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Mi, 28 Sep 2016
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Wissenschaft und Technologie
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Evil Rays

Langzeitwirkung von Mikrowellenstrahlung: Immer mehr Studien bestätigen die Gefahr durch Handys & Co.

© beerkoff - Shutterstock.com
Handys, Schnurlostelefone, Radar, Handymasten und WLAN-Geräte: Sie alle funktionieren nur dank Mikrowellen. Doch genau diese Mikrowellen - auch bekannt als Handystrahlung - stehen schon seit langem im Verdacht, die Gesundheit nachhaltig zu gefährden. Ob Kopfschmerzen, Unfruchtbarkeit oder Krebs: Immer mehr Studien bestätigen die schädliche Langzeitwirkung der Mikrowellenstrahlung - Studien, die von Politikern, Behörden und Netzbetreibern meist konsequent ignoriert werden.

Mikrowellenstrahlung: Gefahr von Langzeitwirkungen wird verschwiegen oder verharmlost

Aus Studien kennt man die gesundheitlichen Risiken, besonders die Langzeitwirkungen, die von Mikrowellen ausgehen. Doch die Politik schweigt - und Wirtschaft und Industrie sorgen dafür, dass es auch so bleibt.

Das Höchste der Gefühle war, als die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Handystrahlung im Juni 2011 als "möglicherweise krebserregend" eingestuft hat. Das Wort "möglicherweise" erscheint in Anbetracht des internationalen Forschungsstandes jedoch wie blanker Hohn.

Bulb

Russische Forscher entwickeln einzigartigen Plasmagenerator

Wissenschaftler der russischen Nationalen Universität für Nuklearforschungen (MePhi) haben einen Plasmagenerator entwickelt, der in den Dämpfen von geschmolzenem Stoff eine impulsive Starkstrom-Magnetfeld-Entladung produziert. Dies meldet das russische online Magazin "Sputnik".
© MePhi
Weiter heißt es auf der deutschen Webseite: "Laut dem Pressedienst der Universität besteht die neue Anlage aus einem Plasmaknoten und einer Energiequelle und funktioniert unter den besonderen Bedingungen, unter denen die Magnetfeld-Entladung entsteht: Gleichzeitig mit der Streuung erfolgt eine intensive Verdunstung des geschmolzenen Stoffs, aus dem die Beschichtung entsteht. Aus dem im Fachmagazin „Surface and Coatings Technology“ veröffentlichten Artikel geht hervor, dass die neue Technologie gestatten wird, schnell und qualitativ hochwertige dünne Beschichtungen herzustellen, die im High-Tech-Bereich gefragt sind.

Kommentar:


Seismograph

Russische Astronomen empfangen starkes Signal aus dem All

Vor über einem Jahr eingefangenes Signal ist spannend genug, um einige Teleskope auf seine Quelle auszurichten
© seti institute
Mit dem Allen Telescope Array im Norden Kaliforniens soll der Stern HD 164595 weiter belauscht werden. Vorerst ist das mysteriöse Signal allerdings nicht noch einmal aufgetreten.
Im Regelfall winken Astronomen belustigt bis genervt ab, wenn wieder einmal von einem potenziell außerirdischen Signal aus den Weiten des Alls die Rede ist. Umso überraschender ist daher die Reaktion einiger Forscher auf einen aktuellen Bericht aus Russland: Ein internationales Wissenschafterteam verkündete vor wenigen Tagen die Entdeckung eines "starken Signals", das seinen Ursprung im Sternbild Herkules hat. Das ominöse Signal schien Seti-Wissenschaftern rund um den Globus jedenfalls so sehr zu faszinieren, dass sie sogleich ihre Teleskopschüsseln auf seine Quelle ausrichteten.

Galaxy

Planet X könnte in zwei Jahren entdeckt werden: Weitere Objekte entdeckt

Während die mathematische Vorhersage der Existenz eines bislang noch unentdeckten, großen Felsplaneten im äußeren Sonnensystem mit der Bezeichnung „Planet Nine“ hauptsächlich den beiden Astronomen Konstantin Batygin und Mike Brown zugeschrieben wird, hat tatsächlich Scott Sheppard schon zuvor anhand der Bahnen von transneptunischen Objekten (TNOs) und Zwergplaneten die Existenz eines noch unbekannten Planeten im äußeren Sonnensystems postuliert (...GreWi berichtete: siehe Links). Jetzt hat Sheppard gemeinsam mit Kollegen weitere TNOs entdeckt und sieht seine Vorhersagen anhand deren Eigenschaften erneut bestätigt. Sollten weitere TNOs mit diesen Eigenschaften gefunden werden, dürfte es keine zwei Jahre mehr dauern, bis dieser Planet direkt entdeckt und damit nachgewiesen werden könnte, so der Astronom.
© Robin Dienel
Die Umlaufbahnen der neuentdeckten transneptunischen Objekte zusammen mit dem von Sheppard postulierten und als „Planet X“ bezeichneten noch unentdeckten äußeren Planeten (rot) im Sonnensystem (Illu.).
Washington D.C. (USA) - Wie Sheppard gemeinsam mit seinem Kollegen Chadwick Trujillo von der Northern Arizona University auf der Webseite der Carnegie Institution for Science und in einer kommenden Ausgabe der Fachzeitschrift The Astronomical Journal berichtet, haben weitere Objekte im äußersten Sonnensystem entdeckt, deren Bahneigenschaften ebenfalls auf die Existenz eines bislang unentdeckten „Störers“ der Umlaufbahnen dieser Objekte und damit auf einen großen Planeten hinweisen. Ihre Entdeckungen haben die beiden Astronomen dem International Astronomical Union’s Minor Planet Center zur Bestätigung überstellt.

Schon 2014 hatten die beiden Astronomen die Existenz eines noch unbekannten Planeten (den sie als „Planet X“ bezeichnen) deutlich jenseits der Bahn des Planeten Neptun und des Zwergplaneten Pluto anhand der damals von ihnen entdeckten Objekte (u.a. 2012 VP113; ...GreWi berichtete) vorhergesagt.

Kommentar: Erdveränderungen und die Mensch-Kosmos Verbindung: Nemesis - Der Begleiter der Sonne und der dazugehörige Kometenschwarm: Das Elektrische Universum


Apple Green

Hat vegane Ernährung dem eiszeitlichen Höhlenbären den Garaus gemacht?

Ursus spelaeus starb vor 25.000 Jahren aus - möglicherweise war dafür sein unflexibler Speisezettel verantwortlich

© rbins
Die Überreste eines ausgewachsenen Höhlenbären mit Jungtier aus den Höhlen von Goyet in Belgien.
Tübingen - Mit einer Schulterhöhe von bis zu 1,5 Metern - auf allen Vieren wohlgemerkt - ist der Braunbär (Ursus arctos) eines der größten lebenden Landraubtiere der Erde. Noch vor wenigen zehntausend Jahren konnte man in Europa allerdings einer deutlich größeren Bärenspezies begegnen: Der Höhlenbär (Ursus spelaeus) erreichte eine Schulterhöhe von mehr als 1,7 Metern. Nun brachten Isotopenuntersuchungen ans Licht, dass diese pelzigen Riesen keineswegs zu den Räubern im engeren Sinn zählten. Die überraschenden Ergebnisse könnten die Frage klären helfen, warum die großen Bären vor 25.000 Jahren verschwanden.

Höhlenbären lebten in der letzten Kaltzeit vor etwa 400.000 Jahren zwischen Nordspanien und dem Ural. Trotz ihres Namens verbrachten sie ihr Dasein nicht in Höhlen, sondern hielten dort nur ihre Winterruhe. Dennoch kam es im Lauf von zehntausenden Jahren durch den gelegentlichen Tod von Tieren in verschiedenen europäischen Höhlen zu enormen Ansammlungen von Knochen und Zähnen der großen Pelzträger.

Speiseplan der Riesenbären

Einige dieser Knochen aus den Höhlen von Goyet in Belgien hat nun ein internationales Team um Hervé Bocherens vom Senckenberg Center for Human Evolution and Palaeoenvironment (HEP) an der Universität Tübingen genauer unter die Lupe genommen. Den Wissenschaftern ging es vor allem darum, mehr über die Ernährungsweise der Höhlenbären herauszufinden. "Uns hat besonders interessiert, was die Bären gefressen haben und ob es Zusammenhänge zwischen ihrer Ernährungsweise und ihrem Aussterben gab", erklärt der Biogeologe.

Isotopenuntersuchungen am Knochenkollagen der Bären lieferten dabei entscheidende Hinweise - und eine veritable Überraschung: Die Analysen einzelner Aminosäuren zeigen, dass sich die Bären offenbar ausschließlich vegan ernährt haben. "Ähnlich wie der heutige Pandabär waren die Höhlenbären demnach sehr unflexibel, was ihre Nahrung betrifft", sagt Bocherens. "Wir gehen davon aus, dass diese einseitige Ernährungsweise in Kombination mit dem geringeren Pflanzenangebot während der letzten Eiszeit letztlich zum Aussterben der Höhlenbären führte."

Kommentar: Spezialisierung bei der Ernährung ist eine Erklärung für das Aussterben von Tierarten. Andere Spezies sind aus anderen Gründen ausgestorben. Vielleicht sollte man bei seiner eigenen Ernährung genauer hinsehen? ...


Map

"Nie zuvor offenbart": Riesiges Riff am Great Barrier Reef entdeckt

Am Great Barrier Reef in Australien ist ein riesiges Algenriff entdeckt worden. "Wir wussten seit den 1970er und 1980er Jahren von diesen geologischen Strukturen im nördlichen Great Barrier Reef, aber ihre wahre Form, Größe und gewaltigen Ausmaße waren nie zuvor offenbart worden", sagte Robin Beaman von der James Cook University in Townsville laut einer Mitteilung.
© James Cook University
Forscher von drei australischen Universitäten hatten Daten der Marine des Landes ausgewertet, die den Meeresboden mit einer Art Laser-Radar (Lidar) untersucht hatte. Dabei entdeckten die Forscher in 20 bis 40 Meter Tiefe das mehr als 6000 Quadratkilometer große Riff, wie sie im Fachjournal Coral Reefs schreiben.

Kommentar:


Galaxy

Dunkle Zwillingsgalaxie unserer Milchstraße entdeckt

Cambridge (USA) - Mit den Teleskopen des W.M. Keck Observatory und Gemini North hat ein internationales Astronomenteam eine ferne Galaxie entdeckt, die in vielen Aspekten unserer Milchstraße gleicht und entsprechend massereich ist. Sichtbar sind darin allerdings nur ungewöhnlich wenige Sterne. Die Wissenschaftler vermuten, dass die Galaxie stattdessen nahezu vollständig aus Dunkler Materie besteht.
© Pieter van Dokkum, Roberto Abraham, Gemini, Sloan Digital Sky Survey
Die „dunkle Galaxie“ Dragonfly 44 ist in Aufnahmen der Sloan Digital Sky Survey (links) nur als schwacher Fleck zu erkennen. Erst in einer Langzeitbelichtung-Aufnahme des Gemini-Teleskops (recht) offenbart sich die wirkliche Größe.
Wie das Team um Pieter van Dokkum von der Yale University aktuell in der Fachzeitschrift Astrophysical Journal Letters (DOI: 10.3847/2041-8205/828/1/L6) berichtet, wurde die Galaxie mit der Bezeichnung „Dragonfly (Libelle) 44“ erst im vergangenen Jahr entdeckt, da sie bislang den Astronomen aufgrund ihrer ungewöhnlichen Zusammensetzung entgangen war: Zwar erscheint sie wie ein unscharfer Fleck von der Größe der Milchstraße, dennoch finden sich darin deutlich weniger Sterne als zu erwarten wäre. Ähnlich wie die Milchstraße, so ist auch diese Galaxie von einem Halo aus kugelförmigen Sternhaufen umgeben.

Kommentar: Die geltenden Mainstream-Theorien zum Universum sind veraltet. Die Theorie des elektrischen Universums hingegen kann viele dieser "unerklärlichen" Phänomene plausible erklären.

Erfahren Sie hier mehr: Das Elektrische Universum - Teil 1: Das Mainstream Universum vs. das Elektrische Universum


Radar

SETI: Astronomen empfangen potentiell intelligentes außerirdisches Signal aus dem All

Wie sich jetzt erst herausstellte, haben russische SETI-Astronomen bereits vor rund einem Jahr ein auffälliges Signal entdeckt, dessen Eigenschaften dem entsprechen, wie sich Astronomen ein intelligentes Signal vorstellen. Während die Entdeckung derweil noch nicht bestätigt werden konnte, will schon heute die internationale SETI- Gemeinde nach weiteren Signalen aus der Quelle suchen.

© Bursov et al.
Das im Mai 2015 empfangen starke, potentielle SETI-Signal aus Richtung des sonnenähnlichen Sterns HD 164595.
Mountain View (USA) - Wie der Astronom Paul Gilster am Wochenende auf seiner Internetseite „Centauri Dreams“ erstmals berichtete, komme das Signal aus der Richtung des sonnenähnlichen Sterns „HD 164595“ im Sternbild Herkules. Das Signal entspreche dem Profil des internationalen SETI-Standards für eine Übertragung einer außerirdischen Quelle.

Entdeckt wurde das Signal laut Gilster bereits am 15. Mai 2015 (Sternzeit 18:01:15.65) von Astronomen um Nikolai Bursov von der Russischen Akademie der Wissenschaften mit dem RATAN-600 Radioteleskop des Selentschuk-Observatoriums in Selentschukskaja in der russischen Republik Karatschai-Tscherkessien, nahe der Grenze zu Georgien.

© Wikimedia Commons
Das RATAN-600 Radioteleskop in Selentschukskaja.
Neben einem intelligenten Signal werden derzeit aber auch bekannte, irdische wie kosmische Phänomene - etwa irdische Radiointerferenzen oder ein Mikrolinseneffekt einer fernen Galaxie - als Quelle noch nicht ausgeschlossen.

