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So, 17 Jan 2021
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Schatzsuche im arabischen Meer: US-Taucher sucht Osama Bin Ladens Leiche

Einige Amerikaner glauben ihrem Präsidenten nicht, dass der Terrorchef auf dem Meeresboden liegt. Ein Taucher aus Kalifornien macht sich daher mit Sonar und Kamerateam auf den Weg, Geldgeber hat er genug.

Osama Bin Laden
© AP
Ein kalifornischer Taucher und Schatzsucher will die Leiche von Terrorchef Osama bin Laden finden. Mit Sonargeräten will Bill Warren (59) von einem Schiff aus Teile des Arabischen Meers absuchen. "Ich meine es ernst, das ist kein Witz", sagte der bei San Diego lebende Profitaucher der Deutschen Presse-Agentur. "Ich möchte herausfinden, ob mein Präsident wirklich die Wahrheit sagte und ob Bin Laden tot auf dem Meeresgrund liegt".


Kommentar: Der Herr Taucher könnte es sich so viel einfacher machen, und z.B. diese Artikel lesen:

Bin Laden ist tot... Lang lebe Bin Laden!
Osama Bin Laden ist schon lange tot
In Bin Laden Video wurden Sätze hineininterpretiert

Das würde eine Menge Zeit, Energie und Geld sparen.

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Israel schießt Kassiopeia vom Himmel

Tsaal
© inconnu
Ständig für Zank und Streit zu sorgen, ständig dabei sein, Andere zu unterjochen - das kann schon zu einem beträchtlichen Verfolgungswahn führen. Wie weit das gehen kann, zeigt ein fast unglaublicher Bericht des israelischen Armee-Magazins Bamahane, auf den RIA Novosti verwies. Demnach sandte die israelische Luftwaffe am Dienstag Abfangflugzeuge und Kampfhubschrauber zur Bekämpfung eines Luftzieles aus, das sich später als das Sternebild Kassiopeia erwies...

Ein Beobachtungssoldat habe am Himmel auffällige Lichter bemerkt und Alarm ausgelöst, da er einen Luftangriff aus dem Libanon oder Syrien vermutete. Zwei Kampfhubschrauber und zwei Jagdflugzeuge seien aufgestiegen, um das Ziel zu bekämpfen, fanden aber nichts. Nach einer 40-minütigen, vergeblichen Suche identifizierten sie die mysteriösen Lichter schließlich als Sterne.

Roses

Nach Facebook-Panne: 1500 feiern junge Hamburgerin

facebook,feier
© dapd/DAPD
Vor dem Haus wurde die Straße von der Polizei abgesperrt
Die Party war zwar abgesagt worden - und doch kamen zur Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg bis zu 1500 Leute. Vor ihrem Wohnhaus kam es teilweise zu Ausschreitungen.

Hamburg. - Das Mädchen hatte auf Facebook ihren 16. Geburtstag gepostet und zur Party eingeladen. «Doch leider hat sie vergessen, die Feier als privat zu markieren», sagte Polizeisprecher Mirko Streiber der Nachrichtenagentur dpa.

Die Folge war, dass sich mehrere Tausend Partygäste angekündigt hatten. Aus Angst vor ungebetenen Gästen hat die Familie des Mädchens einen privaten Sicherheitsdienst engagiert und die Polizei alarmiert.

Trotz grossem Sicherheitsaufgebot, mehr als 100 Polizeibeamte waren im Einsatz, verhielten sich nicht alle der bis 1500 Partygäste friedlich. «Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Partygäste nahmen Vorgärten auseinander, Zäune wurden niedergetrampelt», so Streiber.

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Einer Katze das Rauchen entwöhnen.


Meteor

Weltuntergang verschoben

In einer großen Kampagne hatte ein US-Prediger für Samstag den Weltuntergang angekündigt. Doch der große Knall blieb aus. Nun hat er die Apokalypse um fünf Monate verschoben. Für den Fall, dass Zombies auftauchen, versprechen derweil die US-Behörden Hilfe.

Nicht-Weltuntergangs-Feier
© AP
Mit Jesusfiguren feiern Amerikaner am Samstag vor dem Radiosender von Harold Camping die Nicht-Zerstörung der Welt.
Bei Gesprächen mit einem Freund an diesem für ihn schwierigen Wochenende sei ihm aufgegangen, dass der 21. Mai nicht der Tag der biblischen Entrückung, an dem Millionen Christen in den Himmel auffahren, sei, sondern der Tag des Jüngsten Gerichts, an dem Christus sein Urteil über alle Menschen gefällt habe. Der Erdball werde erst in fünf Monaten zerstört, sagte Camping.

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England: Polizei macht mit Hubschrauber Jagd auf Stofftiger

Im englischen Hampshire alarmierten Anwohner wegen eines vermeintlichen weißen Tigers die Polizei. Der Großeinsatz mit Hubschrauber endete ernüchternd.

Stoff-Tiger
© AP/DAPD
Täuschend echt: Dieser große Stoff-Tiger alarmierte Anwohner und Polizei im englischen Hampshire.
Mit einem Hubschrauber ist Englands Polizei Meldungen von der Sichtung eines weißes Tigers nachgegangen - nur um dann festzustellen, dass die vermeintliche Raubkatze ein Stofftier war.

Die Polizei in Hampshire teilte mit, am Wochenende hätten mehrere Anwohner einen Tiger in einem Feld nahe eines Golfplatzes in Hedge End bei Southampton gemeldet. Nach Informationen des Rundfunksenders BBC nahmen die Beamten bei dem Einsatz Wärmebildkameras dabei.

Take 2

Paar gibt sich als Jesus und Maria aus

Im australischen Queensland hat sich ein Paar niedergelassen, welches sich gemeinhin als Jesus Christus und Maria Magdalena ausgibt. Beide beharren auf dieser vermeintlichen Identität.

Jesus
© commons.wikimedia.org/Kober
"Jesus und Maria“ auf Spendensuche

Obwohl der australische „Jesus und seine Maria“ bereits zahlreiche Anhänger um sich versammelt hat, warnt die Kirche vor dem dubiosen Paar. Beide seien nämlich als Alan John Miller und Mary Suzanne Luck zur Welt gekommen, berichtet dnews.de. "Aber mein Name ist Jesus Christus. Und das meine ich ernst“, behauptet der vermeintliche „Sohn Gottes“. Dennoch rät die Kirche eindringlich zur Wachsamkeit, denn „Jesus und Maria“ bitten um Almosen.

Cut

'LOL' und 'OMG' nun offiziell Englisch

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© stock.xchng, flickr.com/Ed Yourdon

Das Oxford English Dictionary, das wichtigste englischsprachige Wörterbuch, hat die im Internet bekannt gewordenen Abkürzungen 'LOL'und 'OMG' aufgenommen, da diese allgemein verständlich seien.

Gemischte Reaktionen

Das “OED“ gilt als Wächter der englischen Sprache und bezeichnet sich selbst als "definitive record of the English language". Es gilt gewissermaßen als Standardwerk für englische Wörter und Ausdrücke. Nur Begriffe, die in diesem Wörterbuch aufgeführt sind, gelten in der Allgemeinheit als offiziell. So werden auch nur Wörter aufgenommen, die sich über Jahre hinweg im Sprachgebrauch etabliert haben, berichtet zeit.de. Die Reaktionen von Sprachwissenschaftlern auf diese Entscheidung sind gemischt, doch eines ist sicher: Mit diesem Schritt setzt das „OED“ ein Zeichen, nämlich, dass das Internet in der Wahrnehmung der Gesellschaft angekommen ist. So schreibt der Redaktionsleiter, Graeme Diamond, im offiziellen Blog, dass diese Wörter eng mit der elektronischen Kommunikation verknüpft seien, aber auch ihren Weg in gedruckte Medien und die gesprochene Sprache gefunden hätten.

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Online-Date war eigene Freundin

Online Dating
© stock.xchng
Ein Kanadier hatte sich via Internet mit einer Unbekannten verabredet, obwohl er in einer Beziehung war. Allerdings konnte er nicht ahnen, was ihn dann erwartet.

Eigene Freundin als Blind-Date

Es sollte die erste Begegnung mit der mysteriösen Internetflirt-Partnerin werden, mit der er seit einiger Zeit in Kontakt stand.
Deshalb verabredete er sich mit ihr auf eine Tasse Kaffee. Allerdings kam statt einer Unbekannten, die eigene Freundin und die Erkenntnis, dass der heiße Internetflirt nie wirklich fremd war, berichtet die Metro.

Frau droht Klage

Diese hatte sich wiederrum verabredet, da ihr Liebster mal wieder keine Zeit für sie hatte. Prompt schüttete sie ihrem Partner den heißen Kaffee ins Gesicht, woraufhin sie festgenommen wurde. Laut dnews.de droht der 49-Jährigen nun eine Klage.

Mr. Potato

Rom ist heute doch nicht untergegangen

Wie der Wahrsager Bendandi erstaunlicherweise nicht Recht behielt und Rom die ewige Stadt bleibt. Vorerst.

Es wäre ein schöner letzter Tag gewesen. Aber die Sache mit dem Untergang Roms ging ganz erstaunlicherweise diesmal schief. Und das, obwohl italienische Zeitungen seit Wochen schon das endgültige Ende der Stadt herbei schreiben. Möglich wär´s ja. Rom in den Grundfesten erschüttert durch ein Erdbeben, das ein gewisser Raffaele Bendandi vorhergesagt hatte.

Am Mittwoch sollte Rom durch schwere Erdstöße erschüttert werden, wie Bendandi, ein wissenschaftlich nur bedingt angesehener Erdbebenterminerrechner aus Faenza, in den 70´Jahren herausgefunden haben wollte. Der Mann ist seit 1979 tot. Zuvor hatte er schon bei anderen Prognosen daneben gelegen. Es reichte aber anscheinend, um ihn im Gedächtnis zu behalten.

Es war ein schöner, ganz normaler Tag in Rom. Sonne, Wind vom Tiber her, "piano piano" also. Sofern man das vom Gewusel am Torre Argentina überhaupt behaupten darf. Die drei etwas betagteren Damen reagieren auf Wort "terremoto" dann auch synchron mit der Italienern scheinbar angeborenen Gestik: die nach innen gewendeten Hände wackeln jedenfalls auf das heftigste. "Angst vor einem Erdbeben? - Ach was." Und dann, ganz gelassen und in Würde gealtert, sagt die eine: "Falls, wäre ohnehin nichts zu machen. Aber für die jungen Leute täte es mir leid."