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Do, 16 Aug 2018
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Syrien: Russland schickt Kampfjets, Hubschrauber und Techniker zurück in die Heimat

Nach der überraschenden Ankündigung Putins im Dezember letzten Jahres, stückweise Truppen aus Syrien abzuziehen, sind angesichts der erfolgreichen Bekämpfung des Terrors jetzt 11 weitere Kampfjets und ein Hubschrauber in die Heimat zurückgekehrt. Darüberhinaus wurden auch Techniker abgezogen.
Kampfjet Russland
Russland baut offenbar seine militärische Präsenz in Syrien ab. In der vergangenen Woche haben elf Kampfflugzeuge und Hubschrauber den Flugplatz Hmeimim in Latakia verlassen.

"Elf Flugapparate sind in der vergangenen Woche zu ihren ständigen Stationierungsorten in der Russischen Föderation zurückgekehrt", teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Auch Techniker seien abgezogen worden.

Die russische Luftwaffe unterstützt seit 2015 auf Bitte der Regierung in Damaskus die syrischen Regierungstruppen im Kampf gegen Daesh*, al-Nusra-Front und weitere Terrormilizen, die zuvor weite Teile des vorderasiatischen Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten. In den letzten Jahren konnte die syrische Regierung die Kontrolle über das Land weitgehend zurückgewinnen.

Im Dezember 2017 erklärte das russische Militär den endgültigen Sieg über den IS in Syrien. Kurz danach besuchte Präsident Wladimir Putin den russischen Luftwaffenstützpunkt Hmeimim (VIDEO >>) in der nordwest-syrischen Provinz Latakia und ordnete den Rückzug eines Großteils der russischen Militärs aus Syrien an. Sowohl die Basis Hmeimim in der Provinz Latakia als auch die Marinebasis Tartus an der Mittelmeerküste sollen jedoch beibehalten werden.

* Der IS ist in Russland verboten

~ Sputnik

Bulb

Türkei: Erdogan gewinnt Präsidentschaftswahl mit absoluter Mehrheit

In der Türkei sind die Präsidentschafts- und Parlamentswahlen zu Ende gegangen. Der amtierende türkische Präsident Tayyip Erdoğan hat sich dabei die Mehrheit gesichert und beginnt somit seine zweite Amtszeit als Präsident. Für die pro-kurdische Partei HDP haben die Stimmzahlen für den Einzug ins Parlament ausgereicht.
Erdogan
Erdogan gewann in beiden Wahlgängen mit einer absoluten Mehrheit.
Nach rund 95 Prozent der ausgezählten Stimmen ist deutlich geworden, dass Recep Tayyip Erdoğan der Sieg bei den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen nicht mehr genommen werden kann.

Bei der Abstimmung zum Präsidentenamt sicherte sich das Staatsoberhaupt 52,7 Prozent der Stimmen. Muharrem Ince von der größten Oppositionspartei, der kemalistischen CHP, folgte mit 30,7 Prozent. Auf die Plätze drei und vier kamen die Kandidaten Selahattin Demirtas von der links-kurdischen Partei HDP mit 8,1 Prozent bzw. Meral Aksener von der nationalistischen IYI Partei mit 7,4 Prozent.

Türkei Wahlen
Wahlen Türkei
Im Rahmen der Parlamentswahlen trat die AKP gemeinsam mit der größten nationalistischen Partei MHP in einem Wahlbündnis an. Die "Volksallianz" gewann 53,7 Prozent. Der Präsident musste sich mehr als 50 Prozent der Stimmen für einen Gesamtsieg sichern. Hätte er diese Schwelle nicht erreicht, würde am achten Juli eine Stichwahl zwischen den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen stattfinden.

~ RT Deutsch

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Aleppo 4 Jahre danach: Russische Videodoku erzählt die wahre Geschichte der Stadt

Auf der englischen RT-Seite ist eine Videodokumentation über die jüngste Geschichte der syrischen Stadt Aleppo veröffentlicht worden und zwar nicht so, wie sie die westlichen Medien verfälscht haben. Im Gegensatz zu der Propagandawelle, die regelmäßig die westliche Bevökerung mit den "bösen Taten der Russen und der syrischen Armee" in Aleppo heimsuchte, sieht die Realität ganz anders aus.
aleppo ruins drone
Die Stadt erinnert nach dem US-gesponserten Terror in Syrien sprichwörtlich an eine Stadt aus Schutt und Asche nach dem Zweiten Weltkrieg. Einen großen Beitrag zu dieser Zerstörung hat die "humanitäre" US-Koalition geleistet, mit ihren Bomben gegen die Terroristen gegen die Zivilbevölkerung, syrische Armee und die Infrastruktur.

Die US-Koalition hat hoffentlich zum letzten Mal ganze Landstriche vom Erdboden gefegt - unter fadenscheinigen Vorwänden der "Terrorbekämpfung".

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Russlands Militär ordnet Luftverteidigung aller großen Städte in Russland an

Nach Angaben des russischen Militärs hat sich das Land aus nicht näher genannten Gründen dazu entschieden, die Luftverteidigung aller großer Städte durch Radare zu verstärken, "die auch tieffliegende Objekte wie Drohnen lokalisieren können."
Russland Radar
Damit sei über den Metropolen ein lückenloses Radarfeld entstanden.
"Über allen größten Städten des Landes haben wir in unser diensthabendes System ein lückenloses Funkmessfeld für geringe Höhen aufgenommen", teilte der Kommandeur der Funktechnischen Truppen, Andrej Koban, am Sonntag mit.
Dem General zufolge hat der Anteil moderner Technik bei seinen Truppen bereits die Zielmarke von 70 Prozent erreicht.
"Jetzt konzentrieren wir uns auf Automatisierung. Wir steigen auf Systeme um, die den Luftraum automatisch kontrollieren", sagte Koban.
Im Großraum Moskau stünden solche Systeme bereits im Dienst.

~ Sputnik
Da in Russland im Moment die Fußballweltmeisterschaft stattfindet, könnte es durchaus sein, dass jetzt besonderes Augenmerk auf die Sicherheit der Großstädte gelegt wird. Ob diese Verstärkung ein Resultat einer direkten Bedrohungslage ist, ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt unklar.

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Trump hält sein Wort: USA beendet gemeinsame Manöver mit Südkorea vor Nordkoreas Küste

trump kim
© REUTERS
Nach dem historischen Gipfeltreffen zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und Kim Jong-un vor anderthalb Wochen, in dem die beiden Staatsoberhäupter eine nicht bindende Erklärung unterzeichnet haben, in der sich Nordkorea für die nukleare Abrüstung bereiterklärt hat und Trump im Gegenzug Kim mündlich versicherte, die US-Militärübungen vor Nordkoreas Territorium zu beenden, scheint der amerikanische Präsident seinen Worten jetzt auch Taten folgen zu lassen.
Anderthalb Wochen nach dem historischen Gipfel mit dem nordkoreanischen Staatschef Kim Jong-un haben die USA konkrete Schritte zur weiteren Deeskalation angekündigt. Verteidigungsminister James Mattis habe in Abstimmung mit dem Verbündeten Südkorea ausgewählte Manöver auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, teilte Pentagon-Sprecherin Dana White am Freitagabend (Ortszeit) mit.

Dabei handele es sich um das im August geplante Manöver "Freedom Guardian" und um zwei Austauschprogramm-Übungsmanöver der koreanischen Marine, die in den kommenden drei Monaten stattfinden sollten. Damit sollten die Ergebnisse des Gipfels von Singapur unterstützt werden. Weitere Entscheidungen zur Unterstützung der bevorstehenden, von Außenminister Mike Pompeo geleiteten Verhandlungen mit Nordkorea würden von deren Verlauf abhängig gemacht, fügte Dana White hinzu. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag mitgeteilt, die Gespräche über eine atomare Abrüstung in Nordkorea gingen voran. Die Denuklearisierung sei bereits im Gange. (dpa)

~ RT Deutsch

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Britisches Verteidigungsministerium: Der Russe will Krieg und bereitet sich darauf vor!

Das britische Establishment lässt sich von der künstlich kreierten Russland-Hysterie weiterhin beeinflussen und geht in diesem Wahn soweit zu behaupten, dass Russland Krieg will und sich darauf vorbereitet.
Putin
Mark Lancaster, hochrangiges Mitglied des britischen Verteidigungsministeriums, hat am 20. Juni verkündet, dass sich der "Kreml" auf einen Konflikt gegen Europa und Großbritannien vorbereitet. Auch der britische Generalstabschef Carleton-Smith schlägt in dieselbe Kerbe.


~ RT Deutsch
Wie jedem klar denkenden Menschen jedoch bewusst ist, basiert dieser haarsträubende Vorwurf auf Lügen in Form von Propaganda gegen die russische Regierung. Wie es Rainer Calmund kürzlich richtig ausdrückte, ist Russlands Aufbau der Verteidigung eine Reaktion auf die agressive Eindämmungs- und Einschüchterungspolitik - gesteuert aus Amerika und mittels Allianzen wie der NATO. Wer das als "Russland will Krieg" bezeichnet, ist nicht nur wahnsinnig, sondern auch gefährlich.

Darüber hinaus ist es äußerst offensichtlich, dass Russland das genaue Gegenteil dieser Behauptung anstrebt, unter der Führung Putins. Eine Tatsache, die Lancaster und Smith hier gekonnt nicht erwähnen, ist die drastische Kürzung der Militärausgaben der Russischen Förderation, was ebenfalls nicht mit dieser Aussage zusammenpasst.

Egal wie viele Fakten jedoch gegen diese unglaublichen Behauptungen sprechen, die man zu Recht als Kriegshetze bezeichnen muss, sind die etablierten Politikgrößen nicht nur in England, sondern auch in den USA und anderen westlichen Staaten nicht in der Lage, sich von diesem unsäglichen Unsinn zu distanzieren.

Nicht nur Russland wird von diesen elitären Imperialisten als "Gefahr" dargestellt, sondern auch andere Großmächte wie China, die sich in Zusammenarbeit mit Russland in eine neue multipolare Weltordnung bewegen, während die westlichen Staatsoberhäupter weiterhin stur den Weg der unipolaren Weltordnung verfolgen, die auf Dominanz, Kontrolle und Unterdrückung beruht.
Lancaster, stellvertretender Verteidigungsminister des britischen Königreiches, sagte in seiner Eröffnungsrede der jährlichen Landkriegskonferenz des Royal United Services Institute in London:
Drehen Sie den Globus und betrachten Sie die Welt aus der Perspektive Russlands. Überlegen Sie, wie sie Bedrohungen einschätzen könnten. Wir wissen nicht, ob sie den Konflikt [mit uns] als unvermeidlich ansehen, aber sie bereiten sich darauf vor."
~ RT Deutsch
Lancaster scheint dem gleichen Gedankengang wie der US-Verteidigungsminister James Mattis zu folgen, indem man in China und Russland Vorhaben hinein projiziert, die man selbst ausübt:
Projiziert er hier vielleicht das imperiale und beherrschende Vorgehen seines eigenen Landes auf die Taten der Chinesen? Kommt er deshalb zu der schrägen Schlussfolgerung, dass die Straße nur eine einzige chinesische sein wird, die alles dominiert? Im Gegensatz zu seiner Suggerierung steht der Name lediglich für ein Projekt, das nicht nur China sondern viele Länder in Eurasien ökonomisch und kulturell miteinander verbinden und stärken soll.