Wie Gilster weiter berichtet, wollen schon heute Nacht mindestens zwei SETI-Gruppen HD 164595 ins Visier nehmen: Das US-amerikanische SETI-Institue mit seiner Teleskopanlage Allen Telescope Array in Nordkalifornien und METI International, das den Stern mit dem Boquete Optical SETI Observatory in Panama anpeilen wird.

Das Signal ist demnach aus mindestens (sic) Gründen von Interesse:

- Zum einen handelt es sich bei HD 164595 um einen sonnenähnlich Stern in gerade einmal 94,5 Lichtjahren Entfernung zur Sonne.

- Schon jetzt ist bekannt, dass der Stern von mindesten einem Planeten - einem sog. warmen Neptun (HD 164595 b; siehe A, B) - umkreist wird.


Orbitaldiagramm des Systems HD 164595.
Bislang liegen noch keine Informationen darüber vor, ob das Signal in den vergangenen 15 Monaten seit seiner Entdeckung nochmals aufgetaucht ist. Allerdings werde es sicherlich ein vieldiskutiertes Thema auf der im kommenden Monat anstehenden International Astronautical Congress in Mexico sein.

Der Entdecker des Signals, Nikolai Bursov bezeichnet demnach HD 164595 als „guten Kandidaten für eine (ausführliche) SETI-Untersuchung. Jetzt sei eine permanente Beobachtung des Stern notwendig.

Bell

Neue Beweise: Sonnenaktivität beeinflußt Wolkenbildung auf der Erde

Von der Technical University in Dänemark
© NASA
Ein starker Sonnenausbruch hätte im Mai 1967 fast einen Atomkrieg provoziert.
Solare Variationen beeinflussen die Vielfalt von Wolken in unserer Atmosphäre. Dies geht aus einer neuen Studie unter Führung von DTU Space hervor. Große Eruptionen auf der Sonnenoberfläche können die Erde vor den sog. Kosmischen Strahlen abschirmen, die offenbar Einfluss auf die Bildung von Wolken haben. Ein Wissenschaftler-Team vom National Space Institute an der Technical University of Denmark (DTU Space) und dem Racah Institute of Physics an der Hebrew University of Jerusalem haben große Sonneneruptionen mit Änderungen der Wolkenbedeckung auf der Erde in Verbindung gebracht. Die Studie basiert auf über 25 Jahre lange Satelliten-Beobachtungen.

Es ist bekannt, dass Sonneneruptionen die Atmosphäre der Erde vor kosmischen Strahlen abschirmen. Allerdings zeigt die neue, im Journal of Geophysical Research: Space Physics veröffentlichte Studie, dass die globale Bewölkung in gleichem Maße reduziert ist. Dies stützt den Gedanken, dass kosmische Strahlung für die Wolkenbildung sehr wichtig ist. Die Eruptionen verursachen einen Rückgang des Bewölkungsanteils von etwa 2%, was mit etwa 1 Milliarde Tonnen Wasser korrespondiert, das aus der Atmosphäre verschwindet.


Da man von Wolken weiß, dass sie in größerem Zeitmaßstab die globalen Temperaturen beeinflussen, präsentiert die jetzige Untersuchung einen wichtigen Schritt zum Verständnis von Wolken und Klimavariabilität.

Kommentar:


Robot

Entwicklung: Erster Roboter, der vorrangig nur aus Weichteilen besteht

Metall ist das Material von gestern: Octobot beweist, dass auch Roboter eine weiche Seite haben können.
© Harvard University
Roboter werden meistens mit stählernen Apparaturen assoziiert, die durch Computerprogramme mechanisch gesteuert und präzise bewegt werden. Skeptisch beobachtet man die Entwicklung von humanoiden Robotern, deren verkabelte Gelenke und ruckartigen Bewegungen vom Menschen inspiriert sind. Doch es geht auch anders: Ein neu entwickelter Roboter namens „Octobot“ ist weich und krakenähnlich und bewegt sich ganz von allein geschmeidig vor sich hin. Er ist der erste seiner Art und steuert sich selbst, eben ganz ohne Kabel, wie es in der Fachzeitschrift Nature heißt.

Weiche Körperteile kommen in vielen Organismen vor: So bestehen Oktopusse und Würmer fast völlig aus weichen Materien, die zu einer Vergrößerung ihrer Anpassungsfähigkeit beitragen. Einige Forscher sind deshalb davon überzeugt, dass weiche Materialien Robotern helfen können, ihre Fähigkeiten zu erweitern und sich beispielsweise zu verlängern oder zu verdichten. Jennifer A. Lewis und ihre Kollegen von der Harvard University in Cambridge haben nun einen neuen Anstoß für die Robotertechnologie gegeben und einen Roboter entworfen, der ohne Kabel funktioniert. Hier ist nicht nur der Körper vollkommen weich, auch das Regelsystem und die Stromquellen, die in den Roboter integriert sind, sind es.