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Di, 26 Mai 2020
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Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht verfallen

sweden covid-19 lockdown
© Jonathan Nackstrand/AFP via Getty Images
Schweden ist dem Corona-Schwindel bisher noch nicht auf den Leim gegangen
Während fast jedes Land der Welt drakonische Maßnahmen wegen der nicht existierenden Corona-Krise verhängt hat, stellt Schweden bisher einen Ausnahmefall dar. Die Regierung des Landes hat sich gegen Ausgangssperren und andere seltsame Maßnahmen ausgesprochen. Stattdessen plädiert sie an die Vernunft der Menschen, nicht der Hysterie zu verfallen und die Sache wie erwachsene Menschen zu überstehen, nach dem Motto: "Wir vertrauen einander. Wir brauchen keine Verbote". Wie lange sich das Land vor dem Wahnsinn jedoch retten kann, bleibt fraglich.
Während die einen auf die spezielle Corona-Strategie ihrer Regierung und ihres momentan wichtigsten Experten vertrauen, wundern sich die anderen, warum Schweden eine ganz andere Linie fährt als seine Nachbarn und EU-Partner.

In der Tat geht Schweden in der Corona-Krise einen Sonderweg: Kindergärten und Grundschulen bis zur neunten Klasse sind anders als Gymnasien und Unis weiter offen. Das Gleiche gilt für Restaurants, Kneipen und Cafés, die ihre Gäste seit Kurzem aber nur noch am Tisch bedienen dürfen. Die Skigebiete sind ebenfalls weiter geöffnet, die Staatsgrenzen für Nicht-EU-Bürger dicht, nicht aber für Europäer. Und durch Stockholm fahren weiter mit Pendlern ge- oder überfüllte Busse.

Damit ist Schweden im Grunde das letzte EU-Land ohne extrem scharfe Maßnahmen gegen Covid-19. Der Kontrast zu dem strikten Vorgehen der skandinavischen Nachbarn Dänemark und Norwegen und auch demjenigen in Deutschland könnte größer kaum sein. Man fragt sich: Geht das gut?

Man baut auf die Freiwilligkeit der Bürger

Glaubt man dem Staatsepidemiologen Tegnell, dann wird die schwedische Strategie aufgehen. "Wir sind überzeugt davon, dass das hier der richtige Weg ist", sagte er kurz vor dem Wochenende dem Sender SVT. Im schwedischen Gesundheitswesen baue man sehr auf Vertrauen, Freiwilligkeit und darauf, eigene Lösungen zu finden, sagte er.

~ Welt
Stefan Löfven, Ministerpräsident von Schweden betont: "Wir können nicht alles gesetzlich regeln und verbieten".

Attention

UN warnt: Corona-Krise könnte weltweite Nahrungsmittelknappheit auslösen

food bank
© Global Look Press/Simon Chapman
Die drakonischen und ungerechtfertigten Corona-Maßnahmen werden wahrscheinlich nicht nur erheblichen Schaden an der Wirtschaft und dem Sozialwesen auslösen, sondern könnten laut UN-Angaben auch zu einer weltweiten Nahrungsmittelknappheit führen.
Die Ausbreitung der Corona-Pandemie schadet nicht nur den Aktienmärkten. Die UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation weist darauf hin, dass Lebensmittellieferketten unterbrochen werden könnten. Sie ruft die Menschen dazu auf, Hamsterkäufe zu unterlassen.

~ RT Deutsch
Schon jetzt führen die weltweiten Maßnahmen zu gefährlichen sozialen und medizinischen Notständen.
Menschen, die das Corona-Virus dank der staatlichen Präventionsmaßnahmen nicht direkt erwischt, können durch das Virus dennoch indirekt zu Schaden kommen. Zum Beispiel durch einen Mangel an frischen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse.

Während sich die Bevölkerungen zu Beginn der Corona-Krise schnell mit Toilettenpapier und anderen Vorräten eindeckten, beschlossen einige Länder, protektionistische Maßnahmen durchzusetzen. Darunter auch Exportverbote für bestimmte Produkte, um die wachsende Inlandsnachfrage zu befriedigen. Maximo Torero, Chefökonom der UN-Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation, sagte gegenüber dem Guardian:
"Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass die Regierungen den Fluss der Nahrungsmittel einschränken."
Er fügte hinzu, dass wir möglicherweise schon bald die Folgen dieser Schritte zu spüren bekommen könnten.

~ RT Deutsch

Bell

Wegen COVID-19-Krise: Russland drängt G20-Staaten zur Lockerung von Sanktionen

Moskau hat die G20-Staaten dazu aufgerufen, ihre Sanktionen gegen andere Nationen in Zeiten der COVID-19-Pandemie zu reduzieren. Der Schritt ist notwendig, damit der Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien nicht erschwert oder gar blockiert wird.
Kremlin
© Global Look Press / Konstantin Kokoshkin
Symbolfoto
Der russische Minister für wirtschaftliche Entwicklung Maxim Reschetnikow, der am Montag an einer Videokonferenz der G20-Handelsminister teilnahm, forderte die Staaten auf, ihre Sanktionen inmitten der Corona-Virus-Pandemie zu reduzieren. Er sagte:
Es scheint, dass ein wichtiger gemeinsamer Schritt darin besteht, die restriktiven Maßnahmen zu reduzieren, vor allem diejenigen, die den Zugang zu Medikamenten, Ausrüstung und Technologien blockieren oder stark erschweren.
Der Minister wies darauf hin, dass die gegenwärtige globale Situation durch zahlreiche Handelskonflikte, unbegründete Beschränkungen und Sanktionen noch komplizierter wird.

Seinen Worten zufolge hat die derzeitige Pandemie des neuartigen Corona-Virus der Weltwirtschaft und dem Handel einen schweren Schlag versetzt. Reschetnikow erklärte:

Question

Moskau: Corona-Ausgangssperre und "intelligentes Kontrollsystem" zur Einhaltung

Moskau
© Sputnik Wladimir Pesnja
Moskau, 27. März 2020
Nachdem fast alle Länder der Welt praktisch im Einklang wegen der nicht wirklich existierenden Corona-Gefahr die Bürgerrechte dramatisch und drakonisch einschränken, werden jetzt auch ähnliche Maßnahmen in Russland verhängt.
Nach vielen europäischen Ländern folgt nun auch Russland: Im Kampf gegen das Corona-Virus verhängt Moskau eine Ausgangssperre. Ab heute darf man die Wohnung nur unter bestimmten Umständen verlassen, teilte Bürgermeister Sobjanin am Sonntagabend mit.

Die Moskauer dürften sich "nicht mehr ohne Grund in der Stadt bewegen", schrieb der Bürgermeister Sergei Sobjanin auf seiner Homepage. Ab Montag dürfen die Einwohner ihr Zuhause nur noch verlassen, wenn sie einkaufen und zur Arbeit fahren müssen oder dringende medizinische Hilfe benötigen.

Außerdem dürfen die Bürger weiterhin zur Apotheke und zum nächstgelegenen Müllcontainer gehen. Auch Haustiere dürfen nun lediglich in einem kleinen Umkreis um die eigene Wohnung herum ausgeführt werden. Die Einreise in die Hauptstadt sowie die Ausreise sind weiterhin erlaubt.

~ RT Deutsch
Es ist auch von einem "intelligentes Kontrollsystem" die Rede, das zur Einhaltung der Ausgangssperre "in den kommenden Tagen" eingeführt werden soll.
Berichten zufolge kann dies durch Kameraüberwachung oder Handy-Tracking erfolgen. Bei Verstößen der Ausgangssperre drohen Verwaltungsstrafen.

