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Di, 26 Mai 2020
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Wissenschaft und Technologie
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Meteor

Neu entdeckter Asteroid 2018 RC kommt der Erde nahe

Der Asteroid namens 2018 RC wurde erst am 03. September entdeckt und ist der Erde in der Nacht vom 08. zum 09. September am nächsten. Dabei beträgt der nächste Abstand 225 000 Kilometer. Zum Vergleich hat der Mond einen ungefähren Abstand von 384.400 km zur Erde. Der Asteroid soll eine Größe von 31 - 71 Metern haben.

asteroid 2018 rc
© JAXA, University of Tokyo, Koichi University, Rikkyo University, Nagoya University, Chiba Institute of Technology, Meiji University, University of Aizu and AIST.
2018 RC gehört zur Klasse der Aten-Asteroiden. Das heißt, er umläuft die Sonne überwiegend innerhalb der Erdbahn, kreuzt diese aber im Bereich des sonnenfernsten Abschnitts seines Orbits. Somit gehört der kleine Himmelskörper zu den potenziell gefährlichen Objekten, da sich über lange Zeiträume hinweg eine Kollision mit der Erde nicht völlig ausschließen lässt. 2018 RC benötigt für einen Umlauf um die Sonne rund 290 Tage, seine Bahn ist nur um anderthalb Grad relativ zur Erdbahn geneigt.

- Spektrum.de
asteroid rc 2018
© NASA / JPL-Caltech (Ausschnitt)
Die Bahn des Asteroiden

Es kommt immer häufiger vor, dass Asteroiden erst zu spät entdeckt werden und die Erde nur relativ knapp verfehlen. Doch ein paar kleinere Brocken haben es auch bis in die Atmosphäre der Erde geschafft, dazu ein paar Beispiele von Asteroiden:

Jupiter

Leben auf Jupiter? Flüssiges Wasser auf dem Gasplaneten entdeckt?

Nach Angaben von Grenzwissenschaft-Aktuell haben NASA-Wissenschaftler im Inneren des Großen Roten Flecks auf dem Gasplaneten "die chemische Signatur von Wasser oberhalb der tiefsten Wolken des Planeten entdeckt." Naturgemäß lässt diese Entdeckung Fragen über mögliches Leben auf dem Jupiter entweder in der Vergangenheit oder sogar heute noch bei den Wissenschaftlern aufkommen.
Jupiter & Moon
© NASA/Public Domain
Bereits seit Jahrhunderten sind Wissenschaftler von Fragen rund um die Zusammensetzung des größten Planeten unseres Sonnensystems fasziniert - nicht zuletzt, weil der Planet, chemisch betrachtet, der Sonne am ähnlichsten ist als alle anderen Planeten.

Während zahlreiche Fragen über die Zusammensetzung des Jupiters bereits beantwortet werden konnten, bleiben viele andere noch immer rätselhaft. So bislang auch die Frage, ob es tief im Innern der dichten Atmosphäre des Gasriesen Wasser gibt - und wenn ja, wieviel?

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die neue Entdeckung basiert auf Observationen durch Teleskope auf der Erde, indem man verschiedene (optische) Wellenlängen untersuchte, die der Planet ausstrahlt. Das Interessante hierbei ist, dass sich die Signatur, die die Wissenschaftler entdeckt haben und als Wasser identifizieren, oberhalb der tiefsten Jupiterwolken befinden soll:
Wie das Team um Gordin L. Bjoraker vom Goddard Space Flight Center der NASA aktuell im "Astronomical Journal" (DOI: 10.3847/1538-3881/aad186 ) berichtet, haben sie den charakteristischen Großen Roten Fleck des Jupiter mit erdgestützten Teleskopen in verschiedenen Wellenlängen nach aus den Tiefen des diesen Fleck bildenden Riesensturms austretender thermaler Strahlung untersucht. Dabei haben sie tatsächlich die chemische Signatur von Wasser unmittelbar oberhalb der tiefsten Jupiterwolken entdeckt.

