Willkommen bei SOTT.net
Do, 14 Nov 2019
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
Karte

Fireball 2

Forscher aus Russland und USA entwickeln Laserkanone gegen Asteroiden

Nach Angaben von Sputnik haben Wissenschaftler der Nationalen Forschungsuniversität Samara zusammen mit dem Lebedew-Institut und Forschern der Emory Universität eine neue experimentelle Laseranlage entwickelt, auf deren Grundlage die Erde in Zukunft vor Asteroiden-Einschlägen geschützt werden könnte.
broken asteroid
© NASA
"Auf Grundlage solcher Laseranlagen können in der Zukunft globale Systeme zum Anti-Asteroiden-Schutz sowie kompakte und starke Quellen der kohärenten Strahlung zur Anwendung in der Industrie entwickelt werden", hieß es in der Mitteilung.

~ Sputnik
Dieser Laser soll mit Hilfe einer Gasatmosphäre einen deutlich stärkeren und qualitativ höheren Strahlungsstrom entwickeln, als existierende halbleitende Laser. Von einer Strahlungskraft bis zu einigen Megawatt ist die Rede:
Der Laser beruht auf einem Konzept, das vom Professor für Chemie der Emory University, Michael Heaven, entwickelt wurde. Da werden zum Pumpen Dioden-Laser genutzt. In der Entladungskammer werden die Atome der Trägergase (Neon, Argon, Krypton, Xenon) in einen metastabilen erregten Zustand im Plasma gebracht, das mit einer elektrischen Ladung bei atmosphärischem Druck erzeugt wird. In einer solchen Gasatmosphäre bildet sich ein deutlich stärkerer und qualitativ höherer Strahlungsstrom als in den existierenden halbleitenden Lasern.

"Die vorgeschlagene Kombination der Technologien ermöglicht die Schaffung eines kompakten Lasers, der eine ununterbrochene Strahlung mit einer Leistung von bis zu einigen Megawatt erzeugen kann. Zudem enthält das Lasermedium nur Trägergase, was die technische Umsetzung deutlich vereinfacht und eine chemisch träge Version der Laseranlage entwickeln lässt - im Unterschied zu Alkalimetalldampflasern", so Heaven.

~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Sputnik. Ob sich diese Technologie jedoch wirklich als effektives Mittel gegen Asteroiden und Kometen herausstellen wird, ist eher unwahrscheinlich. Mehrere Faktoren machen es äußerst schwer, wenn nicht sogar unmöglich, Kometen/Asteroiden abzuwehren:

Viele Kometen/Asteroiden können sprichwörtlich erst in letzter Sekunde geortet werden, wenn sie bereits in der Atmosphäre explodiert oder auf den Boden eingeschlagen sind. Ein Grund dafür ist die Oberflächenbeschaffenheit vieler Kometen/Asteroiden (z.B. pechschwarz), genauso wie ihre elektrische Ladung, die sie für unsere Teleskope und andere Möglichkeiten der Sichtung vor dem dunklen Hintergrund des Weltalls praktisch unsichtbar machen. In den letzten Jahren erleben wir fast wöchentlich, dass genau das geschieht. Große Objekte schrammen an der Erde vorbei, ohne zuvor entdeckt worden zu sein, wie z.B. Ende Juli. Immer öfter explodieren diese Objekte auch in unserer Atmosphäre und schlagen inzwischen sogar auf der Erde ein. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein größeres Objekt zur Erde vorstoßen wird. Mehr Informationen darüber finden Sie in unserem Buch: Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung.

Selbst wenn diese Laser alle Objekte (die darüber hinaus nicht selten in großen Schwärmen auf Planeten einprasseln können) erfolgreich vor dem Aufprall treffen würden, könnten die daraus resultierenden vielen kleineren Brocken sich als mindestens genauso zerstörerisch für die Erde herausstellen - wenn nicht sogar noch zerstörerischer.

