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Mo, 21 Mai 2018
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Bad Guys

Prescott Bush und die Nazis

Ein gern verschwiegener Teil der Bush-Geschichte ist die Tatsache, dass Prescott Bush, der Großvater des heutigen Präsidenten, die Familie durch Geschäfte mit den Nazis zu erheblichem Reichtum geführt hat.
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Bush nutzte seine guten Kontakte zum Harriman-Clan, die aus der gemeinsamen Mitgliedschaft im Geheimorden Skull & Bones an der Yale-Universität stammten. In den zwanziger Jahren wurde er Teilhaber und Mitglied des Vorstands der Brown Brothers Harriman Holding Company und Leiter der Union Banking Corporation (UBC). Die UBC war für die Auslandsbankgeschäfte hochrangiger deutscher Industrieller zuständig. Zu Bushs Klienten zählten vor allem der Stahlmagnat Fritz Thyssen, der die Nazibewegung von 1924 bis zu ihrer Machtübernahme finanzierte, Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, Friedrich Flick und SS-Bankier Kurt von Schroeder.

Ein anderer Zweig der Harriman Gruppe, Harriman International Co., kümmerte sich unterdessen um das Exportgeschäft. 1933 traf man eine Verabredung mit Hitler, um die deutschen Exporte auf dem US-Markt zu koordinieren.

Che Guevara

Kämpfe und Demonstrationen im Jemen - Präsident bleibt im Amt

Im Jemen haben regierungsfeindliche Stammeskämpfer einen Stützpunkt einer loyal zum Regime stehenden Garde überrannt. Wie das jemenitische Verteidigungsministerium mitteilte, wurde der Kommandeur des Postens in Dahra - nördlich der Hauptstadt Sanaa - bei den Kämpfen getötet. Aus Sicherheitskreisen verlautete zudem, mindestens vier Stammeskämpfer seien getötet und 27 verletzt worden. Derweil demonstrierten Zehntausende Menschen in Sanaa abermals gegen den autokratischen Präsidenten Ali Abdallah Saleh. Getrennt nach Männern und Frauen zogen zwei Demonstrationszüge durch die Hauptstadt. Die Polizei feuerte in die Menge. Dabei wurden nach Angaben von Ärzten mehrere Menschen verletzt. Trotz der zunehmenden Gewalt im Jemen lehnt Präsident Saleh einen Rücktritt weiterhin ab. In seiner ersten öffentlichen Ansprache nach dreimonatigem Krankenhaus-Aufenthalt sicherte der 69-Jährige am Sonntag zu, er werde die Macht über vorgezogene Wahlen weitergeben. Ein Datum nannte er nicht.

Eye 1

Ablenkungsmanöver? NASA warnt vor großem Sonnenfleck Nr. 1302

Sonenfleck 1302
© NASA/SDO/HMI
Aufnahmen der auffallend großen Sonnenfleckregion 1302 am 26. September 2011.

Greenbelt/ USA - Schon seit Tagen beobachten Astronomen und Sonnenforscher mit Sorge die sich zusehends in die Mitte der "Sonnenscheibe" fortbewegende auffallend große aktive Sonnenfleckregion Nummer 1302. Schon am 22. und 24. September verursachte dieser Sonnenfleck Sonneneruptionen (Flare) der höchsten Kategorie "X", deren Masseauswurf jedoch noch nicht Richtung Erde gerichtete war, sowie zahlreiche mittelschwere Flares. Schon erste Flares der Kategorie "M" waren direkt in Richtung Erde gerichtete und in den kommenden Tagen richtet sich auch Position der Sonnenfleckregion zusehends genau in Richtung unseres Planeten aus.

- WARNHINWEIS: Bitte NIE mit ungeschützem Auge in direkt in die Sonne blicken und Sonnenbeobachtungen nur mit speziellen Filtern (SoFi-Brillen usw.) durchführen!

"Dieser Sonnenfleck ist groß. Er ist böse und er richtet sich auf die Erde aus", warnt das "Goddard Space Flight Center" der NASA schon im Titel der heutigen Pressemeldung. In den kommenden Tagen richte sich die aktive Region (active region) AR 1302 zusehends direkt Richtung Erde aus. "AR 1302 zeigt auch keine Anzeichen dafür, dass er sich abschwächt. Ein erneuter koronaler Masseauswurf könnte dann das Erdmagnetfeld mit voller Wucht treffen. Schon heute Nachmittag erwarten die Wissenschaftler der NASA das Eintreffen der mittelschweren Stürme und mögliche Auswirkungen.

Kommentar: Die NASA warnt uns also mit großen, alarmierenden Worten vor einem riesigen Sonnenfleck. Sorry, aber wie wäre es zur Abwechslung mal mit der Wahrheit? In Argentinien ist ein Meteorit eingeschlagen, der einen Menschen getötet und weitere verletzt hat, doch uns wird erzählt, es handle sich um Satellitenabfall?! Die Kräfte an der Macht wissen längst über die Gefahr von Meteoriteneinschlägen Bescheid, und fahren weiter damit fort, uns Lügengeschichten aufzutischen, damit wir auch ja weiterhin schlafend unseren Alltagsgeschäften nachgehen und keine Fragen stellen.


Cult

MIVILUDES fordert ein Schwarzbuch für Sekten

Wien - Delegationen aus den 56 OSZE-Mitgliedstaaten und Repräsentanten von 112 NGOs trafen sich zu einer zweitägigen Konferenz in der Wiener Hofburg. OSZE Mitgliedstaaten haben sich in den vergangenen Jahren einen breiten Konsens in puncto OSZE - Standards bezüglich der Religions- und Glaubensfreiheit errungen. Wie schwer jedoch die praktische Umsetzung dieser Verpflichtungen für die verantwortlichen Regierungen ist, wurde durch die zahlreichen Wortmeldungen der NGOs bedrückend klar.

"Es besteht kein Zweifel, dass die Religions- und Glaubensfreiheit die effektivste Prävention für Extremismus ist und einen wichtigen Schurz für unsere kollektive Sicherheit darstellt," sagte Botschafter Janez Lenarcic, der Direktor der OSZE Abteilung für Demokratische Institutionen und Menschenrechte (ODIHR), die das Meeting organisierte.

Lenarcic hat aber auch betont, dass die Religionsausübung nicht die geltenden Gesetze verletzen darf (rule of law). "Wenn man den Status einer Religions- oder Glaubensgemeinschaft erlangt hat, heißt das natürlich nicht, dass man dann die Lizenz besitzt, sich über die Gesetze eines Staates hinwegzusetzen."

Kommentar: Lesen Sie auch den folgenden Artikel, wo ersichtlich wird, wie mit unschuldigen Glaubensgemeinschaften, oder Menschen die einfach eine andere Philosophie vertreten, von der französischen Justiz umgegangen wird.

Die Neuauflage der „Französischen Verbindung“: Sekten-Anschuldigungen und abartiges Gedankengut


Heart - Black

Studie: Deutsche geraten durch Krankheit in Schuldenfalle

Schwere Erkrankungen treiben Menschen in Deutschland immer häufiger in die Schuldenfalle. Das geht aus einer Studie hervor. Von 2005 bis zum ersten Quartal 2011 hat sich demnach der Wert mehr als verdoppelt.
Infusionsherstellung
© dpa
Infusionherstellung in der Krankenhaus-Apotheke eines Nürnberger Klinikums.

Eine schwere Krankheit treibt Menschen immer häufiger in die Schuldenfalle. Mittlerweile sind Erkrankungen bereits der Hauptauslöser für jede zehnte Überschuldung in Deutschland. Der Prozentsatz stieg seit dem Jahr 2005 von fünf Prozent auf 10,5 Prozent im ersten Quartal 2011. Damit haben Krankheiten mittlerweile annähernd den gleichen negativen Einfluss auf die finanzielle Situation eines Menschen wie Scheidungen oder Trennungen (12,5 Prozent) und der fehlgeschlagene Versuch, sich selbstständig zu machen (12,1 Prozent). An der Spitze liegt unverändert die Arbeitslosigkeit. In 31,2 Prozent der Fälle war der Verlust der Arbeit Hauptauslöser. Das geht aus dem „Überschuldungsreport 2011“ des Hamburger Instituts für Finanzdienstleistungen (IFF) hervor, der Morgenpost Online exklusiv vorliegt.

Kommentar: Das muss man sich mal überlegen: Menschen geraten in eine finanzielle Notlage, weil sie schwer erkranken, und diese Erkrankungen sind ein Resultat der Lügen, die uns von den Kräften an der Macht über sogenannte gesunde Ernährung eingetrichtert werden. In anderen Worten, die Psychopathen an der Macht tun alles, um die Menschen krank zu machen und krank zu halten, und bezahlen müssen wir dafür auch noch selbst.


Bulb

Saudi-Arabien König Abdullah sagt Frauen das Wahlrecht zu, aber erst für 2015

Saudi-Araberinnen sollen künftig wählen und gewählt werden dürfen. König Abdullah bin Abdulasis al-Saud sagte den Frauen am Sonntag in einer fünfminütigen Rede das aktive und passive Wahlrecht zu. Doch erst 2015 könnte es tatsächlich so weit sein.
abdullah
© DPA
Wahlrecht für Frauen: König Abdullah sorgt für eine kleine Sensation in Saudi-Arabien

Saudi-Arabien, eine Bastion des ultra-konservativen Islam, führt das Wahlrecht für Frauen ein. Das kündigte der saudische König Abdullah am Sonntag überraschend in einer Ansprache vor dem Schura-Rat (Parlament) in Riad an. In den Genuss ihres neuen Wahlrechts werden die saudischen Frauen aber frühestens 2015 kommen. Bei den Kommunalwahlen an diesem Donnerstag werden sie ihre Stimme noch nicht abgeben können.

Den Worten Abdullahs zufolge werden Frauen künftig sowohl in den Schura-Rat ernannt werden können als auch bei Kommunalwahlen als Kandidatinnen antreten und als Wählerinnen ihre Stimme abgeben dürfen. "Weil wir es ablehnen, den Frauen Rollen in der Gesellschaft zu verwehren, die im Einklang mit der Scharia (islamisches Recht) stehen, haben wir dies nach reiflichen Überlegungen mit unseren obersten Religionsgelehrten und anderen Persönlichkeiten beschlossen", erklärte Abdullah in seiner Rede.

Bad Guys

UN-Initiative der Palästinenser - Alter Konflikt vor "neuem" Publikum

Das Drama um die Anerkennung eines Palästinenserstaates tritt an diesem Abend in seine finale Phase. US-Präsident Obama fürchtet, der Antrag auf Unabhängigkeit könne ein Blutbad auslösen. Dabei ist der diplomatische Vorstoß eine Abkehr von der Vergangenheit. Es gibt neue Mitspieler, neue Ideen - und Bedingungen, die ein politisches Erdbeben auslösen könnten.

Der Krimi in New York um die Anerkennung eines Palästinenserstaates tritt in seine finale Phase, und die düsteren Prognosen aus Washington, Tel Aviv und Berlin bezüglich der Folgen erreichen dramatische Dimensionen.

Mit UN-Resolutionen sei Frieden nicht zu erreichen, warnt US-Präsident Obama; und mit seinem Aufnahmeantrag bei den Vereinten Nationen könne Palästinenser-Präsident Abbas ein Blutbad auslösen. Als seien die Vereinten Nationen, wo 1947 der erste Teilungsplan für Palästina verabschiedet wurde, eine obskure Hinterhofveranstaltung, als hätte Amerika nicht eben vor diesem Forum auf einen Regimewechsel in Libyen und Syrien gedrungen - mit dem Hinweis auf Frieden und Selbstbestimmung.

Dabei beweist der diplomatische Vorstoß der Palästinenser nach Jahrzehnten voller Entführungen und Anschläge doch gerade, dass eine Abkehr von den Methoden der Vergangenheit stattfinden soll. 20 Jahre lang habe er kein solches Vertrauen mehr in die Kraft der Gewaltlosigkeit erlebt, hat Mahmud Abbas in New York gesagt.

Kommentar: Kriege werden nicht aus Schwäche geführt, sondern aus profit- und machtgierigen Motiven, einfach des Krieges wegen und der Lust des Psychopathen Leid zu erschaffen.


Bad Guys

"NS-Seilschaft im BND": Nazi-Mörder spionierte für Deutschland

Nazi-Mörder Rauff
© AP
Rauff kurz nach seiner Festnahme durch die Amerikaner im April 1945 in Mailand. Im Dezember 1946 gelang ihm die Flucht.

Der Bundesnachrichtendienst beschäftigte einen Nazi-Mörder als Spion in Südamerika. Der Mann konnte sogar unbehelligt nach Deutschland reisen, als bereits ein Haftbefehl gegen ihn bestand. Als die deutsche Justiz ihn in Chile verhaften ließ, übernahm der BND einen Teil der Anwaltskosten.

Ein Mitverantwortlicher am nationalsozialistischen Massenmord an den Juden stand nach Informationen der Bild-Zeitung jahrelang im Dienst des Bundesnachrichtendienstes (BND). Als SS-Offizier hatte Walther Rauff die Entwicklung und den Einsatz von Gaswagen verantwortet, in denen Menschen qualvoll mit Abgasen erstickt wurden. Bodo Hechelhammer, Leiter der Forschungs- und Arbeitsgruppe "Geschichte des BND", sagte der Zeitung: "Walther Rauff war von 1958 bis 1962 als nachrichtendienstliche Verbindung für den BND in Südamerika tätig. Insgesamt bekam er dafür mehr als 70.000 D-Mark Honorar." Rauff starb 1984 in Chile.

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Studie: Pharma-Chefs verdienen am besten

Düsseldorf (dpa) - Geht es ums Geld, lohnt sich eine Karriere in der Pharmabranche: Laut einer Studie verdienen Geschäftsführer in dem Wirtschaftszweig am meisten, nämlich bis zu 590 000 Euro im Jahr.

Im Schnitt gehen Geschäftsführer einer GmbH mit 212 000 Euro inklusive Boni nach Hause, ergab eine Untersuchung von Kienbaum Management Consultants, die der «WirtschaftsWoche» vorliegt. Dies war eine Steigerung von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Hinter den Pharma-Managern rangieren die Spitzenkräfte in der Chemie (bis zu 535 000 Euro), der Metallindustrie (524 000 Euro) und der Finanzbranche (470 000 Euro). Vergleichsweise schlecht werden die Geschäftsführer von Verbänden, Instituten und Krankenhäusern bezahlt, deren Gehälter höchstens 178 000 Euro betragen.

Die Unterschiede in der Bezahlung sind insgesamt betrachtet recht groß: 37 Prozent der GmbH-Chefs bekommen laut der Untersuchung weniger als 200 000 Euro, 15 Prozent dagegen ein Jahresgehalt von mehr als 500 000 Euro.

Kommentar: Jene Pharma-Chefs, deren alltäglicher Job darin besteht, die Bevölkerungen dieser Welt zu vergiften, werden auch noch reich dafür belohnt.


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Bundesrat verhindert dummes Gesetz zur CO2-Entsorgung

Treibhausgase im Boden entsorgen, um die Klimaerwärmung zu bremsen - das wollte die Bundesregierung erproben. Doch die Länder haben sich quergestellt: Der Bundesrat hat den Gesetzesvorstoß abgelehnt. Jetzt droht ein Verfahren mit der EU.
testanlage,schwarze pumpe
© DPA
CCS-Testanlage Schwarze Pumpe: CO2-Entsorgung unter Druck

Berlin - In Deutschland wird es vorerst keine unterirdischen Lager geben, in denen Kohlendioxid aus Kraftwerken und Industriebetrieben gespeichert wird. Der Bundesrat lehnte am Freitag einen Gesetzesvorstoß des Bundes ab, mit dem das Treibhausgas zunächst testweise in ehemaligen Gasspeichern gelagert werden sollte. Die Regierung wollte die Technologie bis 2017 erproben lassen - mit zwei bis drei Lagern, die über Kapazitäten von maximal je drei Millionen Tonnen CO2 pro Jahr verfügen.

Die sogenannte CCS-Technologie (Carbon Capture and Storage) gilt als Voraussetzung, um in Deutschland Kohlekraftwerke auf Dauer wirtschaftlich betreiben zu können, da sonst Rechte zum CO2-Ausstoß an der Börse gekauft werden müssen. Deutschland droht nun aber auch ein Vertragsverletzungsverfahren, da die EU-CCS-Richtlinie eigentlich schon im Juni in nationales Recht umgesetzt werden musste.