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Fr, 03 Feb 2023
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Erdoğan: Keine Unterstützung für NATO-Beitritt Schwedens nach Koran-Verbrennung

Der türkische Präsident Erdoğan macht nach der Koran-Verbrennung in Stockholm deutlich: Schweden kann nicht länger mit einer Unterstützung der Türkei beim angestrebten NATO-Beitritt rechnen. Der diplomatische Streit zwischen Ankara und Stockholm spitzt sich weiter zu.

Recep Tayyip Erdoğan
© AFP Adem ALTAN / AFP
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan (Archivbild).
Schweden kann infolge einer Koran-Verbrennung in Stockholm nach Aussage des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan nicht mit einer Unterstützung der Türkei für einen NATO-Beitritt rechnen. Erdoğan sagte am Montag in Ankara:
"Wenn ihr der türkischen Republik oder dem religiösen Glauben der Muslime keinen Respekt zollt, dann könnt ihr von uns in Sachen NATO auch keine Unterstützung bekommen."
Das NATO-Mitglied Türkei blockiert seit Monaten die Aufnahme Schwedens und Finnlands in das Militärbündnis. Die Türkei wirft vor allem Schweden die Unterstützung von "Terrororganisationen", wie der in der Türkei verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK, vor und fordert die Auslieferung etlicher Personen. Alle 30 NATO-Mitglieder müssen die Anträge auf NATO-Mitgliedschaft ratifizieren. 28 haben das bereits getan - nur die Türkei sowie Ungarn fehlen noch.

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Wladimir Putin führt die Menschheit durch den Wandel

Das "Imperium der Lügen" des Westens ist machtlos im Angesicht von Wahrheit und Gerechtigkeit. Russland wird seine Position weiterhin in die gesamten Welt tragen. Unsere Position ist ehrlich und offen und wird von immer mehr Menschen gehört, verstanden und geteilt. ~ Wladimir Putin (Quelle)
Putin lights a candle

Kommentar:

Dieser Artikel ist Teil einer Serie, deren vorhergehende Teile unten verlinkt sind. Mögen sie in diesen schweren und entscheidenden Zeiten Hoffnung schenken:


Bell

Fragwürdiger ehemaliger Papst Ratzinger verstorben

Theologe, Priester, Kardinal - und schließlich Papst: Joseph Ratzinger, der emeritierte Benedikt XVI., ist gestorben. Ein Blick auf sein Leben zeigt, dass seine Zeit als oberster Hirte im Vatikan nie das war, was er anstrebte. Am Ende überschatten Missbrauchsskandale seine Amts- und Ruhestandszeit.
Pope Benedict ratzinger
© AFP via Getty
Joseph Ratzinger ist tot. Mit ihm stirbt ein Kirchenmann, der in die Geschichte eingehen wird: als einer, der irgendwie auch Papst war, aber nicht als Papst gestorben ist. Das ist bezeichnend für sein Leben, denn es passt zu dem Wesen dieses zurückhaltenden Denkers. Joseph Ratzinger war zwar für eine kurze Spanne seines langen Lebens - knapp acht Jahre lang - Papst Benedikt XVI. Doch auch wenn man das als Höhepunkt der Karriere dieses Mannes bezeichnen könnte, so gleicht die Rolle als oberster Hirte der römisch-katholischen Kirche doch eher einem Fremdkörper in seiner Biografie.

Joseph Aloisius Ratzinger wurde am 16. April 1927 in der kleinen bayrischen Stadt Marktl am Inn als Sohn eines Polizisten und einer Köchin geboren. Schon früh zeichnete sich die Laufbahn ab, die sein Leben prägen würde: Ratzinger war, was die akademische Theologie angeht, ein Durchstarter. Im Alter von 26 Jahren wurde er, zwei Jahre nach seiner Priesterweihe, zum Doktor der Theologie promoviert. Nach einigen Diskussionen um seine Habilitationsschrift trat er seine erste Professur für Dogmatik in Freising bereits im Alter von 31 Jahren an.

Große Spuren hinterließ Joseph Ratzinger als junger Theologe beim Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965), das in der katholischen Kirche als wegweisend für die Öffnung gegenüber der Welt und anderen Religionen gilt. Damals stand Ratzinger auf der Seite der moderaten Reformer; vor allem setzte er sich für die Abschaffung der lateinischen Messe ein.

Kommentar:

Der Westen: Kindesmissbrauch in den höchsten Kreisen der Macht - Praktiziert und vertuscht


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Drosten erklärt: Die Pandemie (die nie eine wahr) ist jetzt keine mehr

Nach Ansicht von Experten ist die Corona-Pandemie in eine endemische Phase übergegangen. Der Virologe Drosten rechnet auch nicht mit neuen Mutationen.

Dr. Drosten
© Unknown
Dr. Christian Drosten
Die Corona-Pandemie ist nach Ansicht des Virologen Christian Drosten vorüber. Der Leiter der Virologie an der Berliner Universitätsklinik Charité sagte dem Tagesspiegel (Online Montag/Print Dienstag):
Wir erleben in diesem Winter die erste endemische Welle mit Sars-CoV-2, nach meiner Einschätzung ist damit die Pandemie vorbei.

Christian Drosten, Charité-Virologe
Die Immunität in der Bevölkerung werde nach diesem Winter so breit und belastbar sein, dass das Virus im Sommer kaum noch durchkommen könne. Als einzige Einschränkung nannte der Virologe einen weiteren Mutationssprung. "Aber auch das erwarte ich im Moment nicht mehr."


Kommentar: Viren entwickeln sich immer weiter.


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Musk lässt Twitter-Nutzer über seinen Rücktritt abstimmen - und verliert

it einer Änderung der Kommunikationsrichtlinien sowie der Sperrung mehrerer Journalisten-Accounts hatte sich Twitter-Chef Elon Musk massive Kritik eingehandelt. Nun ließ er auf seiner Plattform darüber abstimmen, ob er als Chef der Social-Media-Plattform zurücktreten soll. Er kündigte an, sich an das Votum halten zu wollen. Und das fiel für den Milliardär nicht gut aus.

Elon Musk
© www.globallookpress.com Rafael Henrique
Twitter-Chef Elon Musk
Wenn sich der temperamentvolle neue Chef des Kurznachrichtendienstes Twitter tatsächlich an sein Versprechen hält, muss er den Konzern nach weniger als zwei Monaten im Amt nun schon wieder verlassen. Denn Elon Musk hat seinen Job als Firmen-CEO am Sonntag in die Hände der Twitter-Nutzer gelegt. "Sollte ich als Chef von Twitter zurücktreten?", fragte Musk an die Nutzer des Kurznachrichtendienstes gewandt. Dann versprach er:
"Ich werde mich an die Ergebnisse dieser Umfrage halten."
An der Umfrage hatten sich insgesamt mehr als 17,5 Millionen Nutzer beteiligt. Die Ansage ist klar: Die Mehrheit (57,5 Prozent) votierte für Musks Rücktritt als Twitter-Chef. Lediglich 42,5 Prozent sprachen sich hingegen für sein Bleiben aus. "Wie ein Sprichwort sagt: Sei vorsichtig, was du dir wünschst, denn du könntest es bekommen", hatte Musk noch scherzhaft getwittert, nachdem er die Debatte in der Nacht zu Montag selbst in Gang gesetzt hatte. Ob der Milliardär das Ergebnis wie versprochen nun tatsächlich annimmt, ist indes zwar unklar. Allerdings hatte er vor einigen Wochen ohnehin bereits angedeutet, sein Engagement bei Twitter auf ein Minimum zurückfahren zu wollen: "Ich habe vor, meine Zeit bei Twitter zurückzufahren und mit der Zeit jemand anderen zu finden, der Twitter leitet", sagte Musk bei einem Gerichtsverfahren.

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Nicht mehr alle Tassen im Schrank - Selenskij: "Die Rückeroberung der Krim hat begonnen"

Wladimir Selenskij hat in einem Interview erklärt, dass die "Rückeroberung der Krim" begonnen habe. Der ukrainische Staatschef betonte, dass zwar keine Militäroperation im Gange sei, der Prozess der Rückeroberung des Territoriums von Russland in den Köpfen der Menschen jedoch eingeleitet sei.
Wladimir Selenskij
© AFP Genya Savilov
Archivfoto: Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij bei einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit der griechischen Präsidentin Katerina Sakellaropoulou am 3. November 2022 in Kiew
Die Ukrainer seien mittlerweile mental bereit, die Halbinsel Krim mit Gewalt von Russland zurückzuerobern, sagte der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij am Sonntag in einem Interview mit dem französischen Sender TF1. Die "Rückeroberung" der Krim habe in den Köpfen der Ukrainer angeblich bereits begonnen, behauptete das ukrainische Staatsoberhaupt und deutete an, dass er die von Kiew "deokkupierte" Halbinsel bereits 2023 besuchen könnte. Konkret nach den Plänen Kiews für die Krim gefragt, erklärte Selenskij:
"Die Operation selbst hat noch nicht begonnen. Wenn sie beginnt, werden Sie auf jeden Fall davon hören."



Kommentar: Selbst wenn eine solche Operation geplant sein sollte, wird sie aller Wahrscheinlichkeit nach grandios scheitern.


TF1 ergänzte der 44-Jährige zugleich, er persönlich glaube, "dass die Rückeroberung der Krim in den Köpfen der Menschen begonnen hat, und das ist sehr wichtig". Selenskij zufolge reicht es für Kiew nicht aus, immer wieder zu betonen, dass die Krim zum ukrainischen Hoheitsgebiet gehöre.


Kommentar: Nein, die Krim ist russisches Hoheitsgebiet.


Die Ukraine müsse bereit sein, die Halbinsel mit Gewalt zurückzuerobern, denn Russland werde sie kaum aufgeben. Der ukrainische Staatschef betonte:
"Man sollte bereit sein und [auf die Krim] gehen."
Selenskij fügte hinzu:
"Niemand würde die Krim einfach so aufgeben, ohne einen bestimmten Grund. Eine Rückeroberung beginnt immer mit der Gesellschaft: mit ihrem Willen und ihrer Bereitschaft. Ich glaube, der Anfang ist gemacht."



Kommentar: Dieses Vorhaben ist nicht nur wahnsinnig, sondern schlichtweg geisteskrank. Die vielen Opfer, die ein solches fruchtloses Unternehmen fordern würde, scheinen Selenskij auch egal zu sein.


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16‑jährige Palästinenserin von israelischer Armee ermordet - Wo bleibt der Aufschrei des Westens?

Eine 16‑jährige Palästinenserin wurde von der israelischen Armee bei einem Einsatz im israelisch besetzten Westjordanland erschossen. Der Vorfall hat bei westlichen Medien bislang nicht für Schlagzeilen gesorgt - im Gegensatz zu dem Todesfall einer 22-jährigen Iranerin Mitte September.
Palästinenser Trauer Dschenin Jana Zakarnaa
© AFP Jaafar Ashtiyeh
Palästinensische Trauernde nehmen am 12. Dezember 2022 in der Stadt Dschenin an der Beerdigung der 16-jährigen Jana Zakarnaa teil. Sie war bei einer israelischen Razzia im besetzten Westjordanland getötet worden.
Eine 16-jährige Palästinenserin namens Jana Zakarnaa wurde bei einem Einsatz des israelischen Militärs in Dschenin, Westjordanland erschossen. Wie das Gesundheitsministerium in Ramallah am Montag mitteilte, sei sie am späten Sonntagabend durch einen Kopfschuss ermordet worden. Man habe sie tot auf dem Dach ihres Hauses gefunden, hieß es.


Das israelische Militär hat inzwischen zugegeben, dass seine Truppen bei einer Operation im israelisch besetzten Westjordanland ein palästinensisches Mädchen im Teenageralter tödlich getroffen haben. Die Armee behauptete indes, das Mädchen sei versehentlich von einem Schuss getroffen worden, der auf "Bewaffnete" in der Umgebung gerichtet war.


Kommentar: Die Vertrauenswürdigkeit dieser Aussage in Bezug auf die Behauptung, es sein ein Unfall gewesen, sollte hinterfragt werden angesichts der unzähligen Vorfälle, in denen israelische Soldaten immer wieder unschuldige Palästinenser ermordet haben.


Es war ein seltenes Eingeständnis eines Fehlers seitens des israelischen Militärs, das seit fast neun Monaten täglich Verhaftungsaktionen im Westjordanland durchführt, hieß es bei AP. Der israelische Ministerpräsident bedauerte den Tod des Mädchens, erklärte aber, die Operationen in dem Gebiet fortgesetzt würden.

Der palästinensische Ministerpräsident, Mohammad Shtayyeh, forderte die Vereinten Nationen auf, "das israelische Regime" wegen Gewaltanwendung gegen Minderjährige auf die jährliche "Liste der Schande" des Generalsekretärs zu setzen. Der palästinensische Außenminister Riyad al-Malki Gamba erklärte zudem, dass die israelischen Streitkräfte seit Beginn dieses Jahres mehr als 52 Kinder getötet hätten. Mehrere von ihnen seien durch Angriffe extremistischer jüdischer Siedler getötet worden oder ums Leben gekommen, weil ihnen der Zugang zu medizinischer Behandlung verwehrt worden sei.


Kommentar: Und wo ist hier der Aufschrei der westlichen "Wertegemeinschaft"?


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Rückblick auf Putins Pressekonferenz: Ukraine, Merkels Geständnis, Atomkrieg und Gefangenenaustausch

Nach dem EAWU-Gipfel in Kirgistan beantwortete Wladimir Putin die Fragen der Journalisten. Es ging um den Ukraine-Konflikt, die Gefahr eines Atomkriegs sowie um die Aussagen Merkels zu den Minsker Abkommen. Auch der Austausch von Wiktor But war Thema.

Putin
© Sputnik Pawel Bednjakow
Wladimir Putin bei der Pressekonferenz am 9. Dezember (Archivbild).
Am 9. Dezember hat in Bischkek, der Hauptstadt der Kirgisischen Republik, ein Gipfel der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) stattgefunden. Im Anschluss sprach der russische Präsident Wladimir Putin mit Reportern. Einer der Schwerpunkte war dabei der Krieg in der Ukraine. Auf die Frage nach seiner früheren Aussage, dass die Militäroperation ein "langer Prozess" sein könnte, erklärte Putin, dass er sich damals auf die Lösung des Konflikts in der Ukraine bezogen habe:
"Ich meinte die Dauer des Lösungsverfahrens. Die spezielle Militäroperation geht ihren Gang, alles ist dort stabil, wir haben diesbezüglich heute keine Fragen und Probleme."
Wladimir Putin fügte hinzu, dass die Beilegung des Konflikts in der Ukraine nicht einfach sein und viel Zeit in Anspruch nehmen werde. Der russische Präsident äußerte sich auch zum jüngsten Geständnis der Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, dass der Zweck der Minsker Vereinbarungen darin bestanden habe, der Ukraine "Zeit zu geben". Der Präsident wörtlich:
"Das ist enttäuschend. Das hatte ich, ehrlich gesagt, von der ehemaligen Bundeskanzlerin nicht erwartet. Denn ich war immer davon ausgegangen, dass die Führung der BRD uns gegenüber aufrichtig ist."

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Wo er recht hat, hat er recht! Lukaschenko: Merkel ekelhaft und niederträchtig

Weißrusslands Präsident Lukaschenko äußert sich zu Merkels Statement, mit dem Minsker Abkommen habe sie der Ukraine die Möglichkeit zur Aufrüstung geben wollen. Merkel handele ekelhaft und niederträchtig, sagte Lukaschenko. Sie hätte besser den Mund gehalten.

Alexander Lukaschenko
© www.globallookpress.com Alex Halada
Der weißrussische Präsident Alexander Lukaschenko bei seinem Besuch in Österreich im Jahr 2020
Am Rande des Gipfeltreffens der Mitglieder der Eurasischen Wirtschaftsunion äußerte sich Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko in einem Interview zu Angela Merkel. Die ehemalige Bundeskanzlerin hatte in zwei Interviews gesagt, die unter Mithilfe von Lukaschenko zustande gekommenen Vereinbarung Minsk 2 sollte vor allem Zeit kaufen, um die Ukraine für eine Krieg gegen Russland aufrüsten zu können.

Der 13 Punkte umfassende Plan sollte eigentlich ein Weg zur Befriedung der Ukraine sein, bei der die territoriale Integrität der Ukraine erhalten bleibt. Der Vertrag wurde von der Ukraine nie umgesetzt. Merkel hatte behauptet, die Umsetzung sei nie das Ziel gewesen.


Sollten die Worte Merkels wahr sein, wäre das ekelhaft, meinte Lukaschenko, zog die Aussage Merkels jedoch in Zweifel. Die Bemühungen damals seien von Ernsthaftigkeit gekennzeichnet gewesen. Merkel passe sich lediglich einem politischen Trend an. Das aber sei nicht nur ekelhaft, sondern niederträchtig.


Kommentar: Nichts Neues von Merkel. Dabei steht sie im Einklang mit unserer "neuen Regierung".


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canada protest convoy covid
Irgendwie haben wir das Ende des Jahres 2022 erreicht, ohne dass die Zivilisation zusammengebrochen ist. Obwohl die meisten Dinge nach den hirnrissigen, drakonischen „Lockdowns“ im Jahr 2020 und den Impfungen auf „freiwilliger“ Basis (“aber wenn Sie sich nicht impfen lassen, sind Sie gefeuert - und WERDEN bald sterben“) von 2021 (mehr oder weniger) erfolgreich „neu gestartet“ wurden, ist es nur der Widerstandsfähigkeit anständiger, arbeitender Menschen zu verdanken, dass überhaupt noch etwas funktioniert. Besonderer Dank gebührt hierbei den kanadischen Truckern und ihren Millionen von Unterstützern, die sich Anfang 2022 dem Trudeau-Regime entgegenstellten. Soweit wir wissen, könnte es durchaus möglich sein, dass ohne ihren friedlichen Aufstand der Covidianismus und die globalistischen Diktate uns allen in größerem Umfang aufgezwungen worden wären, als es bisher der Fall war.

Andererseits ist es den Pathokraten an der Macht vielleicht aber auch egal, was „die kleinen Leute“ denken. Und was war es, dass die Regierungen letztlich davon abhielt, die Zwangsimpfung im Jahr 2022 mit physischer Gewalt durchzusetzen: die sich verfestigende Beweislage dafür, dass die „Impfstoffe“ keine Auswirkungen auf die Verringerung der Covid-19-Übertragung oder der Krankenhausaufenthalte hatten? Oder Besorgnis über das wachsende, weitverbreitete Missfallen in der Bevölkerung? Oder die Ankündigung von Wladimir Putin Ende Februar, dass Russland nicht länger zusehen wird, wie ein von den USA eingesetztes Marionettenregime ethnische Russen in der Ukraine angreift?

Der Zeitablauf war sicherlich interessant. Zwei Jahre gezielten Psychoterrors wegen einer relativ harmlosen Krankheit wichen urplötzlich rassistischer und hasserfüllter Beschimpfung gegen Russland, die Hitler stolz gemacht hätte. So viel zum Thema „nie wieder“. Wieder einmal befindet sich eine westliche „Grande Armée“ in einem Krieg gegen Russland, ein Krieg, von dem man uns sagt, dass er nicht enden wird, bevor Russland nicht völlig zusammengebrochen ist oder die Regierung durch Personen ersetzt wurde, die für westliche Unternehmen zuträglich sind. Nicht nur das, man sagt uns auch, dass der Krieg existenziell ist - dass der Westen als solcher „aufhören wird zu existieren“, wenn die Ukraine Russland nicht „besiegt“.