Keine Panik! Nimm's leicht!
Ein internationales Forscherteam hat erstmals das Rezept für eine perfekte Sandburg ausgerechnet. Optimal wird die Konstruktion demnach, wenn der Sand nur rund ein Prozent Wasser enthält. Dann sorgt ein dünner Wasserfilm für die stärkste Haftwirkung zwischen den Sandkörnern. Wie hoch eine Burg werden könne, hänge aber auch von ihrer Grundfläche ab: Die maximale Höhe ergebe sich aus dem Radius der Burgbasis hoch zwei Drittel, berichten die Forscher im Fachmagazin "Science Reports". Berücksichtigt werden müsse dann aber noch Schwerkraft, Dichte des Materials und die Elastizität.
"Bei typischen Strandsand kann eine Sandburg mit einem Radius 20 Zentimetern daher bis zu zweieinhalb Meter hoch werden", schreiben Maryam Pakpour von der Universität von Amsterdam und ihre Kollegen. Dieses über ihre Formel ermittelte Ergebnis stimme deutlich besser mit Beobachtungen bei echten Sandburgen überein als bisherige Versuche, die maximal mögliche Höhe zu errechnen.
Ein Zoo in Indonesien hat die nikotinabhängige Orang-Utan-Dame Tori auf Entzug gesetzt.
Künftig wird die 15 Jahre alte Affen-Dame auf einer Insel leben, wo sie ihr Laster aufgeben soll, gab der Zoo am Donnerstag bekannt. Bereits mit fünf Jahren war die Affen-Dame auf den Geschmack gekommen - und galt seither als eine Attraktion im Tierpark der Stadt Solo. Besucher warfen ihr Zigarettenkippen ins Gehege und Tori rauchte sie zu Ende.
Dass Gorillas enorme geistige Leistungen vollbringen können, ist allgemein bekannt. Was Wissenschaftler im Vulkan-Nationalpark in Ruanda nun gefilmt haben, versetzt aber selbst die Fachwelt in Erstaunen. Zwei Berggorillas entschärften dort eine Falle, mit der Wilderer kleinere Tiere erlegen.
Die Forscher des Dian Fossey Gorilla Fund's Karisoke Research Center beobachteten, wie sich zunächst ein Silberrücken der Falle näherte und sie aufmerksam musterte. Anschließend kamen zwei junge erwachsene Männchen herbei und nahmen die Seilkonstruktion nach kurzer Untersuchung auseinander, ohne selbst gefangen zu werden.
Dies ist selbstverständlich kein Aufruf zur Steuerhinterziehung! Es ist doch allgemein bekannt, wie wichtig Steuern sind und wie effektiv sie eingesetzt werden. Wie sollen Politiker sonst Wählerstimmen kaufen mit großzügigen Versprechungen? Außerdem braucht der Staat immer mehr Geld - allein schon um den Euro zu retten. Auch die Bürokratie in Berlin und Brüssel verschlingt Milliarden. Und wer gibt dafür nicht gern? Wer arbeitet nicht gern bis 70, um seinem französischen Kollegen die Rente mit 60 zu ermöglichen?Einkommen ist die Provision des Staates zur Erarbeitung der Steuern. (Quelle unbekannt)
Wer freut sich nicht darauf, endlich seine Steuererklärung auszufüllen, um vom leicht verdienten Geld den Großteil abzuliefern? Wer lässt sich nicht gern wegen besseren Klimas den letzten Groschen aus den Taschen ziehen? Wer entrichtet nicht mit Freude die Flugticketsteuer oder Gebühren für die Abstauberplakette? Wie uneinsichtig muss jemand sein, der sich dagegen wehrt?
In einem belgischen Dorf der Gemeinde Sivry Rance wurde ein Kontrolleur des Gesundheitsministeriums von Besuchern des Cafés de la Poste angegriffen und seiner gesamten Kleidung entledigt. Der Mann kontrollierte die Einhaltung des Rauchverbotes in Lokalen.
Albert D. (53) war mit seinen 30 anderen Kollegen verantwortlich für die Kontrolle des gesamten belgischen Gebietes. Seine Untersuchung auf Einhalt des Rauchverbots war unangekündigt und war wie immer auf Zufall basierend, anhand einer List von Gastronomien.
Café de la Poste befindet sich im Zentrum des Dorfes und serviert täglich ein Tagesgericht zur Mittagszeit. Am Abend jedoch ist die Kundschaft eher rauer Natur: überwiegend Mitglieder der lokalen Hell's Angels. Nach Zeugenaussagen wurde der Kontrolleur bis auf seine Unterhosen entkleidet. Die persönliche Habe wurde durch die Kneipe geworfen, begleitend mit eifrigem Jubel.
Danach wurde der Mann im Wald freigelassen und fand Schutz in einem alten Jagdhaus. Bekleidet mit einer alten Pferdedecke, schaffte er es die lokale Polizeistation zu erreichen. Der Staatsanwalt von Charleroi verurteilte diese Aggression und Einschüchterung eines Beamten. Die Staatsanwaltschaft bittet jeden, der den Vorfall beobachtete, sich bei der Polizei zu melden.
Dort legte sie sich nieder - gemütlich, wie die Polizei in Bad Segeberg am Freitag mitteilte. Die Bewohnerin, eine ältere Frau, sei nicht zu Hause gewesen, sagte Polizeisprecherin Sandra Rüder. Die Kuh war einem Landwirt von der Weide ausgebüxt. Zeugenaussagen zufolge habe das Tier in einer Fensterscheibe sein Spiegelbild gesehen, dieses als „realen Feind“ gedeutet und sei durchs Fenster gesprungen, heißt es im Bericht. Die alarmierten Beamten riefen einen Tierarzt herbei, doch die Kuh ließ sich nicht einfach außer Gefecht setzen. Selbst nach zwei Beruhigungsspritzen, mit Betäubungsgewehr verabreicht, mobilisierte sie nochmals ihre Kräfte.

Die Aufnahme einer Fotofalle zeigt zwei Europäische Wölfe auf einem Truppenübungsplatz in der Lüneburger Heide
Mit dem niedersächsischen Wolfskonzept und dem Kooperationsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen und der Landesjägerschaft wird die natürliche Rückkehr des Wolfes nach Niedersachsen begleitet. In diesem Jahr gab es bereits mehrfach Hinweise darauf, dass sich die beiden Wölfe in der Lüneburger Heide aufhalten. Ein weiteres Tier lebt vermutlich im Wendland.