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So, 04 Dez 2022
Die Welt für Menschen, die denken

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Schwachsinn! Lauterbach: Psychische Kollateralschäden sollte man nicht Lockdown "in die Schuhe schieben"

Die Corona-Krise hat auch psychologische Konsequenzen, die oftmals als "Kollateralschäden" bezeichnet werden. Depressionen, Ängste und Suchterkrankungen sollen zugenommen haben. Gesundheitsminister Karl Lauterbach betrachtet jedoch nicht die Maßnahmenpolitik als ursächlich, sondern die Viruskrise allgemein.

Karl Lauterbach
Gut zwei Jahre dauert die Corona-Pandemie nun bereits an. Immer wieder war in der vergangenen Zeit dabei auch von den psychosozialen Folgen die Rede, wie etwa Depressionen, Ängste, Einsamkeit und Stress.

Im März 2021 skizzierten fast 400 Kinder- und Jugendpsychologen und -psychiater in einem offenen Brief an die Politik eine nach ihren Angaben düstere Realität: Die Psychiatrien seien überlastet mit schwer betroffenen Minderjährigen. So breiteten sich neben Depressionen Angst- und Essstörungen ebenso aus wie der Missbrauch von Drogen und Alkohol. Eine weitere Suchtproblematik stelle etwa der rapide angestiegene Medienkonsum dar. Ebenso würden mehr Schutzbefohlene Opfer häuslicher Gewalt und massiver Vernachlässigung.


Kommentar: Oder die Folgen für Babys, die in dieser Zeit weltweit den Maßnahmen und vor allem den gesichtslosen Menschen ausgesetzt waren: Im Schnitt scheint der IQ dieser "Corona Babys" 20 Punkte unter dem Durchschnitt von Babys vor Corona zu liegen. Erschreckend! Die Liste der "Kollateralschäden" ist sehr lang und wird uns noch teuer zu stehen kommen.


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Robert Koch-Institut erhält erneut Finanzspritze vom Impf-Papst

Im November 2021 erhielt das Robert Koch-Institut (RKI) eine Spendenzahlung in Höhe von 499.981 Dollar. Es ist die zweite Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation für das Institut. Als Zweck werden Forschung und Lernmöglichkeiten angegeben.

Bill Gates Papst Heiland
Der erste Hinweis auf den Vorgang erfolgte durch einen Beitrag auf der Seite des Journalisten Boris Reitschuster. Die Bill & Melinda Gates Foundation hatte dem RKI mit Sitz in Berlin schon im November 2019 eine Summe von 253.000 Dollar überwiesen.


Kommentar: Also nur wenige Monate, bevor Deutschland und die Welt in die Corona-Krise gestürzt wurde. Zufall?


Die Stiftung gibt interessierten Bürgern die Möglichkeit, über ihre Seite zu recherchieren, zu welchen Zwecken die Zuschüsse erfolgten.

Die Überweisung an das RKI im Jahre 2019 erfolgte laut Auskunft der Gates Foundation im Rahmen der Stiftungsabteilung "Global Health" (Globale Gesundheit) und sollte mit einer Laufzeit von 59 Monaten als Unterstützung des "Vaccine Development" (Entwicklung von Impfstoffen) dienen. Die nun erfolgte Zuwendung in Höhe von 499.981 Dollar erfolgt unter dem Oberthema "Global Development" (Globale Entwicklung), hat eine Laufzeit von zwölf Monaten und wird als Unterstützung "Research and Learning Opportunities" (Forschung und Lernmöglichkeiten) gelistet.

Kommentar: Corona Impf-Heiland: Die Machenschaften von Bill Gates sind rücksichtslos und gewissenlos


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"Nie wieder" geschieht wieder: Zeitung bringt Corona-"Internierungslager" ins Gespräch - In Australien schon Realität

Eine schottische Zeitung löste einen Shitstorm aus, als sie ihre Leser fragte, ob das Land dem Beispiel Australiens folgen und Menschen, die mit COVID-19 infiziert sind, in "Internierungslager" sperren sollte. Bis vor kurzem wurde die Vorstellung von COVID-19-"Internierungslagern" in der Berichterstattung der Konzernmedien als eine verrückte Verschwörungstheorie dargestellt.


Corona Covid internment camps Internierungslager Konzentrationslager

Facebook / The Daily Record / Screenshot
Die größte schottische Zeitung hat den Gedanken geäußert, Internierungslager einzurichten, um Einwohner, die positiv auf COVID-19 getestet wurden oder bei denen ein "Verdacht" auf eine Infektion besteht, zwangsweise zu inhaftieren.

Das Boulevardblatt Daily Record befragte seine Facebook-Follower am Dienstag zu dieser Vorgehensweise und merkte an, dass bereits "Australier für 14 Tage in COVID-Internierungslagern festgehalten werden, wenn sie positiv getestet wurden oder der Verdacht besteht, dass sie positiv sind." Das Blatt fragte dann: "Sollten wir ihrem Beispiel folgen?"

Die Zeitung gab nicht an, wie über "verdächtige" Internierungen entschieden wird und ob es bedeutet, dass zum Beispiel diejenigen eingesperrt werden, die mit übermäßigem Schnupfen angetroffen werden, oder Bürger, die sich weigern, sich gegen COVID-19 impfen zu lassen. Letzten Monat berichtete dieselbe Boulevardzeitung unter Berufung auf eine kürzlich durchgeführte Umfrage, dass 35 Prozent der Einwohner Großbritanniens der Meinung sind, dass die Ungeimpften zwangsweise eingesperrt werden sollten, "bis die Pandemie vorüber ist". Es hieß, die Umfrage zeige eine starke öffentliche Unterstützung für "härtere Maßnahmen" gegen ungeimpfte Schotten.


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Französischer Präsident Macron will Ungeimpfte "bis zum Schluß nerven"

Der französische Präsident Emmanuel Macron scheint die Geduld mit umgeimpften Mitbürgern zu verlieren. Anders lässt sich ein in Frankreich heftig kritisierter verbaler Aussetzer des Präsidenten nicht erklären. Die Äußerung könnte für ihn im Wahljahr zum Bumerang werden.
Emmanuel Macron
© AFP Thomas Samson
Der französische Präsident Emmanuel Macron leistete sich einen verbalen Fauxpas (Archivbild)
Im Wahljahr hat jetzt der französische Präsident Emmanuel Macron seinen Ton gegenüber Ungeimpften deutlich verschärft. In einem Interview mit der Zeitung Le Parisien sagte Macron am Mittwoch im Hinblick auf ungeimpfte Landsleute:
"Ich habe große Lust, sie zu nerven, also werden wir fortfahren, dies bis zum Ende zu tun."
Grundsätzlich wolle er die Franzosen nicht nerven, aber die Gruppe derjenigen, die störrisch seien, verkleinere man so, führte Macron weiter aus. Er ergänzte:
"Ich werde sie nicht ins Gefängnis bringen, ich werde sie nicht zwangsimpfen."
Bemerkenswert ist dabei vor allem die Wortwahl Macrons. Der Präsident sprach von "emmerder", was sich im Deutschen zwar durchaus als "nerven" oder auch "ärgern" übersetzen lässt, doch das französische "emmerder" hat eine deutlich aggressivere und vulgäre Note. Macron hätte statt "emmerder" zum Beispiel auch "embêter" sagen können, was deutlich zivilisierter klingt. Das ist ein recht ungewöhnlicher Vorfall für ein Land, das eher eloquente Politiker gewohnt ist. Erinnert sei da als positives Beispiel an die Rede des damaligen Außenministers Dominique de Villepin im Jahre 2003 vor den Vereinten Nationen, als er wortgewandt begründete, warum Frankreich gegen den Irak-Krieg stimmt. Kein Wunder, dass Macrons Äußerungen schnell für Empörung sorgten.

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40 Prozent! US-Versicherer meldet enormen Anstieg der Todesfälle: mRNA-Erfinder: Impfstoffe sind möglicherweise lebensgefährlich

Der CEO der US-amerikanischen Versicherungsfirma OneAmerica hat Zahlen angeführt, die einen massiven Anstieg der Todesfälle im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie belegen. Nach Ansicht von Dr. Robert Malone, einem der führenden Entwickler von mRNA-Impfstoffen, sind die Impfstoffe entweder unwirksam oder möglicherweise lebensgefährlich.
Krankenbett Krankenhaus
© Gettyimages.ru Reza Estakhrian
Symbolbild
Die Sterblichkeitsrate bei den 18- bis 64-Jährigen ist um erstaunliche 40 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie gestiegen. Das erklärte Scott Davison vom Versicherungsunternehmen OneAmerica mit Sitz im US-Bundesstaat Indiana. Der Chef des 100-Milliarden-Dollar-Unternehmens, das seit 1877 besteht und rund 2.400 Mitarbeiter beschäftigt, sagte weiter:
"Wir erleben im Moment die höchsten Sterberaten, die wir in der Geschichte dieses Unternehmens je gesehen haben - nicht nur bei OneAmerica."
Der Anstieg repräsentiere "riesige, riesige Zahlen" unter "hauptsächlich Menschen im arbeitsfähigen Alter", die vom Arbeitgeber gesponserte Gruppenlebensversicherungen über OneAmerica abgeschlossen haben, so die US-Nachrichtenseite Center Square. Davison ergänzte:
"Und was wir im dritten Quartal gesehen haben, setzt sich auch im vierten Quartal fort: Die Sterblichkeitsraten sind um 40 Prozent gegenüber dem Stand vor der Pandemie gestiegen. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie schlimm das ist, würde eine Katastrophe, die nur einmal in 200 Jahren auftritt, einen Anstieg von 10 Prozent gegenüber der Zeit vor der Pandemie bedeuten. Also sind 40 Prozent einfach unerhört."

Kommentar: Den Rest des Artikels finden Sie auf de.rt.com und das neueste Interview mit Dr. Robert Malone gibt es hier:


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mRNA-Erfinder: "Pfizer ist eine der kriminellsten Pharma-Unternehmen der Welt"

Nachdem er nach seiner Kritik am US-Pharmakonzern Pfizer ohne Vorwarnung von Twitter verbannt worden war, meldete sich der mRNA-Pionier Robert Malone nun im renommierten Podcast "The Joe Rogan Experience" zu Wort. Darin bezeichnete er Pfizer als "eine der kriminellsten pharmazeutischen Organisationen der Welt".
pfizer paris
Dr. Robert Malone ist ein altgedienter US-amerikanischer Virologe und Impfstoffentwickler, dem ein wesentlicher Beitrag zur Erfindung der mRNA-Technologie zugeschrieben wird. Diese bildet die Grundlage der Corona-Impfstoffe von Pfizer und Moderna. Mit dem Fortschreiten der Pandemie wurde er zu einem prominenten und freimütigen Kritiker vieler Maßnahmen, die als Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 getroffen wurden.


Malone befürwortet Impfungen für Menschen aus Hochrisikogruppen, wie etwa ältere Menschen oder Menschen mit Komorbiditäten. Auch er selbst habe sich aufgrund seines Alters impfen lassen, ist jedoch der Meinung, dass die Risiken einer Impfung bei gesunden jungen Menschen und insbesondere bei Kindern den Nutzen des Schutzes gegen das Virus überwiegen. Viele politische Maßnahmen, wie Impfvorschriften oder das Horten von Impfstoffen durch reiche Länder, würden nicht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, meint Malone. Er äußert sich auch kritisch über den Einfluss, den große Pharmaunternehmen und wohlhabende Einzelpersonen wie Bill Gates auf globale Gesundheitsangelegenheiten haben.

Erst letzte Woche wurde Malones Twitter-Konto von dem US-Tech-Giganten gesperrt, nachdem dieser in einem Artikel in der US-Publikation The Atlantic verunglimpft worden war. In seinem Artikel für The Atlantic mit dem Titel "The Vaccine Scientist Spreading Vaccine Misinformation" (Der Impfstoffwissenschaftler, der Fehlinformationen über Impfstoffe verbreitet) schrieb Tom Bartlett, dass Malone "in so ziemlich jedem Podcast oder YouTube-Kanal, der ihn haben will, Zweifel an den Impfstoffen von Pfizer und Moderna gesät hat", und erwähnte Malones Auftritte in Sendungen, die von Tucker Carlson, Steve Bannon und Glenn Beck moderiert wurden.

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Umfrage: Nur ein Drittel der Deutschen glaubt noch die Corona-Zahlen

Mehr als die Hälfte der Deutschen zweifelt an den offiziellen COVID-Infektionszahlen, die das Robert-Koch-Institut verbreitet. Nur noch 32 Prozent glauben daran. Das ergab eine INSA-Umfrage. Das RKI sieht die Schuld jedoch nicht bei sich, sondern bei den Gesundheitsämtern.

RKI Lothar Wieler Karl Lauterbach
© www.globallookpress.com Kay Nietfeld
Lothar Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach während einer Pressekonferenz zur Corona-Lage in Deutschland. 22. Dezember 2021, Berlin.
Das Ergebnis einer von BILD beauftragten INSA-Umfrage zur Frage, ob die deutsche Bevölkerung den offiziellen Infektionszahlen noch vertrauen würde, zeigt, dass rund 57 Prozent der Befragten kein Vertrauen mehr in diese haben. Nur 32 Prozent der Teilnehmer glauben demnach, dass die veröffentlichten Zahlen stimmen würden. Laut dem Artikel der BILD hätte sogar Gesundheitsminister Karl Lauterbach "eingestanden", dass das aktuelle Infektionsgeschehen "in den offiziellen Zahlen nicht zutreffend abgebildet ist". Schon Ende Dezember teilte der Gesundheitsminister der BILD mit, dass er wegen ungenauer Corona-Daten besorgt sei. Er wurde mit den Worten zitiert, dass die "Corona-Zahlen zwei bis drei Mal höher" lägen, als verkündet. Er begründete seinen Verdacht im Dezember damit, dass er eine "hohe Dunkelziffer" vermute, da "weniger getestet werde - etwa an Arbeitsplätzen und in Praxen."


Kommentar: Also meint Lauterbach im Umkehrschluss, dass die "Situation schlimmer ist als die Zahlen es vermuten lassen". Eine waghalsige Behauptung, denn das Geschehen scheint in Wirklichkeit weit weniger schlimm zu sein als die Zahlen es suggerieren.


Im aktuellen Artikel wird als Grund für die Unsicherheit der Zahlenwerte angegeben, dass immer mehr Landkreise die Kontaktnachverfolgung aufgeben würden. Aktuell käme noch die Verzögerung der Testergebnisse und Meldungen durch die Gesundheitsämter, ausgehend der Weihnachtsfeiertage und Schulferien, dazu. BILD zitiert die Aussage des Wirtschafts-Experten der Grünen, Dieter Janecek: "Wir sind in Deutschland leider in einem Datenblindflug durch zwei Jahre Pandemie gegangen." Sein Urteil beruht auf der Einschätzung, dass "Länder wie Großbritannien oder Dänemark, durch repräsentative Befragungen eine bessere Grundlage hätten".

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Millionenschwere Kaserne für die Nato: Bundeswehr plant Bau in Litauen

Für den Einsatz des Nato-Gefechtsverbandes in Litauen haben sich Deutschland und das baltische Land auf den Bau einer festen Kasernenanlage geeinigt. Die Kosten für das Projekt werden demnach mutmaßlich im Bereich mehrerer Millionen Euro bewegen.
US Army Militär
© CC0 / U.S. Army / Visual Information Specialist Gertrud Zach
In der neuen Anlage sollen Soldaten des multinationalen Verbandes gemeinsamen mit litauischen Einheiten untergebracht werden, bestätigte das Einsatzführungskommando in Schwielowsee bei Potsdam. Die Anlage solle den Planungen nach bei der Stadt Rukla gebaut werden.

Bisher seien Planungskosten in einstelliger Millionenhöhe für das Projekt hinterlegt, wie ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (DPA) bestätigte. Die Zahlung für dieses Projekt sollen Litauen und Deutschland zusammen übernehmen. Die Gesamtkosten können noch nicht beziffert werden.

Nach der Wiedervereinigung der Schwarzmeer-Halbinsel Krim mit Russland 2014 nach dem Umsturz in der Ukraine hatte die Nato die Sicherung der eigenen Ostflanke verstärkt. In den drei baltischen Staaten und Polen wurden als Teil einer "verstärkten Vornepräsenz" (orig.: "Enhanced Forward Presence", EFP) gemeinsame Kampfverbände untergebracht.


Kommentar: Mehr Informationen zur Ukraine und der Krim finden Sie hier und hier.


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Bayerns Gesundheitsminister fordert nicht nur Bußgelder, sondern auch finanzielle Nachteile in der Krankenversicherung für Ungeimpfte

Der bayerische Gesundheitsminister Klaus Holteschek (CSU) hält es für richtig, bei einem Verstoß gegen die geplante allgemeine Impfpflicht nicht nur Bußgelder in Betracht zu ziehen, sondern auch finanzielle Nachteile in der Krankenversicherung.


Kommentar: Dann würde er sich bestimmt auch dafür aussprechen, Kontrolleure zu Nicht-Geimpften zu schicken oder besser noch sie gleich ins Gefängnis zu stecken.


Bayern Gesundheitsminister Klaus Holteschek CSU
© AFP 2021 / SVEN HOPPE
"Wir sollten zusätzlich auch prüfen, ob Malus­regelungen im Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung möglich und sinnvoll wären", sagte Holetschek dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). "Denn das Risiko für Ungeimpfte, an Corona schwer zu erkranken, ist deutlich erhöht."


Kommentar: Wirklich?


Die Optionen sind aus seiner Sicht unter anderem die höheren Krankenkassenbeiträge für Ungeimpfte, eine Beteiligung an den Behandlungskosten oder die Streichung des Krankengeldes.


Kommentar: Und wenn dass "nicht ausreicht", was dann?


Die beiden letztgenannten Möglichkeiten seien bereits gesetzlich geregelt, und zwar bei Folgebehandlungen aufgrund von Komplikationen bei Schönheitsoperationen, Tattoos oder Piercings. In diesen Fällen "hat die Krankenkasse die Versicherten in angemessener Höhe an den Kosten zu beteiligen und das Krankengeld für die Dauer dieser Behandlung ganz oder teilweise zu versagen oder zurückzufordern", zitiert das RND aus dem Sozialgesetzbuch. Eine ähnliche Regelung gelte, sollte sich der Versicherte die Krankheit "vorsätzlich zugezogen" haben.

Kommentar: Orwellsches Neusprech in höchster Vollendung.


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Kreml nennt Ausweitung der NATO auf Ukraine "Frage von Leben und Tod" für Russland

Die Ausdehnung der NATO auf ehemalige Mitglieder der UdSSR ist für Russland "eine Frage von Leben und Tod", so Kremlsprecher Peskow. Das Heranrücken der NATO an die russischen Grenzen gefährde Russlands Sicherheit. Moskau verlangt von dem Bündnis Sicherheitsgarantien.
Dmitri Peskow
© Sputnik Ramil Sitdikow
Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten
Dmitri Peskow, der Pressesprecher des russischen Präsidenten, äußerte die Hoffnung, dass der jüngste Test von Hyperschallraketen den Westen in Bezug auf die Moskauer Vorschläge für eine neue, umfassendere europäische Sicherheitsarchitektur zum Nachdenken anregen wird.


Im russischen Staatsfernsehen bekräftigte Peskow am Sonntag die Haltung Moskaus zur Osterweiterung der NATO. Ein möglicher Beitritt ehemaliger Sowjetrepubliken zum Bündnis sei für Russland völlig inakzeptabel. Er erklärte:
"Die Ausweitung der NATO auf Länder wie die Ukraine und wahrscheinlich auch auf andere Länder, die früher zur Sowjetunion gehörten, ist für uns eine Frage von Leben und Tod."
Anfang dieses Monats brachte Präsident Wladimir Putin die Idee eines umfassenden Abkommens zwischen Russland und dem Westen über Sicherheitsgarantien ins Gespräch. Die Idee wurde bereits in zwei Dokumenten zusammengefasst, die den USA und den NATO-Mitgliedern vorgelegt wurden. Das vorgeschlagene Abkommen sieht unter anderem vor, die Osterweiterung des nordatlantischen Blocks zu stoppen.