zum Bau des größten Radioteleskops der Welt unterzeichnet.
Radioteleskop
© AFP
Staaten unterzeichnen Abkommen für größtes Radioteleskop der Welt (Symbolbild)
Eine zwischenstaatliche Organisation soll nun für die Realisierung und später für den Betrieb des Square Kilometre Array (SKA) zuständig sein, teilte das SKA-Leitungsgremium beim Treffen in Rom mit. "Heute haben wir den Grundstein dafür gelegt, um das SKA schließlich Wirklichkeit werden zu lassen", sagt Catherine Cesarsky, die Vorsitzende des SKA-Leitungsgremiums.

~ RT Deutsch
Auch Indien und Schweden streben eine Beteiligung an dem Projekt an, dabei seien jedoch noch weitere Abstimmungen notwendig.
Das SKA wird künftig die größte Wissenschaftseinrichtung weltweit sein. Die geplante Infrastruktur ist über drei Kontinente auf der Nord- und Südhalbkugel verteilt. Zwei Beobachtungsnetzwerke mit hunderten Parabolspiegeln und tausenden Einzelantennen sollen sich den Planungen zufolge über hunderte Kilometer in Australien und Südafrika erstrecken. Aufträge in Wert von etwa 700 Millionen Euro zur Konstruktion des SKA sollen ab Ende 2020 an Firmen und Anbieter in den Mitgliedsstaaten des SKA gehen.

~ RT Deutsch
Deutschland ist nicht interessiert an einer Teilnahme am Projekt:

Bell

Weise Erkenntnis: Asteroiden können nicht einfach gesprengt werden

Ein größerer Asteroideneinschlag auf der Erde kann katastrophale Folgen für das Leben auf dem Planeten haben. Bislang hielt man es für möglich, im Notfall Asteroiden im Anflug mit geballter Feuerkraft zu sprengen. Doch eine neue Studie warnt: Aufgrund bestimmter physikalischer Gesetze könnten Asteroiden nur sehr schwer zu zerstören sein.
asteroid
© MARK GARLICK / ZNANOST FOTO BIBLIOTEKA / Getty Images
Bislang hielt man es für möglich und ließ es auch vielfach von der Filmindustrie verarbeiten: Um die Erde vor der Apokalypse zu bewahren, sollte ein anfliegender Asteroid mit Waffengewalt gesprengt werden.

Doch neue Forschungsarbeiten an diesem nicht ganz unwichtigen Sachverhalt haben ergeben, dass eine Sprengung zwar möglich ist ... aber möglicherweise nichts bringt.

Forscher der Johns Hopkins University haben Computersimulationen von Asteroidenkollisionen durchgeführt und wichtige Erkenntnisse bekommen, die in vollem Umfang erst am 15. März in der Zeitschrift Icarus veröffentlicht werden sollen.

Kommentar: Es gibt dabei ein viel größeres Problem: Die meisten Asteroiden sind entweder zu klein, bilden einen Schwarm, oder werden oftmals erst viel zu spät entdeckt. D. h. ein Schutzschild gegen Himmelskörper ist unmöglich.


Bulb

Paläoanthropologen entdecken erstes Schädelfragment des Denisova-Menschen

Die immer noch rätselhafte Frühmenschenart, die bisher nur durch zwei Backenzähne, einen winzigen Fingerknochen und DNA-Spuren klassifiziert werden konnte und den Namen Denisova-Mensch erhielt, wird jetzt durch den die Entdeckung eines Schädelfragments weiter substanziiert.
Denisova-Höhle
© IAET SB RAS/Sergei Zelensky
Wissenschaftler bei Ausgrabungen in der Denisova-Höhle.
Nachdem bislang nur DNA-Spuren, zwei Backenzähne und ein winziger Fingerknochen von Denisova-Menschen gefunden worden waren, bestätigen kanadische Paläoanthropologen nun den Fund eines ersten Schädelfragments der noch immer rätselhaften Frühmenschenart, die sich gemeinsam mit Neandertalern noch bis vor 40.000 Jahren ihren Lebensraum im heutigen Sibirien teilte und sich auch mit diesen vermischte.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Hierbei handelt es sich abermals um ein sehr kleines Knochenfragment, das bereits vor drei Jahren entdeckt worden war:
Wie das Team um Bence Viola von der University of Toronto laut Nicola Jones auf dem Anthropologie-Portal "Sapiens" Ende März auf dem bevorstehenden Jahrestreffen der American Association of Physical Anthropologists (AAS) in Cleveland berichtet wird und jetzt schon vorab bestätigte, handele es sich erneut um ein ebenfalls kleines Knochenfragment von 8 x 5 Zentimetern Größe - ein Verbindungsteil der rechten und linken Scheitelknochen - das bereits vor drei Jahren in der Denisova-Höhle gefunden worden sei und dessen Identität als Schädelfragment eines Denisova-Menschen durch eine DNA-Analyse nun bestätigt werden konnte.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Dies ist somit das fünfte Denisova-Individuum, das die Wissenschaftler anhand von DNA-Analysen beschreiben können.

Hardhat

Studie zeigt: Dieselfahrzeuge sind sauberer als viele Elektrofahrzeuge

Die Feinstaub-Diskussion und die verschiedenen Fahrverbote wegen Dieselfahrzeugen in einigen Städten sind zurzeit ein größeres Thema in der Politik und auch in der Gesellschaft. Zu Recht, denn ein komplettes Verbot stellt viele Kleinbetriebe, die Dieselfahrzeuge nutzen, vor sehr große Probleme.
Diesel car ban germany
© AP
In diesem Zuge wird auch immer wieder das Elektrofahrzeug diskutiert und generell Öko-Strom gepriesen und gelobt. Doch sind es wirkliche Alternativen? Vor einigen Jahren veröffentlichte Sott.net einen Artikel zum Thema Öko-Strom:

Lebst du noch grün, oder denkst du schon? Der große Ökostrom-Betrug

Und auch die beliebten Elektrofahrzeuge haben es wirklich in sich - sprichwörtlich und auch praktisch. Dr. Jan Burgard von Berylls Strategy Advisors, eine auf die Automobilindustrie spezialisierte Top-Managementberatung, äußerte zu den Elektrofahrzeugen im letzten Jahr, dass sie am Ende nicht so ökologisch sind, wie sie uns immer verkauft werden. Dazu ein paar Aussagen aus einem englischen Artikel: