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Fr, 18 Jun 2021
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Keine Panik! Nimm's leicht!
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Eutingen: 25-Jähriger überlebt Blitzschlag

Eutingen-Rohrdorf - Die Energie eines Gewitterblitzes reicht locker aus, um einen Dachstuhl in Brand zu stecken oder einen Baum zu spalten. Doch es gibt auch Fälle, bei denen Menschen Blitzeinschläge überleben. So auch ein Maurermeister aus Rohrdorf.
Blitzschläge
© Archiv
Wie sich ein Blitzschlag im Körper anfühlt, weiß ein 25-Jähriger aus Rohrdorf.
Es war der 1. Juli auf einer Großbaustelle in Holzgerlingen: Der 25-jährige Rohrdorfer war mit fünf Kollegen auf der Baustelle, um eine Decke zu betonieren. Hierzu wurde zwischen zwei großen Kränen eine etwa 20 Tonnen schwere Betonpumpe aufgebaut. Das Wetter war eher wechselhaft, aber nicht gewittrig.

Um 14.30 Uhr verdunkelte sich über Holzgerlingen schlagartig der Himmel, aber immer noch ohne Anzeichen eines Gewitters. Dann geschah das Unfassbare: "Ich war am nächsten an der Betonpumpe, da ich den Schlauch in der Hand hatte". Ohne Vorwarnung erstrahlte die Baustelle für einen kurzen Moment in einem grellen Licht und kurz darauf gab es einen ohrenbetäubenden Knall, der bis nach Böblingen zu hören war. "Der Blitz schlug in die Betonpumpe ein, dabei diente ich unfreiwillig als Blitzableiter", erzählt der Maurermeister mit einem Hauch von Galgenhumor.

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New York: Schildkröten legen Flughafen teilweise lahm

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New York. Keine Aschewolke und kein Unwetter: Dieses Mal waren es Schildkröten. Für einige Zeit konnte die Startbahn des John-F.-Kennedy-Flughafens in New York nicht genutzt werden, da rund 100 kleine Schildkröten auf die Piste gekrabbelt waren und keine Flugzeuge starten und landen konnten, wie die “New York Times” meldet. Hunderte Reisende mussten warten, bis die Schildkröten eingesammelt wurden: Es gab zahlreiche Verspätungen. Die Fluglotsen im Tower des New Yorker Flughafens haben wohl nicht schlecht gestaunt: Das Tiere auf die Landebahn krabbeln, kam allerdings nicht das erste Mal vor, bleibt aber nach wie vor eine Seltenheit.

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"Terrorvogel" in St. Peter-Ording geschlüpft

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St. Peter-Ording (dpa/lno) - Die Seriemas sind die letzten Verwandten der vor 18.000 Jahren ausgestorbenen «Terrorvögel» (Phorusrhacidae). Im Westküstenpark St. Peter-Ording (Nordfriesland) haben sie am Wochenende Nachwuchs bekommen. Das Küken ist so groß wie eine Kinderfaust und muss mit der Hand gefüttert werden, wie Parkleiter Peter Marke am Dienstag sagte. Ein Unwetter hatte das Nest zerstört. Seriemas leben in trockenen Savannen Südamerikas. Sie sind schlechte Flieger. Selbst in Bäume klettern sie zum Übernachten am liebsten zu Fuß. In ihrer Heimat werden handzahme Seriemas von den Menschen gerne als «Wächter» eingesetzt: Wenn sich Raubtiere oder Unbekannte nähern, warnen die Vögel mit lauten Rufen vor den Ankömmlingen.

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Schatzsuche im arabischen Meer: US-Taucher sucht Osama Bin Ladens Leiche

Einige Amerikaner glauben ihrem Präsidenten nicht, dass der Terrorchef auf dem Meeresboden liegt. Ein Taucher aus Kalifornien macht sich daher mit Sonar und Kamerateam auf den Weg, Geldgeber hat er genug.

Osama Bin Laden
© AP
Ein kalifornischer Taucher und Schatzsucher will die Leiche von Terrorchef Osama bin Laden finden. Mit Sonargeräten will Bill Warren (59) von einem Schiff aus Teile des Arabischen Meers absuchen. "Ich meine es ernst, das ist kein Witz", sagte der bei San Diego lebende Profitaucher der Deutschen Presse-Agentur. "Ich möchte herausfinden, ob mein Präsident wirklich die Wahrheit sagte und ob Bin Laden tot auf dem Meeresgrund liegt".


Kommentar: Der Herr Taucher könnte es sich so viel einfacher machen, und z.B. diese Artikel lesen:

Bin Laden ist tot... Lang lebe Bin Laden!
Osama Bin Laden ist schon lange tot
In Bin Laden Video wurden Sätze hineininterpretiert

Das würde eine Menge Zeit, Energie und Geld sparen.

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Israel schießt Kassiopeia vom Himmel

Tsaal
© inconnu
Ständig für Zank und Streit zu sorgen, ständig dabei sein, Andere zu unterjochen - das kann schon zu einem beträchtlichen Verfolgungswahn führen. Wie weit das gehen kann, zeigt ein fast unglaublicher Bericht des israelischen Armee-Magazins Bamahane, auf den RIA Novosti verwies. Demnach sandte die israelische Luftwaffe am Dienstag Abfangflugzeuge und Kampfhubschrauber zur Bekämpfung eines Luftzieles aus, das sich später als das Sternebild Kassiopeia erwies...

Ein Beobachtungssoldat habe am Himmel auffällige Lichter bemerkt und Alarm ausgelöst, da er einen Luftangriff aus dem Libanon oder Syrien vermutete. Zwei Kampfhubschrauber und zwei Jagdflugzeuge seien aufgestiegen, um das Ziel zu bekämpfen, fanden aber nichts. Nach einer 40-minütigen, vergeblichen Suche identifizierten sie die mysteriösen Lichter schließlich als Sterne.

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Nach Facebook-Panne: 1500 feiern junge Hamburgerin

facebook,feier
© dapd/DAPD
Vor dem Haus wurde die Straße von der Polizei abgesperrt
Die Party war zwar abgesagt worden - und doch kamen zur Geburtstagsfeier der Jugendlichen Thessa aus Hamburg bis zu 1500 Leute. Vor ihrem Wohnhaus kam es teilweise zu Ausschreitungen.

Hamburg. - Das Mädchen hatte auf Facebook ihren 16. Geburtstag gepostet und zur Party eingeladen. «Doch leider hat sie vergessen, die Feier als privat zu markieren», sagte Polizeisprecher Mirko Streiber der Nachrichtenagentur dpa.

Die Folge war, dass sich mehrere Tausend Partygäste angekündigt hatten. Aus Angst vor ungebetenen Gästen hat die Familie des Mädchens einen privaten Sicherheitsdienst engagiert und die Polizei alarmiert.

Trotz grossem Sicherheitsaufgebot, mehr als 100 Polizeibeamte waren im Einsatz, verhielten sich nicht alle der bis 1500 Partygäste friedlich. «Es flogen Steine, Flaschen und Feuerwerkskörper. Partygäste nahmen Vorgärten auseinander, Zäune wurden niedergetrampelt», so Streiber.

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Einer Katze das Rauchen entwöhnen.


Meteor

Weltuntergang verschoben

In einer großen Kampagne hatte ein US-Prediger für Samstag den Weltuntergang angekündigt. Doch der große Knall blieb aus. Nun hat er die Apokalypse um fünf Monate verschoben. Für den Fall, dass Zombies auftauchen, versprechen derweil die US-Behörden Hilfe.

Nicht-Weltuntergangs-Feier
© AP
Mit Jesusfiguren feiern Amerikaner am Samstag vor dem Radiosender von Harold Camping die Nicht-Zerstörung der Welt.
Bei Gesprächen mit einem Freund an diesem für ihn schwierigen Wochenende sei ihm aufgegangen, dass der 21. Mai nicht der Tag der biblischen Entrückung, an dem Millionen Christen in den Himmel auffahren, sei, sondern der Tag des Jüngsten Gerichts, an dem Christus sein Urteil über alle Menschen gefällt habe. Der Erdball werde erst in fünf Monaten zerstört, sagte Camping.

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England: Polizei macht mit Hubschrauber Jagd auf Stofftiger

Im englischen Hampshire alarmierten Anwohner wegen eines vermeintlichen weißen Tigers die Polizei. Der Großeinsatz mit Hubschrauber endete ernüchternd.

Stoff-Tiger
© AP/DAPD
Täuschend echt: Dieser große Stoff-Tiger alarmierte Anwohner und Polizei im englischen Hampshire.
Mit einem Hubschrauber ist Englands Polizei Meldungen von der Sichtung eines weißes Tigers nachgegangen - nur um dann festzustellen, dass die vermeintliche Raubkatze ein Stofftier war.

Die Polizei in Hampshire teilte mit, am Wochenende hätten mehrere Anwohner einen Tiger in einem Feld nahe eines Golfplatzes in Hedge End bei Southampton gemeldet. Nach Informationen des Rundfunksenders BBC nahmen die Beamten bei dem Einsatz Wärmebildkameras dabei.

Take 2

Paar gibt sich als Jesus und Maria aus

Im australischen Queensland hat sich ein Paar niedergelassen, welches sich gemeinhin als Jesus Christus und Maria Magdalena ausgibt. Beide beharren auf dieser vermeintlichen Identität.

Jesus
© commons.wikimedia.org/Kober
"Jesus und Maria“ auf Spendensuche

Obwohl der australische „Jesus und seine Maria“ bereits zahlreiche Anhänger um sich versammelt hat, warnt die Kirche vor dem dubiosen Paar. Beide seien nämlich als Alan John Miller und Mary Suzanne Luck zur Welt gekommen, berichtet dnews.de. "Aber mein Name ist Jesus Christus. Und das meine ich ernst“, behauptet der vermeintliche „Sohn Gottes“. Dennoch rät die Kirche eindringlich zur Wachsamkeit, denn „Jesus und Maria“ bitten um Almosen.