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Di, 26 Mai 2020
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Wie man eine nicht-existierende Pandemie erschafft

Corona
Seid gegrüßt, liebe Mitmanipulatoren, Betrüger und Schwindler, und willkommen zu unserem Fortgeschrittenen-Kurs für die Erschaffung einer fingierten Pandemie! Wie Sie aus unseren früheren Kursen wissen, ist das erste, was Sie für ein Vorhaben dieser Art benötigen, der Besitz von und die Macht über einige Mainstream-Medien. Als erfahrene Massenmanipulatoren sind wir sicher, dass Sie Macht über zumindest ein oder zwei Medien besitzen, also lassen Sie uns gleich zu Sache kommen!

Eine Pandemie zu erschaffen, obwohl es keine gibt, ist viel einfacher, als Sie vielleicht denken. Wie gewohnt brauchen wir den richtigen Fokus, genügend Wiederholungen, einige Irreführungen und Ablenkungen, teilweise aus der Luft gegriffene halbfertige Zahlen und unsere üblichen psychologischen Tricks.

Um eine Pandemie vorzutäuschen, benötigen wir zunächst einen geeigneten Virus. Der Virus sollte etwas relativ Neues sein, über das die Menschen wenig bis gar nichts wissen. Auf diese Weise können Sie den Menschen fast alles verklickern, während diese selbst nichts ausfindig machen können, was Ihren Behauptungen widersprechen könnte. Am besten wirkt etwas mit einem beängstigenden oder cool klingenden Namen. Die Medien werden mit Hochgenuss darüber sprechen.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:


Attention

Corona: China warnt vor einer neuen Großen Depression

The Greatest Depression
Während fast alle Regierungen der Welt unter dem Vorwand des Corona-Schwindels auch weiterhin drakonische Maßnahmen gegen die Bevölkerung aufrechterhalten und ausweiten, und ganze Wirtschaftszweige schwer bedroht sind, melden sich die Chinesen jetzt zu Wort und warnen vor einer neuen großen Depression, die wegen dem schlechten Verhältnis zwischen den Großmächten schwer abwendbar sein könnte.
Die chinesische Zentralbank hat vor einer möglichen Krise in der Größenordnung der Großen Depression gewarnt. Doch eine gemeinsame Lösung ist laut dem Leiter des Asien-Programms des Moskauer Carnegie-Zentrums, Alexander Gabujew, wegen der sich zugespitzten Konkurrenz zwischen den Großmächten kaum möglich.

Wie der bei der chinesischen Zentralbank zuständige Leiter für internationale Zusammenarbeit, Zhu Jun, äußerte, wird die Wiederherstellung der Wirtschaft weitaus mehr Kraft kosten, wenn die Ausbreitung der Pandemie nicht bald unter Kontrolle bekommen werde. Dazu seien koordinierte Handlungen aller Länder erforderlich. Allerdings sind Experten der Meinung, dass dies kaum möglich ist.

~ Sputnik
Im Unterschied zu früheren Krisen betrifft diese Krise vor allem die Realwirtschaft.
Zhu Jun kritisierte außerdem, dass die aktiven Handlungen der Zentralbanken der Industrieländer nur Maßnahmen der monetären Stimulierung umfassen würden. Dies sei für eine schnellere Bekämpfung der Ursache der Krise und Kontrolle der epidemiologischen Lage nicht förderlich. Im Unterschied zu früheren Krisen, die in der Regel im Finanzsektor entstanden seien, komme die jetzige Krise aus der Realwirtschaft. Die Überhitzung der Börsenmärkte (besonders in den westlichen Ländern) berge zusätzliche unsichtbare Finanzrisiken in sich. Da die Kapitalisierung der Unternehmen sehr schnell wachse, könnte es bei einer Panik eine starke Neuordnung des Marktes und als Folge einen umfassenden Rückgang der Aktienwerte geben. Die lange Zeit des spekulativen Wachstums der Börsenindexe könnte schnell durch eine Spirale der Schuldendeflation abgelöst werden.

~ Sputnik
Unsere großartigen Regierungen könnten damit einen unkontrollierbaren Dominoeffekt ausgelöst haben.
Allerdings sei das nur eine Folge und nicht die Ursache. Die jetzige Krise sei durch den Stopp des realen Sektors der Wirtschaften verschiedener Länder ausgelöst worden, weil man zur Verhinderung der Corona-Ausbreitung die Produktionsbetriebe schließen und Ausgangssperren verhängen gemusst habe. Das sorge für einen Domino-Effekt in fast allen Branchen der Realwirtschaft. Wie der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, vor wenigen Tagen bezüglich des arbeitsfreien Aprils in Russland sagte, ist das eine enorme Belastung für die Unternehmen und die Wirtschaft im Ganzen. Dennoch sei dies beschlossen worden, weil das Wichtigste während der Pandemie das Leben und die Gesundheit der Menschen sei. Peskow zufolge wird sich die durch die Pandemie verursachte globale Wirtschaftskrise noch zeigen, darauf sollte man gefasst sein. Es werde eine Koordinierung der Handlungen, Antikrisenmaßnahmen seitens vieler Staaten erforderlich sein, so Peskow.

~ Sputnik

Red Flag

Nur schrittweise: Merkel verspricht Aufhebung aller Maßnahmen nach Ende der Pandemie - Das könnte noch dauern

Die Bundesregierung denke "intensiv" darüber nach, wie die derzeit geltenden Beschränkungen schrittweise gelockert werden könnten. Das betonte Kanzlerin Merkel. Vor dem 19. April solle sich aber nichts ändern.
Merkel/virus
© CNN/Odd Andersen/KJN
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine Lockerung der zahlreichen Einschränkungen des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens vor dem 19. April ausgeschlossen. Bei einer Pressekonferenz in Berlin verwies die Kanzlerin darauf, dass alle Maßnahmen bis zu diesem Tag angesetzt seien. "Daran wird sich auch nichts ändern."

Sobald es die gesundheitliche Lage zulasse, werde das öffentliche Leben zum Zustand vor der Krise zurückkehren. "Das ist überhaupt gar keine Frage", versicherte Merkel. Zuletzt hatte es immer wieder Bedenken gegeben, manche der Regelungen könnten auch weiter Bestand haben, wenn die Corona-Pandemie vorüber sei. Sie könne garantieren, dass dies nicht eintrete, sagte Merkel. Sie sei selbst "ein freiheitsliebender Mensch".

Man müsse aber immer im Blick haben, ob Menschenleben gefährdet seien. Die Bundesregierung denke "intensiv" darüber nach, wie die Ausgangsbeschränkungen schrittweise gelockert werden könnten. Es sei aber nicht angebracht, jetzt schon einen Zeitpunkt dafür zu nennen. Der Ausstieg aus den Auflagen werde mit Sicherheit schrittweise erfolgen.

Kommentar:


Eye 2

Psychologische Kriegsführung: Deutsche Regierung setzt auf Manipulation der Bevölkerung

psychologische Kriegsführung
© Preechar Bowonkitwanchai/Shutterstock.com
Ein geheimes Arbeitspapier belegt, dass die deutsche Regierung in der Corona-Krise auf die Manipulation der Bevölkerung setzt.

Mit massiver Angstmache durch Schock und Furcht soll die Bevölkerung in der Bundesrepublik auf den Regierungskurs in der Corona-Krise eingeschworen werden. Die Vorgehensweise, durch Angst die Menschen ruhig zu halten, beschreibt ein Arbeits- und Diskussionspapier aus dem Bundesinnenministerium (BMI) unter Horst Seehofer (CSU), das nun vom Online-Magazin "Frag den Staat" öffentlich gemacht wurde.

Zuvor waren Auszüge bereits bekannt geworden, so durch die gemeinsame Recherchegruppe der Sender WDR, NDR und der Süddeutschen Zeitung (SZ), die darüber am 27. März berichtete.

Die vermeintlich investigativen Journalisten privater und öffentlich-rechtlicher Medien konzentrierten sich aber vorrangig auf die in dem Papier vorgeschlagenen Massentests nach dem Modell Südkorea. Dass in dem Material davon geschrieben wurde, massiv Angst unter der Bevölkerung zu schüren und dabei auch vor Kindern nicht Halt zu machen, kam in dem Beitrag auf der ARD-Webseite nicht vor. Dabei hat es das, was in dem vertraulichen 17-seitigen BMI-Dokument vom 22. März zu lesen ist, in sich.

Eye 1

Nach Corona: Kissinger prophezeit düstere Prognose für die Welt

Während fast alle Regierungen der Welt auch weiterhin die drakonischen Maßnahmen in Bezug auf den Corona-Schwindel ausbauen, meldete sich jetzt der berühmt-berüchtigte ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger mit einer düsteren Prognose zu Wort. Laut diesem gewissenlosen "Diplomat", der seit Jahrzehnten Chaos, Unruhe und Kriege in der ganzen Welt fördert und stiftet, könnte ein Versagen, falls die nötigen Maßnahmen nicht getroffen werden, die "Welt in Brand setzen".
kissinger
© Reuters / Gary Cameron
Kissinger schrieb einen Kommentar in der US-Zeitung "Wall Street Journal". Das Weiße Haus habe es zwar geschafft, eine "unmittelbare Katastrophe" abzuwenden. Doch die US-Regierung müsse effektiv und weitsichtig vorgehen, um nicht nur das Vertrauen der Amerikaner, sondern das der ganzen Welt wiederzuerlangen.
"Für die Zukunft nach der Corona-Krise sieht der prominente Diplomat schwarz: "Wenn die Covid-19-Pandemie vorbei ist, werden die Institutionen vieler Länder als gescheitert angesehen werden. Ob dieses Urteil objektiv gerecht ist, ist irrelevant. Die Realität ist, dass die Welt nach dem Coronavirus nie mehr dieselbe sein wird."
~ Sputnik
Neben dem Aufruf für die schnelle Entwicklung eines "Gegenmittels" fordert Kissinger eine "globale Vision":
Er rief die Vereinigten Staaten auf, ein Heilmittel gegen das Coronavirus so schnell wie möglich zu finden, ihren Beitrag zum Wiederaufbau der Weltwirtschaft zu leisten und die liberale Weltordnung zu schützen.

Um das Virus zu besiegen, müssten die USA laut Kissinger mit dem Rest der Welt zusammenarbeiten. Die "Bedürfnisse des Augenblicks" müssten letztendlich mit einer globalen Vision und einem globalen Programm für Kooperation gekoppelt werden.

Unter anderem betont Kissinger, dass die Prinzipien der liberalen Weltordnung geschützt werden müssten, denn die Pandemie habe einen "Anachronismus ins Leben gerufen, eine Wiederbelebung der ummauerten Stadt in einer Zeit, in der Wohlstand vom globalen Handel und der Bewegung der Menschen abhängt."
"Die Demokratien der Welt müssen ihre Werte der Aufklärung verteidigen und aufrechterhalten", resümiert der US-Diplomat.
~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

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  • Attention

    Corona: Russische Fachkräfte beobachten merkwürdige Todesfälle in Italien

    Nachdem der Corona-Schwindel bereits fast den gesamten Planeten durch eine Lawine des Totalitarismus mit drakonischen Maßnahmen umschlungen hat, stellten jetzt russische Hilfskräfte, die zum schlimmsten Krisenherd in Italien ausgesendet worden waren, genau in der Region seltsame Todesfälle fest, die von unseren Medien gerade "als Beweis" für die Gefährlichkeit des Virus propagiert wird.
    Corona
    Die italienische Region Lombardei ist besonders schwer von der Coronavirus-Epidemie erfasst. Russische Fachleute, die zur Bekämpfung der Krankheit eingesetzt sind, wurden auf seltsame Todesfälle in italienischen Pflegeheimen aufmerksam gemacht, schreibt die "Moskowski Komsomolez" am Donnerstag.

    So wurden in der Stadt Gromo Zeitungsangaben zufolge mehrere Fälle registriert, in denen angebliche Coronavirus-Infizierte einfach eingeschlafen und nicht wieder erwacht sind. Bei den Verstorbenen wurden bis dahin keine ernstzunehmenden Symptome der Krankheit festgestellt.

    ~ Sputnik
    Mindestens fünf solcher merkwürdigen Todesfälle entdeckten die russischen Fachleuten allein in einem der Seniorenheime.
    In einem der Seniorenheime, in denen aktuell auch russische Freiwillige arbeiten, hat es innerhalb weniger Tage mindestens fünf solcher "merkwürdigen" Todesfälle gegeben.

    Wie der Direktor des Seniorenheims, Gian Luigi Pecis Cavagna, später im Gespräch mit RIA Novosti präzisierte, sei es unklar, ob die Gestorbenen tatsächlich mit dem Coronavirus infiziert wurden, weil niemand in dem Heim darauf getestet worden sei:
    "Man kann es (Covid-19 - Anm. d. Red.) jedoch nicht ausschließen, da wir sogar für Mitarbeiter keine Tests durchführen. Vielleicht sind wir alle infiziert", sagte er.
    In den Heimen, in denen Ärzte- und Pflegeteams aus Russland tätig sind, werden Korridore, Bettenzimmer und Speiseräume desinfiziert. Neben dem Seniorenheim "San Lorenzo" in Valbondione wurden von russischen Fachleuten auch die Straßen der Stadt antiseptisch behandelt. Die russischen Fachleute und Epidemiologen haben zusammen mit ihren italienischen Kollegen insgesamt 17 Seniorenheime in lombardischen Städten komplett desinfiziert. Für diese Zwecke sind täglich mobile Aerosol-Komplexe und Sprühkraftwagen eingesetzt worden.


    ~ Sputnik

    Bulb

    Corona: Putin verlängert arbeitsfreie Zeit in Russland bis Ende April

    Am Mittwoch wandte sich der russische Präsident Wladimir Putin in Sachen Corona-Krise abermals an die Bürger Russlands und verkündete eine weitere Verlängerung der arbeitsfreien Zeit bis zum 30. April.
    Putin Corona
    © Sputnik Wladimir Fedorenko
    "Der Höhepunkt der Epidemie ist noch nicht erreicht": Wladimir Putin erläutert weitere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Russland
    Der russische Präsident Wladimir Putin hat sich am Mittwoch angesichts der COVID-19-Pandemie erneut an die Nation gewendet. Dem Staatschef zufolge habe man dank den vorwegergriffenen Maßnahmen Zeit gewonnen. Der Höhepunkt der Epidemie sei aber noch nicht überschritten.

    Vor dem Hintergrund steigender Corona-Virus-Erkrankungen in Russland hat sich Wladimir Putin am 2. April zum zweiten Mal an das Volk gewendet. Der russische Staatschef bedankte sich in seiner Ansprache bei dem medizinischen Personal, das momentan der gefährlichen Atemwegskrankheit Gegenwehr leistet. Außerdem lobte der Präsident alle Freiwilligen und Bürger, welche die Anweisungen der Gesundheitsbehörden strickt befolgen und auf ihre Nächsten aufpassen.

    ~ RT Deutsch
    Trotz der Tatsache, dass es sich bei der Corona-Krise um nichts anderes als einen groß angelegten Schwindel handelt, der dazu benutzt wird, drakonische Kontrollmaßnahmen gegen die Bevölkerung durchzusetzen, folgt also auch die russische Regierung zumindest augenscheinlich gegenwärtig dem gleichen Kurs, wie so ziemlich alle restlichen Länder der Welt.

    Flashlight

    Deutschlands nackter Kaiser: Gefälschte Todeszahlen bei Corona

    Fake News
    © Georgejmclittle/Shutterstock.com
    Der derzeit wohl einflussreichste Mann im Land, Christian Drosten, verbreitet Analysen, die auf falschen Daten beruhen.

    Am 10. März 2020, also noch bevor (1) der "Shutdown" der westlichen Wirtschaft — mit all seinen dramatischen Folgen für die Menschheit — beschlossen wurde, sagte Prof. Dr. Christian Drosten im Interview mit dem NDR, dass die Statistik mehr Tote zeige als normal. Diese Aussage hatte Gewicht. Und ist dennoch nachweislich falsch.

    Auf die Aussage von Prof. Drosten bin ich mehr durch Zufall gestoßen, als ich mir seine Stellungnahme zu Dr. Wodarg noch einmal anhörte. Zwar hört man allzu leicht hinweg über so manche Aussage, aber diese hat es in sich. Sie hat den anschließenden Wendepunkt bestimmt entscheidend mit beeinflusst.

    Im NDR Info-Interview vom 10. März 2020 fragt die Interviewerin, Wissenschaftsjounalistin Korinna Hennig, Drosten ab Minute 5:32:
    "Wir haben ja jetzt über Prognosen für Deutschland gesprochen. Sind wir in Italien schon in dem Bereich dieser Übersterblichkeit, also mehr Tote, als die normale Statistik das mit verschiedenen Todesursachen ohnehin hergibt?"
    Drosten antwortet darauf wörtlich:
    "Also, in einem gleichen Auswertungszeitraum, ja. Also man kann ja auch nicht sagen, man nimmt mal die Todesfälle des ganzen Jahres und dann rechnet man mal die Coronavirus-Verstorbenen dagegen, egal, in welchem Zeitraum die verstorben sind. Also, die sind ja jetzt in wenigen Wochen verstorben. Dann muss man eben auch sagen, dann muss man jetzt auch das ganze Jahr durcheinander teilen und auf diese wenigen Wochen ins Verhältnis setzen."
    Drosten sagt also klar und eindeutig und jeder kann sich das im Internet anhören, dass die Übersterblichkeit in dem infrage kommenden Auswertungszeitraum über der bekannten Sterblichkeit in Italien lag.

    Hatte er diese Aussage überprüft? War ihm bewusst, welche Bedeutung seine Aussage zu diesem Zeitpunkt hatte? Oder hat er sie einfach nur so geäußert — ohne Überprüfung? Vielleicht einfach nur so aus seiner eigenen Angst heraus? Sozusagen aus einem Bauchgefühl (2)?

    Er hatte ja schon seit Tagen erzählt, dass "es schlimm kommen wird und zwar wirklich schlimm".

    People

    Aktueller denn je: Wie die 'Psychologie der Massen' in der Corona-Situation angewendet wird

    Propaganda, Fernsehen, Lügen, Psychologie der Massen
    © frankie's/Shutterstock.com
    Politik und Medien spielen in der Corona-Krise auf der Klaviatur der Angst — ihre Methoden erinnern an jene der Kriegspropaganda.

    "Erleben wir gerade ein großes soziales Experiment, um zu sehen, wie die Menschen auf Anweisungen von oben hören?", fragte mich unlängst eine ausländische Journalistin. Ich habe ihr gesagt, dass ich das nicht weiß, mich das aber auch schon gefragt habe. Das hat mich an die Fragen erinnert, die ich unlängst aufgeschrieben habe. Auf der Suche nach Antworten habe ich in Büchern geblättert, die es zu Fragen der Massenpsychologie und Massenkommunikation sowie zu Propaganda und Manipulation gibt. Darin habe ich viele modellhafte Beschreibungen der Prozesse gefunden, die derzeit in der Corona-Krise ablaufen bzw. angestoßen wurden. Nur der Anlass scheint neu: das Virus Sars-Cov 2 und die von ihm mutmaßlich ausgelöste Krankheit Covid-19. Die politischen und sozialen Mechanismen in der herbeigemeldeten Krise sind es aber nicht.

    Vieles muss nicht neu gesagt oder neu formuliert werden. Es muss nur daran erinnert werden, dass es schon gedacht, gesagt, geschrieben und gezeigt wurde. Es muss dem Vergessen und der Informationsflut entrissen werden.

    Eine Reihe der Erkenntnisse beziehen sich insbesondere auf die Kriegspropaganda, aber sie gelten darüber hinaus. Sie können helfen zu verstehen, was derzeit geschieht — und inzwischen wurde ja ein "Krieg gegen das Virus" schon ausgerufen.

    Deshalb folgt eine Reihe von Zitaten. Diese sind nicht zum "Nachbeten" gedacht, sondern sie sollen zeigen, mit welchen Mustern wir es auch in der "Corona-Krise" zu tun haben. Sie können helfen, eben diese Muster und die angewendeten Mechanismen besser zu erkennen.

    Die Macht der Angst

    Der Wahrnehmungs- und Kognitionsforscher Rainer Mausfeld beschrieb, wie Angst durch die propagandistische Erzeugung einer vorgeblichen Bedrohung erzeugt wird:

    Bell

    "Jetzt sei keine Zeit für Streitereien": Russland schickt Hilfslieferung in die USA

    Der russische Botschafter in den USA, Anatoli Antonow, hat sich über die humanitäre Hilfe geäußert, die Russland den Vereinigten Staaten und Italien leistet.
    Truck
    © Reuters / Russian Defense Ministry handout / Alexey Ereshko
    Die ganze Welt sei mit einer neuen tödlichen Gefahr konfrontiert, betonte der Diplomat. Die Menschen könnten sie nur dann überwinden, wenn sie ihre Bemühungen vereinen.
    "Jetzt sei keine Zeit für Streitereien."
    Nach Antonows Angaben landet ein Flugzeug der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte mit von dem russischen Handelsministerium bereitgestellten Hilfsgütern in New York gegen 19:30 MESZ.

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