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Fr, 26 Aug 2016
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Wissenschaft und Technologie
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Post-It Note

"Meerjungfrauenschwanz" bei Fötus entdeckt: Schwangerschaft abgebrochen

Ärzte entdecken bei Fötus Mehrjungfrauenschwanz, Mutter beendet darauf hin Schwangerschaft
© Nelly Kovalchuk- fotolia

Wenn Sie an Mehrjungfrauen denken, kommt Ihnen sicher Ariel die Mehrjungfrau in den Sinn. Wenige Menschen wissen allerdings, dass ein seltener angeborener Defekt zu einer realen Fusion der Beine führen kann. Das Ganze erinnert dann stark an den Schwanz einer Mehrjungfrau. Eine 23-jährige Frau aus China beschloss jetzt ihre Schwangerschaft zu beenden und ihr Kind abzutreiben, weil dieses auf Ultraschallbildern die Anzeichen des Defekts zeigte.

Die werdende Mutter in China brach jetzt ihre Schwangerschaft ab. Zuvor wurde bei der 23-jährigen Frau festgestellt, dass ihrem Fötus eine Art Mehrjungfrauenschwanz anstelle von Beinen wuchs. Die junge Frau war bereits im sechsten Monat schwanger, als die Fehlbildung entdeckt wurde. Dieser angeborene Defekt wird auch als Sirenomelie oder das Meerjungfrauensyndrom bezeichnet.

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Unsere Bronchien reagieren auf Düfte: Gleich zwei Riechrezeptoren in der Lunge entdeckt

Forscher entdecken zwei Riechrezeptor-Typen in unserer Bronchien-Muskulatur
© Nerthuz/ thinktock
In der Muskulatur unserer Bronchien sitzen zwei verschiedene Riechrezeptoren - und sie beeinflussen auch, wie gut wir Luft bekommen.
Duft gegen Asthma? Forscher haben auch in den Muskeln unserer Bronchien Riechrezeptoren entdeckt. Docken an ihnen die passenden Duftmoleküle an, ziehen sich die Bronchien entweder zusammen oder erweitern sich. Dabei zeigte sich: Einer der beiden Rezeptortypen reagiert so stark auf Bananen-Aprikosen-Duft, dass dies sogar einem Asthmaanfall entgegenwirken könnte. Das eröffnet neue Wege für eine mögliche "Dufttherapie" gegen Asthma.

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Die ältesten Wirbeltiere der Welt: Grönlandhaie werden mindestens 400 Jahre alt

Methusalems der Meere werden mindestens 400 Jahre alt
© Julius Nielsen
Ein Grönlandhai vor der Küste von Nordwest-Grönland. Diese geheimnisvollen Tiere werden mindestens 400 Jahre alt.
Methusalems der Meere: Grönlandhaie sind wahrscheinlich die langlebigsten Wirbeltiere der Welt. Denn sie können mindestens 400 Jahre alt werden, wie Radiokarbondatierungen ihrer Augenkristalle ergeben. Dafür wachsen die bis zu fünf Meter langen Fische extrem langsam und werden erst mit knapp 200 Jahren geschlechtsreif, wie Forscher im Fachmagazin Science berichten. Das mache den Schutz dieser noch immer kaum erforschten Hai-Art besonders wichtig.

Sie sind die geheimnisvollsten unter den Haien: Bisher ist über die im Nordatlantik lebenden Grönlandhaie (Somniosus microcephalus) kaum etwas bekannt. Weder ihre Zahl noch ihre Lebensweise sind genau erforscht, erste Filmaufnahmen dieser Haie gelangen Forschern erst im Jahr 1998. Man weiß aber immerhin, dass die Grönlandhaie nur sehr langsam wachsen: Weniger als einen Zentimeter nehmen sie pro Jahr an Länge zu - was nahelegt, dass die bis zu fünf Meter lange Haie sehr alt sein müssen.

Fireball 3

Diesen Freitag regnet es 160 Meteore pro Stunde: Die Perseiden 2016

Alle zwölf Jahre ist der Sternschnuppenregen der Perseiden besonders stark. Nun ist es wieder so weit.
Am Freitag und Samstag lohnt es sich, in den frühen Morgenstunden den Blick zum Himmel zu richten. Dann erreichen die Perseiden ihren Höhepunkt.

Was sind die Perseiden?

Die Perseiden sind ein alljährlich in der ersten Augusthälfte wiederkehrender Meteorstrom. In dieser Zeit kreuzt die Erde die Bahn des Kometen Swift-Tuttle. Dieser umläuft die Sonne auf einer elliptischen Bahn und nähert sich ihr alle 133 Jahre. Dabei hinterlässt er auf seiner Bahn jeweils eine Staubspur.

Kommentar:


Beaker

Forscher schaffen einen neuen blauen Feuertornado

Eine Überraschung erlebte ein US-Forscherteam bei Versuchen mit rotierenden Flammensäulen: Plötzlich entstand ein kleiner blauer Feuerkreisel.
© University of Maryland
Auf eine neue Art von Feuertornado sind Huahua Xiao und seine Arbeitsgruppe von der University of Maryland gestoßen. Bei Experimenten mit brennenden Ölfilmen auf Wasser entdeckten sie, dass sich der klassische Feuerwirbel unter speziellen Bedingungen in eine blau leuchtende, trichterförmige Flamme umwandelt, die Kohlenwasserstoffe besonders sauber verbrennt. Die neu entdeckte Flammenform besteht aus einer trichterförmigen, blau leuchtenden unteren Flamme und einer schwach violett leuchtenden, kegelförmig nach oben zulaufenden Sekundärflamme darüber. Im Gegensatz zum klassischen Feuertornado, der sehr stark bewegt und turbulent ist, brennt die neue Flamme ruhig und glatt - und scheint wenige Millimeter über der Wasseroberfläche zu schweben.

Das Team aus Maryland verwendet eine Standardapparatur zur Erzeugung künstlicher Feuertornados, in der Luft durch seitlich versetzte Schlitze in die Feuerkammer strömt und so Rotation erzeugt. Im Zentrum des Apparats brennt ein Lösungsmittelfilm auf einem Wasserbecken, den Xiaos Team durch ein Rohr am Boden des Beckens kontinuierlich auffüllt. Während des Experiments bildete sich aus den Lösungsmittelflammen zuerst eine etwa 60 Zentimeter hohe rotierende Flammensäule: der klassische Feuertornado.

Kommentar: Es darf nicht vergessen werden, dass es sich dabei um kontrollierte Bedingungen handelt und ein Meer samt Wind zu kontrollieren ist eher unwahrscheinlich.


Microscope 2

Alternative Energien sind Schwachsinn und bringen kaum Leistung

Immer und immer wieder wird von den Energiewende-Aktivisten und Klima-Aktivisten behauptet, die sogenannten Erneuerbaren Energien wie Sonne und Wind würden konventionelle Kraftwerke ersetzen und den CO2-Ausstoß vermindern. Das ist nicht der Fall, wie folgende Abbildungen aufzeigen.
Die installierte Kraftwerksleistung zur Stromerzeugung ist in Deutschland durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien (vor allem Sonne und Wind) zwischen 2002 bis 2016 von 120 Gigawatt auf nahezu 200 Gigawatt angestiegen. D.h. die Anlagenleistung hat sich in den letzten 15 Jahren nahezu verdoppelt, der Stromverbrauch ist aber in dieser Zeit in etwa gleich geblieben. Der Bruttostromverbrauch liegt bei 600 Milliarden kWh und der Nettostromverbrauch bei 500 Milliarden kWh.

D.h. wir haben heute zwei Kraftwerksparks, einen konventionellen und einen aus Erneuerbaren Energien zur Stromversorgung. Bezahlen dürfen das die Stromkunden. Die installierte Kraftwerksleistung an Kohle-, Gas- und Ölkraftwerken liegt seit 2002 bei 75 Gigawatt (Abbildung 1, unten) und ist in den letzten 15 Jahren sogar leicht angestiegen auf 80 Gigawatt. Sonne und Wind kommen ebenfalls zusammen auf 80 Gigawatt installierte Leistung (jeweils 40 Gigawatt für Sonne und Wind).

Kommentar:


Jupiter

Studie: Auch die Venus könnte einst lebensfreundlicher Planet gewesen sein

© NASA
Die beiden Seiten des Venus-Globus.
New York (USA) - Bei der Suche nach vergangenem und vielleicht sogar heute noch existierendem, außerirdischen Leben in unserem eigenen Sonnensystem, konzentrieren sich die meisten derzeitigen und zukünftigen Missionen entweder auf den Mars oder die Eismonde der Gasriesen Jupiter und Saturn. Hauptgrund sind die einstige oder auch heute noch vorhandene Erdähnlichkeit und das Vorhandensein von flüssigem Wasser auf diesen Himmelskörpern. Bei dieser Suche wird ein Planet meist außer Acht gelassen: die Venus. Eine aktuelle Studie zeigt nun jedoch auf, dass es auch auf der sogenannten „höllische Schwester“ der Erde noch vor rund 3 Milliarden Jahren Wasserozeane und damit vielleicht sogar erdähnliches Leben gegeben haben könnte.

Wie das Team um M. J. Way vom Goddard Institute for Space Studies der NASA vorab via „ArXiv.org“ berichten, haben sie in Computermodellen berechnet, wie die Venus einst ausgesehen haben könnte. Grundlage dieser Berechnungen sind verschiedene Modelle der Rotationsrate (heute 243 Tage) und der Menge an Sonnenlichteinwirkung.

Fireball 2

Weiterer "außerirdischer" Mikroorganismus aus der Stratosphäre entdeckt

Sheffield (England) - Bereits seit Jahren sorgt der Mikrobiologe Professor Dr. Milton Wainwright von der englischen Sheffield University für teils heftige Kontroversen in der Fachwelt und scharfe Kritik - behauptet er doch nichts Geringeres, als dass er und Kollegen innerhalb der irdischen Atmosphäre schon mehrfach außerirdische Organismen entdeckt haben. Jetzt hat der Wissenschaftler einen neuen Fund veröffentlicht.
© Dr. M. Wainwright / express.co.uk
In dieser in der irdischen Stratosphäre entdeckten Struktur sieht der Mikrobiologe Dr. Milton Wainwright einen außerirdischen Organismus – und dürfte dafür erneut teils scharfe Kritik ernten…
Wie Wainwright erneut vorab gegenüber der britischen Tageszeitung Daily Express berichtete, handele es sich dabei um Mikroskopaufnahmen des neusten Exemplars eines außerirdischen Mikroorganismus, der mittels einer Stratosphären-Ballonsonde in rund 30 Kilometern Höhe über der Salzwüste der Bonneville Salt Flats im US-Bundesstaat Utah in der Stratosphäre beprobt wurde.

Kommentar:


Bulb

Der Molch: Das Stammzellen-Regenerationswunder

Der Molch gilt im Tierreich als ein Wunder der Regeneration. Das Tier ist in der Lage, bei dem Verlust oder Beschädigung von Gliedmaßen oder Teilen von Organen, sie wieder nachwachsen zu lassen.
© Screenshot: Video unten...
Doch Molche können nicht nur ihre Gliedmaßen bei Verlust wieder nachwachsen lassen, sondern dank der speziellen Plastizität ihrer Herzzellen auch ihr Herz nach einer Verletzung vollständig wiederherstellen. Alle regenerierten, neuen Körperteile sind dabei in der Lage, ihre Funktionen zu 100 Prozent zu erfüllen.

Ein Video der Max-Planck-Gesellschaft veranschaulicht eindrucksvoll, wie das funktioniert.


Bulb

Wissenschaftler Rätseln weiter über Stern KIC 8462852 und ignorieren das elektrische Universum

Das sich stark verändernde Lichtmuster des rund 1.485 Lichtjahre entfernten Sterns KIC 846852 stellt Astronomen seit knapp einem Jahr vor mehr als nur ein Rätsel - scheitern bislang doch alle Bemühungen, mittels astro-physikalischen Erklärungen die von einigen Astronomen selbst ins Spiel gebrachte Vorstellung von einer gewaltigen künstlichen Struktur, die das Sternenlicht abdunkelt, als Option auszuschließen. Eine neue Studie fügt den bisherigen mysteriösen Eigenschaften der Verdunkelungen des Sterns nun noch ein weiteres Rätsel hinzu.
© grewi.de
Künstlerische Darstellung einer künstlichen Struktur um einen fernen Stern (Illu.).
Pasadena (USA) - Wie die Astronomen Benjamin Montet vom Cahill Center for Astronomy and Astrophysics und dem Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics und Joshua Simon von den Observatories of the Carnegie Institution of Washington in einem vorab auf ArXiv.org veröffentlichten Fachartikel berichten, hat sich sie Helligkeit von KIC 846852 seit knapp vier Jahren zunehmend um mehr als drei Prozent verdunkelt. Grundlage ihrer Analyse sind sämtliche Beobachtungen des Sterns mit dem NASA-Weltraumteleskop „Kepler“.

Während der bislang von einigen Astronomen und Astrophysikern favorisierte Erklärungsansatz für die von Kepler selbst beobachteten Abdunklungsereignisse um bis zu 20 Prozent den Vorbeizug (Transit) eines ungewöhnlichen Kometenschwarms und der damit einhergehenden Staub- und Trümmerwolke verantwortlich machen (...GreWi berichtete), könne die jetzt aufgezeigte Abdunklung hingegen „weder von dem zuvor vorgeschlagenen Kometen-Modell noch von irgendeinem anderen, bislang bekannten oder vorgeschlagenen (astrophysikalischen) stellaren Phänomen erklärt werden“, so die Autoren.


Kommentar: Auch unser Sonnensystem scheint zyklisch einer Nahbegegnung mit einem Kometenschwarm ausgesetzt zu sein:

Kommentar: Es ist offensichtlich das diese Mainstream-Wissenschaftler die elektrischen Eigenschaften unseres Universum gepflogen ignorieren, obwohl diese Tatsache viele Phänomene, die sonst als "unlösbar" oder "unmöglich" beschrieben werden, lösen kann: