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So, 04 Dez 2016
Die Welt für Menschen, die denken

Keine Panik! Nimm's leicht!
Karte

Pumpkin

Mal witzig: T-Rex schippt Schnee

© Screenshot
An der amerikanischen Ostküste tobt einer der schwersten Schneestürme der letzten Jahre - und was macht dieser Mann? - er trotz den Schneemassen in einem Dinosaurierkostüm. Auf offener Straße macht er sich am Schnee zu schaffen - ganz nach dem Motto, das bisschen Kälte kann mir gar nichts anhaben!


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Leider nicht getroffen: Tomaten-Attacke auf Donald Trump - Demonstrant: „Heil Trumpler!“

Wütende Demonstranten haben den republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten, Donald Trump, für seine Wahlkampfrede im US-Bundesstaat Iowa ausgepfiffen, nachdem er Bernie Sanders als Kommunisten bezeichnet hat. Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Sanders steht für eine Annäherung an Russland ein, fordert einen radikalen Politikwechsel und kritisiert scharf die etablierte Wirtschaft und die Medien.
© RT
Einer der Demonstranten trug ein T-Shirt mit der Aufschrift „Heil Trumpler“.


Kommentar: Durchaus passend...


Außerdem wurden mindestens zwei Tomaten nach Donald Trump geworfen. Die Wahlkampfveranstaltungen des Milliardärs und Immobilien-Tycoons werden immer wieder von Demonstranten gestört, die ihm Fremdenfeindlichkeit vorwerfen. Im Dezember löste seine Forderung nach einem Einreiseverbot für Muslime internationalen Protest aus.


Kommentar: Mehr Informationen zum Trump Wahnsinn:


Snowman

"Edward Snowden" erhält eine Anstellung am Weißen Haus - als Schneemann!


Schneemann "Edward Snowden"
Der berühmte NSA-Whistleblower Edward Snowden, der auf der US-Fahndungsliste steht, hat es vor das Weiße Haus in Washington geschafft - in Form eines Schneemanns. Ob US-Sicherheitskräfte ähnlich rabiat gegen den Snowden-Schneemann vorgehen werden, wie zuvor gegen eine Snowden-Statue in New York?

Ein lächelnder Schneemann wurde vor dem Weißen Haus gesichtet, der von gewitzten politischen Aktivisten als Stellungnahme vor Obamas Amtssitz gebaut wurde.

Fotos von ‘Snowden, dem Snowman’ verbreiteten sich schnell in Sozialen Netzwerken und erreichten auch den Whistleblower im Exil, der von der Aktion positiv überrascht wurde.
"In New York wurde eine Statue verhaftet. Wird die Polizei von Washington einen Schneemann inhaftieren?"
© Mintpress News
So Edward Snowden selbst via Twitter:
"The NYPD arrested a statue. Will the Capitol Police arrest a snow man? Story at 11. http://animalnewyork.com/2015/theres-a-massive-illicit-bust-of-edward-snowden-stuck-to-a-war-monument-in-brooklyn/ ..."
Eine Gruppe junger Österreicher hat sich inzwischen zum Bau des Schneemanns bekannt:
"We (@infofannny @csudayg & me) built a @SNOWden in front of the #WhiteHouse... :D"

Kommentar: Mehr zu Snowden:


Ladybug

Deine Umarmung rettete mein Leben

Ein Babyfoto von Kyrie und Brielle Jackson wird seit fast 20 Jahren immer wieder gedruckt und gepostet. Die Geschichte hinter dem Bild ist eine urbane Legende. Warum? Ein Gespräch mit den Zwillingen.

© Privat, Kyrie und Brielle Jackson
Es sei schon seltsam, sagt Kyrie Jackson Die wahrscheinlich Aufsehen erregendste Tat ihres Lebens habe sie schon hinter sich. "Und ich kann mich noch nicht mal daran erinnern." Dann lacht sie, wie 18-jährige Mädchen das so tun, aufgekratzt, unbeschwert, das Leben noch vor sich. Aber trotzdem hat sie vielleicht Recht.

Am 17. Oktober 1995 werden Kyrie und ihre Zwillingsschwester Brielle Jackson in Worcester im US-Bundesstaat Massachusetts geboren. Das muss die junge Studentin nicht erst erzählen, das lässt sich im Internet auf diversen Webseiten nachlesen. Kyrie und Brielle sind nämlich Teil einer urbanen Legende.

Ihr Foto, das nur wenige Tage nach ihrer Geburt aufgenommen wurde, wird seit fast 20 Jahren immer wieder gedruckt und seit dem Aufkommen von Blogs und Sozialen Medien auch immer wieder neu im Internet verbreitet. Wie aber lautet die Geschichte zu dem Bild?

Kyrie und Brielle Jackson wurden zwölf Wochen zu früh geboren. Die kleinen, schrumpligen Babys mussten in den Brutkasten. Während Kyrie Tag für Tag an Gewicht zulegte, hatte ihre winzige Schwester Atemprobleme, einen zu hohen Puls, nahm kaum zu und ihr Blutsauerstoffgehalt war zu gering. Am 12. November soll Brielle Jackson dann in einen kritischen Zustand geraten und dem Tod nahe gewesen sein. Ihre Ärmchen waren so dünn wie Stöckchen, ihre Haut blau-gräulich und ihr Puls zu hoch. Herkömmliche medizinische Maßnahmen hatten allesamt versagt. Bis der zuständigen Krankenschwester Gayle Kasparian eine Idee kam: Sie legte die beiden Schwestern zusammen in einen Brutkasten.

Kommentar: Gelegentlich verändert eine Umarmung ein Leben so dramarisch wie in dieser Geschichte, aber auf jeden Fall tut es uns wirklich gut:


Smiley

Mann wollte Kabel aus Elektrocontainer retten und blieb stecken

Um ein fälschlicherweise weggeworfenes Kabel zurückzubekommen, kletterte ein Mann in Bremen kurzerhand in einen Elektroschrott-Container. Er hätte es besser gelassen.
© Polizei Bremen
Weil zwei Beine aus einem Müllcontainer ragten, ist eine Bremer Polizeistreife stutzig geworden. Ein Gewaltverbrechen konnten die Beamten schnell ausschließen - die Beine bewegten sich. Stattdessen wühlte ein Mann kopfüber in einem Elektroschrott-Container. Die Polizisten hielten ihn für einen Dieb, den sie in flagranti erwischt hatten und machten ein Beweisfoto. Dann zogen sie den Mann heraus und befragten ihn zu der akrobatischen Einlage.

Der 52-Jährige habe nichts stehlen, sondern sein Laptopkabel wiederhaben wollen, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Demnach hatte der Mann am Mittwoch Elektroschrott in den Container geworfen, dabei war ihm das Kabel mit hineingefallen. Also habe er sich durch die Klappe gezwängt und das Kabel wieder herausgefischt.

Smiley

Bürgerwehr verprügelt Bürgerwehr: "Weil sie nachts verdächtig durch die Straßen schlichen"

© dpa
Fulda (dpo) - Damit hatten sie nicht gerechnet: Mitglieder der Bürgerwehr "Fulda passt auf" sind gestern Nacht auf einer Patrouille von einer anderen Bürgerwehr ("Fulda ist wachsam") überrascht und verprügelt worden. Nach Angaben der Angreifer hatte sich die Bürgerwehr auf verdächtige Weise nachts um die Häuser geschlichen, weshalb ein Eingreifen der Bürgerwehr unerlässlich gewesen sei.

Bei der Auseinandersetzung, bei der Schlagstöcke, Pfefferspray sowie ein Hund zum Einsatz kamen, gab es insgesamt zwölf Verletzte auf beiden Seiten.

© Shutterstock
Fiel einer Bürgerwehr zum Opfer: Bürgerwehrler Thorsten L.
Thorsten L., einer der angegriffenen Bürgerwehrler von "Fulda passt auf", ist außer sich vor Wut. "Die haben sich aufgeführt, als wären sie die Polizei. Unglaublich, und das mitten in Deutschland! Dabei wollten wir nur für Recht und Ordnung sorgen." Er selbst kam mit zwei blauen Augen und einer gebrochenen Nase davon.

Nach Angaben von Sven D. von "Fulda ist wachsam" jedoch hat die Gegenseite selbst den Gewaltausbruch zu verantworten. "Ich hab den Typen extra noch zugerufen 'Ey, was habt ihr hier zu suchen um die Zeit?' und die haben geantwortet 'Ey, was habt ihr hier zu suchen um die Zeit?' Da haben wir sie ordentlich aufgemischt, um denen zu zeigen, dass man sich in Deutschland ordentlich zu benehmen hat."
Für Thorsten L. steht fest, dass solchem Treiben in Zukunft Einhalt geboten werden muss. Sobald seine Augen ein wenig abgeschwollen sind und er wieder scharf sehen kann, will er eine neue Bürgerwehr gründen, die Bürgerwehren bei ihren Rundgängen vor übereifrigen Bürgerwehren schützt, die das Gesetz selbst in die Hand nehmen.

Magic Wand

Gefrorene Seifenblasen in atemberaubenden Nahaufnahmen

© zaluskart / Instagram
Die Blasen wurden bei -15 Grad Celsius eingefroren.
Photograph Pawel Zaluska hat uns mit seinen Aufnahmen von zu Eis erstarrenden Seifenblasen daran erinnert, dass die Kälte auch schön sein kann.

Zaluska filmte diese Bilder in Warschau bei -15 Grad Celsius. In den Aufnahmen sind die Details so klar zu erkennen, dass man selbst die Schneeflocken sehen kann, wie sich in der Flüssigkeit bilden.

Auf Instagram gab er uns einen kleinen Einblick hinter die Kulissen, wie sich diese fantastische Umwandlung vollzog.


Family

Pilot zeigt Mitgefühl und dreht mit Flugzeug um, damit Kinder es zur Beerdigung ihres Vaters schaffen

Eine Familie erreichte den Flieger, der sie zur Beerdigung des Familienvaters bringen sollte, zu spät. Doch der Pilot bewies Mitgefühl: Nachdem die Maschine schon auf dem Weg zur Startbahn war, wendete er spontan und kehrte zum Gate zurück.
© dpa/Bernd Settnik
Delta Air Lines
Es war ein Akt der Menschlichkeit - und eine ungewöhnliche Entscheidung, die ein Pilot der amerikanischen Fluglinie Endeavor Air - einer Tochter des Giganten Delta - traf. Um eine Familie einzusammeln, die auf dem Weg zur Beerdigung des Familienvaters Jay W. Short war, drehte Kapitän Adam Cohen sein Flugzeug kurzerhand um. Das berichtet der US-Sender „ABC News“.

Die Maschine befand sich bereits auf dem Weg zur Startbahn, als Mutter Marcia Short und ihre drei Kinder das Gate am Flughafen von Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota erreichten. Ihr erster Flug von Phoenix nach Minneapolis hatte sich um 90 Minuten verspätet. Um den Anschluss nach Tennessee zu erreichen, wo die Beerdigung stattfinden sollte, blieben der Familie gerade einmal sieben Minuten Zeit.

Smiley

Astronaut verwählte sich aus Versehen: "Hallo, ist das der Planet Erde?"

Eine Frau hat am Weihnachtsabend einen außergewöhnlichen Anruf bekommen - der Anrufer kam nämlich nicht von der Erde. Allerdings handelte es sich nicht etwa um Aliens, die versuchten mit den Menschen in Kontakt zu treten. Es hatte sich einfach nur ein Astronaut verwählt.
© ESA
Ein Weihnachtsanruf aus der internationalen Raumstation ISS ist etwas ganz Besonderes - erst recht, wenn er aus Versehen bei der falschen Person landet. Der Brite Tim Peake, derzeit auf dem Außenposten der Menschheit im Dienst, entschuldigte sich in der Nacht zum Freitag per Twitter bei "der Frau, die ich gerade aus Versehen angerufen habe". Er habe sie mit "Hallo, ist das der Planet Erde?" begrüßt. Die Angerufene muss ziemlich verwirrt gewesen sein. "Kein Scherzanruf... nur eine falsche Nummer!", erklärte der 43-Jährige. Peake feiert Weihnachten mit fünf Kollegen in rund 400 Kilometer Höhe. Er ist der erste Brite in dem Weltraum-Labor.

Auf Twitter schickte er Weihnachtsgrüße - und zeigte dabei den einmaligen Ausblick auf unsere Erde aus dem Weltraum.

Bulb

Putin: „Was für ein Doppelgänger? Ich habe keine Doppelgänger. Wozu sollte ich die brauchen?“

Der russische Präsident Wladimir Putin braucht keine Doppelgänger, wie er selbst auf eine nach seiner großen Pressekonferenz am Donnerstag noch gestellte Journalistenfrage sagte. „Was für ein Doppelgänger? Ich habe keine Doppelgänger. Wozu brauche ich die?“ fragte Putin zurück.
© Sputnik/ Michael Klimentyev
Als Antwort überreichte einer der Korrespondenten dem Präsidenten ein Foto eines Mannes, der Putin zum Verwechseln ähnlich ist. Putin sah auf das Foto, lächelte, nahm es an sich und entfernte sich schweigend hinter die Kulissen des Konferenzsaals.


Kommentar: Bei diesem Bild handelt es sich wahrscheinlich um eines dieser Bilder.


Im April 2015 hatte Putin in einer Live-Fragestunde im Fernsehen die Frage, ob er sich klonen lassen oder sich eine Armee von Doppelgänger-Beamten zulegen wolle, nur kurz verneint.

Die 11. Große Pressekonferenz von Putin am 17. Dezember hat drei Stunden und 10 Minuten gedauert. In dieser Zeit hat der Präsident 47 Fragen von 32 Journalisten, darunter fünf von ausländischen Medien, beantwortet.

Kommentar: Presse Marathon: Putin stellt sich den Fragen der Weltpresse auf Deutsch