Red Pill

Von "Leitmedien" ignoriert: Brisante 9/11-Studie schließt Feuer als Einsturzursache des WTC 7 aus

9/11, 11. September 2001
Forscher der Universität Alaska Fairbanks haben den Zusammenbruch von World Trade Center 7 untersucht und bestreiten das offizielle Untersuchungsergebnis

In dem vergangene Woche veröffentlichten Abschlussbericht ihrer vier Jahre dauernden Untersuchung erklären die promovierten Bauingenieure Leroy Hulsey, Zhili Quan und Feng Xiao, der Einsturz von World Trade Center 7 am 11. September 2001 sei aufgrund eines "nahezu gleichzeitigen Versagens jeder Säule des Gebäudes" erfolgt und "nicht durch Feuer".

Sie stützen sich dabei auf eine neue Computersimulation, die die thermische Wirkung auf die Stahlkonstruktion im Detail nachbildet. Der 126-seitige Bericht wurde am 3. September an der Universität Alaska Fairbanks (UAF) öffentlich vorgestellt. Die großen Medien berichten bislang nicht.

Die Ergebnisse stehen im Widerspruch zur offiziellen Untersuchung der Regierungsbehörde NIST (National Institute of Standards and Technology) aus dem Jahr 2008, in der, ebenfalls auf Grundlage einer Computersimulation, erklärt worden war, der 186 Meter hohe Wolkenkratzer sei durch Bürobrände in sich zusammen gefallen, indem Stahlträger sich durch Feuer verformt hätten, wodurch die einzelnen Etagen nacheinander eingestürzt wären. ZDF und BBC hatten damals in einer aufwändig gemeinsam produzierten Dokumentation zu WTC 7 resümiert: "Offiziell ist das letzte große Rätsel des 11. September nun gelöst."

Kommentar: Aus den schlimmen Ereignissen des 11. Septembers 2001 wurde vor allem von Politik und den mit ihnen affiliierten Medien ein Märchen gesponnen, das hinten und vorne nicht stimmt. Jedoch wird dieses Lügenmärchen bis heute von den USA und der westlichen "Wertegemeinschaft" mit aller Macht aufrechterhalten, um all die seither begonnenen Kriege und den damit verbundenen Terror zu rechtfertigen, was unzählige Menschenleben gekostet hat und noch kostet.




Bulb

Großadria: Wissenschaftler enthüllen Geheimnis um versunkenen Kontinent

Verlorener Kontinent unter Europa
© Douwe van Hinsbergen
Kontinent "Großadria" vor ca. 140 Millionen Jahren
Ein internationales Team aus Geologen hat das Geheimnis um den versunkenen Kontinenten Großadria gelüftet, dessen Teile immer noch auf den europäischen Kontinenten zu finden sind. Die Resultate benennt der leitende Forscher Douwe van Hinsbergen in einem Interview.

Der Großadriatische Kontinent ist eine unglaublich große Landmasse, die sich zurzeit hauptsächlich unter Südeuropa befindet. Die einzigen Zeugnisse, die über der Wasseroberfläche erscheinen, sind Kalksteine und andere Arten von Gesteinen, die man in Bergketten von Südeuropa auffinden kann, erzählt Douwe van Hinsbergen in einem Interview mit dem Institut. Er ist leitender Wissenschaftler der Forschung sowie Professor für globale Tektonik und Paläogeographie an der Universität Utrecht.

Laut van Hinsbergen, war das Gestein Teil des Meeresbodens, der mit der Kollision der tektonischen Platten über Wasser geschoben wurde.

Kommentar:


Compass

Keine nachhaltige Zukunft: Solarstraße in Frankreich ist ein Flop - Sie ist nicht haltbar und langlebig

Die erste Straße Frankreichs, die Strom aus Sonnenlicht gewinnen sollte, hat die Erwartungen nicht erfüllt. Sie hat nicht nur viel weniger Strom als erwartet erzeugt, sie fällt auch auseinander.
solarstraße
© Joachim Bertrand/Colas
Ein Straßenbelag aus Photovoltaikmodulen ist offenbar keine gute Lösung gewesen, um im Norden Frankreichs Strom zu gewinnen. Die Erwartungen an die Stromerzeugung der 2016 eröffneten und etwa einen Kilometer lange Teststrecke, die auf 2.800 Quadratmetern Fläche mit Solarmodulen gepflastert ist, erfüllten sich nicht. Außerdem ist der Belag nicht so haltbar wie erhofft.

Schon im Juli berichtete die französische Tageszeitung Le Monde, dass die Solarstraße ausgefallen sei. Es stellte sich heraus, dass die Beschichtung nicht so widerstandsfähig war wie gedacht und zersplitterte. 2018 habe ein Teil der Straße aufgrund von Verschleißschäden abgerissen werden müssen, schrieb das Fachblatt Global Construction Review.

Kommentar: Nicht nur dieses Projekt ist ein Flop, sondern die ganze Öko-Strom-Industrie gehört dazu:


Frog

Evolution - Ein modernes Märchen

Evolution
Evolution ist eine tolle Sache. Dabei handelt es sich um eine Vielzahl von seltsamen Ereignissen, deren Eintrittswahrscheinlichkeit in nahezu allen Fällen fast Null ist. Sie ist so unglaublich, dass niemand sie ernst nehmen würde, wenn man nicht die folgende Tatsache in Betracht zöge: EvolutionIstWahr™.

Bei EvolutionIstWahr™ handelt es sich um einen Mechanismus, der sich Laufe von etwa 100-150 Jahren entwickelt hat. Es war einmal ein Bursche namens Charlie Darwin, und dieser stellte sich vor, dass Lebewesen voneinander abstammten, woraufhin er ein sehr langweiliges Buch darüber schrieb. Er hatte wirklich keinen blassen Schimmer davon, wie das funktionieren sollte, denn die Wissenschaft der damaligen Zeit konnte man guten Gewissens in die Tonne treten. Viele nannten ihn einen Spinner, doch einige nahmen ihn ernst. Ein paar Jahrzehnte später hörte die Wissenschaft damit auf, so einen Müll zu fabrizieren, so dass langsam klar wurde, dass diese Sache mit der Evolution nicht funktionieren konnte. Aber einige Leute fanden Charlies Idee so gut, dass sie sich kurzerhand dazu entschlossen, allen Beweisen zum Trotz noch stärker für sie zu werben, anstatt sie getrost zu entsorgen. Damit war der Grundstein für EvolutionIstWahr™ gelegt.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel zum Thema Evolution:


Moon

Neue Analysen: Der Mond könnte älter sein als bisher angenommen

Mond, Mondoberfläche
© NASA
Der Mond ist möglicherweise früher entstanden als bisher angenommen – schon vor 4,51 Milliarden Jahren.
Früher Ursprung: Forscher haben die Bildung des Mondes neu datiert. Demnach ereignete sich die katastrophale Kollision, aus der der Erdtrabant hervorging, schon vor 4,51 Milliarden Jahren - nur rund 50 Millionen Jahre nachdem das Sonnensystem entstand. Die Indizien für diese Datierung lieferten unter anderem Isotopenverhältnisse in Mondgesteinsproben, die vor 50 Jahren von den Apollo-Astronauten zur Erde zurückgebracht wurden.

Der Erdmond ist das Resultat einer kosmischen Katastrophe - der Kollision der jungen Erde mit einem marsgroßen Protoplaneten. Dies hinterließ eine glühende, beschädigte Erde und einen um sie kreisenden Trümmerring, aus dem sich dann der Mond bildete. Gängiger Annahme nach war der Erdtrabant zunächst von einem Magmaozean bedeckt, der dann allmählich erkaltete.

Doch wann geschah diese große Katastrophe? Bisher sind sich Forscher darüber uneins: Einige datieren die Mondentstehung auf gut 4,5 Milliarden Jahre, jüngere Studien dagegen berichten von Indizien für ein Alter von nur knapp 4,4 Milliarden Jahren. In beiden Fällen beruht die Datierung auf der chemischen und isotopischen Zusammensetzung von Mondgesteins-Proben, die vor rund 50 Jahren von den Apollo-Astronauten zurückgebracht wurden.

Kommentar:


Frog

Darwinismus, Kreationismus... oder keins von beiden?

darwinism intelligent design
Stimmt der Kreationismus? Oder stimmt der Darwinismus? Und warum muss es unbedingt das eine oder das andere sein? Anscheinend ist noch keiner auf die Idee gekommen, dass beides falsch sein könnte. Da es bei beiden - ungeachtet dessen, was sie jeweils behaupten mögen - mehr um Ideologie als um Wissenschaft geht, sollte es nicht sehr verwundern, dass beide Richtungen nicht wirklich von der Wissenschaft unterstützt werden, zumindest nicht in der Art und Weise, wie sie jeweils präsentiert werden.

Die meisten Menschen, die an den Kreationismus glauben, tun dies, weil sie christlich erzogen wurden und an die Bibel glauben (auch wenn sie diese ein bisschen zu wörtlich nehmen). Auf der anderen Seite scheint es drei wesentliche Gründe zu geben, warum Menschen hingegen an den Darwinismus glauben: Sie haben es in der Schule gelernt, sie haben nur eine vage Vorstellung von der zugrunde liegenden Wissenschaft (oder vom Fehlen einer solchen, wie wir noch sehen werden) und / oder sie sind überzeugt, dass der Kreationismus Unsinn ist und glauben, dass ihre einzige Alternative der Darwinismus wäre. Es gibt jedoch einige ernsthafte Probleme mit all diesen drei Ausrichtungen.

Erstens ist die Art und Weise, wie der Darwinismus in den Schulen gelehrt wird, extrem irreführend und dafür bräuchte es einen eigenen Artikel, daher werde ich hier nur grob umreißen, was allgemein mit dem Darwinismus und mit der Art und Weise, wie er uns präsentiert wird, nicht stimmt.

Zweitens sehen die meisten Menschen die unzähligen Probleme nicht, die der Darwinismus mit sich bringt, weil sie selbst nur eine vage Vorstellung von der Wissenschaft und den für die Evolution relevanten Fakten haben. Die Idee, dass sich Organismen Schritt für Schritt entwickelt haben, kann man leicht akzeptieren, wenn man keine klare Vorstellung davon hat, was diese Schritte konkret sein müssten und wie der Evolutionemechanismus genau funktionieren soll. Ohne ein klares Verständnis davon, wie die Zelle aussieht, was sie enthält, wie komplex sie ist, wie sie funktioniert und was die DNA macht, bleiben einem als als Argumente nur noch, dass alles wirklich funktioniere und dass die Wissenschaft es bewiesen habe (und dass nur unwissende Menschen es in Frage stellen). Selten bekommt man zu hören, wie unsolide diese Wissenschaft in Wirklichkeit ist, wie spärlich die Beweislage ist und wie viele Wissenschaftler dem landläufigen Narrativ widersprechen. Anti-Darwinistische Ideen werden oft buchstäblich aus den Schulen verbannt, meist mit der irrigen Annahme, dass sie unwissenschaftlich seien. Dabei ist Darwinismus mit echtem wissenschaftlichen Denken absolut unvereinbar.

Drittens sind Darwinismus und Kreationismus nicht die einzigen Auswahlmöglichkeiten. Das ist nicht wie bei einer politischen Wahl, bei der man sich zwischen zwei Kandidaten entscheiden muss. Genau wie bei der Wahl zwischen zwei Präsidentschaftskandidaten, bei der Sie sofort schon verloren haben, wenn Sie sich weismachen lassen, dass das Ihre einzigen Optionen wären. Anzunehmen, dass jeder, der kein Darwinist ist, automatisch ein Kreationist sein muss und umgekehrt jeder, der kein Kreationist ist, ein Darwinist sein muss, ist falsch.

Hier haben wir also den Kreationismus, den Darwinismus, und dann gibt es noch die Wahrheit. Diese selten beachtete dritte Option ist das, worauf ich mich in diesem Artikel konzentrieren möchte. Und um die Wahrheit zu finden, müssen wir zunächst einmal die Lügen identifizieren. Auf den Kreationismus werde ich hier nicht eingehen, denn er basiert auf einem fiktiven Buch und dem Versuch, Fakten mit der Erzählung dieses Buches in Übereinstimmung zu bringen. Davon abgesehen werden sich die Kreationisten nicht durch Beweise von ihrem Glauben abbringen lassen und seien sie noch so zahlreich. Der Punkt, um den es mir geht, ist folgender: Menschen, die passiv an die Richtigkeit des Darwinismus glauben, aber nie ernsthaft das Thema recherchiert haben, um es zu bestätigen oder zu widerlegen, möchte ich die massiven Schwachstellen des Darwinismus nahe bringen und gleichzeitig darauf hinweisen, dass eine Zurkenntnisnahme dieser Fehler einen nicht zwangsläufig zum Kreationisten werden lassen muss.

Meine Argumentationsgrundlage gegen den Darwinismus ist Wissenschaft, insbesondere die wissenschaftlichen Entdeckungen der letzten Jahrzehnte. Der Darwinismus steckt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts fest. Es ist nicht nötig, den lieben Gott zu bemühen, um zu zeigen, dass die darwinistische Evolution, so wie sie beschrieben ist, nicht funktioniert. Das erledigt die Wissenschaft von ganz alleine. Zu glauben, dass der Darwinismus die Evolution erklären kann, gibt nicht Aufschluss darüber, wie viel man weiß, sondern wie viel man bereit ist zu ignorieren.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass es sich im Allgemeinen um Dinge handelt, für die es oft nur wenige, eindeutige Beweise gibt, von denen ein Großteil Interpretationssache ist. Verschiedene Leute interpretieren die gleichen Fakten auf unterschiedliche Weise, was stark von ihren jeweiligen Weltanschauungen und Überzeugungen abhängt. Manches wissen wir mit Sicherheit, aber viele Dinge sind weit weniger klar. Es liegt in der Natur jeder Evolutionstheorie, dass wir uns mit Ereignissen und Prozessen befassen, die sich vor langer Zeit ereignet haben, und wir können einige von ihnen nur anhand verstreuter Beweisstücke untersuchen, die nicht den vollständigen Kontext enthalten, der für ein vollständiges Verständnis erforderlich ist. In vielen Fällen müssen wir einfach eingestehen, dass wir es nicht wissen und dass unsere verschiedenen Überzeugungen auf Theorien und Spekulationen beruhen.

Ich werde diesen Artikel in drei Abschnitte unterteilen: 1. was genau der darwinistische Evolutionsprozess ist und wie er angeblich funktioniert, 2. warum er nicht so funktioniert wie er soll und 3. was das für uns bedeutet.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel zum Thema Evolution:


Bizarro Earth

Fluch oder Segen? Japan erlaubt Geburt von Mischwesen aus Mensch und Tier für Organzüchtung

Japan hat das erste Experiment mit tierisch-menschlichen Embryonen genehmigt, die nicht vernichtet, sondern ausgetragen werden sollen. Nun darf ein Forscher-Team Mischwesen bis zur Geburt heranwachsen lassen, um in ihnen menschliche Organe zu züchten. Doch es gibt Kritik an der Forschung.
embryo
© Salk Institute/AP/dpa
Hybride aus Mensch und Tier - solchen Experimenten in der Forschung waren bisher weltweit strenge Vorschriften gesetzt. Nun hat Japan erste Tests mit tierisch-menschlichen Embryonen genehmigt, die am Leben gelassen werden dürfen.

Wie das Fachmagazin Nature berichtet, hat das japanische Wissenschaftsministerium Forschungen in diesem Bereich befürwortet und dank einer Gesetzesänderung die Entwicklung solcher Mensch-Tier-Hybriden bis nach der Geburt erlaubt. Ein Stammzellforscher der Universität Tokio, der mit einem Team der kalifornischen Stanford University zusammenarbeitet, hatte die Erlaubnis beantragt.

Laut dem Bericht will Hiromisuto Nakauchi menschliche Zellen in den Embryonen von Mäusen und Ratten heranwachsen lassen. Er und sein Team möchten dadurch Tiere mit Organen aus humanen Zellen schaffen.

Hintergrund der Forschung sei die Suche nach neuen Möglichkeiten, dem Mangel an Spenderorganen zu begegnen. In den Tieren sollen somit menschliche Organe wachsen, die später in Menschen transplantiert werden können.

Galaxy

Asteroid "2019 OK" verfehlte nur sehr knapp die Erde - Abstand 71.000 km

Letzten Donnerstag verfehlte der neu entdeckte Asteroid "2019 OK" nur sehr knapp die Erde. Er hat eine Größe von ungefähr 100 m und raste an der Erde mit einem Abstand von nur 71.000 Kilometern vorbei. Das war mehr als haarscharf. Wie so oft wurde der Asteroid erst kurz vorher entdeckt.

broken asteroid
© NASA
Fast wäre das 88'000 Kilometer pro Stunde schnelle Geschoss unbemerkt geblieben. Erst rund einen Tag vor dem Vorbeiflug hatte das brasilianische Sonear-Observatorium den Asteroiden entdeckt. «Die ausbleibende Warnung zeigt, wie schnell sich potenziell gefährliche Asteroiden an uns anschleichen können», schreibt der australische Astronom Michael Brown in einem Blogbeitrag. Aufgrund der kurzen Beobachtungszeit gibt es nur wenige verlässliche Daten über «2019 OK». Die Nasa schätzt seinen Durchmesser auf 57 bis 130 Meter. Damit ist er der grösste Asteroid unter jenen, die in diesem Jahr näher als der Mond an die Erde herankamen.

- Basler Zeitung
Es ist interessant zu beobachten, dass immer mehr Webseiten über solche Phänomene berichten, denn vor noch nicht vielen Jahren war Sott.net mit eine der einzigen Seiten, die sich intensiv diesem Thema widmeten und solche Phänomene akribisch aufzeichneten.

asteroid 2019 ok
© ASAS-SN

Microscope 2

Der Kampf der Evolution mit Komplexität und Neuen Genen

flagellum
© Michael J. Behe
Eins von Darwins berühmten Zitaten lautet:
"Wenn gezeigt werden könnte, dass irgendein komplexes Organ existiert, das sich nicht durch zahlreiche, aufeinanderfolgene, kleine Modifikationen herausgebildet haben könnte, dann würde meine Theorie komplett zusammenbrechen."
Solche komplexen Organe, von Prozessen ganz zu schweigen, existieren in Hülle und Fülle und sie bringen Darwins Theorie komplett zum Zusammenbruch. Seine Theorie ist ungefähr so kaputt wie es nur geht und das ist seit Jahrzehnten offensichtlich. Dennoch weigern Darwinisten sich, es zu akzeptieren, weil sie mehr auf die Erhaltung ihrer Ideologie und ihres Dogmas bedacht sind als auf Fakten. Um das Dogma zu bewahren, ignorieren sie für gewöhnlich Dinge, die ihnen nicht passen oder sie verdrehen Fakten, damit sie diese wegerklären können.

Eines der vielen Dinge, welche die Unmöglichkeit von Organismen zur schrittweisen Evolution zeigen, ist das Konzept nichtreduzierbarer Komplexität (NK). Der Punkt des NK-Arguments besteht darin, dass jeder Teil eines bestimmten Organs oder Prozesses für die Arbeit des gesamten Organs oder Prozesses vonnöten ist. Nimmt man einen Teil fort, dann hört das gesamte System auf zu funktionieren. Es ist nicht möglich, dass Teile eines Systems Schritt für Schritt selektiert werden, wenn die meisten dieser Schritte kein funktionales System hervorbringen. Mehrere (oder alle) jener Teile müssten sich gemeinsam entwickeln, was dem darwinistischen Modell widerspricht.

Kommentar: Lesen Sie auch die folgenden Artikel zum Thema Evolution: