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Fr, 27 Apr 2018
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Ambulance

Nur Zufall? Russisches Transportflugzeug stürzt in Syrien ab - 39 Tote

Ein russisches Militärflugzeug ist bei der Landung auf dem syrischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim verunglückt und vollkommen zerstört worden. Dabei kamen 6 Besatzungsmitglieder und 33 Passagiere ums Leben; dabei soll es sich um Militärs handeln. Ersten Informationen zufolge soll es ein technischer Defekt gewesen sein, der das Flugzeug zum Absturz brachte; es soll nicht unter Beschuss gestanden haben.
flugzeugabsturz
© RT/Twitter
Die Maschine war ein Frachtflugzeug vom Typ Antonow An-26. Beim Landeanflug auf den Stützpunkt in der Provinz Latakia sei sie 500 Meter vor der Landebahn aufgeschlagen. Dabei seien die Insassen - sechs Mitglieder der Besatzung und 26 Passagiere - getötet worden. "Sie sind alle tot", hieß es in einer Pressemitteilung des russischen Verteidigungsministeriums.

- Zeit Online
Es ist ein weiterer großer Verlust, den Russland in kürzester Zeit verkraften muss. Erst vor wenigen Wochen stürzte eine russische Passagiermaschine ab, wo 71 Menschen ums Leben kamen.

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"Bereit Atomwaffen auf Eis zu legen": Gipfeltreffen zwischen Nord- und Südkorea vereinbart

Kim Jong-un
Nord und Südkorea nähern sich weiterhin an, obwohl das US-Imperium diese Annäherung immer noch um jeden Preis verhindern will: Nachdem Nordkorea die Bereitschaft zu einer engen Zusammenarbeit und einer eventuellen Wiedervereinigung mit Südkorea bekanntgegeben hat, beide Länder bereits Schritte in diese Richtung unternommen haben und der neu gewählte südkoreanische Präsident von Anfang an einen Dialog mit dem Nachbarland und eine Beendigung der US-Besatzung als Ziel hatte, hat der nordkoreanische Präsident Kim Jong-un zum ersten mal seit elf Jahren eine südkoreanische Delegation am Montag in Pjöngjang empfangen.

Daraufhin wurde ein Ranghohes Treffen zwischen den beiden Staatsoberhäuptern vereinbart:
Die Sondergesandten erläuterten die Idee des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-in, ein ranghohes Treffen durchzuführen. Laut der Zentralen Koreanischen Nachrichtenagentur zeigte sich Kim Jong-un damit einverstanden.

- RT Deutsch

Bulb

Russischer Verteidigungsminister Schoigu: Aufbau eines Militärsatelliten-Netzwerks notwendig

Letzte Woche präsentierte der russische Präsident, Wladimir Putin, Russlands neue Superraketen die alle anderen bisherigen Waffensysteme dieser Art blass aussehen lassen. Jetzt hält der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu eine Gruppierung von orbitalen Militärsatelliten zur Unterstützung der russischen Armee und der Seestreitkräfte für notwendig.
Sergej Schoigu
Dies gab er bei einer Telefonkonferenz mit der Führung der russischen Streitkräfte am Dienstag bekannt.

- Sputnik
Der Verteidigungsminister begründete die Notwendigkeit eines solchen Systems wie folgt:
"Nur mit Unterstützung aus dem Weltraum kann die größte Wirksamkeit der Aktivitäten der Streitkräfte erreicht werden", sagte er. "Deshalb schenken wir Tätigkeiten dieser Art eine besondere Aufmerksamkeit".

- Sputnik
Er verwies als Begründung auch auf die Aussagen Putins, insbesondere in seiner neuen Rede zur Lage der Nation (die wir im ersten Link oben erwähnt haben) in der er eine technische Modernisierung ganz Russlands in allen Bereichen als eines der Hauptziele anpeilte, nicht zuletzt auch um das Land sicher vor Angriffen zu machen:

Gold Seal

Syrischer Präsident Assad zu Ost-Ghuta: Der Westen ist ein Lügner und Erdogan ein Heuchler

baschar al assad, medien moral
© Sott.net
Die Fehlinformationsmaschinerie unserer Medien lief gerade ein bisschen warm, als Baschar al-Assad verstärkte Angriffe gegen die Terroristenhochburg in Ost-Ghuta führte. Es fielen dabei die typischen Schlagzeilen: Assad wirft wieder mit Fassbomben und Assad benutzt Giftgas gegen die eigene Bevölkerung.

Nun meldete sich der syrische Präsident persönlich und mit klaren Worten zurück:
"Es gibt keinen Widerspruch zwischen Waffenstillstand und Kampfhandlungen: Der gestern und vorgestern in Ost-Ghuta von der Syrisch-Arabischen Armee erzielte Fortschritt wurde unter diesem Waffenstillstand erreicht", sagte Assad und bezog sich dabei auf einen täglichen humanitären Waffenstillstand, den Russland für die Zeit von 9 bis 14 Uhr Ortszeit ausgerufen hatte.

Die Klagen von Politikern aus dem Westen wies er zurück und fragte, wann der Westen im Krieg je durch Humanität geglänzt habe: "Was macht die westliche Koalition jeden Tag in Deir ez-Zor über Rakka bis Hasakeh? Allein die täglichen Angriffe im Februar haben mehr als vier Massaker gegen die Zivilbevölkerung mit sich gebracht. Daher hat all das Reden über die Humanität nur eine Bedeutung: Es ist eine Redewendung von vielen, die jetzt das westliche politische Wörterbuch füllen, das ein Wörterbuch voll von Lügen ist", sagte Assad zu den Wortspenden aus dem Westen.

- RT Deutsch
Assad war dabei mit seinen Äußerungen nicht am Ende und bezog sich ebenso auf den türkischen Präsidenten Erdogan, zu dem er Folgendes sagte:

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Zur Abwechslung ein Lob für Frau Merkel! Nationalhymne wird nicht geändert

Nachdem wir gestern über das wahnsinnige Vorhaben der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten des Bundesfamilienministeriums, Frau Kristin Rose-Möhring, berichtet haben, die ernsthaft vorschlägt, die Worte in der Nationalhymne "geschlechtsneutral" zu verändern, hat nun Frau Merkel Stellung zu dieser Idee bezogen.
Merkel
© Odd Andersen/AFP/Getty Images
Nach jedem Wahlkampftermin singt man bei der CDU die Nationalhymne, so wie hier im August vergangenen Jahres in Bitterfeld.
Die Kanzlerin sieht keinen Bedarf für Änderungen an der Nationalhymne. Aus dem Familienministerium war der Vorschlag gekommen, den Text geschlechtsneutral zu formulieren.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will keine Änderungen am Text der Nationalhymne vornehmen. Merkel sei "sehr zufrieden" mit der traditionellen Form der Hymne, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Seibert bezog sich damit auf einen Vorstoß der Gleichstellungsbeauftragten im Bundesfamilienministerium, Kristin Rose-Möhring (SPD).

- Zeit
Auch die neue CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer hält von diesem Vorschlag von Möhring "überhaupt nichts".

Russian Flag

Russland eilt zur Rettung: Britannien erhält nach Rekordkälte weitere überlebensnotwendige Gaslieferung

Das Vereinigte Königreich erlebt momentan mit einen der kältesten Winter. Auf Grund dieser Kälte hat sich der Gasverbrauch zum Heizen sehr stark erhöht und damit auch die Kosten für Gas. Die Preise sind um 400 % angestiegen und erreichten ein 12-Jahreshoch.
UK cold weather snow
© Daniel Leal-Olivas / AFP
Zur Rettung der britischen Bevölkerung kamen die Russen, indem sie einen Tanker voll mit Flüssigerdgas in Richtung der britischen Inseln schickten. Der Tanker soll am 06. März in Milford Haven eintreffen, dort zu Gas raffiniert und dann in das britische Netzwerk eingespeist werden.

Entgegen aller unüberlegten Sanktionen gegen Russland ist die Yamal Flüssigerdgas Raffinerie, von der das Gas kommt, davon nicht betroffen - zum Glück für die britische Bevölkerung. Die britische Regierung machte daraufhin deutlich, dass nur 1 % des gesamten Gases aus Russland kommt. Doch dabei übersieht diese korrupte Regierung, dass jene 1 % momentan überlebensnotwendig für die eigene Bevölkerung sind. Und erst vor kurzem erhöhten die britischen Ministerpräsidenten eigenhändig ihr Gehalt um 1.8 %.

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Gender-Wahnsinn: Frauenbeauftragte der Bundesregierung will Nationalhymne ändern

So seltsam es auch klingen mag, die Bundesregierung diskutiert derzeit tatsächlich darüber wie die Nationalhymne "geschlechtsneutral" gemacht werden kann. Offensichtlich hat unsere neue Regierung nichts besseres zu tun, denn es gibt ja nichts Wichtigeres auf das sie sich konzentrieren könnten!
Dem Deutschen Volke
Die Gleichstellungsbeauftragte des Bundesfamilienministeriums, Kristin Rose-Möhring, fordert eine Änderung des Textes der Nationalhymne anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. Ja unsere Bundesregierung hat inzwischen tatsächlich ein Amt der Gleichberechtigung.
Aus "Vaterland" solle "Heimatland" werden, aus der Zeile "brüderlich mit Herz und Hand" solle "couragiert mit Herz und Hand" werden, zitierte die AFP aus einem Schreiben der Ministeriumsbeauftragten Kristin Rose-Möhring. Ihr Rundbrief ging laut Bild-Zeitung an alle Mitarbeiter des SPD-geführten Ministeriums.

- DWN
Möhring schreibt dazu gefährlicherweise Folgendes:
Warum gendern wir nicht unsere Nationalhymne, das Deutschlandlied? Täte gar nicht weh, oder? Und passt zudem auch zum neuen Bundesministerium des Innern und für Bau und Heimat
Tut gar nicht weh? Ganz im Gegenteil! Diese wahnsinnige Idee basiert auf einem gefährlichen ideologischen Gedankengut, dass wir weiter unten im Artikel besprechen werden.

Als Begründung verwies die Frauenbeauftragte darauf, dass sich auch in anderen Ländern dieser Schwachsinn wie ein Virus ausgebreitet hat:
Zur Begründung verwies die Frauenbeauftragte demnach auch auf "geschlechterneutrale" Umformulierungen etwa in der österreichischen Hymne. Aus "Heimat bist du großer Söhne" wurde dort "Heimat großer Töchter und Söhne". Auch Kanada hatte kürzlich eine Änderung seiner Nationalhymne in geschlechtsneutrale Sprache beschlossen.
Ja ganz richtig; besonders in vielen Teilen der westlichen Welt hat diese Ideologie bereits Fuß gefasst. Erst kürzlich brillierte zum Beispiel der kanadische Präsident mit den gleichen fahrlässigen Aussagen:

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Essener Tafel: Wenn Ideologie das Denken abschaltet

Essener Tafel
© dpa
Es ist so schön einfach in der Welt der Ideologen: Alles Nazis außer uns
Der Streit um die Essener Tafel offenbart, wie ideologisch verbrämt weite Teile der Republik bei der Flüchtlingsfrage sind: Fast durchgängig kritisieren Politiker und Journalisten die Entscheidung der Essener Tafel, keine neuen Flüchtlinge mehr aufzunehmen, mit inhaltslosen Attacken, die nicht viel mehr sind als "Nazi!"-, "ausländerfeindlich!"- und "rechts!"-Geschrei.

Es ist schon faszinierend, wie Ideologien - in diesem Falle die "Flüchtlinge willkommen!"-Ideologie - jegliches Nachdenken, jegliches Gespür für Nuancen und jeden Blick auf die Realität ausschalten können. Wie anders kann man verstehen, warum Menschen, die sich für die Ärmsten der Bevölkerung engagieren, derart von oben herab angefeindet werden - für eine ganz pragmatische Entscheidung? Solche Ideologen verfallen anscheinend in ein primitives Schablonen-Denken, das nur zwei Seiten kennt: Bedingungslose Flüchtlingsliebe und neonazistisches Dumpfbackentum. Dazwischen ist kein Platz, schon gar nicht für die Komplexität der Welt und des menschlichen Zusammenlebens.

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Wochenrückblick: Putins neue Superwaffen, Olympia, Aleppo 2.0 und andere Themen

#43 wochenrückblick superwaffen putin
In dieser Wochenrückblickshow diskutieren wir die folgenden Themen: Putins neue Superwaffen und die Reaktion des Westens, Angriffe auf Ost-Ghuta in Syrien (Aleppo 2.0), die olympischen Spiele ohne Russland, gesellschaftliche Vorgänge, Erdveränderungen und andere Themen..


Laufzeit: 01:24:48

Download: OGG, MP3


Camera

Pünktlich zur Warnung Putins möchte die USA Waffen an die Ukraine liefern

aggressor nato
© Sott.net
Putin äußerte eine klare Warnung in seiner Rede zur Nation, dass wenn Russland angegriffen wird, Russland auch mit Atomwaffen antworten wird. Zur selben Zeit agiert die USA wieder direkt gegen Russland, in dem das Imperium bestätigte, offizielle Waffenlieferungen an die Streitkräfte der Ukraine zu liefern. Darunter 210 Panzer-Abwehrraketen und 37 Raketenwerfer.
Die US-Regierung will der Ukraine Panzerabwehrraketen und Raketenwerfer verkaufen - im Wert von etwa 47 Millionen Dollar (etwa 39 Millionen Euro).Bei den Waffen geht es um das Javelin-System, das getragen werden kann und das Abfeuern von Raketen von der Schulter aus erlaubt. 210 Raketen und 37 Raketenwerfer will die US-Regierung den Plänen zufolge liefern.
Die USA ist schlicht und einfach Hauptverantwortlicher, dass die Ukraine zerstört wurde und es zeigt noch einmal, wer wirklich der Aggressor ist: Die USA.
Ukrainische Soldaten könnten diese Waffen im Kampf gegen prorussische Rebellen in der seit 2014 umkämpften Ostukraine einsetzen, schrieb die Zeitung The Washington Post.
Die Rebellen haben sich gebildet, weil eine faschistische Regierung unter Poroschenko an die Macht kam und ist somit eine legitime Reaktion auf den Putsch.