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Mo, 24 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Wissenschaft und Technologie
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Sensationsfund: Bergarbeiter finden uralte "Dino-Mumie"

© Robert Clark / National Geographic
„Wie ein schlafender Drache“, wirkt das nahezu lebensecht erhaltene Fossil eines in Kanada gefundenen Nodosaurus.
Drumheller (Kanada) - Ist die Rede von Dinosaurierfossilien, so denken wir bestenfalls an vollständig erhaltene Skelette, also versteinerte Knochen als letzte Überreste der Urzeit-Echsen. Bei Arbeiten in einer kanadischen Mine haben Arbeiter nun jedoch einen wahrhaftigen Sensationsfund gemacht: Eine regelrecht versteinerte „Mumie“ zeigt einen sogenannten Nodosaurus nahezu lebensecht bzw. wie eine steinerne Statue.

Wie die Paläonthologen um Mark Mitchell vom Royal Tyrrell Museum of Paleontology aktuell und exklusiv in der Juni-Ausgabe von National Geographic berichten, stammt der Fund aus der sogenannte „Millenium Mine“ in der kanadischen Provinz Alberta. Das Fossil zeigt, die Haut- und Panzerschuppen des Nodosaurus in bislang unbekannter, nahezu lebensechter Qualität (s. Abb.).

Entdeckt wurde die fossilierte Außenhaut und Panzerung des Sauriers im Innern eines kleinen „Einschlagskraters“, anhand dessen die Wissenschaftler auch rekonstruieren konnten, wie es zu der ungewöhnlich guten Versteinerung kommen konnte.

Cow Skull

Premiere - Wissenschaftler erwischen Hirsch als er menschliche Gebeine frisst

Texanische Forensiker hatten mit Fotofallen studiert, welche Aasfresser menschlichen Überresten zusetzen können - ein Gast kam unerwartet.

© Meckel et al., J Forensic Sci 2017
Ein Weißwedelhirsch mit menschlichen Knochen im Maul
San Marcos - Tierische Pflanzenfresser handhaben ihren Speisezettel meist etwas lockerer als menschliche Vegetarier. Abgesehen von weitverbreiteter Omnivorie - also einer grundsätzlich gemischten Ernährung - kennt man auch zahllose Fälle von Tieren, die als klassische Pflanzenfresser eingestuft sind, aber doch zu Fleisch greifen, wenn sich eine Gelegenheit auftut.

Das gilt beispielsweise für so gut wie alle Säugetierarten, von Rehen über Eichhörnchen bis zu Pandabären. Oft bedienen sich die Tiere an Aas, es kann aber auch zu Eierdiebstahl kommen oder sogar noch lebende Beute gefressen werden. Ein Sonderfall ist die sogenannte Plazentophagie, bei der Tiermütter nach der Geburt ihre eigene Plazenta auffressen: Das ist unter den Höheren Säugetieren derart weit verbreitet, dass der Mensch zu den wenigen Ausnahmen zählt, die dies nicht tun.

Cloud Lightning

Erdveränderungen - Die tödlichsten Wetterkatastrophen der letzten Jahrzehnte

Was waren die tödlichsten Wetterkatastrophen? Die Weltwetterorganisation (WMO) hat ihre Archive durchforstet und solche Ereignisse nun offiziell registriert, wie sie am Donnerstag berichtete. Bisher hielt die WMO vor allem Temperatur- und Wetterrekorde fest.

© (Symbolbild) Keystone/AP/NARIMAN EL-MOFTY
Der Blitzschlag mit den höchsten indirekten Opferzahlen wurde 1994 in Ägypten erfasst - damals starben fast 500 Menschen
Bei dem tödlichsten je registrierten Hagelsturm kamen demnach 1988 in Indien 246 Menschen ums Leben. Die Menschen seien von Hagelkörnern so gross wie Orangen erschlagen worden. Der weltweit fatalste Blitzschlag mit 21 Toten habe sich 1975 im heutigen Simbabwe ereignet.

Die WMO listet in ihrem neuen Bericht drei weitere Wetterphänomene mit den höchsten Opferzahlen auf: Bei einem Zyklon starben nie so viele Menschen wie 1970 in Bangladesch, damals Ostpakistan: 300'000 kamen durch den «Great Bhola»-Zyklon um. Zyklone werden die tropischen Wirbelstürme im Indischen Ozean und im südlichen Pazifischen Ozean genannt.

Kommentar:


Network

Verrückt: Britische Firma will die Matrix zur Realität werden lassen

© Foto: Jamie Zawinski/Wikimedia
Das britische Start-up-Unternehmen »Improbable« plant, die Welt mit ihrer Virtual-Reality-Technologie völlig zu verändern.

Improbable ist in dem Bereich Virtual Reality (VR) zwar nicht so bekannt wie VR-Headset-Entwickler »Oculus« oder das an künstlicher Intelligenz spezialisierte Unternehmen »DeepMind«, doch auch wenn ihr Firmenname übersetzt unwahrscheinlich bedeutet, ist ihr Ziel vielleicht gar nicht so aussichtslos, wie man glaubt: Eine künstlich erschaffene Realität zu erschaffen.

Gründer und Geschäftsführer Herman Narula studierte Computerwissenschaft an der Cambridge University und hat bereits rund 500 Millionen Euro an Investorengeldern für sein ehrgeiziges Projekt gesammelt, die realistischste virtuelle Welt zu erschaffen, die es je gab. „Wir befinden uns heute dort, wo es möglich ist, künstliche Realitäten zu erschaffen. Aber nicht mit irgendeinem abstrakten Inhalt, sondern solche mit echter, leben-diger, atmender Entspannung und mittels Technik angetrieben, die es den Menschen erlaubt, völlig neue Erfahrungen zu machen. AI (Künstliche Intelligenz) bekommt die ganze Medienaufmerksamkeit, doch die Idee, die Realität neu zu erschaffen, ist etwas, was in das Bewusstsein der Menschen dringt und das ist genauso wichtig und so bedeutsam wie künstliche Intelligenz", sagte Narula.

Kommentar: Die Erschaffung einer solchen Matrix-Realität kann - wie die Förderung von Künstlichen Intelligenzen in der Forschung - unabsehbare Folgen haben. Doch davon abgesehen unterliegen wir bereits einer Art Matrix-Kontrollsystem.

Im Folgenden ein paar Link-Empfehlungen zum Thema Illusion ( bzw. Matrix) und wie man den Weg herausfinden kann:


Tornado2

Die Schotterteufel in der Atacama Wüste könnten die größten und stärksten der Erde sein

Staubteufel sind ein gängiges Phänomen in Wüsten unserer Erde. Doch in der trockensten Wüste der Welt, der Atacama im Westen Südamerikas, können diese kleinen Windhosen eine beängstigende Kraft entwickeln.
© Kathleen Benison, West Virginia University
Wer schon einmal in einen Sandsturm geraten ist, weiß mit Sicherheit, dass dies kein Vergnügen ist. Verglichen mit manchen Windhosen auf dem Salar de Gorbea in den Anden zwischen Argentinien und Chile, könnte das übliche Sandstrahlgeblase jedoch Kinderkram sein. Denn die Staubteufel sind offenbar so stark, dass sie große, klingenartige Gipskristalle aufwirbeln und zu größeren Kristallhaufen auftürmen können.

© Kathleen Benison, West Virginia University
Kompakte Gipskristallpakete
Das schließt die Geologin Kathleen Benison aus ihren Beobachtungen, die sie im Magazin Geology zusammenfasst. Die teilweise fast 30 Zentimeter langen Kristalle entstehen in sehr salzigen und sauren Tümpeln vulkanischen Ursprungs, sie finden sich aber noch kilometerweit von diesen entfernt in der Wüste - wohin sie in diesen Mengen nur durch sehr starke Winde verfrachtet werden können, so Benison.

Sobald einzelne Tümpel austrocknen, werden die Kristalle freigelegt und Wind und Wetter ausgesetzt. Teilweise ist der Boden flächendeckend damit übersät.

Alarm Clock

Mini-Pankreas im Bauchfell produziert Insulin - Doch Immunsuppressiva werden benötigt

Miami - US-Diabetologen wollen das Omentum majus, die fettgewebsreiche Duplikatur des Bauchfells, die schürzenartig den Darm bedeckt, in ein endokrines Mini-Pankreas umfunktionieren. Die erste Teilnehmerin einer Pilotstudie kommt laut einem Bericht im New England Journal of Medicine (2017; 376:1887-1889) nach einer Inselzell­trans­plantation seit mehr als einen Jahr ohne Insulin-Injektionen aus. Sie muss allerdings immunsupprimierende Medikamente einnehmen.
Die Idee einer Inselzelltransplantation ist nicht neu. Eine erste klinische Studie wurde bereits 1990 begonnen und mit dem sogenannten Edmonton-Protokoll wurde eine Immunsuppression gefunden, die die Inselzellen langfristig am Leben erhält. Die meis­ten Protokolle sehen eine Infusion der Inselzellen in die Pfortader vor, wonach sich die Inseln in der Leber ansiedeln. Die Leber ist jedoch nur bedingt für die Insel­trans­plan­tation geeignet, da die Infusion schwierig ist, es zu Blutungen kommen kann und die Menge der transplantierten Inseln begrenzt ist.

Wissenschaftler des Diabetes Research Institute an der Universität von Florida in Miami haben deshalb nach einem Ersatzorgan gesucht und es im Omentum majus gefunden. Es ist über einen minimal invasiven Zugang in der Bauchdecke leicht zugänglich und verfügt über die gleiche Blutversorgung wie die Bauchspeicheldrüse.

Cassiopaea

Gravitationswellen sollen zusätzliche Dimensionen offenbaren

© LIGO
Computersimulation der von zwei sich umkreisenden Schwarzen Löchern ausgelösten Gravitationswellen in der Raum-Zeit (Illu.)
Potsdam (Deutschland) - Neben den uns bekannten drei Raumdimensionen und der Zeit gelten zusätzliche Dimensionen bislang entweder als Fantasieprodukte von Mystery- und Science-Fiction-Romanen oder aber als bislang lediglich theoretisch angedachte Konstrukte kosmologischer Konzepte und physikalischer Theorien, wie etwa der bis zu 10-dimensionalen sog. String-Theorie. Physiker wollen nun in Gravitationswellen nach Hinweisen auf verborgenen Dimensionen suchen.

Wie Forscher um Gustavo Lucena Gómez und David Andriot vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik gegenüber dem „New Scientist“ erläuterten, basiert ihre Hypothese auf der Frage, warum die Gravitation so deutlich schwächer erscheint als die anderen physikalischen Grundkräfte im Universum. Eine Möglichkeit sehen die Wissenschaftler darin, dass „unsere“ Gravitation auch mit anderen, uns bislang nicht bekannten Dimensionen wechselwirkt.

Brain

Das Elektrische Universum - Teil 33: Die Vertuschung

© Sott.net/Myriam Kieffer
Es ist sehr unwahrscheinlich, dass die Eliten die Lügen glauben, die sie über die Mainstream-Wissenschaft und die Medien verbreiten. Dies gilt insbesondere für den Schwindel der von Menschen verursachten globalen Erwärmung. Im folgenden Abschnitt werden wir sehen, dass zumindest bestimmte Mitglieder der Elite offensichtlich wissen was wirklich passiert und passieren wird (und vergeblich versuchen es zu verbergen). Wir werden jedoch ebenfalls sehen, dass diesen Eliten einige wesentliche Informationen fehlen.


Abbildung 187: Ein feines Stück Propaganda, das das Märchen vom letzten Eisbär, der sich am letzten Stück Eis festklammert, untermauern soll
Schon im Jahr 2003 jedoch haben die Eliten damit begonnen sich für genau das gegenteilige Szenario vorzubereiten, während die Mainstream-Medien den Menschen den Schwindel der globalen Erwärmung eintrichterten. Während uns angstauslösende Bilder und "Informationen" gezeigt wurden - wie z.B. schwache, sich verzweifelt an fast schon geschmolzene Eisschollen klammernde Eisbären (siehe Abbildung 187), steigende Meeresspiegel, die die Freiheitsstatue verschlingen, unaufhaltsam schmelzende Gletscher und CO2-generierende Flatulenzen von Kühen - erwägte das Pentagon ernsthaft die Wahrscheinlichkeit einer globalen Abkühlung:

Kommentar: Das vollständige Buch gibt es hier auf Englisch:



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Fischer fangen größten Hai Europas vor irländischer Küste - Nach Ausmessen wieder freigelassen

© Screenshot
Fischer haben an der irländischen Westküste den größten Sechskiemerhai Europas gefangen. Um den Hai an die Wasseroberfläche zu bringen, haben die Männer anderthalb Stunden gebraucht. Das Tier hatte eine Länge von rund siebeneinhalb Metern und wurde gleich nach der Messung wieder freigelassen.

Control Panel

Künstliche Intelligenz soll bis 2021 die Sprache der Delfine für uns übersetzen können

© Gemeinfrei
Delfine
Stockholm (Schweden) - Ein schwedisches Start-Up-Unternehmen, das sich erfolgreich auf die Analyse und Übersetzung von Sprachen mit Hilfe der sog. künstlichen Intelligenz von Hochleistungs- und Netzwerkcomputern spezialisiert hat, will bis 2021 die Sprache der Delfine für uns Menschen verständlich und nutzbar machen. Ein Erfolg hätte nicht nur sprachwissenschaftlichen und zoologischen Nutzen, sondern könnte uns zukünftig auch dabei helfen, mit Außerirdischen zu kommunizieren.

Schon jetzt hat das Unternehmen Gavagai AB 40 menschliche Sprachen erfolgreich analysiert. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Königlich Technischen Hochschule (KTH), soll nun die Delfin-Sprache entziffert werden.

Hierzu wollen die Forscher Große Tümmler in einem Wildpark mit Hilfe der auf sog. künstlicher Intelligenz (KI) basierenden eigenen Sprachanalysetechnologie beobachten, die Daten auswerten und so ein Wörterbuch der Delfinsprache entwickeln.

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