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So, 20 Jun 2021
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
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Experimente zeigen erstmals wie Magnetfelder auf Körperzellen wirken: Auch extrem schwache

Wissenschaftlern ist es erstmals gelungen, den biologischen Magnetsinn in Zellen in Echtzeit zu beobachten und zu dokumentieren.
Dadurch eröffnen sich neue Wege, das Verständnis darüber zu verbessern, wie zahlreiche Tierarten mithilfe des Erdmagnetfeldes navigieren.
Zelle Magnetfeld
© Ikeya and Woodward, CC BY 4.0 / PNAS
Eine fluoreszierende Zelle dimmt unter Einfluss eines schwachen Magnetfeldes (Video siehe unten).
Die Beobachtungen liefern aber auch Erkenntnisse darüber, wie sich selbst schwache elektromagnetische Felder in unserer Umgebung auch auf die menschliche Gesundheit auswirken könnten.

"Es ist schon erstaunlich, wie wir in unseren Experimenten jene Verbindung sichtbar machen können, die sich ergibt, wenn sich zwei individuelle Elektronen sich auf Biologie auswirken", erläutert Professor Jonathan Woodward von der University of Tokyo, der die Untersuchungen gemeinsam mit seinem Doktoranden Noboru Ikeya durchgeführt und das Ergebnis aktuell im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America" (PNAS; DOI: 10.1073/pnas.2018043118) veröffentlicht hat.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Der Wissenschaft war es bisher nicht gelungen, chemische Reaktionen auf Magnetfelder im Inneren lebender Zellen zu messen, zu beobachten und abzubilden.
Die Woodward und Ikeya nun berichten, haben sie Ihre Versuche an menschlichen Gebärmutterhalskrebszellen (sog. HeLa-Zellen) durchgeführt, die oft im Labor verwendet werden. Besonders interessierten sich die Wissenschaftler für die darin beinhalteten Falvin-Moleküle und somit für eine Unterordnung von Cryptochromen die häufig vorkommen, als gut erforscht gelten, dafür bekannt sind natürlich zu fluoreszieren oder Radikalpaare zu erzeugen und in der Biologie als wichtige lichtsensible Moleküle bekannt sind.

"Werden diese Falvine durch licht angeregt, so können die entweder fluoreszieren, also natürlich aufleuchten oder Radikalpaare bilden", erläutert Woodward. "Dieser Wettbewerb bedeutet, dass die Menge der Fluoreszenz davon abhängt, wie schnell die Radikalpaare reagieren." Von ihren Experimenten erhoffte sich das Team um Woodward und Ikeya, biologische Magnetrezeption, also den biologischen Magnetsinn durch Einsatz künstlicher Magnetfelder auf die Zellumgebung (Natufluoreszenz) beobachten zu können.

Zunächst bestrahlten die Forscher die Zellen mit blauem Licht, woraufhin diese für rund 40 Sekunden fluoreszierten. Dann führten sie all vier Sekunden ein Magnetfeld über die Zellen und bestimmten dabei die sich verändernde Stärke der Fluoreszenz.

Copyright: Ikeya and Woodward, CC BY 4.0 / PNAS

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf Grenzwissenschaft Aktuell.

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Sibirien: Bis zu 50.000 Jahre altes und vollständig erhaltenes Wollnashorn aus Permafrost ausgegraben

In unserem Artikel "Schockgefrorene Mammuts und kosmische Katastrophen" haben wir den Versuch gewagt, Erklärungen für die Existenz von schockgefrorenen Mammmuts (und vielen anderen Tieren der Megafauna aus der Eiszeit) zu finden, die bis heute unter anderem in Sibirien in erstaunlich gut erhaltenem Zustand im Permafrost entdeckt werden und dabei zumeist mindesten 13.000 Jahre alt sind. Jetzt wurde in Sibirien ein weiteres extrem gut erhaltenes Exemplar dieser Megafauna entdeckt: Ein bis zu 50.000 Jahre altes und vollständig erhaltenes Wollnashorn, bei dem sogar die Genitalien und Gedärme vorhanden sind.
Wollnashorn
© Waleri Plotnikow
Sibirien: 20.000 Jahre altes und vollständig erhaltenes Wollnashorn aus Permafrost ausgegraben
In der russischen Republik Jakutien wurde ein mindestens 20.000 Jahre alter Leichnam eines Wollnashorns entdeckt. Der Körper ist durch die Konservierung im Permafrost nahezu vollständig erhalten - sogar Genitalien und Gedärme sind vorhanden.

~ de.rt.com
Dieses Wollnashorn ist besser erhalten als alle zuvor entdeckten Exemplare.

Radar

Forscher entdecken mysteriöses Signal von Proxima Centauri

Forscher von Breakthrough Listen analysieren derzeit ein Signal, das von Proxima Centauri gekommen zu sein scheint und wohl nicht natürlichen Ursprungs ist.
parkes observatorium
© CSIRO,CC BY 3.0
Das Parkes-Observatorium und die Milchstraße
Forscher im SETI-Projekt Breakthrough Listen haben ein mysteriöses Signal gefunden, das aus dem System Proxima Centauri zu kommen scheint, dem sonnennächsten Stern. Das berichtet der Guardian unter Berufung auf einen ungenannten Astronomen. Weil diese Information vorab an die Öffentlichkeit gelangte, gibt es aber wenig mehr Details und die Prüfung ist noch nicht abgeschlossen. Gegenüber zwei Wissenschaftsmagazinen haben beteiligte Wissenschaftler den Bericht aber bestätigt.

Es handelt sich demnach um ein äußerst schmalbandiges Signal bei einer Frequenz von fast genau 982 Megahertz. Nach gegenwärtigem Verständnis komme als einzige Quelle Technologie infrage, erklärte Andrew Siemion von der University of California, Berkeley, dem Scientific American.

Kommentar: Dass wir Menschen Radiofrequenzen nutzen, war vielleicht reiner Zufall und eine andere Spezies muss nicht dieser Technikrichtung folgen. Dennoch wird es andere Lebewesen geben und wir Menschen werden garantiert nicht die einzigen halbwegs intelligenten Lebewesen in einem unendlichen Universum sein. Zumal der Begriff Außerirdische immer nur auf eine rein physische Existenz hinweist, wie wir sie kennen und sehr wahrscheinlich gibt es Welten, die nicht rein physisch und für uns nicht direkt wahrnehmbar sind. Lesen Sie dazu die Online-Version (sie befindet sich noch in der Publikation) des Buches von Laura Knight-Jadczyk Höchste Fremdartigkeit, die sich sehr tiefgründig mit dem Thema Außerirdische und UFOs befasst.

Oder hören Sie sich eine frühere Radiosendung von uns an:


Fireball 5

210-Meter Asteroid passiert heute die Erde

Ausgerechnet an Weihnachten kommt ein 210-Meter-Asteroid der Erde relativ nah. Das meldet die US-Weltraumbehörde Nasa auf der Webseite des "Center for Near Earth Object Studies". Dort werden nämlich sämtliche "NEO Earth Close Approaches" aufgelistet. Doch keine Sorge: Einen Weltuntergang muss an den Feiertagen niemand befürchten.
Asteroid Christmas
Weltuntergang an Weihnachten?Asteroid 501647 (2014 SD224) am 25.12.2020 in Erdnähe

Am Abend des 25. Dezembers 2020 erreicht der Asteroid 501647 (2014 SD224) seinen erdnächsten Punkt. Angst muss jedoch niemand haben: Um 22.20 Uhr fliegt der Gesteinsbrocken glücklicherweise mit einem Abstand von mindestens drei Millionen Kilometern an der Erde vorbei. Doch sollte er seine Flugbahn verlassen und Kurs auf die Erde nehmen, könnten die Folgen verheerend sein. Der Asteroid soll nämlich einen Durchmesser von 92 bis 210 Metern haben. Doch die Nasa schließt ein Horror-Szenario komplett aus.

Näher als der Mond! Weltraumbrocken schrammen vor Weihnachten an Erde vorbei

Während der Weihnachtsasteroid in ausreichend sicherem Abstand an der Erde vorbeifliegt, schrammen zwei andere nur wenige Tage zuvor regerecht an unserem Planeten entlang. So macht am 16. Dezember 2020 der Asteroid 2020 XF4 den Anfang. Er erreicht gegen 14.16 Uhr den erdnächsten Punkt auf seiner Flugbahn. Dann trennen ihn nur noch 341.760 Kilometer von uns. Das entspricht dem 0,89-fachen Abstand zum Mond.

Kommentar: Zumindest wurde der Asteroid vorher entdeckt, nicht wie viele - fast unzählige - Fälle zuvor:

Rekord: 10 Meter Asteroid schrammt 400 Kilometer an der Erde vorbei - 15 Stunden zu spät entdeckt



Moon

Chinesische Raumsonde bringt erfolgreich 2 kg Mondgestein auf Erde zurück

Die Sonde "Chang'e-5" ist erfolgreich von ihrer Mondmission zurückgekehrt und in China gelandet. Mit an Bord sind circa zwei Kilogramm Gesteinsproben.

chang'e-5
© Jin Liwang/dpa
Sie Raumsonde „Chang‘e-5“ beim Andocken an das Mutterschiff.
  • Die chinesische Raumsonde "Chang'e-5" ist erfolgreich von der Mission zum Mond zurückgekehrt.
  • China hat angekündigt, die Gesteinsproben von der Mission zum Mond der internationalen Forschung zur Verfügung zu stellen.
  • Die erfolgreiche Mission zum Mond gilt als eine Vorbereitung zu einer bemannten Mondmission.
China - Als drittes Land nach den USA und der Sowjetunion gelang es der Volksrepublik China, Bodenproben auf dem Mond einzusammeln und zurück zur Erde zu bringen. So berichtet die Nachrichtenagentur "AFP". Eine Kapsel kehrte am Donnerstag (17.12.20) mit circa zwei Kilogramm Proben auf die Erde zurück.

China: Sonde landete nach der Mission zum Mond sicher in China

Der chinesische Staatssender zeigte Bilder der geschwärzten Kapsel, die sicher in der verschneiten Steppe der zu China gehörenden Inneren Mongolei aufsetzte. Anschließend wurde neben ihr die chinesische Flagge gehisst. Als nächstes soll die Kapsel nach Peking geflogen werden, damit sie dort geöffnet werden kann, so die chinesische Raumfahrtbehörde (CNSA).

Sun

Besonderes Himmelsereignis: Jupiter und Saturn verschmelzen am Himmel

Am Abend des 21. Dezember verschmelzen Jupiter und Saturn am Himmel. Ein ähnliches Aufeinandertreffen gab es schon zur Zeitenwende.
sternenhimmel, jupiter
© Peter Komka / dpa
Der besonders hell leuchtende Punkt rechts im Bild ist der Jupiter. Zusammen mit dem Saturn wird er am 21. Dezember während einer Konjugation deutlich am Nachthimmel zu sehen sein.
Der besonders hell leuchtende Punkt rechts im Bild ist der Jupiter. Zusammen mit dem Saturn wird er am 21. Dezember während einer Konjugation deutlich am Nachthimmel zu sehen sein.

Darmstadt. Eine besondere Himmelserscheinung ist am Abend des 21. Dezember am Abendhimmel zu sehen - wenn das Wetter stimmt. Dann verschmelzen für unsere Augen die größten Planeten des Sonnensystems, Jupiter und Saturn.

Das Spektakel am Himmel sei der sogenannten Konjunktion geschuldet, schreibt die Vereinigung der Sternfreunde. Dabei kommen sich die beiden Planeten von der Erde aus gesehen sehr nahe. Der Grund dafür ist simpel: Beide Planeten umkreisen die Sonne in unterschiedlichem Tempo, der schnellere Jupiter überholt während der Konjunktion den Saturn.

Attention

Corona: Warum der PCR-Test unzuverlässig ist

pcr-test, corona test
© gettyimages.de/Morsa Images
Die Zahlen der positiven PCR-Tests werden jeden Tag als Corona-Neuinfektionen veröffentlicht. Sie sind ausserdem die Grundlage für massiv einschränkende Corona-Massnahmen und bald auch für eine umstrittene Impfung. Der PCR-Test aber wird längst von zahlreichen Ärzten, Wissenschaftlern und Anwälten kritisiert. Er soll alles andere als zuverlässig sein.

Der PCR-Test und die Pandemie

Die Corona-Pandemie besteht insbesondere aufgrund hoher Infektionszahlen. Damit sind die Zahlen der positiven Testergebnisse gemeint. Die Infektionszahlen geben also nicht an, wie viele Menschen krank sind, sie geben nicht an, wie viele mit Symptomen im Bett oder gar im Krankenhaus liegen. Im Gegenteil. Den meisten Menschen mit einem positiven Testergebnis geht es recht gut, viele sind gar vollkommen symptomlos. Gäbe es also den PCR-Test nicht, hätten wir höchstwahrscheinlich keine Pandemie.

Wenn Sie wissen möchten, was genau beim PCR-Test gemacht wird, so finden Sie eine Kurzbeschreibung ganz unten im letzten Abschnitt.

Wenn nun aber der PCR-Test offiziell als Mittel zur Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion verwendet wird und Grundlage für die wirklich drastischen Corona-Massnahmen ist, dann müsste dieser Test wirklich absolut zuverlässig und stimmig sein - so sollte man meinen. Weit gefehlt.

Cloud Lightning

Superblitze über den Meeren überraschen Forscher

Extrem starke Blitze häufen sich im Winter und über dem Meer - warum, ist rätselhaft Superblitze sind tausendfach stärker als normale Entladungen - und ihre zeitliche und räumliche Verteilung geben Rätsel auf.
lightning
© (Johannes Plenio/Unsplash)
Rätselhaftes Wetterphänomen: Superblitze sind selten, aber tausendfach stärker als normale Gewitterentladungen - und überraschend anders verteilt, wie nun die erste Kartierung dieses Phänomens enthüllt. Demnach ereignen sich Superblitze vorwiegend im Winter statt im Sommer. Zudem treten sie primär über den Ozeanen auf - Hotspots liegen im Mittelmeer, vor der europäischen Atlantikküste und im Andengebiet. Warum die Superblitze dieses Muster zeigen, ist noch unbekannt.

Blitze gehören zu den spektakulärsten Phänomenen unseres Wetters. Mit bis zu einer Milliarde Volt springen die grellleuchtenden Entladungen zwischen Gewitterwolken oder zwischen Wolken und Erdoberfläche über. Dabei heizt sich die Luft auf bis zu 30.000 Grad auf und es entstehen sogar Gammastrahlen und Antimaterie. Typischerweise treten Blitze vor allem im Sommer auf und häufen sich über großen, gebirgigen Landmassen - besondere Hotspots sind Afrika, Asien und der amerikanische Kontinent. In Deutschland ist das Alpenvorland ein Blitzhotspot.

Kommentar: Es würde spannend sein, wenn die Forscher die Entstehung der Blitze unter Kenntnis und Wissen des elektrischen Universums untersuchen. Vielleicht hat auch die erhöhte Anzahl von Himmelskörpern, die in unsere Atmosphäre eindringen, damit etwas zu tun und zusätzlich Kometenstaub?

Lesen Sie dazu auch den folgenden Artikel:

Das Elektrische Universum - Teil 26: Wirbelstürme, Blitze und Tornados


Magnet

Wegweiser für Zukunft: Wasserstoff betriebenes Flugzeug erhält Genehmigung für Testflüge

Für die Forscher ist es ein Meilenstein: Das Wasserstoff-Flugzeug HY4 erhält die Genehmigung für Testflüge. Zum emissionsfreien Fliegen im großen Stil scheint es allerdings noch ein weiter Weg.
wasserstoff flugzeug hy4
Abheben, durch die Lüfte gleiten - und das ohne schlechtes Gewissen: Es ist der große Traum der Tüftler um Josef Kallo, HY4-Projektleiter der Universität Ulm. Seit Jahren arbeiten sie an einem wasserstoffbetriebenen Flugzeug mit Brennstoffzelle, das keine schädlichen Emissionen verursacht. Das einzige Abfallprodukt dabei: Wasser. Heute wurde die neueste Version in Stuttgart vorgestellt. In den zwei verglasten Kabinen finden aktuell insgesamt vier Passagiere Platz. Von den Zulassungsbehörden hat HY4, wie das Flugzeug getauft wurde, jetzt die Genehmigung zu Testflügen in Deutschland erhalten.

Seinen Jungfernflug absolvierte HY4 bereits 2016. Forscher vom Start-Up H2Fly, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Universität Ulm sind an der Entwicklung beteiligt. Zur Präsentation des neuesten Modells heute am Stuttgarter Flughafen sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer per Videobotschaft: "Was hier entsteht, kann die Mobilität verändern."

Question

Mount Everest: Höchster Berg der Erde ist jetzt offiziell fast 86 Zentimeter höher

Mount Everest, der höchste Berg der Welt im Himalaya, ist nach neuen Messungen 86 Zentimeter höher als bisher angenommen, während er in Wirklichkeit nicht der höchste Punkt der Erde ist und auch nicht der höchste Berg, wenn man vom Fuß des Berges aus misst.
Mount Everest
© Luca Galuzzi/ CC-by-sa 2.5
Blick auf die Nordseite des Mount Everest
Der höchste Berg der Welt ist jetzt 86 Zentimeter höher. Laut einer indischen Vermessung wurde bisher angenommen, dass das Dach der Welt eine Höhe von 8.848 Metern hat.

~ RT Deutsch
Die neue Größe des Everest wurde von China und Nepal festgelegt, nachdem neue Messungen durchgeführt wurden.
Der höchste Berg der Erde ist jetzt offiziell 86 Zentimeter höher - konkret 8.848,86 Meter. Das teilte Chinas Außenminister Wang Yi während einer Videokonferenz am 8. November mit. Auf die Größe einigten sich China und Nepal nach gemeinsamen Messungen und Berechnungen. Bislang gab es für den Mount Everest, der auf gemeinsamer Grenze von China und Nepal steht, eine gemeinhin akzeptierte Höhe von 8.848 Metern, die von indischen Forschern aus den 1950er Jahren stammt. Seither maßen mehrere Teams nach und kamen auf jeweils etwas andere Resultate.

Nepal wollte zunächst allein messen. Aber nach einem Besuch von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping im Jahr 2019 wurde es ein Gemeinschaftsprojekt im Zeichen "ewiger Freundschaft", wie es in einer gemeinsamen Erklärung hieß. China versprach Nepal auch Infrastrukturhilfe, während dieses seine Anerkennung Taiwans und Tibets als Teile Chinas betonte.

~ RT Deutsch