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Mo, 24 Jul 2017
Die Welt für Menschen, die denken

Keine Panik! Nimm's leicht!
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Verblendet: Finnland bereitet sich auf Krieg mit Russland vor

Angesichts des großangelegten russischen Militärmanövers in der Nähe der finnischen Grenze hat die politische Führung in Helsinki beschlossen, ihre Bürger in die Wahrheit über das Netzwerk von Untergrundtunneln unter der Hauptstadt einzuweihen, berichtete „The Wall Street Journal“. Russische Militärexperten bezeichneten dies bereits als Paranoia.

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Viel Arbeit, wenig Schlaf: Putin beim Schauen der neuen Stone-Doku eingeschlafen

Der russische Präsident Wladimir Putin ist eigenen Angaben zufolge beim Ansehen der Doku des US-Regisseurs Oliver Stone über ihn eingeschlafen. Der Staatschef habe den Film während des Fluges nach einer Auslandsreise angesehen. Davor habe er nicht viel geschlafen.
„Ich verrate Ihnen ein intimes Geheimnis: Ich habe mir diesen Film angesehen, als ich nach einer Auslandsreise im Flugzeug flog. Und da ich zuvor wenig geschlafen hatte, habe ich ihn mir im Flugzeug angesehen und bin eingeschlafen. Ich habe ihn nicht bis zum Ende angesehen, aber ich werde das auf jeden Fall noch machen“, so Putin.

Kommentar: Wir konnten keine Quelle für die obigen Behauptungen finden. Könnte also nur eine erfundene Geschichte sein. Um diese Doku geht es:


Gold Seal

Italienischer Bauer pflügt riesiges Portrait von Putin

Der italienische Bauer Dario Gambarin hat im Vorfeld des G20-Gipfels mithilfe seines Traktors auf einem Feld ein Porträt des russischen Präsidenten Wladimir Putin erstellt. Dies berichtet AP.
© Screenshot
Das Feld befinde sich nahe der Stadt Verona. Das Porträt des russischen Staatschefs habe eine Breite von 135 Metern. Aufgrund solcher Maßstäbe sei das Bild nur von oben zu sehen.

Im vorigen Jahr, so AP, habe Gambarin bereits während der US-Präsidentenwahl ähnliche Kunstwerke mit Porträts von Donald Trump und Hillary Clinton gemacht.


Beaker

Krähe Canuck behindert Mitarbeiter der Post beim Austragen - Arbeit wird vorerst eingestellt

Die kanadische Post hat vorübergehend vor einer angriffslustigen Krähe kapituliert.
© Canuck and I/Facebook
Canuck soll auch ein Messer von einem Tatort entwendet haben
Ottawa - Nach wiederholten Attacken auf Briefträger in Vancouver wurde die Auslieferung dort zeitweilig eingestellt, sagte Post-Sprecher Phil Legault. Die Sicherheit der Angestellten sei von "größter Wichtigkeit".

Die Krähe griff demnach bereits mehrfach Briefträger an, die Briefe in drei Häuser in einem Wohngebiet im Osten der westkanadischen Metropole zustellen wollten. Örtlichen Medien zufolge erlitt einer der Mitarbeiter bei eine Attacke aus der Luft eine blutende Wunde.

Post wird erst geliefert, "wenn es sicher ist"

Die von der Unterbrechung der Zustellung betroffenen Bewohner sollen ihre Post nun vorerst selbst abholen. Die Auslieferung wird dem Post-Sprecher zufolge so schnell wie möglich wieder aufgenommen, "wenn es sicher ist".

Bulb

Putin bringt sein Sakko nach Sturzregen schnell wieder in Form

Bei der Kranzniederlegung am Grab des Unbekannten Soldaten in Moskau am Donnerstag hat der russische Präsident auf einen Regenschirm verzichtet. An der Kremlmauer gedachte er der Verteidiger des Vaterlandes gegen die faschistischen Invasionstruppen im Zweiten Weltkrieg im strömenden Regen.


Nach der Zeremonie und bevor er ins Auto stieg, merkte er aber, dass sein Sakko klatschnass war - mit einem Schwung schüttelte er die Regentropfen einfach ab.


Am 22. Juni begingen Russland und 80 weitere Länder der Welt den Tag der Erinnerung und der Trauer. 1941 hatte Nazideutschland die Sowjetunion überfallen und einen Krieg entfesselt.

Black Cat

Kruger-Nationalpark: Löwe adoptiert Antilopenkind

Im Kruger-Nationalpark (Südafrika) hat ein Löwe ein Antilopenkind adoptiert. Laut dem Vertreter des Parks, Graeme Mitchley, der von den beiden ein Video aufgenommen hat, ist es nicht klar, ob das Kleine am Leben geblieben und wo dessen Mutter ist. Der Löwe trug es im Maul und putzte es mit der Zunge, als ob es sein eigenes Junges sei.


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Putin scherzt: "Lawrow hat mir Trumps Geheimnisse nicht mitgeteilt - Sehr schlecht von ihm"

Der russische Präsident Wladimir Putin hat ironisch auf die Medienspekulationen reagiert, US-Staatschef Donald Trump habe streng geheime Informationen an den russischen Außenminister Sergej Lawrow weitergegeben.
„Ich muss Lawrow eine Rüge erteilen, denn er hat mir keines dieser Geheimnisse mitgeteilt“, beklagte sich Putin am Mittwoch in Sotschi nach einem Treffen mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni. Auch die russischen Geheimdienste habe Lawrow über Trumps „Geheimnisse“ im Ungewissen gelassen, so Putin weiter. „Das ist sehr schlecht von ihm.“

Kommentar:


Cloud Grey

"Unglaublich intelligent": New Yorker Architekten wollen Hochhaus an Asteroiden mit extrastarken Seilen hängen

Fundament war gestern: New Yorker Architekten wollen Gebäude mit extrastarken Seilen an Asteroiden hängen.
© Clouds Architecture Office
So würde der hängende Wolkenkratzer über New York aussehen Foto:
Mediale Aufmerksamkeit ist in der digitalen Welt eines hohes Gut. Wer sie hat, hat Wähler, Kunden, Fans und dadurch meistens auch Geld. Der Gehalt der Nachricht, welche die Aufmerksamkeit generiert, ist da meist zweitrangig. In diesem Lichte muss man wohl auch den Vorschlag eines New Yorker Architektenbüros sehen, Wolkenkratzer zukünftig von Asteroiden zur Erde baumeln zu lassen.

Der Entwurf des New Yorker Architekturbüros „Clouds Architecture Office“ ist so abgedreht, dass man gar nicht erst auf die Idee käme zu fragen, „Was kostet das?“, „Wer soll das bauen?“ oder „Aus welchem Material ist das Seil?“

Der Analemma Tower genannte Wolkenkratzer soll nach den Plänen der Architekten das höchste Gebäude aller Zeiten werden und den Hochhausbau nachhaltig revolutionieren. Denn statt ihn auf ein Fundament auf der Erde zu stellen, soll der Turm mit extrastabilen Kabeln an einem Asteroiden in 50.000 Kilometern Höhe angebracht werden. Durch die Umlaufbahn des Asteroiden würde der hängende Turm täglich zwischen nördlicher und südlicher Hemisphäre in der Form einer Acht hin- und herpendeln.

Der Turm selbst soll aus verschiedenen Modulen bestehen, die jeweils unterschiedliche Funktionen haben, etwa Wohnen, Arbeiten oder Haustechnik. Der Strom für die gewaltige Konstruktion würde von Sonnenkollektoren stammen, die oberhalb der Erdatmosphäre angebracht sind. Die Wasserversorgung wiederum wäre durch gefiltertes Regenwasser und Wolkentröpfchen gewährleistet.

Kommentar: Bei solchen Ideen weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll.


Magic Wand

Nach Vernichtung von Baumanpflanzung: Zwei Brüder - einer blind, der andere armlos - geben nicht auf und starten neuen Versuch

Das Unmögliche machten sie möglich - einer ist blind, der andere hat keine Arme - trotzdem haben sie in den letzten sechzehn Jahren schon über 10 000 Bäume gepflanzt. Die 10 000 gepflanzten Bäume wurden 2016 durch eine Flut weggespült, aber die beiden gehandikapten Brüder geben nicht auf.

Haixia ist blind, Wenqi hat bei einem Unfall beide Arme verloren. Wegen ihrer Behinderungen konnten die beiden 53-jährigen keinen festen Job finden. Doch anstatt zu resignieren und aufzugeben, hatten sie eine geniale Idee: Sie begannen, in der Umgebung ihres Dorfes Bäume zu pflanzen - mittlerweile waren es über 10 000. Wir hatten darüber berichtet: Amazing Story! Ein Blinder und ein Armloser pflanzen 10.000 Bäume - „I Am His Hands. He Is My Eyes.“ The Friendship That Built a Forest

Im Juli 2016 wurden 10 000 Bäume, die zwei gehandikapte Partner in der ländlichen Provinz Hebei in 16 Jahren zuvor gepflanzt und gepflegt hatten, von einer Flut weggespült. Dies bedeutete für sie einen Verlust von Zehntausenden von RMB (~ Tausende von Euro). Eine Zeitlang waren die beiden verzweifelt, aber sie haben inzwischen ihre Arbeit wieder aufgenommen.

Jia Haixia und Jia Wenqi sind beide 53 Jahre alt. Jiu Haixia ist blind und Jia Wenqi mehrfach amputiert. Dennoch fanden sie einen einzigartigen Weg, zusammenzuarbeiten und überwanden ihre jeweiligen Behinderungen, indem jeder des Anderen Hände bzw. Augen wurde.


Kommentar:


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Deutsches Rentnerpaar legt einen Boogie Woogie hin

Dieses Rentnerpaar hat einen Internet-Hit aufs Parkett gelegt: Ihr schwungvoller Boogie Woogie, den die beiden vor gut drei Wochen in Bayern ablieferten, machte aus Nellia und Dietmar Ehrentraut - so heißen die passionierten Tänzer - echte Web-Stars.
Dieses Rentnerpärchen aus dem badischen Durmersheim nahm vor etwa drei Wochen an einem Tanzwettbewerb in Bayern teil, wie die „Badische Zeitung“ schreibt. Jemand filmte die Beiden dabei und lud das Video bei Facebook hoch. Mittlerweile sammelte der Clip schon 62 Millionen Aufrufe.

„Ich habe nicht mal gesehen, dass uns jemand gefilmt hat“, zitiert die Zeitung Dietmar Ehrentraut. „Wir sind ganz platt, was das Video ausgelöst hat“, reagiert das Pärchen bescheiden auf diesen Riesen-Erfolg.