Patienten mit Verdacht auf COVID-19 werden zuerst von Ärzten zu Hause untersucht und erhalten kostenlose Medikamente. Sollte sich ihr Zustand verschlechtern, werden sie ins Krankenhaus eingeliefert.

Der Bürgermeister reagierte damit auf weiter steigende Infektionszahlen. In der russischen Hauptstadt haben sich nach offiziellen Angaben bereits mehr als 1.000 Menschen mit dem Corona-Virus infiziert, Tendenz steigend. Landesweit gibt es bislang zehn Todesfälle. Mit mehr als 13 Millionen Einwohnern ist Moskau die größte Stadt Europas. In der umliegenden Region Moskaus, in der ähnliche Beschränkungen eingeführt wurden, leben weitere 7,5 Millionen Menschen. Bislang gab es eine Ausgangssperre für Menschen im Alter von über 65 Jahren.

~ RT Deutsch

Bulb

Corona: Kontrolle und Machtergreifung unter dem Deckmantel der Volksgesundheit?

Coronavirus
© Corbett Report
In drei neuen Videos von Ken Jebsen stellt der ehemalige ARD-Journalist wichtige Fragen in Bezug auf Corona und erinnert die deutsche Gesellschaft eindringlich an die Geschichte vor dem Zweiten Weltkrieg und die unheimlichen Parallelen zu dem, was gerade auf globaler Ebene vor sich geht. Punktgenau und mit einer guten Dosis Humor nimmt er ebenfalls die derzeit gravierende Autoritätshörigkeit viel zu vieler Bürger aufs Korn.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

~ KenFM



Eindringlich stellt Jebsen fest, dass die Demokratie momentan auf globaler Ebene wegen der irrationalen Corona-Hysterie anscheinend bewusst auf Eis gelegt wird. Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist verdammt, sie zu wiederholen.
"Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: "Ich bin der Faschismus". Nein, er wird sagen: "Ich bin die Pandemie."

Die Demokratie in Europa wurde vorübergehend auf Eis gelegt. "Wir befinden uns im Krieg", sagen immer mehr Spitzenpolitiker. Der Feind heißt Corona. Corona ist extrem gefährlich, erklären Regierungen überall in der EU. Daher gilt: Hausarrest für Alle. Auf unbestimmte Zeit. Warten bis ein Medikament erfunden wurde, das uns alle rettet.

Remdesivir, vom US-Pharma-Riesen Gilead Sciences, könnte das sein. Hauptaktionär der Firma ist Donald Rumsfeld. Er hatte schon 2009 bei Tamiflu die Finger im Spiel. Tamiflu wurde seinerzeit für Milliarden an X Regierungen verkauft, um die Welt vor der Schweinegrippe zu retten. Die kam dann aber gar nicht. Pech.

Die Verträge zwischen Big-Pharma und unserer Regierung sind wie immer geheim. Transparenz endet in der Demokratie, wenn die Pharma-Industrie das befiehlt. Der Bürger hat kein Recht zu wissen, was die Regierung für ihn zu welchem Preis einkauft. Der Bürger soll Befehle abwarten. Impflicht mit Remdesivir? Möglich.

Wir erleben aktuell die Wiederholung eines Geschäftes, das 2009 schon einmal abgewickelt wurde. Damals machte Arte noch auf diesen Deal aufmerksam. "Profiteure der Angst. Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien", nannte sich die Doku. Zu finden bei YouTube. Damals ging es darum, Impfstoffe gegen die Schweinegrippe an die Regierungen der Welt zu verkaufen. Die WHO hatte die Schweinegrippe zu einer Pandemie erklärt. Wer sich den Bericht ansieht, fasst sich an den Kopf, nur dass es der Pharma-Industrie jetzt gelungen ist, die Demokratie abzuschaffen. Ist das eine vorübergehende Machtergreifung oder wird das etwas Längeres? Wer es wagt, das zu fragen, ist suspekt.

Es ist erschreckend, wie einfach es heute wäre, eine totale Diktatur umzusetzen. Alles, was man heute benötigt, um die Bürger in den eigenen vier Wänden zu verbannen, ist ein Feind, den man nicht sehen kann, eine paar Ärzte, die als Super-Autorität inszeniert werden und Massenmedien, die jeden in den Staub treten, der Fragen stellt oder gar Zweifel äußert.

Der Shutdown ist ein shut up für den Bürger. Die Demokratie wurde weggesperrt und das Volk gehorcht. 1933 wäre schon morgen wieder möglich. Fakt ist, dieses Land kann nie wieder zu Tagesordnung übergehen. Die Menschen müssen endlich erkennen, wie man sie gedrillt und dressiert hat.

Die Regierung macht einen guten Job? Mag sein. Nur für wen?

~ KenFM

Candle

Vermutlich Suizid: Hessens Finanzminister tot an ICE-Strecke gefunden

Thomas Schäfer war seit vielen Jahren in Hessen im Amt und wurde sogar für höhere Ämter gehandelt. Nun ist der Politiker tot - die Wiesbadener Polizei gab eine erste Erklärung zu den Umständen ab.
thomas schäfer
© Arne Dedert/ dpa
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) ist am Samstag tot aufgefunden worden. Wie die Polizei am Abend in Wiesbaden mitteilte, wurde die Leiche des 54-Jährigen in Hochheim im Main-Taunus-Kreis an einer ICE-Strecke entdeckt. "Aufgrund der Gesamtumstände" gingen die Ermittler von einem Suizid aus, hieß es in einer Presseerklärung. Nach Informationen der FAZ hat Schäfer einen Abschiedsbrief hinterlassen. Die Zeitung beruft sich auf Ermittlerkreise.

Der promovierte Jurist Schäfer wurde als möglicher Nachfolger von Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) gehandelt, sollte dieser bei den Landtagswahlen 2023 nicht wieder antreten.


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Boris Johnsons hat sich auch mit dem Coronavirus infiziert

Der britische Premier, Boris Johnson, wurde auch mit dem Coronavirus infiziert.

boris johnson
© Reuters / Simon Dawson
In einem Video auf Twitter - bekanntlich werden ja die wichtigsten Nachrichten über die sozialen Medien verbreitet -, kam am Vormittag aus der Downing Street die breaking news: Boris Johnson hat sich mit dem Coronavirus angesteckt. Er habe leichte Symptome entwickelt, heißt es, darunter Fieber und Husten, und habe sich daher, dem Rat seiner Ärzte folgend, testen lassen. Das Ergebnis: positiv.

Er werde jetzt eine Zeit lang daheim, also vermutlich aus der Wohnung über den Büros in der Downing Street, arbeiten - aber dank der Zaubermittel, welche die moderne Technik zur Verfügung stelle, könne er weitermachen im Kampf gegen das Virus. Johnson überbrachte die Botschaft selbst per Video in seinem üblichen, leicht flapsigen Ton: "Hi Folks ..." ("Hallo Leute ..."). Dann dankte er dem medizinischen Personal, Lehrern und Polizisten und all denen, die sich als Freiwillige gemeldet haben, um in einer landesweiten Anstrengung die Folgen des Virus gemeinsam zu bekämpfen.

- Süddeutsche Zeitung
Ebenso haben sich Prinz Charles und der Gesundheitsminister von Großbritannien, Matt Hancock, mit dem Virus infiziert. Man kann diese Fälle mit ein wenig Ironie betrachten - und dass selbst die Elite ihre eigene Suppe auslöffeln muss.

Bell

Taten statt nur Worte: Russischer Hilfskonvoi erreicht Bergamo, wo Coronakrise am schwersten ist

Russland hat mittlerweile 15 Frachtflugzeuge mit Hilfsmaterial und Fachpersonal nach Italien entsandt, um dem Corona-gebeutelten Land bei der Bewältigung der Virus-Epidemie zu helfen. Die schweren Transportmaschinen des Typs Il-76 landeten auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Pratica di Mare nahe Rom. Von dort aus machte sich gestern ein russischer Hilfskonvoi auf den Weg nach Bergamo in der Lombardei, das am schlimmsten unter dem Virus leidet. Gestern Abend erreichte er die Stadt.
hilfskonvoi
Neben materiellen Hilfslieferungen sind auch medizinische Experten und Spezialisten des russischen Verteidigungsministerium in dem Konvoi. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums besteht der Konvoi aus 22 Spezial-Lkw und Bussen, die die 600 Kilometer gemeinsam zurücklegen. Die Spezialisten bringen die für die Diagnostik und Desinfektion notwendige Ausrüstung mit sowie spezielle Geräte, die Corona-Patienten mit schwerwiegender Symptomatik helfen. Die Kolonne legte in Florenz zum Tanken einen Zwischenstopp ein. Auf der gesamten Strecke wurden Spezialisten aus der Russischen Föderation von italienischen Carabinieri-Autos begleitet. Gestern Abend erreichten sie den Flugplatz Orio al Serio fünf Kilometer vor Bergamo, wie Aufnahmen des russischen Verteidigungsministeriums zeigen.

Bilder aus Bergamo dringen in alle Welt. Die Versorgungskapazitäten sind hier besonders überlastet. Das einzige Krematorium der Stadt kommt mit der Abfertigung der vielen Toten nicht mehr hinterher, weshalb das Militär zum Einsatz kommt, um die Leichen in andere Krematorien zu bringen.

Kommentar: Russland bewies bereits in der Vergangenheit seine Hilfsbereitschaft und Unterstützung.


Bulb

Putin besucht im Schutzanzug Russlands Top-Krankenhaus für Corona-Infizierte

Putin Corona

Putin im Schutzanzug
Während die Weltwirtschaft dank der künstlich erzeugten Corona-Hysterie schlimme Konsequenzen erwarten könnte, werden auch in Russland Maßnahmen gegen "das gefährliche Virus" ergriffen. Russlands Präsident Wladimir Putin besuchte heute in Moskau ein neu erbautes Krankenhaus, in dem Corona-Patienten behandelt werden. Im Schutzanzug begab er sich zu den Patienten.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat am heutigen Dienstag das neue Krankenhaus im Moskauer Stadtteil Kommunarka besucht, wo die meisten Menschen mit Verdacht auf eine Covid-19-Infektion behandelt werden.

Nach der Besichtigung, bei der Russlands Staatschef einen gelben Schutzanzug tragen musste, lobte er die Arbeit der dortigen Ärzte. Er unterstrich, dass sie effizient die moderne Technik und Mittel einsetzen, die das frisch erbaute Krankenhaus anbietet.


~ Sputnik
Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier:

Putin

Russland schickt zehn große Frachtflugzeuge mit Corona-Hilfe nach Italien

Mit neun riesigen Il-76-Frachtflugzeugen schickt Russland Hilfe nach Italien, um dem Land bei der Corona-Krise unter die Arme zu greifen. Neben medizinischer Ausrüstung sendet die russische Regierung auch Personal.
from russia with love
Wie es auf der Webseite des Kanals Zvezda, der vom russischen Verteidigungsministerium betrieben wird, heißt, sind bereits zehn der riesigen Transportmaschinen nach Italien gestartet.

Die Hilfslieferungen werden auf dem italienischen Luftwaffenstützpunkt Pratica di Mare, 30 Kilometer südwestlich von Rom, in Empfang genommen. Als dort gestern die erste Hilfslieferung landete, nahmen der italienische Außenminister Luigi Di Maio und der Generalstabschef der Streitkräfte, Enzo Vicerelli, diese entgegen und sprachen Russland persönlich ihren Dank aus.

Kommentar: Mehr Informationen zum Thema finden Sie hier: