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Do, 14 Nov 2019
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Wer hätte es gedacht! Epstein ist tot durch "Selbstmord" - Wer's glaubt, wird selig

"Völlig überraschend" hat sich der pädophile Milliardär Jeffrey Epstein letzte Nacht im Gefängnis in seiner Zelle durch "Selbstmord" umgebracht, nachdem sich weltweit bekannte und "respektierte" Politiker und Entscheider wie die Clintons durch ihre direkte Nutzung und Beteiligung in seinem Netzwerk offensichtlich bedroht gefühlt haben und Beweise aus dem Internet und der öffentlichen Berichterstattung entfernt haben.
Netanyahu Hillary Bill

Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu, Hillary Clinton und Bill Clinton freuen sich
Epstein war Teil eines Netzwerkes, das viele berühmte und mächtige Personen in der westlichen "Wertegemeinschaft" beinhaltet, von denen nicht wenige direkt in hohe zionistische Kreise in Israel zurückzuverfolgen sind und für die Steuerung der westlichen Politik und Medien eine tragende Rolle spielen. Für seinen "Selbstmord" haben also viele einflussreiche und mächtige Personen weltweit, die sich in diesem Netzwerk entweder aufhalten oder es nutzen und fördern, nicht nur ein Motiv, sondern auch die Mittel.


Der Öffentlichkeit wird jetzt wahrscheinlich auch dieser "Selbstmord" als Zufall oder wegen "Gewissensbissen von Epstein" präsentiert werden, der rein gar nichts mit den mächtigen Menschen zu tun hat, die ein direktes Interesse an seinem Tod haben und befürchten mussten, dass er vor Gericht unangenehme Details über sie preisgeben wird.

Interessant ist auch, dass immer wieder Menschen, die unangenehme Dinge über westliche Entscheidungsträger und Organisationen wie dem Mossad preisgeben könnten, plötzlich (nicht nur in Haft) "Selbstmord" begehen. Diese Selbstmörderei hat eine langjährige Geschichte und geschieht immer just denjenigen zum rechten Zeitpunkt, die zu viel ausplaudern könnten.

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Proteste in Moskau: Zehntausende Menschen - Medien in den Startlöchern, um Putin ein weiteres Mal zu dämonisieren

In Russlands Hauptstadt Moskau werden heute und morgen bei zwei genehmigten Kundgebung angeblich zehntausende Menschen erwartet, die gegen den Ausschluss von Oppositionskandidaten bei der anstehenden Wahl zum Moskauer Parlament am 8. September demonstrieren wollen.
Moskau Polizei
Mehrere russische Prominente hatten zuvor zur Teilnahme an der Protestaktion aufgerufen, darunter der bekannte Journalist Juri Dud und der Rapper Oxxxymiron.

~ Sputnik
Fragt sich, ob sich die Demonstranten, die wahrscheinlich von ausländischen Interessenträgern gegen die russische Regierung aufgestachelt werden, die Mühe gemacht haben, die Gründe hinter dem Ausschluss einiger dieser Kandidaten herauszufinden. Laut der Wahlkommission bestehen berechtigte Gründe für den Ausschluss dieser Personen.
Die Wahlkommission in Moskau begründete die Nichtzulassung mit gefälschten Unterstützerunterschriften und anderen Fehlern in den Unterlagen der ausgeschlossenen Bewerber.

~ Sputnik

Bulb

17 Monate später: Scotland Yard findet keine Beweise für Putins Rolle im Fall Skripal

17 Monate ist es jetzt her, seitdem die britische Regierung Russland bzw. Putin für die "Vergiftung" der Skripals ohne jegliche Beweise die Schuld in die Schuhe geschoben hat. Im Einklang damit verbreitete die gesamte westliche "Wertegemeinschaft" dasselbe Lügenmärchen, welches mittlerweile zum allgemeinen "Wissensschatz" viel zu vieler ungebildeter Bürger mutiert ist. Auf Basis dieser Lüge wurde Russlands Regierung ein weiteres Mal erfolgreich und völlig zu Unrecht ins schlechte Licht gerückt und das Land mit Sanktionen bestraft.
Neil Basu

Der stellvertretende Kommissar der Metropolitan Police und Leiter der britischen Anti-Terror-Behörde Neil Basu bei einem Auftritt vor der Presse im Juli 2018
Die britische Polizei muss den ausbleibenden Erfolg auf der Suche nach Beweisen für Putins Verwicklung in die Skripal-Vergiftung eingestehen. Dessen ungeachtet verhängten die USA aus genau diesem Grund vor wenigen Tagen neue Sanktionen gegen Russland.

Nunmehr 17 Monate dauert die Suche der Londoner Metropolitan Police nach den Schuldigen an der sogenannten Skripal-Vergiftung. Bislang hat sie die beiden russischen Staatsbürger Ruslan Boschirow und Alexander Petrow der unmittelbaren Ausführung der Tat beschuldigt. Die Suche nach mutmaßlichen Hintermännern in den obersten Etagen der russischen Führung bleibt bislang allerdings ohne nennenswerte Ergebnisse.

~ RT Deutsch
Jetzt hat Scotland Yard, das die Hauptermittlungsarbeit im Fall Skripal übernommen hatte - wer hätte es gedacht? - festgestellt: es gibt in der Tat Null Beweise für Putins Rolle bei dem Attentat. Wäre es nicht von Anfang an so glasklar ersichtlich gewesen, dass rein gar nichts an dieser Geschichte Sinn ergibt, könnte man sich beinahe über den Wahnsinn des Ganzen amüsieren, wenn es nicht so traurig wäre.
So sagte dem Guardian zufolge der stellvertretende Kommissar der Metropolitan Police und Leiter der britischen Anti-Terror-Behörde, Neil Basu, dass die Untersuchung des Angriffs auf Skripal fortgesetzt werde. Er sagte auch, dass die Probleme, die mit der Erhebung von Anklagen wegen des Angriffs verbunden sind, komplex seien.
Man müsste beweisen, dass er (Putin) direkt beteiligt ist", sagte er.
Um einen Europäischen Haftbefehl zu bekommen, müssten die Ermittler einen Fall haben, der in Großbritannien zur Anklage gebracht werden kann. Einen solchen Fall gebe es aber nicht, so Basu. Er fügte hinzu:
Wir sind Polizisten, also müssen wir nach Beweisen suchen. Es gab eine Vielzahl von Spekulationen darüber, wer verantwortlich ist, wer die Befehle erteilt hat, basierend auf dem Fachwissen der Menschen über Russland. Wir aber brauchen Beweise.
~ RT Deutsch

Bulb

Maduro: "Wir haben Beweise: Attentat gegen mich wurde von Bolton in Auftrag gegeben - Bolton hat die Denkweise eines kriminellen Mörders"

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro ist sich sicher: der berühmt-berüchtigte Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, steckt hinter dem gescheiterten Attentat im August letzten Jahres, bei dem Maduro und seine Regierung ermordet werden sollten.
trump and bolton

John Bolton wirft seinen gewissenlosen Blick auf Trump
Im August 2018 wurde eine Militärparade in Caracas aufgrund eines drohenden Attentats gegen Maduro von den Behörden unterbrochen.

Zum Abbruch der Militärparade führten die Explosionen mehrerer Drohnen unweit des Präsidenten. Im Dezember warf Maduro dem US-Sicherheitsberater John Bolton vor, dieser habe die Pläne für einen Putsch und seine Ermordung geschmiedet.

~ RT Deutsch
Jetzt präzisierte Maduro den Vorwurf gegenüber dem US-Journalisten Max Blumenthal, indem er darauf hinwies, dass alle Bewiese auf John Bolton deuten und er die kriminelle Denkweise eines Mörders an den Tag legt:
"Ein Jahr ist seit dem Attentat vergangen. Ich kann heute sagen, dass ich Beweise habe, die belegen, dass das versuchte Attentat auf Anweisung von John Bolton vom Weißen Haus verübt wurde. (...) Alles führt zu John Bolton, der eine kriminelle Denkweise hat, eine Denkweise eines Mörders (...) Ich kann derzeit nicht Präsident Trump beschuldigen, aber ich habe alle Gründe, um eine Untersuchung (der Aktivitäten) von John Bolton zu verlangen."

~ RT Deutsch
Man bemerke auch, dass Maduro hier nicht Donald Trump bezichtigt, der wahrscheinlich wenig Einfluss auf diesen Kriegstreiber und die Leute hinter ihm hat. Maduro hat auch recht in der Annahme, dass die Denkweise Boltons in der Tat seit Jahrzehnten ein klar psychopathisches Muster aufweist. Mehr Informationen über Bolton und andere Menschen ohne Gewissen finden Sie in unserem Buch Politische Ponerologie: Eine Wissenschaft über das Wesen des Bösen und ihre Anwendung für politische Zwecke von Dr. Andrzej M. Łobaczewski.