~ Grenzwissenschaft Aktuell

Fireball

NASA warnt: Asteroid von Größe der Cheops-Pyramide nähert sich der Erde

Die NASA warnt vor einem im Jahr 2016 entdeckten großen Asteroiden, der sich am 29. August der Erde auf 0,05 AE (Astronomische Einheit) annähern wird.
Asteroid Earth
Die Nasa stuft den Asteroid 2016 NF 23 als einen "potenziell gefährlichen" Himmelskörper ein, weil er mit einem Abstand von weniger als 0,05 AE (Astronomische Einheit) an der Erde vorbei sausen würde.
as würde einer Distanz von 7,5 Millionen Kilometern entsprechen.

~ Sputnik
Die US Behörde geht von einer Größe von 70 bis 160 Metern aus. Der Asteroid soll somit zumindest größer als die Cheops-Pyramide sein:
Laut den Angaben der Wissenschaftler fliegt der Himmelskörper mit einer Geschwindigkeit von mehr als neun Kilometer pro Sekunde. Er würde sich unserem Planeten am 29. August maximal nähern.

~ Sputnik
Die NASA ließ es sich zuvor nicht nehmen, eine Aussage zu veröffentlichen, die vermeintliche Sicherheit vermitteln soll:
Zuvor hatte die Nasa mitgeteilt, dass die Wahrscheinlichkeit des Aufpralls irgendeines bisher bekannten Asteroiden auf die Erde so gut wie gleich Null sei.

~ Sputnik
Im Gegensatz zu der Suggestion, die diese Aussage zu übermitteln scheint - also, "wir sind sicher, wir haben alles im Blick/Griff" - schaut die Realität eindeutig anders aus. Zwar wird es wahrscheinlich stimmen, dass die bisher bekannten und somit beobachteten und registrierten Asteroiden keine Gefahr für die Erde sind, dennoch stellen diese Asteroiden und Kometen (siehe Zitat unten zum substantiell nicht vorhandenen Unterschied zwischen diesen beiden Kategorien) nur einen verschwindend kleinen Bruchteil der existierenden Boliden dar.

Bulb

Was nun? Völlig neues Himmelsphänomen bleibt unerklärbar und ist kein Polarlicht

Das völlig neue und seltsame "Polarlicht" namens "Steve", das vor Kurzem zum ersten Mal in unserer Atmosphäre beobachtet wurde und das man zunächst als eine Art von Aurora bzw. Polarlicht ansah, welches darüber hinaus weit südlich vom Polarkreis stattfinden kann, wurde jetzt in einer neuen Studie untersucht. Diese kam zum dem überraschenden Ergebnis, dass es sich nicht um ein Polarlicht-Phänomen handeln kann, sondern um ein anderes, bisher nicht verstandenes Phänomen, dessen Mechanik zumindest den Mainstream-Wissenschaftlern Rätsel aufgibt.
Steve
© Krista Trinder
Polarlicht "Steve" über dem Childs Lake in Kanada. Wie diese Aurorenbögen entstehen, ist bisher noch rätselhaft.
Wissenschaftler aus den USA und Kanada haben festgestellt, dass das als "Steve" bekannte Himmelsphänomen kein Polarlicht ist. Was dieses atmosphärische Leuchten auslöst, bleibt aber weiterhin ein Rätsel, berichtet das Fachmagazin "Science Alert".

"Steve" wurde erstmals von Enthusiasten von der Organisation Alberta Aurora Chasers bemerkt, die sich mit Beobachtungen der Polarlichter beschäftigen. Sie fanden relativ schmale Bänder aus grünem und violettem Licht, die sich von den bekannten Typen der Aurora Borealis unterscheiden. Diese atmosphärische Erscheinung kann sich auf Hunderte oder Tausende Kilometer erstrecken, die Breite des "Bandes" erreicht 25-30 Kilometer. Ursprünglich glaubte man, dass "Steve" eine seltene Aurora-Art ist.

In einer neuen wissenschaftlichen Arbeit haben Forscher jedoch gezeigt, dass "Steve" eine andere Natur hat, schriebt "Science Alert".

