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Fr, 03 Jul 2020
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Keine Panik! Nimm's leicht!
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Butterfly

Bellende Hunde retten schlafende Familie vor Feuer

Mit ihrem Gebell haben Hunde in der Nacht eine schlafende Familie in Lübeck vor einem Feuer gewarnt. Der direkt neben dem Wohnhaus geparkte Kleinbus der Familie brannte bereits in voller Ausdehnung, wie die Polizei berichtete.

Teile einer angrenzenden Grundstückshecke hatten Feuer gefangen, die Flammen drohten auf das Einfamilienhaus überzugreifen. Die durch das Gebell geweckten Bewohner riefen die Feuerwehr, die den Brand löschte. Die Familie - Vater und Mutter im Alter von 49 und 50 Jahren sowie Sohn und Tochter im jungen Erwachsenenalter - blieb unverletzt.

Der Kleinbus brannte aus, ein weiteres Auto sowie zwei Fenster des Hauses und der Dachüberstand wurden beschädigt. Den Sachschaden bezifferte die Polizei mit 15.000 Euro. Die Brandursache ist noch unklar. Bei den Hunden handle es sich um Golden Retriever, sagte eine Polizeisprecherin.

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Marathon-Läufer nimmt den Bus: 3. Platz aberkannt

Er hatte seine bisherige Bestzeit um 21 Minuten unterboten - oder tat zumindest so, als ob. Wegen Betrugs hat ein 31-jährigen Läufer jetzt seine Platzierung verloren.

Zunächst bezeichnete Rob Sloan die Vorwürfe, er habe einen Teil des Marathons im nordenglischen Kielder per Bus zurückgelegt, als «lächerlich». Als weitere Untersuchungen den Verdacht gegen ihn erhärteten, musste der Brite seinen Betrug eingestehen.

Nach Angaben der Organisatoren sei der ehemalige Armee-Mechaniker bei der 32-Kilometer-Marke des 42,195 Kilometer langen Rennens aus- und in einen Bus eingestiegen. Mit diesem sei er dann durch einen Waldstück gefahren, kurz vor dem Ziel sei er wieder ausgestiegen und durchs Ziel gelaufen. Sloans Zeit wurde mit 2:51 Stunden gemessen - damit hätte der 31-Jährige seine bisherige Bestzeit um satte 21 Minuten unterboten. «Solch ein Betrug ist in meinen Augen genauso schlimm wie ein Dopingvergehen», sagte Dave Roberts, einer der Organisatoren des Marathons.

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Kiel: Räuber mit Konservendosen in die Flucht geschlagen

Mit den improvisierten Wurfgeschossen vertrieb der Mann zwei Räuber aus seiner Aldi-Filiale. Kassiererin mit Schusswaffe droht.
Dosen
© picture alliance
Der Filialleiter eines Aldi-Marktes hat mit Konservendosen zwei Räuber in die Flucht geschlagen.

KIEL . Katzenfutter ist vielseitig einsetzbar: Dank dieser Erkenntnis hat ein Filialleiter eines Supermarktes zwei Räuber in die Flucht geschlagen. Mit den Konservendosen als Wurfgeschossen vertrieb der Mann in Kiel zwei Räuber aus seiner Aldi-Filiale. Die maskierten Männer waren in den Supermarkt eingedrungen und hatten die Kassiererin mit einer Schusswaffe bedroht.

Die Mitarbeiterin übergab den Räubern die Tageseinnahmen. Daraufhin bemerkte der 52 Jahre alte Filialeiter den Überfall. Er griff sich Katzenfutter in Konservendosen aus den Regalen und bewarf die noch an der Kasse stehenden Täter damit. Einer der Räuber wurde am Rücken getroffen, der andere an der Schulter. Der Angriff mit den Leckerlis für Stubentiger schlug die beiden Männer in die Flucht. Sie konnten zu Fuß mit einer geringen Bargeldsumme entkommen. Verletzt wurde bei dem Überfall niemand. Die Kriminalpolizei bittet nun um Hinweise von Zeugen zu den beiden als sehr schlank beschriebenen Männern, die mit schwarzen Sturmhauben maskiert waren.

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Flensburg: Vermummter mit Messer raubt Gummibärchen

Ein bewaffneter und vermummter Liebhaber von Gummibärchen hat einen Kioskbesitzer in Flensburg überfallen.

Der Täter habe den 68-jährigen Inhaber mit einem Messer bedroht und sich dann aber nur vier Tüten Gummibärchen gegriffen, teilte die Polizei mit. Mit den Süßigkeiten im Wert von 4 Euro flüchtete der Räuber, doch er kam nicht weit.

Nach Aussagen von Zeugen nahm die Polizei noch in der Nacht einen 19-Jährigen als Tatverdächtigen in einem Fastfood-Restaurant fest. Gegen den Gummibärchenfreund wurde Haftbefehl erlassen.

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Einpark-Wunder löst Polizei-Einsatz aus

Herne/Marl - Das kann noch nicht einmal der beste Park-Assistent. Der Mercedes steht in der Parklücke, als wäre er seitlich hineingeschoben worden. Zwischen die Stoßstangen der drei Autos passt gerade noch eine Zeitung. Sie sehen das Einpark-Manöver des Jahres!
parken,wunder
© Polizei Bochum

Die fahrerische Meisterleistung hat Hermann Rose (73) vollbracht.

Ohne Abstandswarner oder Rückfahrkamera!

Stolz sagt der Rentner: „Ich bin nur fünf oder sechs Mal hin und hergefahren, dann war ich drin. 1965 hat mir mein Fahrlehrer genau erklärt, wann man die Räder einschlagen muss, seitdem ist Einparken für mich kein Problem.“

Als Passanten sehen, wie Rose in die extrem enge Parklücke manövriert, rufen sie die Polizei.

Hauptkommissar Volker Schütte: „Die Zeugen dachten, der muss eines der Autos gerammt haben.“

Better Earth

Carl Sagan: Raumschiff Erde - Ein Staubkorn im Universum

Pale Blue Dot (dt.: Hellblauer Punkt) ist der Name eines Fotos der Erde, aufgenommen von der Raumsonde Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa 6,4 Milliarden Kilometern, der größten Distanz, aus der jemals ein Foto der Erde gemacht wurde.

Das Bild entstand am 14. Februar 1990 als Teil einer Serie von 60 Bildern, die das gesamte Sonnensystem mit sechs sichtbaren Planeten zeigt.


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Georg Schramm - über Volksverblödung


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Ratte verursachte Stromausfall am Stuttgarter Hauptbahnhof

Mit ein paar beherzten Bissen hat eine Ratte am Donnerstagabend den Verkehr am Stuttgarter Hauptbahnhof lahmgelegt: Fahrgäste standen plötzlich im Dunkeln, Züge mussten umgeleitet werden oder verspäteten sich.

Stuttgart - Eine hungrige Ratte hat am Donnerstagabend einen Stromausfall im Stuttgarter Hauptbahnhof verursacht. Das Tier habe ein Kabel für die Beleuchtung der Halle angeknabbert, sagte ein Bahnsprecher am Freitag. Der Stromausfall dauerte etwa von 20.20 Uhr bis kurz vor 22 Uhr.

Neben der Ankunftshalle lagen auch die Bahnsteige plötzlich im Dunkeln. Helfer mussten Dutzende Reisende vom dunklen Teil des Gebäudes auf vier hellere Bahnsteige bringen. Drei Züge seien zu Bahnhöfen in Stuttgarter Vororte umgeleitet worden, 25 verspäteten sich.

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Scherz: Chemnitz bekommt ein neues Amt

In Chemnitz wird es kein neues Amt zur "Vermittlung zwischen den Ämtern" geben.

Das stellt die Stadtverwaltung klar. Unbekannte hatten am Wochenende in der Innenstadt die Information über die Einführung des vermeintlich neuen Amtes verbreitet. Dazu wurden Flyer im Originaldesign der Stadtverwaltung verteilt und Pressemitteilungen verschickt. Demzufolge sollte die Oberbürgermeisterin das neue Amt im Rahmen des Festwochenendes vorstellen.Die Stadt prüft nun rechtliche Schritte gegen die Urheber, unter anderem wegen Unterschriftenfälschung.

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Einbrecher wird Packung Zucker zum Verhängnis

Ein Einbrecher konnte in Bergisch Gladbach gefasst werden, weil er eine Zuckerspur hinterlassen hatte. Zuvor war der Mann in ein Haus in der Gierather Straße eingebrochen.

Dort hatte er neben technischem Gerät auch eine Packung Zucker gestohlen. Die Packung war allerdings undicht, sodass der Einbrecher eine Spur bis zu sich nach Hause nachzog. Der Mann konnte zuhause gefasst werden. Bei ihm wurde weiteres Diebesgut gefunden. Er kam vor den Haftrichter, der Haftbefehl gegen ihn erlassen hat.