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So, 28 Nov 2021
Die Welt für Menschen, die denken

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Warum wohl? Pentagon wusste im Voraus von Terrorattacke auf Flughafen in Kabul

Wer die Mainstremanstalten aufmerksam verfolgt hat, hat vielleicht festgestellt, wie diese Medien freimütig darüber berichteten, dass die Amerikaner schon Tage vor der "überraschenden" Terrorattacke auf den Flughafen in Kabul Amerikaner und andere Ausländer dazu aufforderten, das Gelände zu verlassen, wegen eines drohenden Terroraktes. Als dieser Terroranschlag dann kurz darauf wirklich durchgeführt wurde, fanden dieselben Medien nichts Seltsames daran, obwohl das US-Imperium (oftmals unter Federführung von Schattenmächten in ISrael) geradezu berühmt-berüchtigt dafür ist, solche Terrorakte selbst zu inszenieren (z.B. durch Kräfte in der CIA und dem FBI), um den schwarzen Peter anderen in die Schuhe zu schieben. Für die Jasager im Radio und TV ist dieser kuriose Umstand natürlich wieder nur reiner Zufall.
US Soldaten Toter
© AP Photo / Manuel Balce Ceneta
Jetzt offenbart sich, dass ranghohe Pentagon-Beamte von dem bevorstehenden Terroranschlag auf den Flughafen Kabul im Voraus gewusst haben und das ziemlich detailliert.
Dies berichtet die Zeitschrift "Politico" unter Verweis auf ihr vorliegende detaillierte Aufzeichnungen von Gesprächen, die bei Besprechungen der Beamten des US-Verteidigungsministeriums geführt worden seien.Demnach hatte bereits 24 Stunden vor dem Selbstmordattentat vor dem Internationalen Flughafen Kabul ein Online-Treffen von ranghohen US-Militärs stattgefunden, bei dem der tägliche Lagebericht des Pentagon zur sich verschlechternden Situation in Afghanistan angehört worden war.

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin habe also um 14 Uhr MESZ am Mittwoch mehr als ein Dutzend hochrangiger Pentagon-Beamter auf der ganzen Welt per Videokonferenz angewiesen, Vorbereitungen für ein unmittelbar bevorstehendes "Massenopfer-Ereignis" zu treffen.

Bei dem Treffen habe zudem der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs der US-Streitkräfte, General Mark Milley, über "signifikante" Geheimdienstinformationen berichtet, die darauf hingewiesen hätten, dass die Terrorgruppe ISIS-K, ein Ableger des "Islamischen Staates" in Afghanistan, einen "umfassenden Angriff" plane.

~ snanews.de

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Wie die USA Afghanistan zerstörte und ein Trümmerfeld hinterließ

Der Westen schuf "ein paar aufgewühlte Moslems", um eine linke Regierung zu stürzen und die Sowjetunion zu schwächen, und brachte Afghanistan damit 40 Jahre Krieg. Jetzt zieht er sich geschlagen zurück. Es ist Zeit, die ganze Geschichte zu betrachten.
saur revolution afghanistan
Während ein Tsunami von Krokodilstränen die westlichen Politiker überrollt, wird die Geschichte unterdrückt. Vor über einer Generation erlangte Afghanistan seine Freiheit, die die Vereinigten Staaten, Großbritannien und ihre "Alliierten" zerstörten.

1978 stürzte eine von der Demokratischen Volkspartei Afghanistans (DVPA) geführte Befreiungsbewegung die Diktatur von Mohammad Daud, dem Vetter des Königs Sahir Shar. Es war eine ungeheuer populäre Revolution, die die Briten und die Amerikaner überraschte.

Die New York Times berichtete, dass ausländische Journalisten in Kabul überrascht waren, dass "fast jeder Afghane, den sie interviewten, sagte, er sei glücklich über den Putsch". Das Wall Street Journal berichtete, dass "150.000 Menschen (...) demonstrierten, um die neue Flagge zu ehren. (...) Die Teilnehmer schienen ehrlich begeistert."

Die Washington Post berichtete, dass "die Loyalität der Afghanen zur Regierung schwerlich in Frage gestellt werden kann". Die säkulare, moderne und, bis zu einem gewissen Grad, sozialistische Regierung verkündete ein Programm visionärer Reformen, das gleiche Rechte für Frauen und Minderheiten einschloss. Politische Gefangene wurden befreit und die Polizeiakten öffentlich verbrannt.

Unter der Monarchie hatte die Lebenserwartung bei 35 Jahren gelegen; eines von drei Kindern war gestorben. Etwa 90 Prozent der Bevölkerung waren Analphabeten. Die neue Regierung führte eine kostenlose Gesundheitsversorgung ein. Eine Alphabetisierungskampagne wurde eingeleitet.

Für Frauen waren die Verbesserungen ohnegleichen, Ende der 1980er war die Hälfte der Studenten an den Universitäten Frauen, und Frauen stellten 40 Prozent der afghanischen Ärzte, 70 Prozent der Lehrer und 30 Prozent der öffentlichen Angestellten.

Die Veränderungen waren so radikal, dass sie in den Erinnerungen jener, die davon profitierten, bis heute lebendig sind. Saira Noorani, eine Chirurgin, die 2001 aus Afghanistan floh, erinnert sich:

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Putin: Russland lässt sich nicht in Konflikt "Alle gegen Alle" in Afghanistan hineinziehen

Der russische Präsident hat erklärt, Moskau habe Lehren aus der sowjetischen Erfahrung in Afghanistan gezogen. Russland werde seine Armee nicht in einen Krieg "Alle gegen Alle" hineinziehen lassen. Das Verteidigungsministerium evakuierte 500 Menschen aus dem Land.
Vladimir Putin
© Sputnik
El presidente de Rusia, Vladímir Putin
In Bezug auf die Lage in Afghanistan hat der russische Präsident Wladimir Putin auf dem Parteitag der regierenden Partei Einiges Russland am Dienstag erklärt, Russland verfolge die Situation, werde aber auf keinen Fall zulassen, dass seine Streitkräfte in einen Konflikt "Alle gegen Alle" in diesem Land einbezogen werden:
"Sie wissen, wie ernst und schwer die Lage in Afghanistan derzeit ist. Wir verfolgen diese Situation und arbeiten aktiv mit unseren Verbündeten in der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OVKS) zusammen. Wir werden uns natürlich nicht in innere Angelegenheiten Afghanistans einmischen und unsere Streitkräfte in diesen 'Alle gegen alle'-Konflikt nicht einbeziehen lassen."

Putin zufolge hat die Sowjetunion eine eigene Erfahrung in Afghanistan gemacht und das moderne Russland seine Lehren daraus gezogen.

Außerdem beauftragte der Präsident das russische Verteidigungsministerium mit einer Evakuierung von 500 Menschen aus Afghanistan. Es gehe um russische Bürger und Bürger der OVKS-Mitgliedstaaten sowie der Ukraine. Vier militärische Transportflugzeuge werden vom Flugfeld nahe der russischen Stadt Uljanowsk nach Afghanistan starten. Alle Maschinen verfügen über entsprechende medizinische Ausrüstung und Medikamente sowie Wasser, Nahrung und warme Decken. An Bord dieser Flugzeuge befinden sich zudem Sanitätsoffiziere.

Snakes in Suits

Pentagon widerspricht Biden binnen Minuten: Al-Qaida immer noch in Afghanistan

Der illegitime neue US-Präsident Joe Biden hat sich ein weiteres Mal, wahrscheinlich aufgrund seiner Senilität, verplappert. Diesmal behauptete er, die Mission zur Zerschlagung von al-Qaida in Afghanistan sei ein Erfolg gewesen. Kurz darauf widersprachen ihm sein Verteidigungsministerium und der Verteidigungsminister. Laut dem Sprecher des Verteidigungsministeriums John Kirby ist al-Qaida und auch der IS in Afghanistan präsent und signifikant genug, um eine Bedrohung für die USA darzustellen, wie es vor 20 Jahren am 11. September der Fall war.
Joe Biden
© Gettyimages.ru Anna Moneymaker
US-Präsident Joe Biden am 20. August 2021 bei einer Rede über die laufenden Evakuierungsmaßnahmen des US-Militärs in Afghanistan im Ostzimmer des Weißen Hauses
Wenige Minuten nachdem Präsident Joe Biden am Freitag erklärt hatte, die Mission zur Zerschlagung von al-Qaida in Afghanistan sei ein Erfolg gewesen, und er wisse von keinen Umständen, unter denen US-Amerikaner den Flughafen von Kabul nicht hätten erreichen können, wurde ihm vom Pentagon kurz darauf rundweg widersprochen.

Al-Qaida sei nach wie vor in Afghanistan präsent, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums John Kirby bei einem Briefing.

"Wir wissen, dass al-Qaida und auch der IS in Afghanistan präsent sind", sagte Kirby. "Und wir sprechen schon seit geraumer Zeit darüber. Wir glauben nicht, dass [diese Präsenz] exorbitant hoch ist."

Auf Nachfrage versuchte er, die Lücke zwischen Bidens Kommentaren und seinen eigenen zu schließen, indem er sagte: "Wir glauben, dass es keine Präsenz gibt, die signifikant genug ist, um eine Bedrohung für unser Heimatland darzustellen, wie es vor 20 Jahren am 11. September der Fall war."

~ de.rt.com
Auch Verteidigungsminister Lloyd Austin widerspricht Biden.

Pirates

Maßnahmenpapier: Für die Bundesregierung ist der Ungeimpften-Lockdown im Herbst fix

Merkel
© IMAGO / NurPhoto
Die Bundesregierung hat ein Papier vorgelegt: Darin kündigt sie nicht nur unter bestimmten Bedingungen einen Ausschluss von Ungeimpften vom öffentlichen Leben an - dass man im Herbst nur noch mit Impf-, Genesenen- oder Testnachweis ins Restaurant, Hotel & Co., Konzert und Theater kann, soll jetzt bereits schon feststehen.

Die Bundesregierung hat sich in der Corona-Politik für den Herbst festgelegt. In einem Papier, dass an die Bundesländer und den Bundestag versendet wurde, wird klar angekündigt, welche Maßnahmen kommen sollen.

Die "Basismaßnahmen", also im wesentlichen das Maskentragen, sei "bis ins Frühjahr 2022" notwendig. Zur Beruhigung heißt es dann: ein "so einschneidender Lockdown" wie zuletzt sei "aller Voraussicht nach" nicht erforderlich. Man fragt sich allerdings, was "so einschneidend" bedeuten soll, wenn es schon kurz darauf heißt, dass die Teilnahme an fast allen Bereichen des öffentlichen Lebens, namentlich u.a. Innengastronomie, Hotellerie, Sport und Veranstaltungen, in Zukunft nur noch mit Impf-, Genesenen- oder Testnachweis möglich sein soll. Wohlgemerkt nicht vermutlich oder ab Erreichen eines Schwellenwerts - sondern "unabhängig von der Inzidenz ab Anfang/Mitte September 2021". Heißt: für Bundesregierung ist das jetzt bereits beschlossene Sache. Nimmt man noch dazu, in Zukunft müssen die Bürger ihre Corona-Tests selber bezahlen, ist das nichts anderes als ein Lockdown für Ungeimpfte, insbesondere für nicht-wohlhabende Ungeimpfte.

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Fahrlässig: STIKO empfiehlt Kinder ab 12 Jahren zu impfen - Grüne wollen Kinder auf Schulhöfen impfen

Kaum hat die Ständige Impfkommission (STIKO) tatsächlich die Empfehlung ausgegeben, Kinder ab 12 Jahren in Deutschland mit den neuen und in wenigen Monaten zusammengepfuschten Covid-19-Impfungen zu impfen - weil sie "sicher sind" (trotz nicht wenigen Berichten von gravierenden Nebenwirkungen und keinerlei Langzeitstudien), springen die Grünen in die Bresche und wollen Kinder auf dem Schulhof impfen lassen.
Kind Impfung
© www.globallookpress.com Frank Hoermann/SVEN SIMON via ww
Das Symbolbild einer stattfindenden Corona-Schutzimpfung bei einem Jugendlichen - nach Wunsch der Grünen möglichst bald Realität an allen Schulen.
Nachdem die Ständige Impfkommission (STIKO) in den vergangenen Wochen zunehmend unter politischen Druck geraten war, wurde von der unabhängigen Behörde am Montag nun letztendlich die Impfung gegen das Coronavirus bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren empfohlen. Nach gegenwärtigem wissenschaftlichen Stand würden die Vorteile der Impfung gegenüber dem Risiko sehr selten auftretender Nebenwirkungen überwiegen, teilte man mit, während man sich auf einen noch nicht vorgelegten Beschlussentwurf berief.

~ de.rt.com
Kurz nachdem jene "unabhängige Behörde" diese gefährliche Empfehlung herausgegeben hat, meldeten sich jetzt die Grünen zu Wort und forderten eine möglichst schnelle Umsetzung.

Eye 1

Soweit ist es gekommen: Vorsitzende des Ethikrats fordert Ächtung und Ausgrenzung Ungeimpfter

Wenn man in einer Welt lebt, in der der deutsche Ethikrat offen und unverblümt die Ächtung und Ausgrenzung Ungeimpfter fördert und fordert, weiß man, dass etwas gehörig schiefläuft. Anscheinend hat man gerade hier in Deutschland absolut nichts aus der Geschichte gelernt. An vorderster Spitze verbreitet Alena Buyx, Professorin für Medizinethik und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats, derzeit ohne mit der Wimper zu zucken dieses Gedankengut.
Alena Buyx
© www.globallookpress.com teutopress GmbH via www.imago-images.de
Medizinethikerin Prof. Alena Buyx bei Markus Lanz, ZDF, 24. März 2021.
Buyx bedient sich in ihren Aussagen über Impfungen offensichtlich aus irgendwelchen Gründen der Kriegsrhetorik. Laut Buyx muss jetzt "aus allen Rohren gefeuert werden", in Sachen Impfung:
Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrats Prof. Dr. Alena Buyx hat sich am Donnerstag zu ethischen Fragen im künftigen Verlauf der Pandemie geäußert. "Wir sind im Moment in einer Übergangsphase. Jetzt muss man aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt", sagte sie Donnerstag im Podcast Die Idee des NDR.

Buyx ist Professorin für Medizinethik an der Technischen Universität München. Seit 2019 ist sie Mitglied des beratenden Expertenausschusses für die Entwicklung globaler Standards der Steuerung und Überwachung der Bearbeitung menschlicher Genome. 2020 wurde Buyx zur Vorsitzenden des Deutschen Ethikrats.

~ de.rt.com
Es ist auch kein Scherz, dass Buyx für ihr "herausragendes Engagement während der Corona-Pandemie" den diesjährigen, mit 30.000 Euro dotierten Preis der Deutschen Nationalstiftung erhalten hat.
In der Begründung für die Verleihung hieß es, dass der Deutsche Ethikrat die oft emotional geführten Debatten über Gerechtigkeit und Grundrechte durch Expertise versachlicht habe. Dabei sei Buyx in der öffentlichen Wahrnehmung besonders präsent gewesen.

~ de.rt.com
Buyx fordert in der "Übergangsphase" noch mehr Informationen Druck von allen Mainstream-Medien, um Bürger zur Impfung zu überreden drängen, während sie "leichte" Impfangebote überall fordert, "damit bald die Zeit kommt, in der niemand mehr sagen dürfe, dass er sich nicht bequem impfen lassen kann".
Niedrigschwelliges und aufsuchendes Impfen

Im Podcast sagte Buyx, dass man seit dem Juni 2021 in einer neuen Situation sei, weil seitedem genügend Impfstoff für alle Bürger vorhanden ist. Bisher habe man aber noch Gruppen, die sich noch nicht impfen lassen können. Für Kinder unter zwölf Jahren sei noch kein geeigneter Impfstoff da. Für die Zwölf- bis Fünfzehnjährigen fehle noch die Empfehlung der Ständigen Impfkomission.

Um die Erfolge beim Impfen voranzutreiben muss Buyx zufolge den Bürgern weiterhin ein "hürdenarmes Angebot" gemacht werden. Die Rundfunk- und Fernsehmedien müssten breit genutzt werden, um für die Impfung zu werben und aufzuklären. Zusätzlich plädiert die Medizinethikerin für noch mehr "niedrigschwelliges und aufsuchendes Impfen". Viele Bürger könnten immer noch nicht die Impfung in ihren Alltag einbauen, seien zu weit von Impfzentren entfernt oder hätten keinen Arzt in ihrer Nähe.

Irgendwann käme aber die Zeit, so Buyx, wenn niemand mehr sagen dürfe, dass er sich nicht bequem impfen lassen kann und der nicht die relevanten Informationen habe, "um wirklich zu verstehen, worum es bei dieser Impfung geht."
"Da sind wir im Moment in einer Übergangsphase. Deswegen muss man aus allen Rohren feuern, was das Impfen anbelangt."
~ de.rt.com
Die "Ethikerin" sieht kein Problem in der Ächtung Ungeimpfter.
Einschränkungen für Ungeimpfte

In Bezug auf die Bürger, die sich bisher nicht geimpft haben lassen, betonte Buyx:
"Es ist jetzt einfach genug Impfstoff da, man kriegt das bequem. Man kann bei Ikea vorbeigehen oder eben eine Bratwurst essen und sich impfen lassen."
Aus ethischer Sicht entstehe bei der Impfung zunehmend die Frage nach der persönlichen Wahl und Eigenverantwortung. Buyx zufolge müssten die Bürger, die sich weiterhin nicht impfen lassen wollen, mit entsprechenden Konsequenzen rechnen.
"Wenn du dich jetzt nicht impfen lässt, nicht weil es nicht geht, oder weil du keine Informationen dazu hast oder nicht kannst, sondern weil du sagst: Nö, mache ich nicht! entscheidest du dich letztlich eigenverantwortlich gegen deinen eigenen Schutz, gegen den Schutz der Menschen um dich herum, und du entscheidest dich auch dazu beizutragen, dass die Pandemie noch weiter geht."
Für Buyx folgt daraus, dass Ungeimpfte nicht erwarten könnten, dass Covid-Tests weiterhin für sie kostenlos angeboten werden - ein Argument, das sie überzeugt. Zumindest eine Kostenbeteiligung müsse man erwägen. Hier könne es durchaus zu sehr starken Freiheitseinschränkungen kommen. Aus ethischer Perspektive müsse man aber unterscheiden, ob Ungeimpfte nicht mehr auf ein Rockkonzert gehen dürfen oder den Öffentlichen Nahverkehr nutzen - wie genau, ließ Buyx offen.

~ de.rt.com
Ungeimpfte positionieren sich laut Buyx außerhalb der Solidargemeinschaft und sie hat kein Problem damit, Konsequenzen für diese Menschen herbeizureden. Auch schreckt die "Medizinerin" nicht davor zurück, folgende wahnwitzige Aussage zu tätigen - "Wir wissen alles über die Sicherheit [von den Impfungen].":
Ungeimpfte stellen sich außerhalb der Solidargemeinschaft

Um die Pandemie besser beurteilen zu können, müsse man wahrscheinlich allgemein PCR-Tests anstellt von Schnelltests nutzen. Buyx findet, dass das Einkommen bei der Kostenbeteiligung keine Rolle spielen dürfe, besonders bei "Impfverweigerern". Wer nicht eigenverantwortlich handle, indem er sich und andere mithilfe der Impfung schützt, darf nicht auf Gleichbehandlung hoffen. Das sei ein genuin ethischer Konflikt.
"Die Solidargemeinschaft macht mir ein kostenloses Angebot, dass ich mich schützen kann. Ich habe all die Informationen, die ich brauche, die Impfung ist 4,3 Milliarden mal verimpft worden weltweit. Wir wissen alles über die Sicherheit. Und ich mache das trotzdem nicht. Und jetzt möchte ich aber, dass die Solidargemeisnschaft mir dennoch meinen Restaurantbesuch ermöglicht. Das funktioniert dann irgendwann nicht mehr."
Mit der persönlichen Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, stelle man sich außerhalb der Solidargemeinschaft. Keiner könne dann verlangen, dass die Solidargemeinschaft diesen Personen die Tests weiterhin finanziert. Zudem weist Buyx darauf hin, dass die Impfung viel kostengünstiger als ständiges Testen ist, insbesondere mit dem PCR-Test.
"Deswegen muss man sich dann irgendwann klarmachen, dass man eine individuelle Entscheidung trifft, die gegebenenfalls bestimmte Konsequenzen mit sich bringt."
~ de.rt.com
Die "Medizinerin" "macht sich auch besonders Sorgen" um Kinder und die Jugend und hofft, dass auch sie so schnell wie möglich geimpft werden, obwohl es keinerlei Langzeitstudien über die Nachwirkungen der neuen und in wenigen Monaten zusammengepfuschten Covid-19-Impfungen gibt. Schon äußerst erstaunliche Ansichten für eine Medizinerin. Vielleicht ist für Buyx ja Israel in Sachen "Hilfe für Kinder" das Vorbild, oder vielleicht die US-Seuchenschutzbehörde?

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Wie bitte? US-Seuchenschutzbehörde empfiehlt schwangeren Frauen COVID-19-Impfungen

Obwohl es keinerlei Langzeitstudien über die Nachwirkungen der neuen und in wenigen Monaten zusammen-gepfuschten Covid-19-Impfungen gibt, empfiehlt die US-Seuchenschutzbehörde tatsächlich Impfungen für schwangere Frauen.
pregnant woman
© Reuters/Hannah Beier
Schwangere Frauen sollten gegen COVID-19 geimpft werden. Dies geht aus einer neuen Analyse hervor, die kein erhöhtes Risiko für Fehlgeburten ergab, sagten die US-Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention am Mittwoch.

