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Sa, 22 Jan 2022
Die Welt für Menschen, die denken

Puppenspieler
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Bad Guys

Studie: Schon von klein auf gehirngewaschen - Schulbücher zeigen verzerrtes Bild vom Islam

Schulklasse
© imago
In vielen Schulbüchern wird der Islam vereinfacht und als „vormodern“ dargestellt. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) zur Darstellung des Islam in europäischen Schulbüchern.

Berlin. Eine Studie zur Darstellung des Islams in Schulbüchern brachte ein überraschendes Ergebnis: In vielen Büchern wird der Islam vereinfacht und „vormodern“ dargestellt. Untersucht wurden Geschichts- und Politikbücher aus fünf EU-Staaten.

In vielen Schulbüchern wird der Islam vereinfacht und als „vormodern“ dargestellt. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine Studie des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung (GEI) zur Darstellung des Islam in europäischen Schulbüchern.

Untersucht wurden in einer Pilotstudie Geschichts- und Politikbücher aus fünf EU-Staaten, darunter auch Deutschland. Zumeist würden darin „die Muslime“ als eine einheitliche Gruppe dargestellt, denen „die westliche Welt“ - ebenfalls als Einheit - gegenübergestellt werde, schreiben die Autoren der GEI-Studie.

Ambulance

Massiver Brustkrebsanstieg seit 1980

Mammographie
© dpa
Die Brust einer Frau wird an einem Mammographie-Gerät zur Brustkrebsfrüherkennung vorbereitet: Die Zahl der neuen Fälle ist in den vergangenen 30 Jahren weltweit auf das Doppelte angestiegen.

Die Zahl neuer Brustkrebs-Fälle ist in den vergangenen 30 Jahren weltweit stark gestiegen. Das berichten US-Forscher in der britische Fachzeitschrift „The Lancet“ (Online-Ausgabe). In den Industrieländern alleine gesehen nahm die Sterberate durch Brustkrebs jedoch ab.

Ebenso sank weltweit gesehen die Erkrankungs- und die Sterberate durch Gebärmutterhalskrebs. Diese Krankheit habe 2010 dennoch zum Tod von 200 000 Frauen geführt. Demnach gab es 1980 weltweit etwa 640 000 Brustkrebs-Neuerkrankungen, drei Jahrzehnte später waren es schon 1,6 Millionen. Zugleich nahmen - in einem langsameren Tempo - weltweit gesehen auch die Todesfälle durch Brustkrebs zu, von etwa 250 000 (1980) auf 425 000 (2010). Beide Zahlen stiegen schneller als die Weltbevölkerung.

Attention

Brisante Studie: Schuldenwahnsinn endet im Crash

Wall Street
© Benjamin Haas - Fotolia
Eine Studie belegt: Konjunkturspritzen wie jetzt in den USA können nicht nur wirkungslos sein. Sie können schaden. Achtung.

Die Konjunkturspritze in den USA wird gewaltig sein: Barrack Obama greift noch einmal tief in die Kassen, um die Arbeitslosigkeit abzubauen. Dafür wird er Geld drucken lassen. Achtung:

Eine neue Studie, die wir aus diesem Anlass noch einmal analysiert haben, zeigt den Irrglauben dieser Politiik auf. Bis dato geht die Wirtschaftswissenschaft in weit verbreiteten Zirkeln davon aus, die Wirtschaft könne mit staatlichen Ausgaben stimuliert werden. Die Theorie geht auf John M. Keynes zurück.

Nur: Dies stimmt so nicht mehr. Richten Sie sich vielmehr darauf ein, dass ein Crash kommen kann, genau durch diese Ausgabenpolitik. Wir schlagen Alarm.

War Whore

Taliban-Angriff erschüttert westliche Strategie

Schwerbewaffnete Angreifer versetzten fast 20 Stunden lang Afghanistans Hauptstadt in Angst und Schrecken
truppen,armee,nato
© unbekannt
Nato- und afghanische Truppen bergen Opfer der Terrorattacke in Kabul. Erst nach 20 Stunden wurde der letzte der sechs Angreifer getötet. Fünfzehn afghanische Polizisten und Zivilisten kamen ums Leben.

