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Sa, 04 Jul 2020
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Dollar

Irrtümliche Überweisung: Bank macht Kunden zum Multimillionär

200.000.000 Euro hat eine norddeutsche Online-Bank versehentlich auf das Konto eines Hessen überwiesen. Zwar wurde das Finanzinstitut bereits nach kurzer Zeit auf den Buchungsfehler aufmerksam - doch da hatte der Kunde schon zehn Millionen Euro beiseitegeschafft. Nun treffen sich Bank und Blitzmillionär vor Gericht.

Mit Zahlen haben es Banker bisweilen nicht so, das hat nicht zuletzt ein folgenschwerer Rechenfehler bei der Bad Bank der Hypo Real Estate gezeigt. Um ganze 56 Milliarden Euro hatten sich die vermeintlichen Finanzspezialisten der "FMS Wertmanagement" verrechnet. Zur Freude von Finanzminister Wolfgang Schäuble, der daraufhin die Staatsverschuldung für 2011 nach unten korrigieren konnte.
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© dpa

Zwar keinen Rechenfehler, dafür aber einen folgeschweren Buchungsfehler hat sich nun eine norddeutsche Online-Bank geleistet, wiederum zur Freude eines Kunden: Dem überwies der Finanzdienstleister versehentlich 200 Millionen Euro. Der Hesse dürfte nicht schlecht gestaunt haben, als er den Betrag mit acht Nullen auf seinem Konto entdeckte - lange hielt seine Überraschung jedoch nicht an. Vielmehr reagierte der Mann prompt und transferierte zehn Millionen Euro auf ein Girokonto bei seiner Hausbank.

Butterfly

Erstaunliches 'Geflüster' von Staren

Diese erstaunliche Sequenz wurde vom Tierfilmer und Reisejournalisten Dylan Winter aufgenommen, der momentan um das Vereinigte Königreich in einem 6m langen Boot segelt. Du kannst seiner Reiser folgen und mehr von seiner Arbeit sehen auf www.keepturningleft.co.uk.


Toys

Lyze, die glücklichste junge Eule

Lyze ist eine kleine Eule, die es mag gestreichelt zu werden.


Eagle

Frierender Spatz löst Polizeieinsatz aus

Auf der Suche nach einem warmen Schlafplatz hat ein Spatz am Sonntag im schwäbischen Nördlingen für einen Polizeieinsatz gesorgt. Kurz nach neun Uhr hatte die Sicherheitsfirma eines Bekleidungsgeschäfts einen Einbruchalarm gemeldet.

Polizeibeamte umstellten das Gebäude und die Eingangstür wurde geöffnet. Doch statt eines Einbrechers flüchtete nur ein kleiner Spatz ins Freie, der durch sein Flattern offenbar den Alarm ausgelöst hatte. Erst später erfuhr die Polizei in Augsburg, dass der Vogel kein Unbekannter ist. Wie der Filialleiter erzählte, sucht sich der Spatz öfter einmal kurz vor Ladenschluss ein warmes Plätzchen im Gebäude und verlässt es am nächsten Morgen beim Aufsperren wieder - den Alarm hatte er dabei aber zuvor noch nicht ausgelöst.

dpa

Dollar

Großzügigster Chef der Welt: Busunternehmer schenkt Mitarbeitern 15 Millionen

Ein australischer Busunternehmer hat 15 Millionen Dollar an Mitarbeiter verschenkt - für „harte Arbeit und Loyalität“ gab es bis zu 100 000 Dollar Bonus. Zuvor hatte er die Firma verkauft, die Mitarbeiter sollten profitieren.


Ein australischer Busunternehmer hat ohne vorherige Ankündigung Boni in Höhe von 15 Millionen australischen Dollar (gut zwölf Millionen Euro) an seine Beschäftigten ausgezahlt. Der 79-jährige Ken Grenda erklärte, er habe sein Familienunternehmen nach 66 Jahren verkauft. Davon hätten auch seine Angestellten profitieren sollen, denen für ihre harte Arbeit und Loyalität Anerkennung gebühre.

Viele Angestellte glaubten einem Zeitungsbericht vom Mittwoch zufolge an einen Fehler ihrer Bank, als sie plötzlich tausende Dollar auf ihrem Konto entdeckten. Den Angaben zufolge erhielten die Beschäftigten im Schnitt 8500 Dollar - in Einzelfällen betrug der Bonus demnach aber auch stolze 100 000 Dollar.

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Eine Untertassenwolke

In Goldegg-Weng über Salzburg herrschte vor kurzem Ufo-Alarm. Eine Untertassenform am Himmel sorgte für Aufregung.
ufo, wolke
© Leserreporter Peter M. Heeger
Ufo-Alarm über Goldegg-Weng in Salzburg

So mancher Bewohner von Goldegg-Weng dürfte kurz eine Flucht in Erwägung gezogen haben. Leserreporter Peter M. Heeger hingegen hielt das Geschehen mit seiner Fotokamera fest. Doch schnell stellte sich heraus, dass sich die Aliens den Ort nicht für eine Invasion ausgesucht hatten. Statt um den Besuch von einem anderen Stern handelte es sich nur um überlappende Wolken in Ellipsenform.

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Eine schnarchende Haselmaus


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Filesharing ist offizielle Religion in Schweden

kopimism
© unknown
Die "Kopimism"-Kirche glaubt an die heilige Information und das Sakrament des Kopierens. Nach einem Jahr wurde die Religion von der schwedischen Regierung anerkannt.

Filesharing, das Kopieren von Informationen, ist nun offenbar eine offizielle Religion. Laut der Presseaussendung der "Kopimism"-Kirche, wurde sie soeben von schwedischen Behörden anerkannt. Leicht sei dieser Akt nicht gewesen - dreimal habe man den Antrag stellen müssen, bis alle formalen Richtlinien der zuständigen Behörde Kammarkollegiet erfüllt waren. Nach einem Jahr war der Bescheid schließlich positiv.

Keine Angst vor Verfolgung mehr

Den Kopimisten ist Information heilig, ließt man auf deren Homepage. Und sie glauben an das Sakrament des Kopierens. Von der staatlichen Anerkennung erhoffen sie sich, nicht mehr in "Angst vor Verfolgung" leben zu müssen. Gemeint ist damit wohl die Strafverfolgung - da sich Filesharing oft im rechtlichen Graubereich bewegt bzw. mit Urheberrechtsverletzungen einhergeht.

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Die witzigsten Twitter-Postings

Sekündlich verbreiten Tausende von Nutzern Kommentare auf Twitter. Darunter die witzigsten Tweets aufzuspüren, ist äußerst schwierig. Wir nehmen Ihnen die Arbeit ab
twitter
© socialfail.de

Auf der Soziale-Netzwerk-Webseite Twitter (zu Deutsch: Gezwitscher) verbreiten seit ihrer Gründung im März 2006 Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen öffentlich einsehbare Nachrichten in Echtzeit.

Neben ernstzunehmenden Mitteilungen bringen vor allem Einzelpersonen witzige Meldungen in Umlauf. Socialfail.de , eine Fundgrube für Soziale-Netzwerk-Nachrichten im Internet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, zahlreiche skurrile Twitter-Postings zu sammeln. Während kontinuierlich neue Meldungen hinzukommen, haben wir für Sie die witzigsten aller Kommentare auf Twitter herausgesucht und in unserer Bildergalerie zusammengefasst. Hinweis: Einige der Postings können anzügliche oder abstoßende Kommentare enthalten. Die veröffentlichten Kommentare müssen nicht der Redaktionsmeinung entsprechen.