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Do, 26 Nov 2020
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Wissenschaft und Technologie
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Mysteriöse "Killerwal"-Attacken vor spanischer und portugiesischer Küste

Seit Wochen greifen vor der Küste Spaniens und Portugals Orcas (auch Killerwale genannt) immer wieder Boote an. Inzwischen hat Spanien ein Segelverbot verhängt, um die Tiere und Menschen zu schützen. Experten rätseln über die Ursache. Ein Seeman, der seit 40 Jahren aktiv ist, hat so etwas noch nie erlebt.
Orca family pod killer whale
© Paul Nicklen/NGS Image Collection
Orca family pod
Warum verhalten sich die Wale so? Ein Experte vermutet Vergeltung, andere machen Stress verantwortlich.

Die Fassungslosigkeit stand dem alten Haudegen mit dem weißen Vollbart nach dem Zwischenfall noch lange ins Gesicht geschrieben. "So etwas hatte ich noch nie gesehen, und dabei bin ich schon seit 40 Jahren Seemann und habe einiges erlebt", erzählt Cándido Couselo Sánchez im Video. Der spanische Korvettenkapitän war am Steuer der Mirfak, als der Marinesegler vor gut einem Monat, am 30. August, zwei Seemeilen vor der Küste der Region Galicien, wie aus heiterem Himmel von Schwertwalen attackiert wurde.

~ RT Deutsch
Anscheinend haben die Orcas sogar Ruder gefressen. Das Verhalten der Tiere ist ungewöhnlich. Normalerweise greifen sie keine Boote an.
Der Angriff wurde von der Crew auf Video festgehalten. Man hört die Schreie der verblüfften Seeleute: "Boah, was für ein Riesenvieh!" und "Er hat uns erwischt!". Nachdem die Tiere vom Boot ablassen, deutet jemand auf einen Punkt im Meer und sagt:
"Da, die sind da geblieben und fressen unser Ruder! Sie fressen unser Ruder!"
Die Überraschung war groß, denn die erfahrene Crew wusste: Die bis zu zehn Meter langen und bis zu sechs Tonnen schweren Orcas attackieren zwar andere Meeresgiganten und verspeisen neben Thunfischen, Heringen, Robben, Pinguinen und Seevögeln auch Delfine, andere Wale und sogar Haie. Sie gehen dabei teils ziemlich brutal vor - und wurden deshalb von Fischern "Killerwale" getauft. Auf Menschen oder Schiffe hatten es die Orcas - die der breiten Öffentlichkeit unter anderem von den "Free Willy"-Filmen bekannt sind - bisher aber nicht abgesehen.

~ RT Deutsch
Inzwischen wurden bereits mindestens 21 dieser Vorfälle registriert.

Bandaid

Hautverletzungen: Mechanische und chemische Wellen leiten neue Hautzellen zu Wunden

Mechanische und chemische Wellen leiten neue Hautzellen zu Wunden
pflaster
© Getty Images/iStockphoto/Peerayot/istockphoto
Treten zeitversetzt auf und geben einer Zellschicht dadurch die Information, in welcher Richtung sich eine Wunde befindet.

Zwei zeitversetzte Wellen weisen Hautzellen den Weg zu einer Wunde, berechneten Klosterneuburger Forscher. Zuerst werden die Zellen von einer mechanischen Welle erfasst, die sie nur ein wenig vor- und zurückbewegt. Dann folgt eine Welle chemischer Signale. Aus dem Zeitunterschied zwischen den beiden Wellen können die Zellen die Richtung zur Wunde erkennen und bewegen sich dort hin, erklären die Forscher im Fachjournal Nature Physics.

Ein Team um Edouard Hannezo vom Institute of Science and Technology (IST) Austria in Klosterneuburg erstellte ein mathematisches Modell, um zu erforschen, was in einer Schicht von Zellen, so wie etwa bei einer Hautschicht, vonstattengeht, wenn es in ihrer Umgebung zu einer Verletzung kommt. Solche Zellen können ein Drücken und Ziehen von Nachbarzellen wahrnehmen und reagieren auf Veränderungen durch Änderung der Aktivitäten ihrer Eiweißstoffe (Proteine).

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Studie offenbart verblüffende Erkenntnisse über die kognitiven Fähigkeiten von Vögeln

In zwei neuen Studien ist es Wissenschaftlern gelungen, verblüffende neue Erkentnisse über die kognitiven Fähigkeiten von Vögeln zu erlangen. Unter anderem gelang es den Forschern, Bewusstseinsprozesse nachzuweisen und "verblüffende Ähnlichkeiten zwischen dem Neocortex von Säugetieren und sensorischen Hirnarealen von Vögeln" festzustellen.
Rabe Rabenvogel
© Alexas_Fotos (via Pixabay.com) / Pixabay License
Symbolbild: Rabenvogel
Zwei neue Studie zeichnen ein gänzlich neues Bild der kognitiven Fähigkeiten von Vögeln. Während ein Forschungsteam erstmals verblüffende Ähnlichkeiten zwischen dem Neocortex von Säugetieren und sensorischen Hirnarealen von Vögeln aufzeigt, gelang es einem anderen Team erstmals Bewusstseinsprozesse im Vogelgehirn nachzuweisen.

Wie das Team um Prof. Dr. Onur Güntürkün, Leiter der Arbeitseinheit Biopsychologie an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum (RUB) gemeinsam mit Kollegen und Kolleginnen aus Düsseldorf, Jülich und Aachen aktuell im Fachjournal "Science" (DOI: 10.1126/science.abc5534) berichtet, sind manche Vögel zu erstaunlich kognitiven Leistungen in der Lage und das, obgleich ihr Gehirn im Vergleich mit dem von Säugetieren ziemlich unorganisiert erscheint.

~ Grenzwissenschaft-Aktuell
Die Studien wiederlegen Annahmen über Vögel, die seit Hunderten von Jahren als gesichert galten.
In ihrer Studie zeigen die Forscher und Forscherinnen nun aber erstmals verblüffende Ähnlichkeiten zwischen dem Neocortex von Säugetieren und sensorischen Hirnarealen von Vögeln und räumen auch mit 150 Jahren falscher Annahmen auf: Vögel und Säugetiere haben - gemessen an ihrer Körpergröße - die größten Gehirne. Ansonsten hätten sie allerdings wenig gemeinsam, so die Überzeugung der Wissenschaft seit dem 19. Jahrhundert: Säugetiergehirne verfügen über einen Neocortex: eine Hirnrinde, die aus sechs Schichten aufgebaut und senkrecht zu diesen Schichten in Kolumnen hochgradig geordnet ist. Vogelgehirne hingegen sehen aus wie Klumpen aus grauen Zellen.

~ Grenzwissenschaft-Aktuell
Güntürkün sagt:

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Nach Veröffentlichung neuer Hinweise auf Leben plant Russland weitere Venus-Mission

Vor ein paar Tagen wurden neue Messergebnisse der Venus-Atmosphäre veröffentlicht, die stark darauf hindeuten, dass Mikroben auf dem Planten existieren. Anscheinend als Reaktion auf diese Nachricht verkündet jetzt die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos eine neue Raumfahrtmission zur Venus.
Venus
© NASA
Russland plant nun - nachdem jüngst Forscher der Universitäten in Cardiff und Cambridge/UK sowie Cambridge/MA/USA in der Atmosphäre des Planeten Venus das Gas Monophosphan (PH3, veraltet als Phosphin bezeichnet) und damit Hinweise auf mögliche biologische Prozesse fernab der Erde als Ursache dafür fanden - eine weitere eigene Raumfahrtmission zu dem uns nächstgelegenen Planeten unseres Sonnensystems, zur Venus.

~ RT Deutsch
Es soll eine Mission unabhängig von der Kooperation mit den USA werden.
Diese Mission würde zusätzlich und unabhängig zur bestehenden Kooperation mit den USA und dem Projekt "Venera-D" angedacht, teilte Dmitri Rogosin, der Leiter der russischen Raumfahrtbehörde Roskosmos, am Dienstag mit.

Bereits im Jahr 1970 gelang es der Sowjetunion, mit der Venera-7-Mission eine erste Sonde erfolgreich auf dem Nachbarplaneten Venus zu landen und für kurze Zeit Bilder und Daten zur Erde zu übertragen.

Die Russische Föderation ist damit Erbin des ersten und einzigen Landes, das bisher mit mehreren Sonden und erfolgreich auf der Venus war. Laut den Ergebnissen der damals gewonnenen Daten und gelungenen Untersuchungen gleicht der Planet einer Hölle, so kommentierte das jetzt Rogosin.

~ RT Deutsch

Blackbox

1000 Jahre jünger als gedacht? Kontroverse um die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra gilt in der offiziellen Geschichtsschreibung als die älteste bekannte Darstellung des Himmels und stellt somit einen der bedeutendsten archäologischen Funde in Deutschland dar. Neue Datierungsergebnisse zweier Archäologen sorgen in der Wissenschaft gerade für Aufruhr, da die Scheibe laut ihren Ergebnissen nicht in der Bronzezeit, sondern rund 1000 Jahre später in der Eisenzeit entstanden ist.
Nebra Sky Disk
© Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt
Die „Himmelsscheibe von Nebra“
Dies widerum hätte bedeutende Auswirkungen für die Bedeutung der Scheibe - wäre sie doch nicht mehr die älteste bekannte Darstellung des Himmels. Andere Archäologen wiedersprechen scharf. Ein Versuch, die Argumente zu ordnen...

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Dr. Rupert Gebhard und Prof. Dr. Rüdiger Krause stellen die bisherige Datierung in ihrer Analyse in Frage, indem sie behaupten, dass es sich "bei der Stelle, die bisher als Fundort galt und die in einer Nachgrabung untersucht wurde, mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht um die Fundstelle der Raubgräber handelt". Zudem gibt es laut den Wissenschaftlern keine stichhaltigen Beweise dafür, dass die "bronzezeitlichen Schwerter und Beile sowie der Armschmuck ein zusammengehöriges Ensemble bilden". Sie gehen also nicht davon aus, dass die Scheibe zu diesen bronzezeitlichen Funden gehört.

Sun

Durchbruch: Riesenteleskop auf Teneriffa nimmt die schärfsten Bilder der Sonne auf

Wissenschaftlern auf Teneriffa ist es gelungen, die bisher schärfsten und genauesten Bilder der Sonnenoberfläche aufzunehmen. Dazu bauten die Forscher ein Jahr lang an der Optik, Mechanik und Elektronik des größten europäischen Sonnenteleskops namens GREGOR. In den neuen Aufnahmen können Details auf eine Entfernung von bis zu 50 Kilometer beobachtet werden.
Sonne Sun
© Leibniz Institute for Solar Physics
Ein Sonnenfleck in höchster Auflösung. Aufgenommen mit dem GREGOR-Teleskop bei einer Wellenlänge von 430 nm.
Das größte europäische Sonnenteleskop hat hochwertige Bilder unseres Sterns aufgenommen. Mit dem Gerät namens GREGOR können die Forscher Details von nur 50 Kilometern auf der Sonne auflösen. Das Sonnenteleskop wird auf Teneriffa von einem deutschen Konsortium betrieben.

~ RT Deutsch
Während der Ausgangssperre, die auf Teneriffa wegen der Corona-Hysterie verhängt worden war, begannen die Wissenschaftler mit dem Umbau und vertrieben so ihre Zeit äußerst sinnvoll.

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Experiment unterstützt Panspermie-Hypothese: Bakterien können mindestens 8 Jahre im All überleben

Wissenschaftlern ist es anhand von Experimenten mit Bakterien, die an der Außenhülle der ISS angebracht wurden, gelungen, nachzuweisen, das eine Übertragung vom Mars zur Erde möglich ist.
ISS International Space Station
© Public Domain.
Das japanische Kibo-Modul der ISS mit seiner externen Experimental-Containern (r.).
Hachioji (Japan) - Die Frage, ob das Leben selbst originär auf unserem Planeten selbst entstand oder von außerhalb - konkret etwa vom frühen Mars - auf die Erde gelangte, wird seit Jahren von Astrobiologen unter dem Stichwort Panspermie kontrovers diskutiert. Aktuelle Experimente an der Außenhülle der Internationalen Raumstation (ISS) zeigen nun zumindest, dass einige Mikroben die lange Reisedauer durchs All auch ungeschützt überstehen könnten.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Das Experiment begann bereits im Jahr 2015 und wurde unter anderem von den Astrobiologen Akihiko Yamagishi und Yuko Kawaguchi
von der Tokyo University of Pharmacy and Life Sciences im Rahmen der Mission "Tanpopo" (jap.: Pusteblume) der japanischen Raumfahrtagentur JAXA durchgeführt.
Schon 2015 erste Ergebnisse

In ihren Experimenten hatten die Wissenschaftler 2015 getrocknete Aggregate aus Bakterien der stark strahlenresistenten Art "Deinococcal bacteria" in verschiedenen, milimeterdünnen Schichten über und untereinander gelagert, in Containern außerhalb der des japanischen Kibo-Moduls der Internationalen Raumstation (ISS) platziert (siehe Abb.).

Erste Ergebnisse, die 2017 publiziert worden waren, hatten gezeigt, dass die oberen Lagen der Bakterien schon sehr schnell abgestorben waren, untere Schichten aber weiterhin intakt und lebendig waren. Die oberen, abgestorbenen Schichten bildeten sozusagen eine Schutzschicht für die darunterliegenden. Ob allerdings auch diese unteren Bakterienkulturen ein weiteres Jahr überdauern würden, war damals noch unklar.

Jetzt haben die Forscher ihre neusten Ergebnisse im Fachjournal "Frontiers of Microbiology" (DOI: 10.3389/fmicb.2020.02050) veröffentlicht und berichten, dass gerade die abgestorbenen oberen Schichten den darunterliegenden Bakterien genügend Schutz gaben, um seither überlebt zu haben.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Somit unterstützen die neuen Ergebnisse die Panspermie-Theorie, in der davon ausgegangen wird, dass Mikroben von Himmelskörpern wie Asteroiden lebend transportiert werden können und zum Beispiel dadurch auf die Erde gelangen.
Hintergrund

Die Panspermie-Hypothese geht davon aus, dass das Leben einst von einem anderen Planeten in Form der Bausteine des Lebens oder gar direkt durch Mikroorganismen selbst mit Asteroiden zur Erde gelangte, unser Planet also mit Leben von außen befruchtet bzw. infiziert wurde. Ob jedoch selbst extremophile Bakterien - also Bakterienarten, die selbst unter Bedingungen wie extreme Kälte, Hitze, Gifte oder schädliche Strahlung gedeihen können - die extreme Reise von einem Planeten zu seinen Nachbarn überstehen könnten, wird auch unter Astrobiologen selbst bis heute kontrovers diskutiert.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Die Wissenschaftler kommen jetzt anhand ihrer Ergebnisse zum Schluss, dass eine Bakterienkolonie von mehr als einem Millimeter Dicke im freien All bis zu acht Jahre überleben kann. Diese Zeitspanne könnte jedoch noch größer sein, wenn die Kolonie dem All nicht direkt ausgesetzt ist wie es zum Beispiel der Fall wäre, wenn sie sich im Inneren eines Felsens befindet.

Solar Flares

Laien entdecken fast 100 Braune Zwerge in der "Nähe" unserer Sonne

Hobby-Wissenschaftler sorgen mit der Entdeckung von gleich 95 Braunen Zwergen in Sonnennähe für Verblüffung in der Wissenschaft. Die Laien entdeckten diese "verhinderten Sterne" im Rahmen eines Projektes mit dem Namen "Backyard Worlds: Planet 9". Die meisten der entdeckten Himmelskörper befinden sich in einer Entfernung von nur wenigen Dutzend Lichtjahren von unserer Sonne.
Brauner Zwerg
© NOIRLab/NSF/AURA/P. Marenfeld/Acknowledgement: William Pendrill
Künstlerische Darstellung eines Weißen Zwergsterns, dem Rest sonnenähnlicher Sterne, neben einem Braunen Zwerg – einer Objektkategorie zwischen Gasplanet und Stern (Illu.).
Wie die NASA aktuell berichtet, gelangen die Entdeckungen mit Hilfe des Bürger- bzw Laienwissenschaftsprojekts "Backyard Worlds: Planet 9", innerhalb dessen sich Wissenschaftler und Laien online zusammengefunden haben, um anhand der Daten des NASA-Teleskops "Near-Earth Object Wide-Field Infrared Survey Explorer" (WISE/NEOWISE) von 2010 und 2011 und des Weltraumteleskops "Spitzer" nach bislang unbekannten Welten -darunter auch dem postulierten "Planet Nine" in unserer "kosmischen Nachbarschaft" zu suchen (...GreWi berichtete).

Bei den nun beschriebenen Entdeckungen handele es sich um die größte Sammlung Brauner Zwerge. also kalter Objekte, deren Massen mit unter 75 Jupitermassen nicht ausreichen, um wie in den leichtesten Sternen, sogenannten Roten Zwergen, mit der Wasserstofffusion das sogenannte Sonnenfeuer in ihrem Inneren zu zünden.

~ Grenzwissenschaft Aktuell
Der leitende Wissenschaftler betonte die Wichtigkeit der Mitarbeit von Laien.

Comet 2

Kleiner Asteroid 2020 QG verfehlt Erde: Abstand 2945,1 km

Letzten Sonntag verfehlte der Asteroid 2020 QG nur sehr knapp die Erde mit einem Abstand von nur 2945,1 km. Der Asteroid wurde auch erst - wie so oft - zu spät entdeckt. In diesem Fall als er bereits die Erde passierte. Der Asteroid soll dabei eine Größe von 2 bis 5,5 Metern haben.

A diagram of asteroid 2020 QG
© Minor Planet Center/International Astronomical Union
2020 QG flog mit 12,4 Kilometer pro Sekunde über die südliche Erdhalbkugel hinweg. Hätte 2020 QG aber die Erde nicht verfehlt, so hätte er aufgrund seiner geringen Größe vermutlich keinen großen Schaden auf der Erde angerichtet, sondern wäre nach Expertenmeinung in der Erd-Atmosphäre verglüht. Allenfalls kleinste Teilchen wären auf der Erde aufgeschlagen.

- PC-Welt
Victor Clube und Paul Napier (aus ihrem Buch: The Cosmic Winter) untersuchten die Geschichte auf Meteoriten und Himmelskörpers allgemein. Dabei sind sie auf relativ kurze Zyklen gestoßen, als Gesteinsbrocken auf die Erde einschlugen (ca. alle 3600 Jahre) und es sich oftmals um Schwärme handelt und kleine Himmelskörper handelt. Die Autoren wiesen darauf hin, dass es nahezu unmöglich ist alle Gesteinsbrocken im All ausfindig zu machen, da sie sehr oft kein Licht reflektieren und mehr oder weniger einfach "schwarze Klumpen" sind.

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Neue Dinosaurier-Spezies entdeckt

Dino-Knochen, die auf der Insel Isle of Wight in Großbritannien entdeckt wurden, haben sich nach Angaben der Paläontologen von der Universität Southampton als eine neue Spezies von Theropoden-Dinosauriern entpuppt .
Dinosaurier

Symbolbild
Demnach wurden im vergangenen Jahr vier Knochen auf der Insel Wight südlich von England entdeckt, die vom Hals, Rücken und Schwanz derselben Kreatur stammen.

~ Sputnik
Die jetzt auf den Namen "Vectaerovenator inopinatus" getaufte Dinosaurierart soll zur gleichen Dino-Gruppe wie der berühmte Tyrannosaurus rex gehören:
Wie Wissenschaftler später festgestellt haben, geht es dabei um eine neue, bisher unbekannte Dinosaurierart aus der systematischen Gruppe der Theropoden, zu der auch der berühmte Tyrannosaurus rex - aber auch die heutigen Vögel - gehören.

~ Sputnik
Der Dinosaurier soll vor 115 Millionen Jahren während der Kreidezeit gelebt haben und bis zu vier Meter lang gewesen sein.