Fast 20 Stunden lang haben sechs schwerbewaffnete Angreifer Afghanistans Hauptstadt Kabul in Angst und Schrecken versetzt und auch die US-Botschaft beschossen. Die Aktion schürt weitere Zweifel am Abzugskonzept des Westens.

Kabul/Neu-Delhi - Bei dem massiven Angriff in Kabul am Dienstag gelang es sechs Schwerbewaffneten trotz massiver Kontrollen, sogar das Nato-Hauptquartier und die US-Botschaft mit Panzerfäusten zu beschießen. Erst am Mittwochmorgen um 8.30 Uhr konnten Sicherheitskräfte die bisher wohl längste Terrorattacke in Afghanistans Hauptstadt beenden. Die Aktion hat weitere Zweifel am Abzugskonzept der Nato geschürt - und genau das dürfte das Ziel der Militanten gewesen sein.

Kommentar: Oder es ist ein strategischer Zug von den Kräften an der Macht, Dinge so aussehen zu lassen, dass man denkt, dass ...? Zumindest könnte es für die Puppenspieler Vorteile bringen, Rechtfertigungen zu haben weiter ihre Besatzungstruppen stationiert zu lassen und somit, leider, Blutvergiessen auf beiden Seiten zu fördern. Was im Sinne der Psychopathen an der Macht wäre.


Nuke

Irreführung bezüglich Explosion im Nuklearzentrum Marcoule in Südfrankreich

Die Explosion forderte einen Toten und mehrere Verletzte. Schnell beschwichtigte der französische Stromkonzern EDF, bei dem Vorfall in der Atomanlage Marcoule handele es sich um einen schlichten Industrieunfall. Tatsächlich aber hat das Unglücksgelände so ziemlich alles zu bieten, was an Nukleartechnik vorstellbar ist. Seit vielen Jahren wird hier radioaktiver Abfall verarbeitet - jetzt ist offenbar etwas sehr schief gegangen.
Atomanlage bei Marcoule
© Eiden
Die Atomanlage liegt im südfranzösischen Marcoule nördlich von Avignon. Klicken Sie in die Karte, um eine vergrößerte Darstellung zu erhalten.

Die Explosion eines Schmelzofens im südfranzösischen Marcoule, bei der ein Arbeiter getötet und vier verletzt wurden, hat am Montag die Aufmerksamkeit auf einen zentralen Schauplatz der französischen Nuklearwirtschaft gelenkt. In dem Ort im Department Gard, etwa 30 Kilometer nördlich von Avignon, war der erste Kernreaktor der Nation ans Netz gegangen; jahrzehntelang wurde hier das Material für Atombomben erzeugt. Neben La Hague ist Marcoule heute ein Zentrum für die Behandlung von radioaktivem Abfall.

Info

Iran: USA benutzten 9/11 als Kriegsvorwand

Der iranische Präsident Mahmud Ahmedinedschad hat den USA vorgeworfen, die Terroranschläge vom 11. September 2001 als Vorwand missbraucht zu haben, um Kriege zu beginnen. Während dem Iran am 10. Jahrestag der Terroranschläge die USA heftig kritisiert, will Nachbar Pakistan künftig entschlossener gegen Terror vorgehen.

Der iranische Präsident hat bereits mehrfach die offizielle Version der Geschehnisse angezweifelt. Bei einer vielkritisierten Ansprache vor der UNO-Vollversammlung im vergangenen Jahr behauptete Ahmedinedschad, «Teile der US-Regierung» hätten die Anschläge «orchestriert»
Ahmedinedschad
© Reuters
Irans Präsident Ahmedinedschad rechnet mit den USA ab.
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Zum 10. Jahrestag der Anschläge sagte Ahmedinedschad: Der Angriff sei ein «kompliziertes Spiel» gewesen, «von den USA als Vorwand benutzt, um den Irak und Afghanistan anzugreifen und dabei das Blut unschuldiger Menschen zu vergiessen.»

MIB

Verzerrte Studie: Das Kalkül Pakistans

Islamabad wird nicht helfen, die Taliban an den Verhandlungsstisch zu holen

Die Bedeutung Pakistans für die Zukunft Afghanistans ist bekannt. Weniger klar ist, was Pakistan überhaupt in Afghanistan will. Diese Wissenslücke füllt jetzt eine Studie, die zwei regierungsnahe Thinktanks vorgelegt haben. Das Papier mit dem Titel "Pakistan, die Vereinigten Staaten und das Endspiel in Afghanistan: Wahrnehmungen der außenpolitischen Elite Pakistans" herausgegeben vom Jinnah Institute (Islamabad) und dem United States Institute of Peace (Washington) ist Pflichtlektüre für jeden, der sich mit der Region beschäftigt.