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Facebook löscht Seite von Aktivisten, die zum Sturm auf Area-51 aufrufen

Facebook hat sich dazu entschieden, die Facebookseite der Area-51-Aktivisten zu löschen, die dazu aufgerufen hatten, das Gelände zu stürmen, um die Geheimnisse, die auf dieser Basis in Sachen Aliens zu finden sein sollen, der Öffentlichkeit preiszugeben. Im September ist der große Sturm auf die Basis angesetzt, zu dessen "Teilnahme" daran sich bereits mehr als 2 Millionen Menschen bereit erklärt hatten.
area 51 raid
© Reuters / Mike Blake
Seit einigen Wochen sorgt ein Facebook-Aufruf für Nervosität im US-amerikanischen Verteidigungsministerium. Auf einer eigens dafür eingerichteten Seite verabredeten sich Aktivisten, um die sagenumwobene Area 51 zu stürmen. Nun machte Facebook dem Spuk ein Ende.

Der Hype um die geplante "Erstürmung" der US-amerikanischen Militärbasis Area 51 schien gerade abzuebben, da fachte Facebook das Feuer noch einmal unfreiwillig an. Wegen Verstößen gegen die "Community-Standards" löschte das Unternehmen die Seite der Area-51-Aktivisten.

~ RT Deutsch
Das US-Militär (bzw. die Kreise der Macht, die es kontrollieren) zeigte sich bereits vor einigen Wochen "not amused" über diesen Aufruf der Aktivisten und drohte mit Gegenmaßnahmen, sollten Menschen wirklich versuchen, die Basis zu stürmen.
Der Aufruf auf Facebook, am 20. September dieses Jahres die sagenumwobene Militärbasis Area 51 im US-Bundesstaat Nevada zu stürmen, kam auf über zwei Million potentielle Teilnehmer. Das Pentagon sah sich genötigt, eine Drohung gegen die eventuelle "Erstürmung" auszusprechen. Selbst ein Strip-Club aus dem benachbarten Las Vegas kündigte an, einige Tänzerinnen zu schicken, um die Aktivisten zu unterhalten. Offenbar zu viel des Guten für Facebook.

~ RT Deutsch
Auch die Backupseite der Gruppe wurde von Facebook gelöscht. Damit haben Facebook und Zuckerberg ein weiteres Mal ihre Allianz mit der US-Regierung bewiesen. Facebook ist definitiv keine "freie und parteilose" Plattform, wie dieses Vorgehen zum wiederholten Mal beweist.

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Kein Feuerwerk mehr an Silvester wegen "Feinstaub": Städte sehen Verbot kritisch

Nachdem die deutsche Umwelthilfe wegen der Feinstaub-Belastung ein "Böllerverbot" in insgesamt 31 deutschen Städten gefordert hat, stehen einige Städte diesem Vorschlag der "Umweltschützer" zu Recht kritisch gegenüber.
Silvester
In Mainz spricht man von einer "Überreaktion" der Umweltschützer. Für Berlin fordert man Verbote für mehr Sicherheit.

Auf den Vorstoß der Deutschen Umwelthilfe (DUH) zu einem Böllerverbot haben einige Städte zurückhaltend bis ablehnend reagiert. Ein Verbot halte er für eine "Überreaktion", sagte etwa der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Auch andere Städte halten das Vorhaben der DUH für nicht angebracht, wie aus einer Umfrage der Deutschen Presse-Agentur unter einigen der betroffenen Kommunen hervorgeht. Einige sehen zudem rechtliche Probleme.

~ RT Deutsch
Die Organisation schreckt auch nicht davor zurück, tatsächlich für diesen Schwachsinn die Bundesgesetzgebung zu ändern:
Die Umwelthilfe hat in 31 Städten ein Verbot privater Silvesterfeuerwerke beantragt, was der Luftreinhaltung dienen soll. Der Organisation geht es vor allem um besonders mit Feinstaub belastete Bereiche in den Citys, denn auch Raketen und Knaller - so warnen Umweltschützer - sorgen für eine hohe Feinstaubbelastung.

Das Berliner Abgeordnetenhaus fordert mehr Maßnahmen gegen den "Böllerwahnsinn". Angedacht sei unter anderem eine Bundesratsinitiative mit dem Ziel, die Bundesgesetzgebung entsprechend zu ändern. So soll es Kommunen künftig ermöglicht werden, Feuerwerk aus Gründen der Luftreinhaltung zu verbieten. Bisher sei das rechtlich gar nicht möglich.

~ RT Deutsch
In Heilbronn steht das Böllerverbot bereits kurz vor der Durchsetzung, während andere Städte sich noch dagegen sträuben:
Mainz plant trotz des Antrages der DUH kein Verbot. Er sehe keine Veranlassung für eine solche Maßnahme, sagte Rathauschef Ebling. Im Mittel lägen die Feinstaubwerte in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt deutlich unter dem Grenzwert. Auch die Stadt Kiel will dem Antrag nicht folgen. Die Hamburger Umweltbehörde hält einen "Böllerbann" aus Gründen der Luftreinhaltung für unverhältnismäßig. Der von der EU vorgegebene Rahmen für Feinstaub werde seit Jahren eingehalten, sagte Sprecher Björn Marzahn.

Die Stadt Frankfurt am Main verweist darauf, dass die Grenzwerte für Feinstaub in ihrem Gebiet eingehalten werden. Deshalb halte sie die Maßnahme im Sinne der Luftreinhaltung für rechtlich nicht notwendig, erklärte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen):
Den Menschen den Spaß an Silvester zu vermiesen, ist jedenfalls nicht sinnvoll.
Das hessische Limburg gibt zu bedenken, dass die Durchsetzung von solchen Verboten mit einem hohen Personalaufwand verbunden wäre.

Heilbronn in Baden-Württemberg steht dagegen kurz vor einem Böllerverbot in der Innenstadt. Oberbürgermeister Harry Mergel (SPD) sagte:
Wer das Thema Luftreinhaltung ernst nimmt, muss leider auch über den für manchen schmerzhaften Schritt eines "Böllerverbots" zu Silvester nachdenken.
Das Ordnungsamt bereite daher ein Verbot für das Stadtzentrum vor.

~ RT Deutsch

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Deutschland weigert sich: Keine Entsendung von Kriegsschiffen für US-Mission gegen den Iran

Ganz neue Töne sind derzeit seitens unserer Regierung in Bezug auf US-Befehle gegen den Iran zu vermerken. Nachdem die USA Deutschland aufgefordert hat, bei der US-Mission in der Straße von Hormus gegen die nicht existierenden "Aggressionen des Irans" zu kämpfen, hat unsere Regierung jetzt klar Stellung bezogen und diesen Befehl verweigert. Laut der Sprecherin von Bundesaußenminister Heiko Maas unterscheidet sich die deutsche Herangehensweise in Sachen Iran grundsätzlich von jener der Amerikaner. Man setzt auf Diplomatie und nicht auf Drohgebärden.
Heiko Maas
© AP/Markus Schreiber
Heiko Maas
Bundesaußenminister Heiko Maas hat einer deutschen Beteiligung an einer von den USA geführten Militärmission in der Straße von Hormus eine klare Absage erteilt. Die Bundesregierung halte die US-Strategie des "maximalen Drucks" auf den Iran für falsch.

~ RT Deutsch
Heiko Maas sagte:
"An der von den USA vorgestellten und geplanten Seemission wird sich die Bundesregierung nicht beteiligen"

~ RT Deutsch
Und ergänzte:
Deutschland befinde sich "da in enger Abstimmung mit unseren französischen Partnern".

~ RT Deutsch
Deutschland wurde zuvor förmlich von den USA gebeten, sich an der Sicherung des Handelsverkehrs in der Straße von Hormus zu beteiligen.
Wir haben Deutschland förmlich gefragt, zusammen mit Frankreich und Großbritannien bei der Sicherung der Straße von Hormus mitzuhelfen und iranische Aggression zu bekämpfen", teilte eine Sprecherin der US-Botschaft in Berlin am Dienstag gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit.

Maas begründete die deutsche Absage damit, dass die Bundesregierung die US-Strategie des "maximalen Drucks" auf den Iran für falsch halte. Deutschland wolle keine militärische Eskalation und setze weiterhin auf Diplomatie.


~ RT Deutsch
Indes ist der Iran weiterhin für faire Verhandlungen offen. Keinerlei fair waren jedoch die Aktionen der westlichen "Wertegemeinschaft" unter Führung der USA/Israel in den letzten Jahrzehnten gegenüber dem Iran.


Question

Nächster Personalwechsel: Trump ernennt neuen Geheimdienstkoordinator

US-Präsident Donald Trump hat einen weiteren Personalwechsel in seiner Regierung angekündigt. Geheimdienstkoordinator Dan Coats soll gehen, sein Nachfolger wird der Abgeordnete John Ratcliffe. Damit ist Coats nur einer von vielen, die in einer langen Reihe von Personalwechseln stehen, die Trump seit seiner Amtsübernahme initiiert hat.
Ratcliffe
© Reuters
Soll neuer Geheimdienstkoordinator werden: Ratcliffe bei der Anhörung in der vergangenen Woche
In der US-Regierung steht der nächste Personalwechsel an. US-Präsident Donald Trump gab am Sonntag auf Twitter bekannt, dass Geheimdienstkoordinator Dan Coats seinen Posten am 15. August räumen wird. Sein Nachfolger werde der republikanische Abgeordnete John Ratcliffe.


~ RT Deutsch
Mehr Informationen zum Hintergrund der Entscheidung:

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Richtig erkannt: Trump erwägt, Antifa als Terrororganisation einzustufen

Laut Angaben des amerikanischen Präsidenten Donald Trump wird derzeit die Möglichkeit in Betracht gezogen, die Antifa-Bewegung (die nicht nur in Amerika in den letzten Jahren mit äußerst radikalen Aktionen und Gewaltakten aufgefallen ist) als Terrororganisation einzustufen.
donald trump
Nach Angaben der Anti-Rassismus-Organisation "Anti-Defamation League" ist unklar, wie viele aktive Mitglieder die Bewegung in den USA hat.

~ RT Deutsch
Auf seinem Twitteraccount schrieb Trump:


In deutscher Übersetzung lautet dies ungefähr so:
[Derzeit] wird in Betracht gezogen, die ANTIFA, die feigen Verrückten der Radikalen Linken, die herumlaufen und Menschen (nur Nicht-Kämpfer) mit Baseballschlägern über den Kopf schlagen, zu einer großen Organisation des Terrors zu erklären (zusammen mit MS-13 & anderen). [Das] würde es der Polizei erleichtern, ihrer Arbeit nachzugehen!
Trump hatte sich in der Vergangenheit schon mehrmals gegen den Mainstream-Konsens gestellt, die Aktionen der ANTIFA scharf kritisiert und deren Taten beim Namen genannt. Auch wir berichteten über die seltsamen Machenschaften dieser politisch motivierten "liberalen" Organisation der radikalen Linken. Dazu schrieben wir unter anderem:

- Liberaler Faschismus: Weshalb Faschismus schon immer eine linksgerichtete Bewegung war und woran man ihn erkennt

Auch RT Deutsch erkannte schon früh, wo der Hase wirklich begraben liegt:


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Atlantic Council soll in Russland zu Recht als "unerwünschte Organisation" eingestuft werden

Der berühmte amerikanische Atlantic Council, dem auch viele Deutsche Polit- und Medienprofis angehören, wird in Russland wahrscheinlich bald als "unerwünschte Organisation" eingestuft werden. Diese berühmt-berüchtigte Denkfabrik, die der NATO nahe steht, ist seit Jahrzehnten für ihre kriegstreibende Propaganda bekannt - und besonders in den letzten Jahren für die Hetze gegen Putin und Russland.
Hillary Clinton

Die NATO-Denkfabrik Atlantic Council bietet westlicher Politprominenz gern eine Bühne: Damalige US-Außenministerin Hillary Clinton bei einem Auftritt im Jahr 2013
Die russische Generalstaatsanwaltschaft hat die Arbeit des Atlantic Council (Atlantischer Rat), einer US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation (NGO), in Russland für unerwünscht erklärt. Das teilte die Behörde auf ihrer Webseite mit.

~ RT Deutsch
Die russische Generalstaatsanwaltschaft geht davon aus, dass diese Struktur die "Grundlagen der verfassungsmäßigen Ordnung und Sicherheit" des Landes bedroht. Im Gegensatz zu unserer Regierung in Deutschland erkennen die Russen die Gefahr dieser Organisation.
Gemäß dem Verfahren wird die Aufsichtsbehörde ihre Entscheidung dem Justizministerium unterbreiten, das diese Organisation dann rechtsverbindlich in die Liste der unerwünschten Organisationen aufnehmen sollte.

~ RT Deutsch
Damit wird der Atlantic Council wahrscheinlich bald in die immer länger werdende Liste ähnlicher Organisationen in Russland eingeordnet, die nicht erwünscht sind. Dazu zählen:
In Russland sind derzeit 17 Nicht-Regierungs-Organisationen als unerwünscht aufgelistet, darunter zum Beispiel die European Platform for Democratic Elections (EPDE), der German Marshall Fund (GMF), die Open Society Foundations (OSF), die United States Agency for International Development (USAID) und andere. Das entsprechende Gesetz wurde vom russischen Parlament im Jahr 2015 verabschiedet. Der Vorsitzende des Menschenrechtsrates beim russischem Präsidenten, Michail Fedotow, sieht das Gesetz als asymmetrische Antwort auf westliche Sanktionen gegen Russland.

~ RT Deutsch
In Russland werden "unerwünschte Organisationen" und "ausländische Agenten" folgendermaßen definiert: