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So, 20 Mai 2018
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Ungeklärter Fund von 369 Holzfiguren lässt schwedische Archäologen Purzelbäume schlagen

antike Holzfiguren Schweden
© M. Svensson
Bislang konnten erst wenige der 369 Holzmännchen gesäubert und ausgestellt werden.
Hultsfred (Schweden) - Bei Ausgrabungen auf dem Gelände eines historischen Gehöfts in der südschwedischen Provinz Smaland, haben Archäologen der Universität Mariannelund einen sensationellen Fund gemacht, von dem sie sich bislang einzigartige Einblicke in den mythologischen Volksglauben und damit verbundene Rituale der einstigen Landbevölkerung Südschwedens erhoffen. Zugleich stellt der Fund von 369 archaisch anmutenden Holzfiguren die Wissenschaftler aber auch vor ein Rätsel.

Wie Fra U. Petrell vom Kolleg für Brauchtumsstudien gemeinsam mit ihrer Kollegin Astrid Nergdnil in der Aprilausgabe des Fachjournals Ethnological Monthly Illustrations & Lectures (EMIL; DOI: 0104/mic/2017/hel) berichtet, gelangen die Funde während Ausgrabungen auf einem Gut, dessen genaue Lage bis zur Beendigung der Arbeiten noch nicht veröffentlicht werden soll, um so weitere Funde vor Raubgräbern zu schützen.

Der heute verlassene Hof selbst sei wohl noch bis Ende-Mitte des 19. Jahrhunderts bewirtschaftet worden. Die Grundmauern einiger Gebäude datieren die Forscher jedoch deutlich weiter zurück. Über die einstigen Bewohner des Hofes berichten lokale Aufzeichnungen, dass es sich um eine einfache Bauernfamilie mit zwei Kindern, einer Magd und einem Knecht gehandelt habe.

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Video- Aprilscherz des russischen Außenministeriums: „Russische Hacker gefällig?“

Das russische Außenministerium hat auf seiner Facebook-Seite zum 1. April einen Anrufbeantworter für russische diplomatische Missionen veröffentlicht. Die Ansage war ein Scherz. Associated Press wollte es aber genau wissen und hackte nach.

Lawrow
© Sputnik

Graffiti mit Sergej Lawrow in einer der Gassen in Moskauer Innenstadt.
Diejenigen, die heute, am 1. April die Facebookseite des russischen Außenministeriums aufrufen, finden dort, mit dem Hinweis, dies sei nun ein Modell für alle russische Vertretungen, eine ungewöhnliche Ansage. Die Ansage schlägt vor, eine Taste zu drücken, um eine der folgenden Optionen zu wählen:


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Nicht von schlechten Eltern: Parkscheinautomat in Tiefgarage verlangt 6800 Euro

Aalen. Am Samstagnachmittag wurde die Polizei gegen 17 Uhr in eine Tiefgarage am Marktplatz gerufen.
Polizei Blaulicht, Unglücksfall, polizei symbolfoto
© Symbolbild: Patrick Seeger/dpa
Als eine 56-Jährige ihre Parkgebühren zahlen wollte, forderte der Automat satte 6800 Euro von ihr. Ohne diesen Betrag zu bezahlen, bekam die Frau ihr Ticket nicht zurück. Sie versuchte also über den Notruf in der Tiefgarage jemanden zu erreichen, der ihr helfen konnte, das Ticket wieder zu bekommen beziehungsweise die Garage verlassen zu können. Da ihr allerdings kein Mitarbeiter der Tiefgarage zur Hilfe kam, verständigte die verdutzte Frau die Polizei.

Die Beamten konnten ihr dann rasch helfen, da sie in der Lage waren, auch ohne Mitarbeiter der Tiefgarage, die Schranke zu öffnen.

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Tschechischer Präsident Zeman gesteht! "Ich bin ein Agent Russlands und auch ein Agent Chinas und der USA!"

Der tschechische Präsident Miloš Zeman
© AFP 2017/ Michael Cizek
Der tschechische Präsident Miloš Zeman
Der tschechische Präsident Miloš Zeman hat sich als dreifachen Agenten der Präsidenten Russlands, Chinas und der USA bezeichnet. Im Scherz. Damit reagierte er am Freitag auf einer Pressekonferenz auf die „Vorwürfe“, mit Russland zu sympathisieren.

„Ich bin ein Agent Russlands und Wladimir Wladimirowitsch Putins persönlich“, sagte der 72-Jährige Zeman. „Ich möchte noch hinzufügen, dass ich auch Agent des chinesischen Präsidenten und nun offenbar auch des neuen US-Präsidenten bin.“

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„Yeti“ läuft US-Reporter ins Bild - VIDEO

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort: Eine Korrespondentin des US-Senders WWLP hat aus der Stadt Springfield (US-Bundesstaat Massachusetts) live über einen ungewöhnlich heftigen Schneefall berichtet, als hinter ihrem Rücken eine zottige Kreatur auftauchte.

Yeti
Schnell wurde klar, dass es sich bei dem „Schneemenschen“ um einen verkleideten Menschen handelt. Dennoch konnten sich die Moderatoren im Studio das Lachen nicht verkneifen.


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Nerven aus Stahl - Wladimir Putin

Das Nervenkostüm des russischen Präsidenten Wladimir Putin ist wahrlich zu beneiden: Bei der jüngsten Auszeichnung junger Wissenschaftler im Kreml ignorierte er sogar ohrenbetäubende Geräusche zerbrechender Gläser. Nicht einmal mit der Wimper hat Putin gezuckt.
Putin: Zapadni mediji uništavaju ljude i države
Die Aufnahmen von dem Zwischenfall landeten kurze Zeit später im Internet. In dem Video ist gut zu sehen und zu hören, was genau passierte.


Während eine Jungwissenschaftlerin eine Rede vor Publikum und russischem Staatschef hält, kracht irgendwo im Raum plötzlich ein Tablett mit Gläsern auf den Boden.

Putins Reaktion zeigt, dass er robuste Nerven hat: Denn er reagiert - gar nicht. Ein Zoom beweist: Der Kremlchef hat nicht einmal seinen Gesichtsausdruck verändert.

Palette

Inspirierend: Blinder Künstler malt faszinierende Bilder

John Bramblitt Malerei
© John Bramblitt
Seine Bilder sind knallig bunt, fast plakativ. Doch das Besondere: Sie sind das Werk eines Blinden. Vor 16 Jahren verlor John Bramblitt das Augenlicht. Für den US-Amerikaner war das kein Grund, das Malen aufzugeben, wie das Portal „life.ru“ berichtet.


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Es wollte sie nicht mehr tragen: Flinten-Uschis Transportflugzeug macht schlapp

Der A400M ist relativ neu im Einsatz bei der Bundeswehr, aber schon lange als Pannenflieger verschrien. Jetzt hat das Transportflugzeug auch noch bei seiner Premiere als Passagiermaschine für die Verteidigungsministerin versagt.
Ursula von der Leyen
© dpa
Ursula von der Leyen
Gleich beim ersten Einsatzflug von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit einem A400M hat das Transportflugzeug schlapp gemacht. Die CDU-Politikerin flog mit einer der hoch modernen Maschinen nach Litauen, um dort das von der Bundeswehr geführte NATO-Bataillon zu besuchen. Weiter kam sie aber nicht. Der A400M blieb mit einem Triebwerkschaden im litauischen Kaunas liegen.

Die Ministerin machte sich mit einer 50 Jahre alten Ersatzmaschine vom Typ Transall auf den Rückweg. Pikant an der Panne: Nur wenige Stunden vorher war bekannt geworden war, dass die Bundeswehr künftig möglicherweise mehr A400M nutzen soll als bisher geplant.

Hearts

″Freundschaft ist wie ein Fluss″ - Paulo Coelho

Pärchen, Freundschaft
© Yana Lizunkova / unsplash.com
Lang, lang ist’s her, als wir das Letzte Mal einen von Paulo Coelhos Blogeinträgen für euch hier auf den Gute Nachrichten veröffentlicht haben. Das Warten hat ein Ende.... Hier ist ein kurzer Text des Bestsellerautors zum Thema Freundschaft. Ein Thema, das uns persönlich sehr am Herzen liegt.

Die Originalgeschichte „Friendship is like a river” wurde am 14. Oktober 2016 von Paulo Coelho auf dessen Blog veröffentlicht. Wie immer haben wir den Text exklusiv für euch ins Deutsche übersetzt - viel Freude damit!

Fireball 5

Astronom: NASA lügt, großer Asteroid trifft die Erde am 16. Februar - Wirklich?

Der russische Astronom Dr. Dyomin Damir Zakharovich warnt, dass die NASA uns belügt und der Asteroid mit der Bezeichnung »2016 WF9« in Wahrheit im kommenden Monat die Erde treffen werde.
Asteroid
Die US-Weltraumbehörde hatte den Asteroiden erst im November 2016 entdeckt, weil seine Oberfläche sehr dunkel ist und kaum das Sonnenlicht reflektiert. Seine Herkunft ist unbekannt aber man weiß, dass er zwischen 500 und 1.000 Meter groß sein müsste. Gemäß der NASA stelle er aber keine Gefahr dar, da er die Erde am 25. Februar mit einem Abstand von rund 51 Millionen Kilometern passieren wird. Doch genau das bezweifelt Dr. Zakharovich.

Der verschwörungsorientierte Astronom glaubt nämlich, dass 2016 WF9 entgegen den Aussagen der NASA exakt auf die Erde zusteuert. Gegenüber der »Daily Mail« erklärte er, dass er nach eigener Prüfung der vorhandenen Daten zu dem Schluss käme dass sich 2016 WF9 auf direktem Kollisionskurs mit der Erde befände. Seiner Ansicht nach wird der Asteroid ein Mega- Tsunami auslösen, wenn er am 16. Februar mit unserem Planeten zusammenstößt. „Das Objekt, das man WF9 nennt, hat im Oktober das System des Planeten Nibiru verlassen, als Nibiru begann, die Sonne gegen den Uhrzeigersinn zu umkreisen. Seitdem weiß die NASA, dass er die Erde treffen wird.“ Zakharovich behauptet auch, dass der Asteroid viel größer sei als uns die NASA weißmachen will, nämlich etwa 2,2 Kilometer im Durchmesser.

Kommentar: Diese Vorhersage ist mit Vorsicht zu genießen, nicht zuletzt, weil sich dieser "Astronom" auf Nibiru bezieht. Kurz gesagt: Wahrscheinlich viel heiße Luft um nichts.