~ Sott.net
Lancasters Wahnvorstellungen scheinen allesamt denen von Mattis in nichts nachzustehen. Er führte weiter aus:
Lancaster wies auch Überlegungen einiger Analysten zurück, die argumentieren, dass der angebliche Einsatz von Cyber-Operationen und Proxies aufzeige, dass Russland nicht vorhabe, sich selbst die Hände durch einen konventionellen Krieg schmutzig zu machen.

Es gibt eine alternative These - dass Russland zu dem Schluss gekommen ist, dass es noch nicht bereit ist für große Kampfeinsätze, dass sie die Lehren aus Georgien und dem relativen Scheitern ihrer Annexion der Krim gezogen haben und nun intensiv in die Zukunft ihrer konventionellen Streitkräfte investieren, so der stellvertretende Verteidigungsminister weiter, und er betonte abschließend:
Auf dieser Grundlage ist es ein Mythos zu glauben, dass Russland irgendwann in der Zukunft keine harte militärische Macht mehr benutzen wird. Wir müssen daher bereit sein, sehr kurzfristig und in einer Vielzahl von Kontexten zu reagieren."
Auch der neue britische Generalstabschef Mark Carleton-Smith schlägt in die gleiche Kerbe und schürte in seiner Antrittsrede Anfang dieser Woche die Angst vor einer angeblichen "Bedrohung durch den Kreml":
Russland ist heute keine Status-quo-Macht, es ist im revisionistischen Modus und seine Absicht wird nun durch ein wachsendes Arsenal an Präzisionsfähigkeiten ergänzt. Regelbasierte Ordnung wird durch Macht - überwiegend militärische Macht - untermauert und Putin respektiert keine Länder mit schwachen Streitkräften."
Mit Blick auf Russlands Militäreinsatz in Syrien und dem mutmaßlichen Gift-Angriff auf einen ehemaligen KGB-Agenten in Salisbury im März 2018, für den Großbritannien ohne weitere Beweise vorzulegen, Russland verantwortlich machte, fügte Carleton-Smith hinzu:
Moskaus mangelnder Respekt für Schwäche, insbesondere militärische Schwäche, hat sich nicht geändert und während wir skeptischer gegenüber der Notwendigkeit oder dem Vorteil von Intervention geworden sind, gibt es Georgien, die Ukraine, Syrien, Montenegro, Libyen, Salisbury ... Wie lange wollen wir diese Liste noch wachsen lassen?"
Abschließend warnte der Generalstabschef die anwesenden Gäste:
Die unangebrachte Wahrnehmung, dass es keine unmittelbare oder existenzielle Bedrohung für das Vereinigte Königreich [durch Russland] gibt - und selbst wenn diese nur langfristig auftreten wird - ist falsch. Ebenso wie die falsche Überzeugung, dass konventionelle militärische Hardware und Masse irrelevant geworden sind bei der Bekämpfung der russischen Subversion."

Meiner Meinung nach bedeutet eine solche Einstellung, die russische Herausforderung völlig falsch zu verstehen."
~ RT Deutsch

USA

Wer im Glashaus sitzt - Mattis warnt vor Neuer Seidenstraße: "China handelt wie Ming-Dynastie"

Das vielversprechende chinesische Projekt Neue Seidenstraße gewinnt zunehmend an Fahrt. Aus diesem Grund scheint jedoch im amerikanischen Establishment Unruhe zu herrschen. China werden Dinge vorgeworfen, die die Amerikaner seit Jahrzehnten selbst praktizieren - China allerdings überhaupt nicht.
Jim Mattis
© REUTERS / Yuri Gripas
US-Verteidigungsminister James Mattis hat in einer Rede vor Kadetten der Marineakademie vor möglichen Pferdefüßen am Projekt "One Belt, One Road" gewarnt. Die Volksrepublik China diktiere Ländern entlang der Route beispielsweise extreme Geschäftsbedingungen.

~ RT Deutsch
Mattis ist besonders besorgt über den Untergang der bisherigen globalen Ordnung unter der Gewaltherrschaft der USA durch dieses Projekt. Das wäre ja natürlich ausgesprochen tragisch!
Der Verteidigungsminister der USA, James Mattis, hat in einer Festansprache vor frischgebackenen Absolventen der Akademie der Kriegsmarine am Freitag vor einer aktiven Politik der Einflussnahme seitens der Volksrepublik China gewarnt. Diese würde Ambitionen hegen, langfristig die existierende globale Ordnung neu zu schreiben.
Das Vorbild dafür scheint die Ming-Dynastie zu sein", meint Mattis, "diese hatte von anderen Nationen Tribut und Unterordnung gegenüber Peking eingefordert."
Die Ming-Dynastie hatte in der Zeit von 1368 bis 1644 das damalige Kaiserreich regiert, ehe sie an Machtüberdehnung und inneren Zerfallserscheinungen zerbrach. Vor ihrem Untergang hatte es die in Europa vor allem für ihre Kunstschätze bekannte Ming-Dynastie jedoch geschafft, China zu einer einflussreichen Seemacht zu machen, die es schaffte, ihr Tributsystem über andere Regionen im indischen Raum, in der Golfregion und an der Ostküste Afrikas auszubauen.

~ RT Deutsch
Damals war besonders der Kontakt zu Europa ein wichtiges Standbein der Chinesen. Ein Faktum, das Mattis anscheinend besonders Angst einflößt.
China hatte damals unter anderem Seide exportiert und Europa seinerseits wirtschaftliche Beziehungen zum ostasiatischen Kaiserreich gepflegt. Allerdings habe die stetige, militärisch gestützte Machtexpansion die Ming-Dynastie auch zu einer völligen finanziellen Überforderung der Monarchen geführt und endete so im Kollaps. Der letzte Ming-Kaiser beging Selbstmord.

~ RT Deutsch
Mattis stört auch insbesondere die Tatsache, dass die Straße "One Belt, One Road" ("Ein Gürtel, eine Straße") genannt wird und interpretiert etwas Seltsames in diese Namensgebung hinein. Fragt sich, wie kommt Mattis überhaupt auf diesen Gedanken?

Control Panel

Sacharowa: "Weißhelme" haben Kontakt zu Terroristen

sacharowa
© Sputnik / Sergey Piatakow
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, veröffentlichte heute eine zweite Meldung im Zusammenhang mit Syrien:
"Wir sind uns nicht nur sicher, sondern wir wissen es und haben Informationen darüber, dass die Mitarbeiter der "Weißhelme" enge Beziehungen zu terroristischen Gruppen in Syrien haben, insbesondere zu Dschabhat an-Nusra (Eine in Russland verbotene Terrorvereinigung). Als Beweis dafür dienen Berichte von wirklich unabhängigen Journalisten, die Syrien besuchen... Leider dringen diese Auskünfte nicht bis in den Westen durch", so Sacharowa.

- Sputnik
Unsere Meinung ist, wer mit Terroristen eine enge Verbindung eingeht, zählt auch als Terrorist. Vielleicht sind es auch nur nützliche Idioten, die "Gutes tun wollen, aber Böses schaffen". Sozusagen ein Pendant zu Goethes Mephistopheles.
Zuvor war bekannt gegeben worden, dass die US-Regierung den sogenannten "Weißhelmen" für das kommende Jahr 6,6 Millionen US-Dollar bereitstellen wolle.

- Sputnik
Damit finanzieren die USA mal wieder dunkle Machenschaften und geben es auch noch offiziell zu.

Evil Rays

Russische Regierung warnt erneut vor Giftgasangriffen in Syrien - Diesmal soll es Damaskus treffen

Russia destroys chemical weapons
© Sputnik / Iliya Pitalev
Wie vor dem letzten angeblichen Chemiewaffenangriff in Syrien, warnt die russische Regierung erneut vor einen weiteren Einsatz, der diesmal in Damaskus stattfinden soll. Dazu äußerte sich die Sprecherin des russischen Außenministeriums Sacharowa:
Demnach wird eine Reihe von Fake-News über einen angeblichen Einsatz von chemischen Waffen gegen Zivilisten erwartet. Dieser werde offenbar den syrischen Behörden vorgeworfen.

"Das ist einfach eine bezahlte, in Auftrag gegebene Tätigkeit. Und natürlich erhalten wir Signale, dass solche Provokationen vorbereitet werden. Und natürlich werden wir versuchen, darüber im Voraus zu informieren, falls zuverlässige Informationen vorliegen werden, um derartige Aktionen zu verhindern", so Sacharowa.

- Sputnik
Mit dieser Vorwarnung könnten die Pläne der Terroristen durchkreuzt werden. Sind sie weiterhin so naiv und stur und verfolgen ihren Plan wie beim letzten Mal? Wir denken, ja.

Lesen Sie dazu die folgenden Artikel vom letzten angeblichen Giftgasangriff der Terroristen in Syrien:

Question

Wenn man sonst nichts auf die Reihe bekommt: Kanadas Premier legalisiert Cannabis

Eines der "großen Wahlversprechen", die der kanadische Premierminister Justin Trudeau gegeben hat, wurde jetzt im Parlament abgesegnet. Da Trudeau sonst eher wenig auf die Reihe zu bringen scheint, brüstet er sich natürlich jetzt lautstark mit dieser "großartigen Verbesserung". Ok, um ehrlich zu sein, hat er schon was erreicht, jedoch nichts Positives. Justins äußerst "liberale" und schädliche Gender- und Schneeflocken-Politik, die Kanada seit seinem Amtsbeginn zu spüren bekommt, wird ihre Spuren hinterlassen - mal ganz abgesehen von dieser Cannabis-Legalisierung.
Trudeau Pot
Als erstes führendes Industrieland der Welt hat Kanada den Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert. Der Senat des Landes der Erde stimmte am Dienstagabend (Ortszeit) in letzter Lesung dem Gesetz zu. 52 Senatoren stimmten dafür, 29 dagegen. "Es war zu einfach für unsere Kinder, Marihuana zu bekommen - und für Kriminelle, die Profite davon einzusacken. Heute ändern wir das", schrieb Kanadas liberaler Premierminister Justin Trudeau beim Kurznachrichtendienst Twitter.

Zuvor war das Gesetz mehrfach zwischen Senat und Unterhaus hin und her gegangen. Die Legalisierung von Cannabis war 2015 ein Wahlkampfversprechen von Trudeau gewesen. Nach der Verabschiedung müssen Trudeau und sein Kabinett nun ein neues offizielles Startdatum innerhalb der kommenden acht bis zwölf Wochen festlegen. Ab dann dürfen Volljährige straffrei kleinere Mengen von Cannabis für den Privatgebrauch besitzen und die auch konsumieren.

2014 hatte Uruguay als weltweit erster Staat Anbau und Verkauf von Marihuana unter staatlicher Kontrolle erlaubt. Auch in einigen US-Bundesstaaten ist Cannabis legal. In einigen anderen Ländern wie den Niederlanden werden Anbau und Verkauf teils geduldet, in anderen wie beispielsweise Malaysia jedoch hart bestraft. In Deutschland gelten Cannabis-Produkte als illegale Suchtmittel. Besitz, Anbau und Handel sind verboten.

~ RT Deutsch
Wie sich diese Legalisierung auf die Gesellschaft auswirken wird, muss sich erst noch zeigen. Aber eines ist sicher: Cannabis ist nicht so ungefährlich und harmlos wie es oftmals dargestellt wird, im Sinne des Missbrauchs als Rauschmittel.