Die CDC [US-Seuchenschutzbehörde = Zentren für Krankheitskontrolle und Prävention] erklärte, es habe weder in der neuen Analyse noch in früheren Studien Sicherheitsbedenken für schwangere Menschen festgestellt. Die Fehlgeburtenrate nach der Impfung entsprach der erwarteten Rate. Schwangere Frauen können jeden der drei Impfstoffe erhalten, für die eine Notfallgenehmigung erteilt wurde - Pfizer, Moderna oder Johnson & Johnson.

~ Reuters
Die CDC ist erpicht darauf, mehr schwangere Frauen zu impfen.

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Kindesmisshandlung: Israel verlangt Covid-Tests für Kinder ab drei Jahren und Auffrischungsimpfungen

Ab nächster Woche wird Israel Covid-Tests für Kinder ab drei Jahren verlangen, wenn sie Schulen, Schwimmbäder, Hotels oder Fitnessstudios betreten wollen. Als Grund Vorwand wird die Anzahl der Infektionen angegeben, die trotz umfassender Impfungen von Erwachsenen stark zunimmt.
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© MENAHEM KAHANA AFP/File
Israel verlangt bereits von Kindern ab 12 Jahren die Vorlage eines Ende letzten Monats wieder eingeführten Grünen Passes, aus dem der Impf- und Teststatus hervorgeht und ob die Person von Covid genesen ist.

Premierminister Naftali Bennett sagte, dass der Staat ab nächsten Mittwoch unbegrenzte Tests für Kinder im Alter von drei bis 11 Jahren finanzieren werde. Der Rettungsdienst "Magen David Adom" erklärte, er habe landesweit 120 Zentren für Antigen-Schnelltests eröffnet.

~ France24
Das Screening an diesen Stationen kostet 52 Schekel (etwa 17 Euro) und ermöglicht es den Getesteten, einen grünen Pass zu erhalten, der 24 Stunden lang gültig ist. Derweil übt die israelische Regierung bereits Druck auf die Erst/Bereits-Geimpften aus, schon jetzt "Auffrischungsimpfungen" durchzuführen.
Am Donnerstag kündigte Bennett an, dass Israel auch erwäge, die Altersgrenze für die Auffrischungsimpfungen zu senken, die derzeit nur für Personen ab 60 Jahren angeboten werden.

"Ich gehe davon aus, dass wir heute Abend von der Arbeitsgruppe Pandemiebekämpfung die Genehmigung erhalten, eine niedrigere Altersgruppe mit der Auffrischungsimpfung, der dritten Impfung, zu impfen", sagte der 49-Jährige.

"Deshalb müssen Sie sich darauf vorbereiten, die Altersspanne für die dritte Impfung nächste Woche zu erweitern."

Die von Israel und einigen anderen Ländern angebotenen Auffrischungsimpfungen wurden von der Weltgesundheitsorganisation kritisiert, die erklärte, dass die Standardimpfung für alle Menschen weltweit Priorität haben sollte.

Israel hat außerdem eine obligatorische Quarantäne für Reisende, ob geimpft oder nicht, angekündigt, die ab Montag aus den meisten Ländern der Welt einreisen.

~ France24

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Aldi & Co starten Impfkampagne

"Im Kampf gegen das Coronavirus" haben sich jetzt auch die großen deutschen Handelsketten dazu entschieden, ihre Kunden dazu zu drängen, sich impfen zu lassen, mit Sprüchen wie "Leben statt Lockdown. Lass dich impfen".
Aldi
Die Menschen in Deutschland sollen nun auch mit Plakaten in Schaufenstern und an Ladenkassen für eine Impfung gegen Covid-19 gewonnen werden. Unter dem Motto "Leben statt Lockdown. Lass dich impfen" wollen große Handelsketten eine gemeinsame Impfkampagne beginnen. Dabei sollen sich Kunden an ausgewählten Standorten auch impfen lassen können.

~ snanews.de
Deutschlands Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands, Stefan Genth, ist überzeugt davon, dass man mit eben solchen Maßnahmen genau die Menschen erreicht, die noch nicht geimpft wurden.
"Hier wollen wir aufklären und gleichzeitig motivieren, denn nur mit einer wirkungsvollen Impfkampagne können wir dauerhaft wieder zur Normalität zurückkehren."

~ snanews.de
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