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Mo, 30 Jan 2023
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16‑jährige Palästinenserin von israelischer Armee ermordet - Wo bleibt der Aufschrei des Westens?

Eine 16‑jährige Palästinenserin wurde von der israelischen Armee bei einem Einsatz im israelisch besetzten Westjordanland erschossen. Der Vorfall hat bei westlichen Medien bislang nicht für Schlagzeilen gesorgt - im Gegensatz zu dem Todesfall einer 22-jährigen Iranerin Mitte September.
Palästinenser Trauer Dschenin Jana Zakarnaa
© AFP Jaafar Ashtiyeh
Palästinensische Trauernde nehmen am 12. Dezember 2022 in der Stadt Dschenin an der Beerdigung der 16-jährigen Jana Zakarnaa teil. Sie war bei einer israelischen Razzia im besetzten Westjordanland getötet worden.
Eine 16-jährige Palästinenserin namens Jana Zakarnaa wurde bei einem Einsatz des israelischen Militärs in Dschenin, Westjordanland erschossen. Wie das Gesundheitsministerium in Ramallah am Montag mitteilte, sei sie am späten Sonntagabend durch einen Kopfschuss ermordet worden. Man habe sie tot auf dem Dach ihres Hauses gefunden, hieß es.


Das israelische Militär hat inzwischen zugegeben, dass seine Truppen bei einer Operation im israelisch besetzten Westjordanland ein palästinensisches Mädchen im Teenageralter tödlich getroffen haben. Die Armee behauptete indes, das Mädchen sei versehentlich von einem Schuss getroffen worden, der auf "Bewaffnete" in der Umgebung gerichtet war.


Kommentar: Die Vertrauenswürdigkeit dieser Aussage in Bezug auf die Behauptung, es sein ein Unfall gewesen, sollte hinterfragt werden angesichts der unzähligen Vorfälle, in denen israelische Soldaten immer wieder unschuldige Palästinenser ermordet haben.


Es war ein seltenes Eingeständnis eines Fehlers seitens des israelischen Militärs, das seit fast neun Monaten täglich Verhaftungsaktionen im Westjordanland durchführt, hieß es bei AP. Der israelische Ministerpräsident bedauerte den Tod des Mädchens, erklärte aber, die Operationen in dem Gebiet fortgesetzt würden.

Der palästinensische Ministerpräsident, Mohammad Shtayyeh, forderte die Vereinten Nationen auf, "das israelische Regime" wegen Gewaltanwendung gegen Minderjährige auf die jährliche "Liste der Schande" des Generalsekretärs zu setzen. Der palästinensische Außenminister Riyad al-Malki Gamba erklärte zudem, dass die israelischen Streitkräfte seit Beginn dieses Jahres mehr als 52 Kinder getötet hätten. Mehrere von ihnen seien durch Angriffe extremistischer jüdischer Siedler getötet worden oder ums Leben gekommen, weil ihnen der Zugang zu medizinischer Behandlung verwehrt worden sei.


Kommentar: Und wo ist hier der Aufschrei der westlichen "Wertegemeinschaft"?


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Rückblick auf Putins Pressekonferenz: Ukraine, Merkels Geständnis, Atomkrieg und Gefangenenaustausch

Nach dem EAWU-Gipfel in Kirgistan beantwortete Wladimir Putin die Fragen der Journalisten. Es ging um den Ukraine-Konflikt, die Gefahr eines Atomkriegs sowie um die Aussagen Merkels zu den Minsker Abkommen. Auch der Austausch von Wiktor But war Thema.

Putin
© Sputnik Pawel Bednjakow
Wladimir Putin bei der Pressekonferenz am 9. Dezember (Archivbild).
Am 9. Dezember hat in Bischkek, der Hauptstadt der Kirgisischen Republik, ein Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) stattgefunden. Im Anschluss sprach der russische Präsident Wladimir Putin mit Reportern. Einer der Schwerpunkte war dabei der Krieg in der Ukraine. Auf die Frage nach seiner früheren Aussage, dass die Militäroperation ein "langer Prozess" sein könnte, erklärte Putin, dass er sich damals auf die Lösung des Konflikts in der Ukraine bezogen habe:
"Ich meinte die Dauer des Lösungsverfahrens. Die spezielle Militäroperation geht ihren Gang, alles ist dort stabil, wir haben diesbezüglich heute keine Fragen und Probleme."
Wladimir Putin fügte hinzu, dass die Beilegung des Konflikts in der Ukraine nicht einfach sein und viel Zeit in Anspruch nehmen werde. Der russische Präsident äußerte sich auch zum jüngsten Geständnis der Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass der Zweck der Minsker Vereinbarungen darin bestanden habe, der Ukraine "Zeit zu geben". Der Präsident wörtlich:
"Das ist enttäuschend. Das hatte ich, ehrlich gesagt, von der ehemaligen Bundeskanzlerin nicht erwartet. Denn ich war immer davon ausgegangen, dass die Führung der BRD uns gegenüber aufrichtig ist."

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Wo er recht hat, hat er recht! Lukaschenko: Merkel ekelhaft und niederträchtig

Weißrusslands Präsident Lukaschenko äußert sich zu Merkels Statement, mit dem Minsker Abkommen habe sie der Ukraine die Möglichkeit zur Aufrüstung geben wollen. Merkel handele ekelhaft und niederträchtig, sagte Lukaschenko. Sie hätte besser den Mund gehalten.

Alexander Lukaschenko
© www.globallookpress.com Alex Halada
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko bei seinem Besuch in Österreich im Jahr 2020
Am Rande des Gipfeltreffens der Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion äußerte sich Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko in einem Interview zu Angela Merkel. Die ehemalige Bundeskanzlerin hatte in zwei Interviews gesagt, die unter Mithilfe von Lukaschenko zustande gekommenen Vereinbarung Minsk 2 sollte vor allem Zeit kaufen, um die Ukraine für eine Krieg gegen Russland aufrüsten zu können.

Der 13 Punkte umfassende Plan sollte eigentlich ein Weg zur Befriedung der Ukraine sein, bei der die territoriale Integrität der Ukraine erhalten bleibt. Der Vertrag wurde von der Ukraine nie umgesetzt. Merkel hatte behauptet, die Umsetzung sei nie das Ziel gewesen.


Sollten die Worte Merkels wahr sein, wäre das ekelhaft, meinte Lukaschenko, zog die Aussage Merkels jedoch in Zweifel. Die Bemühungen damals seien von Ernsthaftigkeit gekennzeichnet gewesen. Merkel passe sich lediglich einem politischen Trend an. Das aber sei nicht nur ekelhaft, sondern niederträchtig.


Kommentar: Nichts Neues von Merkel. Dabei steht sie im Einklang mit unserer "neuen Regierung".


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canada protest convoy covid
Irgendwie haben wir das Ende des Jahres 2022 erreicht, ohne dass die Zivilisation zusammengebrochen ist. Obwohl die meisten Dinge nach den hirnrissigen, drakonischen „Lockdowns“ im Jahr 2020 und den Impfungen auf „freiwilliger“ Basis (“aber wenn Sie sich nicht impfen lassen, sind Sie gefeuert - und WERDEN bald sterben“) von 2021 (mehr oder weniger) erfolgreich „neu gestartet“ wurden, ist es nur der Widerstandsfähigkeit anständiger, arbeitender Menschen zu verdanken, dass überhaupt noch etwas funktioniert. Besonderer Dank gebührt hierbei den kanadischen Truckern und ihren Millionen von Unterstützern, die sich Anfang 2022 dem Trudeau-Regime entgegenstellten. Soweit wir wissen, könnte es durchaus möglich sein, dass ohne ihren friedlichen Aufstand der Covidianismus und die globalistischen Diktate uns allen in größerem Umfang aufgezwungen worden wären, als es bisher der Fall war.

Andererseits ist es den Pathokraten an der Macht vielleicht aber auch egal, was „die kleinen Leute“ denken. Und was war es, dass die Regierungen letztlich davon abhielt, die Zwangsimpfung im Jahr 2022 mit physischer Gewalt durchzusetzen: die sich verfestigende Beweislage dafür, dass die „Impfstoffe“ keine Auswirkungen auf die Verringerung der Covid-19-Übertragung oder der Krankenhausaufenthalte hatten? Oder Besorgnis über das wachsende, weitverbreitete Missfallen in der Bevölkerung? Oder die Ankündigung von Wladimir Putin Ende Februar, dass Russland nicht länger zusehen wird, wie ein von den USA eingesetztes Marionettenregime ethnische Russen in der Ukraine angreift?

Der Zeitablauf war sicherlich interessant. Zwei Jahre gezielten Psychoterrors wegen einer relativ harmlosen Krankheit wichen urplötzlich rassistischer und hasserfüllter Beschimpfung gegen Russland, die Hitler stolz gemacht hätte. So viel zum Thema „nie wieder“. Wieder einmal befindet sich eine westliche „Grande Armée“ in einem Krieg gegen Russland, ein Krieg, von dem man uns sagt, dass er nicht enden wird, bevor Russland nicht völlig zusammengebrochen ist oder die Regierung durch Personen ersetzt wurde, die für westliche Unternehmen zuträglich sind. Nicht nur das, man sagt uns auch, dass der Krieg existenziell ist - dass der Westen als solcher „aufhören wird zu existieren“, wenn die Ukraine Russland nicht „besiegt“.

Syringe

RNA-Impfungen, Gehorsam und Eugenik

Aryan race determination tests under Nazi Germany

Tests zur Bestimmung von arischen Rassenmerkmalen in Nazi-Deutschland

Kommentar: Bei diesem Artikel handelt es sich um den dritten Teil einer Serie.

Teil I: Stichhaltige Beweise dafür, dass SARS-CoV-2 menschengemacht ist
Teil II: Der Irrsinn RNA-basierter COVID-19-Impfstoffe

Beim vorliegenden Artikel handelt es sich auch um ein Kapitel des bald erscheinenden Buches Mass extinctions, Evolutionary Leaps and Viral Information.


Eugenik

Rassenselektion ist nichts Neues. Bereits vor 2.500 Jahren plädierte Platon für die selektive Züchtung.1 Eine der Folgen von Darwins irriger Theorie war das Wiederaufleben der Eugenik im späten 19. Jahrhundert.2 Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Eugenik-Politik in einem großen Umfang in den USA, Japan, mehreren europäischen Ländern und natürlich in Nazi-Deutschland durchgesetzt, wobei die deutschen Eugenik-Programme die amerikanischen zum Vorbild hatten.3

Im Allgemeinen bestand diese Politik darin, "untaugliche" Individuen, einschließlich Angehörige "minderwertiger Rassen", zu sterilisieren und die Fortpflanzung "tauglicher" Individuen, einschließlich Vertreter " überlegener Rassen", zu fördern.

Als die Gräueltaten, die die Nazis im Zweiten Weltkrieg begangen hatten, aufgedeckt wurden, führte das nicht zu einem Ende der Eugenik-Programme. Dokumentierte Zwangssterilisationen wurden noch im 21. Jahrhundert an Orten wie Kalifornien4, Spanien5 und Peru durchgeführt.6

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"So eine Gefahrenmischung noch nicht erlebt" - Experten warnen vor neuer Finanzkrise

Laut verschiedenen Finanzexperten ist die Stabilität der Finanzmärkte massiv bedroht, wie das "Handelsblatt" berichtet. Dabei gebe es nicht "den einen Auslöser", sondern es kämen verschiedene Gefahren gleichzeitig, so das Wirtschaftsmagazin.

Welt Earth down
© Legion-media.ru
Symbolbild.
Der globalen Wirtschaft droht eine Finanzkrise in der Größenordnung von 2007 und 2010, als die Finanz- und Eurokrise die Welt in Atem hielt. Zu diesem Befund kommt das Handelsblatt in einem Beitrag vom Montag.

Laut dem Wirtschaftsmagazin sorgten aktuell verschiedene Gefahren für eine gefährliche Mischung. So habe die
Notenbank Singapur am Wochenende vor "potenziell dysfunktionalen" Finanzierungsmärkten gewarnt.

Diese Funktionsstörungen könnten auf die Banken durchschlagen und in der Folge auch in der Realwirtschaft erhebliche Schäden anrichten. Aber auch aus Europa kommen laut dem Bericht eindeutige Warnungen.

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Oskar Lafontaine: Baerbock "vermutlich wirklich so einfältig" - Habeck "komplett überfordert"

Erneut fand Lafontaine unmissverständliche Worte in Bezug auf die Bundesregierung. Ohne ein Ende des Krieges in der Ukraine wird die Wirtschaft in Deutschland und Europa zeitnah final "den Bach runtergehen". Der Abzug sämtlicher militärischer US-Einrichtungen aus Deutschland sollte ein "klares Ziel" darstellen.
Oskar Lafontaine
© picture alliance/Kontributor
Oskar Lafontaine mit erneut kritischem Blick auf die aktuelle Bundespolitik
Zu Beginn des Interviews mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWW) vom 27. November waren die zurückliegenden Ereignisse um die Nord-Stream-Pipelines einleitendes Thema. Oskar Lafontaine bezeichnete die Sprengungen als "eine Kriegserklärung an Deutschland". In gewohnt klarer Wortwahl kommentierte er die politischen Reaktionen aus Berlin:

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Wladimir Putin und Miguel Díaz-Canel weihen Denkmal für Fidel Castro in Moskau ein

Russlands Präsident Wladimir Putin und der kubanische Staatschef Miguel Díaz-Canel haben im Norden Moskaus ein Denkmal für den kubanischen Revolutionsführer Fidel Castro enthüllt. Er gelte zu Recht als ein Symbol einer ganzen Ära, sagte Putin bei der Zeremonie.

Putin Fidel Castro
© Sputnik SERGEI GUNEJEW
Putin und Díaz-Canel (links) nehmen am 22. November 2022 an der feierlichen Enthüllung des Denkmals für Fidel Castro in Moskau teil
Der russische Präsident Wladimir Putin und Kubas Staatschef Miguel Díaz-Canel, der jüngst mit einer Delegation die russische Hauptstadt offiziell besuchte, haben am Dienstag ein Monument des früheren Staatschefs Kubas, Fidel Castro, eingeweiht. Das von den russischen Künstlern entworfene Denkmal liegt auf einem nach dem kubanischen Revolutionsführer genannten Stadtplatz Moskaus. Es handelt sich dabei um die drei Meter hohe Bronzestatue, die auf einem Granitpodest steht.

Wladimir Putin würdigte bei der feierlichen Zeremonie den "selbstlosen Kampf für den Sieg der Ideen des Guten, des Friedens und der Gerechtigkeit", den Fidel Castro sein ganzes Leben lang geführt hatte.
"Er gilt zu Recht als einer der prächtigsten und charismatischsten Führungskräfte des turbulenten, dramatischen 20. Jahrhunderts, als eine wahrhaft legendäre Persönlichkeit, ein Symbol einer ganzen Ära - der Ära der nationalen Befreiungsbewegungen, des Zusammenbruchs des Kolonialsystems."

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Grandiose Fehlentscheidung: EU-Parlament erklärt Russland zum staatlichen "Unterstützer von Terrorismus"

Das EU-Parlament verabschiedete heute mehrheitlich eine Resolution, in der Russland zum "Unterstützer von Terrorismus" erklärt wird. Zugleich wurden EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen. Der ukrainische Präsident Selenskij begrüßte den Schritt.
EU Parlament
© www.globallookpress.com IMAGO/Dwi Anoraganingrum
Archivfoto: Eine Abstimmung im Plenarsaal des Europäischen Parlaments in Straßburg.
Russland sei ein "staatlicher Sponsor von Terrorismus", heißt es in einer Resolution, die am Mittwoch von einer großen Mehrheit der Abgeordneten im EU-Parlament verabschiedet wurde.


Kommentar: Quatsch mit Soße. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Siehe z.B die breite EU Unterstützung für das Nazi-Terror-Regime in der Ukraine.


Darin wurde Russland auch als ein "terroristische Mittel einsetzender Staat" bezeichnet. Die Entschließung ist rechtlich nicht verbindlich, sondern hat vor allem eine Symbolwirkung.

Alle EU-Mitgliedsstaaten wurden dazu aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen.


Kommentar: Keine abweichende Meinungen erlaubt? So viel zu den großen demokratischen Werten in der EU.


Nach dem Willen des Parlaments soll die EU zudem eine Terrorliste für Staaten wie Russland schaffen, um diese strenger zu bestrafen.


Kommentar: Dann wäre es objektiv sinnvoll, Russland aus dieser Liste zu streichen und viele Länder der EU an die Spitze zu setzten.


Kommentar: Wär hätte es gedacht.


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Pfizer-Vertreterin: "Nein, Impfstoff wurde nie getestet"

Pfizer-CEO Bourla verweigerte die Teilnahme am EU-Sonderausschuss zur Corona-Pandemie. Eine ranghohe Vertreterin gab Auskunft zu wissenschaftlichen Vorgängen bei der Impfstoff-Entwicklung. Demnach existierten vor der weltweiten Marktzulassung keinerlei Evidenz oder Daten, dass die Impfung eine Infektion verhindern könnte. Das Unternehmen setzte "alles auf Risiko".

janine small pfizer
Am 10. Oktober tagte in Straßburg im EU-Parlament ein "Sonderausschuss zu den Erkenntnissen aus der COVID-19-Pandemie und Empfehlungen für die Zukunft". Offiziell eingeladen wurde zu dieser Veranstaltung auch Albert Bourla, Vorsitzender und Geschäftsführer (CEO) des amerikanischen Pharmakonzerns Pfizer. Dieser sagte jedoch kurz vorher, ohne Angabe von Gründen, ab. Bestandteil der Anhörung war der jüngste Prüfbericht des Europäischen Rechnungshofes. Dieser hatte erneut Fragen über die weiterhin unbekannten Verhandlungsdetails zu dem milliardenschweren Impfstoff-Deal zwischen dem Pharmaunternehmen und der EU aufgeworfen.

Auch sollten Detailfragen zu dem von Pfizer auf den Markt gebrachten Wirkstoff Comirnaty® an den CEO gerichtet werden können. Stellvertretend war nun Janine Small für die EU-Abgeordneten anwesend, die regionale Präsidentin "des Geschäftsbereichs Impfstoffe, Internationale entwickelte Märkte bei Pfizer Inc." Sie ist seit 1988 bei dem Unternehmen tätig, also eine Kennerin der Materie. Ebenfalls anwesend war ein Vertreter des deutschen Pharmaunternehmens CureVac.

Kommentar: