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Mo, 27 Feb 2017
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Wissenschaft und Technologie
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Mars

Neue Bilder von "Mars Express" zeigen eisige Spirale am Nordpol des Roten Planeten

Die ESA-Sonde Mars Express hat neue spektakuläre Bilder vom Mars geliefert. Sie zeigen die Nordpol-Eiskappe des Roten Planeten. Auffällig sind die spiralförmige Struktur und eine große Schlucht.

© ESA/DLR/FU Berlin, NASA MGS MOLA Science Team
Taleinschnitte am Nordpol des Mars
Schneebedeckte Hügel, durchzogen von tiefen Gräben: Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat Bilder der Nordpol-Eiskappe des Planeten Mars veröffentlicht. Sie wurden aus Aufnahmen der ESA-Sonde Mars Express zusammengesetzt. Die permanente Eiskappe des Roten Planeten hat einen Durchmesser von etwa 1100 Kilometer. Die Eisschichten sind bis zu etwa zwei Kilometer dick, wie die ESA und die US-Raumfahrtagentur NASA mit Radarmessungen herausgefunden haben.

Geformt durch Hurrikans

Die Eiskappe besteht aus einem Gemisch aus Wassereis und Eis aus Kohlendioxid. Ihre spiralähnliche Form stamme vermutlich von starken Wirbelwinden, ähnlich wie Hurrikans, teilte die ESA mit. Im Marswinter fallen die Temperaturen dort auf unter minus 125 Grad Celsius, wie das beteiligte Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erläuterte. Zu der Jahreszeit kondensiere ein Teil des Kohlendioxids aus der Marsatmosphäre zu Eis und riesele dann auf den Boden.

Kommentar:


Beaker

Droht eine neue Eiszeit? Forscher sehen erneut Abschwächung des Golfstroms

Der Golfstrom ist eine der größten und schnellsten Meeresströmungen der Erde. Immer wieder betonen Experten seine Bedeutung für das Klima in Europa. Eine neue Untersuchung deutet darauf hin, dass sich die Strömung zunehmend abschwächt. Droht dadurch trotz Klimawandel eine neue Eiszeit in Europa?
© Shutterstock / iurii
Der Studie zufolge hat sich der Golfstrom im Laufe des 20. Jahrhunderts so sehr verlangsamt wie in den letzten 1000 Jahren nicht. Besonders in den letzten Jahrzehnten habe sich die warme Meeresströmung deutlich abgeschwächt, berichtet ein internationales Forscherteam um Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) im Fachjournal Nature Climate Change.


Kommentar: Das PIK hat sich seit vielen Jahren fast zu einer Glaubensgemeinschaft entwickelt, wenn es um den Klimawandel der Erderwärmung geht und diesen zu befürworten. Deshalb sind manche Angaben des Instituts nicht für bare Münze zu nehmen, wobei die Verlangsamung des Golfstromes sehr besorgniserregend ist.

Die Wissenschaftler untersuchten die Temperaturen an der Wasseroberfläche im Nordatlantik. Da diese entscheidend von Meeresströmungen abhängen, erlauben sie Rückschlüsse auf die Stärke solcher Ströme. Die Temperaturen vergangener Jahrhunderte haben die Forscher indirekt ermittelt, etwa anhand von Ablagerungen am Meeresboden, Korallen, Baumringen oder Eisbohrkernen.

"Verblüffenderweise hat sich trotz fortschreitender globaler Erwärmung ein Teil des nördlichen Atlantiks in den letzten 100 Jahren abgekühlt", wird Rahmstorf in einer Mitteilung seines Instituts zitiert. Diese Abkühlung sei stärker, als von den meisten Computermodellen errechnet, melden Rahmstorf und seine Kollegen.


Kommentar: Rahmstorf und Kollegen arbeiten vorrangig mit Modellen, die natürlich nicht die gesamte Realität abbilden können und oftmals vollkommen daneben liegen.


Kommentar:


Gem

Kristalle: Faszinierende Objekte und Bausubstanz unserer materiellen Welt

© ngsoft/pixabay
Bei diesen Bergkristallen ist ihre Kristallnatur deutlich erkennbar, das ist aber längst nicht bei allen so.
Was haben Sand, Stahl, Edelsteine und eine Schneeflocke gemeinsam? Auf den ersten Blick nicht viel. Doch der Blick in ihre Struktur verrät: Sie alle sind kristallin. Sie gehören damit zu einer enorm vielseitigen und wichtigen Stoffgruppe - und ohne sie gäbe es unsere Welt wahrscheinlich nicht. Was aber macht Kristalle so besonders und was sind ihre Geheimnisse?

Ob meterhoher Riesenkristall oder winziges Sandkorn: Kristalle und die aus ihnen bestehenden Minerale prägen unsere Welt. Sie bilden das Gesteinsfundament unter unseren Füßen, sind wichtige Werkzeuge in Wissenschaft und Technik und stecken sogar in unserem eigenen Körper.

Was sind Kristalle?

Auf die Symmetrie kommt es an

Sie umgeben uns überall und sind sogar in uns: Kristalle prägen unseren Alltag ebenso wie unseren gesamten Planeten. Aus ihnen bestehen die Minerale, Metalle und Gesteine von Erdkruste und Erdmantel, sie stecken aber auch in jedem unserer Knochen oder in unserem Zahnschmelz. Ohne Kristalle besäßen wir zudem weder Computer noch unzählige andere technische Errungenschaften.

© Hans-Joachim Engelhardt/ CC-by-sa 4.0
Kochsalz bildet typischerweise würfelförmige Kristalle – hier ein zwei Zentimeter großes Exemplar.
Regelmäßig und symmetrisch

Während wir bei Quarz, Diamanten oder anderen Edelsteinen ziemlich leicht erkennen, dass es sich um Kristalle handelt, ist dies bei anderen Feststoffen weniger leicht. Dennoch gehören auch die Gesteine oder der Stahlträger dazu. Ihre Gemeinsamkeit ist, dass sie auf Atom- und Molekülebene betrachtet keine unregelmäßigen, amorphen Gebilde sind, sondern eine regelmäßige Gitterstruktur besitzen. Anders ausgedrückt: Kristalline Festkörper haben in der Regel eine dreidimensionale, periodische und symmetrische Grundordnung.

Bei einigen Kristallen ist diese Grundordnung unübersehbar, beispielsweise beim Salz oder Zucker. Ihre Würfelform tritt immer deutlich zutage, egal ob beim groben Meersalz, bei großen Steinsalzbrocken oder feinstem Puderzucker. Der Grund dafür: Die kleinste sich wiederholende Einheit in ihrem Kristallgitter, die Elementarzelle, ist bei diesen Kristallen kubisch. Beim Wassereis ist die Elementarzelle dagegen hexagonal, deshalb haben Eiskristalle meist sechs Spitzen oder Kanten. Insgesamt unterscheidet man sieben grundlegende Kristallsymmetrien, die sich in 32 Kristallklassen weiter aufgliedern lassen.

Kommentar:


Bug

Forschung: Parasiten des Wolfes sind für den Menschen ungefährlich

© Foto: Leibniz-IZW; Lesniak
Gefärbter Kopf eines Bandwurms der Gattung Taenia aus einem Wolf
Böse sind sie nur in Märchen - Wölfe selbst sind keine Bedrohung für den Menschen - doch verbreiten sie vielleicht für uns gefährliche Parasiten? Eine Studie hat diese Frage nun geklärt.

Er ist zurück! Seit dem Jahr 2000 breitet sich der Europäische Grauwolf wieder in Deutschland aus. Ein wichtiger Diskussionspunkt ist dabei die Sicherheit des Menschen. Klar ist: Der Wolf ist kein Menschenfresser, wie die Märchen suggerieren. Die Tiere sind scheu und gegenüber Menschen normalerweise nicht aggressiv. Eine berechtigte Frage ist allerdings: Erhöhen sie möglicherweise das Risiko der Übertragung von problematischen Parasiten? Auch in diesem Fall lautet die Antwort nein, berichten die Forscher um Ines Lesniak Berliner Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (Leibniz-IZW). Sie sind der Frage nachgegangen, welche "Untermieter" in den deutschen Wölfen hausen.

Wolfs-Kadaver unter der Lupe

Sie haben dazu Kadaver von 53 Grauwölfen untersucht, die zwischen 2007 und 2014 bei Verkehrsunfällen oder illegalen Tötungen in Deutschland ums Leben gekommen sind. "Während sich Würmer meist schon mit bloßem Auge erkennen lassen, war die Identifizierung von einzelligen Parasiten im Darminhalt des Wolfs eine echte Herausforderung. Denn diese Arten unterscheiden sich nicht augenscheinlich voneinander", erklärt Lesniak. Deshalb waren molekulargenetische Analysen nötig.

Die Forscher identifizierten: zwölf Arten von sogenannten Sarkozysten, vier Bandwurmarten (Zestoden), acht Fadenwurmarten (Nematoden) sowie eine Saugwurmart (Trematode). Nur in einem der 53 Tierkörper fanden die Forscher Fuchsbandwürmer. "Eine gute Nachricht", so die Wissenschaftler, da die Larven der Fuchsbandwürmer zu Krankheiten beim Menschen führen können. Bei den anderen Parasiten ist dies hingegen nicht der Fall.

Fish

Tiefseefisch entwickelte Maulsperren-Trick zum Verzehr großer Beute

© Nalani Schnell, Muséum national d'Histoire naturelle
Wenn das Maul zu klein ist für große Beute, dann muss man sich als hungriger Tiefseefisch etwas einfallen lassen. Herausgekommen ist ein einzigartiger Antimaulsperrenmechanismus.