Das Ergebnis ist desillusionierend: Pakistans Ziele in Afghanistan sind ebenso unklar und logisch widersprüchlich wie die Washingtons und Berlins. Vor allem hält Pakistan weiter daran fest, über die Regierung in Kabul mitbestimmen zu wollen. Das ist das Resultat von Gesprächen mit 53 ehemaligen Diplomaten, Militärs, Sicherheitsanalysten, Akademikern und Journalisten - einem Who's Who des strategischen Establishments in Pakistan.

Kommentar: Studien, die selber von den Kräften an der Macht durchgeführt werden und auch noch als regierungsnah bezeichnet werden, könnte man als subjektiv gefärbt bezeichnen. Mit dem Ziel, Meinungen zu bestärken und eigene Interessen durchzusetzen.


Cult

Jeder gegen Jeden. Merkel sauer nach Röslers Äußerungen

Nein, die Kanzlerin ließ nicht den leisesten Zweifel daran, was sie vom Vorstoß ihres Stellvertreters hält: Nichts, gar nichts. Angela Merkel wahrte gerade noch die äußerste Fassade einer geschlossenen Regierung, indem sie Philipp Rösler nicht persönlich widersprach. Dafür nahmen Merkels Leute kein Blatt vor den Mund: Man dürfte die Griechen "nicht Pleite reden", erklärte CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe: "Damit wird niemandem geholfen." Der Fraktionsvorsitzende von CDU und CSU im Bundestag, Volker Kauder, hatte sich im Fernsehen geäußert: "Wir sollten das diskutieren, was möglich ist". Sein parlamentarischer Geschäftsführer, Peter Altmaier legte nach: "Spekulationen sind kontraproduktiv und gefährlich."

Wer jetzt immer noch nicht verstanden hatte, wie unmöglich die Kanzlerin den Vorstoß Röslers fand, der wurde aus ihrem Umfeld dezent darauf hingewiesen, dass der Dax nach Röslers Gastbeitrag unter 5 000 Punkte fiel. Hatte die Kanzlerin nicht am vergangenen Mittwoch im Bundestag gewarnt: "Wir können nicht Schlagwörter in die Welt setzten und uns anschließend wundern, dass wir damit die gesamt Finanzwelt verunsichert haben." Vor einer Woche galt dies noch der Opposition, jetzt will Merkel sie auf den FDP-Teil ihrer Regierung gemünzt wissen.

Evil Rays

Wasserexperten an der Ruhr warnen vor Fracking

Anti-Fracking Demo
© dpa
Die Interessengemeinschaft "Schönes Lünne" demonstriert gegen Fracking. (Archiv)

Essen (dpa/lnw) - Wasserexperten im dicht besiedelten Ruhrgebiet warnen vor Erdgasbohrungen unter Hochdruck, dem sogenannten Fracking. «Fracking ist ein Thema, das wir sehr kritisch sehen», sagte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr (AWWR), Ulrich Peterwitz, am Montag in Essen. Die unkonventionelle Bohrmethode könne nicht nur das Wasser verunreinigen, sondern auch Erdbeben auslösen. In einem Bundesland wie NRW, das durch den jahrhundertelangen Kohleabbau unter Tage wie ein «Schweizer Käse» aussehe, seien die Folgen nicht absehbar. Fracking ist ein neues Bohrverfahren, bei dem mit hohem Druck ein Wasser-Sand-Gemisch in den Boden gepresst wird, um nach Erdgasvorkommen im Boden zu suchen.

Mr. Potato

Bin Laden ist tot... Lang lebe Bin Laden!

bin laden, clinton

Das ist es, was wir heute alle ausrufen sollten. Schließlich ist 'Bin Laden' schon mehrere Male gestorben und ohne Frage gab es in den letzten zehn Jahren mehrere 'Bin Ladens':


Zuerst gab es diesen Bin Laden:

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Welcher ein wenig älter und kränker wurde und sich in diesen Bin Laden wandelte:

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