~ Sputnik
Eine übliche Aurora:
entsteht durch das Zusammenwirken des aus geladenen Teilchen (Protonen und Elektronen) bestehenden Sonnenwindes mit Molekülen der Erdatmosphäre.

~ Sputnik
Steve scheint nicht so zu funktionieren.
Am 28. März 2008 kreuzte ein Wettersatellit der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA ein gerade aktives "Steve"-Ereignis und registrierte dabei keinen Fluss geladener Teilchen. Dies bedeutet, dass "Steve" andere Ursachen und Mechanismen zugrunde liegen.

Wissenschaftler planen weitere Forschungen. Geprüft werden soll, ob das Phänomen durch Flüsse entstehen kann, die sich aus schnellen Ionen und Elektronen mit hoher Energie in der Ionosphäre zusammensetzen.

~ Sputnik
In unserem Buch Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung beschreibt unser Autor Pierre Lescaudron den derzeitigen Anstieg der Erdveränderungen, die wahrscheinlich von der Interaktion eines Kometenschwarms und eines Zwergsterns verursacht werden. Lescaudron legt ausführlich dar, wie diese Interaktion und die Folgen für unseren Planeten im Speziellen auch unsere Erdadmosphäre verändern. Diese Veränderungen, die in großen Teilen durch Kometenstaub in unserer Atmosphäre angetrieben werden, könnten auch die Ursache für dieses neue Aurora-Phänomen sein.

Hier ein Auszug aus dem Klappentext:
Seit der Jahrtausendwende schwächelt, neben den Veränderungen der Jetstreams, nicht nur der Golfstrom, sondern es erhöht sich auch die Intensität und die Häufigkeit von Erdfällen, Hurrikans, Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Meteor-Feuerbällen, Tornados, Fluten und leuchtenden Nachtwolken.

Haben die Verfechter der vom Menschen verursachten globalen Erderwärmung Recht behalten oder geschieht etwas viel Größeres auf unserem Planeten? Während die Mainstream-Wissenschaft diese Erdveränderungen so darstellt, als würden sie in keinerlei Beziehung zueinander stehen, trägt Pierre Lescaudron die Entdeckungen aus der Plasmaphysik, dem Paradigma des elektrischen Universums und vielen anderen Bereichen zusammen und legt nahe, dass diese Phänomene wahrscheinlich tatsächlich eng miteinander verbunden sind und aus einer einzigen gemeinsamen Ursache entspringen: Der Annäherung eines "Zwillingssterns" unserer Sonne und einem begleitenden Kometenschwarm.

Mit Hilfe von historischen Aufzeichnungen offenbart der Autor eine starke Korrelation zwischen Zeitperioden der autoritären Unterdrückung und katastrophalen kosmisch induzierten Naturkatastrophen. Mit Bezügen und Verweisen auf metaphysische Forschungen, Informationstheorie und Quantenmechanik ist Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung ein bahnbrechender Versuch, die moderne Wissenschaft wieder mit dem alten Verständnis zu verbinden, dass der menschliche Geist und die kollektiven Zustände menschlicher Erfahrungen kosmische und irdische Phänomene beeinflussen können. Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Präsentiert in einem übersichtlichen Format und in einer leicht zugänglichen Sprache mit über 250 Abbildungen und über 1000 Fußnoten umfasst Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung eine große Bandbreite wissenschaftlicher Disziplinen und ist für all diejenigen gedacht, die versuchen die Zeichen unserer Zeit zu verstehen.

Broom

Harald Lesch - "Naturphilosoph" im ZDF bekommt geschichtliche Klimanachhilfe

Das am 14.08.2018 gesendete Interview von Herrn Lesch enthielt aus meteorologischer Sicht zahlreiche Irrungen und Halbwahrheiten, welche einer Klarstellung bedürfen. Es wird nur auf die schlimmsten Fehler eingegangen; die Aussagen des Herrn Lesch sind sinngemäß wiedergegeben.
(Video siehe am Ende dieses Beitrags).
harald lesch
© Screenshot
"Noch nie gab es im Sommer Brände diesen Ausmaßes in Deutschland, wie im Sommer 2018". Das ist falsch- Ältere erinnern sich vielleicht an die verheerenden Brände in der Lüneburger Heide im Dürre-Sommer 1975. Es brannten etwa 8.000 Hektar Wald. Näheres dazu hier bei Wikipedia. Und sommerliche Dürren gab es schon immer. Ältere erinnern sich sicher noch an 1911, 1947, 1959, 1975, 1976 und 1982. Im Sommer 1969 blieb der Regen in Südschweden zwei Monate gänzlich aus.