Als kleiner, aber hungriger Tiefseefisch hat man eben einfach Pech, wenn ein vorbeikommendes Stück Beute zu groß zum Schlucken ist. Oder? Tatsächlich hat die Natur einen Weg gefunden. Denn anders als bei den meisten anderen Fischen ist zum einen bei allen in der Tiefsee heimischen Schuppendrachenfischen der Schultergürtel nicht fest mit der Kopf- und Maulpartie verwachsen, und schon dies erlaubt eine größere Flexibilität beim Maulöffnen. Bei mindestens fünf Gattungen der Familie ist in Lauf der Evolution zum anderen aber ein ganz eigener anatomischer Knick hinzugekommen, den nun Forscher vom Smithsonian's National Museum of Natural History und dem Muséum national d'Histoire naturelle in Frankreich entdeckt und beschrieben haben.

Die Tiere verfügen zusätzlich über eine flexible gelenkartige Verbindung zwischen Hinterkopf und dem biegsamen Vorderende der Wirbelsäule, so die Forscher: Das ermöglicht solchen Vertretern der Schuppendrachenfische, das Maul weiter aufzureißen als ihren Verwandten. So wird noch größere Beute in einem Happs verschluckbar, erklärt Dave Johnson: "Die größere Flexibilität erlaubt ihnen, ihr Maul 120 Grad weit aufzusperren - was kein anderer Fisch egal welcher Familie hinbekommt."

Die besondere Kopf-Wirbelsäulen-Verbindung tritt nicht bei allen Schuppendrachenfischen auf: Nachgewiesen haben die Forscher sie bisher nur an Museumsexemplaren der Gattungen Aristostomias, Eustomias, Malacosteus, Pachystomias und Photostomias. Tatsächlich ernähren sich gerade diese Gattungen auch von Fischen und Schalentiere mit zum Teil enormen Körpergrößen, wie Analysen des Mageninhalts zeigen. Nur die Malacosteus-Arten essen Plankton: Offenbar sind sie zu dieser Ernährungsweise aber erst zurückgekehrt, nachdem ihre Ahnen den Maulaufsperrmechanismus schon im anatomischen Programm hatten.

Info

Posttraumatische Belastungsstörung kann kognitive Fähigkeiten verschlechtern

© dpa
New York - Menschen, die an einer posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) leiden, zeigen im Langzeitverlauf häufiger Einschränkungen der kognitiven Funktion. Dies könnte eventuell ein Risikofaktor für die Entwicklung einer Demenz sein, berichten For­scher um Sean Clouston an der Stony Brook University in Alzheimer's & Dementia: Diagnosis, Assessment & Disease Monitoring (dx.doi.org/10.1016/j.dadm.2016.08.001).

Die Studienkohorte bestand aus überlebenden Rettungskräften, die während und nach den Terrorangriffen vom 11. September 2001 in New York im Einsatz waren. Dies betraf bei­spiels­weise Feuerwehrmänner, Rettungssanitäter, Suchtrupps und Aufräumkräfte. Mehr als 33.000 Menschen, die von den Angriffen und den Rettungsaktionen betroffen waren, nehmen am World Trade Center Health Programm des Center for Disease Con­troll teil.

Bulb

Forscher identifizieren angeblich ältesten Urahn des Menschen

Ein riesiger Mund und ein sackartiger Körper - vor 540 Millionen Jahren wuselten seltsame Wesen durch die Sedimente der Ur-Meere, die möglicherweise zu bedeutenden Urahnen in der Evolutionsgeschichte avancierten: Es handelt sich um die frühesten bekannten Vertreter der sogenannten Neumünder, berichten Forscher. Aus diesem Entwicklungszweig gingen letztlich auch die Wirbeltiere bis hin zum Menschen hervor.
© S Conway Morris/Jian Han
Künstlerische Darstellung von Saccorhytus
Der Baum des Lebens besteht aus Ästchen, die wiederum auf immer größere Zweige zurückgehen. Darin spiegelt sich wider, dass bestimmte Gruppen von Lebewesen aus gemeinsamen Vorfahren entstanden sind. Der Mensch gehört beispielsweise zur Gruppe der Säugetiere - mit Hund, Katze oder Maus sind wir evolutionär betrachtet relativ nahe verwandt. Unsere letzten gemeinsamen Vorfahren mit den Vögeln lebten hingegen deutlich früher in der Evolutionsgeschichte. Allerdings handelte es sich auch bereits bei ihnen um Wirbeltiere, deren gemeinsame Vorfahren wiederum einst aus Meerestieren entstanden sind. Kurzum: Wenn man den Baum des Lebens zurückverfolgt, stößt man an den Verzweigungen auf Lebensformen, die einen Ast hervorgebracht haben - Urahnen ganzer Tiergruppen. Die Forscher um Simon Conway Morris von der University of Cambridge haben nun offenbar ein solches Ur-Wesen identifiziert.

Info

Niedrige Östrogenspiegel begünstigen posttraumatisches Belastungssyndrom

© wstockstudio/fotolia.com
Atlanta - Ein niedriger Östrogenspiegel kann Frauen anfälliger für ein posttraumatisches Be­lastungssyndrom (PTBS) machen. Hohe Östrogenspiegel hingegen könnten eine pro­tektive Wirkung haben. Dies fanden Forscher der Emory University School of Medicine und der Harvard Medical School unter der Leitung von Stephanie Maddox heraus. Das Paper bietet Einblicke in die Funktionsweisen von Östrogen und dessen genmodulie­ren­de Wirkungen. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse in Molecular Psychiatry (2017; doi: 10.1038/mp.2016.250).

Frauen leiden etwa doppelt so häufig am PTBS wie Männer. In gewissen Phasen des weib­lichen Zyklus, insbesondere in solchen mit niedrigem Östrogenspiegel, stellen sich laut den Autoren häufiger depressive Verstimmungen und Angstgefühle ein als in ande­ren Phasen.

Galaxy

Beweise für ein holografisches Universum?

Nachdem ein internationales Astrophysikerteam erstmals Beweise dafür gefunden haben will, dass wir in einem sogenannten holografischen Universum leben (...GreWi berichtete), ist die Verunsicherung darüber groß, welche Konsequenzen dies für unsere Welt und unsere Existenz hat. Grenzwissenschaft-Aktuell versucht, die Studie einzuordnen. Achtung Spoiler-Alarm: Nein, wir sind keine Matrix-Projektionen.
Southampton (Großbritannien) - Zunächst und besonders wichtig bei der Einordnung der Beobachtung der Wissenschaftler um Kostas Skenderis von der University of Southampton und Niayesh Afshordi von der University of Waterloo in Ontario ist der Umstand, dass sich die aktuell im Fachjournal „Physical Review Letters“ (DOI: 10.1103/PhysRevLett.118.041301) beschriebenen Beweise auf das wirklich sehr frühe Universum beziehen - nicht aber bzw. damit nur indirekt auf unsere heutige Welt, unser heutiges Universum.

Dieses heutige Universum hat sehr wohl reale drei (...oder mehr?) Dimensionen. Nur entstanden sind sie vielleicht aus einem Prozess heraus, der - wegen der unterschiedlichen Dimensionen - mit einem Hologramm vergleichbar ist.

Bell

Klartext? Ehemaliger Mozilla-Entwickler hält Antiviren-Programme für überflüssig

Ein Ex-Mozilla-Entwickler hält Antivirus-Programme nicht nur für überflüssig, sondern sogar für schädlich. Seine Argumente sind nicht von der Hand zu weisen, aber soll man wirklich auf Schutz-Software verzichten?
© hashakgig1106.deviantart.com
Robert O'Callahan ist ein altgedienter Mozilla-Entwickler, der nach 16 Jahren Arbeit für das Projekt im vergangenen März seinen Abschied nahm. Der Mann genießt in der Branche großes Ansehen und daher verursacht ein Blogeintrag von ihm jetzt großen Wirbel. Darin lässt O'Callahan an Herstellern von Antivirus-Software (AV-Software) kaum ein gutes Haar und rät Anwendern, deren Software abzuschalten.

Der Entwickler schreibt, der Nutzen der Schutz-Programme sei kaum belegbar. Sie seien viel wahrscheinlicher selbst ein großes Sicherheitsproblem. Er verweist unter anderem auf Fehlerberichte die bei Google regelmäßig in Project Zero einlaufen. Anfang Januar berichtete "ZDNet" beispielsweise über eine Lücke in Kaspersky Anti-Virus. Schutz-Programme öffneten nicht nur viele Einfallstore, die Entwickler der Antivirus-Programme ignorierten auch Sicherheitsstandrads. Außerdem mache es der schwache Code Browser-Herstellern und andere Entwicklern schwer, die Sicherheit ihrer Produkte zu verbessern. Unter anderem habe AV-Software mehrmals Firefox-Aktualisierungen blockiert und so verhindert, dass Nutzer wichtige Sicherheits-Updates erhielten. Entwickler würden viel Zeit dafür verschwenden, durch Schutz-Programme verursachte Probleme zu beheben, schreibt O'Callahan.

Kommentar: Letzten Endes kommt es immer auf das Verhalten des Computernutzers an, was heruntergeladen und geöffnet wird und auf welche Seiten zugegriffen wird, um Sicherheitsrisiken zu minimieren. Ein Virenprogramm kann davor nur schlecht schützen.