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Di, 30 Nov 2021
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Moskau: Israel und nicht der Iran ist der destabilisierende Faktor im Nahen Osten

Moskau zeigt sich verblüfft über die negative Reaktion Israels auf die Aussagen des russischen Botschafters in Tel Aviv, der in klaren Worten Israel und nicht den Iran als die destablisiserende Kraft im Nahen Osten beschrieben hat. Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums bekräftigte nun eindeutig diese Äußerung und setzt damit ein deutliches Signal in Richtung Israel.
Putin Israel
© Reuters Debbie Hill/Pool via REUTERS
Symbolbild: Russlands Präsident Wladimir Putin bei einem Besuch in Israel. (Jerusalem, 23. Januar 2020)
"Alle in der Veröffentlichung zitierten Äußerungen des russischen Botschafters stehen im Einklang mit der bekannten Position Russlands zum Nahen Osten", sagte die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa.

In einem Interview mit der israelischen Zeitung Jerusalem Post sagte der russische Botschafter in Israel, Anatoli Viktorow, vor etwa zwei Wochen, dass Israel mehr als Iran den Nahen Osten destabilisiere. "Das Problem in der Region sind nicht die iranischen Aktivitäten", so Viktorow. Nach der Veröffentlichung des Interviewslud das israelische Außenministerium den russischen Botschafter zu einem Gespräch, um dessen Äußerungen über Israels Rolle im Nahen Osten zu kritisieren.

~ de.rt.com
Russland findet die Reaktion Israels darüber hinaus verblüffend und übermäßig empfindlich.
Dazu äußerte sich nun die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa, laut der Israel zu sensibel auf die Äußerungen des russischen Botschafters reagiert habe:
"Wir sind verblüfft über die übermäßig empfindliche Reaktion auf die Themen, die im Interview mit unserem Botschafter in Israel besprochen wurden. Die darin dargelegte Position wurde den israelischen Kollegen bereits mehrfach auf verschiedenen Ebenen mitgeteilt. Alle in der Veröffentlichung zitierten Äußerungen des russischen Botschafters stehen im Einklang mit der bekannten Position Russlands zum Nahen Osten."
~ de.rt.com

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Wer ist der Unmensch? Peter Tauber: "Wer Impfen ablehnt ist Menschenfeind und dunkle Gestalt"

Laut dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium und früheren CDU-Generalsekretär Peter Tauber sind Menschen, die die neue Corna-Impfung ablehnen, "Menschenfeinde und dunkle Gestalten". Tauber gab diese diffamierende Aussage auf Twitter kunt. Neben Lob (?!) erntete Tauber für diese Aussage auch kritische Reaktionen.

Peter Tauber
© www.globallookpress.com Michael Kappeler/dpa
Menschenfeind: Tauber im Mai 2020 im Bundestag
Am Sonntag, dem Tag des Beginns der bundesweiten Impfungen, schrieb der Politiker auf Twitter:
"Das Impfen abzulehnen und gar zu verteufeln ist menschenfeindlich. Es wird Zeit, die Fackel der Aufklärung wieder höher zu halten, um das Licht so hell strahlen zu lassen, dass die dunklen Gestalten wieder in die Löcher verschwinden aus den (sic!) sie gekrochen kamen."
~ de.rt.com
Offensichtlich traut sich Tauber hier aus seinem dunklen Loch, in dem er sich noch vor der Corona-Hysterie versteckt hatte. In der Tat entblößt hier Tauber in Wirklichkeit seine Unmenschlichkeit.

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"Neue Normalität": Singapore Airlines führt digitalen Gesundheitsausweis ein

Als erste große Fluggesellschaft hat sich Singapore Airlines bereitwillig dem Druck des Mainstreams unterworfen und ein digitales Zertifikat eingeführt, "mit dem die Ergebnisse von COVID-19-Tests sowie der Impfstatus eines Fluggasts verifiziert werden können", während das Unternehmen diese Maßnahme als "neue Normalität" bezeichnet.
Singapore Airlines Maske
© Reuters Edgar Su
"Neue Normalität": Singapore Airlines führt digitalen Gesundheitsausweis ein
Für dieses schöne neue Flugerlebnis benutzt die Airlines eine App, die von der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung IATA entwickelt wurde.
Das Unternehmen testet die App, bekannt als Travel Pass, um "den Prozess der Gesundheitsverifizierung" durchzuführen, wie am Mittwoch bekannt gegeben wurde. Die App wurde von der Internationalen Luftverkehrs-Vereinigung IATA entwickelt. Singapore Airlines will die App nun auf Flügen von Jakarta oder Kuala Lumpur nach Singapur einsetzen.

Das Unternehmen erklärte auch, man wolle das Programm auf weitere Städte ausweiten, falls die Tests erfolgreich sind. Man plane außerdem, das Zertifikat in den kommenden Monaten in die Mobil-App von Singapore Airlines zu integrieren.

~ de.rt.com
Das Unternehmen hat nichts als Lob für diesen neuen "Gesundheitspass":

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PCR-Testhersteller: Hälfte der positiv Getesteten ist möglicherweise nicht infektiös

Bekanntlich sind es die PCR-Tests, die in Deutschland und weltweit massenhaft dazu genutzt werden, um Corona-Infizierte ausfindig zu machen und als Grundlage für die "Infektionszahlen" herzuhalten. Wie ebenfalls bekannt, sind sie nicht nur äußerst unzuverlässig, sondern deklarieren Menschen auch als infektiös, obwohl dies nicht der Fall ist. Jetzt räumt sogar der Geschäftsführer eines Herstellers für PCR-Tests diese Tatsache ein.
PCR Test
© www.globallookpress.com Frank Hoermann / SVEN SIMON
Laut Aussage eines Herstellers für PCR-Tests könnte die Hälfte der positiv auf SARS-CoV-2 Getesteten gar nicht infektiös sein.
In den vergangenen Wochen mehrten sich erneut Zweifel an der Sinnhaftigkeit von PCR-Tests, die in der Corona-Krise genutzt werden, um "Neuinfektionen" zu erfassen. Dabei ist bekannt, dass ein positiver PCR-Test keine Aussage über die Infektiosität und die Ansteckungsgefahr liefert.

~ de.rt.com
Olfert Landt, Geschäftsführer des Unternehmens TIB Molbiol, das derzeit etwa zwei Millionen PCR-Tests pro Woche produziert, räumt ein
dass diese Tests keine Aussage über die Infektiosität liefern.

Bulb

Kremlsprecher über Nawalny: Patient leidet an Größen- und Verfolgungswahn

Angesichts der wahnwitzigen Behauptungen und Aussagen des russischen Oppositionellen Alexei Nawalny über seine "Vergiftung" durch die russische Regierung stellte jetzt Putins Sprecher das Offensichtliche klar: Nawalny leidet unter Größen- und Verfolgungswahn.
Dmitri Peskow
© Reuters Sputnik/Alexei Nikolsky/Kremlin
Kremlsprecher Dmitri Peskow
Am Dienstag hat Kremlsprecher Dmitri Peskow während seiner regelmäßigen Presserunde erneut auf Fragen rund um den angeblich vergifteten Oppositionellen Alexei Nawalny geantwortet. Der Vertreter des russischen Präsidenten bat dabei um die Erlaubnis, seine Befugnisse überschreiten und seine persönliche Meinung äußern zu dürfen.

~ de.rt.com
Im Wortlaut sagte Peskow:
"Ich erlaube es mir, meine persönliche Meinung zu äußern, was ich gewöhnlich nicht tue, weil ich darauf kein Recht habe. In diesem Fall werde ich aber Missbrauch treiben. Der Kranke weist einen stark ausgeprägten Verfolgungswahn auf. Bei ihm kann man auch deutlich gewisse Anzeichen eines Größenwahns feststellen, weil er sich, wie man sagt, mit Jesus vergleicht."

~ de.rt.com
Er betonte auch Nawalnys Besessenheit mit der Hosenlatz-Zone:

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Bundestagsabgeordnete aller Parteien außer der AfD fordern Freilassung von Assange

Laut Alexander Marjin von snanews.de haben Bundestagsabgeordnete aller Fraktionen außer der AfD eine gemeinsame Arbeitsgruppe für die Freilassung des Wikileaks-Gründers Julian Assange ins Leben gerufen.
Julian Assange
© Unknown
Julian Assange
"Als gemeinsame Initiative von Abgeordneten aller demokratischen Fraktionen im Deutschen Bundestag möchten wir ein klares Zeichen setzen für den Schutz der Meinungs- und Pressefreiheit, die durch die drohende Auslieferung von Julian Assange gefährdet ist", zitierte die Agentur aus einer Erklärung.
Das Dokument wurde von Sevim Dagdelen (Linke), Bijan Djir-Sarai (FDP), Frank Heinrich (CDU), Frank Schwabe (SPD) und Margit Stumpp (Grüne) unterzeichnet.

~ snanews.de
Derweil drängen die USA weiterhin auf die Auslieferung Assanges, obwohl der Mann gar nichts verbrochen hat.
Assange drohen in USA 175 Jahre Haft

Die US-Justiz legt Assange zur Last, der Whistleblowerin Chelsea Manning geholfen zu haben, vertrauliches Material von US-Militäreinsätzen im Irak und in Afghanistan publik zu machen. Sollte er in allen Anklagepunkten angeklagt werden, drohen Assange bis zu 175 Jahre Haft. Wikileaks-Enthüllungen hatten zur Aufdeckung von Kriegsverbrechen durch das US-Militär geführt.

~ snanews.de

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Trump-Team bringt Wahlkampf vor Supreme Court und fordert die Aufhebung von Pennsylvania-Urteilen

Der derzeitige US-Präsident Donald Trump gibt trotz enormem Druck des Mainstreams nicht auf, das angebliche Wahlerergebnis für Joe Biden als nächsten Präsident anzufechten. Allem Anschein nach wurde bei dieser Wahl im Großen Stil für die Demokraten betrogen.
Trump Rudolph Giuliani
© Reuters Mike Segar
US-Präsident Donald Trump und sein Anwalt Rudolph Giuliani.
Das Anwaltsteam von US-Präsident Donald Trump reichte am Sonntag einen Antrag beim Obersten Gerichtshof der USA ein. In einem jüngsten Versuch, die Wahlergebnisse wegen angeblichen Wählerbetrugs zu kippen, fordert man die Aufhebung mehrerer Urteile aus Pennsylvania.

~ de.rt.com
Laut Giuliani hat der Supreme Court in drei Fällen in Pennsylvania das "Briefwahlgesetz von Pennsylvania unmittelbar vor und nach der Präsidentschaftswahl 2020 geändert".

Gold Seal

Präsident von Mexiko: Politiker, die sich für Lockdowns oder Ausgangssperren einsetzen, handeln wie Diktatoren

Der mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador äußerte bereits am 2. Dezember, dass Politiker, die sich für Lockdowns oder Ausgangssperren einsetzen, wie Diktatoren handeln.

Andrés Manuel López Obrador
Der mexikanische Führer sagte, dass pandemische Maßnahmen, die die Bewegungen der Menschen einschränken, "bei den Behörden in Mode sind ... die zeigen wollen, dass sie mit harter Hand vorgehen, wie eine Diktatur."

"Viele von ihnen lassen ihre autoritären Instinkte zeigen", sagte er und fügte hinzu: "Das Grundlegende ist, die Freiheit zu garantieren."

- AP
Der Präsident verdeutlichte den Punkt mit der Freiheit noch einmal:
"Jeder ist frei. Wer eine Gesichtsmaske tragen und sich sicherer fühlen will, kann das gerne tun"

- AP

Boat

Emmanuel Macron mit Corona infiziert

Seit gestern ist der französische Präsident mit Corona infiziert und sein Gesundheitszustand verschlechtert sich:

macron mask
Sorge um Frankreichs Präsident Emmanuel Macron: Der 42-Jährige ist durch seine Corona-Infektion stärker erkrankt als zunächst bekannt. Macron habe Fieber, Husten und leide unter starker Erschöpfung, sagte Regierungssprecher Gabriel Attal. Die französische Gesundheitsbehörde äußerte sich vor Beginn der Weihnachtsferien am Samstag "besorgt" über das jüngste "Wiederaufleben der Epidemie".

- T-Online
Der Präsident hat sich in sein Jagdschloss La Lanterne von Versailles zurückgezogen und er ist ebenso von seiner Oma Ehefrau getrennt.
Die Regierung geht davon aus, dass sich Macron beim EU-Gipfel Ende der vergangenen Woche angesteckt haben könnte. Wegen der Vielzahl seiner Kontakte ist dies jedoch unmöglich nachweisbar. Nach Bekanntwerden von Macrons positivem Testergebnis hatte sich am Donnerstag eine Reihe von Spitzenpolitikern aus Frankreich und der EU vorsorglich in Quarantäne begeben - darunter der spanische Regierungschef Pedro Sánchez und EU-Ratspräsident Charles Michel.

- T-Online
Von jedem Bürger - zumindest in Deutschland - wird eine intensive Kontaktverfolgung durch die Gesundheitsämter erhoben, warum nicht dann beim französischen Präsidenten? Es sollte doch jeder Besucher und Anwesende bekannt sein, da es sich um wichtige Personen handelt. Vielleicht ist die Erkrankung des Präsidenten eine Ironie des Schicksals und verdeutlicht noch einmal, das scheinbar mit zweierlei Maß gemessen wird.

Snakes in Suits

Merkel: Wir brauchen keinen Neustart mit Russland

Zuletzt glänzte Budneskanzlerin Angea Merkel mit der Durchsetzung eines weiteren Lockdowns für ganz Deutschland. Auch in Bezug auf Russland sieht Merkel keinen Bedarf, der Rationalität zu folgen und ist der Meinung, dass es keinen Neustart mit den Russen braucht. Merkel und Co. fördern seit Jahren munter die sehr offensischtliche Propaganda gegen Russland. Deshalb kommt auch diese Aussage leider nicht überraschend.
angela merkel
© AFP/ Tobias SCHWARZ
Bei der Befragung der Bundesregierung am Mittwoch ging Bundeskanzlerin Angela Merkel auch auf Fragen zu den deutsch-russischen Beziehungen ein. Auf die Frage nach einer strategischen Neuausrichtung der Beziehungen zu Russland entgegnete Merkel, dass es keines Neustarts bedürfe.

~ de.rt.com
Merkel sieht keinen Grund, eine gute Beziehung mit Russland aufzubauen.
Bei der Befragung der Bundesregierung an diesem Mittwoch ging Bundeskanzlerin Angela Merkel auch auf Fragen zu den deutsch-russischen Beziehungen ein.

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla, der angab, sich in der vergangenen Woche mit dem russischen Außenminister Sergei Lawrow getroffen zu haben, fragte, wie die Strategie der Regierung - inklusive eines Zeitplans - für konstruktive Gespräche zur Normalisierung der deutsch-russischen Beziehungen aussehe. Chrupalla beklagte dabei auch, dass die deutsche Ratspräsidentschaft bisher relativ wenig dazu beigetragen habe.

Merkel entgegnete, sie glaube nicht, dass es eines Neustarts in den Beziehungen bedürfe.
"Wir haben ein hohes Maß an Kontinuität. Was Nord Stream anbelangt, ist die Position der Bundesregierung vollkommen unverändert, wie sie es auch in den letzten Jahren war."
~ de.rt.com
Natürlich ließ es sich Merkel auch nicht nehmen, ein weiteres Mal das Nawalny-Märchen anzusprechen.