"Das Wort Starkregen gibt es im Deutschen noch nicht lange. 90-jährige können sich an so was gar nicht erinnern." Da hätte ein Blick in ältere Aufzeichnungen gewiss geholfen - schwerste Sommer-Überschwemmungen in Deutschland gab es beispielsweise im Juli 1954. Und auch lokale Ereignisse durch Unwetter traten leider immer wieder auf, so in Bruchstedt/Thüringen 1950, Näheres dazu hier. Auch in früheren Jahrhunderten traten sie auf, und zwar viel schlimmer als die 2018er Ereignisse, man denke nur an die "Thüringer Sintflut" von Ende Mai 1613 hier und die vermutlich schwerste Naturkatastrophe Deutschlands, das Sommerhochwasser von 1342 hier.

Kommentar: Lesen Sie dazu auch die folgenden Artikel:


Fireball 5

Neu entdeckter Asteroid verpasste die Erde in nur 33.210 Kilometern

Ein neu entdeckter Asteroid - 2018 PD20 - mit einem Ausmaß von 15 m verpasste die Erde am Wochenende nur knapp.
NASA asteroid tracking deflection
Laut einem Bericht von cnet kam der Asteroid 33.210 Kilometer an die Erde heran, was einem geringeren Abstand entspricht als der Umlaufbahn geostationärer Satelliten (35.880 Kilometer). Ron Balke vom NASA Jet Propulsion Laboratory teilte auf Twitter eine Animation, in der gezeigt wird, wie der Asteroidam Mond vorbei fliegt und die Erde knapp verfehlt.

- futurezone.de
Es kommt immer häufiger vor, dass Asteroiden erst zu spät entdeckt werden und die Erde nur knapp verfehlen. Doch ein paar kleinere Brocken haben es auch bis in die Atmosphäre der Erde geschafft, dazu ein paar Beispiele von Asteroiden:

Fireball

Neues Mineral auf der Erde entdeckt, in einem 2016 entdeckten abgestürzten Meteorit

Ein im Jahr 2016 in Russland entdeckter Meteorit enthält ein Mineral, das zuvor noch nie gesehen und entdeckt worden ist. Die Forscher gaben dem Mineral den Namen "Uakitit", benannt nach dem Fundort des Meteoriten (Uakit-Region) in Russland.
Meteorit
Im Juli dieses Jahres sprachen Geologen der Uraler Föderalen Universität, der Nowosibirsker Staatsuniversität und des Geologischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften über ihre Entdeckung auf dem Jahrestreffen der Meteorologischen Gesellschaft in Moskau.

~ businessinsider.de
Nur 5 Mikrometer sind die Stücke dieses Minerals groß:
Tatsächlich ist nur ein geringer Anteil des neuen Minerals im Uakitit-Meteroiten vorhanden. Nur unter dem Mikroskop ist das Uakitit sichtbar. Mit nur 5 Mikrometer sind die Mineralstücke winzig, kleiner als Blutkörperchen die etwa sechs Mikrometer groß sind. Auch deshalb kann das neue Element kaum ausreichend analysiert werden.

~ businessinsider.de
Wegen der äußerst geringen Größe und Menge, die die Wissenschaftler für ihre Analysen verwenden konnten, bleiben einige der Eigenschaften bisher noch nicht erforscht, dennoch konnten sie bisher manches herausfinden:

Gold Seal

So schaut Propaganda aus: Hungernder Eisbär in der Arktis gefilmt - Und der Mensch trägt keine Schuld

hungernder eisbär
© Paul Nicklen
In ein paar Mainstream-Artikeln können wir Aufnahmen eines hungernden Eisbären ansehen, die von dem Fotografen und Biologen Paul Nicklen aufgenommen wurden. Die Aufnahmen sollen den Schuldstempel der Erderwärmung erneut den Menschen aufdrücken und werden mit folgender Melodramatik geschildert:
Wen dieses Video kaltlässt, der muss ein Herz aus Eis haben. Es sind sehr traurige und bewegende Bilder. Und sie sind Folge von menschlichem Versagen, zumindest überwiegend. Denn letztlich stecke der Klimawandel hinter dieser Leidensgeschichte, schreibt er.
Dass die Bilder im Spätsommer entstanden sind, wird erst später im Artikel erwähnt, ebenso die entscheidende Feststellung:
Auch wenn sich nicht prüfen lässt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war [...]
Es wurde also nicht die Forschung und Beobachtung bis zum Ende durchgeführt - gemäß eines Biologen -, sondern der Leser wird mit der Annahme konfrontiert, was geschehen sein könnte und das hat absolut nichts mit Wissenschaft zu tun. Das heißt, es handelt sich hier um emotionale Propaganda, um das Bild der menschengemachten Klimaerwärmung aufrechtzuerhalten und das alles ohne Fakten - wie Propaganda nun einmal funktioniert.

Nebula

Brauner Zwerg 20 Lichtjahre entfernt entdeckt: 12,7 Jupitermassen "ohne Umlaufbahn"

Astronomen haben mit der Radioteleskopanlage der Very Large Array (VLA) einen braunen Zwerg entdeckt, der die 12,7-fache Jupitermasse aufweisen soll und um keinen Stern kreist, sondern "frei" durch das All schwebt und Polarlichter aufweist.
SIMP J01365663+0933473
© Caltech/Chuck Carter; NRAO/AUI/NSF
Künstlerische Darstellung des Objekts „SIMP J01365663+0933473“ (Illu.).
Neue Daten zu dem Objekt deuten darauf hin, dass es sich um einen Braunen Zwerg, also eine Art verhinderten Stern handelt, der allerdings von einem weiteren Planeten oder Mond begleitet sein könnte.

Melodie Kao vom California Institute of Technology (Caltech) und der Arizona State University und Kollegen berichten aktuell in der The Astrophysical Journal Supplement Series, dass es sich um die erste Entdeckung eines Objekts von Planetenmasse außerhalb unseres eigenen Sonnensystems mit einem Radioteleskop handele. Damit liefern die VLA-Beobachtungen zugleich eine neue Methode der Entdeckung von Exoplaneten - darunter eben auch jenen als "Rogue Planets" bezeichneten Einzelgängerplaneten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Das Objekt, das nach den Vermutungen der Wissenschaftler ein brauner Zwerg sein könnte, soll darüber hinaus ein erstaunlich starkes Magnetfeld aufweisen.

Galaxy

Passierte ein riesiges Objekt Jupiter - Ein Asteroid?

Vor wenigen Wochen wurde bekannt gegeben, dass der Jupiter 12 neue Monde hat. Die offiziellen Behörden spekulieren natürlich, woher die neuen Objekte kommen könnten. Und dabei liegt die wahrscheinlichste Antwort auf der Hand: Asteroiden! Denn nicht zuletzt gab die NASA jetzt bekannt, dass innerhalb der letzten 20 Jahre enorm viele erdnahe Objekte in unserem Sonnensystem aufgetaucht sind.
jupiter objekt
© Screenshot YouTube
Jetzt geistert ein anderes Video durch das Netz, wo Jupiter ebenso die Hauptrolle spielt. In dem Video scheint sich ein Objekt quer durch die Galaxie zu bewegen und hinter Jupiter zu verschwinden, um in Bruchteilen dahinter wieder aufzutauchen. Der Amateurastronom ist sich selber nicht sicher, um was es sich handeln könnte und spekuliert dabei nur am Rande auf einen Asteroiden. In seiner Analyse schließt er ein Insekt oder Vogel aus.


Wenn es tatsächlich ein Asteroid ist, müsste er enorme Ausmaße haben, wenn man bedenkt, dass Jupiter der größte Planet unseres Sonnensystems ist.